Die durch und durch zwiespältige Satire über ein hässliches Entlein im Zentrum der Modewelt ist nicht gerade sehr tiefschürfend, aber bisweilen dennoch ziemlich bissig. Und immer sehr charmant.
"Der Teufel trägt Prada" wird im Oktober sicher seine Zielgruppe finden, denn Modebewusste Frauen könnte die Geschichte um Andy und Miranda durchaus gefallen. Männer sollten allerdings lieber einen weiten Bogen um den Film machen. Es sei denn, man steht auf 110 Minuten Langeweile.
David Frankels Film über die Welt der Haute Couture ist bestechend fotografiert, aber weit mehr als eine zum Leben erwachte Modezeitschrift. Die extravaganten Gewandungen werden nicht herausgehoben, sondern sind organische, notwendige Teile der Szenerie. Und wer von Mode so wenig versteht wie die Hauptfigur, braucht sich nicht zu sorgen: Miranda Priestly erklärt das Wichtigste in 30 Sekunden.
Leidlich unterhaltsam, aber ohne besondere Vorkommnisse. Dafür ist Anne Hathaway besser als ich dachte, daß sie sein könnte, und Meryl Streep ist natürlich sowieso großartig. Für mehr als ein nettes Abendprogramm reicht es aber wirklich nicht, dafür ist das Ganze letzten Endes zu belanglos.
Ich habe die ganze Zeit nur darauf gewartet, dass endlich mal irgendwas passiert - und dann war der Film zu Ende.
Was sollte das denn bitte sein??
Um eine Satire zu sein, die die Modewelt und den Magerwahn und so ein Zeug kritisiert, war sie eindeutig nicht bissig genug.
Für eine Komödie war das Ganze nicht lustig genug.
Ein Drama über den Konkurrenzdruck und die harte Arbeitswelt der Modebranche? Neee, ganz sicher nicht.
Eine filmgewordene Modenschau mit ein bisschen Handlung außenrum? Hmmm... Auch nicht so ganz.
Ein Kinderfilm mit der Botschaft, dass man sich selbst treu bleiben sollte, ganz egal, was die Gesellschaft von einem verlangt? Dafür haben eindeutig ein paar putzige sprechende Tiere, Feen und neugierige kleine Mädchen gefehlt.
Eins weiß ich aber ganz sicher: Weil mir Mode, Diäten, um Kleidergröße 34 oder auch 32 zu erreichen, Modemagazine und Philosophie auf dem Niveau mittelmäßiger Kinderbücher ziemlich am A*** vorbeigehen, ist das mit Sicherheit kein Film für mich.
Mag ja sein, dass ein paar der Charaktere gut dargestellt waren, aber das macht noch lange keinen Film aus. Daher ist bei mir von "Der Teufel trägt Prada" nicht viel hängengeblieben, bis auf das eine Lied von KT Tunstall, Suddenly I See, das ich noch ziemlich lange als Ohrwurm im Kopf hatte.
Fazit: Ganz netter Film für Leute, die beim Anblick von Stiefeln und Handtaschen von Gucci kreischend in Ohnmacht fallen und darüber lachen können, wie man denn nur nicht wissen kann, wie "Gabbana" geschrieben wird (stimmt das überhaupt so?^^), aber wenn man stattdessen den Geschirrspüler einräumen kann, sollte man lieber das tun, ist sicher sinnvoller.
Verstehe ehrlich gesagt nicht, weshalb viele den Film so toll finden. Er ist uninteressant, nicht lustig und voller Klischees. Man kann ihn schauen, muss man aber nicht. Es gibt genug Alternativen. Nicht einmal Meryl Streep kann den Film retten...
In einer Welt in der Mode das allerheiligste ist und Menschen mit 'Größe 36' beleidigt werden fühlte ich mich doch irgendwo fehl am Platz, oder um es cineastisch auszudrücken: im falschen Film. Und so kam es dann auch das mich dieser Film alles andere als angesprochen hat. "Der Teufel trägt Prada", ein Film in dem eine Andy (Anne Hathaway) die Stelle als zweite Assistentin von Modezeitschriftchefin Miranda Priestly (Meryl Streep) kurioserweise bekommt und sich von diesem Zeitpunkt an unter widriegen Bedingungen in einem Job hocharbeiten muss, für den 'Millionen Frauen sterben würden' ist wohl DER ultimative Frauenfilm. Für Männer gibt es hier leider nichts zu lachen, denn der damals groß gehypte Film bietet bis auf tolle Schauspieleririnnen leider ausgesprochen wenig sodass man "Der Teufel trägt Prada" ruhig gekonnt ignorieren kann oder um es auf die Welt der Mode zu beziehen: in den Altkleidersack stopfen kann.
Die Figur der Andrea und ihre Motive sind ziemlich unglaubwürdig, aber alles in allem eine ganz nette Abendunterhaltung.
Meryl Streep ist natürlich genial.
Jaja - DER TEUFEL ist natürlich ein ziemlich leichtes Opfer.
Eine dieser Komödien bei der alles so locker und seicht und gelangweilt über die Mattscheibe flimmert, in der alle so hip und töfte aussehen, das Girlies "all around the world" (und unterhalb der Zwanzig-Jahr-Grenze) spontan eine Vorahnung davon bekommen könnten, wie sich wohl ein vorgetäuschter Orgasmus anfühlen könnte.
Von einem echten ganz zu schweigen.
Ein reines Bubblegum-Produkt für Leute die auch über Gesichtswurst lachen.
Davon aber gibt es ja inzwischen Tausende allein aus Hollywood, und darum geht es bei diesem Verris auch nur bedingt.
