Die Chroniken von Narnia: Der König von Narnia
The Chronicles of Narnia: The Lion, the Witch & the Wardrobe (2005), US Laufzeit 138 Minuten, FSK 6, Fantasyfilm, Abenteuerfilm, Kinostart 31.07.2008
39 Bewertungen
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7802 Bewertungen
108 Kommentare
Keine
von Andrew Adamson, mit Georgie Henley und William Moseley
Lucy, Edmund, Suse und Peter, vier Kinder aus London, werden während des Zweiten Weltkriegs zu ihrem Schutz auf den Landsitz eines in die Jahre gekommenen Professors geschickt. Beim Spielen stoßen sie zufällig auf einen geheimnisvollen Wandschrank. Lucy macht eine unglaubliche Entdeckung: Der Schrank ist das Tor zu der phantastischen Wunderwelt von Narnia. Dieses friedvolle Land, bewohnt von sprechenden Tieren, Zwergen, Faunen, Zentauren und Riesen wird jedoch von der bösen Weißen Hexe regiert, die das Land mit einem bösartigen Fluch unter Kontrolle hält: dem Fluch des ewigen Winters. Um sie zu besiegen, müssen sich die Kinder auf die Seite des Löwen Aslan, dem rechtmäßigen Herrscher Narnias, schlagen. Damit beginnt eine gewaltige Schlacht zwischen Gut und Böse…
Mehr Bilder (16) und Videos (2) zu Die Chroniken von Narnia: Der König von Narnia
Cast & Crew
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Andrew Adamson
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Georgie Henley
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Lucy Pevensie
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William Moseley
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Peter Pevensie
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Skandar Keynes
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Edmund Pevensie
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Anna Popplewell
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Susan Pevensie
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Tilda Swinton
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Jadis, die weiße Hexe
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Rupert Everett
Regie
Schauspieler
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Jim Broadbent
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Professor Kirke
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Dawn French
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mrs. Beaver
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James McAvoy
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mr. Tumnus
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Shane Rangi
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) General Otman
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Patrick Kake
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Elizabeth Hawthorne
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mrs. Macready
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Kiran Shah
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Ginarrbrik
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James Cosmo
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Vater Christmas
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Judy McIntosh
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mrs. Pevensie
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Noah Huntley
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Older Peter
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Sala Baker
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Liam Neeson
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Ray Winstone
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mr. Beaver
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Michael Madsen
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Ann Peacock
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Andrew Adamson
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Christopher Markus
-
Stephen McFeely
- Genre
- Märchenfilm, High Fantasy, Fantasyfilm, Abenteuerfilm
- Zeit
- 1940er Jahre, Frühling, Weihnachtsmann, Winter, Zweiter Weltkrieg
- Ort
- England, London, Narnia, Parallelwelt
- Handlung
- Armee, Auferstehung, Biber, Blockbuster, Bombardement, Bruder-Bruder-Beziehung, Bruder-Schwester Beziehung, Eis, Entführung, Faun, Flucht, Geschwister, Gut und Böse, Hexe, Köder, König, Königin, Königreich, Löwe, Machtdemonstration, Märchenfigur, Opferung, Oscargewinner, Palast, Phantasie, Professor, Rettung der Welt, Rückkehr, Schlacht, Schnee, Schrank, Selbstaufopferung, Sklaverei, Sterben und Tod, Transformation, Trauer, Täuschung, Unschuld, Versprechen, Weihnachtsmann, Widerstandskämpfer, Wolf, Zusammenhalt
- Stimmung
- Aufregend, Berührend, Spannend
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Die Chroniken von Narnia: Der König von Narnia
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Kritiken (8) — Film: Die Chroniken von Narnia: Der König von Narnia
Hitmanski: It's just a film, Reihe Sie...
Kommentar löschenWenn man gerade resigniert und etwas ermüdet von der letzten Bücherverbrennung heimkommt ("Harry Potter" hat ja nun auch schon sieben Bände) und noch etwas Zeit ist zwischen dem Sonntagskaffee mit Mel Gibson (Tischthema: "War "The Passion Of The Christ" nicht doch zu liberal?") und der Motto-Grillparty "Inquisition und Ku-Klux-Klan", dann kann man sich mit den lieben Kleinen bedenkenlos "The Chronicles of Narnia" ansehen. Filmgewordene aufdringliche Erlöser-Propaganda, die noch dazu recht lahm und langweilig daherkommt.
