Die Besten Jahre
La Meglio Gioventu (2003), IT Laufzeit 366 Minuten, FSK 12, Drama, Kinostart 03.03.2005
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von Marco Tullio Giordana, mit Luigi Lo Cascio und Alessio Boni
Anhand des Schicksal einer römischen Familie beleuchtet der Film die letzten 40 Jahre der italienischen Geschichte. Beginnend im Jahr 1966 umfasst “Die besten Jahre” die großen Themen der vergangenen vier Jahrzehnte: politisches wie die Studentenrevolte, die kommunistische Bewegung und das Abgleiten der Roten Brigaden in den Terror, der Kampf der Justiz gegen die Mafia, Korruption und Wirtschaftsliberalisierung, aber auch gesellschaftlich wichtige Ereignisse wie das Hochwasser in Florenz 1966, die Psychiatriereform und die mitreißenden Fußballspiele Italiens gegen Korea und Deutschland. Ursprünglich als Fernsehserie konzipiert, gelangte der Film schließlich aber in einer sechsstündigen Fassung in die internationalen Kinos. Beim Internationalen Filmfestival von Cannes 2003 wurde der Film mit dem ‘Prix Un Certain Regard’ ausgezeichnet. Bei der Verleihung des Europäischen Filmpreises 2003 und des französischen Filmpreises César war Giordana als Bester Regisseur bzw. Bester Europäischer Film nominiert.
Cast & Crew
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Marco Tullio Giordana
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Luigi Lo Cascio
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Nicola Carati
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Alessio Boni
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Matteo Carati
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Adriana Asti
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Adriana Carati
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Sonia Bergamasco
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Giulia Monfalco
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Fabrizio Gifuni
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Carlo Tommasi
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Maya Sansa
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mirella Utano
Regie
Schauspieler
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Valentina Carnelutti
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Francesca Carati
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Jasmine Trinca
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Andrea Tidona
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Angelo Carati
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Lidia Vitale
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Giovanna Carati
-
Camilla Filippi
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Sara Carati
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Sandro Petraglia
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Stefano Rulli
- Genre
- Familiensaga, Politdrama
- Handlung
- Familienfest, Familienkonflikte, Gesellschaft, Karriere, Mafia, Politik, Terror, Verlust einer geliebten Person
- Mitmachen
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Drehbuch
Filmdetails Die Besten Jahre
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Kommentare (5) — Film: Die Besten Jahre
Kommentar schreibenafitna 2010/06/26 12:36:49
Kommentar löschenEiner unglaublich bewegender Film; Leider sind die Dialekte und italienischen Wortspiele kaum synchronisierbar....
Auch etwas interesse für die jüngere italienische Geschichte schadet bei dem Film sicher nicht
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Schlegel 2010/05/08 14:07:22
Kommentar löschenAbsolute Suchtgefahr! Wollte ich mir in drei Happen aufteilen und habe dann sechs Stunden durchgezogen. Wobei die letzte unnötig ist. Doch da schwebt man schon in Glückseligkeit und verzeiht dem Film alles.
4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten
StevieG 2011/11/19 09:21:25
Antwort löschenGenau so ist es! :D
marcus-wagenknecht 2010/05/08 12:23:16
Kommentar löschenSechs Stunden Spielzeit machen mir die Figuren fast zu Familienmitgliedern. Schade nur, dass meine echten Familienmitglieder nicht so einen tollen Film abgeben würden...
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alanger 2008/10/03 00:55:58
Kommentar löschenla meglio gioventù (nach einem frühen gedichtband von pasolini) hat schon ein paar längen und gegen ende nervt die toskanaseligkeit sehr. und doch ist es ein grandioser film mit wunderbaren, kraftvollen figuren. der lange march durch die italienischen instanzen ist auch ein film über die träume und die befreiende aufbruchsstimmung der neuen linken in den sechzigern. all das wird aber nicht nostalgisch verklärt sondern auch das ende des weges gezeigt, der absturz in den terror der brigada rossa oder das ankommen im establishment. ich wüste keinen deutschen film der diese themen so kraftvoll und humanistisch aufgreift und dabei so spannend unterhält. der film wurde seinerzeit nur in einem berliner kino gezeigt welches gut gefüllt war mit entfesselten (ober)studienrätInnen ab mitte 50 aufwärts. VOR DIESEM KLIENTEL IST ZU WARNEN! ersten winden sich die damen ihr haar gern mittels (wahrscheinlich mailänder) tücher zu sehbehindernden konstrukten und zweitens ist das, zumindestens in massen, ein sehr anstrengender menschenschlag. die sech stundenversion unbedingt OHNE die störenden untertitel ansehen. mann kann ganz wunderbar sein norditalienisch aufpolieren (ha, ha ...kleiner scherz).
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ovgucker 2007/12/12 17:08:14
Kommentar löschenEin spannendes Epos, das zwar in der zweiten Hälfte etwas an Qualität verliert, insgesamt aber trotz sechs Stunden Länge absolut sehenswert ist.
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