Die Bibel - Josef

Joseph (1995), DE/IT/US Laufzeit 179 Minuten, FSK 6, Historienfilm, Drama, Abenteuerfilm

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von Roger Young, mit Ben Kingsley und Paul Mercurio

Josef, Lieblingssohn und Nachfolger Jakobs, wird aus Eifersucht von seinen Brüdern als Sklave verkauft und gelangt nach Ägypten. Dank seiner Fähigkeit Träume zu deuten und seiner absoluten Treue gegenüber Gott steigt er bald zum engsten Berater des Pharaos auf. Er sieht eine sieben Jahre andauernde Dürre vorraus und lässt Vorräte anlegen. Eines Tages erreicht ihn die Nachricht, dass seine Brüder – vom Hunger getrieben – zu den reichen Kornkammern Ägyptens gekommen sind. Die Zeit der Versöhnung ist gekommen.


Cast & Crew

Regie
Schauspieler

Kommentare (3) — Film: Die Bibel - Josef


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vanilla

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Bewertung7.5Sehenswert

ganz klar der beste Bibelfilm. Gut geschauspielert und hält sich immer an die Bibelvorlage. Wer das Bibellesen für zu langweilig empfindet sollte sich diesen Film auf jeden Fall anschauen. Sehr lehrreich und weise. Josef sollte und ist für jeden ein großes Vorbild, der sich Christ oder Gläubig nennt.

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quellecair

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Bewertung9.0Herausragend

In den 90ern wurde mit der TV-Reihe „Die Bibel“ ein deutsch-italienisch-amerikanisches Projekt umgesetzt, welches die wichtigsten Ereignisse und Personen des Alten Testaments beinhalten sollte. Für Bibelkenner durchaus schmackhaft, was hier Filmtechnisch vorgesetzt wurde. „Josef“ steht dabei nicht nur in der Bibel als eine der schönsten Erzählungen da, sondern sticht auch in der Filmreihe als überragender Teil heraus.

Der Film beginnt dort, wo Josef als Sklave von Potifar, dem Oberaufseher der Leibwachen des Pharao, gekauft wird. Es dauert nicht lange, bis bemerkbar wird, dass Josef etwas Besonderes ist: was er anpackt gedeiht und sein unbeirrbares Festhalten an einen einzigen Gott (im Gegensatz zur Mehrgötterei in Ägypten) imponiert selbst dem Potifar. Die Idylle hat aber ein jähes Ende, als Potifars Frau Josef bedrängt und begehrt. Josef widersteht und Potifars Frau glüht vor Zorn: Schreiend gibt sie vor, von Josef vergewaltigt worden zu sein. Josef landet im Gefängnis, obwohl Potifar spürt, dass Josef unschuldig ist. Potifar besucht Josef im Gefängnis und möchte dabei mehr über Josef und seine Herkunft erfahren. Eine lange, spannende und Herz ergreifende Geschichte beginnt...

Mit einer Spielzeit von rund 3 Stunden erfordert „Josef“ sicherlich Sitzleder, es sei denn man ist ein leidenschaftlicher Monumentalfilm-Fan. Im TV als 2-Teiler ausgestrahlt, ist die Erzählweise ruhig und essentiell. Die Bilder sind eindrücklich und imposant untermalt von den Kompositionen von Ennio Morricone und Marco Frisina.

Ein Wehrmutstropfen bleibt, dass das Ganze im TV-Format (4:3) und nicht im Widescreen- (16:9) oder gar Cinescope-Format (2,40:1) verfilmt wurde und zudem eine Prise mehr Professionalität hätte vertragen können. Nichtsdestotrotz bleibt die Geschichte einzigartig umgesetzt und gibt die emotionale Kraft und den geistlichen Hauch der biblischen Vorlage ansehnlich wieder.

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son of the godfather

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Nimmt sich die Freiheiten die er braucht und hält sich sonst sehr stark an die vorlage. kommt trotz Kitsch sehr authentisch rüber. Für mich der beste Bibelfilm den es gibt

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