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Der Zoowärter

The Zookeeper (2011), US Laufzeit 102 Minuten, FSK 0, Komödie, Kinostart 07.07.2011


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4.2
Kritiker
16 Bewertungen
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5.5
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4244 Bewertungen
116 Kommentare
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von Frank Coraci, mit Kevin James und Rosario Dawson

Der King-of-Queens-Star Kevin James zeigt sich in der Komödie Der Zoowärter von seiner tierlieben Seite.

Handlung von Der Zoowärter
Es gibt Geheimnisse, die nur im absoluten Notfall gelüftet werden – beispielsweise, dass es den Weihnachtsmann nicht wirklich gibt oder, dass Tiere sprechen können. Ganz richtig: Tiere können sprechen. Das erfährt der einsame, chronisch unglücklich verliebte Zoowärter Griffin (Kevin James) eines Nachts. Der Grund der Enthüllung besteht in der Absicht des Zoowärters, seine geliebten Tiere zu verlassen und endlich einmal zu versuchen, etwas Kontakt mit Exemplaren der Gattung Mensch zu haben. Die Tiere haben ihren Zoowärter allerdings sehr gern und so entscheiden sie, den geheiligten Code des (tierischen) Schweigens zu brechen und verbalen Kontakt mit Griffin aufzunehmen. Sie beschließen, ihn in das Einmalseins des animalischen Paarungsverhaltens einzuweihen, damit er seine Angehimmelte (Rosario Dawson) endlich erobern kann. So wird der Zoowärter in die Kunst der Verführung eingeweiht – die Verführung nach Löwenart, Giraffenart etc.

Hintergrund & Infos zu Der Zoowärter
Der Zoowärter ist nach dem überaus erfolgreichen Der Kaufhaus Cop der zweite Film, in dem der King of Queens Kevin James seine Hauptdarstellerqualitäten unter Beweis stellen darf. Zur Seite steht ihm dabei mit Adam Sandler, Regisseur Judd Apatow, Jon Favreau, Sylvester Stallone und Cher, zumindest stimmlich, eine beeindruckende Starriege. Die Schauspieler sprechen die hilfsbereiten Zoobewohner. Dabei erscheint es zumindest interessant, welchen Tieren die jeweiligen Darsteller zugeordnet werden. So spricht beispielsweise Cher eine Giraffe!

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Mehr Bilder (26) und Videos (11) zu Der Zoowärter


Cast & Crew

Regie
Schauspieler
Drehbuch
Filmdetails Der Zoowärter
Genre
Komödie, Romantische Komödie
Zeit
Gegenwart, Nacht
Ort
Vereinigte Staaten von Amerika
Handlung
Absicht, Affe, Doppelte Identität, Einsamkeit, Elefant, Flirt, Geheimnis, Gelübde, Giraffe, Insider, Kontakt, Liebe, Löwe, Neuanfang, Neues Leben, Offenbaren, Offenbarung, Plan, Redende Tiere, Schrei, Schwärmerei, Schüchternheit, Stimme, Tiere, Tierpfleger, Unterstützung, Verlassen Werden, Verlieben, Wärter, Zoo, Zuneigung, Übergewicht
Stimmung
Berührend, Romantisch, Witzig
Verleiher
Sony Pictures Releasing GmbH
Produktionsfirma
Broken Road Productions, Columbia Pictures, Happy Madison Productions, Hey Eddie, MGM

Kritiken (16) — Film: Der Zoowärter

Der Witte: CEREALITY, Die Drei Muschel...

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Ok, beim zweiten Anlauf tatsächlich 34 Minuten vom Film geschafft - mehr ging einfach nicht, tut mir Leid...liebes Gehirn, wie kann ich dich nur so misshandeln. Jetzt erstmal EIN HERZ UND EINE SEELE zur seelischen Linderung.

10 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 4 Antworten

Der Witte

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Ya hardcore bastard! :D


lieber_tee

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Aber Q ist damals nach 16 Minuten aufs Klo gegangen und erst beim Abspann wieder gekommen...


