Je länger der Film dauert, desto mehr wird einem schmerzlich klar, dass Sönke Wortmann keine Idee hat, was er uns anderen Fans erzählen will. "Deutschland. Ein Sommermärchen" ist lediglich naives Dokumentieren und Abfilmen. Und selbst hierbei trifft Wortmann einige bedauerliche Fehlentscheidungen.
Es war einmal im Land von Kaiser Franz und Prinz Poldi, da lebte ein seltsam Völkchen; geachtet für seine Tugenden, den Fleiß freilich, Pünktlichkeit und Disziplin. Aber geliebt? Lange nicht mehr. Zeit, dass sich was dreht. Dann kam König Fußball und mit ihm die Welt, zu Gast bei Freunden. Und es war Sommer, ein heißer; und es war schwarz, rot und es war geil. Deutschland, einig Fußballland. Nichts ist mehr wie es mal war. "Ein Sommermärchen". Sönke Wortmann ist stets dabei. Seine Dokumentation aber nie wirklich mittendrin.
Der Film hat irgendwie seine Laufzeit verschwendet. Ein wenig mehr Charakter, ein wenig mehr Fußball, ein wenig mehr Kabine hätte er schon haben können, stattdessen gab es immer wieder und ständig diese sinnlosen Filmszenen (mit Koffer dahin laufen). Im Gang rumstehen und und und...
Das Filmmaterial hätte sicherlich viel mehr hergegeben. Schade.
Das wahr schon eine saugeile WM, Ihr Deutschen habt euch euer Sommermärchen verdient und eigentlich auch den Pokal..Wir Schweizer schauen ja immer ein wenig neidisch zu, wenn Deutschland Fussball spielt und hoffen immer noch das wier einmal gegen Deutschland gewinnen können..Naja Geduld müssen wir haben und GLÜCK..
Eigentlich eine 08/15 Dokumentation, aber es geht um Fußball und um einen der besten Sommer, die ich je erleben durfte. Und auch Klinsis, der wie bekannt kein Fußballtrainer, sondern eher Motivationsguru ist, Halbzeitansprachen reißen einfach mit. "Die kennen unseren Capitano noch gar nicht. Aber heute sind sie fällig, ich schwör´s euch, Jungs! Die sind fällig, die sind absolut fällig. OK? Micha?!" Macht einfach Spaß.
Als Zeitdokument für Fußballfans absolut sehenswert. Da kommen Erinnerungen hoch, und Klinsis Kabinenansprachen wie die vor dem Spiel gegen Polen sind schon irgendwie kultig. Als ernsthafte Dokumentation weniger brauchbar, aber darum ging es Sönke Wortmann ja auch nicht.
Diese Dokumentation kann einen nach fast 5 Jahren lediglich an die WM erinnern, aber erzeugt keine Gänsehaut und lässt das Feeling nicht wiederkehren, schade.
Eine Erinnerung an eine sehr schöne Zeit...mensch wie ich diese Tage vermisse. Man konnte während der Zeit mal richtig sein Alltagstress hinter sich lassen. Schade das es mit dem Weltmeistertitel nicht geklappt hat, aber die Zeit werd ich nie wieder vergessen. :)
Ich bin ja nun kein so großer Fußballfan, aber durch das WM Fieber diesen Sommer kam man ja doch nicht ganz um den Volkssport Nummer eins drumrum und meine Schwester und ich haben und die Doku zur WM 2006 mal zu Gemüte geführt.
Wenn man den Film mit Kommentaren für Sehbehinderte und mit Untertiteln ansieht ist es wirklich ein Heidenspaß.
Ich zitiere: "Der Fussballer stellt einen bis zum Rand mit hellgelbe Urin gefüllten Plastikbecher auf den Tisch''. Da lacht die Koralle.
Ich liebe Fußball. Fußball bedeutet Emotionen.
Aber bei diesem Film herrscht nur eins: Langweile pur.
Vielleicht liegt es daran, dass ich nicht in Euphorie ausbreche, wenn WM oder EM anstehen oder wenn ich "gezwungen" bin Podolski oder Ballack zuzukucken.
ODER es liegt sogar daran, dass der Film WIKRLICH langweilig ist. =)
Vielleicht liegt es auch daran, dass jedes Werk anstrengend ist, in dem man Podolski Rederecht einräumt...Und bis auf Zuffenhausen habe ich an Stuttgart noch nichts überwältigendes entdeckt...Naja, ein Detail vielleicht.
