Die Blumen von gestern - Kritik

Die Blumen von gestern

AT/DE/FR · 2016 · Laufzeit 124 Minuten · FSK 12 · Komödie, Drama · Kinostart
Du
  • 6

    Kraus konnte sich diesem Thema humorvoll scheinbar nur in der Überzeichnung nähern. Ob das dann zündet, muss jeder für sich entscheiden. [kst]

    • 2 .5

      So schwer daneben gegriffen wie Die Blumen von gestern hat schon lang kein deutscher Film mehr. [Matthias Dell]

      • 5 .5

        Die Blumen von gestern startet als erfrischend andere Komödie, nur um sich dann mit unnötigem tragischen Ballast selbst das eigene Wasser abzugraben. [Matthias Kastl]

        • 7

          Der Humor legt [...] einen Schlingerkurs zwischen Volltreffern und Grenzwertigem hin, der sich auf jeden Fall als interessanter und nachdenkenswerter als die übliche Bewältigungs-Routine erweist. Ein frecher, komischer, mutiger und gelungener Film. [Günter H. Jekubzik]

          • 8

            Chris Kraus gelingt die Balance zwischen Slapstick und Ernst, zwischen Romantik und böser Satire über unseren Umgang mit dem Holocaust. [Krischan Koch]

            • 8

              [...] Die Blumen von Gestern (ist) ein sehr persönlicher Film. Kraus [...] kriecht mit Eidingers Hilfe in die Toto-Figur förmlich hinein, lässt bei aller Wut seinen Hauptdarsteller auch immer das Traurige und Verzweifelte spielen. Und Adèle Haenel ist dabei stets ein espritgeladener guter Geist. [Wilfried Geldner]

              • 8

                Mit großartigen Schauspielern, schlagfertigen Dialogen und klugen Gedanken bläst Chris Kraus frischen Wind in die Verarbeitung der deutschen Vergangenheit. [Anke Sterneborg]

                2
                • 7 .5

                  [Ein] Film, der sehr viel Spaß macht, wunderbar kurzweilig ist und trotzdem von Minute zu Minute ernsthafter wird. Kurz und gut: Unterhaltung vom Feinsten auf hohem Niveau! [Gaby Sikorski]

                  1
                  • 6 .5

                    Die Blumen von gestern ist so mutig und unausgeglichen, wie man es von einer unkonventionellen romantischen Komödie, die das Holocaust-Erbe zweier Generationen erfoscht, erwarten würde. [Jessicda Kiang]

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