Die Bourne Identität - Kritik

US 2002 Laufzeit 118 Minuten, FSK 12, Actionfilm, Thriller, Kinostart 26.09.2002

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Kritiken (3) — Film: Die Bourne Identität

Kubrick_obscura: CinemaForever

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7.0Sehenswert

Matt Damon als Agent? WTF? Das konnte ich nicht glauben und so entging mir damals leider ein sehr guter Film.
Jetzt endlich konnte ich das nachholen. Doug Liman inszeniert diese Jagd nach der Vergagngenheit schnörkellos und direkt. Ein hektisches Schnittfeuerwerk, das einem den Überblick raubt, ist hier nicht auszumachen. Viel eher dominiert eine dynamische Montage aus Halb-Nahen Einstellungen, die Rasanz und gleichzeitig Überblick bietet.
Das Drehbuch holt kaum Luft, wechselt elegant von Ort zu Ort und schafft es sogar jenseits dem Geballer berührendes zu erzählen. Ich meine nicht die Liebesgeschichte, die von Liman eher zurückgehalten wird, sondern was es heißt ein Killer zu sein. Die Amnesie-Idee ist mehr als schnödes Suspense-Gerüst, sondern ein Gedankenexperiment über einen moralischen Neuanfang.
Dieser Konflikt kulminiert letztendlich in einem "wunderschönen" Shoot-Out auf einer Waldlichtung, in der ein schweigsamer, aber beeindruckender Clive Owen, auf den moralisch verwirrten Jason Bourne trifft.
Obwohl der Plot keine spektakulären Wendungen bietet und Regie und Kamera nicht mehr tun als sie müssen, ist die Bourne-Identität dennoch ein Highlight.

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sushi25: movie-fan.de

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8.5Ausgezeichnet

Spannend gemachter Actionthriller, der den Zuschauer ab der 1. Minute in seinem Bann hält. Realitätsnäher als viele andere Vertreter des Genres. Die Szene mit dem Sturz durchs Treppenhaus (Bourne erschießt im Fall einen Gegner, landet nach 4 Stockwerken auf einer Leiche und steht relativ unverletzt auf) ist etwas zu viel des Guten.

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Flohatrider

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einbwenig unlogisch, ja :D


Mr Vincent Vega: Die 5 Filmfreunde, gamona, ...

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5.0Geht so

Der erste Bourne-Film geht clever vor: Ohne besondere Effekte vereinnahmt er den Zuschauer von Beginn an für sich, baut eine Spannung auf, die er so lange halten und sogar mit ihr jonglieren kann, wie er die große Ellipse eine Ellipse sein lässt. Wer ist Jason Bourne? Zweifellos: Ein Videoclip-James-Bond. Aber einer, der dem Zuschauer immer nahe ist: Wir lernen ihn so gut kennen wie er sich selbst, wir sind auf Augenhöhe mit dem Helden, und kein Detail wird uns vorenthalten, weil Details ja die Geschichte bestimmen. Diese Bindung an die Figur trägt den ansonsten leider uninspiriert inszenierten Film: Flott und kurzweilig in der ersten, schnöde und allmählich vorhersehbar in der zweiten Hälfte. Regisseur Doug Liman setzt eine ansprechende Geschichte ohne besondere Einfälle in Szene. Und trotz an und für sich hübscher europäischer Schauplätze und einem begabten Kameramann sieht der Film aus wie mit einer Hobby-Cam gefilmt.

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Kommentare (111) — Film: Die Bourne Identität


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the assassin 666

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Bewertung7.0Sehenswert

Ruhig erzählter, stimmungsvoller Agententhriller. Die aktuelle Verfilmung von Robert Ludlum´s Roman könnte mit ihrer Machart her gut und gerne den 70 er entsprungen sein. Trotz der gemächlichen Erzählweise schafft es der Film von der ersten Minute an zu fesseln. Die Kämpfe wo es eine handvoll gibt sind ebenfalls sehenswert, sie werden von Technik wie auch von Brutalität dominiert.
Aber dennoch hat mir Agent ohne Namen mit Richard Chamberlain besser gefallen. Sehenswert ist aber die neue Trilogie ebenfallls. :)

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AmabaX

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Sehr spannender Auftakt der Bourne Reihe. Die Action ist gut gemacht und bis auf ein oder zwei Szenen sieht das ganze auch sehr realistisch aus.
Macht lust auf mehr.

