Die Brücke - Kritik

DE 1959 Laufzeit 103 Minuten, FSK 12, Historienfilm, Drama, Kinostart 22.10.1959

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Kritiken (1) — Film: Die Brücke

Christian H.: Kino, TV und Co, Wicked Vis...

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7.0Sehenswert

Lange hat es gedauert bis ich endlich dazu gekommen bin, mir Bernhard Wickis „Die Brücke“ von 1959 anzusehen, der gemeinhin als einer DER deutschen Antikriegsfilme schlechthin gilt. Nach Sichtung des Films muss ich sagen, dass der Film ohne Zweifel gelungen, aber nichts desto trotz nicht frei von Schwächen ist. Der Film erzählt die Geschichte von 7 Jugendlichen die im April 1945 in den letzten Kriegstagen zur Wehrmacht eingezogen werden. Auf Grund ihrer nationalsozialistischen Indoktrinierung folgen sie diesem Ruf voller Verblendung und Begeisterung und werden dazu abkommandiert eine Brücke zu verteidigen, die ohnehin gesprengt werden soll. Natürlich wissen sie dies nicht, und so sterben Sechs von Ihnen einen sinnlosen im Kampf gegen die anrückenden Amerikaner. „Die Brücke“ ist im zeitlichen Kontext der Produktion des Films zu sehen: Zwar geht er in seiner Kriegsdarstellung einen Schritt weiter, als die Kriegsfilmwelle der 50er Jahre, die im konstruierten Gegensatz von SS (Böse) und Wehrmacht (Gut), die Wehrmacht stets als von den Nationalsozialisten missbrauchtes Organ skizziert, doch auch hier wird die Wehrmacht und im Besonderen die deutsche Bevölkerung als verführte Opfergemeinschaft inszeniert, welche die deutschen Verbrechen im zweiten Weltkrieg nicht thematisiert. Dennoch gelingt „Die Brücke“ ein deutliches Statement gegen den Krieg, welches sich in eindringlichen Bildern manifestiert. Die im vorigen in aller Kürze skizzierten Schwächen sollten jedoch dem Zuschauer bewusst sein.

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Kommentare (33) — Film: Die Brücke


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der Filmregiesseur

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Bewertung9.5Herausragend

Atemberaubend! Das ist der erste Begriff, der mir im Zusammenhang mit diesem Meisterwerk der 50er Jahre in den Sinn kommt. Dieser Film zählt zu den wenigen Filmen die sich mit dem heiklen Thema Krieg befassen und stolz ANTI- hinzufügen können.
Der Film ist eines der besten Beispiele dafür, dass man eben nicht Millionen ausgeben muss um einen Meilenstein der Filmgeschichte mit dem Prädikat besonders wertvoll erschaffen zu können, was von großen und kreativen Talent zeugt.
Er schildert den 2.Weltkrieg mal aus einer anderen Sicht: Aus der Sicht von 7 jugendlichen Schulfreunden und Kameraden und wie sie mitansehen müssen, wie einer nach dem anderen (Freunde die sie fast schon ihr Leben lang kennen) draufgeht bloß um eine taktisch völlig unwichtige kleine Vorstadtbrücke zu verteidigen und um den wahren Krieg kennen zu lernen.
Ein Meisterwerk das den Zuschauer von der ersten bis zur letzten Minute in seinen Bann zieht und ihn nicht mehr los lässt.
Man fühlt, leidet und triumphiert mit den Jungs mit und das Gehirn erzeugt die Illusion selbst am Geschehen teilzunehmen.Die Angst um sein Leben und das seiner Kameraden spürt man ebenso, wie den Stolz im letzten Augenblick doch noch an die Front einberufen zu werden und das Vaterland verteidigen zu können.
Der Film dokumentiert das Schicksal dieser Jungen so präzise, dass sich die starke Wirkung des Kunststücks auf Lebenszeit einprägt und brennt.

