[...] Was an seiner Oberfläche als funktionale Vermischung von Seemannsmärchen und den Ausflüssen amerikanischer Tierhorrorfilme innerhalb eines realistischen Rahmens erscheint, erweist sich bei genauerer Betrachtung als durchaus doppelbödige Gesellschaftsstudie nebst Auseinandersetzung mit einem amerikanischen Trauma.
Zeigte Spielberg in seinem Debüt DUEL -mit welchem der Film nicht nur eine inhaltliche, sondern auch eine gewisse formale Nähe teilt- sich vor allem an der wachsenden Paranoia eines einzelnen Menschen innerhalb einer Extremsituation interessiert, weitet JAWS das Spektrum nun als unvermeidliche Konsequenz aus: Hier geht es um Gruppen und deren Psychologie; zuerst im globalen Raum einer klassischen Kleinstadt, später um ein verwegenes Trio auf einem Boot. [...] Nach jener fast einstündigen Exposition, wechselt Spielberg das Setting, und wendet sich den Abenteueraspekten seiner Geschichte zu, ohne jedoch bereits angerissene Themen versanden zu lassen. Legt bereits die angespannte Situation an Land, eine gewisse Parallele zur Entstehungszeit des Films nahe, forciert vor allem das Szenario mit seiner Fixierung auf eine kleine, wild zusammengewürfelten Truppe Männer, die sich weit in das Territorium einer unberechenbaren Gefahrenquelle hineinwagt, eine Lesart, die einen Bezug zum amerikanischen Krieg in Vietnam herstellt. Einen Eindruck, den Spielberg in Dialogen über Erfahrungswerte vergangener Schiffsunglücke nebst Haiattacken ebenso chiffriert, wie auch bestätigt. [...] Ob man JAWS deshalb nun als revolutionäres Creature-Feature, oder aber als konsequente Fortführung der Auseinandersetzung mit Versagensängsten und Männlichkeitskomplexen aus DUEL begreift: Sehenswert ist der Film allemal.
Einen Kritikpunkt habe ich :) Ich finde nicht dass die Gruppe wild zusammengewürfelt ist. Brody ist ganz klar der Held des Films oder zumindenst die Bezugsperson für den Zuschauer. Hooper, der Haiexperte, ist der jenige der Brody, und somit dem Zuschauer, alles erklärt.
Quint ist da dann der ''Genre- Typische''. Gemäß dem Film fährt er zwar des Geldes wegen raus, jedoch verbirgt sich in ihm doch der Kapitän Ahab Charakter der den Kampf Mensch gegen Natur wiederspiegelt und die Besessenheit, eine Form die der Mensch nur allzu oft anzunehmen scheint.
Ich will jetzt aber nicht zuviel nörgeln^^ Im übrigen finde ich die Kritik im Original besser weil ausführlicher.
Naja, ich meinte damit auch eher, dass es außer ihren Bezug zur Haijagd keine großen Gemeinsamkeiten unterhalb der drei Teilnehmer gibt; dass sie alle nur dabei sind, weil sie einerseits für das Script, und andererseits natürlich für ihre Mission wichtig sind. Auch hier ist ja die Parallele zu Militär-Platoons samt ihrer Kombination verschiedener Spezialisten zu einer mehr oder weniger homogenen Masse deutlich sichtbar.
Unumstößlicher Klassiker des Spannungs- und Blockbusterkinos. Spielberg war seiner Zeit voraus. Ein starkes Hauptdarstellerdreierpack gegen den clever getricksten Hai runden das Abenteuer ab.
Was kann man noch zu diesem Ereignis sagen, was nicht schon irgendwann, irgendjemand in den letzten 36 Jahren von sich gegeben hat? Diejenigen unter uns, die damals den unglaublichen Hype um diesen Thriller mitbekommen haben, werden vielleicht genauso wie ich (als kleiner Junge) einen Schauder, allein bei dem Anblick des großartigen Kinoplakates, bekommen haben! Fast kein Tag, an dem nicht das Fernsehen, eine Zeitung oder eben Menschen untereinander über diesen Film berichteten! Auf dem Schulhof maßen wir nach, wie lang siebeneinhalb Meter sind und ich hatte, aufgrund dieser herrlichen ( Nostalgie pur) Werbecampangnen und Massensuggestion nicht nur Angst, in die Badewanne zu gehen, sondern auch auf´s Clo! Zu diesem Zeitpunkt wußte ich nicht, daß es noch vier Jahre dauern sollte, ehe ich "Der Weisse Hai" im Kino erleben durfte! Inzwischen kann ich nicht mehr zählen, wie oft ich diesen ersten "Blockbuster" der Geschichte genossen habe (natürlich immer in respektvollen Abständen)!
Obwohl Steven Spielberg "Jaws" als sein persönliches Vietnam bezeichnet hat (die Dreharbeiten waren chaotisch), ist es ja wirklich erstaunlich, was er und sein Team, natürlich auch die vortrefflichen Darsteller, aus diesem Material gemacht haben!
Wenn ich mir den Streifen heute ansehe, spüre ich immer noch die grauenvolle Präsenz des großen weißen Haies, egal, ob er zu sehen ist, oder nicht! Ich denke, das wird niemand wiederholen können und man kann nur hoffen, das niemand der Idee verfällt, ein Remake, ähnlich wie "Psycho" zu drehen!
Haie sind wahrlich faszinierende Wesen. Mit ihrer bedrohlich auftauchenden Rückenflosse, ihren tiefschwarzen Augen und ihren messerscharfen Zähnen können sie einem gehörig Angst einflößen. Wenn es sich dann auch noch um ein riesengroßes Exemplar handelt, rutscht selbst dem härtesten Hund das Herz in die Hose und vor lauter Furcht, Respekt und Ungläubigkeit bringt er lediglich ein "Sie werden ein größeres Boot brauchen!" über die Lippen. Dabei hat 'Der weiße Hai' auch nach über 35 Jahren (!) nichts von seinem Charme verloren und begeistert heute noch genauso wie damals. Sobald der erste Ton dieses einzigartigen Soundtracks ertönt, stellen sich einem die Nackenhaare auf und man möchte vor diesem vermaledeiten Strand davon laufen. Doch man bleibt Fingernägel-kauend sitzen, bangt um den kleinen Jungen auf der Luftmatratze, um den wild um sich schießenden Roy Scheider und fiebert mit allen Sinnen dem Ende entgegen. Fazit: Ganz großes Kino!
WIE GRAUENVOLL!
Da bin ich ohne Vorwarnung kurz in die TV-Ausstrahlung geraten und mit Schrecken fiel mir die absolut nervige Neusynchronisation auf! Wer hat es warum gewagt, diesen genialen Klassiker derart zu verwursten?! Im neuen auditiven Gewand ist er nun -vorsichtig formuliert- geradezu unerträglich für die Ohren geworden! Der Zauber des Originals - einfach futsch! Und das Schlimmste - ich habe mir damals die Neufassung gekauft und befürchte nun, dass sie bereits die grottigen neuen Stimmen enthält...Fairerweise hätte dieses Sakrileg fett auf dem Cover prangen müssen...
Wenns wenigstens noch professionell gesmacht wäre, aber so wirkt es unfreiwillig peinlich...Und das hat nur teilweise mit der nostalgischen Erinnerung zu tun...
Mir tun alle leid, die nur diese traurige Variante kennenlernen "dürfen"...
Diese Synchro ist weitaus furchteinflößender, als es der Weiße Hai jemals war....
Seeeehr schaaaade! Der Anschiss lauert wohl wirklich ÜBERALL! ;(
So verdient der Film im Grunde nur noch 5 von 10 Punkten...
