Desperation

Desperation (2006), US Laufzeit 131 Minuten, FSK 16, Fantasyfilm, Horrorfilm, Thriller

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3.2
Kritiker
2 Bewertungen
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4.8
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236 Bewertungen
19 Kommentare
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von Mick Garris, mit Tom Skerritt und Steven Weber

Willkommen in Desperation/Nevada: Die Einwohnerzahl des Ortes beträgt praktisch Null… und sinkt ständig weiter. Horror-Guru Stephen King verbündet sich mit einer beeindruckenden Darstellerriege, um uns im modernen, aber immer noch reichlich wilden Westen auf eine grausige Reise der bis zum Hals klopfenden Herzen und Angstschweiß-feuchten Handflächen zu entführen: Ein höllischer Koloss von Sheriff herrscht über Desperation, und die Bälle, die er uns zuwirft, sind mit Sprengstoff geladen. Ein Haufen dämonisch-besessener Wüstenkreaturen und Menschen helfen dem Gesetzeshüter, Passanten aufzugreifen und sie im Gefängnis von Desperation einem irrwitzigen Todesspiel auszusetzen. Zu den Gefangenen gehört auch ein tief gläubiger kleiner Junge, und in ihrer Verzweiflung tun sich die entsetzten Opfer zusammen, um den übernatürlichen Quälgeistern zu entkommen. Dabei wird ihnen das kleine Kind vorangehen.


Cast & Crew

Regie
Schauspieler

Kommentare (19) — Film: Desperation


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AddictedToIan

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Bewertung0.0Hassfilm

Das ist jetzt meine dritte King-Verfilmung und bei mir drängt sich unweigerlich die Frage auf: Wieso ist dieser Mann so erfolgreich? Jeder einzelne Film war nicht nur grottenschlecht umgesetzt, sondern allein schon von der Story her sowas von saudämlich und einfallslos, dass es einen wirklich schon aufregt. Die Story von "Desperation" dreht sich um den Gott Tak, einen Haufen tierischer Handlager und die obligatorische Überlebendengruppe mit Klischeecharakteren wie sie im Buche stehen. Dazu noch ein bisschen typisch amerikanischer "Gottes Wille"-Nonsens ohne jeglichen Ansatz in Form eines pseudoinnovativen Kindermessiahs- perfekt, Bestseller.
Sorry, Herr King, aber ne. Wie schlecht muss der Roman denn gewesen sein, wenn er selbst dieses Bildermassaker auch noch als ausführender Produzent betreut hat? Vielleicht ist es auch einfach das Quantität statt Qualität - Phänomen, aber ich bin mittlerweile froh darüber, bis jetzt einen groooßen Bogen um seine literarischen Ergüsse gemacht zu haben. Gruselig ist an "Desperation" höchstens die Dichte an Klischees. Könnt ihr lassen, Trashalarm!

In diesem Sinne,
Tak a lah
Tak a tah
(oder so)

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Velly

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Mangel an Fantasie musste sich Herr King sicher auch noch nicht sehr oft unterstellen lassen *lach*
Und btw... von 3 Verfilmungen auf sein schriftliches Werk (ca 50 Romane) zu schließen, ist nunmal ein BISSEL engstirnig.
Vor allem weil es auch wirklich gute filmische Umsetzungen seiner Bücher gibt.
Welche drei hast du denn bisher gesehen? Vielleicht hattest du ja echt Pech.


ilaria.rhaja

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dann empfehle ich green mile und misery. geht ja gar nicht, dass der große autor so schlecht da steht, nur weil die meisten seiner bücher nicht zu guten filmen werden KÖNNEN - egal ob der meister persönlich daneben steht oder drüber ;) die bücher sind klasse (aber sicher auch nicht jedermanns sache).
ich mochte den film auch nicht besonders, seltsamerweise obwohl er sehr sehr nah an der vorlage ist .. der cop wirkt im buch viel drastischer und unheimlicher (auch wenn ron perlman die perfekte besetzung ist) und das innerliche dilemma von marinville ist im film extreeemst kurz gekommen. ich finde aber, dass die rückblenden und hintergründe ganz gut eingebaut wurden. immerhin :D
lest die bücher oder lasst es, von den filmen sind wirklich nur wenige gut, die wenigsten klasse... was das schriftstellerische können kings in keinster weise herunterspielen soll/kann.