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CyberExistenz

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Ich möchte mal zu bedenken geben, daß es sowas wie Anti- Kriegsfilme nicht gibt.


der Filmregiesseur

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Ich hab ja nicht gesagt, dass es keine gibt sondern nur wenige.


beast667

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Der Film war damals in der Schule Pflicht. Ich hab Ihn mir seitdem bis vorgestern nicht mehr angesehen. So sinnlos ist Krieg....... Anders als in vielen anderen Filmen gibt es hier keinen Helden, keinen Gewinner sondern nur eins: Verlierer. Und das zeigt die Brücke auf eine erschreckend realistische Art und Weise.........

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Riese96

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Bewertung7.5Sehenswert

Der Film behandelt ein wichtiges Thema und das sehr gut. Ein tiefsinniger Film, den man gesehen haben sollte! Ein Klassiker, der mir eigentlich ganz gut gefallen hat.
7,5 von 10 Punkten.
(Vergesst das Remake!!!)

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BrittaLeuchner

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Ein Film der Krieg zum Thema hat und den ich ausnahmsweise mal gut heiße? Warum?

Nun, weil es meiner Ansicht nach einer der wenigen wirklichen ANTI-kriegsfilme ist, der sich nicht nur den Anschein eines Antikriegsfilmes gibt, um sich dann als kriegsverherrlichender effekt-überladener Action-Epos oder Seifenoper zu entpuppen, wie andere es leider all zu oft taten. Weil dieser Film ehrlich damit umgeht, wie "notgeil" beeinflusste Kids darauf sind in den Krieg zu ziehen und wie ernüchternt die Realtität dann für sie ist, ohne dass sie auf einmal zu Philosophen mutieren und ohne dass 3 Millionen Kosten für so reißerisch und echt wie möglich aussehende Explosionen oder platzende Gebeine bei der Filmproduktion ausgegeben wurden, weil man sonst ja nicht in der Lage wäre die Schrecken des Kriegs zu begreifen. Komisch nur dass man das – wie dieser Film beweist – auch ohne endlose Effekt Schwadraden schafft.

Die Kulisse des Films wirkt beinahe aus Pappe und die Bombeneinschläge so, als hätte jemand mit der Hand auf einen staubigen Tisch geschlagen. Weil es den Machern nun mal nicht um "geile" Effekte ging, sondern um die Hinterfragung der Maschinerie, die Menschen dazu bringt, zu glauben, sie seien große Helden, wenn sie in den Krieg ziehen, und wie ihnen schnell klar wird, dass sie keine Helden sind, sondern kleine dumme Jungs.

Ein wirklicher Antikriegsfilm erzeugt in Köpfen keine Bilder von Helden. Denn das würde dazu führen, dass kleine Jungs zu Helden werden wollen. Ein "Anti"kriegsfilm sollte "Anti"helden erschaffen. Und das tut dieser Film auf großartige Weise ohne auch nur einen seiner Charaktere zu verraten.

(Mir viel bei einigen Kommentaren auf, dass einige nicht zu wissen scheinen, dass dieser Film auf einer wahren Begebenheit beruht, und auf einem veröffenlichten Tagebuch des Überlebenden basiert. Nur zur Info ... )

Es ist schon sehr lang her, dass ich diesen großartigen Film zum ersten Mal sah, und im Rahmen einer zu schreibenden Abhandlung sah ich ihn Jahre später noch ein zweites Mal. Aber auch das ist nun schon wieder ein paar Jährchen her und ich habe bis heute nicht eine der Kameraeinstellungen oder der Gesichter vergessen können. Doch von kriegsverherrlichenden oder effektreißerischen Bildern keine Spur. Viele von den Kindern wurden später auf Grund des Filmes zu bekannten deutschen Schauspielern. Bei vielen blieb dieser Film aber leider auch eine ihrer besseren in ihrer Filmografie.

Ein großartiger Film, der es vielen Filmen die Jahrzehnte danach kamen, trotz der Jahre die er auf dem Buckel hat vormacht, wie man das Thema richtig angeht: Nämlich ohne die wahren und realen Opfer von Krieg mit Tonnen von Filmblut und Spezialeffekten zu verhöhnen.