Mit ''Jaws'' startete Steven Spielberg 1975 das Blockbusterkino:
Nach seinem ersten Spielfilm ''Sugarland Express'', begann Spielberg mit den Dreharbeiten zu seinem neuen Film; was auch immer er drehte, es sollte natürlicher Horror werden, um ein Lebewesen, dass wir schon seit Jahrzehnten kennen, aber doch noch nie wirklich gefürchtet haben...bis ''Jaws'' in die Kinos kam und uns einen sieben bis acht Meter (!) großen weißen Hai präsentierte. Dieses prähistorisches Biest lässt seiner Vorliebe für frisches Menschenfleisch freien Lauf, und mischt die See rund um das kleine Städtchen Amity, dessen Sehenswürdigkeit sein Strand ist, auf. Nach etlichen zerfleischten Menschen tun sich Polizeichef Brody, vernünftig gespielt von Oscarpreisträger Roy Scheider (''The Punisher''), und Meeresforscher und Haispezialist Matt Hooper, Richard Dreyfuss (''Piranha 3D''), mit Captain Quint, unterhaltend gespielt von Robert Shaw (''Liebesgrüße aus Moskau'') zusammen, um den Monsterhai zu erlegen...''Jaws'' ist einfach in jeder Hinsicht ein Horrorklassiker, den man, um ein gutes filmisches Algemeinwissen vorzuweisen, gesehen haben MUSS. Ein schöner Spielberg, mit viel Spannung, reihenweise Horror, und einem weißen Hai, der seiner Art ein nachhaltig schlechtes Image gewiesen hat, so schaurig dass wir heute noch Angst vorm' Baden und Respekt vorm' offenem Meer haben.
Davon abgesehen, dass Haie eigentlich keine Menschen fressen und die wenigen Haiangriffe, die es weltweit jährlich gibt, allesamt Versehen sind (wenn ein Hai zum Beispiel irrtümlich einen Menschen für eine Robbe hält), so ist "Der weiße Hai" wirklich ein guter Film, der nicht ohne Grund ein Klassiker ist.
Perfekt inszeniert Spielberg die Geschichte, unterlegt mit tadellosem Soundtrack.
Dieser Film ist nicht nur ein Schocker. Er ist auch ein fantastischer Film über Urängste, persönliche Schwächen und darüber wie man seinen inneren Schweinehund überwindet. Völlig zurecht wurde "Der weiße Hai" mehrfach mit dem Oscar ausgezeichnet. Auch nach 35 Jahren begeistert dieser Streifen noch immer. Der übrigens der kommerziell erfolgreichste Film war bis "Krieg der Sterne" herauskam.
Der Film ist eine Klasse für sich, keine Frage aber jedem der sich den zulegen will lege ich nahe darauf zu achten, dass er die Orginalkinosynchro bekommt. Es existiert nämlich eine Neue und bei der ist mir letztens auf AXN fast alles aus dem Gesicht gefallen.
Zusatzinfo:
Soweit ich weiss sind alle DVD Veröffentlichungen bis zur "30th Anniversary" Doppel DVD noch mit Orginalsynchro. Mit der ging das Elend dann los.
http://www.amazon.de/Weisse-Hai-original-deutschen-Kinosynchronisation/dp/B0029WKYG2
Der Grund, warum ich das Meer lieber vom Strand aus genieße. Auch 35 (!) Jahre nach seiner Entstehung immer noch gerne gesehen, ein absoluter Klassiker, dessen Spezialeffekte heute noch teilweise besser sind als diejenigen aus aktuellen Filmen.
Der Urvater der Meisterwerke viele Genre - "Der weiße Hai" revolutionierte das Spannungskino, den Horrorfilm, die Filmtechnik und den Schnitt in vielen Bereichen. Dieses Meisterwerk ist mit der Grund warum jeder halbwegs zivilisierte Mensch mit den Namen Spielberg was anfangen kann. Was den Film ansonsten angeht da schließ ich mich meinen Vorrednern an und kann nur sagen das es sich um ein absoluten Kultklassiker handelt, den man gesehen haben muss.
"For that you get the head, the tail, the whole damn thing."
Ein wahres Meisterwerk der Filmgeschichte Hollywoods.Ich fand Spielbergs Stil Filme zu drehen schon immer bemerkenswert.Egal ob bei "Zurück in die Zukunft", "Jurassic Park 1 und 2" oder wie hier beim "Weißen Hai", wo Spielberg mitwirkt entsteht ein Meisterwerk.Der Film ist ein erstaunlicher Klassiker den man (selbst, wenn man ihn nicht mag) gesehen haben muss.Zum Erfolg haben sicher auch die Darsteller einiges beigetragen.Robert Shaw als der eiskalte,verwegende Fischer, der allein und zurückgezogen lebt.Richard Dreyfuss als erfahrender Meeresbiologe.Roy Scheider, der aus dieser Rolle einfach nicht mehr weg zudenken ist.Allerdings ist ein Film nichts ohne gute Filmmusik.Der unvergessliche "Dum-Da Dum-Da" Rythmus ist Kult.Diese Musik passt so gut zum Film, dass der Film ohne wahrscheinlich nur halb so gut währe.Die Musik macht den Film einfach noch viel spannender und ist vom weißen Hai nicht weg zudenken.Das beste Werk Hollywoods, das ich je gesehen hab.Auch wenn es schon über 30 Jahre alt ist. Dennoch versteh ich nicht weshalb so viele Menschen Angst vor dem <Meer haben.Haie haben mich schon immer faszinierd, gefürchtet hatte ich sie nie.
Die Wahrscheinlichkeit von einem Hai gebissen zu werden ist bekannterweise sehr gering.Auch der Film ändert daran nichts.
Nur so als Hinweis. "Zurück in die Zukunft" hat Robert Zemeckis inszeniert, nicht Spielberg. Er fungierte nur als Produzent bzw seine Produktionsfirma Amblin Entertainment.
"Das hier ist kein Bootsunfall. Das war keine Schiffsschraube. Schon gar nicht ein Korallenriff. Und es war auch nicht Jack the Ripper. Es war ein Hai."
Ich kann verstehen warum das damals und auch heute noch für viele ein heftiger Tier-Horrorschocker ist und auch ich bin für einen gewissen Teil auf meine Kosten gekommen, die Ur-Ängste packen eben irgendwie jeden Menschen. Ich wusste schon vor "Der Weiße Hai" warum ich das offene Meer hasse, es fürchte. Der Film hat meine Ansicht nur noch mehr gefestigt.
Zu seiner Zeit war "Der Weiße Hai" einer der blutigsten und grausamsten Filme, doch heute funktioniert er leider nicht mehr so richtig, vielleicht liegt es dadran das die jetzt lebende Generation einfach durch hirnlose Horror-Filme abgestumpft wird und man den Film deshalb als 'harmloser' empfindet.
Aber auch wenn man den Film nicht sehr gruselig findet, Team Brody-Quint-Hooper VS. Team Weißer Hai macht einfach 'tierisch' Laune, die schwache erste Hälfte wird durch die sehr starke zweite Hälfte mehr als ausgeglichen, es macht einfach Laune dabei zuzusehen wie jedes Team versucht das andere auszustechen, dabei sind beide nicht ideenarm. Und da muss ich Regisseur Steven Spielberg die Hand schütteln und ihn loben, für die damaligen Verhältnisse hat er einen spannenden, authentischen, unterhaltsamen Streifen gezaubert, der mit keinen übertriebenen Effekten überzeugt und der zu Recht den Grundstein für viele weitere Tier-Horrorfilme gelegt hat.
Verspielte Kameraeinlagen gepaart mit der berühmten Filmmusik von John William's(ich habe beim einsetzen der Musik immer wieder mitgesummt) waren ein schönes Erlebnis.
Zum Finale hin wurde der Bogen, mit der Aufschrift Spannung, bis zum reißen gespannt. Und auch nur dort war ich richtig angespannt und konnte nicht abwarten wie es weitergeht.
