Deutschland. Ein Sommermärchen

Deutschland. Ein Sommermärchen (2006), DE Laufzeit 108 Minuten, FSK 0, Dokumentarfilm, Sportfilm, Kinostart 05.10.2006

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5.5
Kritiker
31 Bewertungen
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5.9
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65 Kommentare
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von Sönke Wortmann, mit Joachim Löw und Michael Ballack

Mit dem runden Leder kennt sich Sönke Wortmann bestens aus – sein Film “Das Wunder von Bern” über den Weg der deutschen Nationalelf von 1954 um Toni Turek, Fritz Walter und Helmut Rahn zur Weltmeisterschaft war ein großer Erfolg. Er hat mit der Dokumentation “Deutschland. Ein Sommermärchen” die deutsche Nationalmannschaft zur WM 2006 begleitet, angefangen beim Confederation Cup, bis zum Spiel um Platz Drei in Stuttgart. Millionen haben diesen Sommer mit der deutschen Nationalmannschaft gefiebert, aber keiner war näher dran als der Regisseur Sönke Wortmann. Bis in die Kabine folgt er den WM-Helden, filmt Klinsmanns mitreißende Ansprachen, die Freudenfeiern und auch die Enttäuschung nach dem verlorenen Halbfinale. Der Film beobachtet die Spieler im Training und im Hotel und lässt die Trainer und Betreuer zu Wort kommen. In bisher nie gesehenen Bildern zeigt er die Begeisterung der Menschen in Deutschland. Und er lüftet das Geheimnis um den Zettel, den Torwart Jens Lehmann vor dem Elfmeterschießen gegen Argentinien zugesteckt bekam. Sönke Wortmann, Filmregisseur und Ex-Fußballprofi, hatte zwei Jahre lang exklusiven Zugang zu Spielern und Stab. Sein aufregender Film macht es jetzt möglich, alles von unserer Nationalelf zu erfahren, was wir schon immer wissen wollten, aber nie zu sehen bekommen haben.

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Kritiken (2) — Film: Deutschland. Ein Sommermärchen

Volker Gunske: tip Berlin Volker Gunske: tip Berlin

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4.0Uninteressant

Je länger der Film dauert, desto mehr wird einem schmerzlich klar, dass Sönke Wortmann keine Idee hat, was er uns anderen Fans erzählen will. "Deutschland. Ein Sommermärchen" ist lediglich naives Dokumentieren und Abfilmen. Und selbst hierbei trifft Wortmann einige bedauerliche Fehlentscheidungen.

Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...

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6.0Ganz gut

Es war einmal im Land von Kaiser Franz und Prinz Poldi, da lebte ein seltsam Völkchen; geachtet für seine Tugenden, den Fleiß freilich, Pünktlichkeit und Disziplin. Aber geliebt? Lange nicht mehr. Zeit, dass sich was dreht. Dann kam König Fußball und mit ihm die Welt, zu Gast bei Freunden. Und es war Sommer, ein heißer; und es war schwarz, rot und es war geil. Deutschland, einig Fußballland. Nichts ist mehr wie es mal war. "Ein Sommermärchen". Sönke Wortmann ist stets dabei. Seine Dokumentation aber nie wirklich mittendrin.

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Kommentare (62) — Film: Deutschland. Ein Sommermärchen


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Maniac131

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Bewertung6.0Ganz gut

Cooler Film über die WM 2006 in Deutschland. Die Backstageaufnahmen sind interessant und witzig, und auch die Stimmung wurde gut eingefangen. Aber Xavier Naidoo als Motivation für die WM? Ernsthaft? Damit motiviert man sich höchstens für die WM im Töpfern oder Taschentuchweitrotzen.

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beast667

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Bewertung1.5Ärgerlich

Märchen haben doch im Allgemeinen ein Happy End. Oder soll mir das Ende sagen: und so spielen sie bis ans Ende Ihrer Tage vergebens um einen Titel? Die Doku reisst einen nicht vom Hocker und langweilt nach 10 Minuten. Vor allem macht sie etwas was ganz schwer zu schaffen ist: Sie packt nicht, sie schafft es nicht das Gefühl von damals zurückzubringen. Ganz schwach.