Aber Podolski hat eben auch schon unglaubliche Weisheiten rausgehauen, wie z.B: "Fußball ist wie Schach ohne Würfel." Wo er Recht hat, hat er Recht :D
Und doch, Stuttgart ist toll :) Und das überwältigendste ist der VfB Stuttgart, auch wenn gerade... naja... irgendwie nicht so überwältigend... lassen wir das... ;)
Gerne doch. Ich mag die Stadt mit dem hässlichsten Weihnachtsbaum aller Zeiten einfach :D
PS: Königsstraße ca. 200-300 Meter hochlaufen und dann nach rechts, schon sieht man das: http://www.uiuiuiuiuiuiui.de/wp-content/uploads/2010/02/uetzel.jpg
:)
Sönke Wortmann gelang mit "Deutschland. Ein Sommermärchen" ein gelungener Blick hinter die Kulissen der Deuschen Nationalmannschaft, leider verpasst es der Regisseur die tolle Atmosphäre exakt einzufangen, für Fußballfans ist die Dokumentation dennoch uneingeschränkt zu empfehlen, alle anderen werden sich wahrscheinlich langweilen.
Ach ja, war das eine schöne Zeit gewesen: Das Abitur hinter sich gebracht, das harte Leben noch in weiter Ferne und dazu: Bombenwetter und eine fantastische Fussball-WM vor der eigenen Haustür. Ich will damit nur ausdrücken, dass das für mich wirklich ein großartiges Erlebnis war und ich auch keiner dieser „Fussball ist was für Proleten“- Typ bin. Trotzdem frage ich mich, warum ich mir sowas antun muss, wie das Fussball- Homevideo von Sönke Wortmann. Eine langweilige Aneinanderreihung von Interviews (vom Kaiser bis zum Manschaftsbus-Fahrer werden alle befragt) in Kombination mit Impressionen von der Volksfeststimmung im Land. Wunderbar und vielleicht auch in Zukunft ein schönes Zeitdokument, aber heutzutage: Nee Danke, muss nicht sein. Lieber selber nochmal in den Erinnerungen schwelgen. Ach ja, was das schön…
Ja so ist es. Man hätte was raus machen können, wenn man nur gewollt hätte. So ist es leider nur ein weiteres Abfallprodukt eines großartigen Ereignisses
Mit Fussball als Spiel hat diese Dokumentation wenig zu tun, die Musik ist demprimierend. Die Dramaturgie der WM-Spiele ist in diesem Produkt für die Nachwelt nicht nachvollziehbar.
Hoffentlich hat das noch nie ein Engländer, Niederländer oder gar Argentinier gesehen.
Ne schöne Erinnerung an ne schöne Zeit.
Was nur extrem stört ist die Musik von Xavier Naidoo.
Da hätte man auch mehr abwechslung und vor allem andere Künstler mit reinbringen können.
Schön ab und zu mal wieder zu sehen, was in unserem Land so alles abging im wunderschönen Jahr 2006! Damals sah man endlich mal wieder einen Zusammenhalt und das ist denke ich genau das, was Sönke Wortmann uns hier schildern möchte. Ein sogenanntes Andenken an eine schöne deutsche Zeit! Was mir allerdings auf den Nerv geht, ist die ständige Xavier Naidoo-Musik. Braucht kein Mensch!
Deutschland. Ein Sommermärchen - Kritik
DE 2006 Laufzeit 108 Minuten, FSK 0, Dokumentarfilm, Kinostart 05.10.2006
Kritiken (2) — Film: Deutschland. Ein Sommermärchen
Volker Gunske: tip Berlin Volker Gunske: tip Berlin
Kommentar löschenJe länger der Film dauert, desto mehr wird einem schmerzlich klar, dass Sönke Wortmann keine Idee hat, was er uns anderen Fans erzählen will. "Deutschland. Ein Sommermärchen" ist lediglich naives Dokumentieren und Abfilmen. Und selbst hierbei trifft Wortmann einige bedauerliche Fehlentscheidungen.
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Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...
Kommentar löschenEs war einmal im Land von Kaiser Franz und Prinz Poldi, da lebte ein seltsam Völkchen; geachtet für seine Tugenden, den Fleiß freilich, Pünktlichkeit und Disziplin. Aber geliebt? Lange nicht mehr. Zeit, dass sich was dreht. Dann kam König Fußball und mit ihm die Welt, zu Gast bei Freunden. Und es war Sommer, ein heißer; und es war schwarz, rot und es war geil. Deutschland, einig Fußballland. Nichts ist mehr wie es mal war. "Ein Sommermärchen". Sönke Wortmann ist stets dabei. Seine Dokumentation aber nie wirklich mittendrin.
Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
Kommentare (55) — Film: Deutschland. Ein Sommermärchen
Kommentar schreibenCommentator 2012/01/28 23:28:36
Kommentar löschenDer Film hat irgendwie seine Laufzeit verschwendet. Ein wenig mehr Charakter, ein wenig mehr Fußball, ein wenig mehr Kabine hätte er schon haben können, stattdessen gab es immer wieder und ständig diese sinnlosen Filmszenen (mit Koffer dahin laufen). Im Gang rumstehen und und und...
Das Filmmaterial hätte sicherlich viel mehr hergegeben. Schade.
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Pablo.CH 2012/01/26 19:19:41
Kommentar löschenDas wahr schon eine saugeile WM, Ihr Deutschen habt euch euer Sommermärchen verdient und eigentlich auch den Pokal..Wir Schweizer schauen ja immer ein wenig neidisch zu, wenn Deutschland Fussball spielt und hoffen immer noch das wier einmal gegen Deutschland gewinnen können..Naja Geduld müssen wir haben und GLÜCK..
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Tobe Berg 2011/11/15 21:22:32
Kommentar löschenMir hat die Doku sehr gut gefallen. Eine stimmige und schöne Erinnerung an unsere Weltmeisterschaft!
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Puebleau 2011/09/14 16:30:57
Kommentar löschenHeinrich Heine hat sich nicht grundlos in Paris beerdigen lassen...
3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
Reload 2011/09/14 15:55:21
Kommentar löschenEigentlich eine 08/15 Dokumentation, aber es geht um Fußball und um einen der besten Sommer, die ich je erleben durfte. Und auch Klinsis, der wie bekannt kein Fußballtrainer, sondern eher Motivationsguru ist, Halbzeitansprachen reißen einfach mit. "Die kennen unseren Capitano noch gar nicht. Aber heute sind sie fällig, ich schwör´s euch, Jungs! Die sind fällig, die sind absolut fällig. OK? Micha?!" Macht einfach Spaß.
6 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
agynessa 2011/07/20 21:22:59
Kommentar löschenDas war ein echtes Sommermärchen, auch wenn ich Fussball hasse.
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cruzha 2011/04/18 13:23:22
Kommentar löschenAls Zeitdokument für Fußballfans absolut sehenswert. Da kommen Erinnerungen hoch, und Klinsis Kabinenansprachen wie die vor dem Spiel gegen Polen sind schon irgendwie kultig. Als ernsthafte Dokumentation weniger brauchbar, aber darum ging es Sönke Wortmann ja auch nicht.
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geheimer333 2011/04/15 12:44:18
Kommentar löschenMuss man mit 100 Leuten gcken, dann kommt echt Feeling auf, sonst nur mittelmäßig
Kommentar gefällt mir 2 Antworten
doctorgonzo 2011/04/15 13:08:38
Antwort löschenIch bekomme immer so ein Zucken im Abzugsfinger, wenn ich Podolski reden höre, ansonsten bin ich für Filme über Fußball quasi immer zu haben.
geheimer333 2011/04/16 22:33:19
Antwort löschenja das kenn ich...
Guardian23 2011/02/11 00:40:32
Kommentar löschenDiese Dokumentation kann einen nach fast 5 Jahren lediglich an die WM erinnern, aber erzeugt keine Gänsehaut und lässt das Feeling nicht wiederkehren, schade.
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir 2 Antworten
FordFairlane 2011/02/11 02:24:30
Antwort löschenHatte es voher auch nicht, muss wohl daran liegen das wir nicht gewonnen hatten, daher passt der titel nicht auf die dvd
Guardian23 2011/02/11 20:06:54
Antwort löschenFür mich war es die beste WM, die ich bis dato erlebt hatte, mit vielen Gänsehautmomenten, auch wenn wir nicht Weltmeister wurden.
