Die Chroniken von Erdsee

Gedo Senki (2006), JP Laufzeit 115 Minuten, FSK 6, Animationsfilm, Abenteuerfilm, Fantasyfilm, Kinostart 08.11.2007

8.0

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4.4
Kritiker
8 Bewertungen
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6.1
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503 Bewertungen
24 Kommentare
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von Goro Miyazaki, mit Willem Dafoe und Cheech Marin

In Earthsea, einer fantastischen Inselwelt, wird der Junge Prinz Arren von Enlad von bösen Kräften manipuliert und zur heimtückischen Ermordung seines Vaters gezwungen. Verzweifelt flieht der Junge mit dem magischen königlichen Schwert aus der Heimat und wandert fortan traurig und allein durchs Land. Auf seinem Weg begegnet er dem mächtigen und weisen Zauberer Haitaka, der das Ende der Welt nahen spürt: Die Balance von Gut und Böse ist empfindlich gestört. Drachen und alle möglichen anderen teuflischen Wesen dringen in die Menschenwelt ein, und bringen Pest und Verderben. Als Reisegefährten machen sich der Magier und der kleine Prinz nun auf, die Wurzeln all des Übels aufzudecken.

Die Chroniken von Erdsee belegte in der ersten Woche seiner Veröffentlichung den ersten Platz der japanischen Kinocharts und verdrängte Pirates of the Caribbean – Fluch der Karibik 2. Für Produktionen aus dem Hause Studio Ghibli ist es bereits zur Gewohnheit geworden, Rekorde in Japan zu brechen, und die Produzenten hoffen, die Grenze von 10 Milliarden Yen zu durchbrechen.

Dennoch ist der erste Film von Goro Miyazaki, Sohn des legendären Hayao Miyazaki, bei den Kritikern nicht mit der Begeisterung angenommen worden, wie andere Filme aus dem Studio Ghibli. Auch Fans der Bücher von Ursula K. Le Guin vermissen relevante Elemente aus der Earthsea Saga.

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Kritiken (7) — Film: Die Chroniken von Erdsee

Fricki76: Asianfilmweb.de

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4.5Uninteressant

In Erdsee, einer sagenhaften Phantasiewelt, sind die lange verschwundenen Drachen erwacht und bekämpfen sich gegenseitig. Ein untrügliches Zeichen dafür, dass irgendetwas oder irgendwer das Gleichgewicht der Welt ins Wanken gebracht hat. Während Ged, der größte Zauberer von Erdsee, die Welt auf der Suche nach einer Antwort auf dieses Rätsel durchwandert, ist der junge Prinz Arren auf der Flucht. Der Heißsporn hat seinen Vater, den König von Enlad in einem unerklärlichen, dunklen "Anfall" umgebracht und dessen magisches Schwert gestohlen. In der Nähe von "Hort Town" begegnen sich die beiden, doch der Zauberer und der Prinz sind schon bald auf der Flucht vor den Häschern des mysteriösen Zauberers Cob. Auf ihrer Flucht schlüpfen sie bei der Heilerin Tenar und deren Adoptivtochter Therru unter. Die von einer merkwürdigen Brandnarbe gekennzeichnete scheint über besondere Fähigkeiten zu verfügen, denn sie bemerkt sofort das dunkle Geheimnis von Arren. Als Tenar in Geds Abwesenheit entführt wird, müssen die beiden dennoch gemeinsam handeln...

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Corsovilla: SchönerDenken

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1.0Ärgerlich

Naja, ich gebe es zu: der Film hatte auch keine echte Chance bei mir. Ich bin kein großer Freund von Trickfilmen (schon gar nicht der fernöstlichen Sorte) und ein sehr großer Freund der Literaturvorlage, und damit startete diese Produktion bei mir bereits mit zwei schweren Handicaps. Und so musste ich vielleicht zu diesem Ergebnis gelangen: <Die Chroniken von Erdsee> von Goro Miyazaki anzuschauen, ist die wohl ununterhaltsamste Art, die Lektüre der <Erdsee>-Romane von U.K. Le Guin zu vermeiden, die ich mir denken kann. Woran liegt das? Da ich ja kein Trickfilmfreund bin, bin ich auch nicht unbedingt ein Kenner dieser Materie. Aber im Vergleich zu einigen anderen der mir dann doch bekannten Filmen (u.a. z.B. <Das Königreich der Katzen>) scheint mir <Die Chroniken von Erdsee> (hergestellt im Jahre 2006) in punkto Originalität der Bildsprache schonmal sehr hinter den Möglichkeiten seiner Entstehungszeit zurückzubleiben, trotz der Bewerbung mit dem in Genrekreisen legendären Familiennamen des Regisseurs (immerhin steht der Name des Vaters Hayao Miyazaki für Animationsklassiker wie <Prinzessin Mononoke> und <Das Wandelnde Schloss>). (Hendrik für SchönerDenken)

