Nur eine Frage hab ich an dich:
Wenn du diesen Film mit 9,5 bewertest,was schaust du dir dann denn sonst gerne an?
Ist nicht böse gemeint,aber würde mich mal interessieren!
MfG Butch
@ butch25: Man wird sich solche Filme ja wohl noch ansehen dürfen! Schließlich kann man sich ein gutes Bild davon machen, wie es damals gewesen sein muss. Außerdem sehr interessant inszeniert und hervorragend gespielt. Ich wüsste nicht, was es daran auszusetzen gibt.
Muss man denn Filme gerne gucken, um sie dennoch gut zu finden?
Guckt man sich denn gute Antikriegsfilme an, weil man gerne zuguckt, wie da Leute abgemetzelt werden? Guckt man sich diesen Film an, weils eine Hommage an die Verantwortlichen des Nationalsozialismus sein soll oder weil man kritisch mit diesem Thema umgehen will und als Grundlade für etwaige Diskussionen den Film mit 9,5 herausragend findet?
Denk mal drüber nach, butch
Der Film ist weder glorifizierend, noch apologetisch, und er zeichnet Hitler auch nicht harmlos-menschelnd. Der großartige Bruno Ganz ist ein kompletter Hitler, der Generäle anschreit, seine Befriedigung über den Judenmord ausdrückt, dem eigenen Volk die Existenzberechtigung abspricht - und auch die Köchin für die Spaghetti lobt. [...] Dieser "Untergang" traut sich einiges, aber er riskiert nicht wirklich etwas, vor allem keine Fiktionalisierung des Monsters.
Guter Goebbels- Vergleich von meinem Lieblingsrapper: Was mich bei dir an Josef Goebbels erinnert, Is du machst einen auf hart aber bist eigentlich behindert =)
Dieser Film gehört mit Sicherheit zu den besten seiner Thematik.
Der brilliante Bruno Ganz bringt die Person Hitler so nahe wie es kaum einer geschafft hat. Die immer wiederkehrenden Szenenwechsel zwischen Hitler, dem kleinen Peter und den Generälen, welche an der Front kämpfen, machen es möglich den Sinn für die Realität durch den privaten Hitler-Charmeur nicht zu verlieren.
Nein, dieser Film ist keines Falls NS-Propaganda. Es ist ein wahres Meisterwerk, das definitiv beweist, dass auch deutsche Filme herausragende Gestallt annehmen können.
Sehr gute schauspielerische Leistungen, vor allem von Bruno Ganz, der mich jetzt leider immer, sobald ich ihn sehe, an Hitler erinnert. Schade für ihn. Ich hatte zunächst Skrupel mir "Der Untergang" anzusehen, weil solche Filme leicht ins Erklären und Entschuldigen abdriften oder gar versuchen einen Schuldigen zu suchen. Ich finde dieser Film versucht dokumentarisch zu bleiben.
Ich musste abschalten nach der Hälfte. Diese Großkotzproduktion kommt wirklich so daher, wie ich befürchtet hatte: Fast jeder der oberen deutschen Schauspieler bekommt sein Röllchen - "man ist dabei gewesen" - und es ist schon seeehr interessant, wie's bei Hitlers und Goebbels privat zuging, alles klar!! Sinnerkenntnis: gleich null. Bruno Ganz versteigt sich in seinen Hitler-Wutanfällen zu enttäuschendem Geschnaube. Schade, dass ein so großer Schauspieler eine billige Kopie der Dritte-Reich-Ikone abgibt, statt ihn ganz anders zu spielen, da doch reine Imitation das Gift des Schauspielers ist - versteh ich nicht. Aber lag sicher auch am Produzenten (ich weiss, Tote soll man ruhen lassen). Insgesamt: Eine Selbstbespiegelung des deutschen Films ausgerechnet bei diesem Thema - pfui!
Natürlich gibt es für keine Rolle dieser Welt exakte Vorgaben, wie man sie zu spielen hat - das wäre das Ende der Kunst - aber leider hat in "Der Untergang" die Eitelkeit Bruno Ganz ereilt. Sehr untypisch für ihn. Schauen wir uns - ganz ernst gemeint - Helge Schneider an in Dani Levys "Mein Führer". Das trifft schon eher meinen Geschmack. Helge gefällt sich nicht ihm Kopieren von Äusserlichkeiten, sondern er ist Helge und dennoch in kleinen Einzelheiten Hitler. Und wenn man sich die großen Schauspieler anschaut - dann macht das genau ihre Größe aus. Ich bin selber Schauspieler und weiß das aus eigener Erfahrung. Egal, welche Figur man spielt, die entscheidende Frage ist immer: Wie fühle ich in mir die Situation? Wie würde ich reagieren? Danach kommt die Reaktion der Figur darauf. Ausgangspunkt ist ersteinmal die Situation, in der die Figur steckt. Und gerade bei solchen Figuren wie Hitler ist äusserte Vorsicht angebracht, weil ein Großteil des Publikums sich erfreut an Vergleichen zwischen "Original" und "Schauspielleistung" - ein etwas armseliger Ausgangspunkt, wie ich finde.
