Die Braut, die sich nicht traut

Runaway Bride (1999), US Laufzeit 116 Minuten, FSK 0, Komödie, Kinostart 30.09.1999


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3.4
Kritiker
14 Bewertungen
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5.2
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4064 Bewertungen
28 Kommentare
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von Garry Marshall, mit Julia Roberts und Richard Gere

Julia Roberts hat panische Angst vor der Ehe. Schon drei Mal hat sie ihren Bräutigam vor dem Alter stehen lassen. Richard Gere droht Nummer Vier zu verden.

“Wenn’s am schönsten ist, dann soll man gehen” – nach diesem Motto scheint Maggie Carpenter (Julia Roberts) aus der amerikanischen Kleinstadt Hale zu leben. Denn schon dreimal stand sie mit ihrem Auserwählten vor dem Traualtar und jedes Mal bekam sie im letzten Moment kalte Füße und nahm Reißaus. Inzwischen ist sie nicht nur stadtbekannt und Gesprächsthema aller Klatschtanten, auch der Journalist Ike Graham (Richard Gere) ist auf die Frau mit dem ungewöhnlichen Freiheitsdrang aufmerksam geworden.

Aber anstatt vor Ort, in der Höhle der Löwin zu recherchieren, zieht Graham es vor, in ‘USA Today’ einen zynischen Kommentar über Maggie zu schreiben. Maggie protestiert und sorgt dafür, daß Graham entlassen wird. Graham macht sich den Weg nach Hale, um die resolute Dame einmal persönlich kennen zu lernen. Dieses Treffen verläuft allerdings völlig anders, als Graham es sich vorgestellt hat, denn plötzlich ist der geschiedene Ike wieder verliebt – und könnte Maggies vierter Versuch werden.

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Cast & Crew

Regie
Schauspieler
Drehbuch
Filmdetails Die Braut, die sich nicht traut
Genre
Romantische Komödie, Komödie
Zeit
2000er Jahre, Gegenwart
Ort
Kleinstadt, New York (State!)
Handlung
Angst vor der Ehe, Braut, Ei, Flucht, Hochzeit, Hotel, Kirche, Kuss, Medien, Reporter, Selbstfindung, Verlobter
Stimmung
Gutgelaunt, Romantisch, Witzig
Zielgruppe
Frauenfilm, Pärchenfilm
Verleiher
Buena Vista
Produktionsfirma
Interscope Communications, Lakeshore Entertainment, Touchstone

Kommentare (28) — Film: Die Braut, die sich nicht traut


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MemoriAria11

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Bewertung4.0Uninteressant

Leider fand ich den Film nicht so gut. Er ist süß gemacht und Gere und Roberts passen gut zusammen, aber leider zieht sich der Film an einigen Stellen und es kommt nicht wirklich eine Szene die dies ausgleichen kann.

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Foxpictures

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Bewertung6.5Ganz gut

Der Film ist in Ordnung, und macht seinem Genre aller Ehre, obwohl man öfter mal lachen muss: Dazu gesagt sind Julia Roberts und Richard Gere sowieso ein sehr gutes Film Paar: Obwohl ich sagen muss, dass Gere in diesem Film besser rüberkommt: Schauspielerische Leistung ist in diesem Film ganz okay und auch ausreichend, aber ausreichend ist in diesem Film nicht Ziel, Liebesfilme müssen perfekt sein:
Es gefällt mir wie Drehbuchautoren diese Geschichte umgesetzt haben, auch wenn sie sehr vorhersehbar ist: Obwohl sie am Ende wohl den Faden ein wenig verliert und nur nochmal alles was sie schon verbraten haben wieder auffangen und erneut in Szene setzten, gefällt mir dennoch die Atmosphäre die sie dabei versprüht:

Der Film kippt leider ab der Stelle als Richard (Ike) als Nächstes Opfer Julia hinterherrennt (obwohl es traurig ist, einer der besten: oder wohl die beste Szene im Film)

Alles in Allem ist der Film aber gelungen und hat zu Recht 6.5/10 Punkten verdient, Klar: je nach Auffassung ist der Film besser oder schlechter, und ich habe ihn genossen, aber er kann nun mal mehr und hat viel Potenzial verschenkt durch unnötige Sätze die immer wieder aufgerührt wurden.