Doch ich kam nicht drumrum trotzdem den Kopf zu schütteln. Wer jagt einen riesigen, gefährlichen Hai mit kaum effektiven Waffen? Naja egal, das Team Brody-Quint-Hooper bestand einfach aus tollen Schauspielern die sich super gegenseitig ergänzt haben und eine klasse Show geliefert haben.
Achja, der Bürgermeister sollte mit seinem stylischen Anzug eine Mode-Ikone sein.(http://image2.findagrave.com/photos250/photos/2007/145/6488307_118019693565.jpg).
Ein Film, der alle Zeiten übersteht.
Ich selbst bin 14 Jahre alt und wachse somit mit 3D-Technik und total übertriebenen Actionszenen auf.
Nur noch so bekommt man im 21. Jahrhundert Besucher in die Kinos und echte Klassiker wie "Krieg der Sterne" oder "Der weiße Hai", die Meilensteine in der Filmbranche waren, werden langsam vergessen...
Mit einem seiner ersten Filme gelang es Steven Spielberg 1975 den Zuschauer bis in die letzten Minuten zu fesseln, mit einer eigentlich simplen Geschichte:
Mehrere Menschen kommen in einem stark vom Tourismus abhängiggen Gebiet durch Haiattacken ums Leben. Die Stadtverwaltung jedoch lässt den Strand nicht schließen, denn die geldbringende Sommersaison steht vor der Tür.
So brechen Polizeichef Brody (Roy Scheider), Haifänger Quint (Robert Shaw) und Meeresbiologe Hooper (Richard Dreyfuss) mit dem Boot "Orca" auf, um den Killerhai zu fangen...
Scheider, Shaw und Dreyfuss spielen ihre Rollen perfekt und bringen sie sehr glaubwürdig herüber. Besonders der Charakter des verhassten Haifängers Quint fasziniert mich immer noch...
Das Markenzeichen von diesen Meisterwerk ist und bleibt allerdings die geniale Musik von John Williams, die eigentlich jeder kennt und die man beim hören sofort mit "Der weiße Hai" assoziiert. Ich kriege immer noch Gänsehaut, wenn diese Musik ertönt und der Weiße Hai sich langsam und unbemerkt dem Boot von Brody, Quint und Hooper nähert...
Viel Umsatz hat in der Geschichte des Kinos nicht immer Qualität bedeutet, bei Spielsberg ''Der weiße Hai'' ist das grundsätzlich anders. Häufig nachgeahmt, nachhaltig in Erinnerung geblieben und Quelle der Inspiration für zahlreiche andere Filme dieses Genre. Doch das Original ist und bleibt der einzig wahre Blockbuster, der Kassenschlager, bei dem das Lockmittel Unterhaltung & Spannung perfekt funktioniert hat, so perfekt das man nicht mehr von einem Lockmittel sprechen darf, sondern von einem Erfolgsrezept. Steven Spielberg hat es damals noch bestens verstanden den Film nach Regeln der alten Schule aufzubauen, am Anfang eine noch unklare Situation, in der erst wenige Beteiligte wirklich Herr der Lage sind und die Standpunkte der verschiedenen Figuren in ihren späteren Funktionen im Film noch eher verdeckt bleiben, offensichtlich läuft der Handlungsrahmen nur oberflächlich ab. In Wirklichkeit hat es ''Der weiße Hai'' perfekt verstanden neben einer lebhaften Erzählung eine Story zu schaffen, die immer wieder überraschende Wendungen hervorbringt und den Zuschauer somit immer direkt von Situation zu Situation, von Thema zu Thema in Spannung hält, eine Spannung, die am Anfang noch unklar ist wie eine leichte Nebelschwade, die im Verlauf des Films immer dichter und undurchdringlicher wird und am Ende beim großen Finale im weiten Meer sich verzieht, verdunstet und Klarheit über das Schicksal der Protagonisten schafft und ein Ende schafft, was vorhersehbar war, aber dennoch jede Minute voll ausgekostet wurde durch eine unglaubliche bedrohliche Atmosphäre die erst mit den letzten Blutlachen und Überresten des Haifisches im brausenden Wasser der See ihr Ende findet und das Ende der Atmosphäre ist zeitgleich das Ende des Films, einfach perfekt inszeniert. Die Charaktere sind bewusst unterschiedlich in ihren unterschiedlichen Vorgehensweisen und menschlichen Typen gewählt um eine Mixtur zu schaffen, die am Ende auf dem einsamen Boot eine Schicksalgemeinschaft hervorruft, die bis zum letzten Atemzug und bis zur letzten Möglichkeit versucht dem Tier-Horror ein Ende zu setzen. Ein Tier-Horror, der es bis heute schafft, Menschen eine wahnsinnige Angst einzujagen. Ein einziges Indiz dafür, wie ein stimmiger und einfach aufgebauter Film es schaffen kann, Generationen Angst vor Haien einzuflößen durch technische Perfektion, akkustisch betonte bedrohliche Untermalung und einem Spannungsbogen, der von Todesopfer zu Todesopfer immer breiter wird, bis er im großen Finale sein voll ausnutzendes Ende findet.
"Jaws" ist ein absolutes Hailight im Tierhorror.
Die Spannung die Spielberg hier schafft verschlingt den Zuschauer förmlich. Noch besser als das Finale fand ich die Szenen am Strand. Mensch, hatte ich da Schiss. Wenn da jede Person eingefangen wird: Die spielenden Kinder, die dicke Frau beim Rückenschwimmen oder doch die knuddelnden Teenies. Ich weiß genau, dass nun was passieren wird allein der unglaubliche Score zelebriert das. Es ist nur noch die Frage wann und wen.
Noch sehr gut ist, dass der Hauptakteur lange, lange Zeit noch gar nicht im Bild ist. Dies verleiht einem viel mehr Nervenkitzel, denn so bald man das Monster gesehen hat kommt nur noch das altbekannte Katz- & Mausspiel, was natürlich trotzdem hier sehr spannend umgesetzt wurde.
Nein, ich kann ihn nicht nur als gut bewerten, weil er damals sicherlich "einer der ersten spannenden Horrorfilmen" gewesen sein mag, oder aufgrund der Begründung, er sei der erste Blockbuster gewesen. Ich finde die Vision, ein weißer Hai würde am Strand auftauchen und einen nach dem anderen holen - die vielleicht durchaus möglich wäre - einfach dumm.
Richtig spannender Tierhorror! Das einzige Negative ist, dass der weiße Hai durch diesen Film nun ein sehr schlechtes Image hat. Dabei sind die doch so lieb ;)
Jaws
"Der weiße Hai" ist hochspannender und effektvoller Horror-Thriller von Steven Spielberg aus dem Jahre 1975 nach dem Roman von Peter Benchley.
Der Film verfügt über eine ausgezeichnete Regie und Kamera.
Die Charakterzeichnungen sind gut und die Dialoge gelungen.
Weiterhin bietet er einen tollen Cast mit Roy Scheider, Richard Dreyfuss und Robert Shaw.
Dazu kommt noch die absolut geniale musikalische Untermalung von John Williams, die den Film erst so richtig effektvoll macht.
Außerdem sollte man bemerken, dass Spielberg aus so einer simplen Geschichte, einen umwerfenden Reißer über menschliche Urängste schuf.
Zudem sorgte dieses Werk übrigens für eine Welle von Tier-Horrorfilmen, doch natürlich bleibt "Jaws" bis heute in seiner Art unerreicht.
Dennoch ist der Film aber nicht sehr tiefgründig, das ist aber eigentlich egal.
Ein weiterer Vorwurf, dem man dem Film machen könnte wäre, dass er eine unbegründete Angst und einen Hass auf Haie auslöste, sodass heute der weiße Hai vom Ausserben bedroht ist.