Wirklich ärgerlich ist hier die Tatsache das sich DER TEUFEL TRÄGT PRADA als Hochglanzprospekt für das letzte Enddarmprodukt der Wohlstandsgesellschaft versteht - der Modeindustrie.
Da wo alle gut aussehen, und Lifestyle kreeirt wird, und hinter verschlossenen Türen Trillionen von dummgeföhnten Kleiderständern ihren Nagellack bulemieren und nochmals sovielen Teenagern gleich von den Windeljahren an ihre Synpasen für moralische Instanzen verbogen werden.
Gott sind wir alle langweilig und fett !!!
Schnellschnell - da muss doch noch eine MEN´s HEALTH am Kiosk liegen !!!
Schneelschnell - nur noch zwei Jahre sparen für das hübsche Designertäschen !!!
Ach, alles natürlich Binsenweisheiten - moralinsauer sowieso - aber deswegen muss man sich noch lange nicht der Masse ergeben, und im TV solange Heidi zugucken, bis man nur noch Katjes-Fruchtgummis reihert.
Wir sind allle schon heftig gelagerfeld - und das ist wahrscheinlich zehnmal schlimmer als so ein kleines Schmierenkomödchen mit einer permanent dumm in die Kamera glotzenden Hathaway und dem laufendem Hosenanzug Glenn Close.
Tolerieren muss man es deswegen noch lange nicht.
Und ja - mir wäre es tatsächlich lieber, wir würden alle in Kartoffelsäcke oder nackt durch die Gegend laufen - wieviel Geld, Zeit und Energie das freisetzen würde !
Und sobald Kate Winslet und Catherine Keener damit anfangen - mach ich sogar sofort mit.
Nur Glenn Close, die dürfte als einzige noch in ihrem Hosenanzug durch die Gegend strapsen.Bei der schmelzen auch so schon alle Schniedel bei Annäherung auf -20 Grad Celsius Wassertemperatur !
Abgesehen davon, dass ich garnicht wusste, dass hier Glenn Close mitspielt, sprichst du mir aus der Seele. Wahrscheinlich werde ich den Film nie sehen, trotz Stanley Tucci. Dein Kommentar hat mich noch weiter davon entfernt. Das stärkt!
Tucci ist in diesem "WerK" sowieso komplett verschwendet, weil 90% der Screentime hochgestylten Modeschönheiten gehört.
Er darf hier nur den Stichwortgeber spielen.....
Und Danke - somit sehe ich meinen Kommentar als "gute Tat des Tages" und ich kann mich jetzt beruhigt dem Müßiggang zuwenden.
"Und ja - mir wäre es tatsächlich lieber, wir würden alle in Kartoffelsäcke oder nackt durch die Gegend laufen - wieviel Geld, Zeit und Energie das freisetzen würde !" Meine Rede. :)
Cool - dann sind wir schon zwei ! Willkommen im Club der Moviepilot-Nudisten.Du gibst das Postergirl und ich mach den Kassenwart - und nächstes Jahr erobern wir die Welt !
Man kennt sich ja aus CW und bevor ich jetzt was zu deiner Kritik sage, muss ich los werden, dass ich eine sehr hohe Meinung über deine Ansichten zu Filmen habe. :)
Vielleicht will ich auch gerade darum etwas hierzu schreiben.
Mir scheint als hättest du den Film zu voreilig abgeschrieben, kritisiert er doch gerade genau das, was du ihm ankreidest (Fokusierung auf Oberflächliches etc.)
Für mich ist Der Teufel Trägt Prada auch weit weg von einer "Komödie", ist er doch für mich eindeutig eine Parodie an unsere kapitalistisch geprägte Wertevorstellung in der die Chefin dieser Modezeitschrift tatsächlich dem entspricht, was dem Teufel oder was dem Teuflischen nachgesagt wird.
Andy spielt dabei praktisch jeden von uns und zeigt mit dieser Darstellung wie leicht es dem "normalen" Menschen fällt, nach falschen Dingen zu streben und wie sehr die "teuflischen" Werte dies antreiben.
Es ist für mich eine simple, kleine Parodie auf ganz essenzielle Dinge unserer Konsumgesellschaft, mit vielen (versteckten) Analogien zur natürlichen Art des Menschen und einer künstlichen Ideologie.
Hätte ich den Film nicht vor über 2 Jahren das letzte mal gesehen, könnte ich genaueres dazu schreiben mit speziellen Szenebeispielen.
Ich will damit nur sagen, dass der Film durchaus mehr zu bieten hat, als man denkt. :)
Sehr geehrter CW-Genosse :
Ja - es gibt diese "moralischen Szenen" im TEUFEL durchaus... und zwar ganz am Schluß für das Wohlfühl-Happy-Ending.
Das ändert nichts daran, daß der Film vorher rund 80 Minuten die Glammerwelt als etwas erstrebenswertes darstellt.
Wenn es am Ende menschelt, sind all die Bösen gar nicht so böse und all die Guten kommen wieder auf den richtigen Weg - doch am Ende des Tages (und nach dem Abspann) wird die Maschine wieder anrollen.
Und für eine Satire ist der Film nicht nur arg zu zahnlos - er frißt auch ganz Handzahm der Branche aus der Hand, die er zum Thema erhebt.
Namen wie Gucci etc. werden hier nicht vorgeführt im satirischen Sinne, sie werden "vorgeführt" ganz im Sinne des Product Placements.