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Pherano

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Bewertung6.0Ganz gut

Also ich finde den Film durchaus gelungen. Gibt genug Schnulzenmüll! Aber das ist wirklich einigermaßen toll gewesen...

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Filmfan30

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Bewertung6.5Ganz gut

Kitschig, süßlich, vorhersehbar und trotzdem unterhaltsam! Wenn Roberts und Gere sich endlich finden, dann bleibt bei uns sentimentalen Liebesfilm-Junkies halt einfach kein Auge trocken. Muss man(n) nicht verstehen.

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fuerchtegott

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kein Interesse

Nach den Regeln der Seuchenprävention müsste dieser filmische Keimträger verboten werden.

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twentyfour

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Dem setze ich "Selbst ist die Braut" mit Sandra Bullock entgegen, den Du auch mit "schwach" bewertet hast. Wie gut das ich Sandra mag und Julia nicht :D.


fuerchtegott

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Da ist mir Sandra auch lieber! Die Jule geht gar nicht:-)


Copacabanasun

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Bewertung0.5Schmerzhaft

HIIIIIIIIIIIIIIIIIILLLLLLLLLLLLLLFFFFFFFFFFFFFFFFFFFEEEEEEEEEEEEEEEEE....oh Gott...oh Gott...oh Gott... NEIN NEIN NEIN...das ist doch weder romantisch noch unterhaltsam...noch irgendwas anderes...das doch Mist in Reinkultur. - Schrecklich, einfach nur schrecklich...NEIN NEIN NEIN...ein Teufelswerk.

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Lichtlady

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Ich muss widersprechen, aber ich glaube, selbst der Teufel würde sich schämen so was auf den Markt gebracht zu haben.
Ansonsten - volle Zustimmung. Mist in Reinkultur trifft es voll, ebenso wie unterirdischer Bullshit oder die Verschwendung von Lebenszeit.


TinaCocaine

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Bewertung6.0Ganz gut

Der Film ist wie Spaghetti Bolognese - passt irgendwie fast immer, wenn man aber etwas Großartiges auftischen möchte, einfach nicht das richtige... Die Story ist relativ in Ordnung, als Fortsetzung von Pretty woman aber ungeeignet. Breitmaulfrosch Julia Roberts ist wie immer respektabel und das ultimative Parmesanhäufchen ist hier natürlich Richard Gere - charmant, attraktiv und sexy!

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NWO@Movie

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Bewertung4.0Uninteressant

Muss man nicht gesehen haben.

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craax

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Bewertung3.0Schwach

Mal ehrlich. Das war ganz schön schlimm.

Der Regisseur mit dem einen Hit (warum der eigentlich? Der „Hit“?). Dieselbe Erfolgsbesetzung. Drumherum irgendne Geschichte gestrickt. In der HighTech-Küche aus der tiefgekühlten McCampbells-Dose kurzfristig in die Mikrowelle und mit beigelegt kaputtem Dosenöffner lau serviert : vollkommen lieblos. Und es haut hin: Millionen davon vertickt.

Hollywood brutal: Wär ich ein Klo, wär ich jetzt verstopft. Mal langsam: was war die Idee-Absicht dahinter? Kann mir jemand helfen : Das soll wohl sein, das die Julia-Braut nicht weiß, wessen Pudels Kern sie ist, und daher jedem Identitätsstifter nachläuft – bis vor den Traualtar, um doch noch zu merken: da steht einer gemeinsam, der ist nicht sie. Ab-Kniff. - Jener Journalist dagegen, der seinen Job verliert, weil er die Fakten (ein)mal übertreibt und von seiner Chef-Ex (mit Heirat!) stante pede gefeuert wird,- deren Neu-Mann sein bester Freund ist (sie eigentlich ja auch, wie sich später vorschnell herausstellt) – von Anfang an: stimmt nichts,- aber auch gar nichts, weder in sich, noch sonstwo, noch jemals. „Journalismus ist Literatur in Häppchenform“ –Weisheit - - Drehbuchdrosseln anscheinend auch, fällt nicht weit von diesem Stamm – der Literatur oder des Journalismus, was nu? -