Achso, jetz versteh ich wie du das meinst. Na ich denk mal das sieht jeder anders. Ich hab jetzt "Mein Führer" noch nicht gesehen, weiß aber das es sich um eine Komödie handelt. Und denk ich mir da ist es ja auch logisch das Helge halt mehr den Helge als den Hitler raushängen lassen muss, um zu amüsieren. Aber "Der Untergang" basiert ja auf wahren Begebenheiten und da sollten die Darsteller meiner Meinung nach die Figuren doch so gut wie möglich kopieren. So würd ich das jetz sehen, aber vielleicht sieht man das ja wenn man selbst das Handwerk des Schauspiels ausübt etwas anders ; )
Bruno Ganz spielt alle an die Wand, seine Hitler-Interpretation ist beeindruckend. Nur rettet die nicht den kompletten Film, denn der hängt immer wieder durch und kann einen emotional leider nicht wirklich greifen. "Der Untergang" behandelt das Thema ordentlich und nimmt es keinesfalls zu locker, schafft es aber dennoch nicht in besonderem Maße, sich im Kopf festzusetzen.
Jein. Generell hätte ich nichts gegen Historienverfilmungen oder dergleichen, aber diese Mischung aus Guido-Knopp-Einspieler-Optik und der Verbindung mit dem aufgesetzten Willen, einerseits zu verdammen, andererseits aber auch eine "menschliche" und dramaturgischen Konventionen genügende Sichtweise auf Charaktere und Situationen heraufzubeschwören, finde ich eben so anstrengend, wie auch bedenklich im Umgang mit der Vergangenheit. Um das jetzt mal in gebotener Kürze auf den Punkt zu bringen :D
So weit würde ich nun nicht gehen, ich empfand es eher als Versuch, ein weniger monströses Hitler-Bild innerhalb einer schlimmen Phase zu zeichnen (etwaige andere Intentionen mal außen vor gelassen). Der funktioniert in der Summe suboptimal, was an der Umsetzung der Handlung liegt. Insofern kann ich das Anstrengende nachvollziehen, bedenklich finde ich es nicht.
Das Problem des Films ist in meinen Augen einfach, dass er sich zwar oberflächlich von den von dir benannten Monster-Darstellungen Hitlers distanzieren möchte, sein Publikum gleichzeitig aber trotzdem für unmündig hält, und eben keineswegs ein realistisches Bild zeigt, sondern sich ebenfalls auf bloße Klischees und (zugegebenermaßen leicht kaschierte) Karikaturen mit leicht veränderten Vorzeichen verlässt. Der Film ist vieles, aber ganz sicher nicht jener Fortschritt in der Geschichtsbewältigung, die ihm das Feuilleton angedichtet hat (was -leider- auf fast alle deutschen Historicals zutrifft).
Nein, ein dermaßener Fortschritt ist er sicher nicht. Klischee? Jup, reichlich sogar. Aber, das halte ich dem Film zugute, Hitler wird weit mehr Profil gegeben, als es die meisten Produktionen schaffen. Und das aus Deutschland, das hat durchaus eine gewisse Qualität. Nur: das hätte man insgesamt noch besser machen können, keine Frage.
Die letzten Tage und Stunden von Hitler werden hier detailgenau wiedergegeben.
Bernd Eichinger wusste eben wie man Filme macht.
Bruno Ganz spielt seine Rolle sehr gut, er ist praktisch Hitlers spiegelbild.
Ein wirklich gelungenes Zeitzeugnis über die letzten Tage des Führers und des 3. Reiches. Der Film zeigt den absoluten Wahnsinn Hitlers und die Hilflosigkeit der Menschen. Die auf den Russen und somit auf das Ende warten!!
Der Film an sich, die Kulisse, die Dialoge und vor allem die zu Statisten verkommenden Charaktäre werden der beispiellosen Leistung Bruno Ganz' nie im geringsten gerecht.
Ich war positiv überrascht.
Bruno Ganz verkörpert Hitler wirklich beängstigend realistisch und glaubwürdig. Nicht umsonst soll er nach den Dreharbeiten zu diesem Film fix und fertig gewesen sein. Allein sein Auftritt macht den Film sehenswert.