Zum Schluss lässt sich aber trotzdem sagen, dass "Der weiße Hai" ein bissiges Meisterwerk des Genres ist.
(Anmerkung: Ich habe "Jaws" bei meinem 100.Kommentar gewählt, da er einer der wichtigsten Filme meiner Jugend war.)
Erstmal danke frenzy und wenn dir der Score schon mal gefällt ist das in sehr guter Anfang, denn wie schon sagte wird der Film durch ihn stark definiert;)
@hoffman: Yeah, mir graut nur ein wenig davor. Hab die Anfangsszene schon gesehen, da hab ich schon Gänsehaut bekommen. Das ist immer so ein Ding mit den Horrorfilmen. Bei manchen Scheiß ich mir im Vorderein schon in die Hose und andere langweilen mich so tierisch, dass ich dem Genre den Rücken kehren möchte. Und ich rede nicht nur von gewöhnlichen Splattern.
Guter Horrorfilm .. puuh, da muss ich erst mal nachdenken :p
Also "The Ring" fand ich gut, der hat mir Angst gemacht. Ein guter Horrofilm ist für mich, wenn er seinen Zweck erfüllt. Nämlich, dass er mir das Fürchten lehrt.
Schlechte fallen mir da eher ein:
- Orphan
- Wie du vermutet hattest Scream
- Tormented << sauschlecht, erst kürzlich gesehen
- I know what you did last summer
- Silent Hill
usw.
Ach da gab es noch einen, der war gruselig .. *nachdenk
"Das Haus der Dämonen" .. musste nachsehen :p
Ich misch mich jetzt einfach mal ungefragt ein und empfehle wärmsten "Rosemaries Baby" von Roman Polanski und "The Shining" von Stanley Kubrick. Echte Klassiker und neben (dem herausragenden ) "Scream", meine absoluten Scary-Favorites.
"The Shining" hab ich noch nicht gesehen, den will ich aber unbedingt sehen!
"Rosemaries Baby" habe ich gesehen. Der war für das besagte Weichei :PPP zu langweilig!
"Daniel der Zauberer?" bleib mir bloß weg damit^^
Schau "Bambi" an, der Horrorfilm, der Horrorfilme!!!! *gruselig
Also zu deiner, ich will es mal Meinung nennen, "Rosemaries Baby" nur ein Satz: DU hast doch keine Ahnung ;-P
"Bambi" hab ich schon ganz oft gesehen, sogar in der Extended Unrated Version (FSK-6). Ich will aber das Sequel sehen, vielleicht wird dann auch Bambis Vater angeknallt :)
@stu: ich nehm dich gleich in die Mangel und verhau dich!! xDD
Nein! Ich glaube das Sequel ist noch viiiiel gruseliger!!! Danach kannst du sicher nicht mehr schlafen!!
du wolltest mich doch verhauen, ich bin bereit, aber ich muss dich warnen, ich bin eine kampfmaschine. ich bewerf dich mit wattenbuscheln bist du weinst ;)
Der Weiße Hai - Kritik
US 1975 Laufzeit 124 Minuten, FSK 16, Horrorfilm, Thriller, Katastrophenfilm, Kinostart 18.12.1975
Kritiken (3) — Film: Der Weiße Hai
Hitmanski: Reihe Sieben / MehrFilm / I...
Kommentar löschen[...] Was an seiner Oberfläche als funktionale Vermischung von Seemannsmärchen und den Ausflüssen amerikanischer Tierhorrorfilme innerhalb eines realistischen Rahmens erscheint, erweist sich bei genauerer Betrachtung als durchaus doppelbödige Gesellschaftsstudie nebst Auseinandersetzung mit einem amerikanischen Trauma.
Zeigte Spielberg in seinem Debüt DUEL -mit welchem der Film nicht nur eine inhaltliche, sondern auch eine gewisse formale Nähe teilt- sich vor allem an der wachsenden Paranoia eines einzelnen Menschen innerhalb einer Extremsituation interessiert, weitet JAWS das Spektrum nun als unvermeidliche Konsequenz aus: Hier geht es um Gruppen und deren Psychologie; zuerst im globalen Raum einer klassischen Kleinstadt, später um ein verwegenes Trio auf einem Boot. [...] Nach jener fast einstündigen Exposition, wechselt Spielberg das Setting, und wendet sich den Abenteueraspekten seiner Geschichte zu, ohne jedoch bereits angerissene Themen versanden zu lassen. Legt bereits die angespannte Situation an Land, eine gewisse Parallele zur Entstehungszeit des Films nahe, forciert vor allem das Szenario mit seiner Fixierung auf eine kleine, wild zusammengewürfelten Truppe Männer, die sich weit in das Territorium einer unberechenbaren Gefahrenquelle hineinwagt, eine Lesart, die einen Bezug zum amerikanischen Krieg in Vietnam herstellt. Einen Eindruck, den Spielberg in Dialogen über Erfahrungswerte vergangener Schiffsunglücke nebst Haiattacken ebenso chiffriert, wie auch bestätigt. [...] Ob man JAWS deshalb nun als revolutionäres Creature-Feature, oder aber als konsequente Fortführung der Auseinandersetzung mit Versagensängsten und Männlichkeitskomplexen aus DUEL begreift: Sehenswert ist der Film allemal.
Kritik im Original 30 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 6 Antworten
SamRamJam 2011/05/09 03:37:13
Antwort löschenEinen Kritikpunkt habe ich :) Ich finde nicht dass die Gruppe wild zusammengewürfelt ist. Brody ist ganz klar der Held des Films oder zumindenst die Bezugsperson für den Zuschauer. Hooper, der Haiexperte, ist der jenige der Brody, und somit dem Zuschauer, alles erklärt.
Quint ist da dann der ''Genre- Typische''. Gemäß dem Film fährt er zwar des Geldes wegen raus, jedoch verbirgt sich in ihm doch der Kapitän Ahab Charakter der den Kampf Mensch gegen Natur wiederspiegelt und die Besessenheit, eine Form die der Mensch nur allzu oft anzunehmen scheint.
Ich will jetzt aber nicht zuviel nörgeln^^ Im übrigen finde ich die Kritik im Original besser weil ausführlicher.
Hitmanski 2011/05/09 16:44:36
Antwort löschenNaja, ich meinte damit auch eher, dass es außer ihren Bezug zur Haijagd keine großen Gemeinsamkeiten unterhalb der drei Teilnehmer gibt; dass sie alle nur dabei sind, weil sie einerseits für das Script, und andererseits natürlich für ihre Mission wichtig sind. Auch hier ist ja die Parallele zu Militär-Platoons samt ihrer Kombination verschiedener Spezialisten zu einer mehr oder weniger homogenen Masse deutlich sichtbar.
SamRamJam 2011/05/09 16:46:46
Antwort löschenDann hast du natürlich recht :)
The_Comedian 2011/05/11 20:07:15
Antwort löschenDas sind mal ungewöhnliche Zusammenhänge, interessant! Zumal sie auch logisch anmuten...
Alle 6 Antworten zeigen
Hitmanski 2011/05/11 20:51:36
Antwort löschenDankeschön!
Apophis 2011/05/16 15:13:27
Antwort löschenEndlich mal eine Rezension, die ich mit dir teilen kann. Sehr gut geschrieben!
Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenBleibende Erinnerung daran, das Spielberg irgendwann mal perfekt getimtes Spannungskino, mit brilliantem Timing und großen Charakteren gedreht hat.
Wir brauchen ein größeres Boot!
2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten
purzelrakete 2009/06/30 10:15:10
Antwort löschenDuel ist auch Super. Vielleicht muss man dem Herrn Spielberg einfach mal wieder sein Budget kürzen.