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Narrisch

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Ich würde gerne wissen warum Filmblut und Spezialeffekte in einem Antikriegsfilm, sagen wir saving private ryan, apocalypse now oder im westen nichts neues, die opfer verhöhnen.


craax

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ich weiß schon warum
gut das das jemand (nicht zum ersten Mal) wieder sagt, was wieder und wieder gesagt werden muß
eines Tages wird's dann vielleicht kapiert
dann, nur und erst dann wird's vielleicht besser

den dritten kenn ich nicht, aber : SavingPR und ApocalypseN, Handelswert klassische "Antikriegsfilme", würde ich keinesfalls als solche sehen wollen, sondern auf die trifft haargenau in meinen Augen das zu (besonders SPRyan mit der berühmten Lande-Szene), dem BrittaLeuchtner_ Ausdruck gibt
danke dafür :)


Deathpool

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Bewertung9.0Herausragend

Es ist nur eine Brücke was kann da schon schief gehen?
Ein einfacher Befehl verwandelt sich in das Grauen.
Zwischen Himmel und Hölle gibt es keinen Unterschied , denn beide sind unglaublich nah.
Gefangen als freier Mann, geborgen im Feuer der Artillerie.
Propaganda hat meine Sichtweise geformt,Stolzer Soldat, kalter Stahl.
Wir töten keine Kinder, nein wir lassen sie einfach ins Verderben laufen.

Der Feind steht am Horizont, sehe seine Flammen die er schlägt.
Mein Herz brennt, meine Heimat ein großes Grab.
Verschlungen aus Gier,verbrannt aus Hass, verdammt die neue Generation.
Bin doch nur ein Junge, will Frauen kennenlernen,will mein Leben formen.
Der Donnerschlag lässt mich erzittern, bald sind sie hier.

Tapferkeit steht im Zeichen von Befehlsgewalt.
Du darfst nicht verlieren, du darfst nicht aufgeben.
Fremde Menschen streiten um ein Stück Land.
Die Bomben graben sich in die Erde,Granaten zersplittern das Auge.
Kugeln zerfetzen Fleisch,Stellungskrieg zermürbt meine Knochen.
Kein Gesang wenn ich falle, das Eisen Kreuz so weit entfernt.

Sie schreien mich an, lass die Waffen fallen.
Zu jung mein Geist,Nebel verschleiert die Sinne.
Speerfeuer trifft Gedärme, es blutet und schreit.
Langsam siecht er dahin, sein Leben für meins.

Große Taten verstümmeln den Verstand,Herzblut wird fließen.
Die Sonne scheint auch auf deinen Leib wenn die Trommeln schlagen.
Bist doch nur ein Opfer der Manipulation.
Bist doch nur ein Opfer der keiner gedenkt.

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Freidenker

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

"Die Brücke" zählt für mich zu den besten Antikriegsfilmen und zugleich zu den besten Nachkriegsfilmen.
Die Geschichte ist eigentlich recht einfach: 7 Jugendliche werden 1945 kurz vor Ende des zweiten Weltkrieges einberufen.
Kurz nach dem ihre Ausbildung angefangen hat,werden alle Soldaten der Kaserne an die Front beordert,da die 7 Jugendlichen noch keine Erfahrung haben bekommen sie kurzerhand den Auftrag, eine nahegelegene Brücke zu sichern, die sowieso bald gesprengt werden soll.
Doch schon bald werden sie mit harten Realität des Krieges konfrontiert.

Diese recht Simple Story wurde von Bernhard Wicki einfach erstklassig umgesetzt.
Hier gibt es keine heroisierung des Kriegs oder überquellenden pathos,sondern hier wird gezeigt wie sinnlos und grausam der Krieg ist.
Gleichzeitig zeigt der Film wohin blinder Fanatismus führen kann,nämlich schlicht zu unendlichem Leid.
Bernhard Wicki hat daher trotz einfachsten Mitteln ein wahres Plädoyer gegen den Krieg geschaffen,wobei auch die recht jungen Darsteller einfach mehr als glaubhaft ihre Rollen spielen.

