Kein schnödes Remake, sondern eine pulsierende Variation mit einem beeindruckenden Romain Duris. Eine kalte Welt und die Wärme der Musik: soviel Pessismismus in der Stadt der Liebe war lange nicht mehr.
Eine der beeindruckendsten Regiearbeiten der Nuller Jahre.
Dabei strotzt die Geschichte vor klischeehaften Motiven (knallharter Schuldeneintreiber entdeckt beim Klavierspiel seine sensible Seite etc.), sprich: Ein durchschnittlicher Regisseur hätte daraus wohl ein unglaubwürdiges Konzeptfilmchen oder klebrig-schwülstigen Kitsch geformt.
Dass DER WILDE SCHLAG aber ausnehmend packend geworden ist – so lebendig und energiegeladen, dass einem manchmal tatsächlich der Atem wegbleibt – das ist vor allem das Verdienst des Regisseurs Jacques Audiard und seinem Händchen für Wucht, ja, seinem Saft in den Eiern (man verzeihe mir den vulgären Ton, aber besser kann ich es nicht ausdrücken).
Natürlich leisten die Schauspieler, der Kameramann und die Cutterin ebenfalls superbe Arbeit – aber auch das muss man sie erst einmal lassen.
Bei diesem Film ging meine Vorhersage zum ersten Mal ziemlich schief. Ich wurde weder von totaler Spannung gefesselt noch von großen Emotionen ergriffen.
Die Wendung des Helden zur Klaviermusik kommt recht unmotiviert daher und im Weiteren nicht besonders glaubhaft rüber. Das gelingt im Film "4 Minuten" z.B. um Welten besser.
Ganz schlecht fand ich den Film trotz allem nicht, aber man muss ihn meiner Meinung nach wirklich nicht gesehen haben.
Gefällt mir besser als Audiards nächster Film "Ein Prophet", "Der wilde Schlag meines Herzens" ist weniger affektiert, direkter und hier macht der Einsatz klassischer Musik auch viel mehr Sinn. Die Szenen mit Thomas Seyr und seiner chinesischen Klavierlehrerin sind großartig und stehen vielleicht etwas plakativ, aber nichtsdestotrotz sehr schön für den inneren Konflikt des Protagonisten, hervorragend verkörpert von Romain Duris. Es scheint ein echter Segen für einen Schauspieler zu sein, eine Hauptrolle in einem Audiard-Film zu spielen, siehe auch Tahar Rahim in "Ein Prophet". Audiards Vorliebe für Niels Arestrup verstehe ich allerdings nicht so ganz, den finde ich auch als Thomas Vater eher mittelmäßig.
Unter den aktuellen französischen Regisseuren ist er aber meiner Meinung nach der Beste, anspruchsvoll, ambitioniert in Dramaturgie und Bildsprache, verliert er trotzdem den Zuschauer nie aus den Augen, anders als ein gewisser Francois Ozon, der im direkten Vergleich wie ein eitler Gockel wirkt.
Wirklich ein von dummen Klischees erschlagener Film. Ähnlich wie in "Vier Minuten" muss die klassische Musik als "die weiche Seite" der Figur herhalten und dämliche Szenen versuchen dies visuell erlebbar zu machen (warum zeigt ein wiegender Oberkörper beim Klavierspiel den Grat der Emotion an?). Aber leider ist der Rest der Handlung fast noch unerträglicher. Hilflose Machos untermauern ein seltsames Männer- und Frauenbild. Ich habe Angst, dass der der mir den Film empfohlen hat, heimlich gerne so wäre wie die Hauptfigur. Oh je.
Ein wenig anders als ich erwartet hatte, aber durchaus sehenswert. Das Ende mag zwar den einen oder anderen irritieren, aber auch wenn die Story keine rechte Auflösung erfährt ist die schauspielerische Leistung von Romain Duris vor allem hervorzuheben: Diese nervöse und aggressive Energie, die er Tom gibt, macht den Film erst spannend und interessant. Man wartet förmlich darauf, dass es irgendwan knallt.
Sicherlich ein untypischer französischer Film in mancher Hinsicht, aber das kann ja manchmal auch von Vorteil sein.
Obwohl ich den Film jetzt nicht sonderlich unterhaltsam fand, denke ich, dass er zu kurz war. Anders kann ich es mir nicht erklären, dass ich in keine der beiden Welten, Kriminalität und Klaviermusik, ausreichend eintauchen konnte. Trotz des guten Hauptdarstellers bleibt "Der wilde Schlag meines Herzens" ein degenerierter Film, dem die Luft zum Atmen fehlt um wirklich mitzureißen.