Kein Journalistenleserhahn wird nach einer gegenstandslosen Kolumne krähen. Keine Oma wird einen unbekannten Kolumnisten auf offener Straße anrüpeln, weil er derart nicht einmal interessant genug für eine Suffrageten-Gegenaktion ist. Keinen Skandal wird es geben. Warum auch? Kein Kolumnist wird für einen a-politisch irrelevanten Artikel gefeuert. Kein pulsfühlender Journalist aus New York wird deswegen ohne jeden merklichen JetLag zeitweilig in ein Kuhdorf umziehen. Kein Artikelopfer wird sich samt Freunden, Verwandten und Bekannten unausgesetzt ausgiebig mit genau dem Haß-Journalisten beraten und ihn am Familien- Stammtisch willkommen heißen und mit offenen Antwort-Armen aufnehmen, ihm seine intimsten Crasher-Videos zur Auswertung ausleihen und in einem fort um sich herumschnüffeln lassen mit äußeren Gesten, wie man lästige Fliegen scheucht, zugleich man genau weiß, das er den nächsten irrelevanten Rachfeldzug-Ranküneartikel giftschmiedend plant und Munition „recherchiert“ (warum eigentlich?!) (‚in einem Rechthabe-Artikel den Arbeitsplatz „auf die Titelseite“ zurückzuholen‘). Niemand wird sich für diesen irrelevanten Revanche-Artikel interessieren. Die Welt versteift sich nicht auf die Zweitauflage der umwerfend belanglosen Tatsache, das jemand beinahe nicht dreimale geheiratet hätte. Dieser Fakt ist äußerst belanglos allerhinterste Reihe. NIEMAND interessiert sich dafür - nicht mal im Film. Aber wie kam es bloß ins Drehbuch?
Kein Großstadtjournalist wird plötzlich mit allem Kuhdorf gut Freund werden, als sei er schon immer zum Kleinstädter geboren. Keine dort am Straßenrand liegengebliebenen Ex-Bräutigame werden allesamt herzig plauschende Ex-Freunde bleiben gar immer noch verliebt oder ihre wahre Berufung im analogen Vorzug des Keuschheits-gewährenden katholischen Priesterzölibats in Folge entdecken. Kein betrunkener Daddy wird im Van deplaziert, während spinnefeind-Paar die günstige Gelegenheit ergreift , im Cabrio spazierenzufahren. Kein unausstehlicher Spinne-Feind wird auf diese Art näherkommen noch gar innerwertige Substanz entdecken noch gar näherkommen noch gar verlieb-lichen können. Da stimmt was nicht. Kein Kooperationspakt wird geschlossen sein und kein Hochzeitskleid auf diese Weise gemeinsam ausgesucht. Kein Mamboabend darf so nicht stattfinden Aloha Ne. Kein Bräutigam wird nicht hingucken, wie sich Stuntman und Double (warum eigentlich?) zärtlich käuen,- niemand wird wiedergeküßt werden (warum eigentlich nicht?) und niemand wird Ursache haben, unwütend zu werden (warum auch, wenn nichts passiert?) und nicht faustrauchend davonspazieren. Keiner wird niemals wieder nicht heiraten und „keinem Truck wird hinterhergerannt“. Nichts davon wird passieren. Nichts davon ist je passiert. Nichts davon kann je passieren. Das einzige, was möglich war und passiert ist und sehr wohl wieder passieren wird, ist, das Hollywood uns zum gandenlosesten Verscheißern den unzusammenhängendsten Unsinn wieder-nicht vorproduziert und wieder-nicht banalste und inkorrigible Erfahrungstatsache werden läßt (man glaubte es sonst nicht), - - sondern gottseidank Geschmacks-Orientierung genug besitzt und beweist, auch nicht die dümmsten und abstrustesten Idee-Ungereimtheiten gewissenlos zu inszenieren und den Leuten damit fürchterlich -, aber wirklich fürchterlich auf die Eiersenkel zu gehen,- bis man geradezu nicht heulen müßte, um soviel unsinn-liches Unterniveau nicht so weh zu tun, wie es eigentlich tut. So ein Publikum gibt’s nicht. Und es zahlt doch. Noch drauf dazu.