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Abettertomorrow

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Bewertung9.0Herausragend

Die wohl beste Verfilmung der legenären Ludlum-Bücher (der absolute Knaller wäre eine Verfilmung des "Matarese Circle", von Holliwood noch nicht gewagt), starker Cast mit Brian Cox Chris Cooper in Nebenrollen und brillante Action.

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Cooltiviert

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Bewertung7.0Sehenswert

Netter Action-Thriller mit ein paar kleinen Hängern und Schwächen. Matt Damon als Bourne fand ich großartig, Franka Potente dagegen fand ich total nervig.

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concienda

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Spannender, harter und relativ realistischer Actionthriller im Agentensetting, weit entfernt von den sauberen Gut/Böse Einteillungen und technischer Spielereien eines 007. Der Held geht oft genauso skrupellos und hart vor, wie seine Widersacher. Er ist keiner Fahne verpflichtet, nur sich selbst.

Doug Limans rasante und dennoch ruhige und präzise Inzenierung eines Top-Agenten ohne Erinnerung, der Jagd auf die Menschen macht, die ihn zur Killermaschine machten, ist spannend bis zum Schluss und Grundstein einer der besten Actiontrilogien (den vierten Teil habe ich aufgrund mieser Kritiken bis jetzt ruiniert, falls ich einen Fehler gemacht habe bitte Bescheid sagen!) der 00er Jahre. Matt Damon spielt die ultraprofessionelle Killermaschine großartig, man leidet förmlich mit ihm, wenn er ein Treppenhaus hinunterfällt oder sich einen schmerzhaften Faustkampf liefert. Seine Partnerin Franka Potente spielt die Weltenbummlerin, die keine Ahnung hat wo sie hineingeraten ist gut und Chris Cooper als Antagonist und führender CIA-Agent ist, wie immer, überzeugend. Sehr gut auch Clive Owens ,relativ kurzer aber hochspannender, Auftritt als Killer, der sich mit Damon ein fast schon idylisches Duell auf Leben und Tod liefert.

Die Bourne-Identität ist ein moderner Meilenstein des Actiongenres, den man nicht versäumen darf und der wegen seiner Kameraarbeit vermutlich noch in 20 Jahren an vielen Filmhochschulen gezeigt werden wird.

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Mirabilis

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ein großartiger Film, wie maßgeschneidert auf Matt Damon. Nur die Helene nervt mit ihrer deutschen Synchro von Franka Potente selbst. Hier erlebt man denselben schalen Nachgeschmack wie bei vielen zuerst in englischer Sprache gedrehten Filmen mit Till Schweiger, in denen dieser seine eigene Parts nochmal deutsch übersynchronisiert. Viele Schauspieler mögen gute Synchro- und Hörbuchstimmen abgeben, manche aber leider nicht ;)

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lieber_tee

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

In welchem Film wird vor der Autoverfolgungsjagd noch der Stadtplan gewälzt? Regisseur Doug Liman schafft mit dem ersten Part der Bourne-Saga einen der besten "neueren" Actionfilme. Seine Agenten-Menschenjagd ist ruhig, fast besonnen erzählt und kommt fast als altmodisches 70er Kino daher um immer wieder in energiegeladenen Action-Szenen zu mutieren und mit harten, sehr physischen, Nah-Kämpfen zu punkten. In einem realistisch, nicht-touristisch eingefangen Europa-Setting bietet Titelfigur Matt Damon eine sympathische, leicht autistische Performance, die hervorragend zu der unterkühlten Liebesbeziehung zu Franka Potente passt.
Rau, reduziert, geerdet.
Inhaltlich wird allerdings wenig weltbewegendes geboten: Der Geheimdienst macht mal wieder hinterlistige Geschäfte mit „sauberen“ Politikern, in der Außenpolitik wird vertuscht und manipuliert, ein Killer bekommt Zweifel und durch seine Amnesie eine moralische zweite Chance.
Fesselnd-funktionaler 00er Thriller ohne Tiefgang,
ein meisterlicher Start der Reihe.

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Hauserfritz

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Bewertung6.5Ganz gut

Unterhaltsamer Thriller, dem aber irgendwie das gewisse Etwas fehlt. Ich finde ihn überbewertet.

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MilchKrug

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Bewertung9.5Herausragend

Ich habe heute mit 17 Jahren zum aller ersten Mal Diesen Film gesehen! Ich weis das es eigentlich schon peinlich ist aber besser später als nie!

Ich wollte auch eine Riesen Geschichte auspacken aber das ist wenn ich die anderen Kommentare so lese, nicht mehr nötig! Sie sind treffen und erklären eigentlich auch mein Film Erlebnis!

