Der unglaubliche Hulk - Kritik

US 2008
Laufzeit 113 Minuten, FSK 16, Actionfilm, Kinostart 10.07.2008

Kritiken (21) — Film: Der unglaubliche Hulk

Dietmar Kesten: Filmmag.de

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7.0Sehenswert

[...] Die gequälte Präsenz eines Mannes, der stark sein will, aber dennoch verlieren wird, macht ihn und diesen Film zu einem sehenswerten Ereignis, das zwar in der obligatorischen Feldschlacht ausartet, jedoch durch seine Auffälligkeit ins Auge sticht [...]

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Hitmanski: Reihe Sieben / MehrFilm / I...

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3.5Schwach

"The Incredible Hulk" ist wahrhaft unglaublich -
nämlich eine unglaublich uninspirierte Aneinanderreihung von ermüdenden Belanglosigkeiten, standardisierten Actionsequenzen, omnipräsenter Langeweile und dem 20minütigen Erscheinen eines zum Schwarzenegger-look-a-like metamorphierten Flubber-Schleimklumpens im Amok-Modus. Zwischendurch gibts als Sahnehäubchen noch die peinlichste Date-Sequenz zwischen CGI-Bullewatz und Love-Interest seit "King Kongs" letzter Schlittschuh-Session im verschneiten New York...
Angesichts des nominell hochkarätigen Casts und der garnicht so dümmlichen Vorlage ist so ein Mist nicht mehr nur "uninteressant", sondern "schwach" bis "ärgerlich."

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Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders

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6.0Ganz gut

Bei den Hulk-Verfilmung kann man einen Trend nach oben ablesen. War “Hulk”, noch kaum auszuhalten, ist “Der unglaubliche Hulk“ zumindest ein unterhaltsamer Film im guten Mittelmaß geworden. Hält man den fünf Jahres Rhythmus ein, erwartet uns 2013 dann vielleicht sogar ein richtig guter Hulk. “Der unglaubliche Hulk“ ist auf jeden schon mal ein Film, den man sich bei einer TV-Ausstrahlung gerne ansehen darf.

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Stefan_R.: Mann beisst Film

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4.5Uninteressant

Gelungene Effekte, eine passende Musikuntermalung von Craig Armstrong, ein, zwei kurze Anzeichen von Selbstironie und der interessante Gastauftritt eines alten Bekannten am Ende retten den Film, der sich bis hierhin leider viel zu ernst genommen hat, [...] noch gerade so ins Mittelfeld. Schade, denn angesichts des bisherigen Einspiels [...] wird dies der wohl letzte und wenig würdige Auftritt des Wüterichs auf der großen Leinwand bleiben. Im Nachhinein betrachtet erscheint eine Szene im ersten Drittel des Films nun beinahe wie ein subtiles, stilles Eingeständnis Nortons, sich mit der Rolle trotz CGI-Muckis etwas verhoben zu haben. „Sie sind der Beste“, sagt der Mime dort zu einem hünenhaften Wachmann, der ausgerechnet von jenem Lou Ferrigno verkörpert wird, welcher in den 70er Jahren mangels zur Verfügung stehender Digitaltechnik den Hulk in der gleichnamigen Serie verkörperte. Ob dies beabsichtigt war, kann dahingestellt bleiben. Sicher ist traurigerweise einzig, dass dieser Neustart des wütenden Hulk so unglaublich nicht daherkommt.

Man könnte sich echt grün ärgern...

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Xander8112: at the movies

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6.0Ganz gut

[...]
Ein starker Anfang – der erste Kampf. Ein schwächerer Mittelteil – die nächste Kampfszene. Dann zieht es sich wieder – bis zum actionlastigen Endkampf, bei dem man sich vorkommt wie in einer Videospiel-Zwischensequenz. Immerhin, und das sorgte zumindest bei mir für einen Aha-Effekt: Der Hulk ist grün, es gab eine lila Hose und Lou Ferrigno war auch im Bild.

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Julio Sacchi: Das Manifest

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7.0Sehenswert

Louis Letteriers erstaunlich fähige, ebenso effiziente wie bildgewaltige Regie hat aus einer potenziell austauschbaren Comicverfilmung ein Kinoerlebnis gemacht, das - ähnlich wie Nolans THE DARK KNIGHT - wirklich die große Leinwand braucht, um sich ganz entfalten zu können.