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emotionfreak

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ein schrecklicher Film und das ist auch gut so. Er muß schrecklich sein, denn er zeigt die Schrecken des Krieges. Er zeigt auch, wie die Menschen damals von der Naziideologie beeinflußt wurden und von nicht wirklich vorhandenem Glanz und Gloria geblendet wurden. Und ich befürchte, so was kann auch heute noch irgendwo auf der Welt aufkeimen. Vielleicht in irgendeinem kleinem Dorf. Filme, wie "Die Brücke" muß es geben, denn sie können vielleicht ein klein wenig dazu beitragen, so etwas zu verhindern. Der Film zeigt auch, wie sinnlos Krieg ist. Die Jungs haben alles daran gesetzt, die Brücke zu verteidigen. Dabei sind fast alle Beteiligten umgekommen und es entstand Schrecken und Leid. Und wofür das Ganze? Die Brücke sollte so wie so gesprengt werden und wurde sie dann auch. Es war sinnlos. So zeigt der Film anhand eines kleinen Beispiels, wie sinnlos auch der ganze, große Krieg war.All das Schrecken und Leid hat niemandem etwas gebracht.
Inszenatorisch ist der Film sehr gut umgesetzt. Ein kleines Meisterwerk. Aber macht es Spaß, ihn zu gucken? Einerseits ja, wenn man filmische Kunst zu schätzen weiß. Andererseits ist er zu schrecklich, als dass man ihn sich gerne immer wieder anguckt. Aber er muß so schrecklich sein. Danach bekommt man aber doch Lust, sich eine schöne, alte deutsche Schnulze anzuschauen, die so richtig eine heile Welt aufzeigt.
Filme, wie "Die Brücke" muß es geben. Leider.

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based_god

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Bewertung9.0Herausragend

Einer brutalsten "2. Weltkrieg-Filme". Für einmal mit
Deutschen in der Opferrolle.

Deutschland ist eingekesselt. Die Alliierten und die Russen haben das Land längst umzingelt und die Fronten werden fast täglich in Richtung Berlin korrigiert. Trotzdem hat die Zeit in der HJ Wirkung hinterlassen, denn die Jugendlichen im Dorf sind kriegbegeistert wie nie zuvor. Als die Jungs dann endlich einberufen werden, erhalten ihre patriotischen Hoffnungen nach abgeschlossener Ausbildung einen herben Dämpfer. Sie dürfen nicht an die Front ihr Leben riskieren, sondern müssen alibimässig eine Brücke "bewachen", die in einigen Tagen sowieso gesprengt wird. Bewacht von einem erfahrenen Soldaten hat diese Mission nur ein Ziel. Sie soll das Leben der Kinder nicht in Gefahr bringen. Als der Befehlshaber aber durch einen dummen Zufall ums Leben kommt, übernehmen die Kinder das Kommando selbst und das Drama nimmt seinen Lauf. Die Amerikaner kommen tatsächlich und wollen friedlich passieren. Der Glaube an den Endsieg sitzt aber so tief, dass die Kinder den Kampf mit dem übermächtigen Gegner aufnehmen. Packend schildert Bernhard Wicki diese wahre Geschichte, die jeden Funken Heroismus im Kriege ersticken lässt. Logisch, dass nach der Premiere des Films, viele Kinder nicht mehr in die Armee wollten. Gehöre zu den einzigenmDingen worauf Wicki, nach eigener Aussage stolz ist in seinem Leben. Der Film erzielt trotz seiner spartanischen Inszenierung seine Wirkung. Egal ob es an den Darstellern, dem brutalen Regisseur-Berhalten, dem prägenden und schockierenden Schlusssatz (die Ereignisse seien derart unbedeutend, dass sie in keinem Geschichtsbuch eine Erwähnung finden). Die Produktion besitzt neben alledem auch eine Ehrlichkeit, wie sie in Hollywood oder gar in einem anderen Produktionszeitraum kaum zu finden ist.

Ein Film, den alle gesehen haben müssen. Hoffentlich lernt die Menschheit etwas daraus.

Schwierig, eine gute Punktzahl zu finden, da dieses Werk unmöglich ein Lieblingsfilm sein kann.

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Andy Dufresne

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dann die 10 ohne Herz, so mach ich das :D


cpt. chaos

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Bewertung7.0Sehenswert

Ein Meilenstein der deutschen Filmgeschichte, der die Sinnlosigkeit des Krieges aufzeigt und zugleich ein zeitloses Monument wider des Vergessens darstellt.
Ich kann mich noch allzu gut daran erinnern, als ich vor vielen, vielen Jahren in der Schule "Die Brücke" zum erste Mal sah: Die Mädchen waren regelrecht geschockt, während das harte Geschlecht der Auffassung war, dass es doch ruhig etwas actionreicher hätte zugehen können.
So ändern sich die Zeiten…

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Mr.Bungle

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Die schauspielerische Leistung der jungen Buben hat mich ziemlich beeindruckt.