Und das Zielpublikum - weitestgehend weiblich - wird auch nur wenig Moral aus diesem Film mitnehmen.Es geht ja doch wieder alles gut aus, und so schlimm ist das ja alles gar nicht, und hast du diese schicken Gürtel gesehen !!!
Nene - ich bleibe dabei, DER TEUFEL ist Kommerzdreck der schlimmeren Sorte und unter dem Deckmantel einer Wohlfühlkomödie mit "moralischem Atem".
Tja an dieser Kritik merkt man dann schon eher, wo Sie herkommen, aus "Neverland" , das dies eine großartig angelegte Parodie eines begnadeten Filmemacher war, ist ihnen sicher entgangen? Vieleicht nicht sein bester Film, aber einer auf hohem Niveau und schön für Sie, das Sie das alles schon vorher wussten und sogar Lagerfeld kennen, ??
Soso, David Frankel ein begnadeter Filmemacher...muss wohl an mir (sowie 99% der Welt) komplett vorbeigegangen sein.Jedenfalls kann ich mich nicht erinnern, das "Kein Baby an Bord" oder "Marley und Ich" für goldene Palmen oder ähnliches nominiert gewesen wäre, oder zu den unvergesslichen Meisterwerke gehört, die man in 20 Jahren in einem Atemzug mit Citzen Kane und Psycho nennen würde.
Nene - PRADE ist seichte Unterhaltung, woran nichts verwerflich wäre, wenn es dem Gegenstand seiner "angeblichen PArodie" nicht fast die komplete Laufzeit die Bühne zur Selbstdarstelllung überlassen würde.
Ja sorry, kann sein das ich etwas verwechselt habe, aber jemand der mehrere Folgen von "Sex and the city" mitinszeniert hat, kann eigentlich nicht so sehr in der Beschreibung der "Mode high society" daneben liegen, oder? Glenn Close hat doch übrigens zumindest einen "Golden Globe" dafür erhalten, oder?
Hey Bretano, komm mal runter...
Nein, ich halt mich absolut nicht für unangreifbar....meine Meinung aber schon.Weil sie nunmal MEINE Meinung ist.Und dafür ist diese ganze Website doch überhaupt da, oder ? Um Meinungen zu äußern, oder ggf. auszutauschen.
Wenn sie dir nicht passt, hier gibts doch bestimmt 100 andere Meinungen, die deiner näher stehen - freu dich doch an denen, anstatt dich an einer die dir nicht passt zu verausgaben....
KlapTrap guter Mann du scheinst die demokratischen Spielregeln nicht zu kennen oder nicht zu mögen, was hast du dagegen wenn deine Meinung hier etwas diskutiert wird? Scheint so zu sein, das du es nicht magst, wenn man dir widerspricht, oder? Was ist das was wir hier machen, denn anderes als ein "Meinungsaustausch"?
Natürlich darfst du mir wiedersprechen, du hast alles Recht der Welt PRADA als Lieblingsfilm zu deklamieren und zehmal am Tag zu schauen - aber du musst halt auch damit leben, wenn es Jemand anders sieht.
Schau dir meinen kurzen Diskurs weiter oben mit OneWingendAngel an - er hat mir auch wiedersprochen, doch gleichzeitig eingeräumt, meine Ausführungen einigermaßen nachvollziehen zu können.
Und mit dieser Art von Entgegenkommen kann man dann arbeiten und diskutieren und sich auseinandersetzen - indem man sich (obwohl aus unterschiedlichen Richtungen) auf gleicher Höhe begegnet.
Gleich mit Attacke und Angriff losstürmen ("An dieser Kritik merkt man schon wo SIe herkommen....aus Neverland) das funktioniert nicht nur nicht, das lässt genauso Zweifel an demokratischem Grundverständnis aufkommen.
Und wieder einmal hat unsere MP-Zwölfe natürlich recht....
Wobei ich sagen muss, das ich natürlich nicht erst seit gestern im Internetz unterwegs bin (und eines unserer Nachbardörfer heißt zufällig Trollebüll *hust*) aber manchmal bin ich irgendwie dumm genug dazu, mich mit einem geradezu masoschistischen Spaß (und wieder besseren Wissens) auch noch in die zehntausendste dieser Diskussionen zu stürzen..
Oh well.....mea culpa !
Plätschert so vor sich hin ohne weltbewegendes zu erzählen. Gibt ein paar nette Szenen und Meryl Streep weiß als bissige Verkörperung von Anna Wintour auch zu überzeugen. Mit Anne Hathaways Darstellung hingegen kann ich nichts anfangen. Was soll das sein?
Ansatzweise lustig, die Schauspieler sind alle sympathisch, trotzdem ist es einer dieser Filme die einen faden Nachgeschmack hinterlassen. Die Oberflächlichkeit die hier angepriesen wird ist ekelhaft. Modescheiß soweit das Auge reicht. Am Ende besinnt sich die vom Freak zum Model-Type mutierte Hauptperson natürlich auf die alten Werte: Freundschaft etc. Trotzdem bleibt sie bei ihrem "super" Modestil und ist ein super neuer Mensch...die Botschaft ist zum Kotzen...trotzdem weiß der Film einigermaßen zu unterhalten.
An sich ein relativ gelungener Film, der durch gute Darsteller trumpfen kann (besonders Stanley Tucci und Emily Blunt zeigen eine super Leistung).
Andererseits herrscht doch eine ziemlich geringe Gagdichte, der Film weiß nicht sorecht, was er sein will. Und die Grande Dame Meryl Streep wirkt oft eher gelangweilt von ihrer Rolle, so routiniert geht sie hier ans Werk.