BlueSquirrel 2010/07/24 15:28:32
Antwort löschenDer war gut. :)
peter-noster: Mostly Movies
Kommentar löschenUnumstößlicher Klassiker des Spannungs- und Blockbusterkinos. Spielberg war seiner Zeit voraus. Ein starkes Hauptdarstellerdreierpack gegen den clever getricksten Hai runden das Abenteuer ab.
2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
Kommentare (91) — Film: Der Weiße Hai
Kommentar schreibenGerry1974 2012/01/02 19:47:23
Kommentar löschenSteven Spielberg`s beste Regiearbeit,dieser Flm ist ein wahrer Klassiker und hat trotz seines alters an Spannung nichts verloren.
Kommentar gefällt mir Antworten
cinram 2011/12/11 20:02:10
Kommentar löschenWas kann man noch zu diesem Ereignis sagen, was nicht schon irgendwann, irgendjemand in den letzten 36 Jahren von sich gegeben hat? Diejenigen unter uns, die damals den unglaublichen Hype um diesen Thriller mitbekommen haben, werden vielleicht genauso wie ich (als kleiner Junge) einen Schauder, allein bei dem Anblick des großartigen Kinoplakates, bekommen haben! Fast kein Tag, an dem nicht das Fernsehen, eine Zeitung oder eben Menschen untereinander über diesen Film berichteten! Auf dem Schulhof maßen wir nach, wie lang siebeneinhalb Meter sind und ich hatte, aufgrund dieser herrlichen ( Nostalgie pur) Werbecampangnen und Massensuggestion nicht nur Angst, in die Badewanne zu gehen, sondern auch auf´s Clo! Zu diesem Zeitpunkt wußte ich nicht, daß es noch vier Jahre dauern sollte, ehe ich "Der Weisse Hai" im Kino erleben durfte! Inzwischen kann ich nicht mehr zählen, wie oft ich diesen ersten "Blockbuster" der Geschichte genossen habe (natürlich immer in respektvollen Abständen)!
Obwohl Steven Spielberg "Jaws" als sein persönliches Vietnam bezeichnet hat (die Dreharbeiten waren chaotisch), ist es ja wirklich erstaunlich, was er und sein Team, natürlich auch die vortrefflichen Darsteller, aus diesem Material gemacht haben!
Wenn ich mir den Streifen heute ansehe, spüre ich immer noch die grauenvolle Präsenz des großen weißen Haies, egal, ob er zu sehen ist, oder nicht! Ich denke, das wird niemand wiederholen können und man kann nur hoffen, das niemand der Idee verfällt, ein Remake, ähnlich wie "Psycho" zu drehen!
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
kinogaengerin 2011/11/08 20:54:26
Kommentar löschenHaie sind wahrlich faszinierende Wesen. Mit ihrer bedrohlich auftauchenden Rückenflosse, ihren tiefschwarzen Augen und ihren messerscharfen Zähnen können sie einem gehörig Angst einflößen. Wenn es sich dann auch noch um ein riesengroßes Exemplar handelt, rutscht selbst dem härtesten Hund das Herz in die Hose und vor lauter Furcht, Respekt und Ungläubigkeit bringt er lediglich ein "Sie werden ein größeres Boot brauchen!" über die Lippen. Dabei hat 'Der weiße Hai' auch nach über 35 Jahren (!) nichts von seinem Charme verloren und begeistert heute noch genauso wie damals. Sobald der erste Ton dieses einzigartigen Soundtracks ertönt, stellen sich einem die Nackenhaare auf und man möchte vor diesem vermaledeiten Strand davon laufen. Doch man bleibt Fingernägel-kauend sitzen, bangt um den kleinen Jungen auf der Luftmatratze, um den wild um sich schießenden Roy Scheider und fiebert mit allen Sinnen dem Ende entgegen. Fazit: Ganz großes Kino!
16 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
Andy78 2011/11/06 18:44:44
Kommentar löschenWIE GRAUENVOLL!
Da bin ich ohne Vorwarnung kurz in die TV-Ausstrahlung geraten und mit Schrecken fiel mir die absolut nervige Neusynchronisation auf! Wer hat es warum gewagt, diesen genialen Klassiker derart zu verwursten?! Im neuen auditiven Gewand ist er nun -vorsichtig formuliert- geradezu unerträglich für die Ohren geworden! Der Zauber des Originals - einfach futsch! Und das Schlimmste - ich habe mir damals die Neufassung gekauft und befürchte nun, dass sie bereits die grottigen neuen Stimmen enthält...Fairerweise hätte dieses Sakrileg fett auf dem Cover prangen müssen...
Wenns wenigstens noch professionell gesmacht wäre, aber so wirkt es unfreiwillig peinlich...Und das hat nur teilweise mit der nostalgischen Erinnerung zu tun...
Mir tun alle leid, die nur diese traurige Variante kennenlernen "dürfen"...
Diese Synchro ist weitaus furchteinflößender, als es der Weiße Hai jemals war....
Seeeehr schaaaade! Der Anschiss lauert wohl wirklich ÜBERALL! ;(
So verdient der Film im Grunde nur noch 5 von 10 Punkten...
5 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
Gorez33 2011/11/06 10:55:30
Kommentar löschenMit ''Jaws'' startete Steven Spielberg 1975 das Blockbusterkino:
Nach seinem ersten Spielfilm ''Sugarland Express'', begann Spielberg mit den Dreharbeiten zu seinem neuen Film; was auch immer er drehte, es sollte natürlicher Horror werden, um ein Lebewesen, dass wir schon seit Jahrzehnten kennen, aber doch noch nie wirklich gefürchtet haben...bis ''Jaws'' in die Kinos kam und uns einen sieben bis acht Meter (!) großen weißen Hai präsentierte. Dieses prähistorisches Biest lässt seiner Vorliebe für frisches Menschenfleisch freien Lauf, und mischt die See rund um das kleine Städtchen Amity, dessen Sehenswürdigkeit sein Strand ist, auf. Nach etlichen zerfleischten Menschen tun sich Polizeichef Brody, vernünftig gespielt von Oscarpreisträger Roy Scheider (''The Punisher''), und Meeresforscher und Haispezialist Matt Hooper, Richard Dreyfuss (''Piranha 3D''), mit Captain Quint, unterhaltend gespielt von Robert Shaw (''Liebesgrüße aus Moskau'') zusammen, um den Monsterhai zu erlegen...''Jaws'' ist einfach in jeder Hinsicht ein Horrorklassiker, den man, um ein gutes filmisches Algemeinwissen vorzuweisen, gesehen haben MUSS. Ein schöner Spielberg, mit viel Spannung, reihenweise Horror, und einem weißen Hai, der seiner Art ein nachhaltig schlechtes Image gewiesen hat, so schaurig dass wir heute noch Angst vorm' Baden und Respekt vorm' offenem Meer haben.
Kommentar gefällt mir Antworten
FumerTue 2011/11/05 23:27:00
Kommentar löschenDavon abgesehen, dass Haie eigentlich keine Menschen fressen und die wenigen Haiangriffe, die es weltweit jährlich gibt, allesamt Versehen sind (wenn ein Hai zum Beispiel irrtümlich einen Menschen für eine Robbe hält), so ist "Der weiße Hai" wirklich ein guter Film, der nicht ohne Grund ein Klassiker ist.
Perfekt inszeniert Spielberg die Geschichte, unterlegt mit tadellosem Soundtrack.
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
RoosterCogburn 2011/10/17 15:51:13
Kommentar löschenDieser Film ist nicht nur ein Schocker. Er ist auch ein fantastischer Film über Urängste, persönliche Schwächen und darüber wie man seinen inneren Schweinehund überwindet. Völlig zurecht wurde "Der weiße Hai" mehrfach mit dem Oscar ausgezeichnet. Auch nach 35 Jahren begeistert dieser Streifen noch immer. Der übrigens der kommerziell erfolgreichste Film war bis "Krieg der Sterne" herauskam.