Es sei nur so viel gesagt! Jeder der einen Action Film sehen will, der bis zur letzten Minute mit Spannung gefüllt ist, der sollte ihn sehen! Gute Agentenfilme sind selten und das ist zu 99% mit einer der Besten den ich je gesehen habe! Ich freu mich schon auf die 3 Teile die mich noch erwarten!

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Lester Burnham

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Bewertung7.5Sehenswert

Ein klasse Agentenfilm, bei dem nicht nur Action und Tempo im Vordergrund steht, sondern auch die Geschichte und die Figuren dahinter. "Wer ist Jason Bourne? Was hat ihn so gemacht?" Sehr übersichtliche Inszenierung, gerade in den Actionszenen (Verfolgungsjagd in Paris!) und immer nah dran am Geschehen. Dazu ein toll aufspielender Matt Damon und Deutschland-Export Franka Potente. Die bösen Buben hätte gerne noch etwas mehr Zeit bekommen dürfen, um mehr Profil entwickeln zu können. Sei's drum, es bleibt ein spannender Auftakt in die Bourne-Abenteuertrilogie!

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Oliver0403

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Bewertung7.5Sehenswert

Ein wirklich sehr guter Beginn einer spannenden und aufregenden Trilogie. Matt Damon und Franka Potente harmonieren sehr gut miteinander. Genau die richtige Mischung aus Action und Spannung.

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torsam

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

So muss ein Actionfilm heutzutage aussehen! Bourne überzeugt nicht nur mit spannenden Kämpfen und Verfolgungsjagden, sondern vor allem auch mit einer interessanten Handlung und guten Figuren. Besonders gefallen hat mir der große Realismus des Films. Das ist kein Vergleich zu überzogenen Genrevertretern wie James Bond und Konsorten. Hier gibt es keine verrückten Erzschurken und auch keine Gadgets. Davon profitieren vor allem die Charaktere, die man wirklich ernst nehmen kann.

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Faale de Lie

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Die Bourne Identität ist der Auftakt zur (mMn) besten Agent-Thriller-Reihe. Kein Technik-Schnick-Schnack, keine Tonband Aufnahmen, die sich innerhalb von wenigen Sekunden selbst zerstören usw. Bourne wirkt viel realistischer. Die Action ist gut und zugleich nicht übertrieben. Das der Film mal wieder mit irgendeiner Verschwörung aufwartet ist jetzt nichts besonderes und früh zu erahnen, muss denk ich aber bei so einem Agenten-Film vorhanden sein.
Unsere deutsche Co-Besetzung Franka Potente spielt auch gut mit und gibt gerade deshalb in Verbindung mit Damon dem Zuschauer das Gefühl, das diese Protagonisten keine Übermenschen sind (Ok, Bourne vllt ein wenig^^).
Mir persönlich interessieren die Bond-Filme schon recht lange nicht mehr. Zwar können diese mich dennoch recht unterhalten, aber die Bourne-Trilogy übertrumpft diese bei weitem und in allen Belangen.
Daher mein Fazit: Unbedingt sehen und natürlich auch die 2! Fortsetzungen (das Bourne Vermächtnis zähle ich nicht dazu). Nicht nur für Acton-Fans sehenswert.

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moonreker

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Jason Bourne ist kein James Bond und auch kein Ethan Hunt. Er ist ein neuer Typ Geheimagent. Sympathischer, realistischer und authentischer. Der Film kommt ohne Autos aus, die beim Zusammenstoß explodieren. Er kommt auch ohne geklaute Atomwaffen, Mikrofilme oder Geheiminfos aus. Es gibt auch keine Geheimorganisation, kein zu rettendes Präsidentenbalg und keinen verrückten Professor. Der Film braucht nur Jason Bourne auf der Suche nach seiner Identität. Unrealistische Szenen gibt es eigentlich nur am Ende als er im Fallen (4 Stockwerke mit einer Leiche unter sich) dem Gegner einen gezielten Kopfschuss verpasst.
Unglaublich, dass dieser Film schon 10 Jahre alt ist und die mittlerweile 3. Fortsetzung gedreht wurde, wenn auch mit neuem Hauptdarsteller.
Mehr muss man gar nicht schreiben, denn alle anderen Kommentare sagen schon genug über den Film!

