Die Bibel - Josef
Joseph (1995), DE/IT/US Laufzeit 179 Minuten, FSK 6, Historienfilm, Drama
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von Roger Young, mit Ben Kingsley und Paul Mercurio
Josef, Lieblingssohn und Nachfolger Jakobs, wird aus Eifersucht von seinen Brüdern als Sklave verkauft und gelangt nach Ägypten. Dank seiner Fähigkeit Träume zu deuten und seiner absoluten Treue gegenüber Gott steigt er bald zum engsten Berater des Pharaos auf. Er sieht eine sieben Jahre andauernde Dürre vorraus und lässt Vorräte anlegen. Eines Tages erreicht ihn die Nachricht, dass seine Brüder – vom Hunger getrieben – zu den reichen Kornkammern Ägyptens gekommen sind. Die Zeit der Versöhnung ist gekommen.
Cast & Crew
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Roger Young
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Ben Kingsley
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Paul Mercurio
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Martin Landau
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Lesley Ann Warren
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Dominique Sanda
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Alice Krige
Regie
Schauspieler
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Warren Clarke
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Monica Bellucci
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Pharaos Frau
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Stefano Dionisi
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Valeria Cavalli
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Kelly Miller
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Gloria Carlin
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Michael Angelis
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Vincenzo Nicoli
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Colin Bruce
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Michael Attwell
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Davide Cincis
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Rodolfo Corsato
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Naphtali
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Pete Lee-Wilson
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Selva Rasalingam
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Paloma Baeza
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Arthur Brauss
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Renato Scarpa
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Peter Eyre
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Oliver Cotton
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Architekt
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Lionel Chetwynd
- Genre
- Monumentalfilm, Biopic, Bibelfilm
- Handlung
- 10 Gebote, Bibel, Klassiker, Kultfilm, Roman
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Drehbuch
Filmdetails Die Bibel - Josef
Trailer zum Film Die Bibel - Josef
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Kommentare
Kommentar schreibenquellecair 2012/04/08 18:44:15
Kommentar löschenIn den 90ern wurde mit der TV-Reihe „Die Bibel“ ein deutsch-italienisch-amerikanisches Projekt umgesetzt, welches die wichtigsten Ereignisse und Personen des Alten Testaments beinhalten sollte. Für Bibelkenner durchaus schmackhaft, was hier Filmtechnisch vorgesetzt wurde. „Josef“ steht dabei nicht nur in der Bibel als eine der schönsten Erzählungen da, sondern sticht auch in der Filmreihe als überragender Teil heraus.
Der Film beginnt dort, wo Josef als Sklave von Potifar, dem Oberaufseher der Leibwachen des Pharao, gekauft wird. Es dauert nicht lange, bis bemerkbar wird, dass Josef etwas Besonderes ist: was er anpackt gedeiht und sein unbeirrbares Festhalten an einen einzigen Gott (im Gegensatz zur Mehrgötterei in Ägypten) imponiert selbst dem Potifar. Die Idylle hat aber ein jähes Ende, als Potifars Frau Josef bedrängt und begehrt. Josef widersteht und Potifars Frau glüht vor Zorn: Schreiend gibt sie vor, von Josef vergewaltigt worden zu sein. Josef landet im Gefängnis, obwohl Potifar spürt, dass Josef unschuldig ist. Potifar besucht Josef im Gefängnis und möchte dabei mehr über Josef und seine Herkunft erfahren. Eine lange, spannende und Herz ergreifende Geschichte beginnt...
Mit einer Spielzeit von rund 3 Stunden erfordert „Josef“ sicherlich Sitzleder, es sei denn man ist ein leidenschaftlicher Monumentalfilm-Fan. Im TV als 2-Teiler ausgestrahlt, ist die Erzählweise ruhig und essentiell. Die Bilder sind eindrücklich und imposant untermalt von den Kompositionen von Ennio Morricone und Marco Frisina.
Ein Wehrmutstropfen bleibt, dass das Ganze im TV-Format (4:3) und nicht im Widescreen- (16:9) oder gar Cinescope-Format (2,40:1) verfilmt wurde und zudem eine Prise mehr Professionalität hätte vertragen können. Nichtsdestotrotz bleibt die Geschichte einzigartig umgesetzt und gibt die emotionale Kraft und den geistlichen Hauch der biblischen Vorlage ansehnlich wieder.
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son of the godfather 2011/06/02 17:50:37
Kommentar löschenNimmt sich die Freiheiten die er braucht und hält sich sonst sehr stark an die vorlage. kommt trotz Kitsch sehr authentisch rüber. Für mich der beste Bibelfilm den es gibt
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