Ich habe mir mal diesen Film bei einem vierstündigen Flug angeschaut, um die Zeit im Flugzeug zu überbrücken. Seit dem habe ich Angst in ein Flugzeug zu steigen ...
In ein Flugzeug gehören höchstens Serien, aber doch keine Filme. Ich finde es immer furchtbar schrecklich, wenn der Sound ohrsturzfördernd und rauschig ist, das Bild qualitativ mit Filmen auf dem Handy gleichauf ist. Da schaut man doch keine Filme. Ich respektiere deine Meinung, aber im Flugzeug schläft oder liest man. ;-)
dieser Film ist nicht nur für Frauen empfehlenswert und sticht aus der gewöhnlichen 08/15-Komödie heraus
die Schauspielerischen Leistungen von Maryl Streep und Anne Hathaway und die Story die doch teilweise über die Klischees hinaus gehen machen "Der Teufel trägt Prada" zu einem Film den man unbedingt gesehen haben muss
...hätte nie gedacht das ich diesen Film anschauen werde. Bin durch meine Freundin an diesen Stoff geraten und muss zugeben, das dieser Film nicht so schlecht ist, wie ich vorher dachte.
Die Story erzählt zum Glück mehr als nur schicken Fummel durch die Gegend zu tragen und sich hochnäsige Models anzuschauen, wie sie sich gegenseitig vorführen.
Die harte Arbeitswelt mit all ihren positiven wie auch negativen Facetten wird gekonnt mit ein wenig Übertreibung zum Thema gemacht. Kitsch und Beziehungsdrama darf natürlich auch nicht fehlen, wird aber dezent im Film untergebracht. Der Aufstieg und Abstieg verschiedenster Charaktere ist interessant mit zu erleben.
Das Ende ist ganz gelungen, da sich die süsse Andrea Barnes vom Teufel losreisst und ihre wahres Ich treu bleibt. Selbst der Teufel wirkt am Ende leicht verzaubert vom Charme und Ehrlichkeit der Jungen Dame und ist ihr bei ihrer weiteren Karriere hilfreich.
Schauspielerisch machen alle ihre Sache ganz solide, besonders hervorzuheben ist allerdings die grossartige Leistung von Meryl Streep. Ich habe sie noch nie so gemein und fies erlebt.
Fazit: Irgendwie herzlich, interessant und etwas kitschig. Sehenswert, nicht nur für die Damenwelt.
Typische Geht so - Standardkomödie nach 08/15-Schema. Einmal zuliebe der Freundin gesehen, nach zehn Minuten schon wieder vergessen. Mit sehr viel gutem Willen erkennt man ein wenig oberflächliche Kritik an der Modewelt - doof nur, dass diese Satire selbst nur so mit Klischees um sich wirft und damit ihre Botschaft (falls es überhaupt eine geben sollte) konterkariert.
Vertane Zeit. Falls Sonntag Abends aber sonst nix läuft, kann man es sich antun.
Der Teufel trägt Prada - Kritik
US 2006 Laufzeit 109 Minuten, FSK 0, Komödie, Kinostart 12.10.2006
Kritiken (5) — Film: Der Teufel trägt Prada
fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch
Kommentar löschenDie durch und durch zwiespältige Satire über ein hässliches Entlein im Zentrum der Modewelt ist nicht gerade sehr tiefschürfend, aber bisweilen dennoch ziemlich bissig. Und immer sehr charmant.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders
Kommentar löschen"Der Teufel trägt Prada" wird im Oktober sicher seine Zielgruppe finden, denn Modebewusste Frauen könnte die Geschichte um Andy und Miranda durchaus gefallen. Männer sollten allerdings lieber einen weiten Bogen um den Film machen. Es sei denn, man steht auf 110 Minuten Langeweile.
Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 3 Antworten
Musikpoet 2010/04/17 01:45:27
Antwort löschenMeryl Streep das einzig intressante an dem Film
Alle 3 Antworten zeigen
Janus Winter 2011/01/04 18:54:59
Antwort löschenEs sei denn KOMMA man steht auf 100 Minuten Langeweile.
geheimer333 2011/04/15 12:11:26
Antwort löschenexakt!
Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten
Kommentar löschenDavid Frankels Film über die Welt der Haute Couture ist bestechend fotografiert, aber weit mehr als eine zum Leben erwachte Modezeitschrift. Die extravaganten Gewandungen werden nicht herausgehoben, sondern sind organische, notwendige Teile der Szenerie. Und wer von Mode so wenig versteht wie die Hauptfigur, braucht sich nicht zu sorgen: Miranda Priestly erklärt das Wichtigste in 30 Sekunden.
Kritik im Original 12 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Rochus Wolff: freier Journalist
Kommentar löschenLeidlich unterhaltsam, aber ohne besondere Vorkommnisse. Dafür ist Anne Hathaway besser als ich dachte, daß sie sein könnte, und Meryl Streep ist natürlich sowieso großartig. Für mehr als ein nettes Abendprogramm reicht es aber wirklich nicht, dafür ist das Ganze letzten Endes zu belanglos.
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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenNette Komödie nach dem Bestseller, die vor allem von der grandiosen Merryl Streep lebt, es aber insgesamt an satirischem Biss fehlen lässt.
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Kommentare (89) — Film: Der Teufel trägt Prada
Kommentar schreibenPetunientopf42 2012/01/30 09:39:14
Kommentar löschenIch habe die ganze Zeit nur darauf gewartet, dass endlich mal irgendwas passiert - und dann war der Film zu Ende.
Was sollte das denn bitte sein??