- Julia Roberts ist Julia Roberts. Sie hat ihre Haut abermals zu Markte getragen,- und ihre Haut steht ihr nunmal gut. Dazu der charakteristisch wiegend-schwappende Watschelgang einer unschlüssigen Ente oder einer seefesten Matrose auf Landgang: ich sympathisiere ihn sogar, ich mag dies leicht burschikose,- Landpomeranzenartige. Zweifellos ist sie eine wundervolle Zicke, mit reizbarer Figur und unwiderstehlichem, herzerfrischend natürlichem Lächeln,- zwischen breitem Grinsen und Mona Lisa. Ich mag sie, und jemand die sich traut, vor allem Publikum den Entenschnabel zu geben. Das war toll! Ernsthaft. Find ich gut, für ne Hollywood-Matrone, Courage punktet. Aber sie hat KEIN Gespür für irgendwelchen Drehbuchquatsch noch irgendsolche Qualitätsbehaftung. Sie ist eine erstklassige Persönlichkeit für stets zweit- oder sogar drittklassige Film-chen – künstlerisch wertlos garantiert ohne jede Neben-Nachwirkungen. Ausnahme vielleicht E. Brocovich und Neben-röllchen in Ocean 11 , 12– aber nicht zB das ‚legendäre‘ Pretty woman (warum eigentlich (legendär)?). R. Gere: läuft da wirklich irgendwas Chemie zwischen den beiden? Ich seh da nur eine kalte Mundduschen-Spülung. Erklärt mir’s einer, wenn er kann? Tut mir leid, vielleicht weil ich ein Männliches bin: aber was läuft da eigentlich zwischen den beiden – nicht? Ein wirklich selten uncharismatischer Wachsfiguren-Darsteller,- ohne jeden Esprit oder Ausdruck oder irgendwas, was ich mit Schauspielerei, das doch ein Aktivum in der Wortwurzel bedingt, verbinde.

Mein Gott, ist das alles – was denn? war da was? – belanglos. Bis auf die Roberts. Die könnte wahrscheinlich auch die Lottozahlen vorlesen,- und man hätte das Gefühl, in einem Film gewesen zu sein.
Aber wenigstens: hätte man sich da noch mit einem Inhalt auseinandersetzen und sich seine Gedanken um ihn herumspinnen und nachträumen können. So war das wieder nicht. No sense. Nonsense. Gar nichts. Nichts. Nix Kacka. Ach wie dumm – /weg und aus dem Ruder gelaufen. In jeder Beziehung unpassend, doof und falsch. Nur Julia Roberts nicht.
Ich würd die zu gerne mal in einem guten Film sehen.
Ein Glück, das uns bankrotteurem Publikum vielleicht niemals beschert sein wird. Schade drum: sie hat einfach kein Glück mit Männern – wenn sie Regisseure und Filmleute zu sein scheinen. Hoffen und wünschen wir‘s ihr wenigstens im Privaten. Glück in der Liebe, Pech im Spiel.
Wir schließen mit der Aderkompresse, die zugleich auch das tatsächliche Sinn-, Haltungs -, und sonstige temporäre Ende des Films wiedergibt : zum Finale, dem Höhepunkt der nunmehr gewonnen Kulminationsweisheit : das sie endlich das Manko ihrer angeblich fehlenden Selbstbestimmung, wie sie ihre Eier mag, eingesehen- und behoben hat,- macht sie ihm, als Beweis der gewonnenen Eigenständigkeit, vor ihm niederknieend - „ willsu mein Mann werden?“-, einen Heirats-Antrag : indem sie ihm, Wort für Wort, wiederkaut, Satz für Satz, was er ihr im Film bei diversen Gelegenheiten als seine Vorstellungen einer wahrhaft authentischen Individualitäts-Unabhängigkeitserklärung vorsouffliert hat – Buchstaben für Buchstaben.

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Oliver0403

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Bewertung6.0Ganz gut

Der Film ist sicherlich kein Vergleich zum absoluten Klassiker "Pretty Woman" aber dennoch unterhaltsam und mit schönem Ende.

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bermuda-press

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Bewertung4.0Uninteressant

Typischer Richard Gere Film, verträumt und relativ langweilige Handlung, wenig Inhalt, aber viel Tratsch... kommt wahrlich nicht an "Pretty Woman" ran.

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agynessa

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Bewertung3.5Schwach

Irgendwie fand ich den Film blöd.

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Jack

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Bewertung6.5Ganz gut

echt ne supper süße idee..und ein wunderschöner film

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Thomas Günter

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Sanft und Flach aber sehr unterhaltsam

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doctorgonzo

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Bewertung0.0Hassfilm

Es gibt romantische Filme, die sind gut.
Es gibt kitschige Romanzen, die sind gut.
Es gibt sogar romantische Komödien, die sind gut.

