Der Sturm

The Perfect Storm (2000), US Laufzeit 129 Minuten, FSK 12, Abenteuerfilm, Drama, Katastrophenfilm, Actionfilm, Thriller, Kinostart 20.07.2000


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4.9
Kritiker
33 Bewertungen
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6.1
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4294 Bewertungen
52 Kommentare
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von Wolfgang Petersen, mit George Clooney und Mark Wahlberg

Regisseur Wolgang Peterson schickt George Clooney und Mark Wahlberg als Fischer in den Sturm des Jahrhunderts.

Der einfache Angel-Spruch ‘Petri Heil!’ scheint in dem Gebiet von Fischer Billy Tyne (George Clooney) und seiner Crew nicht zu helfen. Daher zieht es sie in ein neues Fischgebiet, wo man sich vor Fischen angeblich kaum noch retten können soll. Was die Crew aber nicht auf dem Radar hat, ist der aufkommende Sturm, der es in sich hat.

Hintergrund & Infos zu Der Sturm:
George Clooney, Mark Wahlberg und Diane Lane spielen die Hauptrollen in dem auf wahren Gegebenheiten basierenden Film Der Sturm, welcher vielfach ausgezeichnet und mit zahlreichen Nominierungen bedacht wurde.

Es wurden keine lebendigen Fische für den Film verwendet, da der gebürtig norddeutsche Regisseur Wolfgang Petersen (Das Boot, Good Bye, Lenin!) dem Tierschutz sehr verbunden ist.

Randnotiz: Ursprünglich sollte Nicolas Cage die Rolle des Fischers Bobby Shatford übernehmen, hatte aber aufgrund anderer Verpflichtungen abgesagt.

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Cast & Crew

Regie
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Kommentare (49) — Film: Der Sturm


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JokerReviews

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Filme die auf dem offenen Meer spielen habe ich meist besonders gern, vielleicht auch ein Grund weshalb ich Piraten u.a. so sehr liebe. Auch "Der Sturm" oder im Original "The Perfect Storm" ist ein Film, der zu 90% auf dem offenen Meer spielt, allerdings ohne Piraten. Und ich muss ganz ehrlich sagen, dass dieser Film mein Liebling unter allen "Schiff-in-Not-Filmen" ist, die ich gesehen habe, ja ich finde ihn sogar besser als Titanic. An der Kinokasse und bei den Kritikern ging der Film sang - und klanglos unter, im wahrsten Sinne. Warum? Nun, wahrscheinlich weil es hier keine Liebesgeschichte gibt und keinen hollywoodtypischen Story Aufbau, sondern weil das Ganze nur ein neutraler Blick auf Menschen in Seenot ist. Aber genau das macht den Film für mich so besonders, er ist nie überzogen, hat nicht die typischen Klischees und hat ein konsequentes Ende.

6 Fischer wollen es noch ein mal wissen und gehen, trotz Sturmwarnung, auf große Schwertfisch Jagd. Das Geschäft läuft derzeit nicht gut, weshalb die 6 Jungs einen großen Fang brauchen. Doch schon bald haben sie ein viel größeres Problem als das mangelnde Fischen.

Der Sturm wird größer und heftiger als anfangs vermutet und so kämpfen die 6 Jungs schon bald ums überleben gegen gigantische Wellen und heftige Orkane. Wie ich schon sagte gefällt mir vor allem der realistische und neutrale Blick auf die Charaktere. Alle wirken total echt und kein Charakter ist mit Klischees belastet. Ein Beispiel : Zwei Charaktere können sich auf den Tod nicht ausstehen und prügeln sich sogar. Später hat der Eine einen Unfall und nur sein verhasster Kollege kriegt mit dass er kurz vorm ertrinken ist. Und er versucht ihn sofort und ohne zu zögern zu retten. In jedem anderen Film hätte er wahrscheinlich dreist weg geguckt und so getan als würde er nichts mitbekommen habe. Aber genau das liebe ich an der Inszenierung von Wolfgang Petersen, der sowieso ein Spezialist fürs offene Meer ist.