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sushi25: movie-fan.de

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5.5Geht so

Eine Verfilmung die trotz guter Hauptdarsteller nicht überzeugt. Liegt vermutlich auch daran, dass ich mit Hulk noch nie warm geworden bin. Die unterschiedlichen Schnittversionen haben es nicht besser gemacht.

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Flibbo: wieistderfilm.de

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7.0Sehenswert

[...] Die großkotzigen Materialschlachten nach bekanntem Strickmuster machen einfach Laune. Wer etwas anderes erwartet ist selbst Schuld. Humorige Einschübe haben auch ihren Platz, nur sind diese deutlich spärlicher gesät als in den Marvel-Kollegen „Iron Man“ oder „Spider-Man“. Dafür hat man sich für die Schlussszene etwas wirklich köstliches einfallen lassen. [...]

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Roger Ebert: Chicago Sun Times Roger Ebert: Chicago Sun Times

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6.0Ganz gut

Der Film ignoriert die faszinierenden Aspekte des Hulk-Kosmos und verbringt viel, viel zuviel Zeit mit - ich wage es kaum zu sagen - lauten und hirnlosen Actionszenen.

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A.O. Scott: New York Times A.O. Scott: New York Times

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7.0Sehenswert

Der neue Film um Dr. Bruce Banner trägt den Titel "Der unglaubliche Hulk". Aber bleiben wir mal auf dem Teppich: "Der ganz ordentliche Hulk" wäre ein passenderer Titel.

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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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5.5Geht so

Nachdem Iron Man gezeigt hat, wie spassig, zweideutig und „erwachsen“ eine Comicverfilmung sein kann, versackt der unglaubliche Hulk leider völlig im Mittelmass. Der Film ist nicht grottenschlecht, er ist banal und lässt einen kalt. Nortons Banner ist okay, Tim Roth bemüht sich zumindest, Liv Tyler nervt und hat wenig mehr zu tun als ängstlich oder anhimmelnd aus der Wäsche zu gucken. Was für eine Verschwendung…
(...)
Die Optik ist eher gewöhnlich, schäkert ein wenig mit rauem Bourne-Wackelcam-Grizzle-Look, der die digitalen Szenen umso deutlicher hervorstechen lässt wie eine Plastiknelke im Rosenbeet. Warum die Effektszenen heutzutage in einem derart teuren Film so schäbig aussehen müssen, werde ich wohl nie ganz verstehen.

Der unglaubliche Hulk ist in jeder Hinsicht durchschnittlich. Es gibt viel schlimmere Filme, aber es gibt auch so viele bessere. Und genau das bricht ihm auch das Genick, denn über einen richtigen Flop ärgert man sich nachhaltig und möchte über ihn diskutieren, genau wie über einen wirklich guten Film. Der Hulk ist mir einfach nur egal… und löste sich schon während des Abspanns in der Erinnerung wieder auf.

Hulk, Smash? Whatever.

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G. Jekubzik: Filmtabs G. Jekubzik: Filmtabs

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8.0Ausgezeichnet

Wo Ang Lee die Größe Hulks in weiten Landschaften ausführlich erleben ließ, macht Leterrier auf Sandkastenspiele auf einer Universitätswiese. Nicht nur der ästhetische Wagemut ist komplett ausgewechselt, auch die Darsteller sind im Gegensatz zur Story alle neu. Aber die meisten Kinogänger wollen Vertrautes sehen und so ist die Zukunft des großen grünen Marketing-Paketes „Hulk“ gesichert.

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fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch

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6.5Ganz gut

Konnte Lee noch durch die virtuose, an Comic-Hefte angelehnte Bildstruktur punkten, unterscheidet sich der Film von Leterrier kaum von anderen Actionfilmen. Da in den Hauptrollen die Charakterdarsteller Edward Norton und Tim Roth den gebrochenen Figuren Leben einhauchen, erhalten sie dennoch ein wenig Tiefe. Aber die Aufmerksamkeit gilt ganz klar den visuellen Effekten, die nicht so schlecht aussehen, wie der Trailer befürchten liess. Die Trickaufnahmen sind sogar richtig gut gelungen.

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Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin... Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin...