Julia Roberts hat in keinem Werk mitgespielt, das sich in eine der genannten Gruppen einordnen ließe.

Regisseur Marshall verlässt sich ausschließlich auf die finanzielle Zugkraft des Hauptdarstellergespanns und übersieht dabei, dass diese beiden keinerlei komödiantisches Talent haben, abgesehen vielleicht von dem Lächeln, das sie mit einem Rückzug aus der Filmbranche auf mein Gesicht zaubern könnten.
Eine Geschichte, die sogar noch blöder ist als die zu "Pretty Woman". Gags, bei denen man sich fragt, warum Hollywood noch nicht das Ziel von Selbstmordanschlägen geworden ist und eine Dramaturgie, die gerade zum Ende hin mit bescheuert und lächerlich noch vollkommen unzureichend beschrieben ist.
Ganz zu schweigen von den Dialogen, denen wohl so etwas wie Koketterie und subtiler Humor innewohnen soll, die aber ähnlich angenehm sind wie "ein Football in die Leisten" oder intime Trockenheit.
Hier kann es keine Gnade geben: unter den vielen dummen RomComs, die aus Richtung USA über die Kinos herfallen wie die Heuschrecken, sind diejenigen mit Julia Roberts besonders schlimm. Nicht zuletzt, weil man ihr gerne unterstellt, sie könne schauspielern, obwohl sie weniger Gesichtsausdrücke drauf hat, als die sterile Meg Ryan, also <5.
Da kapituliert sogar meine Schwäche für rothaarige Frauen, denn Miss Roberts ist für mich die unattraktivste "Traumfrau" Hollywoods.
Leid tut es mir hier nur für die teilweise ordentlichen Nebendarsteller wie Joan Cusack, Donal Logue und Hector Elizondo.
Und wenn sogar der olle Roger Ebert, der mit diesem romantischen Brei in den letzten Jahren recht gnädig war, sagt, diese Story sei klassisch dumm, dann war klar, was mich erwartet und so war es denn auch:
Fast zwei Stunden Lebenszeit ähnlich angenehm verbracht, als wäre ich mit einem Stars&Stripes Shirt und blankem Hintern durch Teherans Innenstadt getanzt....

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Dorothee Hillwalker

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Bewertung7.5Sehenswert

Auch diesen Film habe ich in der Originalsprache auf DVD und ich finde ihn sogar tiefsinnig. Natürlich auch ein modernes Märchen doch die Grausamkeiten werden angeprangert (Märchen sind ja im allgemeinen sehr grausam). Schauspielerische Leistung wieder gut.

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Reload

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Bewertung0.5Schmerzhaft

Wenn ich vor einer Kirche stehen würde und Julia Roberts würde als Braut hinaus stürzen und wegrennen, würde ich sie noch anfeuern und hinterher rufen: "Lauf Julia, lauf und bitte komm nicht wieder".

Man kann sich ja mal Romanzen anschauen, aber solch dämliche...Nein, danke!

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cpt. chaos

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Bewertung3.0Schwach

Noch so eine Liebeskomödie, die einfach viel zu albern wirkt, als dass sie witzig ist.

Aber es soll ja Menschen geben, die auf solchen Kitsch stehen.

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moviereporter

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Bewertung3.0Schwach

zwei gute schauspieler und eine an sich nicht dumme grundidee retten den film auch nicht mehr von einer der größten Schlaftabletten... schade

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doctorgonzo

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Ja, nur schade, dass Hector Elizondo und Joan Cusack nicht die Hauptrollen besetzt hatten, jemand anderes kann ja mit gute Schauspieler nicht gemeint sein.


Matty

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Bewertung6.0Ganz gut

Das Traumpaar Gere & Roberts endlich wieder zusammen vor der Kamera. Und wie schon bei "Pretty Woman" hat G.Marshall die Regie geführt.
Wer einen zweiten Pretty Woman erwartet, wird enttäuscht werden. Die zwei Stars harmonieren auch hier zusammen, aber der Film kann nicht diesen Zauber entwickeln den man aus Pretty Woman kennt.
Wer auf eine leichte Liebeskomödie zurückgreifen will ist hier aber gut bedient.

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