Mit im Darstellergepäck ist die ganze gängige Schaupielerelite aus Deutschland, eben die, die man mehr oder weniger in allen größeren deutschen Produktionen sieht (nicht abwertend gemeint)
Ohne erhobenen Zeigefinger wird hier sehr realistisch und fast dokumentarisch die letzten Tage im Führerbunker gezeigt. Von allen Akteuren klasse gespielt; allen voran natürlich Bruno Ganz der hier wirklich eine Glanzleistung abgibt. Des weitern betreibt der Film nicht die übliche Schwarz-Weiß Malerei sondern zeigt nachvollziehbare Charaktere; Menschen eben - so schlecht manche auch sind.
Genauso gut sind aber auch die Kriegsszenen in den Berliner Trümmern. Da brauch sich "Der Untergang" nicht vor anderen Hollywoodproduktionen zu verstecken. Hier geht’s es außerdem nicht weniger intensiv zu als im Bunker. So genannte 'Deserteure' werden hingerichtet, Kinder sollen kämpfen und schon längst verlorene Posten halten und die Artillerie hagelt alle paar Minuten auf die Zivilbevölkerung und die Soldaten ein. Der wahre Horror.
Hirschbiegel hat hier wirklich ein grandioses Stück deutscher Kinogeschichte geschrieben. Sein "Das Experiment" war ebenfalls ganz klasse. Sehr schade, dass ihm das Studio bei seiner ersten US-Produktion "Invasion" so dazwischen gefuscht hat. Trotz seiner Überlänge wird der Film aber nie langweilig und überzeugt von vorne bis hinten. Auch kontroverse Themen werden hier angesprochen und intelligent verarbeitet.
Es ist ein wirklich guter Film. Hilter wird hier nicht nur als Massenmörder gezeigt, sonder man sieht auch einmal ein ganz Menschliche Seite an ihm.
Der Film ist gut geeignet um mal erste Einblick in den 2. Weltkrieg zu bekommen, besonders wenn man das Thema in der Schule hat.
hier ein paar gedanken des (zugegebenermaßen sehr linken und zu recht umstrittenen historikers) hannes heer zu der untergang:
"Eichingers „Untergang“ ist eine ganz aktuelle Erscheinung; er benutzt die Geschichte der Nazizeit, um ein Melodram zu erzählen. Der Untergang ist eine Bunkergeschichte, ein Katastrophenfilm. Es gibt einen durchgeknallten, bösen Führer der sagt, wir bleiben im Bunker, dagegen gibt es die Versuche der Vernünftigen und Guten, dem sicheren Untergang zu entgehen. Die Frage des Publikums ist: Wer schafft es, da ´rauszukommen, und wer bleibt loyal zum Führer?
Die Biographien der Handelnden werden dabei ausgelöscht, sie werden zu Personen ohne Tätergeschichte. Dabei waren alle im Bunker entweder wie Speer, Goebbels, und Bormann Spitzennazis oder wie die Adjutanten, Funker und Chauffeure mindestens Waffen-SS-Mitglieder. Man macht sie zu Tatenlosen, es wird der Eindruck erweckt, als sei Goebbels nur mit dem Töten seiner Kinder und dem Trauern um Hitler beschäftigt gewesen. Goebbels war nach wie vor der Propagandaminister. Er kontrollierte den Rundfunk, gründete eine Zeitung in Berlin, die zur Liquidation der Verräter aufruft und er hat mit dem Werwolf eine Partisanenorganisation gegründet. Speer, der als Rüstungsminister die Kriegsmaschine auch in den letzten Tagen noch am Laufen hielt, taucht im Film auf, als ob er nur Abschied von Hitler nehmen wolle, so als ob er schon arbeitslos oder aus dem Dritten Reich ausgestiegen sei. Der Dämon ist Hitler, mit dem man gleichzeitig aber auch Mitleid hat – weil er ein Gescheiterter ist.
Ein Melodram mit Guten und Bösen, mit Menschen wie du und ich. Aus dem Untergang rettet sich natürlich ein Mensch mit reinem Herzen, die Sekretärin Traudel Junge. Sie und der Hitlerjunge, den sie mitnimmt, sind das Gründungspaar der Bundesrepublik. Traudel Junge ist die Jeanne d’Arc in dieser Apokalypse, wegen ihrer Aura der Untastbarkeit schafft sie es, den hunnischen Horden der betrunkenen und jederzeit zur Vergewaltigung bereiten Rotarmisten zu entkommen. Das ist der Gründungsmythos der Bundesrepublik, der sich auch in „Das Wunder von Bern“ findet: Man muss gar nichts von Hitler, von dem Bösen gewusst haben, man kann selbst in seiner engsten Umgebung rein geblieben sein."
ich muss heer teilweise recht geben, allerdings ist es notwendig hinzuzufügen, dass der film ja bewusst nicht die shoah (bzw. die anderen verbrechen des nationalsozialismus) und die persönliche schuld der protagonisten, sondern eben die vorgänge im führerbunker während der letzten tage des "dritten reiches" zum thema hat.