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deevaudee

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Bewertung6.0Ganz gut

Die Bourne Identität macht den ganzen Film lang all seine Ehre. Der Startschuss dieser Reihe beginnt wirklich nur damit, den an Gedächtnisverlust leidenen Matt Damon alias Jason Bourne + haufen anderer Geheimagentnamen, zu folgen. Aber Fixpunkt bleibt seine Bourne Identität. Er weiss absolut gar nichts. Nur das er vor der Französischen Küste an Land gezogen wurde, mit Schusswunden, und Laserpointer unter der Haut. Und ehe er sich versieht, seinem dasein auf den Grund geht, merkt er, er hat spezielle Fähigkeiten im denken, handeln und im Nahkampf. Und das die Sache etwas grösser sein muss, wenn er rapide auf der Fahndungsliste steht, sich nirgends sicher fühlen kann, und zu allem Oberübel auch auf der Abschussliste steht. Um seine Flucht voranzutreiben nimmt er sich zwangsweise auf freiwilligen Basis eine Komplizin, die aber genauso Ahnungslos wie Bourne ist. Das letztlich die CIA da so ihre Finger im Spiel hat, merken sie auch weit später hin, als schon der 2. Profikiller (alias Aussendienstsoldat) versucht sie zu liquidieren. Schritt für Schritt tastet sich Bourne in der Geschichte voran. Bis er den ersten wichtigen Anhaltspunkt bekommt.

Die Bourne Identität mittlerweile gute 10 Jahre alt, hat Action und Spannungsmäßig wohldosierte Phasen, aber ohne durchweg beklemmend zu wirken. Auch das Schauspiel Duo Potente/Damon spielen ihre Charaktere relativ überzeugend, so dass man in der Linie ihrer Darstellung keine schwächen feststellen kann. Zudem gesellen sich mit Chris Cooper, Brian Cox zwei Figuren hinzu, denen man auch abnimmt, dass sie Arschlöcher sind und auch genug Dreck am Stecken haben. Über die seltsame Verfolgungsjagd in nen Schrottreifen Minicooper seh ich einfach mal hinweg, weil war bestimmt im Handbuch so vorgegeben. Zu einem guten Agententhriller gehört eine Verfolgungsjagd. Gut, machen wir eine. Naja, die Schiessereien gabs auch, bissel Gekloppe ebenfalls, ein, zwei Explosionen, düstere und Geheimnissvolle Typen. Im Grunde alles was im Agententhriller Baukasten so drin steht. Letztlich kommt es ja nur darauf an, wie man diese altbewährten Methoden äusserst gekonnt umsetzt. Und da wars Mittelklasseniveau. Aber letztlich für nen Auftakt recht passabel. So, mit der Verschwörung gehts dann weiter.

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daniel.prinz.969

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Bewertung3.5Schwach

Einer der langweiligsten Agentenfilmreihen überhaupt. Genauso schnarchig wie die Roman von Ludlum

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Drumhead92

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Fetter Auftakt zu einer grandiosen Trilogie!

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emotionfreak

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Bewertung4.5Uninteressant

Ich kann mich der Begeisterung für diesen Film nicht anschließen. ´Positiv ist mir aufgefallen, dass der Film nicht so überzogen und damit realistischer, als andere Ver-
treter dieses Genres ist. Auch hat mir gefallen, dass wir hier mal eine ganz andere Art von Helden haben, keinen coolen, sprücheklopfende Macho, sondern einen, wie du und ich, der auch einfach nur sympathisch ist. Aber der Film konnte mich einfach nicht mit-
reißen, ich konnte nicht mit dem Protagonisten mitfiebern. Es kam auch nicht wirklich Spannung auf. Des weiteren fehlt ein vernünftiger Aufbau von Dramaturgie. Ausser-
dem fehlt mir einfach das gewisse etwas, der Film ist einfach blutleer.

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JanSH

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Bewertung9.0Herausragend

Die neue Art Action und Agentenfilme ins Kino zu bringen wurde hier begründet.

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thomas.eisi.3

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Bewertung5.5Geht so

Zugegeben gut gemacht, jedoch hätte ich mehr davon erwartet. Dieser Film lässt bis zum Schluss fragen offen, was die Spannung hält, jedoch ist das ganze Konzept etwas wirr. Eine ähnliche Art, aber besser ist beispielsweise Unknown Identity. Zum 1 mal sehen ganz in Ordnung

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Roolfer

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Bah, Die Bourne Identität mit einem möchtegern Thriller wie Unknown Identity zu vergleichen grenzt an Blasphemie!



Deine Meinung zum Film Die Bourne Identität

noch nicht bewertet