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4.0Uninteressant

Es gibt zudem ganz objektive Schwächen und Fehler, die mit Geschmacksfragen rein gar nichts mehr zu tun haben: Zig offene Fäden, Figuren, die dann so einfach aus dem Film verschwinden, der sehr abrupt endet. Der Somebody-Freund von Betty, der mad Scientist, der zuvor noch von Banners Blut infiziert wurde und jetzt wohl für ein Sequel auf Eis liegt, aber auch unser böses Monster werden eigentlich nicht zuende erzählt. Man sieht "The Incredible Hulk" an, dass er verschnitten wurde, man glaubt die 70 Minuten Szenen, die laut Aussage des Regisseurs gedreht wurden, dann herausgefallen sind, und nun auf der DVD oder in "Avengers"-Filmen auftauchen werden, förmlich zu spüren, sieht die Narben, die sie im fertigen Film hinterließen.

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Dirk Lüneberg: Stadtmagazin [030], film.de...

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6.0Ganz gut

Regisseur Louis Leterrier hat bisher mit den beiden „Transporter“-Filmen in erster Linie bewiesen, dass er sich auf die Inszenierung von Over-the-Top-Action versteht. Dieser Neigung darf er nun auch hier ausgiebig nachgeben und kreiert zwar etwas ausufernd geratene, jedoch durchaus spektakuläre Action-Sequenzen. Darüber hinaus beweist Leterrier ebenfalls ein erstaunlich sensibles Gespür für die weiteren Aspekte der Story. So gelingen ihm einige stilvolle, ruhige Momente in der Skizzierung der Liebesgeschichte zwischen Hulk alias Bruce Banner (unterfordert: Edward Norton) und der Wissenschaftlerin Betty Ross (charmant: Liv Tyler). Gleiches gilt für die Charakterisierung der Titelfigur, die stark darunter leidet, bei der Überschreitung einer gewissen Pulsfrequenz zu einem wütenden, grünen Monster mit Superkräften zu mutieren, eigentlich aber nichts lieber will, als völlig normal zu sein. [...] Daraus bastelt Leterrier einen durchaus eindrucksvollen, zugleich aber auch etwas uninspiriert wirkenden Action-Blockbuster. Was jedoch auch ein wenig der Figur des Hulk selbst geschuldet ist, die bereits als Comic-Charakter nicht sonderlich aufregend oder vielseitig ist.

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Philipp Bühler: Berliner Zeitung, fluter Philipp Bühler: Berliner Zeitung, fluter

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7.0Sehenswert

Ästhetisch unterscheidet sich der neue Hulk vor allem im zweiten Teil kaum von vielen anderen Superhelden-Blockbustern der letzten Jahre. Nach wunderschönen Kamerafahrten in Brasilien regieren die Schauwerte visueller Effekte. Der New Yorker Stadtteil Harlem erleidet diesmal die obligatorische Schneise der "Der unglaubliche Hulk" Verwüstung. [...] Bei aller Professionalität der CGI-Effekte (Computer Generated Imagery) wirkt die Scheußlichkeit des Blonsky-Monsters allerdings beängstigender als das actionbetonte gewaltvolle Finale selbst.

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M. Klingbeil: filmfuchs.de M. Klingbeil: filmfuchs.de

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6.0Ganz gut

Trotz neuer Besetzung ist ‚Der unglaubliche Hulk' auch diesmal nicht der große Wurf. Inhaltlich noch weniger ergiebig als bei der 2003er Version, ist der Hulk von heute ein vom Militär Gejagter, der das Heilmittel sucht und seine große Liebe Betty wieder in die Arme schließen darf. Die vertrauten Elemente (inklusive Cameos von Stan Lee und Lou Ferrigno) sind alle wieder präsent, die Action und die Schauplätze sind sehenswert und tiefsinnig wird's auch nicht. Ein Blockbuster eben, der seinen Zweck zu unterhalten erfüllt.

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TheCorey: MovieMaze

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2.5Ärgerlich

Jetzt zum Ende möchte ich auch noch die positiven Aspekte, neben den beiden Hulk-Momenten und Lou Ferrigno erwähnen. Die Transformationsszene in Sterns Labor von Banner zum Hulk ist digital sehr gut umgesetzt worden, wie allgemein der Hulk immer dann recht ansehnlich aussieht, wenn man ihn im Dunkeln nicht richtig und wenn dann nur von hinten sieht. Klingt komisch, ist aber so. Auch die Referenzen zu Iron Man, Nick Fury, S.H.I.E.L.D. oder Captain America sind nett, ebenso wie die Verweise zur Fernsehserie. Um einen Film zu tragen reicht das allerdings nicht. Viel zu sehr hadert The Incredible Hulk an seinen unfähigen Darstellern, der nicht existenten Handlung und den langweiligen Actionsequenzen.