Movienerd: Movienerd.de Movienerd: Movienerd.de

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5.0Geht so

[...] Der Film verliert im zweiten Drittel fast komplett seinen Fokus, der Zoo und die Tiere kommen irgendwie gar nicht mehr vor und die Liebesgeschichte, die sowieso nicht so wirklich von Interesse ist, rückt in den Vordergrund, bloß damit am Ende natürlich alles so ausgehen kann, wie man von Anfang an gewusst hat. Vermutlich ist es ohnehin müßig dies als Kritikpunkt zu sehen, denn wer beim Zoowärter schon grundsätzlich etwas anderes erwartet hat, als eine konventionelle, glattpolierte Komödie, der gehört an den Pranger, oder? [...]

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stuforcedyou: Die Drei Muscheln, CinemaFo...

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1.5Ärgerlich

Das war amüsant, charmant und wirklich herzlich. Nein, nicht der ganze "Zookeeper", sondern die Szene in der der Schablonen-Goodboy Griffin mit dem Gorilla auf Kneipentour geht. Der Rest war uninspiriertes Tier-Bla und RomCom-Getue auf freudlos-familiengerechten Level. Unglaublich brav, teils unglaublich nervig und weitestgehend ohne besondere Vorkommnisse.

Die Sandler-Spezis Frank Coraci (Regie) und Kevin James (spielt Griffin) vermischen alle Zutaten der letzten großen und enttäuschenden Sandler-Werke, fügen sprechende Tiere dazu et voila "Der Zoowärter". Okay, sprechende Tiere können verdammt süß und witzig sein, hier aber nicht. In der deutschen Synchro versauen einige unpassende Stimmen die Komödie, in der OV hab ich dann aber gemerkt, dass selbst markante Stimmbänder wie Nick Nolte oder Sylvester Stallone den Film nicht besser machen, denn auch hier kann man die Originalität nur mit der Lupe sehen und wie artig die Zootiere ihre Gefangenschaft hinnehmen wirkt dazu noch ziemlich befremdlich und ängstlich zurechtgestutzt.

Die Tiere sind im Grunde aber eh nur Staffage, denn ob nun sprechende Zoo-Insassen, gute Freunde, die Familie oder ein Haufen Gnu-Dung den ach so liebenswerte Schussel zur Traumfrau verhelfen macht wahrlich keinen großen Unterschied und so ist das Ende von "Zookeeper" bereits nach wenigen Minuten bereits so vorhersehbar, wie die Tatsache, dass es im Affen- und Elefantenhaus immer ziemlich stinkt. Stinken tut auch das ewig gleiche Gehabe von Kevin James. Sorry, aber ich finde ihn einfach nicht witzig, aber so passt er ja perfekt zu den anderen Zootieren des Films. Aber bitte, bitte, bitte, nicht mit unoriginellen Scripts füttern. Sonst dreht er ödes Zeug wie "Dickste Freunde", "Chuck & Larry" oder eben "Zookeeper".

16 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 3 Antworten

stuforcedyou

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Es ist eine Gabe, aber auch ein Fluch ;)


stuforcedyou

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Kommt darauf an was (oder wen) man kritisiert. :)


ChristiansFoyer: Cellurizon.de

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0.5Schmerzhaft

[...]Richtig schlimm wird’s aber erst, wenn die Tiere zu sprechen anfangen. Vierbeiner sind ja eigentlich immer für Showstealer-Auftritte gut und ein ganzer Zoobestand müsste logischerweise wenigstens für Kurzweil und Amüsement sorgen und vergessen machen können, wie vorhersehbar und fad der Film um sie herum ist. Dazu eine Reihe hörenswerter Sprecher wie Nick Nolte, Sylvester Stallone, Cher, Jon Favreau und Maya Rudolph – nur ist alles, was die Tiere so von sich geben, ob bei ihren Treffen und Kabbeleien untereinander oder gegenüber Griffin, kompletter Schwachsinn. Ob die beiden ständig uneinigen Bären, der vorlaute Kapuzineraffe oder das streitende Löwenpaar – mit geschlossenen Augen könnte man denken, dass sich da die Autobot-Zwillinge Skids und Mudflap aus „Transformers: Revenge of the Fallen“, Jar Jar Binks und irgendein einander überdrüssiges Rentnerpärchen versammelt hätten, solch einen Nervpegel nimmt das an, wenn die Viecher zusammenkommen und losschnattern.[...]