"Der wilde Schlag meines Herzens" hat eigentlich eine tolle Idee, aber irgendwie ist genau diese Idee auch zunächst das Problem des Filmes. Die zwei Welten, in denen die Hauptfigur agiert, passen nicht zu einander. Zumindest nicht für diesen speziellen Charakter. Wenigsten das Ende ist wieder sehr versöhnlich; die Konsequenz aus Toms Erfahrungen passt perfekt zur Figur. Aber gerade dieses Scheitern, gibt dem Film eine unglaubliche Stärke... Im Nachhinein betrachtet, ist diese Idee dann doch wieder genial!
Was mich an diesem Film aber wirklich begeisterte, sind die Nebenhandlungen: die Beziehung zur Frau seines "Kollegen", oder die Probleme mit seinem Vater. Es gibt einige wunderbare oder -volle Szenen, die jede für sich ein Genuß sind.
Auch wenn der Hauptdarsteller kein Sympathieträger ist (soll er ja auch nicht sein), so ist ihm in diesem Werk trotzdem eine aussergewöhnlich gute Leistung gelungen.
Ist "Der wilde Schlag meines Herzens" eigentlich ein Remake von "Finger - Zärtlich und brutal" mit Harvey Keitel? Zum Glück habe ich den irgendwo auf Video und werde ihn mir demnächst nochmals anschauen...
Weil der Hauptdarsteller Tom (Romain Duris) fehlbesetzt ist, gelingt der Spagat zwischen Krimi und Kunst, zwischen Money und Musik nicht. Tom nimmt man zwar den brutalen Geldeintreiber ab, nicht aber den sensiblen Pianisten. In dem reißerischen Krimi kommt nämlich auch die Musik recht kraftvoll daher. Frauenfiguren als marginales Zierwerk verschwinden ohne Erklärung und nur ein Überraschungseffekt zeigt Wirkung: wer wen am Ende zum Konzert fährt. Somit bleibt es nur ein Krimi mit Fluchten ins Künstlermilieu. Der eigentliche Gewissenskonflikt bleibt außen vor.
Wenn er Klavier spielt, spielt er nicht. Er haut den Druck aus seinen Körper, legt die gesamte Kraft auf das Zerschlagen der Tasten, sichtlich muss er sich zurückhalten, wenn er das Klavier bearbeitet, muss den Kopf nach hinten ziehen, um damit nicht auf die Klaviatur zu fallen. Der wilde Schlag seines Herzens dominiert sein Spiel. Und das Herz? Es schlägt einmal für die Liebe zu einer Frau, ein anderes mal für die Liebe zu seinem Vater und ein anderes Mal für die Musik. Geradezu explodieren tut es, wenn er alles gleichzeitig lieben muss.
Ein keineswegs ruhiger Film, aber irgendwie schon. Die verfilmte Ambivalenz, getragen von der geschickt gebauten Dramaturgie (manchmal schlägt sie lauter, manchmal schlägt sie leiser) und dem Einsatz von Musik. Hauptdarsteller Romain Duris überzeugt, schießt aber oft auch über das Ziel hinaus. Das Portrait eines Rasenden gelingt ihm dennoch sehr gut. "Der wilde Schlag meines Herzens" ist trotzdem nicht die große Offenbarung, aber - wie sagt man das doch so oft, ohne es besonders ernst zu meinen - ein "sehr schöner" Film.
Der Wilde Schlag meines Herzens - Kritik
FR 2005 Laufzeit 107 Minuten, FSK 16, Thriller, Drama, Kinostart 22.09.2005
Kritiken (1) — Film: Der Wilde Schlag meines Herzens
alviesinger: bummelkino
Kommentar löschenKein schnödes Remake, sondern eine pulsierende Variation mit einem beeindruckenden Romain Duris. Eine kalte Welt und die Wärme der Musik: soviel Pessismismus in der Stadt der Liebe war lange nicht mehr.
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Kommentare (13) — Film: Der Wilde Schlag meines Herzens
Kommentar schreibenSigmund 2011/08/06 12:36:54
Kommentar löschenEine der beeindruckendsten Regiearbeiten der Nuller Jahre.
Dabei strotzt die Geschichte vor klischeehaften Motiven (knallharter Schuldeneintreiber entdeckt beim Klavierspiel seine sensible Seite etc.), sprich: Ein durchschnittlicher Regisseur hätte daraus wohl ein unglaubwürdiges Konzeptfilmchen oder klebrig-schwülstigen Kitsch geformt.