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Markbln

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Bewertung9.0Herausragend

Ich glaube, hier kann man wirklich von einem Meilenstein sprechen.
Damals in der Schule Pflichtvorführung und eher willkommene Abwechslung zum verhassten Unterricht, ist er nach späterer Sichtung viel stärker in Erinnerung.
"Die Brücke" basiert auf dem gleichnamigen autobiografischen Roman von Manfred Gregor und beschreibt die Tragödie einer Gruppe von Schülern, die gegen Ende des Zweiten Weltkrieges in einer deutschen Kleinstadt als so genanntes "Kanonenfutter" benutzt werden.
Wie aus falschem Patriotismus blankes Entsetzen und Horror wird, zeigt Bernhard Wickis Film auf beeindruckende Weise. An atmosphärischer Dichte macht dem Film bis heute kein Kriegsfilm etwas vor. Die Jungs und Cordula Trantow spielen sich das Herz aus der Seele. Es gibt sehr ergreifende Szenen.
"Die Brücke" geht bis heute unter die Haut - und zwar ziemlich tief.

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Teezy123

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Einfach ein Meisterwerk und Pflicht für Jedermann !!!

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loveissuicide

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Recht dramatisches WKII-Drama. Die Jungs wollten den Krieg, sie haben ihn bekommen, authentischer, als ihnen lieb war, auch wenn der Schauplatz nur ein unbedeutender war.

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hawker

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Bewertung9.5Herausragend

In meinen Augen ein sehr relatitätsnaher Film, der die ideologische Verblendung vieler Jungendlicher der damaligen Zeit wiederspiegelt.

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Keky

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Bewertung9.5Herausragend

Ich persönlich finde diesen Film richtig klasse. Gerade die Ansammlung deutscher Charakterschauspieler in jungen Jahren und die Tatsache, dass in diesem Streifen ein Teil deutscher Geschichte verarbeitet wurde, machen diesen Film sehenswert. Vielleicht aber ist dieser Antikriegsfilm auch erschreckend, wenn man kritisch hinter fragt. Mann, waren die Jungs ideologisch verseucht!
Das KloSieben Remake kommt nicht mal ansatzweise da ran, was Wicki damit geschaffen hat. ;)