[...]DEN jump the shark-Moment (und das trotz eines weiteren grauenhaften Ken Jeong-Auftritts und eines Thomas Gottschalk-Cameos[!]) liefert „Der Zoowärter“ allerdings, als Griffin den depressiven Gorilla Bernie zu einer aufmunternden Tour durch die Stadt mitnimmt und der beglückte Primat mit einer Blondine im Arm endet. Also beim Tanzen. Family friendly, you know? Trotzdem eine grottendämliche Sequenz, die jede Möglichkeit liegen lässt, sich einigermaßen intelligent mit einem Thema wie Tiermisshandlung auseinanderzusetzen.[...]

[...]»Throw poop at her«, empfiehlt Kapuzineraffe Donald zwischendurch. Ein Rat, den selbst Griffin nicht annehmen mag, der aber ungefähr ausdrückt, wie sich „Der Zoowärter“ anfühlt. Als würde man anderthalb Stunden lang von Affen mit Kacke beschmissen. Mehrere Tierschutzorganisationen riefen zum US-Kinostart des Films zum Boykott auf, fußend auf mehrere Jahre altem Videomaterial, auf dem der im Film zu sehende Elefant gequält wird, und dem plötzlichen Tod einer Giraffe während des Drehs. Während ein unangemessener Umgang mit den tierischen Darstellern aber vehement abgestritten wurde und wenn überhaupt sowieso nur vermutet werden kann, liefert der Film an sich doch genügend Gründe, um ihn zu meiden. Die Prämisse ist ohnehin schon blöd, wird aber auch noch in eine dermaßen einfallslose Abfolge weder witziger, noch romantischer Szenen gestopft, dass am Ende nichts bleibt, dass sich zu sehen oder zu erzählen gelohnt hätte. Vielleicht sollte Kevin James mal über einen Berufswechsel nachdenken und sich als tatsächlicher Kurierfahrer versuchen, müsste ja nicht unbedingt in Queens sein. Aber garantiert würde er damit mehr Menschen beglücken, als mit seinen immer armseligeren Filmversuchen…[...]

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ChristiansFoyer

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Da von Mario Barth vorgetragen empfand ich das in der dt. Version sogar als noch unerträglicher ;)


Xander8112

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Der Affe war ganz furchtbar.


Mr.Film: City of Cinema

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7.0Sehenswert

Flach. Primitiv. Klischeehaft. Vorhersehbar. [Irgendwie] affig. Jaja, das alles trifft auf "Der Zoowärter" zu, doch weisste was? Ich hatte auch meinen Spaß. Kevin James Humor find ich einfach zum schießen und auch die Tiere waren gar nicht übel. Nein, ganz und gar nicht, mal abgesehen von der nervigen Stimme des Affen, ja Mario Barth eben, fand ich die Klasse. Vor allem die Sauftour mit dem Gorilla. Ja vor allem die, die war herrlich, hab ich mich weggeschmissen. Und auch wenn das wieder ein typischer James-Film ist, merkt man einfach das James Spaß an der Sache hat, das spürt man eben, deshalb begeistert er mich mit seinem Humor so. Wenn er mitspielt ist es keine 0815-Komödie mehr, weil eben einfach er dabei ist. Ob das gut oder schlecht ist, nunja, da gehen die Meinung weit auseinander. Die Jokes waren klasse, ein paar Szenen auch sehr peinlich, der Klischeesecondhandladen wurde auch gut ausgeräumt und ein Wahrsager muss man für die Geschichte hier auch nicht sein. Aber mein Gott, ich habe gelacht, der Film hat also auch vieles richtig gemacht. Freu mich auf den nächsten James-Film. Auch wenn ich da der einzige bin.

12 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 11 Antworten

Mr.Film

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Das kann ein Mensch mit einem Stock im Arsch auch nicht feststellen! :D


DarkBayman

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Da bist du nicht der einzige der sich freut =)


Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...