Wenn man dem Film irgendetwas ankreiden will ist es vielleicht die Fischfang-Propaganga die für radikale Tierschützer ein Dorn im Auge sein könnte. Mich stört so etwas nicht, da der Film einfach nur neutral die Arbeit dieser Leute zeigt, ohne zu kritisieren aber auch ohne es in den siebten Himmel zu loben. Viel mehr störten mich so ein paar kleine Szenen die etwas, besonders in der Anfangsphase, langatmig wirkten und das Ende streckt sich etwas zu weit raus. Es gibt einen perfekten Schlusssatz in dem man den Film perfekt hätte enden lassen können.

Fazit : George Clooney Top! Mark Wahlberg Top! William Fichtner Top! Ach einfach alle Top! Der Sturm ist ein packender Katastrophenfilm, der so menschlich und echt wie kaum ein zweiter Film dieser Art daherkommt. Die Optik ist grandios, die Geräuschkulisse lässt ein authentisches Gefühl da und die Wellen sind eine Wucht. Er bleibt mein Liebling unter den Seenot-Filmen. Aus meiner Sicht ein fatal unterbewerteter Film!

8,5/10

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BenAffenleck

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Nicht zu vergessen der absolut grandiose Score!!!


JokerReviews

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Natürlich! Der ist auch erstklassig.


Laserdance

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Erst mal vorweg, ich habe schon eine gewisse Affinität zum Meer.

Und
“Der Frühnebel lichtet sich,
du machst die Leinen los, erst Bug dann Heck.
Du fährst in den South Channel raus,
am Rocky Neck vorbei, Tenpound Island,
vorbei an Niles Pond, wo ich als Junge Schlittschuh gelaufen bin.
Du lässt dein Signalhorn ertönen und winkst dem Sohn vom Leuchtturmwärter zu.
Dann kommen die Meeresvögel, Heringsmöwen und Eistaucher,
fette, dumme Enten.
Der erste Sonnenstrahl, du fährst nach Norden, volle Fahrt voraus, 12 Knoten.
Die Jungs machen Ihre Arbeit, du hast das Kommando.
Und Du weißt Du bist ein Schwertfisch-Captain.
Gibt es etwas besseres auf der Welt ?”

Da bekomme ich immer wieder Gänsehaut. Vielleicht muss man echt etwas fürs Meer über haben, um das zu verstehen. Und diesen Film zu lieben.

Die Effekte sind heute immer noch stark. Der Film ist absolut packend inszeniert.

Nun kann man einen Gewissen Pathos vorwerfen. Wer das tut, hat aber den Sinn des Filmes nicht verstanden. Das ist eine Hommage an alle, die auf See ums Leben kamen.

Im übrigen ist der Film auch nicht dumm. Er zeigt was Fischer für Geld riskieren. Man sieht das allein am anfang an der Tafel. Wo man sieht wie viele Männer Jahr für Jahr da ihr leben auf See ließen und lassen.

Ich habe die vermutung, so mancher hat der Film einfach nicht verstanden.

Aber was solls. Für mich ein kleines Meisterwerk. Gibt auch nicht so viele Filme über Fischer.

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Dom699

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Bewertung4.0Uninteressant

Gott war der Film männlich. Mich juckts in den Fingern in den Wald hinaus zu ziehen, und einen Grizzlybär mit bloßen Händen anzugreifen, ohne Sauerstoff auf den MT Everest zu klettern oder mit einem Motorrad über 12 brennende Schulbusse zu springen. Und all das, wäre nicht wesentlich dümmer, als das was die Figuren in diesem Film veranstaltet haben.

Sind wir Männer? JAAA!!!
Sind wir Fischer? JAAA!!!!
Finden wir immer die Fische? JAAA!!!
Riskieren wir es deshalb einfach so in den tödlichen Tornado reinzusteuern, ohne Sinn und Verstand? JAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAA !!!!

Man kanns drehen und wenden wie man will, dem Genpool haben die Typen mit ihrer Aktion einen gefallen getan.