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GrammatonCleric: Equilibrium, X-RATED, DAS M...

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7.5Sehenswert

Schaut man sich heutzutage einen Actionfilm an, so muss man die Action meist erst suchen. Die Aktion findet schon lange nicht mehr auf der Leinwand statt, und leider auch nicht in unseren Köpfen. Viel zu schnell passiert alles, viel zu schnell für das menschliche Auge - wenn es überhaupt auf der Leinwand geschieht. Ja, der Trend geht zum Schnittgewitter, denn wie heißt es so schön: höher, schneller, weiter. Und etwas Gutes hat es ja auch: Man muss nicht so viel für die CGI ausgeben. Dass es jedoch auch anders geht, das zeigt Louis Leterrier, der, schaut man sich seine Filmographie mal an, Erfahrung im Aktionskino zu haben scheint. Sein The Incredible Hulk ist physisch spürbar, er bringt den Saal zum beben, und das nicht nur wegen des THX-Zertifikats. Auch wenn die CGI nicht vollkommen sind, eines versteht der Film jedoch wie kaum eine andere Comicverfilmung der letzten Jahre: Die Inszenierung des Geschehens.

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alviesinger: bummelkino

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5.0Geht so

Eigentlich ist „Hulk“ eine unterhaltsame Comic-Adaption. Die ausgewogene Mischung aus Action, Humor und Romanze entspricht der Groschenroman-Etikette. Leider lässt sich bei „Hulk“ zum wiederholten Male nicht ausblenden, dass sich das grüne Monster für einen Kinofilm wenig eignet. Die Lächerlichkeit der Figur mit der schwarzen Pumuckl-Frisur, die grunzend Autos zerschmettert und in unfreiwillig komisch wirkenden Momenten sogar Gefühle für Betty entwickelt, schmerzt Hirn und Auge des Zuschauers. So müssen sich die Macher eines vorwerfen lassen: „Hulk“ ist ein gelungener Spannungsfilm mit einem überzeugenden Cast, der jedoch mit dem Auftritt des grünen Monsters und seines mutierten Gegenspielers, uninteressant und bemitleidenswert ist. Und so etwas sollte einer Comic-Adaption, die hauptsächlich von Computer-generierten Tricks und flotten Action-Sequenzen lebt, nicht passieren. Ich fordere mehr Norton und Roth und weniger Hulk sowie Abomination. Wer hat den schon jemals etwas von der Forderung: Mehr Bruce Wayne und weniger Batman gehört? Das haben scheinbar die Produzenten um Gale Anne Hurd erkannt und lassen am Ende des Films den aktuellen Darling der Marvel-Welt auftreten um die gelinde gesagt enttäuschte Nerd-Fangemeinschaft zu trösten. Vom dicken Hulk ist nichts mehr zu sehen.

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Mr Vincent Vega: Fünf Filmfreunde, gamona, D...

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3.0Schwach

[...] Und wo Ang Lee die Comic-Vorlage nutzte, um einen einerseits stark dem Mythos verpflichteten Film, eine um elterliche Schuld und dem Widerspruch zwischen Körper und Geist rangierende Familientragödie zu erzählen, und sich dem Vorhaben andererseits auf einem formal höchst komplexen Niveau näherte, indem er seinen Film in bewegte Storyboards übersetzte, die mithilfe ausgeklügelter multi- screen-Einstellungen und organisch geschnittener Übergänge eine künstlerisch nahezu kongeniale, streng komponierte Adaption bildeten, da ist die visuelle Schlicht-, um nicht zu sagen: Einfallslosigkeit, dieses "Incredible Hulk" wahrlich ernüchternd. Denn Leterrier verzichtet zugunsten eines konventionell gefilmten Actionabenteuers gänzlich auf comicartige Effekte, auf eine originelle formale Entsprechung der Serie oder auf ein eigenständiges visuelles Prinzip, die comicüblichen Bildreduktionen in einen kinogerechten Stil zu übertragen. [...]