2 Punkte gibts für den Waffenschieber-Weihnachtsmann und den pathetischen, ungewollt sehr sehr lustigen Mufasa-Jesus-Verschnitt.
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fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch
Kommentar löschenRegisseur Andrew Adamson wählte für die Umsetzung einen an Spezialeffekten derart reichen Zugang, dass die Handlung von den Computer-Bildern bisweilen geradezu erdrückt wird.
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Fricki76: Asianfilmweb.de
Kommentar löschenOb „Narnia“ wohl jemals derart aufwändig (100 Millionen Dollar Budget) inszeniert worden wäre, wenn Tolkiens „Herr der Ringe“ Epos in den letzten Jahren nicht derart erfolgreich im Kino gelaufen wäre. Eine interessante Frage. Denn nur auf den ersten Blick kommt „Der König von Narnia“ als ein „Herr der Ringe light“ daher. Daß es auch große Unterschiede gibt, erschließt sich dem Zuschauer spätestens nachdem er beide Filme gesehen hat.
Die erfolgreiche Kinderbuchreihe des englischen Autors C.S. Lewis besteht aus sieben Teilen. Der Inhalt des Films gibt darin den ersten Teil mit dem gleichnamigen deutschen Titel wider. Die 4 Pevensey Geschwister werden nach deutschen Luftangriffen auf London 1944 zu ihrem Onkel aufs Land geschickt. Der Professor (Jim Broadbent) lebt in einem gigantischen Landhaus. Beim Versteckspiel versteckt sich die kleine Lucy in einem riesigen Wandschrank – und findet sich plötzlich in einem verschneiten Wald wieder, wo sie schon bald…
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 4 Antworten
Batzman 2009/08/01 03:25:37
Antwort löschenPädagogisch wertvoll... da wird mir glaub ich ein wenig übel. Die zweifelhafte Moral die der Film vermittelt, sollte von Kindern doch bitte ferngehalten werden.
Jimmie Dean 2009/11/29 17:54:50
Antwort löschenpädagogisch wertvolle Alternative? Kinder die in den Krieg ziehen???!!! na klar. Meinem Sohn tu ich solchen religiösen Pseudo-Kram bestimmt nicht an. Und die technische Umsetzung kann sich mit der von Jackson vergleichen lassen? Keines der "Viecher" wirkte irgendwie echt. Und der "Look" des Films war auch nicht das Gegenteil von "Düster" sondern eher das Gegenteil von "Gut". Nimms nicht persönlich. Aber für mich is das ein Kack-Film erster Klasse.
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Fricki76 2009/11/29 18:41:46
Antwort löschenIch weiß, was du meinst. Aber ist für mich beispielsweise aber eine besser Alternative als die ganze Zauberei bei "Harry Potter". Und vergleichbar meinte ich im Bezug auf die Machart, sozusagen das Design, und nicht im Hinblick auf die Qualität der CGI. Und über die Geschichte lässt sich nicht streiten. Ist wohl einfach Geschmacksache, die Buchvorlage....
Andy78 2010/11/09 22:27:55
Antwort löschenAber alle Guten werden mit dem Zaubertrank doch wieder lebendig gemacht!...;)
Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenAber insgesamt erstickt der ganze Film am eigenen Pathos und der völlig ironiefreien schwarz-weiß-Moral. Löwen-Messiahs Aslan lässt jede Form von Humor vermissen, gegen ihne wirkt noch Mufasa aus dem König der Löwen als sympathischer uneitler Raubauz. Zwar ganz schick animiert, aber als Charakter eindimensional bis zur Erstarrung läd dieser selbstgerechte Monarch nicht wirklich zur Identifikation ein.