Ein wirklich ergreifender Film über das Ende des 2. Weltkrieges. Adolf Hitler wurde sehr authentisch von Bruno Ganz gespielt. Auch Corinna Harfourch hat ihre Sache sehr gut gemacht. Sie gehört zu einer meiner Lieblingsschauspilerinnen aus Deutschland. Soweit ich das interpretieren kann, ist der Film sehr realitätsnah. Ein sehr guter Fil mit ergreifendem Inhalt.
Hier wird selbst Hitlers Privatsekretärin noch zur unschuldigen Mitläuferin und Nazi Offiziere zu hilflosen Opfern eines wahnsinnigen Diktaotrs - Yeah, wie so oft im deutschen Kino: Geht's nach den Deutschen so waren die Schuldigen im Dritten Reich etwa fünf bis sechs Personen und der Rest wrde gezwungen, manipuliert oder an Marionettenfäden gezogen und konnte eigentlich gar nichts dafür ...
Ich gebe ja nur sehr ungern schlechte Kommentare,weil jeder Film auf seine Art etwas Tolles an sich hat,hier tuts mir aber leid,der Film war absolut schlecht und ich habe ihn zum Glück schon aus meinem Gedächtnis verdrängt!
Trotzdem gibt es immerhin 3 Punkte von mir!
Filme über den 2.Weltkrieg?-gerne,aber nicht sowas-Sorry!
Der Untergang - Kritik
DE 2004 Laufzeit 155 Minuten, FSK 12, Drama, Historienfilm, Kinostart 16.09.2004
Kritiken (2) — Film: Der Untergang
sushi25: movie-fan.de
Kommentar löschenEin beeindruckender, beklemmender Film. Schön, dass wir mittlerweile in der Lage sind, auch derartige Filme über das 3. Reich zu machen.
5 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 4 Antworten
butch25 2010/09/15 01:32:09
Antwort löschenNur eine Frage hab ich an dich:
Wenn du diesen Film mit 9,5 bewertest,was schaust du dir dann denn sonst gerne an?
Ist nicht böse gemeint,aber würde mich mal interessieren!
MfG Butch
Chev Chelios 2010/09/26 12:38:09
Antwort löschenVielleicht Filme die du dir nicht anschaust!!!!
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NamiKyoto 2010/12/30 20:07:23
Antwort löschen@ butch25: Man wird sich solche Filme ja wohl noch ansehen dürfen! Schließlich kann man sich ein gutes Bild davon machen, wie es damals gewesen sein muss. Außerdem sehr interessant inszeniert und hervorragend gespielt. Ich wüsste nicht, was es daran auszusetzen gibt.
A.E 2011/01/30 19:41:38
Antwort löschenMuss man denn Filme gerne gucken, um sie dennoch gut zu finden?
Guckt man sich denn gute Antikriegsfilme an, weil man gerne zuguckt, wie da Leute abgemetzelt werden? Guckt man sich diesen Film an, weils eine Hommage an die Verantwortlichen des Nationalsozialismus sein soll oder weil man kritisch mit diesem Thema umgehen will und als Grundlade für etwaige Diskussionen den Film mit 9,5 herausragend findet?
Denk mal drüber nach, butch
HG Rodek: Die Welt, Berliner Morgenpost HG Rodek: Die Welt, Berliner Morgenpost
Kommentar löschenDer Film ist weder glorifizierend, noch apologetisch, und er zeichnet Hitler auch nicht harmlos-menschelnd. Der großartige Bruno Ganz ist ein kompletter Hitler, der Generäle anschreit, seine Befriedigung über den Judenmord ausdrückt, dem eigenen Volk die Existenzberechtigung abspricht - und auch die Köchin für die Spaghetti lobt. [...] Dieser "Untergang" traut sich einiges, aber er riskiert nicht wirklich etwas, vor allem keine Fiktionalisierung des Monsters.
Kritik im Original 4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
Kommentare (77) — Film: Der Untergang
Kommentar schreibenH. Schnittler 2012/02/08 17:43:55
Kommentar löschenDer Untergang.....Eindeutig einer der besten deutschen Komödien aller Zeiten !
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
KlapTrap 2011/12/24 14:55:52
Kommentar löschenDa ist was dran :
"Hitler-Vergleiche sind nur so beliebt, weil Goebbels-Vergleiche meistens hinken !".