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Kommentare (114) — Film: Der unglaubliche Hulk

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aberaber

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Bewertung7.0Sehenswert

Gute Comic-Verfilmung. Kann aber an die anderen Marvel-Filme, wie Spider-Man, Iron Man und X-Men nicht heran reichen.

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swissroland

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Bewertung5.0Geht so

Marvel und Norton kann nur klasse sein. Leider ned. Hulk is nur ne belanglose comic verfilmung und für mich das schlechtest was ich bis jetzt aus dem hause marvel gesehen hab. Selbst der Norton kommt mir teilweise wie ein fremdkörper vor, der ned genau weiss was er nu machen soll.

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CapitanKnaecke

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Bewertung5.0Geht so

Auf den armen Dr. Bruce Banner scheint ein Fluch zu liegen. Auch wenn ich eher anderer Meinung bin als viele Comic-Leser aus Übersee, so scheint einer der beliebtesten Figuren aus dem Marvel-Universum so seine Probleme in Sachen Selbstfindung zu haben. Um eins klarzustellen: Edward Norton macht verdammt viel richtig als menschliche Form des Hulks, er ist sympathisch und zeigt die Figur rund um den Jekyll/Hyde-Komplex intensiv und glaubhaft, viel besser als es noch der völlig überforderte Eric Bana gemacht hatte. Aber trotz des Ensembles rund um Norton, das im Übrigen genauso stark besetzt ist, alleine Tim Blake Nelson ist wunderbar als Wissenschaftler und potentieller Superbösewicht anzusehen, schaffen es eklatante Drehbuchschwächen und eine ungewohnt miese Regiearbeit seitens Leterriers den grünen Wüterich ein weiteres mal an den Kinokassen untergehen zu lassen. Auch wenn das eher ernste und nachdenkliche Konzept Ang Lees aus dem ersten teil zugunsten des Marvel-Geheimrezeptes, einem Schema-F, ausgetauscht worden ist, so will die Essenz Hulks nicht ganz rüber kommen.

Eine totale Enttäuschung ist dagegen Liv Tyler. Weder sieht sie gut aus, noch zeigt sie uns eine glaubhafte Biochemikern und schaut leicht hilflos aus ihren kleinen Augen in die Kamera, hoffend, dass sie neben Norton gut aussieht. Leider lässt sie dadurch Norton öfters schlecht aussehen. Tim Roth knüpft auch leider zu sehr an seinen Affengeneral aus Tim Burtons "Whats this planet (Oh my god it´s earth)" an. Ziemlich uninspiriert und ohne tatsächliches Schauspiel rasselt er seinen Blonsky runter. Von Roth bin ich bei weitem Besseres gewohnt.

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onyxxx11

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Vielleicht möchte sie dich mit diesem Blick nur zu Ihren Freundinnen ins Bett locken http://data.whicdn.com/images/12282616/Liv-Tyler-Eva-Mendes-Frankie-Rayder-008-600x400_thumb.jpg
Dieses Luder!


CapitanKnaecke

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Eins muss man ihr lassen: Die Kleine ist gerissen! Ich gebe ihr demnächst mal eine Chance bei McCools...


pentafuchs

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Bewertung6.0Ganz gut

lässt sich gut gucken, ist aber nichts sonderlich besonderes

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Emzed

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Bewertung5.5Geht so

Erste Hälfte hui, zweite Hälfte pfui. Da wurde aus dem guten Anfang viel zu wenig rausgeholt, weder hinsichltich Handlung noch hinsichtlich Action. Schade drum, trotzdem noch okay der Film.

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Seraph

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Fand ich noch schlechter als du^^ MfG


Kreaexo

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Bewertung7.0Sehenswert

Der Film geht Dank der guten Besetzung nicht vollständig dem Bach runter. Ein Paradebeispiel dafür, dass ein mittelmäßiger Film durch die richtige Besetzung wirklich gut werden kann.

