Die Akte Jane
G.I. Jane (1997), US Laufzeit 124 Minuten, FSK 16, Actionfilm, Drama, Kinostart 26.02.1998
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31 Kommentare
Keine ?
von Ridley Scott, mit Demi Moore und Viggo Mortensen
“Eine Frau steht ihren Mann” - auch wenn dieser Spruch noch so abgedroschen klingen mag, bei diesem Film trifft er zu. Demi Moore soll den hohen Herren des Militärs beweisen, daß Frauen durchaus in der Lage sind, an vorderster Front für ihr Vaterland zu kämpfen, und härter sind als so mancher Mann.
Cast & Crew
-
Ridley Scott
-
Demi Moore
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Lieutenant Jordan O'Neil
-
Viggo Mortensen
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Master Chief John James Urgayle
-
Anne Bancroft
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Senator Lillian DeHaven
-
Jason Beghe
-
Daniel von Bargen
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Theodore Hayes
-
John Michael Higgins
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Stabschef
Regie
Schauspieler
-
Kevin Gage
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Sergeant Max Pyro
-
David Warshofsky
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Sergeant Johns
-
David Vadim
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Sergeant Cortez
-
Morris Chestnut
-
Josh Hopkins
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) F. Lee Montgomery
-
Jim Caviezel
-
Boyd Kestner
-
Angel David
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Newberry
-
David Twohy
-
Danielle Alexandra
- Genre
- Militärfilm, Gerechtigkeitsdrama
- Zeit
- 1990er Jahre
- Ort
- Flugzeugträger, Vereinigte Staaten von Amerika
- Handlung
- Anführer, Armee, Außenseiter, Badewanne, Diskriminierung, Feldherr, Feminismus, Frau, Frau beim Militär, Heldin, Helikopter, Konkurrenz, Krieg, Macho, Macht, Machtdemonstration, Marine, Militär, Militärbasis, Militärische Ausbildung, Offizier, Plutonium, Politik, Rekrut, Satellit, Scharfschütze, Schikane, Schlacht, Senator, Sexismus, Soldat, Starke Frau, Stützpunkt, Training, Trainingscamp, U-Boot, US-Amerikaner
- Stimmung
- Aufregend, Hart
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Die Akte Jane
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Trailer zum Film Die Akte Jane
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Kritiken (2) — Film: Die Akte Jane
Hitmanski: Reihe Sieben / MehrFilm / I...
Kommentar löschenVerfilmte Minderwertigkeitskomplexe eines einstmals guten Regisseurs. Ein Film dessen peinliche Kraftmeierei und vorgeschobener Pseudo-Feminismus niemals über den zelebrierten Sadismus und die plumpe Army-Werbung hinwegtäuschen kann. Vielleicht als Dyke-Softcore-Streifen zu gebrauchen?!
Einziger Pluspunkt: Hier war die Tortur nach zwei Stunden und nicht nach drei Monaten vorbei und meine Haare durfte ich auch behalten...
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alviesinger: bummelkino
Kommentar löschenWerbefilm der US-Army mit hohem Dyke-Faktor
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Red2.0 2010/09/07 22:42:32
Antwort löschenWerbefilm der US-Army mit hohem Dyke-Faktor?
Also die Seals gehören noch immer der Navy an und nicht der Army. das ist ein andere Part der US Streitkräfte.
Aber wenn mans genau nimmt kann man es schon als Werbefilm bezeichnen. Wobei der Charakter des Werbefilms eher zu den Marines passen würde als zu den Seals. Das ist ein komplett anderer Schlag von Soldaten.
Das sieht man schon daran das die "Hell Week" immens zu kurz kommt.
Normalerweise ist genau die "Das" Ding der ganzen Ausbildung.
BlueSquirrel 2010/09/18 21:27:42
Antwort löschen*Grusel*
Kommentare (29) — Film: Die Akte Jane
Kommentar schreibenGremlin 2012/02/02 12:08:09
Kommentar löschenMan kann sich halt nicht immer auf gute Regisseure verlassen...
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Teezy123 2012/01/11 19:10:22
Kommentar löschenHehe, wie unterschiedlich doch die Geschmäcker sind....
Akte Jane rockt einfach das Haus !!!
Ein verdammt geiler Militär-Action-Film mit einer sexy Demi und einem fiesen Viggo, denen man ihre Spielfreude anmerkt... und die sich auch immer wieder auf mich überträgt.
Der Film hat so viele geile Sequenzen, die immer wieder aufs Neue einfach Spaß machen.
Punktabzug gibts auch von mir für das beknackt patriotische Ende, aber das nimmt dem Regisseur wohl eh niemand ab... und ich verzeih es ihm, weil der Film einfach so verdammt viel Spaß bringt.
Ihr mögt ihn nicht? Mir wurscht, ich sags nochmal - Die Akte Jane rockt das Haus !!!