Kommentar gefällt mir Antworten
crab1973 2011/09/27 18:09:25
Kommentar löschenDer Film ist eine Klasse für sich, keine Frage aber jedem der sich den zulegen will lege ich nahe darauf zu achten, dass er die Orginalkinosynchro bekommt. Es existiert nämlich eine Neue und bei der ist mir letztens auf AXN fast alles aus dem Gesicht gefallen.
Zusatzinfo:
Soweit ich weiss sind alle DVD Veröffentlichungen bis zur "30th Anniversary" Doppel DVD noch mit Orginalsynchro. Mit der ging das Elend dann los.
http://www.amazon.de/Weisse-Hai-original-deutschen-Kinosynchronisation/dp/B0029WKYG2
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lieber_tee 2011/10/03 21:01:40
Antwort löschenJa, nur die Originalsynchro! Die neue geht gar nicht. Oder Originalton!
La Bardot 2011/08/01 16:03:24
Kommentar löschenDer Grund, warum ich das Meer lieber vom Strand aus genieße. Auch 35 (!) Jahre nach seiner Entstehung immer noch gerne gesehen, ein absoluter Klassiker, dessen Spezialeffekte heute noch teilweise besser sind als diejenigen aus aktuellen Filmen.
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Dysta 2011/07/30 21:36:35
Kommentar löschenDer Urvater der Meisterwerke viele Genre - "Der weiße Hai" revolutionierte das Spannungskino, den Horrorfilm, die Filmtechnik und den Schnitt in vielen Bereichen. Dieses Meisterwerk ist mit der Grund warum jeder halbwegs zivilisierte Mensch mit den Namen Spielberg was anfangen kann. Was den Film ansonsten angeht da schließ ich mich meinen Vorrednern an und kann nur sagen das es sich um ein absoluten Kultklassiker handelt, den man gesehen haben muss.
"For that you get the head, the tail, the whole damn thing."
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der Filmregiesseur 2011/07/02 09:49:43
Kommentar löschenEin wahres Meisterwerk der Filmgeschichte Hollywoods.Ich fand Spielbergs Stil Filme zu drehen schon immer bemerkenswert.Egal ob bei "Zurück in die Zukunft", "Jurassic Park 1 und 2" oder wie hier beim "Weißen Hai", wo Spielberg mitwirkt entsteht ein Meisterwerk.Der Film ist ein erstaunlicher Klassiker den man (selbst, wenn man ihn nicht mag) gesehen haben muss.Zum Erfolg haben sicher auch die Darsteller einiges beigetragen.Robert Shaw als der eiskalte,verwegende Fischer, der allein und zurückgezogen lebt.Richard Dreyfuss als erfahrender Meeresbiologe.Roy Scheider, der aus dieser Rolle einfach nicht mehr weg zudenken ist.Allerdings ist ein Film nichts ohne gute Filmmusik.Der unvergessliche "Dum-Da Dum-Da" Rythmus ist Kult.Diese Musik passt so gut zum Film, dass der Film ohne wahrscheinlich nur halb so gut währe.Die Musik macht den Film einfach noch viel spannender und ist vom weißen Hai nicht weg zudenken.Das beste Werk Hollywoods, das ich je gesehen hab.Auch wenn es schon über 30 Jahre alt ist. Dennoch versteh ich nicht weshalb so viele Menschen Angst vor dem <Meer haben.Haie haben mich schon immer faszinierd, gefürchtet hatte ich sie nie.
Die Wahrscheinlichkeit von einem Hai gebissen zu werden ist bekannterweise sehr gering.Auch der Film ändert daran nichts.
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Dom699 2011/09/20 18:55:41
Antwort löschenJurassic Park 2 war ein Meisterwerk? Das muss mir entgangen sein...
RoosterCogburn 2011/10/17 15:58:57
Antwort löschenNur so als Hinweis. "Zurück in die Zukunft" hat Robert Zemeckis inszeniert, nicht Spielberg. Er fungierte nur als Produzent bzw seine Produktionsfirma Amblin Entertainment.
RubbelDieKatz! 2011/06/20 15:38:28
Kommentar löschenUnerreichter Schocker über den Arschlochfisch der 7 Weltmeere.
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Mr.Film 2011/06/15 23:30:48
Kommentar löschen"Das hier ist kein Bootsunfall. Das war keine Schiffsschraube. Schon gar nicht ein Korallenriff. Und es war auch nicht Jack the Ripper. Es war ein Hai."
Ich kann verstehen warum das damals und auch heute noch für viele ein heftiger Tier-Horrorschocker ist und auch ich bin für einen gewissen Teil auf meine Kosten gekommen, die Ur-Ängste packen eben irgendwie jeden Menschen. Ich wusste schon vor "Der Weiße Hai" warum ich das offene Meer hasse, es fürchte. Der Film hat meine Ansicht nur noch mehr gefestigt.
Zu seiner Zeit war "Der Weiße Hai" einer der blutigsten und grausamsten Filme, doch heute funktioniert er leider nicht mehr so richtig, vielleicht liegt es dadran das die jetzt lebende Generation einfach durch hirnlose Horror-Filme abgestumpft wird und man den Film deshalb als 'harmloser' empfindet.
Aber auch wenn man den Film nicht sehr gruselig findet, Team Brody-Quint-Hooper VS. Team Weißer Hai macht einfach 'tierisch' Laune, die schwache erste Hälfte wird durch die sehr starke zweite Hälfte mehr als ausgeglichen, es macht einfach Laune dabei zuzusehen wie jedes Team versucht das andere auszustechen, dabei sind beide nicht ideenarm. Und da muss ich Regisseur Steven Spielberg die Hand schütteln und ihn loben, für die damaligen Verhältnisse hat er einen spannenden, authentischen, unterhaltsamen Streifen gezaubert, der mit keinen übertriebenen Effekten überzeugt und der zu Recht den Grundstein für viele weitere Tier-Horrorfilme gelegt hat.
Verspielte Kameraeinlagen gepaart mit der berühmten Filmmusik von John William's(ich habe beim einsetzen der Musik immer wieder mitgesummt) waren ein schönes Erlebnis.
Zum Finale hin wurde der Bogen, mit der Aufschrift Spannung, bis zum reißen gespannt. Und auch nur dort war ich richtig angespannt und konnte nicht abwarten wie es weitergeht.
Doch ich kam nicht drumrum trotzdem den Kopf zu schütteln. Wer jagt einen riesigen, gefährlichen Hai mit kaum effektiven Waffen? Naja egal, das Team Brody-Quint-Hooper bestand einfach aus tollen Schauspielern die sich super gegenseitig ergänzt haben und eine klasse Show geliefert haben.
Achja, der Bürgermeister sollte mit seinem stylischen Anzug eine Mode-Ikone sein.(http://image2.findagrave.com/photos250/photos/2007/145/6488307_118019693565.jpg).
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hoffman587 2011/06/15 23:35:39
Antwort löschenIch "like" das einfach mal, "harmloser" Freund;D
Doch wer in Gottes Namen ist Steven Williams, ich kenne nur John, wie stehts mit dir:D
Mr.Film 2011/06/15 23:40:51
Antwort löschenHups, da war ich mal wieder zu schnell :P
hoffman587 2011/06/15 23:43:04
Antwort löschenJep, anscheinend...du Klassiker´-Hasser, jetzt weiß ich schon was "THE BEST HORROR FILM EVER" von dir bekommt, obwohl 7 NOCH in Ordnung geht...
Mr.Film 2011/06/15 23:44:39
Antwort löschenShining kommt wirklich bald ran, versprochen.
Och, ich denke mal nicht das Shining und ein Tierhorror so ähneln?
hoffman587 2011/06/15 23:46:41
Antwort löschenNe, außer du siehst Nicholson als Tier an, was nicht mal so abwegig ist, wen ich an Wolf denke...mh...