Freidenker

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Bewertung2.0Ärgerlich

Der Anfang von "Desperation" ist ja noch ganz ok aber danach wird der Film jedoch einfach unglaublich schlecht.
Auch wen die Handlung ein paar gute Ansätze hat so ist sie doch recht gewöhnungsbedürftig,besonders diese pseudo-religiösen Ansätze sind einfach schrecklich.
Dazu kommen große Logiklücken und dumme Dialoge,der einzigste leichte Lichtblick ist Ron Perlman wobei auch er verständlicherweise diesen Film nicht ansatzweise retten kann.

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Yarden

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Bewertung4.5Uninteressant

Die erste halbe Stunde war relativ gut, aber schon bald darauf wurde der Film unerträglich. Blöde Dialoge, ein nerviger kleiner Junge, Logikfehler und gähnende Langeweile zeichneten den Großteil des Films aus.

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wingedchaosangel

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Bewertung3.0Schwach

Bin besseres von Stephen King gewohnt :(

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terraNova

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Machst Du Scherze?


wingedchaosangel

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ich beliebe in sowas nicht zu scherzen...


Shady95

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Bewertung4.5Uninteressant

Fand ihn nach all den Negativkritiken garnicht so schlecht, aber ich kenne ja auch die Buchvorlage nicht.Ich meine nicht damit dass er gut ist!

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AKS

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Bewertung4.5Uninteressant

Unglaublich wie sehr einem der Kleine auf den Sack geht. Man wünscht nichts mehr als daß er endlich irgendwie draufgeht.

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nikl 1987

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Bewertung4.5Uninteressant

Ich weiß zwar nicht, wie das Buch ist, aber der Film ist ziemlich langweilig...obwohl es (leider) auch noch schlechtere Streifen von/inspiriert durch King gibt, z.B. Riding the bullet. Den hier muss man aber auch nicht gesehen haben.

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New Cameron

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Bewertung1.5Ärgerlich

"Lieber Gott gib mir bitte genug Kraft, damit ich nicht durchdrehe" Tak!!!

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Eisteelord

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Bewertung3.0Schwach

Guter Anfang, wird im Laufe des Films leider immer schlechter, bis zum extrem dummen Ende. Habe das Buch nicht gelesen, kann also nicht sagen worans lag.
Auf jeden Fall hätte man viel mehr aus der Story machen können.

Weil einzelne Stellen aber doch ein bisschen gruselig waren gibts immerhin 3 Punkte von mir.

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horro

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Bewertung6.0Ganz gut

Stephen King inszeniert hier gemeinsam mit Mick Garris seine ausgezeichnete gleichnamige Novelle. Der Film kommt dann etwas einfach gestrickt aber durchaus spannend daher. Leider lebt die Geschichte eigentlich von den für King so typischen Rückblenden und Charakterstudien, die hier im Film nicht umgesetzt wurden oder werden konnten. Dadurch dass sich aber die Inszenierung so genau an die Vorlage hält, ergibt sich für den Zuschauer ein Dilemma. Wer das Buch kennt ist enttäuscht, weil die ganz grossen Knaller der Story nicht umgesetzt werden konnten, wer es nicht kennt ist enttäuscht, weil die deutlichen und prägenden Schlüsselszenen eines grossen Films fehlen und diese Lücken klar spürbar sind. Die Besetzung, insbesondere Ron Perlman, ist geglückt. Auch wenn die Effekte etwas gar plump daherkommen ist hier obere Mittelklasse im Horror-Sumpf gegeben.