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Moviegod

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Der Film verliert nie etwas von seiner Spannung und Anziehungskraft. Man fiebert mit den Männern auf dem Boot jedes mal auf neue mit und ist jedes mal vom Ende völlig ergriffen. Gut finde ich vor allem, dass die Effekte hier nicht nur Beiwerk, sondern sinnvolles Mittel zum Zweck sind. Sie treiben die Handlung nach vorn; durch sie wird der Film getragen und die Männer von einer Gefahrensituation in die nächste gebracht. Und das ist heutzutage in einem Big Budget Film kaum noch der Fall.

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soilent

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Bewertung2.5Ärgerlich

Ein paar risikobereite Fischer geraten in einen Sturm... oh Entschuldigung... DEN STURM!!1! Parallel wird die Geschichte eines Segelboots erzählt, dessen Besatzung von Marines im Hubschrauber gerettet wird, die geraten schließlich selbst in Seenot. Die Geschichten haben nicht viel miteinander zu tun, eigentlich dient diese Nebenhandlung nur dazu, die Fischer und ihre Anstrengungen heroisch zu überhöhen. Die sind wirklich übertrieben frohgemut und lachen irrerweise siegessicher während die Wassermassen ihr Boot zerlegen, die seichte musikalische Untermalung leistet ihr übriges. Man fragt sich nach einem solchen Film: Wie oft können Besatzungsmitglieder auf hoher See eigentlich über Bord gehen ohne zu sterben? Zumindest gibt es kein Happy End... das wäre dann doch zu viel Heroismus. Deshalb keine null Punkte.

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BenAffenleck

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Bewertung9.0Herausragend

Alle paar Jahre wird mal wieder DER STURM eingelegt. Ich muss für den Film auch einfach mal die Lanze brechen. Definitiv einer der besten Katastrophenfilme der letzten 20 Jahre. Dagegen sind 2012 oder The Day After Tomorrow die reinsten Rohrkrepierer. Woran das liegt?

Weil ich hier mit den Figuren mitfühlen und mitfiebern kann. Die Besetzung ist bis in die kleinsten Nebenrollen sehr gut. Natürlich ist nicht jeder Dialog ein Volltreffer, aber es kommt alles natürlich rüber. Zudem mag ich den "Ostküstencharme".

Die Kraft und unglaubliche Gewalt des Meeres wurde mit den gelungenen Special-Effects atemberaubend dargestellt. Ist auch 15 Jahre später noch gut brauchbar.

Der Score von James Horner ist wundervoll, und passt wie die Faust aufs Auge.

Aber das allerallergeilste am Film ist Billy Tyne's Beschreibung, was das Besondere am Fischen ist. Da bekomme ich jedes mal ne fette Gänsehaut: "Der Frühnebel lichtet sich,
du machst die Leinen los, erst Bug dann Heck. Du fährst in den South Channel raus..."

Fazit: Leckt mich fett ihr Kritiker, ich finde den Filme genial.

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BenAffenleck

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Sauber Joker. Sehe ich auch so. Habe gerade mal einige deiner Reviews gelesen. Gefallen mir sehr gut!


JokerReviews

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Das Kompliment kann ich nur zurückgeben. ;)


filmfreak80

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Ein großartiger Film, der es mit Titanic aufnehmen kann. Großartig.

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Copacabanasun

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Bewertung7.5Sehenswert

"Der Sturm" ist ein mitreißendes Katastrophendrama das noch immer fantastische Effekte bietet und dazu ein überzeugenden Cast. Woran es bei "Der Sturm" mängelt sich die einfallslosen Dialoge. Man darf hier nicht so sehr auf die Details achten, sonst fällt einem zu viel auf was stört. Einfach anschauen und sich von den Bildern packen lassen.
.
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Fazit: Kraftvolles, gefühlvolles Wellenkino mit Fehlern.

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Lichtlady

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Volle Zustimmung, nur der Roman oder das Hörbuch ist besser.


Copacabanasun

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Habe ich leider nicht gelesen oder gehört.


