Die amerikanische Nacht
La Nuit américaine (1973), IT/FR Laufzeit 116 Minuten, FSK 12, Drama, Kinostart 21.09.1973
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von François Truffaut, mit Jacqueline Bisset und Jean-Pierre Léaud
Der französische Regisseur Ferrand beginnt in den Filmstudios von Nizza mit den Dreharbeiten zu seinem neuen Film “Meine Ehefrau Pamela”. Wie so oft ereignen sich während den Dreharbeiten jedoch zahlreiche Verwicklungen: Komplikationen bei den Dreharbeiten, Allüren der Schauspieler, ihre Gefühlsschwankungen und ständiger Druck vom Produzenten… Für Ferrand stellt sich immer wieder die Frage, ob er seinen Film jemals fertig stellen wird.
Cast & Crew
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François Truffaut
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Jacqueline Bisset
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Jean-Pierre Léaud
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Valentina Cortese
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Dani
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Alexandra Stewart
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Jean-Pierre Aumont
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Regie
Schauspieler
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Jean Champion
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Bertrand
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François Truffaut
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Nathalie Baye
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Nike Arrighi
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Maurice Seveno
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David Markham
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Bernard Menez
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Gaston Joly
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Walter Bal
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Zénaïde Rossi
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Georges Delerue
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Marcel Berbert
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Französischer Versicherungsmann
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Xavier Saint-Macary
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Jean-Louis Richard
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Suzanne Schiffman
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François Truffaut
- Genre
- Drama
- Ort
- Nizza
- Handlung
- Affäre, Autounfall, Filmemachen, Filmemacher, Filmindustrie, Homosexualität, Kino, Klassiker, Kultfilm, Liebe, Liebeskummer, Schauspielern, Versicherungsagent
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Drehbuch
Filmdetails Die amerikanische Nacht
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Kommentare (5) — Film: Die amerikanische Nacht
Kommentar schreibensknoke 2009/07/09 17:41:25
Kommentar löschenEin Titel, der ein archetypisches Verfahren der Filmkunst benennt und so hinter die Kulissen blickt, wie der ganze Film , der nicht weniger ist als eine Liebeserklärung. Truffaut selbst spielt den Regisseur und verleiht ihm beides; die Freude am Filmemachen, die Energie, die Sucht, die Besessenheit und ebenso die Angst davor, die Panik und die Alpträume. Bei ihm: sein Alter-Ego Léaud, der sich hier vielleicht, wie auch Truffaut, mehr selbst spielt als je zuvor und wie heißt es an einer Stelle so schön: „Du weißt doch, du und ich, wir können nur bei der Arbeit fürs Kino glücklich sein.“ Léaud ist ganz der harmlose Anarchist, derjenige der so ausufernd liebt, wie er dabei dickköpfig ist, aber der eigentliche „Held“ ist das Kino selbst. Das Kino und seine Magie, die hier immer wieder entschlüsselt wird, ohne dass sie dabei etwas von ihrem Sog, ihrem Zauber und ihrer lebensbejahenden, lebensverbesserenden Kraft einbüßen würde.
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magX 2009/04/14 10:25:30
Kommentar löschenDas der Vergleich zu Fellini sich hier aufdrängt ist zwar verständlich, doch gibt es hier klare Vorzüge gegenüber 8 1/2 (nicht in allen Punkten). So ist der Film unterhaltsamer, bietet einen klaren Handlunsgstrang und zeigt auch offener die Beziehungen der Filmcrew. Fellinis Werk ist mehr auf Symbolik bedacht, ist nicht immer leicht verständlich und bei weitem nicht so amüsant. Natürlich ist es in beiden Fällen besser das Werk der Regisseure zu kennen. Doch auch ohne dieser Kenntniss bietet der Film hervorragende Szenen und ist am Ende zwar eine Auseinandersetzung mit der Filmindustrie, allerdings auch (und das ist vermutlich viel wichtiger) eine Liebeserklärung an das Kino. Zudem ist auch Jean-Pierre Léaud hervorzuheben, der mit seiner rebellischen Art beeindruckt.
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churchdogem 2008/10/28 02:56:00
Kommentar löschenKann es eine schönere Liebeserklärung ans Kino geben?
Zum Stichwort Intermedialität: Wer Truffauts Werk kennt, wird feststellen, dass Truffaut unglaublich viele seiner Filme zitiert. Außerdem ist es eine gelungene und intelligente Auseinandersetzung mit dem Autorenkino und das von den Cahier-Autoren stark kritisierte 'Qualitätskino' (einfach mal Truffauts Text “Une Certain Tendance du Cinema Français” gegenlesen).
Zu diesem Film kann so viel mehr gesagt werden, doch hier heißt es: einfach gucken und genießen!
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maslobojew 2008/05/04 22:15:17
Kommentar löschenUngemein unterhaltsam mit einer Vielzahl von interessanten Charakteren.
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annaberlin 2008/04/26 08:06:19
Kommentar löschenNach Vorbild Fellinis reflektiert Truffaut in diesem Film das Filmemachen an sich: den Beruf des Regisseurs, des Schauspielers, der restlichen Crew. Er spielt mit Klischees und zeigt uns hypersensible Darsteller und die Wirren, die tagtäglich am Set entstehen. V.a. ist der Film auch eine Auseinandersetzung mit Truffauts Alter Ego Jean-Pierre Léaud.
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