Mr.Film 2011/06/15 23:47:41
Antwort löschen:D Mal schauen mit welchem Tier ich ihn dann vergleichen werde ;)
hoffman587 2011/06/15 23:51:35
Antwort löschen"Wolf"...ist übrigens auch ein Horrorfilm mit ihm...:)
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Isolation 2011/06/16 10:27:05
Antwort löschenNaja, so "Horror" ist der ja nun auch nicht, also "Wolf".
Burki84 2011/11/06 11:51:03
Antwort löschenBei deiner schriftlichen Bewertung entzieht sich mir der Zusammenhang zu deiner abgegebenen Note.
Mennesker 2011/06/04 22:52:10
Kommentar löschenEin Film, der alle Zeiten übersteht.
Ich selbst bin 14 Jahre alt und wachse somit mit 3D-Technik und total übertriebenen Actionszenen auf.
Nur noch so bekommt man im 21. Jahrhundert Besucher in die Kinos und echte Klassiker wie "Krieg der Sterne" oder "Der weiße Hai", die Meilensteine in der Filmbranche waren, werden langsam vergessen...
Mit einem seiner ersten Filme gelang es Steven Spielberg 1975 den Zuschauer bis in die letzten Minuten zu fesseln, mit einer eigentlich simplen Geschichte:
Mehrere Menschen kommen in einem stark vom Tourismus abhängiggen Gebiet durch Haiattacken ums Leben. Die Stadtverwaltung jedoch lässt den Strand nicht schließen, denn die geldbringende Sommersaison steht vor der Tür.
So brechen Polizeichef Brody (Roy Scheider), Haifänger Quint (Robert Shaw) und Meeresbiologe Hooper (Richard Dreyfuss) mit dem Boot "Orca" auf, um den Killerhai zu fangen...
Scheider, Shaw und Dreyfuss spielen ihre Rollen perfekt und bringen sie sehr glaubwürdig herüber. Besonders der Charakter des verhassten Haifängers Quint fasziniert mich immer noch...
Das Markenzeichen von diesen Meisterwerk ist und bleibt allerdings die geniale Musik von John Williams, die eigentlich jeder kennt und die man beim hören sofort mit "Der weiße Hai" assoziiert. Ich kriege immer noch Gänsehaut, wenn diese Musik ertönt und der Weiße Hai sich langsam und unbemerkt dem Boot von Brody, Quint und Hooper nähert...
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der Filmregiesseur 2011/07/02 09:58:26
Antwort löschenMann merkt nicht, dass du erst 14 Jahre alt bist.Solltest Schriftsteller werden.Ich find es gut, wenn sich die Jugend noch für Klassiker interessiert.
shadowhunting 2011/05/25 23:51:43
Kommentar löschenViel Umsatz hat in der Geschichte des Kinos nicht immer Qualität bedeutet, bei Spielsberg ''Der weiße Hai'' ist das grundsätzlich anders. Häufig nachgeahmt, nachhaltig in Erinnerung geblieben und Quelle der Inspiration für zahlreiche andere Filme dieses Genre. Doch das Original ist und bleibt der einzig wahre Blockbuster, der Kassenschlager, bei dem das Lockmittel Unterhaltung & Spannung perfekt funktioniert hat, so perfekt das man nicht mehr von einem Lockmittel sprechen darf, sondern von einem Erfolgsrezept. Steven Spielberg hat es damals noch bestens verstanden den Film nach Regeln der alten Schule aufzubauen, am Anfang eine noch unklare Situation, in der erst wenige Beteiligte wirklich Herr der Lage sind und die Standpunkte der verschiedenen Figuren in ihren späteren Funktionen im Film noch eher verdeckt bleiben, offensichtlich läuft der Handlungsrahmen nur oberflächlich ab. In Wirklichkeit hat es ''Der weiße Hai'' perfekt verstanden neben einer lebhaften Erzählung eine Story zu schaffen, die immer wieder überraschende Wendungen hervorbringt und den Zuschauer somit immer direkt von Situation zu Situation, von Thema zu Thema in Spannung hält, eine Spannung, die am Anfang noch unklar ist wie eine leichte Nebelschwade, die im Verlauf des Films immer dichter und undurchdringlicher wird und am Ende beim großen Finale im weiten Meer sich verzieht, verdunstet und Klarheit über das Schicksal der Protagonisten schafft und ein Ende schafft, was vorhersehbar war, aber dennoch jede Minute voll ausgekostet wurde durch eine unglaubliche bedrohliche Atmosphäre die erst mit den letzten Blutlachen und Überresten des Haifisches im brausenden Wasser der See ihr Ende findet und das Ende der Atmosphäre ist zeitgleich das Ende des Films, einfach perfekt inszeniert. Die Charaktere sind bewusst unterschiedlich in ihren unterschiedlichen Vorgehensweisen und menschlichen Typen gewählt um eine Mixtur zu schaffen, die am Ende auf dem einsamen Boot eine Schicksalgemeinschaft hervorruft, die bis zum letzten Atemzug und bis zur letzten Möglichkeit versucht dem Tier-Horror ein Ende zu setzen. Ein Tier-Horror, der es bis heute schafft, Menschen eine wahnsinnige Angst einzujagen. Ein einziges Indiz dafür, wie ein stimmiger und einfach aufgebauter Film es schaffen kann, Generationen Angst vor Haien einzuflößen durch technische Perfektion, akkustisch betonte bedrohliche Untermalung und einem Spannungsbogen, der von Todesopfer zu Todesopfer immer breiter wird, bis er im großen Finale sein voll ausnutzendes Ende findet.
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fkfilmkritik 2011/05/23 23:58:55
Kommentar löschen-Wohin willst du ? -Schwimmen !
"Jaws" ist ein absolutes Hailight im Tierhorror.
Die Spannung die Spielberg hier schafft verschlingt den Zuschauer förmlich. Noch besser als das Finale fand ich die Szenen am Strand. Mensch, hatte ich da Schiss. Wenn da jede Person eingefangen wird: Die spielenden Kinder, die dicke Frau beim Rückenschwimmen oder doch die knuddelnden Teenies. Ich weiß genau, dass nun was passieren wird allein der unglaubliche Score zelebriert das. Es ist nur noch die Frage wann und wen.
Noch sehr gut ist, dass der Hauptakteur lange, lange Zeit noch gar nicht im Bild ist. Dies verleiht einem viel mehr Nervenkitzel, denn so bald man das Monster gesehen hat kommt nur noch das altbekannte Katz- & Mausspiel, was natürlich trotzdem hier sehr spannend umgesetzt wurde.
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xXxWantedxXx 2011/05/25 18:50:49
Antwort löschenSo und nicht anders.
fkfilmkritik 2011/05/25 19:57:15
Antwort löschendanke :)
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Mennesker 2011/06/04 22:38:26
Antwort löschenDa schließ ich mich an ;)
fkfilmkritik 2011/06/05 00:24:37
Antwort löschendanke : - )
Hooded Justice 2011/05/20 22:26:30
Kommentar löschenNein, ich kann ihn nicht nur als gut bewerten, weil er damals sicherlich "einer der ersten spannenden Horrorfilmen" gewesen sein mag, oder aufgrund der Begründung, er sei der erste Blockbuster gewesen. Ich finde die Vision, ein weißer Hai würde am Strand auftauchen und einen nach dem anderen holen - die vielleicht durchaus möglich wäre - einfach dumm.
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Link36 2011/05/18 15:41:17
Kommentar löschenEinfach nur geil das erweckt urängste
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moiCheCker 2011/05/08 01:24:36
Kommentar löschenRichtig spannender Tierhorror! Das einzige Negative ist, dass der weiße Hai durch diesen Film nun ein sehr schlechtes Image hat. Dabei sind die doch so lieb ;)
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hoffman587 2011/05/07 22:30:10
Kommentar löschenJaws
"Der weiße Hai" ist hochspannender und effektvoller Horror-Thriller von Steven Spielberg aus dem Jahre 1975 nach dem Roman von Peter Benchley.