Sakura 2011/01/29 20:53:43
Kommentar löschenEine Erinnerung an eine sehr schöne Zeit...mensch wie ich diese Tage vermisse. Man konnte während der Zeit mal richtig sein Alltagstress hinter sich lassen. Schade das es mit dem Weltmeistertitel nicht geklappt hat, aber die Zeit werd ich nie wieder vergessen. :)
3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
KokoBanana 2011/01/09 16:25:56
Kommentar löschenIch bin ja nun kein so großer Fußballfan, aber durch das WM Fieber diesen Sommer kam man ja doch nicht ganz um den Volkssport Nummer eins drumrum und meine Schwester und ich haben und die Doku zur WM 2006 mal zu Gemüte geführt.
Wenn man den Film mit Kommentaren für Sehbehinderte und mit Untertiteln ansieht ist es wirklich ein Heidenspaß.
Ich zitiere: "Der Fussballer stellt einen bis zum Rand mit hellgelbe Urin gefüllten Plastikbecher auf den Tisch''. Da lacht die Koralle.
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Kloina1893 2010/12/30 13:45:24
Kommentar löschenIch liebe Fußball. Fußball bedeutet Emotionen.
Aber bei diesem Film herrscht nur eins: Langweile pur.
Vielleicht liegt es daran, dass ich nicht in Euphorie ausbreche, wenn WM oder EM anstehen oder wenn ich "gezwungen" bin Podolski oder Ballack zuzukucken.
ODER es liegt sogar daran, dass der Film WIKRLICH langweilig ist. =)
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Kloina1893 2010/12/30 13:47:17
Antwort löschenDie einzige Erkenntnis die am Ende des Films bleibt ist: Stuttgart ist viel schöner als Berlin! :D (Aber DAS war mir schon vorher klar... ;) )
doctorgonzo 2010/12/30 13:59:55
Antwort löschenVielleicht liegt es auch daran, dass jedes Werk anstrengend ist, in dem man Podolski Rederecht einräumt...Und bis auf Zuffenhausen habe ich an Stuttgart noch nichts überwältigendes entdeckt...Naja, ein Detail vielleicht.
Kloina1893 2010/12/30 14:09:28
Antwort löschenAber Podolski hat eben auch schon unglaubliche Weisheiten rausgehauen, wie z.B: "Fußball ist wie Schach ohne Würfel." Wo er Recht hat, hat er Recht :D
Und doch, Stuttgart ist toll :) Und das überwältigendste ist der VfB Stuttgart, auch wenn gerade... naja... irgendwie nicht so überwältigend... lassen wir das... ;)
guggenheim 2010/12/30 14:13:49
Antwort löschenStuttgart hat den Dönerladen “Ützel Brützel” und in Bad Cannstatt ist der beste Verein der Welt beheimatet - also wenn das nichts ist... :)
Kloina1893 2010/12/30 14:17:17
Antwort löschenDanke für die Unterstützung. :)
Den "Ützel Brützel" kenn ich aber gar nicht. ;)
guggenheim 2010/12/30 14:26:36
Antwort löschenGerne doch. Ich mag die Stadt mit dem hässlichsten Weihnachtsbaum aller Zeiten einfach :D
PS: Königsstraße ca. 200-300 Meter hochlaufen und dann nach rechts, schon sieht man das: http://www.uiuiuiuiuiuiui.de/wp-content/uploads/2010/02/uetzel.jpg
:)
doctorgonzo 2010/12/30 14:36:29
Antwort löschenIhr beiden solltet Stuttgarts Tourismus ankurbeln...
Dann komm ich Euch mal besuchen.
Bandrix 2010/12/30 14:44:12
Antwort löschen"Ützel Brützel" -> :D
guggenheim 2010/12/30 14:45:06
Antwort löschenIch frag mal den OB, ob ich etwas dafür bekomme, wenn ich jeden Kommentar mit "Stuttgart ist immer eine Reise wert" beende ;D
Kloina1893 2010/12/30 14:51:10
Antwort löschenNee, das Geld brauch man für Bahnhöfe... ;)
Alle 12 Antworten zeigen
guggenheim 2010/12/30 14:58:36
Antwort löschenUnd für Heiner Geißler als Vermittler :D
Chris12zero 2010/12/31 01:58:32
Antwort löschen:D:D:D
film_fan 2010/11/09 21:05:11
Kommentar löschenSönke Wortmann gelang mit "Deutschland. Ein Sommermärchen" ein gelungener Blick hinter die Kulissen der Deuschen Nationalmannschaft, leider verpasst es der Regisseur die tolle Atmosphäre exakt einzufangen, für Fußballfans ist die Dokumentation dennoch uneingeschränkt zu empfehlen, alle anderen werden sich wahrscheinlich langweilen.