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5.0Geht so

Gerade die animalischen Plappermäuler sind mit ihren Paarungsratschlägen für manchen Reißer gut; allen voran Mario Barth als in vorlautem Berlinerisch ulkender Affe Donald, Jan Josef Liefers alias Löwe Joe und Thomas Fritsch, der Depri-Gorilla Bernie seine markant sonore Stimme leiht. Thomas Gottschalk hat einen Auftritt als exzentrischer Modedesigner, während sein „Wetten dass..?“-Gast James vom Drehbuch zwar 102 Minuten an der kurzen Leine gehalten wird, sich aber trotzdem genügend Bewegungsradius verschafft, damit der kurzweilige Klamauk von Regisseur Frank Coraci seinen Platz im Familienausflugsprogramm bekommt.

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Dietmar Kesten: Filmmag.de

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2.5Ärgerlich

[...] Die Dialoge sind plump, die Gags sind schlecht und penetrant niveaulos. [...] „Der Zoowärter" ist ein Streifen geworden, der bereits nach den ersten Minuten im Sande der Beliebigkeit verläuft. Allenfalls den jungen Kids könnten noch einige Lacher abgetrotzt werden. [...]

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Steve Persall: St. Petersburg Times Steve Persall: St. Petersburg Times

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7.5Sehenswert

Sicherlich, der Film ist gnadenlos albern und vorhersehbar schnulzig. Aber "Der Zoowärter" ist bei weitem der unterhaltsamste Film für die ganze Familie, der zur Zeit in den Kino ist.

Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 1 Antworten

Erumee

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Ich glaube, das "der zur Zeit im Kino ist" ist sehr entscheidend :)
Ich hab ihn noch nicht gesehen, werd's als Kevin James Fan aber wohl bald mal tun - obwohl ich ihn nur als Schauspieler sehr genial finde und seine Filme dagegen meist etwas... na ja.


Roger Moore: Orlando Sentinel Roger Moore: Orlando Sentinel

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5.0Geht so

Von komikern verlangen wir das Selbe, was wir auch von Sprtlern verlangen, nämlich, dass sie alles aus sich rausholen. Und Kevin James tut das. [...] Die Mischung aus Real-Tieren und Digital-Vieh führt zu übermäßig vielen Szenen, in deren Fokus einzelne Tiere mundanimierte Gags liefern. [...] Wo auch immer sich das Skript verläuft oder Lücken aufweist, übernimmt Kevin James mit seinem Instinkt für Komik.

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Sascha Rettig: Tip, fluter, Netzeitung Sascha Rettig: Tip, fluter, Netzeitung

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4.0Uninteressant

Auch wenn die im Original unter anderem die Stimmen von Cher, Sylvester Stallone und Nick Nolte haben, können sie den Film doch nicht retten – schon gar nicht durch Tipps aus dem Erfahrungsschatz tierischen Paarungsverhaltens. Dass die sofort in die Tat umgesetzt werden, führt schließlich nicht nur zu hilflosen Albernheiten. Die Gags sind auch fast so ungelenk wie die im Schritttempo vorangebrachte Romanze, die auf eine offensichtliche Entscheidung zwischen zwei viel zu modelhübschen Frauen zuläuft und den wenigen lustigen Anteilen der Komödie im Weg steht.

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Nina Scholz : Fluter Nina Scholz : Fluter

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4.0Uninteressant

Kevin James blödelt sich in Frank Coracis "Der Zoowärter" durch die aneinander gereihten, wenig originellen Pointen. [...] "Der Zoowärter" hätte wohl ein Film für die ganze Familie werden sollen - sprechende Tiere für die Kleinen und romantische Komödie für die Großen inklusive, doch das Konzept geht leider nicht im Geringsten auf und vielleicht wäre es besser gewesen, sich gründlicher auf eins zu konzentrieren, als zu viel zu wollen.

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V. Robrahn: Filmszene.de V. Robrahn: Filmszene.de

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5.0Geht so

"Der Zoowärter" ist komplett auf Kevin James zugeschnitten und dessen liebenswerte Erscheinung und Komik sind dann folgerichtig auch das, wovon der Film weitgehend lebt.
[...] Das kann man sich durchaus immer wieder gefallen lassen und es gibt im Grunde nichts, was wirklich unsympathisch, nervig oder ärgerlich wäre an diesem Film. Es gibt aber eben auch genauso wenig, was ihn herausheben würde aus der langen Liste wenig origineller und eher uninspiriert daherkommender Hollywood-Dutzendware.