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sushi25: movie-fan.de

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2.0Ärgerlich

Wo die Bücher von Ursula K. LeGuin verzauberten ist die Umsetzung der Story im Film langweilig. Optisch erinnert der Film an die 70-Jahre Zuiyo-TV-Serie Heidi von Isao Takahata und das leider in unerfreulich primitiver Weise. Gute Animes sehen heute anders aus. Schade um die interessante Buchvorlage.

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Sneakerpimp

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6.5Ganz gut

Um es gleich vorne weg zu sagen, mich hat Tales from Earthsea nach der langen Wartezeit leider ziemlich enttäuscht. Selbst wenn man den Film nicht mit den Werken seines Vaters vergleicht merkt man schnell, daß das was Goro hier abgeliefert hat, einiges an Überarbeitung nötig gehabt hätte. Die Hintergründe der Charaktere, die oft großspurig angekündigt werden bleiben zum großen Teil unbeleuchtet während die Figuren ohne wirkliches Ziel durch den Film irren. Das von mir erwähnte “Machenschaften das Handwerk” legen, wird im Film nie als Ziel erklärt und so wirken Sparrowhawk und der nach dem Vatermord von einem Schattenwesen verfolgte Arren den Film über eher unmotiviert und verbringen ihre Zeit länger mit Farmarbeit anstatt Lord Cob auf die Pelle zu rücken. Diesen Mangel an Bedrohung und Konflikten bekommt auch der Zuschauer zu spüren, da die Auswirkungen des Ungleichgewichts immer nur kurz angedeutet und erzählt werden und so wirkungslos verpuffen.[...]

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Gerhard Midding: Berliner Zeitung, epd Film,... Gerhard Midding: Berliner Zeitung, epd Film,...

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5.5Geht so

Mitunter hat man den Eindruck, es fehle ein Bindeglied zwischen den Bildern und Verläufen, selbst in der Bewegung wirken die Figuren bisweilen statisch. Es gebricht dem Film an jenem selbstverständlichen Fluss, den Miyazaki senior den Reisen durch das Wundersame, Rätselhafte verleiht. Das Sehen hat er seinem Sohn zweifellos beigebracht.

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R Weixlbaumer: tip Berlin R Weixlbaumer: tip Berlin

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4.0Uninteressant

Es ist wieder ein Miyazaki-Film, aber er stammt von Hayaos Sohn Goro, einem Neuling im Regiefach. [...] Sein Film gleicht auf der stilistischen Oberfläche den Arbeiten von Hayao, beleiht noch dazu alte Bildergeschichten des Vaters, was zu einem bizarren Familienzwist unter den Augen von Studiochef Suzuki führte.

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Mr.Vengeance: Lost In Imagination

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5.0Geht so

Gekonnt den Zeichenstil und ein paar Figuren vom Papa geklaut, die Musik etwas abgeändert. Fertig. Drehbuch ist nämlich für die Tonne. Trotz einiger schöner Ideen kommt GEDO SENKI erst in den letzten 15 Minuten richtig in die Pötte, nur ist dann auch schon wieder alles vorbei. Zuvor plätschert es gewaltig. Man kann dem Film nicht wirklich böse sein, erinnert doch alles so an Hayao Miyazaki. Aber an die Qualität von Filmen wie MONONOKE, CHIHIRO oder TOTORO kommt das Debüt von Goro Miyazaki nie und nimmer ran - nicht einmal ansatzweise. Schade.

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Kommentare (17) — Film: Die Chroniken von Erdsee