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florian.fiele

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Bewertung0.0Hassfilm

Deutschland. Ein Sommermärchen beweist wie kaum ein anderer Film die bekannte These "Entscheidend is auf'm Platz". Fußball geht bei mir immer - und wenn es Österreich gegen Kamerun ist. Von nervigem Gedudel und Xavier Naidoos Gejaule untermalte Kabinenansprachen brauche ich genauso wenig wie Fahnengeschwenke oder Muttis Siegesjubel. Vor allem zeigt der Film, dass Kabinengespräche, Ansprachen etc unter Nationalspielern langweiliger und substanzloser sind als selbige unter Kreisligajugendmannschaften. Klar, in der Situation selbst, Minuten vor einem WM-Spiel, ist die Wirkung eine ganz andere. Aber deswegen sollte man einen Film auch nicht so drehen; es wirkt schlichtweg langweilig und dümmlich statt motivierend. Dazu fällt es schwer die Begeisterung für diese Mannschaft zu teilen. Ich mochte sie damals nicht und aus heutiger Sicht sieht das nicht besser aus. Es gibt interessante Szenen, aber jedes, wirklich jedes, 90-minütige Fußballspiel unterhält mich mehr.

So (http://www.youtube.com/watch?v=IwzbmYagXsY), so (http://www.youtube.com/watch?v=YfNP0wLzGic), so (http://www.youtube.com/watch?v=7xlUAFbL5ag), so (http://www.youtube.com/watch?v=xFba3m8v8Fk) oder so (http://www.youtube.com/watch?v=WFooYSIBZYA) sieht ein begeisterndes Fußballvideo aus. Wer 90 Minuten füllen will, findet dazu auf youtube genug Material. Der schönste Sport der Welt. Der kommentierte Film ist ihm nicht gerecht geworden. 0.0

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Cayopei

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Bewertung2.5Ärgerlich

Extrem mauer Quark. Jeder WM-Zusammenschnitt in ARD oder ZDF hat mich seinerzeit mehr berührt. Letztlich nur ein Beweis dafür, dass Wortmann kein sonderlich guter Filmemacher ist. Schade.

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BlubberKing

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Bewertung0.0Hassfilm

Dritter im eigenen Land zu werden, ist eine Riesenschande. Diesen unfähigen Typen hätte ich keinen Cent Prämie gegeben und Klinsi sofort gefeuert. Wer einen dritten Platz bei einer Fußballweltmeisterschaft auch noch feiert, ist in meinen Augen völlig bescheuert.

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movie.critic

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Bewertung7.0Sehenswert

Sehenswert!- aber Wortmann schafft es einfach nicht die Gänze des Sommermärchens einzufangen. Man muss einfach dabei gewesen sein.

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Poor Boy

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Bewertung0.5Schmerzhaft

Ich krieg heute noch das Kotzen wie alle auf Grinse Klinsi reingefallen sind.Und heute will natürlich keiner was davon wissen.Klinsis Kumpel Löw ist gerade dabei dieser weichgespülten Generation von Waschlappen die Nase zu putzen und die Fußballbegeisterte Öffentlichkeit auf das nächste WM Desaster vorzubereiten.Ich habe die Nationalmannschaft mal geliebt,aber diese Generation von verwöhnten Profis wird nichts aber wirklich gar nichts gewinnen.

Das einzige was echt war,waren die Fans auf den Fanmeilen.Und die wurden grandios verarscht,hätte nur noch gefehlt das Klinsmann der rote Teppich ausgebreitet wurde.

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Patrick Zecca

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Würde mich mal interessieren wen das Fußballexperten-Gremium hier für den richtigen Mann für die deutsche Nationalelf hält?
Und was war an der Generation von '98 - 2004 als Klinsmann/Löw noch nicht da waren so viel besser? Wurde da noch schönerer Fußball gespielt? PAH!


Poor Boy

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Was hat das eine mit dem anderen zu tun?Fakt ist,weder Klinsmann noch Löw haben einen Titel geholt aber sie werden oder wurden als die großen Heilsbringer verehrt.Vielleicht wäre Klopp der richtige aber ich fürchte diese verwöhnten Sonnenanbeter wird keiner zum Titel führen.


padilla.cordobes

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Scheiß Ende! Was soll das denn mit der Niederlage gg. Italien?! Bis dahin hat der Film echt Spaß gemacht, aber das ging gar nicht! ;)

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JacksonKV1

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Bewertung0.0Hassfilm

Soso, klasse Sommermärchen: Grinse-Klinsi und Co. feiern einen dritten Platz wie den Weltmeistertitel! Klasse! Ganz Deutschland wird auf scheinheiligen "wir haben uns alle lieb" Weichspül-Patriotismus gebürstet dabei singt die Hälfte der Mannschaft nicht mal die Nationalhymne mit! Was ein Scheiß!!! Deutschland- ein Armutszeugnis!