Der Film verfügt über eine ausgezeichnete Regie und Kamera.
Die Charakterzeichnungen sind gut und die Dialoge gelungen.
Weiterhin bietet er einen tollen Cast mit Roy Scheider, Richard Dreyfuss und Robert Shaw.
Dazu kommt noch die absolut geniale musikalische Untermalung von John Williams, die den Film erst so richtig effektvoll macht.
Außerdem sollte man bemerken, dass Spielberg aus so einer simplen Geschichte, einen umwerfenden Reißer über menschliche Urängste schuf.
Zudem sorgte dieses Werk übrigens für eine Welle von Tier-Horrorfilmen, doch natürlich bleibt "Jaws" bis heute in seiner Art unerreicht.
Dennoch ist der Film aber nicht sehr tiefgründig, das ist aber eigentlich egal.
Ein weiterer Vorwurf, dem man dem Film machen könnte wäre, dass er eine unbegründete Angst und einen Hass auf Haie auslöste, sodass heute der weiße Hai vom Ausserben bedroht ist.
Zum Schluss lässt sich aber trotzdem sagen, dass "Der weiße Hai" ein bissiges Meisterwerk des Genres ist.
(Anmerkung: Ich habe "Jaws" bei meinem 100.Kommentar gewählt, da er einer der wichtigsten Filme meiner Jugend war.)
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hoffman587 2011/05/07 22:34:32
Antwort löschenDanke
Mr.Film 2011/05/07 23:07:26
Antwort löschenJa, das ist echt ein guter Film und ein guter Kommi.
hoffman587 2011/05/07 23:09:06
Antwort löschenDa drück ich nochmal auf die Wiederholungstaste und sage: Danke.
*frenzy_punk<3 2011/05/07 23:58:20
Antwort löschen"Zum Schluss lässt sich aber trotzdem sagen, dass "Der weiße Hai" ein bissiges Meisterwerk des Genres ist."
Das ist ja mal toll geschrieben :)
Ich hab da noch so meine Hemmungen vor dem Film. Der Score ist ja schon unglaublich Gänsehautbringend!
hoffman587 2011/05/08 00:10:01
Antwort löschenErstmal danke frenzy und wenn dir der Score schon mal gefällt ist das in sehr guter Anfang, denn wie schon sagte wird der Film durch ihn stark definiert;)
stuforcedyou 2011/05/08 00:16:24
Antwort löschenGlückwunsch nachträglich zum 100.
hoffman587 2011/05/08 00:24:57
Antwort löschenVielen Dank.
J-Ross 2011/05/08 01:41:49
Antwort löschenDa kann ich nirgends meckern. Super beschrieben. Großes Lob.
*frenzy_punk<3 2011/05/08 13:28:51
Antwort löschen@hoffman: Yeah, mir graut nur ein wenig davor. Hab die Anfangsszene schon gesehen, da hab ich schon Gänsehaut bekommen. Das ist immer so ein Ding mit den Horrorfilmen. Bei manchen Scheiß ich mir im Vorderein schon in die Hose und andere langweilen mich so tierisch, dass ich dem Genre den Rücken kehren möchte. Und ich rede nicht nur von gewöhnlichen Splattern.
hoffman587 2011/05/08 13:34:55
Antwort löschen*frenzy-punk<3: Was sind deiner Meinung nach gute Horrorfilme und schlechte(wahrscheinlich Scream oder?), das würde mich jetzt interessieren:)
*frenzy_punk<3 2011/05/08 14:10:29
Antwort löschenGuter Horrorfilm .. puuh, da muss ich erst mal nachdenken :p
Also "The Ring" fand ich gut, der hat mir Angst gemacht. Ein guter Horrofilm ist für mich, wenn er seinen Zweck erfüllt. Nämlich, dass er mir das Fürchten lehrt.
Schlechte fallen mir da eher ein:
- Orphan
- Wie du vermutet hattest Scream
- Tormented << sauschlecht, erst kürzlich gesehen
- I know what you did last summer
- Silent Hill
usw.
Ach da gab es noch einen, der war gruselig .. *nachdenk
"Das Haus der Dämonen" .. musste nachsehen :p
stuforcedyou 2011/05/08 14:21:44
Antwort löschenIch misch mich jetzt einfach mal ungefragt ein und empfehle wärmsten "Rosemaries Baby" von Roman Polanski und "The Shining" von Stanley Kubrick. Echte Klassiker und neben (dem herausragenden ) "Scream", meine absoluten Scary-Favorites.
hoffman587 2011/05/08 14:29:18
Antwort löschenstu du darfst dich natürlich gerne einmischen, wenn du das Gleiche empfiehlst wie ich;)
stuforcedyou 2011/05/08 14:45:51
Antwort löschenSoll ich dann auch "Daniel - Der Zauberer" empfehlen? ;-P
hoffman587 2011/05/08 14:58:03
Antwort löschenNe, das wär doch für die arme Frenzy zu hart;)
stuforcedyou 2011/05/08 15:09:41
Antwort löschenweichei ;)
*frenzy_punk<3 2011/05/08 16:28:03
Antwort löschen"The Shining" hab ich noch nicht gesehen, den will ich aber unbedingt sehen!
"Rosemaries Baby" habe ich gesehen. Der war für das besagte Weichei :PPP zu langweilig!
"Daniel der Zauberer?" bleib mir bloß weg damit^^
Schau "Bambi" an, der Horrorfilm, der Horrorfilme!!!! *gruselig
stuforcedyou 2011/05/08 16:55:36
Antwort löschenAlso zu deiner, ich will es mal Meinung nennen, "Rosemaries Baby" nur ein Satz: DU hast doch keine Ahnung ;-P
"Bambi" hab ich schon ganz oft gesehen, sogar in der Extended Unrated Version (FSK-6). Ich will aber das Sequel sehen, vielleicht wird dann auch Bambis Vater angeknallt :)
*frenzy_punk<3 2011/05/08 23:39:06
Antwort löschen@stu: ich nehm dich gleich in die Mangel und verhau dich!! xDD
Nein! Ich glaube das Sequel ist noch viiiiel gruseliger!!! Danach kannst du sicher nicht mehr schlafen!!
Mr.Film 2011/05/09 20:25:39
Antwort löschen"Ich will aber das Sequel sehen, vielleicht wird dann auch Bambis Vater angeknallt :)"
:D:D:D:D
hoffman587 2011/05/09 21:34:47
Antwort löschenIhr seid alle so gewaltsüchtig und tätig;D
*frenzy_punk<3 2011/05/09 23:02:36
Antwort löschenWer ... wir? Neeeeeiiin! :O
stuforcedyou 2011/05/09 23:03:54
Antwort löschenSei still und kämpf endlich ;D
*frenzy_punk<3 2011/05/09 23:07:17
Antwort löschenStill bin und mich zum Kampf bereit mache? o.O
stuforcedyou 2011/05/09 23:12:02
Antwort löschendu wolltest mich doch verhauen, ich bin bereit, aber ich muss dich warnen, ich bin eine kampfmaschine. ich bewerf dich mit wattenbuscheln bist du weinst ;)
*frenzy_punk<3 2011/05/09 23:32:11
Antwort löschenna dann ...
die chakos auspack .. damit rumwirbel und dir voll eins auf die nase geb! ;)
ich glaube jetzt brauchst du deine wattebuschel selber^^
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stuforcedyou 2011/05/09 23:33:48
Antwort löschen1:0 für dich, aber wir werden uns wieder sehen :D
*frenzy_punk<3 2011/05/09 23:35:58
Antwort löschenBadabiiing ... Badabäääng .. :)
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