17 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 4 Antworten
Wumz 2011/12/24 15:01:27
Antwort löschenGuter Goebbels- Vergleich von meinem Lieblingsrapper: Was mich bei dir an Josef Goebbels erinnert, Is du machst einen auf hart aber bist eigentlich behindert =)
Kubrick_obscura 2011/12/24 15:06:42
Antwort löschenIst das dein Lieblingsweihnachtsfilm, Klap? :)
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L-viz 2011/12/24 15:20:29
Antwort löschenOder der hier:
Ein echter Arier ist blond wie Hitler, groß wie Goebbels und athletisch wie Göring.
KlapTrap 2011/12/24 15:23:01
Antwort löschenNö@Kubrick...das müsste entweder SALO oder MARTYRS sein !
Buffalo_Bill 2011/08/24 14:52:00
Kommentar löschenDieser Film gehört mit Sicherheit zu den besten seiner Thematik.
Der brilliante Bruno Ganz bringt die Person Hitler so nahe wie es kaum einer geschafft hat. Die immer wiederkehrenden Szenenwechsel zwischen Hitler, dem kleinen Peter und den Generälen, welche an der Front kämpfen, machen es möglich den Sinn für die Realität durch den privaten Hitler-Charmeur nicht zu verlieren.
Nein, dieser Film ist keines Falls NS-Propaganda. Es ist ein wahres Meisterwerk, das definitiv beweist, dass auch deutsche Filme herausragende Gestallt annehmen können.
4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
La Bardot 2011/07/22 23:40:09
Kommentar löschenDiese Thematik dann doch lieber in Form von Dokumentationen. Konnte diesem Film nie etwas abgewinnen.
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
Schloøpselcki 2011/07/17 15:11:56
Kommentar löschenSehr gute schauspielerische Leistungen, vor allem von Bruno Ganz, der mich jetzt leider immer, sobald ich ihn sehe, an Hitler erinnert. Schade für ihn. Ich hatte zunächst Skrupel mir "Der Untergang" anzusehen, weil solche Filme leicht ins Erklären und Entschuldigen abdriften oder gar versuchen einen Schuldigen zu suchen. Ich finde dieser Film versucht dokumentarisch zu bleiben.
Kommentar gefällt mir Antworten
statist 2011/05/12 00:26:09
Kommentar löschenIch musste abschalten nach der Hälfte. Diese Großkotzproduktion kommt wirklich so daher, wie ich befürchtet hatte: Fast jeder der oberen deutschen Schauspieler bekommt sein Röllchen - "man ist dabei gewesen" - und es ist schon seeehr interessant, wie's bei Hitlers und Goebbels privat zuging, alles klar!! Sinnerkenntnis: gleich null. Bruno Ganz versteigt sich in seinen Hitler-Wutanfällen zu enttäuschendem Geschnaube. Schade, dass ein so großer Schauspieler eine billige Kopie der Dritte-Reich-Ikone abgibt, statt ihn ganz anders zu spielen, da doch reine Imitation das Gift des Schauspielers ist - versteh ich nicht. Aber lag sicher auch am Produzenten (ich weiss, Tote soll man ruhen lassen). Insgesamt: Eine Selbstbespiegelung des deutschen Films ausgerechnet bei diesem Thema - pfui!
3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 3 Antworten
Dr. Lecter 2011/05/12 09:10:10
Antwort löschen"statt ihn ganz anders zu spielen, da doch reine Imitation das Gift des Schauspielers ist" Wie hätte er ihn denn deiner Meinung nach spielen sollen?
Alle 3 Antworten zeigen
statist 2011/05/12 11:45:02
Antwort löschenNatürlich gibt es für keine Rolle dieser Welt exakte Vorgaben, wie man sie zu spielen hat - das wäre das Ende der Kunst - aber leider hat in "Der Untergang" die Eitelkeit Bruno Ganz ereilt. Sehr untypisch für ihn. Schauen wir uns - ganz ernst gemeint - Helge Schneider an in Dani Levys "Mein Führer". Das trifft schon eher meinen Geschmack. Helge gefällt sich nicht ihm Kopieren von Äusserlichkeiten, sondern er ist Helge und dennoch in kleinen Einzelheiten Hitler. Und wenn man sich die großen Schauspieler anschaut - dann macht das genau ihre Größe aus. Ich bin selber Schauspieler und weiß das aus eigener Erfahrung. Egal, welche Figur man spielt, die entscheidende Frage ist immer: Wie fühle ich in mir die Situation? Wie würde ich reagieren? Danach kommt die Reaktion der Figur darauf. Ausgangspunkt ist ersteinmal die Situation, in der die Figur steckt. Und gerade bei solchen Figuren wie Hitler ist äusserte Vorsicht angebracht, weil ein Großteil des Publikums sich erfreut an Vergleichen zwischen "Original" und "Schauspielleistung" - ein etwas armseliger Ausgangspunkt, wie ich finde.