Um eine Satire zu sein, die die Modewelt und den Magerwahn und so ein Zeug kritisiert, war sie eindeutig nicht bissig genug.
Für eine Komödie war das Ganze nicht lustig genug.
Ein Drama über den Konkurrenzdruck und die harte Arbeitswelt der Modebranche? Neee, ganz sicher nicht.
Eine filmgewordene Modenschau mit ein bisschen Handlung außenrum? Hmmm... Auch nicht so ganz.
Ein Kinderfilm mit der Botschaft, dass man sich selbst treu bleiben sollte, ganz egal, was die Gesellschaft von einem verlangt? Dafür haben eindeutig ein paar putzige sprechende Tiere, Feen und neugierige kleine Mädchen gefehlt.
Eins weiß ich aber ganz sicher: Weil mir Mode, Diäten, um Kleidergröße 34 oder auch 32 zu erreichen, Modemagazine und Philosophie auf dem Niveau mittelmäßiger Kinderbücher ziemlich am A*** vorbeigehen, ist das mit Sicherheit kein Film für mich.
Mag ja sein, dass ein paar der Charaktere gut dargestellt waren, aber das macht noch lange keinen Film aus. Daher ist bei mir von "Der Teufel trägt Prada" nicht viel hängengeblieben, bis auf das eine Lied von KT Tunstall, Suddenly I See, das ich noch ziemlich lange als Ohrwurm im Kopf hatte.
Fazit: Ganz netter Film für Leute, die beim Anblick von Stiefeln und Handtaschen von Gucci kreischend in Ohnmacht fallen und darüber lachen können, wie man denn nur nicht wissen kann, wie "Gabbana" geschrieben wird (stimmt das überhaupt so?^^), aber wenn man stattdessen den Geschirrspüler einräumen kann, sollte man lieber das tun, ist sicher sinnvoller.
3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
hollygolightly1 2012/01/27 16:10:04
Kommentar löschenVerstehe ehrlich gesagt nicht, weshalb viele den Film so toll finden. Er ist uninteressant, nicht lustig und voller Klischees. Man kann ihn schauen, muss man aber nicht. Es gibt genug Alternativen. Nicht einmal Meryl Streep kann den Film retten...
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
moviee 2012/01/22 18:26:34
Kommentar löschenIn einer Welt in der Mode das allerheiligste ist und Menschen mit 'Größe 36' beleidigt werden fühlte ich mich doch irgendwo fehl am Platz, oder um es cineastisch auszudrücken: im falschen Film. Und so kam es dann auch das mich dieser Film alles andere als angesprochen hat. "Der Teufel trägt Prada", ein Film in dem eine Andy (Anne Hathaway) die Stelle als zweite Assistentin von Modezeitschriftchefin Miranda Priestly (Meryl Streep) kurioserweise bekommt und sich von diesem Zeitpunkt an unter widriegen Bedingungen in einem Job hocharbeiten muss, für den 'Millionen Frauen sterben würden' ist wohl DER ultimative Frauenfilm. Für Männer gibt es hier leider nichts zu lachen, denn der damals groß gehypte Film bietet bis auf tolle Schauspieleririnnen leider ausgesprochen wenig sodass man "Der Teufel trägt Prada" ruhig gekonnt ignorieren kann oder um es auf die Welt der Mode zu beziehen: in den Altkleidersack stopfen kann.
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Der_Phil 2012/01/21 16:19:56
Kommentar löschenMag absolut nix besonderes sein und ist vorhersehbar, dennoch wurde ich überraschend gut unterhalten.
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nerdilicious 2012/01/20 21:44:06
Kommentar löschenEin unüberraschend unüberraschender Haufen Belanglosigkeit.
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Schnappdrossel 2012/01/19 21:42:57
Kommentar löschenDie Figur der Andrea und ihre Motive sind ziemlich unglaubwürdig, aber alles in allem eine ganz nette Abendunterhaltung.
Meryl Streep ist natürlich genial.
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ubetterluvdathoe 2011/12/11 16:22:18
Kommentar löschengute Besetzung, Story naja nicht sehr tiefgründig & im Großen & Ganzen nicht mehr als sehenswert
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aberaber 2011/11/01 14:06:07
Kommentar löschenEin netter, leidlich unterhaltsamer, ziemlich belangloser Film mit einer großartigen Schauspielerriege.
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angelmoonsoul 2011/08/22 20:07:03
Kommentar löschenGanz gute Story & toll besetzt.
Meryl Streep ist ein böser Modeteufel, und Anne Hathaway & Emily Blunt sind zwei (arme) Assistentinnen !!
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Virgil 2011/08/05 23:35:17
Kommentar löschen0,5 ...ich erkenne an, das es ein film ist. ein unheimlich unbedeutender.
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Begbie 2011/12/04 23:28:19
Antwort löschenEine Frau die das richtig erkennt - Wow :)
comehome 2011/04/02 02:27:59
Kommentar löschennichts tiefgründiges aber total unterhaltsam!
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
KlapTrap 2011/03/19 14:53:31
Kommentar löschenJaja - DER TEUFEL ist natürlich ein ziemlich leichtes Opfer.
Eine dieser Komödien bei der alles so locker und seicht und gelangweilt über die Mattscheibe flimmert, in der alle so hip und töfte aussehen, das Girlies "all around the world" (und unterhalb der Zwanzig-Jahr-Grenze) spontan eine Vorahnung davon bekommen könnten, wie sich wohl ein vorgetäuschter Orgasmus anfühlen könnte.
Von einem echten ganz zu schweigen.