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thalia.winterbottom

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Bewertung6.0Ganz gut

Leider einer der schwachen Filme der Familie miyazaki.
Sowohl die Zeichnungen als auch die Musik des Films sind malwieder einzigartig wunderbar gemacht jedoch merkt man stark das hier der Sohn von Herrn Miyazaki der Leiter des Projekts war. Ich persönlich konnte mich nicht so sehr in eine Fremde welt mitreißen lassen wie in Chihiro oder Prinzessin Mononoke was denk ich dadurch kommt da sich der Film manchmal sehr stark zieht und man nicht näher in die welt eingeweist wird.
Außerdem hat man am Ende das Gefühl das viele interessante Fragen nicht 100%ig oder sogar garnicht beantwortet wurden. Man hat z.B keine ahnung was es mit der besonderheit der Namen zu tun hat, die fragen nach dem WARUM benutzten die menschen andere Namen wird nicht beantwortet.
Ende und Anfang haben ebefalls kaum einen Zusammenhang. Es beginnt mit der durchaus interessant aussehenden Geschichte von Arren auf die jedoch im verlauf des Films kein Meter mehr eingegangen wird.
Es werden einen mehrere wichtige Charakter vorgestellt die man jedoch nur Oberflächlich kennen lernt. Von keinem wird eine näher Geschichte erzählt was Traurig ist besonders in Bezug auf Sperber über den ich sehr gerne mehr erfahren hätte als nur zu wissen dass er der Erzmagier ist der übrigens kaum magie anwändet.

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pseudonym42

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Bewertung4.5Uninteressant

Zeichnung und Animation ist wie erwartet perfekt. Die Geschichte aber hinterlässt das Gefühl, nicht alle Informationen zu haben; und das nicht in einem guten Weg. Außerdem bietet sie ein inkonklusives Ende und einen Anfang, der wenig mit dem Film zu tuen hat.

Loben muss man allerdings den hervorragenden Soundtrack.

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Aluca

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Bewertung6.0Ganz gut

Das Fantasy-Abenteuer um den jungen Prinzen Arren und den Magier Sperber, die gemeinsam gegen die Mächte des Bösen kämpfen, zählt sicher nicht zu den besten Werken aus der Anime-Schmiede Ghibli. Dass hier nicht Meisterregisseur Hayao Miyazaki das Zepter in der Hand hielt, sondern sein Sohn Goro, merkt man dem Streifen sowohl inhaltlich als auch optisch deutlich an. Der Zeichenstil ist für einen Anime zwar immer noch überdurchschnittlich gut, aber weitaus weniger detailreich, als man es von Ghibli gewohnt ist. Und auch die Geschichte, bei der es sich um eine Adaption der Romanreihe von Ursula K. Le Guin handelt, weiß nicht immer zu fesseln. Obwohl die Vorlage sicher eine Menge hergeben würde, passiert die gesamten zwei Stunden über recht wenig, sodass sich mehr als einmal Langeweile breit macht. Die Ghibli-typischen magischen Momente und fantastischen Kreaturen sind leider rar gesät.

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Martin Oberndorf

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Ich dachte mir das genaue Gegenteil, der Film wirkt teilweise sehr zusammengequetscht, als hätte man 3 Stunden in 2 reindrücken wollen.


Bandrix

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Bewertung6.5Ganz gut

Auch ein Studio Ghibli kann nicht immer ein Meisterwerk nach dem anderen hervorbringen.
Hin und wieder passiert es eben.
Als Entschuldigung mag vielleicht gelten, dass hier nicht der Meister selbst am Werk war, sondern er seinem Sohn den Vortritt überlassen hat.
Goro Miyazaki will viel, das wird in „Die Chroniken von Erdsee“ überdeutlich. Immer wieder gibt es großartige Momente, tiefgründige Phrasen und interessante Plotwendungen.
Allerdings gelingt es dem Film nicht, seinen Zuschauer voll und ganz in seine Welt eintauchen zu lassen.
Dafür sind die Charaktere zu schablonenartig, haben kein nennenswertes Eigenleben. Das kann der Buchvorlage geschuldet sein, ich weiß es nicht.
Zeichnerisch geht „Die Chroniken von Erdsee“ in Ordnung, besonders schön ist er aber nicht. Hier schlägt sich möglicherweise die geringe Produktionszeit von ein paar Monaten nieder. Generell hätte das Projekt mehr Zeit benötigt. Mehr Sorgfalt im Ausbau der Charaktere, mehr Genauigkeit und volles Ausreizen der technischen Möglichkeiten.
Das soll nicht heißen, dass „Die Chroniken von Erdsee“ ein schlechter Film ist. Nur gemessen an seinen Vorgängern und auch Nachfolgern, ist er schon eine kleine Enttäuschung.
Der Zauber, der Ghibli- Filme unsterblich macht, fehlt.
Trotzdem immer noch knapp über dem Durchschnitt. Denn packende Momente, sowie eine in Grundzügen interessante Story besitzt er ja doch.