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ElMagico

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ganz ehrlich: Nach circa der Hälfte des Films war ich fast ein wenig Enttäuscht. Aber kann der Magic wissen, dass diese erste Hälfte auch erst richtig Sinn macht, wenn man sich den Film ganz angesehen hat? Kann er nicht...er hat es trotzdem getan und das Endresume ist mitnichten Enttäuschend.
Hilfreich wäre es vielleicht gewesen, hätte ich die Erwartungen abgelegt die ich im Hinblick auf "Die Brücke" hatte. Denn im Nachhinein ist dies kein Film, der sich bemüht die jüngere deutsche Vergangenheit aufzuarbeiten. Es geht um den Krieg in "Die Brücke" und was da passiert, die Stimmung und Konstellation um diesen eigentlich recht kleinen Vorfall, können so ähnlich wohl in jedem Krisengebiet passieren. Sicherlich gibt es auch Bezüge speziell zum Nazi-Regime...Menschen die irgendeiner kruden Idee oder irgendeinem Idioten hinterherrennen gibt es aber in so gut wie jedem Krieg. Wir hatten halt einfach nur den grössten dieser Idioten.
Und so tat ich mir Anfangs etwas schwer, der Blickwinkel war ein ganz anderer, als in den meisten Kriegsfilmen. Es wird das Treiben und die Stimmung in einer Kleinstadt während des Kriegs eingefangen und ich war erstaunt wie organisiert das alles dargestellt wurde. Natürlich kärglich und unter schlimmen Bedingungen, aber irgendwo auch fast idyllisch. Das Ding war hier, dass ich eben kaum was darüber wusste. Man liest, hört und sieht soviel von den Fronten, Lazaretten, Schlachtfeldern. Aber die normalen Leute in der Kleinstadt daheim? Ich fragte mich ständig ob das wirklich so war. Jetzt danach macht es aber Sinn. Ich hab auch wirklich drüber gegrübelt, ob man in Deutschland während des Krieges wirklich Englisch an den Schulen unterrichtete....
Aber wie gesagt, ich denke jetzt, dass hier ein ganz gutes, vielleicht nicht ganz korrektes Bild solch einer Stadt entworfen wurde. Die Männer fehlen an allen Ecken und Enden, die Frauen resignieren und die Kinder sind orientierungslos. Was an Männern noch da ist, gibt nichts her als Vorbild, ist verstümmelt, alt oder feige. Mann ist sich zwar gut genug zum gegenseitigen Trösten, aufgesehen wird aber zu niemanden mehr. Es gibt nur noch das melancholische Jetzt, eine Zukunft wird sich höchstens zusammengelogen oder -geträumt.
Und so ist es kaum verwunderlich, dass diese Jungs mit wehenden Fahnen in den Krieg wollen. Eine grosse Lücke auffüllen und wenn es nur die Lücke in sich selbst ist. Aber Idealismus ohne Erfahrung ist immer eine gefährliche Sache und die Theorie bleibt oft nur ein Spiel. Und Blind sind dann die meisten...entweder sind die Augen geblendet oder sie sind abgestumpft.
"Die Brücke" zeigt dies in drastischen, harschen Bildern, die aber irgendwo auch immer zu Herz gehen. Der Film legt jegliche Theatralik ab, die er zu Beginn noch gern mal anwendete und konterkariert jegliches bisschen an angenehmen Gefühl, dass er zuvor verbreitete. Er ist ab dem ersten Schuss der fällt die Essenz von dem was man Anti-Kriegs-Film nennt. Denn er zeigt eine sinnlose und dumme Szenerie, die nichts zum Inhalt hat ausser Menschenleben zu zerstören. Und glücklicherweise tut er das auf keine weinerliche Art und Weise. Sicherlich neigt der Film zur Dramatik, im Kampfgeschehen schien es mir aber, als würde sich der Film von seinen Protagonisten entfernen, sich ein bisschen distanzieren. Es würde Sinn machen, denn am Ende waren sie ja doch auch nur Mörder.
Einer der wenigen Filme dieser Thematik die ich mit meinen Kids gucken würde, weil er tatsächlich nur mutwillig falsch zu verstehen ist. Aber schon allein weil er Schwarz/Weiß ist würden sie ihn meiden, wie der Teufel das Weihwasser. Ich hatte Dienst als dieses Remake vor kurzen lief und sie wollten dieses auch angucken, aber weder ihre, noch meine Erwartungen konnte diese Lachnummer von 2008 nur annähernd erfüllen.

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THE_JUDGE

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Oha, ich hatte ganz vergessen das es davon ein Remake gibt. Richtig hab ich mich allerdings erschrocken als ich gard nochmal nachgeschaut habe und ein Pro7 Logo in der unteren rechten Ecke des Covers erblickt habe. Der wird wahrscheinlich so richtig gut sein...


ElMagico

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rischtisch geil ist der ;)


Hungerkünstler

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Bewertung9.0Herausragend

Aus der Langweile und Wüstenei des deutschen Filmschaffens der 50 er und beginnenden 60er Jahre mit Försterliesel-, Sissi - und konstruierten Problemfilmen ragen nur wenige Highlights heraus, so einige Filme von Helmut Käutner und als ein Leuchtfeuer in der Ödnis Bernhard Wickis Film Die brücke. Was an ihm noch immer fasziniert, ist die unglaubliche Authentizität der Dars tellun g desGeschehens im April 1945. Kein Wunder, es beruht auf einer Erzählung über tatsächlich Erlebtes. Ähnliche Zeitzeugnisse gibt es nicht wenige. Ich selber war damals genau 8 Jahre alt. In meinem Städtchen hing man auch Fahnenflüchtige an Chaussebäumen auf und errichtete Panzersperren aus Möbelwagenm und , wie im Film erwähnt, aus Baumstämmen.