Kritik im Original 13 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 7 Antworten
Fricki76 2009/07/31 23:10:09
Antwort löschenWie kommst du darauf, daß Aslan Humor haben sollte? Narnia ist eine (zumindest im englischen Sprachraum) äußerst populäre Jugendbuch-Reihe, Autor Lewis war bekennender Christ, Aslan ist bekannterweise eine Allegorie auf Jesus Christus. Von daher ist dein Vergleich etwa so sinnvoll, als wenn du von Gandalf in Jacksons "Herr der Ringe" Humor fordern würdest oder von James Caviezel in "Die Passion Christi", weniger zu leiden...
Batzman 2009/08/01 03:22:48
Antwort löschenvielleicht solltest du die ganze Kritik lesen, die sich ausführlich damit auseinandersetzt und nicht nur das Zitat.
Und Gandalf hat Humor, aber er ist auch ein vielschichtigere Figur und dient nicht nur der religiösen Propaganda....
Fricki76 2009/08/01 09:04:25
Antwort löschenNaja, ist dein gutes Recht, die Vorlage "flache, christliche Propaganda" zu finden. Und an dem Film gibt es sicherlich viel zu kritisieren. Daß du deine offensichtliche Abneigung gegen die Vorlage dann aber mit Pseudo-Argumenten untermauerst, kann ich trotzdem nicht verstehen. Ist doch immer noch eine sehr subjektive Sache, die den Film nicht so schlecht macht, wie du findest.
Batzman 2009/08/01 14:47:30
Antwort löschenDoch machen sie, denn es sind keine Pseudoargumente, sondern - neben den technischen Schlampigkeiten des Films und den nicht eben brillanten Tricks - eine Kritik an der moralischen Weltsicht der Narnia-Filme, die du für Kinder ja als so empfehlenswert und besser als Harry Potter einstufst.Es geht aber NICHT um Frieden und Nächstenliebe, es geht nicht um Vergebung, Toleranz oder andere von Religionen okkupierten allgemeinen moralischen Werten. Es geht um Huldigung, um kritiklosen Glauben, es geht um böse Ungläubige die man im Dutzend abschlachtet, es geht um hilflose “Kaffer” (Stichwort White Mans Burden), die die weißen Königskinder brauchen weil sie zu dumm sind sich alleine zu helfen. Ist Herr Der Ringe, trotz aller rassistischer Vorwüfe, die man ihm zurecht machen kann (die u.a. ja auch ganz gut im Bonusmaterial der Jackson-Filme thematisiert wird), letztlich doch auch ein Loblied auf die Wichtigkeit scheinbar kleiner und Unbedeutender Wesen wie den Hobbits (sehr schön am Ende von Return of the King wenn Aragorn sagt: Ihr müsst vor niemandem knieen) und eine durchaus differenzierte Darstellung von Helden, die sich auch zweifelhaft und manipulativ verhalten (Gandalf, anyone?), so propagiert Lewis Gehorsam, patriarche Rangordnung (die Frauen bei Lewis sind alle entweder böse oder asexuelle, sich fügende Weibchen), Folgsamkeit und die Überlegenheit der weißen Königsrasse. Aslan ist kein gütiges Wesen, er ist ein arroganter Gott der Verehrung einfordert und seine Gläubigen im Rudel abschlachten lässt. Ich wüsste wirklich nicht, welche positiven Werte Kinder – die Narnia eindeutig konzipiert ist – aus den Filmen ziehen sollen. Wo Rowling bei Harry Potter stets bemüht ist vielschichtige Figuren zu zeichnen, sich gegen Duckmäusertum, blinden Glauben, Rassismus und Ideologien stark zu machen und selbständiges Denken fördert (auch wenn die HP-Bücher nicht frei von halbgaren Ideen sind), propagiert Narnia ein simples und fragwürdiges Weltbild, das auch nicht damit zu entschuldigen ist, das die Bücher schon älter sind. Die Filme sind von heute und müssen sich fragen lassen, welche Agenda sie verfolgen. Wobei es vielleicht reicht zu wissen, dass es sich um eine Walden Media Produktion handelt… und wer deren Geldgeber ist ist ja bekannt...