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Tytus

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Danke du hast mir vorgegriffen :D einfach nur Dito


kaku

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Bewertung5.5Geht so

Der Film ist eindeutig zu komplex für diejenigen, die die Bücher nicht gelesen haben. Es werden zwar einige Dinge kurz angesprochen, aber nicht näher erklärt. Dabei hätte der Film echt Potential gehabt, hätte man die Story besser ausgearbeitet und wäre man etwas näher am Buch geblieben. Offenbar wurden hier Elemente aus allen 4 Büchern wild zusammengewürfelt. Da kann nichts wirklich gutes bei herauskommen.
Aber wo Schatten ist, ist auch Licht: Ich mochte das Figurendesign.
Viel erwachsener als in vorherigen Ghibli-Produktionen. Auch der Soundtrack war sehr stimmig, etwas keltisch angehaucht und leicht melancholisch, aber passend zur düsteren Stimmung. Kurzweilig, aber es fehlt ihm an Tiefe. Die Drachen kamen leider viel zu kurz und was die Animationen angeht: das kann Studio Ghibli eigentlich besser. Für eingefleischte Fans der Bücher ein Tipp: Hände weg.

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Uwe B.B.B.

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Bewertung5.0Geht so

Auch wenn ich die Erdsee-Romane nicht besonders mag, wünsche ich Ihnen doch nicht eine Verfilmung wie diese. So langweilig wie die Bücher geschrieben sind, so tiefsinnig sind sie. Davon ist hier nicht das geringste übrig.
Auch grafisch hat man schon wesentlich besseres gesehen.

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Ezra

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Bewertung7.0Sehenswert

Gilt als einer der schlechteren Ghibli-Filme. Wirklich schlecht ist der allerdings nicht. Meistens sehr unterhaltsam und am Ende durchaus spannend, ein bisschen Straffung hätte an mancher Stelle, aber dennoch gut getan.

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Zuckerspinne

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Bewertung4.5Uninteressant

Mir kommt dieser Film wie ein billiger Abklatsch von Nausicaä vor.
Die Figuren sind sehr ähnlich, aber nicht annähernd so interessant, vielschichtig und genial.Der Film war sehr enttäuschend..sehr langatmig, ohne wirkliche Spannung.Man wartet darauf das der grosse Knall kommt, das irgendwas passiert.Aber es siecht irgendwie nur so dahin.Auch der "Endkampf" ist eher lahm..obwohl sogar Blut fliesst. Nun..Hayao Miyazaki ist nicht umsonst der Meister.
Sein Sohn braucht wohl noch etwas Übung bis er auch nur annähernd so gut ist.

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aWu

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Bewertung2.5Ärgerlich

Oh mann... Langweilig hoch 10.
Der junge Miyazaki wirds aber auch nie einfach haben. Wird halt wahrscheinlich immer an seinem Vater gemessen. Und der macht halt großartige Filme!

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manitu17

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Bewertung5.5Geht so

...Diesem Werk fehlt irgendwie die Seele... schade drum

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Tyler__Durden

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Bewertung3.5Schwach

Ein Studio im Wandel. So gerne ich es mit ja wünsche aber der Zahn der Zeit nagt auch an Miyazaki und Takahata, den zwei Meistern des Meisterstudio der Animationskunst. Irgendwann werden sie nicht mehr da sein und was dann. Nun Neue Talente müssen her ist ja logisch. Jemand der nicht nur schön zeichnen kann sondern auch die Aufgaben eines Regisseurs zu bewältigen weiß. Nun aber macht Produzent Toshio Suzuki einen Fehler, den ersten mir bekannten, er schlussfolgert das bei jemandem dessen Name Miyazaki ist doch schon das Talent in der wiege liegen muss. So also bekommt Goro Miyazaki, Hayaos Sohn, die Gelegenheit sich zu beweisen als würdiger Nachfolger. Als Regisseur auf den Ghibli sich verlassen kann obwohl seine erstes Projekt sein erster Kontakt mit der Arbeit eines Regisseurs sein wird. Eine Gelegenheit die der liebe Goro mit "Gedo Senki" dilettantisch und fast schon beleidigend missbraucht. Nicht das "Gedo Senki" ein unglaubliches Jahrhundert Debakel von einem Film ist, aber es ist ein Ghibli Film und also solcher erwartet man keine Pixar Gesöff oder Disney Plörre sondern einen verdammten Ghibli. Ein Film von dem man sagen kann das man tief berührt ist von der unglaublichen Schönheit die er ausstrahlt, der Subtil und zugleich fordernd ist. Frei von übermäßigen Klischees und immer verzaubernd. Nichts kann man bei "Gedo Senki" anwenden. Gar nichts. Ok Vielleicht das man Sprachlos ist und nicht weiß was man schreiben soll. Denn genau das fühle ich auch bei diesem Film. Er ist vorbei und ich möchte meinen Kopf einfach nur in den Sand stecken und kein Wort über ihn verlieren obwohl es so viel zu meckern gibt. Von der uninteressant Konventionellen Geschichte bis hin zu den Prototyp-lieblos Fantasy/Mittelalter Charakteren bis hin zu den schrecklich normalen Animationen die nur selten die Chance bekommen ihre Qualität zu zeigen. So einen Film hätte ich von den Amerikanern erwartet die nur auf schnelles Geld aus sind und sich um Kunst einen Dreck kümmern.
"Gedo senki" ist weder ein sehr guter noch denkwürdiger Film. Er ist ein verbitterter, salbadernder, dummer und geistloser Film. Ich habe ihn mir vor Jahren mal angesehen und jetzt nochmal und kann mich immer noch nicht drängen irgendetwas gut zu finden, geschweige denn etwas über ihn zu sagen was über ein Emotionales Enttäuschungs Dokument herausgeht. Zum Glück haben die Leute von Ghibli davon gelernt.

