Der weite Himmel
The Big Sky (1952), US Laufzeit 125 Minuten, FSK 6, Western, Drama, Kinostart 15.05.1953
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21 Bewertungen
4 Kommentare
Keine
von Howard Hawks, mit Kirk Douglas und Dewey Martin
1830 fährt eine Pelzjägergruppe den Missouri hinauf. Um Probleme mit den Indianern abzuwenden, nehmen sie ‘Vogelauge’, die Tochter des Schwarzfuß-Häuptlings mit auf die Reise. Doch Vogelauge kann nur für die Sympathien ihres Stammes garantieren, nicht für die der Sioux, deren Gebiet zuerst durchquert werden muss. Auch die feindlich gesinnten Bleichgesichter von der mächtigen Pelzkompanie, die ihre Monopolstellung durch jeden privaten Unternehmer gefährdet sieht, stellt eine große Gefahr für die Gruppe dar. Blutiger Terror regiert.
Cast & Crew
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Howard Hawks
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Kirk Douglas
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Jim Deakins
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Dewey Martin
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Boone Caudill
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Elizabeth Threatt
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Vogelauge
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Arthur Hunnicutt
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Zeb Calloway
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Buddy Baer
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Steven Geray
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) 'Frenchy' Jourdonnais (Riverboat Captain)
Regie
Schauspieler
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Henri Letondal
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) La Badie
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Hank Worden
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Poordevil
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Jim Davis
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Dudley Nichols
- Genre
- Western, Drama
- Ort
- Missouri
- Handlung
- Bauarbeiter, Expedition, Fluss, Pelzhändler
- Mitmachen
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Drehbuch
Filmdetails Der weite Himmel
Trailer zum Film Der weite Himmel
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Kritiken (1) — Film: Der weite Himmel
Timo K.: Blockbuster Entertainment
Kommentar löschenPoetisch-traumwandlerische, aber allzu überlange Missouri-Flussreise ins Herz der Wildnis von Howard Hawks. Stromschnellen, Verhaftung, Flucht, Jäger, Gejagte, Schwarzfußindianer, Franzosen, Entführung, Hass, Liebe, Leid, Sehnsucht, Leidenschaft, Freundschaft, unerschütterlich bis ans Ende aller Tage, ewig während – "Der weite Himmel" ist ein mit archaischer Kraft erzählter Western der ganz großen Gefühle ganz großer Figuren, deren Begegnung mit einer Häuptlingstochter nichts verändern wird, nur ihr gesamtes Leben. Westernuntypisch kooperieren Weiße und Indianer aus gegenseitigem Misstrauen bis zum gegenseitigen Respekt, wodurch die eine Gruppe auf die Hilfe der anderen angewiesen ist und nur deshalb die Mission beider gelingen kann. Das Fundament des Films basiert auf einer Freundschaft zweier sich zufällig kennenlernender Männer, die in eine wilde Abenteuerfahrt zwischen Zivilisation und Niemandsland hineingeraten, in eine existenzielle Konfrontation zwischen…
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hoffman587 2011/07/24 15:06:55
Antwort löschenSehr schön, wollte schon was schreiben, aber das hast du ja nun schon übernommen;)
Wie gesagt, sehr schön:)
Timo K. 2011/07/25 13:09:20
Antwort löschenAch, schreib' ruhig. Danke!
Kommentare (3) — Film: Der weite Himmel
Kommentar schreibenScipio 2010/08/04 18:01:25
Kommentar löschenFür mich ist das der schönste Western!
(nur die restaurierte Version mit 145 Min.)
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derblonde 2010/08/03 13:10:57
Kommentar löschenGibt es den Missouri hinauf keine gefährlichen Stromschnellen? Kirk Douglas mit lustiger Locke darf vom Whisky singen und verrät etwas über Männerfreundschaft. Ansonsten ein Western mit einem immer wieder jaulenden Indianer und bösen Pelzhändlern. Onkel Zeb ist der wahre Held dieses Films und wird von seinem Darsteller Arthur Hunnicut in El Dorado liebevoll persifliert.
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8martin 2010/08/02 17:52:36
Kommentar löschenEin lyrischer, fast tautologischer Titel für einen Western-Klassiker (ich meine nicht den mit den „Flusspiraten!“ oder den mit der „Indianerin“) der so selbstverständlich und unprätentiös daherkommt wie seine Handlung, die in der Welt der Trapper und Indianer angesiedelt ist. Howard Hawks ist halt noch ein echter Erzähler von Abenteuergeschichten. Mit Kommentar und Text im Vorspann versehen, kleidet er sie hier in ein historisches Gewand und verleiht seinem Werk auf diese Weise eine gewisse Authentizität. Die Figuren sind fast alle äußerst sympathische Typen, abgesehen von den wenigen, marginalen Bösewichten. Und es gibt den Stars wie Kirk Douglas ausgiebig Gelegenheit für Tanz und Gesang. Selbst manche Gespräche am Lagerfeuer offenbaren fast philosophischen Tiefgang. Markige, männliche Sprüche (Binsenweisheiten?!) dürfen natürlich auch nicht fehlen wie „Ein Mann geht, wenn er nichts hat, wofür es sich lohnt zu bleiben.“ In diesem reinen Männerfilm, werden die beiden Frauenrollen geschickt dramaturgisch eingesetzt. Und bieten eine hübsche Ergänzung zur Landschaft.
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Scipio 2010/08/04 17:53:57
Antwort löschenWo war da eine zweite Frau (ausser der Häuptlingstochter)?
8martin 2010/08/04 18:48:47
Antwort löschenZiemlich am Anfang. In der Kneipe, da singt die Schöne mit Kirk...!