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seven

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Bewertung6.5Ganz gut

Und wieder mal positiv überrascht worden: Bestes Popcornkino mit Anleihen an "King Kong" bzw. "Beauty and the Beast". Ohne den Anspruch, eine aufgeblasene Psychoanalyse seines Titelhelden zu bieten, fallen nervige Küchenphilosophie und Krisensitzungen mit intendierter Selbstfindung erfreulicherweise weg. Der von vorne bis hinten lineare Plot ohne vorgegaukelte Komplexität funktioniert in seinem Rahmen reibungslos. Ohne Längen wird die Geschichte eines Getriebenen erzählt, ein Mann auf der Flucht vor Jedem, der aus seinem verstrahlten Körper eine tödliche Waffe herausfiltern will. Edward Norton: Tut sein Bestes, aus der eindimensional angelegten Figur das Menschenmöglichste herauszuholen und sammelt pflichtbewusst Sympathieboni. Liv Tyler: Nervt nicht, auch wenn ihre Aufgabe im Wesentlichen aus "Besorgt aus der Wäsche glotzen" besteht. Egal, netter Eye-Catcher. William Hurt: Der kurzsichtige, von seinem Projekt überzeugte General, verschleißt ohne Kompromisse ausgebildete Topleute als wären es Süßigkeiten im weihnachtlichen Sonderrabatt und er persönlich Santa Claus. Wirklich cool: Tim Roth. Der geht absolut in seiner Rolle als Special Soldier auf und rockt das Haus. Die Actionszenen mit ihm sind die Highlights des Filmes und erzeugen eine Power, die aus den Socken haut. Seinen Emil Blonsky (WTF?!) spielt Roth wunderbar irgendwo zwischen Coolness und Größenwahn und fördert so halsbrecherisches Tempo und augenzwinkernde Dynamik. Beim Showdown wird ein stattlicher Prozentsatz von New York demoliert, selbst das absehbare Battle NICE MONSTER VS. EVIL MONSTER ist spaßig. Das Ende überzeugt, Bruce Banner hat das Schicksal eines Jack Bauer, verdammt zum Alleinsein und der Gastauftritt in der Kneipe ist geil. So dürfte modernes Actionkino öfter sein.

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Jerem1ah

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Bewertung5.0Geht so

Hier ist im Grunde nur Edward Norton gut. Warum spielt der eigentlich nicht in the Avengers mit?

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duffy

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Man kann doch mal fragen. Find's jetzt eigentlich nicht so schlimm. Wo soll man das sonst machen? :)


duffy

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Na, bis da mal einer antwortet. :D


filmschauer

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Bewertung4.5Uninteressant

Nach der Sichtung von "Der unglaubliche Hulk" habe ich mich gefragt: Liegt es am Regisseur Louis Leterrier, an den beiden Drehbuchautoren Zak Penn und Edward Norton oder am Marvel-Studio selbst, dass dieser Film so enttäuscht? Vielleicht ist es ein Mix davon. Jedenfalls wäre die Bezeichnung 'fantasieloser Actionblockbuster' noch das Höchste der Gefühle, die man dem Streifen attestieren kann. Man wollte vieles 'anders' machen als im früheren Ang-Lee-Film, der mir im Nachhinein weitaus mehr gegeben hat als diese Quasi-Fortsetzung. Bemerkenswert, wie oberflächlich und lieblos das zugebenermaßen nicht einfache Hulk-Thema abgehandelt wird, der sein ganzes Potenzial auf die langen Actionszenen zu setzen scheint, deren Effekte jedoch keineswegs vom Hocker hauen können und die emotionale Grundlage, um bei Banner und Co. mitzufiebern, äußerst begrenzt erscheint. Norton wirkt ebenso blass wie ein unfreiwillig komischer Tim Roth als Schurke und eine jammernde Liv Tyler in Dauerschleife. So bleibt "Der unglaubliche Hulk" bei mir eigentlich nur durch die drei prominenten Cameo-Auftritte größer in Erinnerung . Die allein allerdings waren schon die Sichtung wert, ein wenig zumindest.

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Benjamin Barker

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Bewertung6.5Ganz gut

"Benutzen Sie das Ding, Soldat. Helfen Sie ihm!" " Welchem denn?" "Na dem Grünen natürlich, was dachten sie? Schneiden sie den Anderen in Scheiben!"