Dr. Lecter 2011/05/12 12:02:09
Antwort löschenAchso, jetz versteh ich wie du das meinst. Na ich denk mal das sieht jeder anders. Ich hab jetzt "Mein Führer" noch nicht gesehen, weiß aber das es sich um eine Komödie handelt. Und denk ich mir da ist es ja auch logisch das Helge halt mehr den Helge als den Hitler raushängen lassen muss, um zu amüsieren. Aber "Der Untergang" basiert ja auf wahren Begebenheiten und da sollten die Darsteller meiner Meinung nach die Figuren doch so gut wie möglich kopieren. So würd ich das jetz sehen, aber vielleicht sieht man das ja wenn man selbst das Handwerk des Schauspiels ausübt etwas anders ; )
guggenheim 2011/05/07 22:44:52
Kommentar löschenBruno Ganz spielt alle an die Wand, seine Hitler-Interpretation ist beeindruckend. Nur rettet die nicht den kompletten Film, denn der hängt immer wieder durch und kann einen emotional leider nicht wirklich greifen. "Der Untergang" behandelt das Thema ordentlich und nimmt es keinesfalls zu locker, schafft es aber dennoch nicht in besonderem Maße, sich im Kopf festzusetzen.
12 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 9 Antworten
Hitmanski 2011/05/07 23:19:40
Antwort löschenDu bleibst deiner Vorliebe für Filmkunst jenseits von Gut und Böse also treu: Heute gab's scheinbar Teutonen-Trash :P
guggenheim 2011/05/07 23:43:16
Antwort löschenSo so, mag der Hitmanski den Untergang also nicht, hä? :)
Hitmanski 2011/05/08 00:18:32
Antwort löschenNö, ich mag den nicht :)
guggenheim 2011/05/08 00:31:40
Antwort löschen3. reicht's dir mit solchen Filmen? ;D
Hitmanski 2011/05/08 00:38:54
Antwort löschenJein. Generell hätte ich nichts gegen Historienverfilmungen oder dergleichen, aber diese Mischung aus Guido-Knopp-Einspieler-Optik und der Verbindung mit dem aufgesetzten Willen, einerseits zu verdammen, andererseits aber auch eine "menschliche" und dramaturgischen Konventionen genügende Sichtweise auf Charaktere und Situationen heraufzubeschwören, finde ich eben so anstrengend, wie auch bedenklich im Umgang mit der Vergangenheit. Um das jetzt mal in gebotener Kürze auf den Punkt zu bringen :D
guggenheim 2011/05/08 00:50:25
Antwort löschenSo weit würde ich nun nicht gehen, ich empfand es eher als Versuch, ein weniger monströses Hitler-Bild innerhalb einer schlimmen Phase zu zeichnen (etwaige andere Intentionen mal außen vor gelassen). Der funktioniert in der Summe suboptimal, was an der Umsetzung der Handlung liegt. Insofern kann ich das Anstrengende nachvollziehen, bedenklich finde ich es nicht.
Hitmanski 2011/05/08 01:02:02
Antwort löschenDas Problem des Films ist in meinen Augen einfach, dass er sich zwar oberflächlich von den von dir benannten Monster-Darstellungen Hitlers distanzieren möchte, sein Publikum gleichzeitig aber trotzdem für unmündig hält, und eben keineswegs ein realistisches Bild zeigt, sondern sich ebenfalls auf bloße Klischees und (zugegebenermaßen leicht kaschierte) Karikaturen mit leicht veränderten Vorzeichen verlässt. Der Film ist vieles, aber ganz sicher nicht jener Fortschritt in der Geschichtsbewältigung, die ihm das Feuilleton angedichtet hat (was -leider- auf fast alle deutschen Historicals zutrifft).
Alle 9 Antworten zeigen
guggenheim 2011/05/08 01:14:02
Antwort löschenNein, ein dermaßener Fortschritt ist er sicher nicht. Klischee? Jup, reichlich sogar. Aber, das halte ich dem Film zugute, Hitler wird weit mehr Profil gegeben, als es die meisten Produktionen schaffen. Und das aus Deutschland, das hat durchaus eine gewisse Qualität. Nur: das hätte man insgesamt noch besser machen können, keine Frage.
BlueSquirrel 2011/05/08 14:19:33
Antwort löschen@Manski: Ich fühle mit dir.