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Daniel Ronel: Bayerischer Rundfunk Daniel Ronel: Bayerischer Rundfunk

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6.0Ganz gut

Sie sind eine seltene Spezies, aber es gibt sie: Schauspieler, die ihr Fach gut beherrschen, und dennoch regelmäßig in mittelprächtigen Filmen mitwirken. [...] Allerdings, und das macht es richtig bedenklich: James denkt sich seine Auftritte mit aus. Am "Zoowärter"-Skript hat er gemeinsam mit vier (!) Autoren gewerkelt [...] Der "Zoowärter" ist ein großes, aber nicht unsympathisches Durcheinander, das weitgehend Kids-tauglich ist. Leider verkauft sich Kevin James auch hier unter Wert.

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Sascha Koebner: Filmdienst Sascha Koebner: Filmdienst

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4.5Uninteressant

Es ist eine einfach gehaltene Geschichte, und doch scheint die Legion, die am Drehbuch von Der Zoowärter mitwirkte, große Probleme gehabt zu haben. Anders lassen sich die dramaturgischen Unebenheiten kaum erklären, mit denen der Film zu kämpfen hat. Obwohl er eine Komödie sein soll, reizt er nur selten zum Lachen, da die Tiere und ihre Tipps so einfältig wie vorhersehbar sind.

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D. Maurer: Outnow.ch D. Maurer: Outnow.ch

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4.0Uninteressant

Die Story des Films wird kindgerecht serviert, der Hauptdarsteller darf sich dabei zum Affen machen, Slapstick präsentieren und mit Tieren agieren. Das macht er zwar sympathisch, aber dann doch auch ein bisschen langweilig. [...] Zookeeper ist eine Familienkomödie, die zu wenig aus den sprechenden Tieren macht und mit Thomas Gottschalk den überflüssigsten Cameo des Jahres aufzuweisen hat.

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Gebhard Hölzl : br-online Gebhard Hölzl : br-online

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6.0Ganz gut

In der Zoowärter beschleicht einen immer wieder das Gefühl, den einen oder anderen Gag bereits zu kennen. [...] Egal. Wer den "King of Queens" mag, dieses Riesenbaby mit dem eher schlichten Gemüt, der kommt hier durchaus auf seine Kosten.

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Kommentare (100) — Film: Der Zoowärter


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Chev-Chelios

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Bewertung5.0Geht so

Der Zoowärter ist eine teils ein wenig infantile, jedoch technisch einwandfrei umgesetzte Komödie. Der humorvolle Grundton der Geschichte stimmt, solange es nicht um die Zootiere geht, zum Beispiel beim Heiratsantrag Griffins, den Stephanie zurückweist. Die Tiere sehen auch klasse aus, sind toll animiert und man kann auch über sie immer wieder mal lachen. So ist die Synchronisation des berlinernden Affen Donald, der passend von Mario Barth synchronisiert wird, recht witzig und auch Barry der Elefant ist immer mal wieder für einen Lacher gut. Aber so richtig kann der Film nicht überzeugen. Er ist meiner Meinung nach zu speziell auf Kevin James zugeschnitten, da er als tollpatschiger Zoowärter Griffin doch sehr intensiv an seine Paraderolle als Doug Heffernan in King of Queens erinnert. Freunde des ehemaligen King of Queens werden bei diesem harmlosen Klamauk somit auf ihre Kosten kommen, aber das war mir irgendwie zuwenig. Auch die Story ist nichts neues und die sprechende Tiere erinnern an schon oft gesehenes. Eine Augenweide sind Rosario Dawson und Leslie Bibb, auch wenn sie nur als Staffage an der Seite von Kevin James auflaufen. Alles in allem ein Familienfilm mit dem Schwerpunkt die Kinder zu unterhalten, der mäßig begeistert. Zuviel wirkt kopiert und abgeschrieben.