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Dr. Venkman

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Genau! Sollte lieber heissen "Deutschland-ein Migrantentraum" :-D


Mimuschka

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Bewertung0.0Hassfilm

hab mir den film in der hoffnung auf ein schönes, herzerwärmendes märchen gekauft, doch leider war der titel nur lug und betrug. das hat anscheinend alles wirklich so stattgefunden, ist vom ganzen stil her fast dokumentarisch anmutend und hat mit märchen die ich sonst gern anschaue wie z.b. den filmen der berühmten regisseurs-brüder grimm herzlich wenig am hut. bitterlich enttäuscht hab ich das natürlich direkt bei amazon reklamiert und wieder zurückgeschickt, denn das hier ist einfach nur etikettenschwindel, meine damen und herren!

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WarrenAnname

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Lol!


rockoholic

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Hab ich vielleicht seine sehr ausgefallene Form von Sarkasmus nicht verstanden :) wenn ja dann ... mea culpa :)


A-Wax

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Bewertung7.0Sehenswert

Viele hier sind der Ansicht das es Sönke Wortmann mit "Deutschland - Ein Sommermärchen" NICHT gelingt den Spirit und die Emotionen die 2006 in unserem Land vorgeherrscht haben, mit seiner Dokumentation einzufangen. Das stimmt meiner Meinung nach in keinster Weise.

Auch ich habe das eine oder andere an der Doku auszusetzen. Ich hätte mir eine andere Perspektive auf die Spiele gewünscht (z.B. alle Tore "richtig" sehen zu können, usw.) und auch die Emotionen der Menschen (gerade zum Ende am Brandenburger Tor) sind mit 2-3 Minuten einfach zu kurz.

Wenn man sich ansieht wie weitreichend die Veränderungen 2006 für den deutschen Fussball, aber auch für Deutschland als Land waren, hätte man da durchaus noch ein wenig mehr Augenmerk darauf legen können.

Wir befinden uns gerade bei der EM 2012 und die WM ist bereits wieder 6 Jahre vorbei. Viele aus der damaligen Mannschaft sind aus der Nationalmannschaft zurückgetreten oder haben die Fussballschuhe schon ganz an den Nagel gehängt. Die positiven Veränderungen beim DFB und der Nationalmannschaft sind aber bis heute spürbar und die jetzige Generation mit Spielern wie Özil, Reus, Götze und vielen anderen kann durchaus als goldene Generation bezeichnet werden. Jürgen Klinsmann und alle Beteiligten an der WM 2006 haben daran einen Anteil und wie sich das alles entwickelt hat, hat Sönke Wortmann durchaus gut eingefangen.

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janew94

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Bin auch deiner Meinung! Hab jetzt richtig Bock den mir nochmal anzugucken - die Disc muss hier doch irgendwo rumliegen...


doctorgonzo

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Bewertung5.0Geht so

Dieser eine entscheidende Sprint, ein Pass, ein Schuss, die letzte gefangene Flanke, bevor die Gefühle über einen hereinbrechen wie eine Naturgewalt. Fußball ist ein Mysterium, das Außenstehenden schwer bis unmöglich zu vermitteln ist. Meist gibt es dann blöde Kommentare à la "soll man doch jedem einen Ball" geben, gern auch von Individuen, die es vom Laufvermögen nicht mal durch den Mittelkreis schaffen würden oder, noch schlimmer, Springreiten für Sport halten...

Und dann bekommt man eine WM zuhause. König Fußball regiert die Welt also mal unmittelbar und prompt gibt es darüber einen Film.
Wir dürfen unseren schwitzenden Botschaftern mit Stollenschuhen bis in die Umkleide folgen, zuschauen, wie sie sich mithilfe eines ultracoolen und professionellen US Fitnessgurus in eine andere Dimension trainieren.
Irgendwo zwischen körperlicher Härte und taktischer Disziplin (Nein, kein Verweis auf Leni R.) wird dann noch der großartigste deutsche Keeper abgesägt, aber man hat sich trotzdem lieb.
Und wenn dann auch noch der kleine Lahm mit großen Kulleraugen von seiner Vorfreude spricht, dann ist doch alles gut.
Dazu darf sich dann der unglaubliche Klinsmann feldherrenlike äußern, anheizen und sich als grandioser Taktiker feiern lassen, völlig ungeachtet der Tatsache, dass sein Erfolg eher in der Euphorie als in seinem Können als Trainer begründet lag.
Sei es wie es sei. Ich gönne der Nationalelf diese gute WM ja auch aus vollstem Herzen, aber als ich im Nachgang diese öden Aussagen, dieses lahme, platte Kabinengehampel ertragen musste, weil ich mit Vorfreude ins Kino marschierte, war mir jedweder Patriotismus peinlich. Und das obwohl man sich keineswegs pauschal schämen müssen sollte, nur weil man das eigene Heimatland in diesem oder jenem Zusammenhang mag.