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Tytus

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Bewertung5.5Geht so

auf ZDF läuft ein anime Oo das wird dann mal vorgemerkt :)

wo läuft denn bitte da ein Anime, der Film der läuft heiß shadow Oo

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oasisUK

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Bewertung1.5Ärgerlich

Was hier im Gegensatz zu allen anderen Filmen aus den Ghibli-Studios fehlt ist vor allem eines: die Seele... Der Film wirkt auf mich wie auf die Schnelle zusammen geschustert.

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jlorenz1

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Bewertung5.0Geht so

Wer die Entstehungsgeschichte von den "Chroniken von Erdsee" kennt, findet die Erklärung für seine Enttäuschung über diesen Zeichentrickfilm. Ursula K. Le Guin willigte viel zu spät in die Verfilmung ihrer Comic-Werke ein. Sie befürchtete eine eigenwillige, mißgestaltete Umsetzung à la Walt Disney und setzte dabei zu spät auf "Großmeister" Hayao Miyazaki, der zugunsten seines Sohnes zurücktrat.

In weniger als neun Monaten war der Film fertig und erinnert einen eher an die konventionellen Massenproduktionen von Zeichentrickfilmen. Äußerst dürftig ungezeichnet und etwas holprig umgesetzt, bleibt der Film weit hinter den technischen Möglichkeiten unserer Zeit zurück. Man ahnt zwar den Reiz der Comic-Vorlage. Im Film kommt sie jedoch nicht herüber. Die Figuren - plakativ gezeichnet - sind eben nur Figuren und keine Charaktere.

Die innere Zerrissenheit von Prinz Arren (Lebannen), die zentraler Dreh- und Angelpunkt der Geschichte ist und d i e Botschaft des Filmes sein könnte, wirkt formell aufgesetzt. Stattdessen verlagert sich die Message des Filmes am Ende in langatmige Erklärungen, dass das Leben durch den Tod an Wert gewinnt.

Der Film muss eine herbe Enttäuschung für Ursula K. Le Guin gewesen sein und nicht für sie ... So verwundert es auch nicht, dass bei den Bunshunaspberry Awards der Film zum schlechtesten Film im Jahr 2006 und Gorō Miyazaki zum schlechtesten Regisseur gewählt wurde - welch ein Start für einen Regisseur, dem die Fußspuren seines Vaters einfach zu groß sind um darin zu wandeln!

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test123

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Bewertung5.5Geht so

Miyazaki "Junior" schafft leider nicht mal Ansatzweise die Klasse des Vaters. Es ist zwar der gewohnt gute Zeichenstil von den Ghibli Studios, aber mehr bietet dieser Film nicht. Äußerst dünne Story. Leider.

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Eneb

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Bewertung2.0Ärgerlich

Langweillig. Ich hab nix gegen ruhige Filme aber Gedo Senki ist echt einfach nur zum Schnarchen.
Trotzdem noch 2Punkte für die stellenweise sehr schöne Optik und einige coole Actionsequenzen.

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baumgarf

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Bewertung7.5Sehenswert

Wieder einmal ein toller Film des Studio Ghibli, der allerdings nicht an die Stärke der anderen Werke heranreicht. Etwas mehr Hingabe und das Straffen einiger Szenen, damit mehr Konsistenz in der Erzählgeschwindigkeit, die so unstimmig zwischen langen, ruhigen und schnellen, wilderen Szenen pendelt, hätte dem Film gut getan. Dennoch eine schöne Geschichte ansprechend verpackt, basierend auf einem Roman von Ursula K. LeGuin.

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