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Matty

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Bewertung3.5Schwach

Geht ein Drehbuchautor zu einem Filmstudioboss und sagt: "Vor ein paar Jahren hatten die Filme DR.DOLITTLE und NACHTS IM MUSEUM ganz guten Umsatz an den Kinokassen. Auch wenn die Fortsetzungen zu den Filmen nicht mehr so überzeugen konnten, hat die Ursprungsidee bewiesen das man damit erfolgreich sein kann. Nun habe ich ein Drehbuch geschrieben das beide Filme vereint." Der Studioboss ist begeistert von der Idee. Er gibt aber auch zu bedenken das Eddie Murphy nicht mehr die Massen anlockt und Ben Stiller aus seinem Engagement bei dem zweiten Museumsfilm gelernt hat. Den beiden schwebt direkt der sympathisch wirkende Darsteller Kevin James als Hauptfigur vor. Da meint der Studioboss noch: "Und da sich DR.DOLITTLE NACHTS IM MUSEUM blöde anhört, verlagern wir die Story in einen Zoo und nennen den Film DER ZOOWÄRTER."

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hno-16

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Schöner Film und es ist zwar unrealistisch und manchmal auch nervig wenn die Tiere reden können, aber manchmal kommt das auch gut, wie hier oder in Alvin und die Chipmunks. Kommt aber ebenfalls gut wenn die Tiere nicht reden können wie in Mr.Poppers Pinguine. Auf jeden Fall lohnt sich der Film, weil die Story mit den Tieren gut gemacht ist und einfach Spaß macht und natürlich auch Kevin James!

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marcshake

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Bewertung3.0Schwach

Hachja. Kevin James. Den Kerl würde man zu gern mal in ner bissigen Satire sehen. In irgendwas "bösartigem". Aber irgendwie ist er immer der leicht trottelige, liebe Kerl.

Dieses mal hilft ihm Hitch-der Datedoktor in Form von sprechenden Zootieren und der größte Unterschied zu Hitch ist eigentlich nur, dass die Tiere ihm helfen, ne oberflächliche Ziege klar zu machen.

Der Film an sich ist ja okay: Ich musste an 2 Stellen wirklich lachen aber für eine Komödie ist das zu wenig. Mario Barth als Affen fand ich eigentlich sogar mal gut. Gottschalk hätte nicht sein müssen und den Gorilla fand ich sehr süß.

Leider, leider war's das aber auch schon. Das hätte knackiger werden können. Pißwitze von Wölfen sind einfach blöd. Die scheiß Giraffe (sorry, liebes Tier) war einfach nur nervtötend und wo ihm die Viecher jetzt eigentlich wirklich geholfen haben, war mir auch nicht ganz klar. Aber gut - ich werte den Film einfach mal als RomCom für Kinder. Dann ist die total seichte Kost gut und Kids mögen den dicken Kerl einfach gern. A propos Kids: Ja, das ist die "Schlampe" aus Kids ;)

3 von 10 Punkten.

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malte.fischer.9404

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Bewertung6.0Ganz gut

"Kevin James ist in diesem Film besser, als in so manch anderem seiner Art!"

Vor zwei Jahren brachte Kevin James einen neuen Film mit sich als Hauptdarsteller in die Kinos. Da Kevin James nun wirklich nicht die besten Filme macht, fragt man sich hier mal wieder, ob man da wirklich kriegt, was man will. Obwohl der Film im Endeffekt nicht überraschend ist, finde ich ihn sehr nett (vorallem für die ganze Familie) gemacht. Die Story ist wiedermal nicht so pralle und ziemlich dünn. Da hätte mehr drin sein können. Die Idee mit den sprechenden Tieren ist sicher nicht die neuste, denn heutzutage müssen letztendlich alle sprechen. Sprechende Tiere gibt es in vielen Kinder- oder Animationsfilmen. Eigentlich ist dieser Film dann auch noch nicht mal so spannend, was ich aber auch nicht erwartet habe.
Warum also 6/10 Punkte?
Ich sehe es so, dass dieser Film viel besser ist, als dieser Kaufhaus-Cop. Dazu gibt es den ein oder anderen Lacher. Ich denke mal, dass jüngere Zuschauer den Film auch mit ganz anderen Augen sehen.
Warum sollte ich also nicht 6 Punkte geben?

Das bedeutet, dass Kevin James in diesem Film nicht SO schlecht schauspielert und man mit der ganzen Familie lachen kann. Außerdem spielt meiner Meinung auch die Affe aus Nachts im Museum/Hangover mit!