Dass DER WILDE SCHLAG aber ausnehmend packend geworden ist – so lebendig und energiegeladen, dass einem manchmal tatsächlich der Atem wegbleibt – das ist vor allem das Verdienst des Regisseurs Jacques Audiard und seinem Händchen für Wucht, ja, seinem Saft in den Eiern (man verzeihe mir den vulgären Ton, aber besser kann ich es nicht ausdrücken).
Natürlich leisten die Schauspieler, der Kameramann und die Cutterin ebenfalls superbe Arbeit – aber auch das muss man sie erst einmal lassen.
15 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten
duffy 2011/08/06 12:39:20
Antwort löschenWucht und Saft in den Eiern. Sehr schön!
Sigmund 2011/08/06 12:49:40
Antwort löschenDanke! :P
betti.boo 2011/04/21 23:17:21
Kommentar löschenBei diesem Film ging meine Vorhersage zum ersten Mal ziemlich schief. Ich wurde weder von totaler Spannung gefesselt noch von großen Emotionen ergriffen.
Die Wendung des Helden zur Klaviermusik kommt recht unmotiviert daher und im Weiteren nicht besonders glaubhaft rüber. Das gelingt im Film "4 Minuten" z.B. um Welten besser.
Ganz schlecht fand ich den Film trotz allem nicht, aber man muss ihn meiner Meinung nach wirklich nicht gesehen haben.
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janissl 2010/11/30 23:58:48
Kommentar löschenGefällt mir besser als Audiards nächster Film "Ein Prophet", "Der wilde Schlag meines Herzens" ist weniger affektiert, direkter und hier macht der Einsatz klassischer Musik auch viel mehr Sinn. Die Szenen mit Thomas Seyr und seiner chinesischen Klavierlehrerin sind großartig und stehen vielleicht etwas plakativ, aber nichtsdestotrotz sehr schön für den inneren Konflikt des Protagonisten, hervorragend verkörpert von Romain Duris. Es scheint ein echter Segen für einen Schauspieler zu sein, eine Hauptrolle in einem Audiard-Film zu spielen, siehe auch Tahar Rahim in "Ein Prophet". Audiards Vorliebe für Niels Arestrup verstehe ich allerdings nicht so ganz, den finde ich auch als Thomas Vater eher mittelmäßig.
Unter den aktuellen französischen Regisseuren ist er aber meiner Meinung nach der Beste, anspruchsvoll, ambitioniert in Dramaturgie und Bildsprache, verliert er trotzdem den Zuschauer nie aus den Augen, anders als ein gewisser Francois Ozon, der im direkten Vergleich wie ein eitler Gockel wirkt.
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AugusteB 2010/05/27 17:37:16
Kommentar löschenWirklich ein von dummen Klischees erschlagener Film. Ähnlich wie in "Vier Minuten" muss die klassische Musik als "die weiche Seite" der Figur herhalten und dämliche Szenen versuchen dies visuell erlebbar zu machen (warum zeigt ein wiegender Oberkörper beim Klavierspiel den Grat der Emotion an?). Aber leider ist der Rest der Handlung fast noch unerträglicher. Hilflose Machos untermauern ein seltsames Männer- und Frauenbild. Ich habe Angst, dass der der mir den Film empfohlen hat, heimlich gerne so wäre wie die Hauptfigur. Oh je.
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denise 2010/03/28 18:43:52
Kommentar löschenEin wenig anders als ich erwartet hatte, aber durchaus sehenswert. Das Ende mag zwar den einen oder anderen irritieren, aber auch wenn die Story keine rechte Auflösung erfährt ist die schauspielerische Leistung von Romain Duris vor allem hervorzuheben: Diese nervöse und aggressive Energie, die er Tom gibt, macht den Film erst spannend und interessant. Man wartet förmlich darauf, dass es irgendwan knallt.
Sicherlich ein untypischer französischer Film in mancher Hinsicht, aber das kann ja manchmal auch von Vorteil sein.
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Kubrick_obscura 2010/03/23 23:19:41
Kommentar löschenObwohl ich den Film jetzt nicht sonderlich unterhaltsam fand, denke ich, dass er zu kurz war. Anders kann ich es mir nicht erklären, dass ich in keine der beiden Welten, Kriminalität und Klaviermusik, ausreichend eintauchen konnte. Trotz des guten Hauptdarstellers bleibt "Der wilde Schlag meines Herzens" ein degenerierter Film, dem die Luft zum Atmen fehlt um wirklich mitzureißen.