Ein reines Bubblegum-Produkt für Leute die auch über Gesichtswurst lachen.
Davon aber gibt es ja inzwischen Tausende allein aus Hollywood, und darum geht es bei diesem Verris auch nur bedingt.
Wirklich ärgerlich ist hier die Tatsache das sich DER TEUFEL TRÄGT PRADA als Hochglanzprospekt für das letzte Enddarmprodukt der Wohlstandsgesellschaft versteht - der Modeindustrie.
Da wo alle gut aussehen, und Lifestyle kreeirt wird, und hinter verschlossenen Türen Trillionen von dummgeföhnten Kleiderständern ihren Nagellack bulemieren und nochmals sovielen Teenagern gleich von den Windeljahren an ihre Synpasen für moralische Instanzen verbogen werden.
Gott sind wir alle langweilig und fett !!!
Schnellschnell - da muss doch noch eine MEN´s HEALTH am Kiosk liegen !!!
Schneelschnell - nur noch zwei Jahre sparen für das hübsche Designertäschen !!!
Ach, alles natürlich Binsenweisheiten - moralinsauer sowieso - aber deswegen muss man sich noch lange nicht der Masse ergeben, und im TV solange Heidi zugucken, bis man nur noch Katjes-Fruchtgummis reihert.
Wir sind allle schon heftig gelagerfeld - und das ist wahrscheinlich zehnmal schlimmer als so ein kleines Schmierenkomödchen mit einer permanent dumm in die Kamera glotzenden Hathaway und dem laufendem Hosenanzug Glenn Close.
Tolerieren muss man es deswegen noch lange nicht.
Und ja - mir wäre es tatsächlich lieber, wir würden alle in Kartoffelsäcke oder nackt durch die Gegend laufen - wieviel Geld, Zeit und Energie das freisetzen würde !
Und sobald Kate Winslet und Catherine Keener damit anfangen - mach ich sogar sofort mit.
Nur Glenn Close, die dürfte als einzige noch in ihrem Hosenanzug durch die Gegend strapsen.Bei der schmelzen auch so schon alle Schniedel bei Annäherung auf -20 Grad Celsius Wassertemperatur !
11 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 18 Antworten
Kubrick_obscura 2011/03/19 15:04:28
Antwort löschenAbgesehen davon, dass ich garnicht wusste, dass hier Glenn Close mitspielt, sprichst du mir aus der Seele. Wahrscheinlich werde ich den Film nie sehen, trotz Stanley Tucci. Dein Kommentar hat mich noch weiter davon entfernt. Das stärkt!
KlapTrap 2011/03/19 15:07:35
Antwort löschenTucci ist in diesem "WerK" sowieso komplett verschwendet, weil 90% der Screentime hochgestylten Modeschönheiten gehört.
Er darf hier nur den Stichwortgeber spielen.....
Und Danke - somit sehe ich meinen Kommentar als "gute Tat des Tages" und ich kann mich jetzt beruhigt dem Müßiggang zuwenden.
Sonse 2011/03/19 21:50:13
Antwort löschen"Und ja - mir wäre es tatsächlich lieber, wir würden alle in Kartoffelsäcke oder nackt durch die Gegend laufen - wieviel Geld, Zeit und Energie das freisetzen würde !" Meine Rede. :)
KlapTrap 2011/03/20 01:21:09
Antwort löschenCool - dann sind wir schon zwei ! Willkommen im Club der Moviepilot-Nudisten.Du gibst das Postergirl und ich mach den Kassenwart - und nächstes Jahr erobern wir die Welt !
one winged angel 2011/03/20 20:13:24
Antwort löschenMan kennt sich ja aus CW und bevor ich jetzt was zu deiner Kritik sage, muss ich los werden, dass ich eine sehr hohe Meinung über deine Ansichten zu Filmen habe. :)
Vielleicht will ich auch gerade darum etwas hierzu schreiben.
Mir scheint als hättest du den Film zu voreilig abgeschrieben, kritisiert er doch gerade genau das, was du ihm ankreidest (Fokusierung auf Oberflächliches etc.)
Für mich ist Der Teufel Trägt Prada auch weit weg von einer "Komödie", ist er doch für mich eindeutig eine Parodie an unsere kapitalistisch geprägte Wertevorstellung in der die Chefin dieser Modezeitschrift tatsächlich dem entspricht, was dem Teufel oder was dem Teuflischen nachgesagt wird.
Andy spielt dabei praktisch jeden von uns und zeigt mit dieser Darstellung wie leicht es dem "normalen" Menschen fällt, nach falschen Dingen zu streben und wie sehr die "teuflischen" Werte dies antreiben.
Es ist für mich eine simple, kleine Parodie auf ganz essenzielle Dinge unserer Konsumgesellschaft, mit vielen (versteckten) Analogien zur natürlichen Art des Menschen und einer künstlichen Ideologie.
Hätte ich den Film nicht vor über 2 Jahren das letzte mal gesehen, könnte ich genaueres dazu schreiben mit speziellen Szenebeispielen.
Ich will damit nur sagen, dass der Film durchaus mehr zu bieten hat, als man denkt. :)
Gruß
KlapTrap 2011/03/21 01:14:19
Antwort löschenSehr geehrter CW-Genosse :
Ja - es gibt diese "moralischen Szenen" im TEUFEL durchaus... und zwar ganz am Schluß für das Wohlfühl-Happy-Ending.
Das ändert nichts daran, daß der Film vorher rund 80 Minuten die Glammerwelt als etwas erstrebenswertes darstellt.