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The Chief

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Bewertung7.5Sehenswert

Eine absolut harmlose, seichte Komödie, die sich nicht davor scheut einige Anleihen aus bereits existierenden Filmen zu übernehmen. Klar wird hier nichts neues, fantastisches Erfunden, aber lachen musste ich an der einen oder anderen Stelle schon. Gerade die Sauf- Tour mit dem Gorilla war schon cool. Auch die ganzen anderen sprechenden Tiere machten Spaß und hatten ihre Szenen.
Der Zoowärter ist ein guter Film für die ganze Famile auf dem Sofa an einem Sonntagabend. Für das ganz große Kino reicht es aber leider nicht.

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Martyman

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Bewertung7.5Sehenswert

Freche, seichte und - dank Kevin James und Mario Barth - witzige Unterhaltung für einen entspannten Fernsehabend. Typischer Handlungsverlauf, schöner Score; kann man gut mal ansehen.

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Moviegod

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Bewertung1.5Ärgerlich

Zum ersten Mal wurde ich hier von Kevin James enttäuscht. Was war das denn bitte schön für eine "Komödie"? Keine zündenden Witze, dämliche Tiere (Mario Barth als Affe, schrecklich) und eine zu dümmliche Handlung, für die ich vielleicht einfach auch schon zu alt bin. Sicher gibt es ein oder zwei James-typische Slapstick Einlagen, doch das ist einfach zu wenig. Selbst James für mich ewig währender King of Queens Bonus wertet die Punktezahl nur geringfügig auf.

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magterie

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Hallo Moviegod,
ich kann mich dir nur zu 100 Prozent anschliessen. Meine Bewertung wäre fast wortgleich gewesen.


Droggelbecher

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Bewertung1.0Ärgerlich

Dieser Film ist ein kompletter Totalausfall! Schlechte Gags, ein uninspirierter Kevin James, zum x-ten Mal New York als Szenerie und zu allem Überfluss auch noch sprechende Tiere. Absolut dämlich und eine Zeitverschwendung!

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mary84

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Bewertung6.0Ganz gut

Es fällt mir echt nicht leicht, nicht so ganz gelungene Filme mit Kevin James zu beurteilen. Seit King of Queens hat er nen Stein bei mir im Brett und das wird auch immer so bleiben, allerdings sind Filme wie "der Kaufhaus-Cop" oder "Der Zoowärter" halt nicht wirklich prall. Chuck und Larry, Hitch der Datedoktor sowie Kindsköpfe waren für mich wirklich noch gut (Kevin ist mit Adam Sandler zusammen einfach besser) aber mit den anderen Filmen tut er sich leider keinen Gefallen. Es war halt wie ein Abklatsch von Dr. Doolittle.
Das positive ist, er bleibt immer seiner Linie treu, er spielt immer den leicht naiven aber netten, lustigen, sympathischen, etwas dicklichen aber extrem liebenswerten Menschen, der zwar bei vielen Mitleid hervorruft jedoch mag man ihn deshalb, zumindest ich!
Egal wie schlecht ein Film von oder mit ihm ist, Kevin bekommt allein durch seine Anwesenheit immer einen Punkt mehr von mir.
Das schlimmste allerdings war wirklich als zum Vorschein kam, dass der Affe synchronisiert wurde von Marion Barth!!! Ein Affe der berlinert??? Brauch kein Mensch bzw. war es dazu auch noch wirklich schlecht gemacht. Das wiederum wurde noch getoppt durch den Auftritt des berühmten und als erfolgreichen Modeguru durchgehenden Thomas Gottschalk. Da fehlen einem echt die Worte, furchtbare Besetzung.

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Grimalkin

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Bewertung3.5Schwach

Ich mag Kevin James ja eigentlich, vor allem durch die kultige Sitcom "King of Queens", aber mit Filmen wie "Kindsköpfe" oder "Der Zoowärter" tut er sich echt keinen Gefallen. Hier ist es mal wieder der typische Plot romantischer Komödien, in dem ein naiver, aber sympathischer Loser erst der falschen Frau nachjagen muss, um seine wirkliche Liebe zu finden. Zu allem Überfluss stoßen hier auch noch sprechende Tiere hinzu, deren bescheuerte Weibchenfang-Tipps nur bedingt für Lacher sorgen können. Insgesamt leider zu unlustig und glattgebügelt, dadurch vorhersehbar und eben auch langweilig.