2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
Atticus 2010/10/17 18:38:34
Kommentar löschenAch ja, war das eine schöne Zeit gewesen: Das Abitur hinter sich gebracht, das harte Leben noch in weiter Ferne und dazu: Bombenwetter und eine fantastische Fussball-WM vor der eigenen Haustür. Ich will damit nur ausdrücken, dass das für mich wirklich ein großartiges Erlebnis war und ich auch keiner dieser „Fussball ist was für Proleten“- Typ bin. Trotzdem frage ich mich, warum ich mir sowas antun muss, wie das Fussball- Homevideo von Sönke Wortmann. Eine langweilige Aneinanderreihung von Interviews (vom Kaiser bis zum Manschaftsbus-Fahrer werden alle befragt) in Kombination mit Impressionen von der Volksfeststimmung im Land. Wunderbar und vielleicht auch in Zukunft ein schönes Zeitdokument, aber heutzutage: Nee Danke, muss nicht sein. Lieber selber nochmal in den Erinnerungen schwelgen. Ach ja, was das schön…
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir 2 Antworten
facepalm 2010/10/17 18:42:06
Antwort löschenDie Idee ist zwar ganz nett aber man muss es halt gut umsetzen^^
Atticus 2010/10/17 18:54:12
Antwort löschenJa so ist es. Man hätte was raus machen können, wenn man nur gewollt hätte. So ist es leider nur ein weiteres Abfallprodukt eines großartigen Ereignisses
Sheeeeep 2010/06/15 09:42:36
Kommentar löschen- 1954
+ 1974
+ 1990
_________
2010
14 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 7 Antworten
Bandrix 2010/06/15 11:00:43
Antwort löschenOha, laut Taschenrechner stimmt das sogar. :D
Sheeeeep 2010/06/15 12:15:17
Antwort löschenStimmt auch wenn mans im Kopf rechnet :D
duffy 2010/06/15 12:58:21
Antwort löschen1954
+ 1974
+ 1990
_________
5918
Sorum ist es schon wieder nicht ganz so optimistisch. :/
Sheeeeep 2010/06/15 13:21:13
Antwort löschenbis dahin kann man eh den Ball ins Tor beamen.
'Beam me up Mesut' :D
Bandrix 2010/06/15 14:23:55
Antwort löschenMeinem Kopf vertrau ich dabei aber nicht ;)
Alle 7 Antworten zeigen
philopee 2010/06/15 16:52:48
Antwort löschen54 x 74 - 1990 = 2006
Das hat beim letzten mal schon nicht geklappt ;)
BigDi 2010/06/15 23:27:28
Antwort löschenIch sollte mal versuchen, aus diesen drei Zahlen irgendwie die 666 (oder gar die 6666) zu basteln. ^^
nasovas 2010/06/07 01:47:01
Kommentar löschenMit Fussball als Spiel hat diese Dokumentation wenig zu tun, die Musik ist demprimierend. Die Dramaturgie der WM-Spiele ist in diesem Produkt für die Nachwelt nicht nachvollziehbar.
Hoffentlich hat das noch nie ein Engländer, Niederländer oder gar Argentinier gesehen.
Aber es geht auch anders:
Projekt Gold - eine deutsche Handball-WM
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dracula007 2010/05/03 20:03:22
Kommentar löschenwar eigentlich ziemlich langweilig. man konnte das flair der WM-Zeit nicht einfangen...
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
Zausel 2009/10/20 10:45:32
Kommentar löschenNe schöne Erinnerung an ne schöne Zeit.
Was nur extrem stört ist die Musik von Xavier Naidoo.
Da hätte man auch mehr abwechslung und vor allem andere Künstler mit reinbringen können.
Kommentar gefällt mir Antworten
Pherano 2009/10/11 01:24:17
Kommentar löschenSchön ab und zu mal wieder zu sehen, was in unserem Land so alles abging im wunderschönen Jahr 2006! Damals sah man endlich mal wieder einen Zusammenhalt und das ist denke ich genau das, was Sönke Wortmann uns hier schildern möchte. Ein sogenanntes Andenken an eine schöne deutsche Zeit! Was mir allerdings auf den Nerv geht, ist die ständige Xavier Naidoo-Musik. Braucht kein Mensch!
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Jan S. 2009/08/25 22:52:35
Kommentar löschenauch wenn ich fußball liebe diesen film fand ich einfach langweilig
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