Der Tiger und der Schnee

Tigre e la Neve (2005), IT
Laufzeit 114 Minuten, FSK 6, Komödie, Drama, Kinostart 30.03.2006

3.7 Kritiker
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6.2 Community
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von Roberto Benigni, mit Roberto Benigni und Jean Reno

Italien 2003: Der Beginn des Irak Krieges steht unmittelbar bevor. Alle Welt spricht darüber, aber Attilio de Giovanni (Roberto Benigni), ein kleiner römischer Dichter, hat nur seine von ihm angebetete Vittoria (Nicoletta Braschi) im Kopf. Jede Nacht träumt er von einer romantischen Hochzeit mir ihr. Unglücklicherweise erwidert sie seine Zuneigung nicht, ganz im Gegenteil, sie versucht ihn abzuwimmeln, hält ihn für zudringlich. Vittoria arbeitet gerade an einer Biographie über den bedeutenden irakischen Dichter Fuad (Jean Reno). Sie reist mit ihm zusammen in den Irak und wird dort bei einem Bombenanschlag schwer verletzt, sie liegt im Sterben. Als Attilio davon erfährt, setzt er Himmel und Hölle in Bewegung, um in den Irak zu kommen. Vittoria hat nur noch eine geringe Überlebenschance und Attilio versucht alles, um ihr Leben zu retten, auch wenn er dabei selbst in Lebensgefahr gerät…

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Cast & Crew


Kritiken (1) — Film: Der Tiger und der Schnee

Philipp Bühler: Berliner Zeitung, fluter Philipp Bühler: Berliner Zeitung, fluter

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6.5Ganz gut

Es ist dem einzigartigen Benigni nicht hoch genug anzurechnen, dass er als einer von nur sehr wenigen Filmemachern die wirklich wichtigen Fragen überhaupt noch aufwirft. Wie lässt sich, wie darf man menschliches Unglück darstellen? Worüber kann man lachen? Wann muss man lachen? Damit steht er in der Tradition von großen Komödienregisseuren wie Charlie Chaplin und Ernst Lubitsch, die für ihre Anti-Nazi-Satiren "Der große Diktator" (1940) und "Sein oder Nichtsein" (1942) ebenfalls angegriffen wurden. Benigni begibt sich freiwillig unter Kitschverdacht, aber in seinen besten Momenten wird bei ihm der Kitsch zur Waffe, gegen eine Welt, die so, wie sie ist, niemandem gefällt.

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Kommentare (2) — Film: Der Tiger und der Schnee

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pothos92

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Bewertung7.0Sehenswert

ein sehr guter film aber leider nicht mit roberto benignis meisterwerk "das leben ist schön" zu vergleichen

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sternkind82

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Bewertung5.5Geht so

Die Geschichte ist sehr schön, aber Roberto Benigni fängt nach 30 Minuten durch seine Hektik an zu nerven.

3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

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