King Conan 2011/03/07 22:26:44
Kommentar löschenDie letzten Tage und Stunden von Hitler werden hier detailgenau wiedergegeben.
Bernd Eichinger wusste eben wie man Filme macht.
Bruno Ganz spielt seine Rolle sehr gut, er ist praktisch Hitlers spiegelbild.
Kommentar gefällt mir Antworten
Brokoli1 2011/02/25 13:52:28
Kommentar löschenEin wirklich guter deutscher Film, der die leztzen Tage Adolf Hitler zeigt. Perfekt gespielt von Bruno Ganz. Auf jeden Fall sehenswert!
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Tyler Durden 22 2011/02/22 20:26:13
Kommentar löschenEin wirklich gelungenes Zeitzeugnis über die letzten Tage des Führers und des 3. Reiches. Der Film zeigt den absoluten Wahnsinn Hitlers und die Hilflosigkeit der Menschen. Die auf den Russen und somit auf das Ende warten!!
Kommentar gefällt mir Antworten
RLX-Devlin 2011/01/27 11:00:12
Kommentar löschenDer Film an sich, die Kulisse, die Dialoge und vor allem die zu Statisten verkommenden Charaktäre werden der beispiellosen Leistung Bruno Ganz' nie im geringsten gerecht.
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Guardian23 2011/01/24 18:32:16
Kommentar löschenIch war positiv überrascht.
Bruno Ganz verkörpert Hitler wirklich beängstigend realistisch und glaubwürdig. Nicht umsonst soll er nach den Dreharbeiten zu diesem Film fix und fertig gewesen sein. Allein sein Auftritt macht den Film sehenswert.
Mit im Darstellergepäck ist die ganze gängige Schaupielerelite aus Deutschland, eben die, die man mehr oder weniger in allen größeren deutschen Produktionen sieht (nicht abwertend gemeint)
Kommentar gefällt mir Antworten
Tyler.Fincher 2011/01/23 17:34:15
Kommentar löschenOhne erhobenen Zeigefinger wird hier sehr realistisch und fast dokumentarisch die letzten Tage im Führerbunker gezeigt. Von allen Akteuren klasse gespielt; allen voran natürlich Bruno Ganz der hier wirklich eine Glanzleistung abgibt. Des weitern betreibt der Film nicht die übliche Schwarz-Weiß Malerei sondern zeigt nachvollziehbare Charaktere; Menschen eben - so schlecht manche auch sind.
Genauso gut sind aber auch die Kriegsszenen in den Berliner Trümmern. Da brauch sich "Der Untergang" nicht vor anderen Hollywoodproduktionen zu verstecken. Hier geht’s es außerdem nicht weniger intensiv zu als im Bunker. So genannte 'Deserteure' werden hingerichtet, Kinder sollen kämpfen und schon längst verlorene Posten halten und die Artillerie hagelt alle paar Minuten auf die Zivilbevölkerung und die Soldaten ein. Der wahre Horror.
Hirschbiegel hat hier wirklich ein grandioses Stück deutscher Kinogeschichte geschrieben. Sein "Das Experiment" war ebenfalls ganz klasse. Sehr schade, dass ihm das Studio bei seiner ersten US-Produktion "Invasion" so dazwischen gefuscht hat. Trotz seiner Überlänge wird der Film aber nie langweilig und überzeugt von vorne bis hinten. Auch kontroverse Themen werden hier angesprochen und intelligent verarbeitet.
4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
Killgirl 2010/12/01 22:08:24
Kommentar löschenEs ist ein wirklich guter Film. Hilter wird hier nicht nur als Massenmörder gezeigt, sonder man sieht auch einmal ein ganz Menschliche Seite an ihm.
Der Film ist gut geeignet um mal erste Einblick in den 2. Weltkrieg zu bekommen, besonders wenn man das Thema in der Schule hat.
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golden-cocos 2010/11/15 11:54:55
Kommentar löschenGuter Film, den ich vor einiger Zeit in der Schule gesehen habe. Werde ihn mir aber demnächst nochmals zu Gemüte führen
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Enrico_Palazzo 2010/11/10 21:59:10
Kommentar löschenhier ein paar gedanken des (zugegebenermaßen sehr linken und zu recht umstrittenen historikers) hannes heer zu der untergang:
"Eichingers „Untergang“ ist eine ganz aktuelle Erscheinung; er benutzt die Geschichte der Nazizeit, um ein Melodram zu erzählen. Der Untergang ist eine Bunkergeschichte, ein Katastrophenfilm. Es gibt einen durchgeknallten, bösen Führer der sagt, wir bleiben im Bunker, dagegen gibt es die Versuche der Vernünftigen und Guten, dem sicheren Untergang zu entgehen. Die Frage des Publikums ist: Wer schafft es, da ´rauszukommen, und wer bleibt loyal zum Führer?