Obwohl ich Comicverfilmungen, besonders aus dem Hause Marvel, in der Regel einiges abgewinnen kann, hatte ich beim "Unglaublichen Hulk" so meine Bedenken. Zum einen hat es die schmerzlich misslungene Verfilmung aus dem Jahr 2003 geschafft, mir die Figur über Jahre hinweg madig zu machen und zum anderen bewegt sie sich ohnehin immer leicht an der Grenze zur unfreiwilligen Komik.
Doch meine Sorgen, einem erneuten Debakel beizuwohnen, waren glücklicherweise unbegründet. Die neuere Adaption ist krachiges Popcornkino in Reinkultur. Nicht mehr, aber eben auch nicht weniger. Darüberhinaus stellt das schon einen meilenweiten Fortschritt zu besagter, anderer Adaption dar.
Der Film weiß, was er zeigen soll und tut dies sehr großspurig. Es gibt viele, hektische Verfolgungsjagden; später kommen zahlreiche, effektlastige Actionsequenzen dazu und gipfeln tut dies alles in einem ausufernden Schlussakt, der in einer trashigeren Version auch "The green Kong vs Giant Lizard" hätte heißen können. Schließlich erinnert der Hulk, aufgrund seiner Schreie und seines Verhaltens, ein ums andere Mal an den Affenkönig und seinem Gegner ist eine gewisse Echsenähnlichkeit nicht abzusprechen. Doch von der Ausstattung her, kann man natürlich nicht von Trash zu sprechen, alles ist sehr schön animiert und gegen Ende bewegt man sich beinahe auf Michal-Bay-Niveau. Leider auch, was die Ermüdungserscheinungen angeht.
Für die Darsteller bleibt da natürlich nicht viel Raum zur Entfaltung. Sie alle können zwar mehr oder weniger überzeugen, sind jedoch an ihre uninspiriert und plakativ geschriebenen Rollen gefesselt. Aber das sind die typischen Regeln eines Blockbusters, von daher finde ich mich damit ab.
Dafür entschädigt der Film mit diversen, kleinen Gimmicks, mit denen ich nicht gerechnet habe und die mir echt Spaß gemacht haben. Unter anderem ein toller Gastauftritt, bei dem ich sehr schmunzeln musste oder einem Gag bei dem Aussuchen neuer Kleidung. Schön, dass man versucht hat, den Nerds in uns ein paar Kleinigkeiten zu geben. Dazu kommt natürlich der obligatorische Cameo-Auftritt am Ende des Films. An denen habe ich sowieso immer meine Freude.
Nun muss ich nur noch dem Donnergott einen Besuch abstatten und die große Sause nächstes Jahr kann beginnen!

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seven

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Very nice, sehe ich ähnlich. Auch wenn bei mir ein Pünktchen mehr drin war! ^^


Benjamin Barker

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Danke. Freut mich natürlich, wenn er dir noch mehr zugesagt hat. ;)


jedi37

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Bewertung6.0Ganz gut

Das war nix, trotz der tollen Besetzung und einer Steilvorage als Thema muß ich sagen, das ich wirklich von der Qualiät der Story enttäuscht bin. schade um die tolle Gelegenheit.

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In_Ex_Fan

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Keiner wusste wohl genau was er davon halten sollte, als klar wurde das mit "Der unglaubliche Hulk" bereits nach 4 Jahren ein Reboot ins Kino kommen sollte.

Doch statt erneut eine langwierige und leicht veränderte Entstehungsgeschichte zu Präsentieren wird hier nur durch Flashbacks gezeigt was Passiert ist und das reicht beim Hulk schon.

Obwohl ich ein Fan der Entstehung der Helden bin, profitiert der Film davon das der Handlung mehr Platz eingeräumt wird.

Mit Edward Norton und Liv Tylor kann auch diese Comicverfilmung mir guten Stars aufwarten, die den Film noch interessanter machen.

Nicht unbedingt der Beste Film im Marvel-Film-Universum, welches mit "Iron Man" startete aber gerade durch die starke Verbesserung im Vergleich zu "Hulk" von 2004 immernoch großartiges Action-Popcorn-Kino!

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Virgil

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Bewertung4.0Uninteressant

Den Film habe ich mir angesehen wegen... genau: Edward Norton. Meine Meinung zu Comicverfilmungen bleibt trotzdem die gleiche, langweilig bis immerhin mittelmäßig.

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Marcus WeePunkt

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Bewertung4.0Uninteressant

es gab genau einer grund weshalb ich mir diesen Film angesehen haben, nämlich Edward Norton, er hat auch sehr gut gespielt, konnte aber trozdem die langweilige Comicverfilmung zu etwas gutem machen sorry!!

und Edward bitte schnapp dir wieder Rollen wie Fight Club, American History X, 25 Stunden, The Score oder so

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KiLLa

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Bewertung3.5Schwach

unglaublich! enttäuschend...