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TV Einheit

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Bewertung2.5Ärgerlich

Furchtbarer Film. Und dann fangen die Tiere auch noch an zu sprechen ...
Selbst für Kinder ist der Film zu dämlich und ungeeignet.
Das Geld, das man für die DVD ausgibt, spendet man lieber einem echten Zoo.

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TV Einheit

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Dass die beiden wenigstens die Stimme eines Affens vertonen dürfen ist schon mal treffend gewählt ...


Drehmumdiebolzen

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;D vor allem einer, der kräftig "rumberlinert" ;P


Movie_Junkie

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Bewertung7.0Sehenswert

Ich musste an vielen Stellen wirklich lauthals lachen... Vor allem der Affe hat es in sich! Natürlich geben die Tiere, die leider am Schluss zu wenig zu sehen waren, dem Film das entprechende exta. Wer also auf ein wenig abgedrehte Filme steht und vor allem den Humor den man aus "King of Queens" mag, aber trotzdem noch anderere Seiten dieses klasse Schauspielers sehen möchte, ist hier genau richtig!

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Broda

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Bewertung2.0Ärgerlich

Zugegeben: Die Sauftour mit dem Gorilla hatte schon was. Der andere Teil, also der gesamte Film eigentlich, ist totaler mist. Verkrampftes etwas das von vorne bis hinten unstimmig daherkommt und nicht mal ein bisschen überzeugen konnte. Kevin James ist zum Liebling der talentlosen Drehbuchautoren geworden. Ich geh King of Queens schauen. Hmpf.

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Mac_C_Tiro

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Bewertung3.0Schwach

Erneute Auflage des ewig gleichen, humoristischen Rohrkrepierers ala Kevin Jmes. Manch Schauspieler sollte dem Fernsehen besser die Treue halten...

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Patlok

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Bewertung7.5Sehenswert

Von "Der Zoowärter" habe ich nicht viel erwartet, wurde dann aber positiv überrascht.
Kann den Film daher nur Empfehlen.

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Wurfmaul

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Bewertung4.0Uninteressant

Nein danke - Kevin James avanciert für mich mehr und mehr zum neuen Adam Sandler und den kann ich nicht ausstehen. Der Film ist wie ich finde mäßig unterhaltsam, so wie "George der aus dem Dschungel kam". Pluspunkt für Rosario Dawson - die ist soooooo heiß mit der schau ich mir jeden Film an, sogar Testbild ;p

Übrigends, da ich "Zoowärter" in der deutschen Synchro miterleben musste:
HALTS MAUL MARIO BARTH - du bist so unterhaltsam wie ein Affe mit Darmverschluss!
(Das wollt ich immer schon mal loswerden)

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RoosterCogburn

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Bewertung6.0Ganz gut

Kevin James bleibt sich seinem Image treu. Er spielt einen gutmütigen, etwas naiven Zeitgenossen, dem es nicht unbedingt in die Wiege gelegt wurde Frauenherzen zu brechen.
Zusammen mit Nick Bakay (der bereits für King of Queens schrieb) hat Kevin James hier selbst am Drehbuch mitgewirkt. Und der Film bietet mir genau das, was ich mir von ihm erwarte (aber auch nicht mehr): Die typische Geschichte vom Underdog zum Gewinner. Eine einfache Geschichte mit schlichten Strukturen und ein paar schlechten Klischees. Die Tiere bringen ein paar nette Gags & Sprüche und Zookeeper ist somit ganz passable Familienunterhaltung in der vor allem die Besetzung der Stimmen hervorstechen (u.a. Nick Nolte, Sylvester Stallone, Adam Sandler und Cher). Auf der dastellerischen Seite enttäuscht der Film in soweit, als das Kevin James seine komödiantische Seite nicht vollends auspielen kann.

Der Fazit des Marshals: Eine harmlose drollige Komödie, die ihr Potenzial nicht ausschöpft und gewisse Defizite vorweist. Aber auch durchaus unterhalten kann.

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AmabaX

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Bewertung2.5Ärgerlich

Einfach nur unlustig und peinlich.

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Tytus

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Bewertung4.0Uninteressant

Die Vier Punkte gibt es für die Schauspielerische Leistung der Tiere :D

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