Die Asche meiner Mutter
Angela's Ashes (1999), US/IE Laufzeit 145 Minuten, FSK 12, Drama, Kinostart 02.03.2000
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von Alan Parker, mit Emily Watson und Robert Carlyle
Der kleine Frank und seine Geschwister wachsen in der ärmsten Gegend der irischen Stadt Limerick auf. Ihre Mutter kann ihnen nur bitterste Armut bieten, woran der alkoholabhängige und abreitslose Vater Malachy nicht ganz unschuldig ist.
Cast & Crew
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Alan Parker
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Emily Watson
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Robert Carlyle
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Joe Breen
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Michael Legge
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Ciaran Owens
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Ronnie Masterson
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Regie
Schauspieler
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Pauline McLynn
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Laurence Kinlan
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Paddy Clohessy
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Alan Parker
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Devon Murray
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Kerry Condon
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Laura Jones
- Genre
- Sozialdrama, Familiendrama, Coming of Age-Film
- Ort
- Irland, Vereinigte Staaten von Amerika
- Handlung
- Alkoholismus, Armut, Auswanderer, Emigration, Hunger, Hungersnot, Irish-Amerikaner, Kultfilm, Sozial schwache Familie
- Stimmung
- Hart
- Mitmachen
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Drehbuch
Filmdetails Die Asche meiner Mutter
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Kommentare (4) — Film: Die Asche meiner Mutter
Kommentar schreibenTrimalchio 2012/01/15 00:51:34
Kommentar löschenDie Verfilmung des Bestsellerromans gibt sich durchgängig stimmig, auch wenn die Geschichte des jungen Frank McCourt stellenweise einige Längen besitzt. Dafür wurde die triste Umgebung Limericks hervorragend eingefangen, der stetige Regen und die verwaschene grau-blaue Umgebung bedrücken auch den Zuschauer. Sehenswert macht Angela's Ashes außerdem seine wirklich gute Musikuntermalung und der Cast, der die irische Umgebung hochauthentisch wiedergibt, auch wenn ich gerne ein bisschen mehr Screentime für Emily Watson gehabt hätte, die die Rolle der wehrlosen Frau wie schon in "Breaking the Waves" überzeugend spielt.
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Nerwus 2010/05/16 16:45:10
Kommentar löschenDramatik und Tragik sind bei diesem Film auf jeden Fall nicht zu kurz gekommen. Sehr guter Film mit sehr überzeugenden Hauptdarstellern. Sehenswert.
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tradem 2010/01/06 12:47:44
Kommentar löschenRegisseur Alan Parker setzt Limerick grau, regengeflutet in Szene und betont dabei die traurig-triste katholische Kindheit des Frank. Diesem Zwielicht weiß der aufgeweckte Junge im ortsansässigen Kino zu entrinnen. Gemeinschaftsgefühl trifft auf Schadensfreude. Schamgefühl bei aller von Armut getriebener Versuche das Lebensnotwendigste zu erbetteln, dem Hunger zu trotzen.
Emily Watson mimt Franks Mutter Angela mit einem glaubwürdigen kühlen Pragmatismus, immer zerrissen zwischen Glauben, Verlust geliebter Kinder und der Abhängikeit von einem „nichtsnützigen“ Ehemann. Angela als die gläubig-bigotte irische Frau vor der Emanzipation.
Insbesondere in der Teenagerzeit von Frank (Michael Legge) legt sich ein Hauch bittere Ironie über die immer währende Tragik einer Jugend.
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Dominik79 2007/11/08 23:38:32
Kommentar löschenUnterhaltsam, anrührend, ganz nett. Die zwei Sätze bei den "Filmdetails" reichen vollkommen aus um die Story zu beschreiben.
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