Was aber jedem und jedweder Nationalität peinlich sein sollte, ist das Gedudel. Jetzt mal im Ernst: eine Fußballnationalmannschaft, die Dynamik, Eleganz, Willen und derlei Tugenden verkörpern will/soll sucht sich als Lied was von Xavier Naidoo aus? Läuft die iranische Nationalelf demnächst zu "Hava nagila" auf?
Das Gejammer könnte kaum unpassender sein.
"Dieses Lied wird kein schönes sein,
dieses Lied wirkt öde und leer"

Mannomann. Da bleibt jeder Stimmungs- und Fankurve echt die Luft weg.

Zudem schießt Wortmann mit großem Gusto stets daneben, wenn er denn mal die Möglichkeit hat, dem geneigten Fan so richtig was zu geben.
Ein Großchance nach der anderen vertändelt, dabei bietet ein solches Event im eigenen Land doch fantastische und zahlreiche Optionen. Das hier ist allerdings fast nur entweder tumbes Abfilmen oder brachiale Facepalmmomente.
Schade.
Wenigstens wird die Stadionatmosphäre gut eingefangen und ab und zu darf man auch mal Fußball gucken, das wertet auf. Ansonsten bekäme dieser Film als Wertung sicher ein "uninteressant" und das wäre in meinen Augen das Schlimmste, was ich über Fußball sagen könnte.

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Madsen-Freundin

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Beim Lesen deines Kommentars habe ich mich daran erinnert, wie dieser Film mir die Tränen in die Augen trieb, allerdings nicht vor Rührung. Jede Fünf-Minuten-Doku im Fernsehen über die WM hat mir mehr Gänsehaut verursacht als diese blutleere "Wir haben uns alle lieb"-Begleitung der Nationalelf. Das einzig wirklich Gute an dem Film war, dass man sich an die besonderen Momente zurückerinnert hat - wo man welches Spiel gesehen hat und mit wem, wie man nach den Siegen gefeiert hat und nach dieser einen dramatischen Niederlage am Boden war. Aber zu mehr als einer Alzheimerhilfe hat mir der Film nicht getaugt. Leider!


doctorgonzo

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Das Leben ist hart.


hrxuuuu

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Bewertung7.0Sehenswert

Eigentlich eine recht gute Dokumentation über die deutsche Nationalmannschaft, nur das Emotionen und der sogenannte WM-Titel fehlt. So eine Doku kann eigentlich zu jeder EM und WM kommen.

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zuhart

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Bewertung6.0Ganz gut

schon interessant, die fussballwelt gerade unserer jungs auch mal von der anderen seite zu betrachten.
teilweise kommt auch echt was rüber von der WM2006.
leider fehlt das allerwichtigste!! . und zwar die emotionen ,die atmosphäre und die kommentation während der spiele, zumindest bei den toren!! darauf habe ich mich am meisten gefreut. nochmal diese gänsehaut zu bekommen wie damals! leider fehlt genau das in diesem film.

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Oliver0403

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Bewertung7.5Sehenswert

Eine wunderschöne Erinnerung an den traumhaften Sommer 2006, wenn auch ohne Happy End in Hinsicht auf den Titel für unsere deutsche Elf.

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Commentator

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Bewertung6.0Ganz gut

Der Film hat irgendwie seine Laufzeit verschwendet. Ein wenig mehr Charakter, ein wenig mehr Fußball, ein wenig mehr Kabine hätte er schon haben können, stattdessen gab es immer wieder und ständig diese sinnlosen Filmszenen (mit Koffer dahin laufen). Im Gang rumstehen und und und...
Das Filmmaterial hätte sicherlich viel mehr hergegeben. Schade.

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Tobe Berg

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Mir hat die Doku sehr gut gefallen. Eine stimmige und schöne Erinnerung an unsere Weltmeisterschaft!

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Puebleau

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kein Interesse

Heinrich Heine hat sich nicht grundlos in Paris beerdigen lassen...

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Reload

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Eigentlich eine 08/15 Dokumentation, aber es geht um Fußball und um einen der besten Sommer, die ich je erleben durfte. Und auch Klinsis, der wie bekannt kein Fußballtrainer, sondern eher Motivationsguru ist, Halbzeitansprachen reißen einfach mit. "Die kennen unseren Capitano noch gar nicht. Aber heute sind sie fällig, ich schwör´s euch, Jungs! Die sind fällig, die sind absolut fällig. OK? Micha?!" Macht einfach Spaß.

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agynessa

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Bewertung9.0Herausragend

Das war ein echtes Sommermärchen, auch wenn ich Fussball hasse.

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