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Ezra

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Bewertung6.5Ganz gut

Norton spielt sehr gut und Roth überzeugt auch. Leider ist alles andere nicht so überzeugend. Ist ziemlich schade, da hat man sich einen guten Cast zusammen geholt, aber leider gibt das Drehbuch nicht viel her. Einen Extrapunkt für Liv Tyler, ihre Szenen machen den Film sofort attraktiver :)

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Pfizze

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Bewertung5.5Geht so

Bei dem Cast hatte ich mir mehr erhofft. Zwar ist "Der unglaubliche Hulk" recht unterhaltsam und kurzweilig, richtig Spaß macht das Ganze aber nur selten. Lahme, uninspirierte Actionsequenzen, dargestellt mit schwachen Effekten, die den Filmgenuss trüben. Ironischerweise ist "Der unglaubliche Hulk" genau dann am Besten, wenn das grüne Riesenwesen nicht zu sehen ist und man einfach Edward Norton und Tim Roth zusehen kann.

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xXxWantedxXx

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Bewertung6.0Ganz gut

In Zeiten, in denen wir förmlich Comic-Verfilmungen und Comic-Neuverfilmungen überschwemmt werden, ist es nicht einfach, aus der Masse herauszustechen. 'Transporter'-Regisseur Louis Leterrier gibt sich redliche Mühe, aus der recht flachen Figur des Bruce Banner einen Menschen mit Charakter zu formen und orientiert sich dabei stilistisch an Vorbildern wie dem äußerst gelungenen 'Batman Begins'. Das macht zwar hin und wieder ordentlich was her, Überraschungen gibt es dennoch keine. Mit Edward Norton konnte man zumindest einen talentierten Hauptdarsteller finden, der Eric Bana problemlos in den Schatten stellt. Tim Roth hingegen wirkt etwas fehl am Platz und passt nicht wirklich in seine Rolle. Ich will 'The Incredible Hulk' aber nicht schlechter machen als er es letztendlich ist. Die Neuverfilmung ist kurzweilig, unterhaltsam und kann vor allem durch den ein oder anderen kleinen Gastauftritt punkten. Das ist alles ziemlich oberflächlich, funktioniert als Popcorn-Kino dennoch recht gut. Aus einer Figur wie Bruce Banner/Hulk viel mehr rauszuholen ist allerdings auch nicht einfach. Oder wie es Randy Couture in 'The Expendables' so schön gesagt hat: "Es ist nicht leicht grün zu sein."

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Carmine

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Bewertung7.0Sehenswert

Erstmal: Ich finde den unglaublichen Hulk besser als den Hulk (2003) von Ang Lee.

Beide sind reinstes Popcornkino für den Sonntagblockbuster mehr aber auch nicht. Edward Norton spielt im großen und ganzen seine Rolle als Banner gut und macht sehr viel an der Punktzahl aus. Schon in Filmen wie Fight Club und American History X konnte er schon sein können beweisen und auch als HULK kann er sich sehen lassen.

Natürlich ist es immer ein anderes Gefühl einen gar animierten/CGI- Film aus der Vergangenheit zum jetztigen Zeitpunkt zu schauen. Da die technik mehr oder wenig schon erweitert worden ist. Die heutige Generation würde heute über den damaligen Superman lachen. Der Punkt ist das die Technik immer Fortschritte machen wird.

Trotz allem wurde ich rundum solide unterhalten. Edward hat eine solide Leistung abgeliefert. Der Showdown war auch gut. Und freuen kann man sich auf TA.

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ukky

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Bewertung2.5Ärgerlich

Ich mag Superhelden, ich mag Comics, und ich mag sowohl Edward Norton als auch Tim Roth, aber Hulk... mochte ich noch nie.
Ich dachte, dieser Film könnte das vielleicht ändern, aber diese Hoffnung starb überaus schnell.
Nach wie vor finde ich die Geschichte recht absurd, doch das Schlimmste ist der "epische" Kampf der schlecht animierten Mutanten. Tut mir Leid, aber der ist (für mein Empfinden) nichts als grauenhaft.
Das einzig Gute ist das Ende: als ich Robert Downey Jr. in die Bar kommen sah, lachte ich ("rofl" würde hier passen). Warum? Tja, gute Frage, wahrscheinlich weil das Beste an einem Hulk-Film der Auftritt des Iron Man ist. Das hat doch eine ganz eigene Komik, oder?

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