Ener

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Bewertung2.0Ärgerlich

Maßlos unterdurchschnittlicher Film. Erschwerend hinzu kommen die heute nichts mehr taugenden Special Effects. Es ist mir schleierhaft, wie dieser Film auf einem Sachbuch, das eine wahre Begebenheit erzählt, beruhen soll. Ich sehe da zwei Möglichkeiten: Entweder Herr Petersen hats mal wieder nicht ganz so genau mit der Realitätstreue gehalten oder schon das Buch ist ganz großer Müll! Es kann ja auch nicht alles filmische gut sein, nur weil es heißt, es basiere auf Romanvorlage, Buchvorlage, oder wahre Begebenheit, und und und. Es gibt schließlich jede Menge Mistbücher, nicht nur Meisterwerke.

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Abettertomorrow

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Bewertung7.0Sehenswert

Kraftvoller Katastrophenfilm mit starker Besetzung, exquisite Spezialeffekte.

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beast667

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Bewertung7.0Sehenswert

Pizza, Film an.............. hatte ein paar längen, aber hat mich unterhalten. Ist jetzt keine Perle, aber solide.

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CHF

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Bewertung10.0Herausragend

Der Sturm war seiner Zeit definitiv weit voraus. Selbst heute kommt einem der Streifen nicht veraltet vor. Für Grübler, Filmversteher und Kritiker unattraktiv. Hier gibt es nichts zu verstehen, hier wird man einfach nur gut unterhalten.

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Chewbacca

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Bewertung6.0Ganz gut

Der alte Mann und das Meer scheinen sich zu mögen, denn Wolfgang Petersen kommt von der hohen See nicht los und schickt George Clooney und Mark Wahlberg in den perfekten Sturm. Dabei setzt er auf viel Authentizität und CGI-Wasser, dass mehr oder weniger gut inszeniert wurde. Die Handlung teilt er leider in zu viele Stränge, denn neben der „Andrea Gail“ geht es um die Besatzung eines Segelschiffes und das Rettungsteam im Hubschrauber. Für meine Begriffe ist die Geschichte damit zu sehr gespalten und man verliert den Zugang zu den Figuren auf der „Andrea Gail“, die ihre eigenen Probleme mit sich selbst haben und aus echten Typen bestehen. Aber schließlich geht es ja um den perfekten Sturm und nicht um George Clooney am Steuerrad oder Mark Wahlbergs dramatisches Ende im Hochseewasser.

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sunset

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

“Der Frühnebel lichtet sich,
du machst die Leinen los, erst Bug dann Heck.
Du fährst in den South Channel raus,
am Rocky Neck vorbei, Tenpound Island,
vorbei an Niles Pond, wo ich als Junge Schlittschuh gelaufen bin.
Du lässt dein Signalhorn ertönen und winkst dem Sohn vom Leuchtturmwärter zu.
Dann kommen die Meeresvögel, Heringsmöwen und Eistaucher,
fette, dumme Enten.
Der erste Sonnenstrahl, du fährst nach Norden, volle Fahrt voraus, 12 Knoten.
Die Jungs machen Ihre Arbeit, du hast das Kommando.

Und Du weißt Du bist ein Schwertfisch-Captain.
Gibt es etwas besseres auf der Welt ?”

Und ich muss die (rhetorische) Frage stellen: Gibts nen besseren Katastrophenfilm in den letzten 20 Jahren? Eindeutig NEIN

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Martinmartin

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Bewertung7.0Sehenswert

Wird hier meines Erachtens unter Wert gehandelt. Solider Katastrophenfilm mit starker Besetzung, tollen Wassereffekten und einem großartigen Soundtrack von James Horner, bei dem Kitsch- und Klischeefaktor bisweilen hart an der Grenze liegen, was man im Genre aber verkraften kann. Selten wurde ein Sturm unbequemer inszeniert.