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horro

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Seine Regie ist eigentlich immer schlecht, wenn er aber die Finger rauslässt wird auch mal zwischendurch eine seiner Geschichten brillant verfilmt. Bei diesem Film ist das nicht der Fall, dafür fand ich die Story ausgezeichnet ... selber ;P


stuforcedyou

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Hast ja (weitesgehend) recht


JackoXL

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Bewertung4.0Uninteressant

Nachdem ich den Roman gelesen hatte (großartig!), hab ich einer Verfilmung entgegengefiebert. Unglaublich, dass Stephen King es gelingt, so ein tolles Buch zu schreiben, und gleichzeitig das Drehbuch so in den Sand zu setzten. In keiner Sekunde erschafft er die Spannung, Figurenzeichnung und Atmosphäre der Vorlage. Ist halt doch scheinbar ne ganz andere Baustelle. Die Story bleibt gut, die Inszenierung billig. Ron Perlman ist der einzige Lichtblick, in etwa so hab ich mir seine Figur vorgestellt. Der Rest ist, gemessen am Buch, eine Schande.

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Moe Szyslak

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Bewertung6.0Ganz gut

War besser als ich gedacht habe. Das Buch hab ich vor langer langer Zeit gelesen, und soweit ich mich erinnern kann hat der Film das recht gut umgesetzt. Klar, der B-Movie-Charakter ist unverkennbar, aber dennoch war der Film ziemlich gut gemacht.
Wie im Buch ist vor allem die erste Hälfte mit dem Psychothrillerteil richtig gut, und mit Ron "Hellboy" Perlman hat man da auch den richtigen Darsteller für den psychopathischen Riesen-Cop genommen
Als dann der Dämonenteil kommt kann man den Film fast vergessen, auch wenn da ein paar nette Sachen und ein paar ziemlich eklige Szenen dabei waren. Und so richtig nervig war ja das religiöse Gott-Gequatsche in dieser Hälfte, schier unerträglich.
Aber im Großen und Ganzen gut anschaubar.

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Marie Krolock

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"Und so richtig nervig war ja das religiöse Gott-Gequatsche in dieser Hälfte, schier unerträglich". Unterstrichen! Genau deshalb habe ich auch viel weniger Punkte gegeben.


Kakkebaer

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Sehe ich genau so. Ich gebe ihm 8 Punkte für die erste hälfte und 0 für die 2te. Das macht 4. Ansonsten trifft die Kritik den Nagel auf den Kopf.


Marie Krolock

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Bewertung2.5Ärgerlich

Wo ich gerade von schlechten King-Verfilmungen sprach.... ach Gott!
Ron Pearlman war ein Licht im Dunklen und Tom Skerritt gefiel mir auch (obwohl ich leider nicht mehr weiß, in welchem Film er mir als erstes aufgefallen ist).
Maues Werk.

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horro

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schon klar! :)


Marie Krolock

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:-D ;-)


BlueSquirrel

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Bewertung4.5Uninteressant

Man könnte es fast gut finden wegen dem dankbaren Part von Ron Perlman. Aber die Kamera und die Farben sind zu billig. Lens-Flare in Nevada über eine unheimliche Begegnung mit einem Cop. Wie im Buch ist da aber bald nicht mehr viel mit Cop. Dann kommt Quatsch mit Soße, und ich konnte deshalb nicht zuende lesen. Den Film hab' ich aber zuenden gesehen und da kam noch mehr Quatsch mit Soße. Tak Tak!

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IzzO

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Bewertung7.0Sehenswert

Eine der besseren Stephen King Verfilmungen mit einem großartigen Ron Perlman!

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Dead_Eye_Dodo

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Bewertung6.5Ganz gut

Ganz nett anzusehen, aber nicht weltbewegend. Keine typisch originelle King-Story aber unterhaltsames Abendprogramm.

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Homunculus

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Bewertung5.0Geht so

Trashiger Ekelhorror nach Stefan König.Ein hochgradig durchgeknallter Cop terrorisiert das kleine Städle "Desperation"und zeigt sich verantwortlich für eine gewaltige Ansammlung von Leichen.Trotz simpler Shockstrickmuster und der ein oder anderen Peinlichkeit, fühlte ich mich recht gut unterhalten,allerdings ist das Finale kompletter Käse

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Fulsome.

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Bewertung2.5Ärgerlich

Schlimm ist, dass King seine Filme durch lausige Kameraführung und extrem unglaubwürdige Dialoge versaut - die nach der Buchvorlage eigentlich Tophits sein müssten.

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Sanylein

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Bewertung6.5Ganz gut

Eigentlich super Film , der aber durch einige Scenen eher nervig wirkt .

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