Der tapfere kleine Toaster
The Brave Little Toaster (1987), US Laufzeit 90 Minuten, FSK 0, Abenteuerfilm, Kinostart 19.12.1991
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8 Kommentare
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von Jerry Rees und Jerry Rees,
Ein brummiger Staubsauger, eine verschlafene Tischlampe, ein temperamentvolles Radio, eine verschmuste Heizdecke und ein cleverer Toaster – alle fünf nicht mehr die jüngsten Modelle – fristen in einem Ferienhaus ein trostlosen Dasein. So beschließen sie gemeinsam, sich auf die Suche nach ihrem ehemaligen Besitzer zu machen. Ihr beschwerlicher Weg ist gespickt mit Abenteuern aller Art. So geraten sie in ein gewaltiges Gewitter, müssen einen reißenden Fluss überqueren, versinken beinahe in einem tückischen Moor und müssen vor einem bösartigen Elektriker fliehen, der ihnen an die Kabel will. Als die wackeren Fünf es endlich bis zu ihrem heiß geliebten menschlichen Freund geschafft haben, müssen sie sich dort auch noch gegen die topmoderne neue Haushaltsausrüstung durchsetzen und landen schließlich auf der Müllhalde, wo ihnen eine gefräßige Schrottpresse nach dem Leben trachtet. Diese herrliche Variation der “Bremer Stadtmusikanten” sorgt sowohl bei Kindern als auch bei Erwachsenen für beste Unterhaltung und bietet dank der facettenreichen Figurenzeichnung gleichzeitig Tiefgang. Die amüsanten Musik-Nummern garantieren zusätzlichen Spaß für die ganze Familie.
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Cast & Crew
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Jerry Rees
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Jerry Rees
Regie
Schauspieler
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Joe Ranft
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Jerry Rees
- Genre
- Abenteuerfilm
Drehbuch
Filmdetails Der tapfere kleine Toaster
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Kommentare (8) — Film: Der tapfere kleine Toaster
Kommentar schreibenDonnos 2011/12/10 17:46:47
Kommentar löschenRührende Geschichte mit wichtigen, ernsten Themen wie Vergänglichkeit oder Verlust.
Die Lieder sind richtig gut, zu empfehlen ist besonders das "Wertlos"-Lied in Englisch.
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Taddl 2011/10/24 16:45:51
Kommentar löschen"Are you sure this is the right direction?"
"Well suddenly I'm as sure as I'm honest."
"In this case we're definitely lost."
Ich bin kein Fan von Kommentaren beziehungsweise Kritiken, welche mit Zitaten beginnen. Aber der – teilweise sogar gewagt düstere – Humor des Films ist grandios und verdient es, wie ich finde, gezielt aufgegriffen zu werden. Doch nicht allein der Humor grenzt leicht an das 'Obszöne' an, denn die Verhältnisse zwischen den – übrigens liebenswerten – Charakteren sind kompliziert genug um für jede Menge indirekte Beleidigungen und Streits zu sorgen. An sich bietet der Film eine große, vielleicht sogar unbewusste, Fläche zum Interpretieren, aus der sich uferlos viele Moralen entziehen lassen. Die Musik, Gesangszenen miteinbezogen, untermalt die Handlung äußerst gelungen. David Newman's Kompositionen sind ausdrucksstärker als ich sie in diesem Film erwartet hatte. Wohl oder übel leidet der Film unter seiner popeligen Animation. Zu wabbelig wirken die Bilder. Stellenweise aber fällt dies wie ein absichtlich gewähltes Stilmittel auf, was sich jedoch stark in Grenzen hällt.
'The brave little Toaster' war eine Bereicherung auf eine – für mich jedenfalls – neue Art und Weise.
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PankowChris 2011/06/10 18:28:59
Kommentar löschenAbsooooooluter Wahnsinnsfilm. Wirklich liebevoll gemacht, megalustig und vorallem die Synchro macht ihn zu einem hammer Film. Habe ihn mir, weil er damals jedes Jahr zweimal im Fernsehen kam, dann aber seit 2002 irgendwie nicht mehr, auf DVD bestellt und heute ist er angekommen. Freue mich an meine Kindheit zurück zu erinnern :D
10* + <3
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Schlegel 2010/12/16 14:37:08
Kommentar löschenEigentlich ein frühes Projekt von John Lasseter, der gezeichnete Haushaltsgeräte mit computeranimierten Hintergründen verbinden wollte. Die Disney-Studios cancelten das Vorhaben aus Kostengründen, und so wurde ein waschechter B-Film draus.
Erwähnenswert sind die frappierenden Parallelen zu "Toy Story 3"; besonders das Finale auf dem Müllförderband wird zum Déjà-vu-Erlebnis. Auch schob "Brave little Toaster" bereits 1987 einige Debatten an, wie düster ein Kinderfilm eigentlich sein dürfe. In seinen besten Momenten entfaltet er eine grimmige Poesie, die eher an tschechische Märchenfilme erinnert als an US-Kino. Die Musik von David Newman trägt einiges dazu bei, kein Mickey-Mousing, sondern ausgefeilte Kompositionen, die sehr nach frühem Stravinski klingen, na klar, aber na und, ist doch schön.
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phoenix409 2010/12/16 16:31:49
Antwort löschenEin leuchtender Stern meiner Kindheit. Hab ich damals sehr gemocht, hatte auch immer ein wenig Angst, würd ihn aber gern mal wieder sehen.
Schlegel 2010/12/17 02:59:26
Antwort löschenSpoiler: Ganz gross ist diese Szene mit der Blume, die sich in den Toaster verliebt, weil sie sich in ihm spiegelt. Der Toaster flüchtet genervt, und die Blume scheidet gramvoll dahin.
gaydagreen 2010/11/01 21:46:16
Kommentar löschenFür Tage an denen man im Bett liegt und sich wie ein Kind fühlen will.
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HOoP3L 2010/09/25 14:02:58
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Sase 2010/06/02 00:31:19
Kommentar löschenDer Titel & die Story punkten. Die Synchro eher weniger.
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PankowChris 2011/06/10 18:29:29
Antwort löschenGerade die Synchro finde ich hammergeil :D
invwar 2009/04/03 00:36:13
Kommentar löschenDer Film erzählt eine schöne Geschichtem, nur leider krankt der Film an seinen teilweise grottigen Zeichnungen. Trotzdem ist der Film immer noch sehr gut und für die ganze Familie zu empfehlen.
Einzige Problem hierzulande ist, dass die Synchro abartig grottig ist. Der Film wurde von vielen bekannten Stimmen synchronisiert, aber die Sprecher machen ihren Job noch schlechter als in so mancher neuen Produktion, es wird auch nichtmal versucht lippensynchron zu sprechen.
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PankowChris 2011/06/10 18:30:17
Antwort löschenWieso haben alle etwas gegen die Synchrostimmen, ich finde die machen den Film zu dem was er ist :D