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Stefan Ishii 2009/09/04 10:29:29
Kommentar löschen"Der wilde Schlag meines Herzens" hat eigentlich eine tolle Idee, aber irgendwie ist genau diese Idee auch zunächst das Problem des Filmes. Die zwei Welten, in denen die Hauptfigur agiert, passen nicht zu einander. Zumindest nicht für diesen speziellen Charakter. Wenigsten das Ende ist wieder sehr versöhnlich; die Konsequenz aus Toms Erfahrungen passt perfekt zur Figur. Aber gerade dieses Scheitern, gibt dem Film eine unglaubliche Stärke... Im Nachhinein betrachtet, ist diese Idee dann doch wieder genial!
Was mich an diesem Film aber wirklich begeisterte, sind die Nebenhandlungen: die Beziehung zur Frau seines "Kollegen", oder die Probleme mit seinem Vater. Es gibt einige wunderbare oder -volle Szenen, die jede für sich ein Genuß sind.
Auch wenn der Hauptdarsteller kein Sympathieträger ist (soll er ja auch nicht sein), so ist ihm in diesem Werk trotzdem eine aussergewöhnlich gute Leistung gelungen.
Ist "Der wilde Schlag meines Herzens" eigentlich ein Remake von "Finger - Zärtlich und brutal" mit Harvey Keitel? Zum Glück habe ich den irgendwo auf Video und werde ihn mir demnächst nochmals anschauen...
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8martin 2009/09/04 10:02:54
Kommentar löschenWeil der Hauptdarsteller Tom (Romain Duris) fehlbesetzt ist, gelingt der Spagat zwischen Krimi und Kunst, zwischen Money und Musik nicht. Tom nimmt man zwar den brutalen Geldeintreiber ab, nicht aber den sensiblen Pianisten. In dem reißerischen Krimi kommt nämlich auch die Musik recht kraftvoll daher. Frauenfiguren als marginales Zierwerk verschwinden ohne Erklärung und nur ein Überraschungseffekt zeigt Wirkung: wer wen am Ende zum Konzert fährt. Somit bleibt es nur ein Krimi mit Fluchten ins Künstlermilieu. Der eigentliche Gewissenskonflikt bleibt außen vor.
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Cash 2009/06/11 12:17:25
Kommentar löschenWenn er Klavier spielt, spielt er nicht. Er haut den Druck aus seinen Körper, legt die gesamte Kraft auf das Zerschlagen der Tasten, sichtlich muss er sich zurückhalten, wenn er das Klavier bearbeitet, muss den Kopf nach hinten ziehen, um damit nicht auf die Klaviatur zu fallen. Der wilde Schlag seines Herzens dominiert sein Spiel. Und das Herz? Es schlägt einmal für die Liebe zu einer Frau, ein anderes mal für die Liebe zu seinem Vater und ein anderes Mal für die Musik. Geradezu explodieren tut es, wenn er alles gleichzeitig lieben muss.
Ein keineswegs ruhiger Film, aber irgendwie schon. Die verfilmte Ambivalenz, getragen von der geschickt gebauten Dramaturgie (manchmal schlägt sie lauter, manchmal schlägt sie leiser) und dem Einsatz von Musik. Hauptdarsteller Romain Duris überzeugt, schießt aber oft auch über das Ziel hinaus. Das Portrait eines Rasenden gelingt ihm dennoch sehr gut. "Der wilde Schlag meines Herzens" ist trotzdem nicht die große Offenbarung, aber - wie sagt man das doch so oft, ohne es besonders ernst zu meinen - ein "sehr schöner" Film.
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purzelrakete 2009/06/11 12:27:04
Antwort löschenSchade, dass ich den Film nicht zu Ende schauen konnte. Kommt irgendwann in die Tüte.
André Friebel 2009/06/10 10:42:14
Kommentar löschenTypisch französischer Film. Dramatisch, amourös, bisweilen traurig, aber dennoch mit tollen gags gespickt.
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annaberlin 2008/06/16 15:03:03
Kommentar löschenPackender französischer Thriller mit einem brillanten Romain Duris.
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christof.s 2007/11/30 12:08:38
Kommentar löschenSehr kraftvoller und packender Film!
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Jonni 2007/02/21 16:59:39
Kommentar löschenWer den Film mag sollte sich auch "Read my lips" vom selben Regisseur besorgen, der in Deutschland leider nie veröffentlicht wurde.
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