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LuAnne

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Bewertung6.0Ganz gut

Wie bei Katastrophenfilmen meist üblich, ist die Zeichnung der Charaktere auch in "The Perfect Storm" äußerst oberflächlich ausgefallen. Zwar geben sich George Clooney, John C. Reilly und Mark Wahlberg alle erdenkliche Mühe gegen die Elemente, die erstklassigen digitalen Spezialeffekte und die hauchdünnen Dialoge anzukämpfen, jedoch im Gegensatz zu ihrem Fischkutter gelingt es Petersens Werk nie wirklich abzuheben.
Letztendlich verliert sich der Film ein wenig zu stark - mithilfe der sehr aufdringlich eingesetzten Musikuntermalung - in dick aufgetragenem Hollywood-Pathos und stereotypen Charakteren. Für kurzweilige Unterhaltung war dennoch bestens gesorgt.

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hrxuuuu

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Bewertung7.0Sehenswert

Auch wenn der Film schon ziemlich alt ist und die neuen Katastrophenfilmen wie 2012 oder The Day After Tomorrow kaum das Wasser reichen kann, ist der Film doch Schauspielerisch und Emotional gut angelegt worden. Den ein oder anderen wird am Ende Gänsehaut erfahren.

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Elman Smithee

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Trotz seiner bald 12 Jahre, die Der Sturm auf seinem Buckel hat, hat der Film nichts von seinen Katastrophenqualitäten eingebüßt. Auch wenn man um den Ausgang dieses auf wahren Ereignissen beruhenden Spektakels weiß, bangt man bis zur letzten Minute mit den Helden. Da eine Fischermannschaft nicht allein als Personal eines Katastrophenfilms für die Dauer eines Spielfilms tragen kann, geraten noch die Besatzung einer Yacht sowie die eines Rettungshubschraubers in Seenot. Trotz dieser Abstriche: Der Sturm hat fast schon tragische Ausmaße.

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Göksel Algan

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Bewertung7.0Sehenswert

George Clooney, Mark Wahlberg, was möchte man mehr? Vorallem wenn diese beiden auch noch Rollen spielen, die wirklich weder Helden sind, noch Gangster oder sonstige Burschen die höher angesehen werden, die sich hoch ansehen lassen in ihren Filmen. Sie sind lediglich Fischer, haben alle was gemeinsam. Ihr Ziel: Fische fangen, so viele wie möglich. Es steht viel auf dem Spiel, vorallem die Zukunft der Männer. Sehr real und sauber gestaltete Story, bei der man wirklich großen Spaß daran hat es zu verfolgen. Sehr zu loben sind auch die tollen Effekte die eingeführt wurden. Viel besser könnte man die Rahmenbedingungen auch nicht hinbekommen. Sogar beim zuschauen bekommt man schon beinahe das kalte, salzige und ungemütliche Wasser zu spüren. Wirklich feine Sache. Ein Film mit gutem Unterhaltungswert, der hätte nicht besser sein können so in der Art wie er gemacht wurde. Schwächen sind nicht viele vorhanden. Leider reicht dieser Film aber auch nicht für mehr als die Bewertung die sie von mir bekommt. Es ist zu einseitig, es geht um Primär eines, es kommt zu wenig Abwechslung, das offene Ende wird zu kurz dargestellt.

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aberaber

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Bewertung4.5Uninteressant

Der Film basiert angeblich auf einer wahren Geschichte. Hätte man es nur bei der Zeitungsmeldung belassen. Wolfgang Petersen schafft es zwei Stunden wogende Wellen und hohle Sprüche in höchstmöglicher Langeweile zu inszenieren. Da helfen auch George Clooney und Mark Wahlberg nicht. Zur Geschichte: Kapitän Billy Tayne (George Clooney) geht mit seiner Mannschaft nach einer langen Pechsträhne nochmal auf See um endlich den Schwertfischfang seines Lebens zu machen. Nachdem sie auf reiche Fischgründe gestossen sind, geraten sie auf dem Rückweg in den Hurricane Grace, dem stärksten Sturm des Jahrhunderts.
Die Spezialeffekte sind wirklich sehens- und hörenswert, die Geschichte passt aber tatsächlich in die zwei Spalten einer Zeitungsmeldung. Die Figuren sind klischeehaft gezeichnet, die Schauspieler sind mit dem dreschen hohler Phrasen eindeutig unterfordert und der Sturm geht einem spätestens nach der dritten Welle ziemlich auf dem Keks.

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