Die Biographien der Handelnden werden dabei ausgelöscht, sie werden zu Personen ohne Tätergeschichte. Dabei waren alle im Bunker entweder wie Speer, Goebbels, und Bormann Spitzennazis oder wie die Adjutanten, Funker und Chauffeure mindestens Waffen-SS-Mitglieder. Man macht sie zu Tatenlosen, es wird der Eindruck erweckt, als sei Goebbels nur mit dem Töten seiner Kinder und dem Trauern um Hitler beschäftigt gewesen. Goebbels war nach wie vor der Propagandaminister. Er kontrollierte den Rundfunk, gründete eine Zeitung in Berlin, die zur Liquidation der Verräter aufruft und er hat mit dem Werwolf eine Partisanenorganisation gegründet. Speer, der als Rüstungsminister die Kriegsmaschine auch in den letzten Tagen noch am Laufen hielt, taucht im Film auf, als ob er nur Abschied von Hitler nehmen wolle, so als ob er schon arbeitslos oder aus dem Dritten Reich ausgestiegen sei. Der Dämon ist Hitler, mit dem man gleichzeitig aber auch Mitleid hat – weil er ein Gescheiterter ist.
Ein Melodram mit Guten und Bösen, mit Menschen wie du und ich. Aus dem Untergang rettet sich natürlich ein Mensch mit reinem Herzen, die Sekretärin Traudel Junge. Sie und der Hitlerjunge, den sie mitnimmt, sind das Gründungspaar der Bundesrepublik. Traudel Junge ist die Jeanne d’Arc in dieser Apokalypse, wegen ihrer Aura der Untastbarkeit schafft sie es, den hunnischen Horden der betrunkenen und jederzeit zur Vergewaltigung bereiten Rotarmisten zu entkommen. Das ist der Gründungsmythos der Bundesrepublik, der sich auch in „Das Wunder von Bern“ findet: Man muss gar nichts von Hitler, von dem Bösen gewusst haben, man kann selbst in seiner engsten Umgebung rein geblieben sein."
http://www.asta-uni-mainz.de/index.php?option=com_content&view=article&id=547%3Ahitler-waras-hannes-heer-im-gespr--das-bild-des-nationalsozialismus-in-den-medien&catid=216%3Aunipress-345&Itemid=145&lang=de
ich muss heer teilweise recht geben, allerdings ist es notwendig hinzuzufügen, dass der film ja bewusst nicht die shoah (bzw. die anderen verbrechen des nationalsozialismus) und die persönliche schuld der protagonisten, sondern eben die vorgänge im führerbunker während der letzten tage des "dritten reiches" zum thema hat.
2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
nick-pulina 2010/11/01 16:18:26
Kommentar löschenEin wirklich ergreifender Film über das Ende des 2. Weltkrieges. Adolf Hitler wurde sehr authentisch von Bruno Ganz gespielt. Auch Corinna Harfourch hat ihre Sache sehr gut gemacht. Sie gehört zu einer meiner Lieblingsschauspilerinnen aus Deutschland. Soweit ich das interpretieren kann, ist der Film sehr realitätsnah. Ein sehr guter Fil mit ergreifendem Inhalt.
Kommentar gefällt mir Antworten
Fialar 2010/10/06 00:20:16
Kommentar löschenHier wird selbst Hitlers Privatsekretärin noch zur unschuldigen Mitläuferin und Nazi Offiziere zu hilflosen Opfern eines wahnsinnigen Diktaotrs - Yeah, wie so oft im deutschen Kino: Geht's nach den Deutschen so waren die Schuldigen im Dritten Reich etwa fünf bis sechs Personen und der Rest wrde gezwungen, manipuliert oder an Marionettenfäden gezogen und konnte eigentlich gar nichts dafür ...
Kommentar gefällt mir Antworten
Filmkenner77 2010/09/19 14:25:58
Kommentar löschenGute Darstellerleistungen in einer manchmal eintönigen Inszenierung.
Kommentar gefällt mir Antworten
butch25 2010/09/15 01:29:29
Kommentar löschenIch gebe ja nur sehr ungern schlechte Kommentare,weil jeder Film auf seine Art etwas Tolles an sich hat,hier tuts mir aber leid,der Film war absolut schlecht und ich habe ihn zum Glück schon aus meinem Gedächtnis verdrängt!
Trotzdem gibt es immerhin 3 Punkte von mir!
Filme über den 2.Weltkrieg?-gerne,aber nicht sowas-Sorry!
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