Wenn es am Ende menschelt, sind all die Bösen gar nicht so böse und all die Guten kommen wieder auf den richtigen Weg - doch am Ende des Tages (und nach dem Abspann) wird die Maschine wieder anrollen.
Und für eine Satire ist der Film nicht nur arg zu zahnlos - er frißt auch ganz Handzahm der Branche aus der Hand, die er zum Thema erhebt.
Namen wie Gucci etc. werden hier nicht vorgeführt im satirischen Sinne, sie werden "vorgeführt" ganz im Sinne des Product Placements.
Und das Zielpublikum - weitestgehend weiblich - wird auch nur wenig Moral aus diesem Film mitnehmen.Es geht ja doch wieder alles gut aus, und so schlimm ist das ja alles gar nicht, und hast du diese schicken Gürtel gesehen !!!
Nene - ich bleibe dabei, DER TEUFEL ist Kommerzdreck der schlimmeren Sorte und unter dem Deckmantel einer Wohlfühlkomödie mit "moralischem Atem".
one winged angel 2011/03/21 11:31:41
Antwort löschenDas man den Film auch so sehen kann, kann ich gut nachvollziehen.
pellekraut007 2011/03/24 13:14:23
Antwort löschenxDxDxD!
Brentano 2011/05/24 17:02:17
Antwort löschenTja an dieser Kritik merkt man dann schon eher, wo Sie herkommen, aus "Neverland" , das dies eine großartig angelegte Parodie eines begnadeten Filmemacher war, ist ihnen sicher entgangen? Vieleicht nicht sein bester Film, aber einer auf hohem Niveau und schön für Sie, das Sie das alles schon vorher wussten und sogar Lagerfeld kennen, ??
KlapTrap 2011/05/29 17:17:44
Antwort löschenSoso, David Frankel ein begnadeter Filmemacher...muss wohl an mir (sowie 99% der Welt) komplett vorbeigegangen sein.Jedenfalls kann ich mich nicht erinnern, das "Kein Baby an Bord" oder "Marley und Ich" für goldene Palmen oder ähnliches nominiert gewesen wäre, oder zu den unvergesslichen Meisterwerke gehört, die man in 20 Jahren in einem Atemzug mit Citzen Kane und Psycho nennen würde.
Nene - PRADE ist seichte Unterhaltung, woran nichts verwerflich wäre, wenn es dem Gegenstand seiner "angeblichen PArodie" nicht fast die komplete Laufzeit die Bühne zur Selbstdarstelllung überlassen würde.
Brentano 2011/05/29 19:48:51
Antwort löschenJa sorry, kann sein das ich etwas verwechselt habe, aber jemand der mehrere Folgen von "Sex and the city" mitinszeniert hat, kann eigentlich nicht so sehr in der Beschreibung der "Mode high society" daneben liegen, oder? Glenn Close hat doch übrigens zumindest einen "Golden Globe" dafür erhalten, oder?
KlapTrap 2011/05/30 12:26:31
Antwort löschenDie Erwähnung von "Sex and the City" macht es eigentlich nur schlimmer...xD
Brentano 2011/05/30 14:55:24
Antwort löschenklar und weil du hier schon 1000 Film bewertet hast, hältst du dich auch für unangreifbar, selbst bei so einer Kritik wie dieser?
KlapTrap 2011/06/02 21:21:25
Antwort löschenHey Bretano, komm mal runter...
Nein, ich halt mich absolut nicht für unangreifbar....meine Meinung aber schon.Weil sie nunmal MEINE Meinung ist.Und dafür ist diese ganze Website doch überhaupt da, oder ? Um Meinungen zu äußern, oder ggf. auszutauschen.
Wenn sie dir nicht passt, hier gibts doch bestimmt 100 andere Meinungen, die deiner näher stehen - freu dich doch an denen, anstatt dich an einer die dir nicht passt zu verausgaben....
Brentano 2011/06/02 21:45:10
Antwort löschenKlapTrap guter Mann du scheinst die demokratischen Spielregeln nicht zu kennen oder nicht zu mögen, was hast du dagegen wenn deine Meinung hier etwas diskutiert wird? Scheint so zu sein, das du es nicht magst, wenn man dir widerspricht, oder? Was ist das was wir hier machen, denn anderes als ein "Meinungsaustausch"?
KlapTrap 2011/06/02 22:04:04
Antwort löschenNatürlich darfst du mir wiedersprechen, du hast alles Recht der Welt PRADA als Lieblingsfilm zu deklamieren und zehmal am Tag zu schauen - aber du musst halt auch damit leben, wenn es Jemand anders sieht.
Schau dir meinen kurzen Diskurs weiter oben mit OneWingendAngel an - er hat mir auch wiedersprochen, doch gleichzeitig eingeräumt, meine Ausführungen einigermaßen nachvollziehen zu können.
Und mit dieser Art von Entgegenkommen kann man dann arbeiten und diskutieren und sich auseinandersetzen - indem man sich (obwohl aus unterschiedlichen Richtungen) auf gleicher Höhe begegnet.
Gleich mit Attacke und Angriff losstürmen ("An dieser Kritik merkt man schon wo SIe herkommen....aus Neverland) das funktioniert nicht nur nicht, das lässt genauso Zweifel an demokratischem Grundverständnis aufkommen.
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Sonse 2011/06/03 13:07:58
Antwort löschen*räusper*
Nur mal provisorisch. ;)
KlapTrap 2011/06/03 19:29:07
Antwort löschenUnd wieder einmal hat unsere MP-Zwölfe natürlich recht....