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Jona89 2011/12/21 22:57:20
Kommentar löschenEindrucksvoller Film über eine Frau, die mit vielen Schwierigkeiten zu kämpfen hat und anfangs keinen Respekt und Anerkennung bekommt. Jede Minute des Films wird man mehr hineingezogen und bekommt man selbst vor dem TV mehr Respekt vor der unglaublichen Leistung.
Demi Moore schafft es mit ihrer Art dem Film ihren persönlichen Touch zu geben.
Insgesamt ein empfehlenswerter Film, der allerdings auch nichts für zu schwache Nerven ist.
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RoosterCogburn 2011/12/05 04:43:21
Kommentar löschenWelche Motivation stand hinter diesem Machwerk? Der Film gibt vor für Gleichberechtigung einzutreten und ist doch nur eine erzreaktionäre Verherrlichung des Militärs. Ein Film der mich in einem bestätigt. Die besten Regiseure greifen mal ins Klo. Kaum zu glauben das Ridley Scott - jemand der Filme wie "Alien", "Blade Runner", "Thelma und Louise", "Gladiator" oder "American Gangster" inszeniert hat - hinter dieser überlangen US-Army Werbung steckt. Das Demi Moore als schlechteste Schauspielerin mit der goldenen Himbeere ausgezeichnet wurde verwundert mich nicht. Sie liefert eine furchtbare Darstellung ab. Den Negativpreis hat sie verdient. Das hier aber auch Schauspieler wie Viggo Mortensen und Anne Bancroft zu dem Miesesten ihrerselbst fähig sind, ist schon traurig.
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doctorgonzo 2011/12/05 11:28:56
Antwort löschenViggo Mortensen hat sich ja auch für ein Remake von "Fluchtpunkt San Francisco" hergegeben.
lieber_tee 2011/12/05 11:49:23
Antwort löschen...der muss ja auch Geld verdienen...
RoosterCogburn 2011/12/06 03:58:32
Antwort löschenSorry, bitte eines auseinander halten. Ich verurteile keinen Schauspieler dafür, das er (oder sie) in beschissenen Produktionen mitmachen. Nicht mal wenn es sich um Soaps handelt. Als Konsument kann ich mir aussuchen ob ich das sehen will oder nicht. Man muss bedenken, das das deren Lebensunterhalt ist und die davon ihr Einkommen bestreiten. Wer sich mal Gedanken darüber macht, wieviel ein Schauspieler im Durchschnitt tatsächlich verdient, weiss das das kein Zuckerschlecken ist. ABER trotz allem verlange ich, das ein Schauspieler sein Handwerk auch ausübt. Er also im Rahmen seiner Möglichkeiten, das Beste aus seiner Rolle rausholen. In Bezug auf "Die Akte Jane" hat das keiner von den mir angesprochen Schauspielern getan.
@doctorgonzo: Ich habe das TV-Remake mit Viggo Mortensen bisher nicht gesehen. Scheinst nicht besonders überzeugt von dem Film zu sein^^
lieber_tee 2011/12/06 08:15:31
Antwort löschenWobei ich schon einen Schauspieler (ab einem bestimmten Bekanntheitsgrad=guten Verdienst) vorwerfen kann das er diese oder jene Rolle nicht annehmen musste oder ich seine Auswahl kritisiere. Auch die können lesen (Drehbuch) und haben Agenten, die sie (sinnvoll) beraten können.
RoosterCogburn 2011/12/06 10:27:24
Antwort löschenDer von dir angesprochene Bekanntheitsgrad, dass sich die Schauspieler die Filme aussuchen können, ist aber wirklich nur die absolute A-Liga. Quasi die, die es sich wirklich aussuchen können. Wobei man auch da unterscheiden muss. Denn zum einen gibt es gewisse All-Stars, die sich das leisten können. Wie zum Beispiel Jack Nicholson, Morgan Freeman, Robert DeNiro, Meryl Streep u.ä. Ausserdem gibt es dann die, die aufgrund von gewisser Prestigeerfolge mehr Geld verlangen können und auch eine andere Auswahl an Büchern haben. Das würde derzeit auf z.B. Mila Kunis, Noomi Rapace oder Michael Fassbender zutreffen.
Letztendlich haben die wenigsten Schauspieler eine Ahnung davon was in einer Film-Produktion passiert. Die gehen dahin, lassen sich filmen und hauen wieder ab. Aber von der Pre- und der Post-Production bekommen die nichts mit. Deshalb können die nicht immer abschätzen, was z.B. nach dem Schnitt daraus entstanden ist. Also kann ich deren Auswahl nur bedingt kritisieren. Sehr wohl aber deren darstellerische Leistung oder aber die Inszenierung. Wofür wiederum hauptsächlcih der Regisseur Verantwortung trägt.