Die Botschaft des Films, die Verführbarkeit desr Idealismus der Jugend durch fortwährende Propaganda eines gewisssenlosen Regimes zu zeigen, ist glaubhaft und beeindruckend., Wicki verstand sein Handwerk. Meine 8-jährigen Schulkameraden faselten seinerzeit auch von den neuen Wunderwaffen V 1 und V 2 und vom Endsieg, Während die alten Mitläufer der Nazis allmählich erkannten. dass sie Rattenfängern gefolgt waren, hielten viele der Jungen an dem fest, was ihnen als Ideal eingeimpft worden war.

Wickis Brücke hatte großen Einfluss auf die männliche Jgend der 60er. 70 er. und 80 er Jahre. In nicht wenigen Anträgen auf Anerkennung als Kriegsdienstverweigerer aus Gewissensgründen (man mußte sich damals einem oft quälenden Verfahren der Gewissensüberprüfung vor Verwaltungsausschüssen und Gerichten unterziehen) war der Film einer wichtiger Baustein für die Entscheidung gegen den Kriegsdienst mit der Waffe. So konnte Wicki mit Recht auf seinem Film solz sein, der nicht wie manche Kritiker meinten, die Begeisterung der Hitler-Jugend als vorbildlich darstellen sollte, sondern ein zutiefst pazuifistisches Werk ist.

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night

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danke für diesen kommentar!


vannorden

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Bewertung3.5Schwach

Von Anfang an ist alles klar: Krieg ist schlimm und die Jungs von der Nazi-Ideologie oder ihren Männlichkeitsriten total verblendet. So sehr es auch stimmt, so sehr ist es falsch, Menschen in Filmen wie Objekte zu behandeln. Eben nicht nur, dass der Film keine Überraschungen bereit hält und routiniert die Botschaft runterspult, sondern auch alle darin auftretenden Personen kein Eigenleben entwicklen, weil es ihnen verwehrt wird, weil sie nur da sind die Botschaft zu transportieren. Damit ist "Die Brücke" nichts weiter als Propaganda. Wer mal wieder eine Erinnerung braucht, dass Krieg schrecklich ist, wer mal wieder den Kopf gewaschen braucht, sollte sich ihn angucken, denn Bernhard Wicki hat sicherlich keine schlechte Arbeit gemacht, aber für mich hinterläßt er einen faden Beigeschmack, weil er das Wahre mit einem Lehrstück am Rande zur Lüge erreichen will.

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SchorschDiego

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Hätte man diesen Film jüngst gedreht, würde ich dir recht geben ("Nicht noch so ein Pazisfistenfilm..."). Aber er wurde in den 50er Jahren gedreht, also als die Zeit des NS noch in den Köpfen vieler Leute steckte und die Aufarbeitung stockte. Auch die stereotypischen und stark verschiedenen Charaktere der Kinder sind nicht oroginell, aber erfüllen ihren Zweck.


hoffman587

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Die Brücke

Der Krieg ist grausam, sinnlos, er kennt keine Gewinner, er kennt nur den qualvollen Tod, er hat nur Verlierer...sinnlos, das ist der Krieg....und die "Brücke" ist ein Antikriegsfilm über diesen doch sinnlosen Krieg und über seine Opfer, ein Film von Bernhard Wicki aus dem Jahre 1959, der auf dem gleichnamigen und autobiografischen Roman von Gregor Dorfmeister.

Die Story, ein hartes Stück, mehr als genial verpackt, in ein bedrückendes Gewand, regelrecht tragisch, den Krieg in all seiner Grausamkeit wird glaubwürdig präsentiert und das zählt, denn die Handlung des Ganzen ist absolut authentisch: 1945 sollen sieben Schüler eine fast verlorene Brücke verteidigen, koste es was es wolle, und von der NS-Propaganda aufgehetzt kämpfen sie gegen den Amerikaner, bald bemerken sie, dass der Krieg kein Kinderspiel ist, sondern einfach nur brutal.