Wobei ich sagen muss, das ich natürlich nicht erst seit gestern im Internetz unterwegs bin (und eines unserer Nachbardörfer heißt zufällig Trollebüll *hust*) aber manchmal bin ich irgendwie dumm genug dazu, mich mit einem geradezu masoschistischen Spaß (und wieder besseren Wissens) auch noch in die zehntausendste dieser Diskussionen zu stürzen..
Oh well.....mea culpa !
MrTrombone 2011/03/18 12:26:48
Kommentar löschenPlätschert so vor sich hin ohne weltbewegendes zu erzählen. Gibt ein paar nette Szenen und Meryl Streep weiß als bissige Verkörperung von Anna Wintour auch zu überzeugen. Mit Anne Hathaways Darstellung hingegen kann ich nichts anfangen. Was soll das sein?
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ash-williams 2011/03/17 23:30:11
Kommentar löschenAnsatzweise lustig, die Schauspieler sind alle sympathisch, trotzdem ist es einer dieser Filme die einen faden Nachgeschmack hinterlassen. Die Oberflächlichkeit die hier angepriesen wird ist ekelhaft. Modescheiß soweit das Auge reicht. Am Ende besinnt sich die vom Freak zum Model-Type mutierte Hauptperson natürlich auf die alten Werte: Freundschaft etc. Trotzdem bleibt sie bei ihrem "super" Modestil und ist ein super neuer Mensch...die Botschaft ist zum Kotzen...trotzdem weiß der Film einigermaßen zu unterhalten.
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Thomas Günter 2011/03/11 11:33:19
Kommentar löschenNicht wirklich das was ich mir gerne angucke
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IndigoMaedchen 2011/03/01 19:50:12
Kommentar löschenAn sich ein relativ gelungener Film, der durch gute Darsteller trumpfen kann (besonders Stanley Tucci und Emily Blunt zeigen eine super Leistung).
Andererseits herrscht doch eine ziemlich geringe Gagdichte, der Film weiß nicht sorecht, was er sein will. Und die Grande Dame Meryl Streep wirkt oft eher gelangweilt von ihrer Rolle, so routiniert geht sie hier ans Werk.
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Master of Desaster 2011/02/20 21:48:27
Kommentar löschenIch habe mir mal diesen Film bei einem vierstündigen Flug angeschaut, um die Zeit im Flugzeug zu überbrücken. Seit dem habe ich Angst in ein Flugzeug zu steigen ...
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Commentator 2011/03/08 19:58:48
Antwort löschenIn ein Flugzeug gehören höchstens Serien, aber doch keine Filme. Ich finde es immer furchtbar schrecklich, wenn der Sound ohrsturzfördernd und rauschig ist, das Bild qualitativ mit Filmen auf dem Handy gleichauf ist. Da schaut man doch keine Filme. Ich respektiere deine Meinung, aber im Flugzeug schläft oder liest man. ;-)
USA_Christoph 2011/03/17 20:01:35
Antwort löschenEin echt geniales Kommentar, hat mich zum Schmunzeln gebracht ;)
lipstick 2011/02/15 21:03:58
Kommentar löschendieser Film ist nicht nur für Frauen empfehlenswert und sticht aus der gewöhnlichen 08/15-Komödie heraus
die Schauspielerischen Leistungen von Maryl Streep und Anne Hathaway und die Story die doch teilweise über die Klischees hinaus gehen machen "Der Teufel trägt Prada" zu einem Film den man unbedingt gesehen haben muss
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Mark2000 2011/02/02 18:38:35
Kommentar löschenFilkritik: Der Teufel trägt Prada
...hätte nie gedacht das ich diesen Film anschauen werde. Bin durch meine Freundin an diesen Stoff geraten und muss zugeben, das dieser Film nicht so schlecht ist, wie ich vorher dachte.
Die Story erzählt zum Glück mehr als nur schicken Fummel durch die Gegend zu tragen und sich hochnäsige Models anzuschauen, wie sie sich gegenseitig vorführen.
Die harte Arbeitswelt mit all ihren positiven wie auch negativen Facetten wird gekonnt mit ein wenig Übertreibung zum Thema gemacht. Kitsch und Beziehungsdrama darf natürlich auch nicht fehlen, wird aber dezent im Film untergebracht. Der Aufstieg und Abstieg verschiedenster Charaktere ist interessant mit zu erleben.
Das Ende ist ganz gelungen, da sich die süsse Andrea Barnes vom Teufel losreisst und ihre wahres Ich treu bleibt. Selbst der Teufel wirkt am Ende leicht verzaubert vom Charme und Ehrlichkeit der Jungen Dame und ist ihr bei ihrer weiteren Karriere hilfreich.
Schauspielerisch machen alle ihre Sache ganz solide, besonders hervorzuheben ist allerdings die grossartige Leistung von Meryl Streep. Ich habe sie noch nie so gemein und fies erlebt.
Fazit: Irgendwie herzlich, interessant und etwas kitschig. Sehenswert, nicht nur für die Damenwelt.
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cruzha 2010/12/06 20:01:13
Kommentar löschenTypische Geht so - Standardkomödie nach 08/15-Schema. Einmal zuliebe der Freundin gesehen, nach zehn Minuten schon wieder vergessen. Mit sehr viel gutem Willen erkennt man ein wenig oberflächliche Kritik an der Modewelt - doof nur, dass diese Satire selbst nur so mit Klischees um sich wirft und damit ihre Botschaft (falls es überhaupt eine geben sollte) konterkariert.
Vertane Zeit. Falls Sonntag Abends aber sonst nix läuft, kann man es sich antun.
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