Apropo Agenten: Ich glaube nicht, das Agenten ihre Schützlinge immer sinnvoll beraten. Da diese auf provisionsbasis arbeiten, neigen sie eher dazu zu kassenträchtigen Großproduktionen zu raten. Unabhängig vom Drehbuchinhalt.
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lieber_tee 2011/12/06 13:24:27
Antwort löschenSo kompliziert wollte ich es gar nicht machen. Ich meine, bekannte Darsteller können doch das Drehbuch (vorher) lesen und entscheiden in welche Art von Filmen sie mitspielen, wie ihre Rolle angelegt ist, welche Dialoge sie haben, ob sie sich ausziehen müssen, ob sie Gewalt im Film ausüben müssen, ob sie einen Schwulen, ein Muttersöhnchen, eine Feige Sau spielen müssen u.s.w. Sehr bekannte Schauspieler gestalten ihre Rolle oft selbst oder haben massiven Einfluss. Die Rollenwahl sagt schon etwas über ihr Menschenbild, Schauspielverständnis und Intelligenz aus. O.k., das passt nicht unbedingt zu "Akte Jane", da wussten wohl alle nicht, was für eine Gurke da am Ende herauskommt und keiner der prominenten Schauspieler hat über seine Rolle wirklich nachgedacht.
Aber z.B. Cameron Diaz bei Bad Teacher oder Anthony Hopkins bei The Rite - Das Ritual wussten schon auf was für einen drehbuchtechnischen Müll sie da aufsteigen.
RoosterCogburn 2011/12/06 14:38:44
Antwort löschenKompliziert wollte ich es auch nicht machen ^^
Kommt das so rüber? Und von "Akte Jane" bin ich mit meinen Ausführungen schon längst weg ... schweife manchmal ab.
daniel-netschajew 2011/11/04 11:27:26
Kommentar löschenhandwerklich 1a, kein vorwurf an scott, der sich hier für den umso besseren black hawk down ausprobiert hat. nur das buch ist halt schwach... aber demi moore dafür beim workout sexy...
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Maximus1909 2011/03/30 10:43:52
Kommentar löschenSo schlecht ist Film ja jetzt nicht gerade. Mortensen und das ganze Seal Training macht doch einfach Fun. Kurzweilige Unterhaltung für einen netten Bierabend vor der Glotze.
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freedika 2011/03/29 23:39:25
Kommentar löschenMeine bisher einzige Sneak Preview. Blöde Überraschung!
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freedika 2011/04/03 20:53:57
Antwort löschenes war doch eine sneak!
jan morrow 2011/03/05 19:52:14
Kommentar löschenAlso ich finde den Film gut. Propaganda für die Army hin oder her, da gibt es noch ganz andere Filme in denen für diverse Einrichtungen und/oder Produkte geworben wird.
Eine Frau geht ihren Weg und bricht nicht heulend vor der ersten Hürde zusammen. Frauenpower, gut dargestellt von Demi Moore, die durchaus in der einen oder anderen Szene sehr erotisch wirkte. Sofern man Frauenpower (nicht zu verwechseln mit Masochismus) mag.
Die Handlung selbst ist einfach und vorhersehbar. Ein kurzweiliger Film, gut gefilmt, für einen entspannten Fernsehabend.
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BlueSquirrel 2011/02/25 02:28:09
Kommentar löschenNa, dann nehm' ich mal die Akte Jane und stell sie zu den anderen Akten, Jenny, Jesse und Monica. Im Sinne dieses Films werde ich dann noch mal richtig sachlich und schreibe ein Beschwerde: Nächstes Mal bitte "Die nackte Jane" if possible. G.I. Jane ist natürlich eigentlich G.I. Joe, wobei es sich auch um eine Spielzeug-Puppe handelt, die äußerst beweglich ist. Jeder sollte so eine Puppe haben so oft er will. Man könnte die Akte Jane und die Akte Jesse in ein Büro legen und gucken ob sie sich von alleine bearbeiten. Falls wir Glück haben nennen wir das dann "Die Akte Jane's im Büro". ...äh wo ist denn meine Zigarre? Ah. Weil ich ein Aktivist bin der glaubt sich profilieren zu können wenn er alles schlecht redet und Zynismus die Kirche ist in der ich bete, habe ich DIE AKTE JANE geschaut nur im ihn anschließend auf den Mond schießen zu können. Weil Frauen auch Männer werden müssen und Männer auch Frauen werden müssen, erkläre ich den Versuch, Emanzipation mit Hilfe der US-Army darstellen zu wollen, für mehr als gelungen. Don’t ask, don’t tell - und sagt es bitte niemandem weiter. Semper Fi Motherf**ers! ;)
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Tytus 2011/02/25 10:12:46
Antwort löschenhehe sehr guter Kommentar , danke :)
BlueSquirrel 2011/02/26 03:12:15
Antwort löschenMacht fünf Cent, kannst aber auch anschreiben. ;)
mikadoapache 2011/01/06 12:25:23
Kommentar löschenwie mir scheint, wollte hier die zum Kult gewordenen 10 minuten screentime von vasquez in "aliens: die rückkehr" auf spielfilmlänge ausdehnen, aber scheitert wohl wie erwartet - dazu kommt noch eine demi moore mit ihrer üblichen "eat shit and die" visage und ridley scott hat mal wieder mit der hand gearbeitet, wo am ende kein gold entsteht
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Goremaster 2011/01/04 23:21:27
Kommentar löschenTypisches Ammi-Join the Army-Prophagandafilmchen...Mensch Ridley, ich hätt Dir doch was leihen können!