Überzeugend in den Hauptrollen, wie auch in den Nebenrollen, gespielt, besonders stark gespielt von Fritz Wepper, Folker Bohnet, Michael Hinz und Günther Hoffmann, obwohl natürlich alle glaubwürdige Leistungen abliefern, beim besten Willen herausragend, man fühlt anfangs ihre Selbstsicherheit und am Ende spürt man vollkommen ihre Verzweiflung und ja auch ihre Angst, ein tragischer, wie auch bedrückender Blick in ihre Seelen.

Und Wicki macht bei seiner Regie wirklich alles richtig, brillant erzählt, erschütternd, zutiefst erschütternd, der Film packt einen und lässt einen nicht mehr los, Wicki fesselt einen, er wirft einen schonunglosen Blick auf den Krieg, auf den fehlgeleiteten Idealismus und schließlich auch auf den unfassbaren Heldenwahn, harter Stoff und sicherlich sehr bitter, aber eines ist er dabei zu jeder Zeit und zwar glaubwürdig und ehrlich, denn wie bereits gesagt, der Krieg ist kein Abenteuer....
Aber auch die Bilder beeindruckend, wenn man das überhaupt sagen kann, perfekt gefilmt, genauso schonunglos bebildert, wie auch erzählt, eine harte Realität, kompromisslos gezeigt und selbst heute noch unglaublich beklemmend, aber eben genial, die Bilder sprechen eine klare Sprache...

Zudem wurden die Charaktere wirklich ausgezeichnet gestaltet, denn, wie bereits oft erwähnt, sie sind verdammt noch mal glaubwürdig und das ist immerhin das Wichtigste für einen solchen Film, vielschichtig, da sie eben authentisch dargestellt werden, sodass man doch in gewisser Weise mit ihnen leidet, mit ihnen durch die Hölle geht, das geht selbst heute noch unter die Haut, und das selbe gilt auch für die Dialoge.

Also was bleibt mir am Ende jetzt noch zu sagen, außer dass "Die Brücke" eindeutig ein aufrüttelndes und herausragendes, deutsches Meisterwerk ist, tragisch, ein Film, der unter die Haut geht und den man wahrscheinlich nie wieder vergisst...

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shadowhunting

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In Zeiten von Legenden und Mythen um den Krieg, ein sehr realistischer Antikriegsfilm, der brilliant gespielt wurde und das in einer wirklich gut gewählten Atmosphäre/Kulisse! Sehr treffende Kritik!


hoffman587

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Danke schön euch beiden:)
Und ja ein Meilenstein...


pellekraut007

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

"Erst is Siggi gestorben! Ein Flieger... und der Idiot ist stehen geblieben! - Und dann? - Ich weiß nicht mehr, aber plötzlich is Jürgen neben mir gelegen, tot! - Warum seid ihr nicht einfach weggelaufen? - Ich bin nicht feige... und die anderen waren es auch nicht! - Und Walter? - Die haben ihn im Haus an der Brücke gefunden. Ich hab damals nur noch mitbekommen, wie der mit ner Panzerfaust auf die Amis losgerannt ist. Und wie Klaus aus dem Graben ist! Der war mit Karl auf der rechten Seite am Maschinengewehr. Karl ist erschossen worden, in den Kopf. Klaus is dann auch gefallen. Auch erschossen, einfach so! Der is aus dem Graben, aus der Deckung, hat richtig geweint und dann...! Franziska hat ihn bis heute nicht vergessen. - Und Hans? - Den haben ein paar Kompanieschweine erschossen, unsere eigenen Leute! Ich hab noch einen von denen erwischt! - Du warst doch verletzt! - Ja und? Ich mußte Hans doch Deckung geben. - Aber, die Brücke, die ... war doch nicht wichtig! Habt ihr das denn nicht gewußt? - Nein, woher? Unser Unteroffizier, der Heilmann, der wollte wohl türmen, aber, den hat man gefunden, erschossen. Nein, nein, wir haben damals unser Deutschland verteidigt! - Weißt du, was die Kritiker sagen? - Nein! Aber das interessiert mich nicht im geringsten! Die wissen eh immer alles besser... nachher! Wir haben damals Deutschland verteidigt und das war für uns unsere Brücke!"

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xtheunknown

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der kommentar ist ein meisterwerk


der Filmregiesseur

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Fantastisch!



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