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alfred007 2010/10/27 20:00:25
Kommentar löschenDas einzig interessante an dem Film, ist sich am Anblick von Demi Moore zu ergötzen. Ansonsten kann man den Film vergessen
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doctorgonzo 2010/10/28 10:24:29
Antwort löschenUnd wenn man die gute Demi im Meister Proper Look nicht scharf findet?
Filmkenner77 2010/09/19 14:42:21
Kommentar löschenDas aufregendste an diesem höchst mittelmäßigen Film ist noch Demi Moores durchtrainierter sexy Hintern. Das sagt wohl alles über die Qualität des Films.
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stuforcedyou 2010/09/01 16:44:32
Kommentar löschenEin pseudo-feministischer, erzreaktionärer, langatmiger Werbeclip, für die U.S. Marines, direkt aus der patriotischen Werbevideothek des Militärs. Im Gegensatz zu der fragwürdigen Pro-Krieg Botschaft des Films, verblassen sogar die peinlichen Auftritte von Demi Moore, Viggo Mortensen und Schauspiellegende Anne Bancroft, die hier die schlimmste Arbeit ihrer Jahrzehnte langen Karriere abliefert.
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mikkean 2010/09/07 01:18:21
Antwort löschenDa geht das Kino den Bach runter. Total-Absturz im Schweiße ihres Angesichts.
Jason Bourne 2010/05/05 19:25:44
Kommentar löschenNette Unterhaltung Spannend verpackt mit einem Genialen Viggo Mortensen. Trotzdem ist die aussage des Films mehr Kriegspropaganda.
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AgentGuhl86 2010/04/11 13:22:41
Kommentar löschenIch halte Ridley Scott für einen wirklich guten Regisseur, aber hier hat er - und das überrascht ja sicher niemanden mehr - ziemlichen Scheiß abgeliefert. Hier ist alles einfach nur 1dimensional und unspektakulär. Die Protagonistin hier unterscheidet sich von den anderen Soldaten lediglich durch das Geschlecht - nimmt aber genau die gleichen klischeehaften Verhaltensweisen an, wie ihre Kameraden. An keinem Punkte der Geschichte gelingt es den Zuschauer zu überraschen. Man weiß durch die plumpen Dialoge schon, was kommen wird und das es - ganz nach dem Walt Disney Schema - ein Happy End geben wird. Dieser Geschichte hätte man mehr Dramatik, mehr Tiefe, einfach mehr von allem geben müssen, um sie einigermaßen interessant zu gestalten. So bleibt es bei einem Schuss in den Ofen!
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Becks87 2010/03/22 12:53:20
Kommentar löschenEine Frau geht seinen Weg...
Dieser Film wäre so gerne ein feministischer Film der auch Männern gefällt, allerdings ist er nichts weiter als ein reaktionärer Werbespot für die Armee der in seiner Dummheit und seinem grenzenlosen Patriotismus kaum zu überbieten ist. Lustig dabei ist, dass er trotz seiner Ausrichtung sogar an einigen Stellen äußerst frauenfeindlich ist. Die zwei Punkte gibts nur für die recht ordentliche Inszenierung
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guggenheim 2009/08/28 19:34:18
Kommentar löschenDemi Moore ist hier zwar ganz sexy, aber der Film ist trotzdem fade
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Haze 2009/05/30 02:25:26
Kommentar löschenPlumper Emanzen-Armyspot, vollgestopft mit patriotischem Geschwafel das bis unters Dach reicht. Nicht mal Mortensen konnte da noch was retten.
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DeZeiter 2009/05/18 02:46:17
Kommentar löschenAlso mir kann man sagen was man will über diesen Film, aber er unterhält und zwar gut. Distanz zum Militär und Frauenrechte interessieren mich bei der Bewertung gar nicht. Als N.C.I.S.-Fan finde ich das Training der Navy Seals sehr interessant, Demi Moore ist super sexy, Action ist auch geboten und Szenen wie die Folter an Jane, die mit den Worten "suck my dick" endet, machen den Film 8 Pkt. wert.
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