Andy78 2010/11/09 23:02:08
Antwort löschenZeig mir ein Kind, das den Film so gesehen hat!...Du zerpflückst ein Märchen intellektuell und deutest jeden Furz als gefährliche Propaganda! In den Büchern stieß mir dies z.T.auch übel auf, aber die entschärfte Verfilmung setzt nun wirklich keine derartigen Schwerpunkte. (Allein die erste packende Szene vom Fliegerangriff, zeigt Krieg für Kinder in einer Facette seiner Schrecklichkeit.)
Dein 0,0 Verriss wirkt auf mich unpassend und überzogen. Mag ja alles sein, wie von dir beschrieben...Für mich war Teil I ein (womöglich trivialer) Genuss für Auge, Ohr und Herz zur sentimental stimmenden Weihnachtszeit...
...und Tilda Swinton ist ja nun auch keine Doofe, die sich für fragwürdige Glaubensbotschaften instrumentalisieren läst...
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Leveinard 2010/12/13 12:30:32
Antwort löschenKEIN kind denkt so über diesen film. das sind KINDER.
und bedingungsloses anbeten...das ist eben religion. und abschlachten...tja. die leute haben sich schon immer wegen verschiedenen ansichten die köppe eingeschlagen.
und wo ist in herr der ringe oder narnia rassismus? diese vorwürfe finde ich sowas von lächerlich. wer achtet bitte HEUTE noch auf die hautfarbe der darsteller? also ich nicht.
Hitmanski 2010/12/18 00:06:49
Antwort löschenEs ist ja ein unglaublich naives Argument, mit dem die letzten beiden Antworten hier argumentieren: Nur weil man Kindern die Fähigkeit abspricht, die alles andere als subtilen Bibel-Parallelen zu erkennen (was ich angesichts der FSK von 12 sowieso für reichlich abwegig halte), wird der Film dadurch für sie ja in keinerweise besser; genauso könnte ich argumentieren, wenn ich Riefenstahl im Kindergarten aufführen will...
Die Gefahr besteht viel eher darin, dass Kinder zu großen Teilen gewisse Parallelen erkennen, aber nicht in der Lage sein werden, die religiösen Einschläge vollständig von der Geschichte lösen zu können, und sie so einer abstrakten Bewertung unterziehen zu können.
"Narnia" manipuliert, weil er seine Ideologie nicht in Frage stellt, sondern durch seine Geschichte für sie vereinnahmt - eine perfektionierte Inszenierung würde dieses Manko sogar noch verstärken; aber davon ist der Film mit seinen Mottenkisten-Tricks und seiner "Rings" goes Playmobil-Attitüde meilenweit enfernt.
Und um den Rassismus-Vorwurf in "Lord Of The Rings" zumindest nachvollziehen zu können, benötigt es nun wahrlich kein Germanistik-Studium. Aber dieses Thema ist so oft diskutiert worden, da verweise ich einfach mal auf google...
TheCorey: MovieMaze
Kommentar löschenLondon wird von den deutschen Fliegern bombardiert und die vier Geschwister Pensieve müssen aufs Land fliehen. Dort kommen Peter (William Moseley), Susan (Anna Popplewell), Edmund (Skandar Keynes) und Lucy (Georgie Henley) beim verschrobenen Professor Kirke (Jim Broadbent) unter. Für die vier Trübsal blasenden Kinder heißt es in dessen Anwesen jedoch: nichts anfassen und nicht auffallen! Leichter gesagt als getan und aus Langeweile wird schließlich bald ein Abenteuer.
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KiNGU: Couchhero - Held auf dem Sofa
Kommentar löschenDie Chroniken von Narnia: Der König von Narnia ist ein typischer Disney-Streifen im bekannten Aufbau. Arme Kinder erleben fantastische Abenteuer und werden zu den Helden einer ganzen Welt. Grundsätzlich nett angegangen kommt der Film recht schnell sehr brutal und mitleidslos daher. Die Kinder ziehen zusammen mit ihren Armeen schwer bewaffnet in große Schlachten. Dabei wurde viel Wert auf die Glorifizierung der Helden, umso weniger Wert aber auf die schreckliche Wirkung des Krieges gelegt. Ein Film für die Familie - mit “großen” Kindern. Ab 6 Jahren ist dieser Film meines Erachtens nicht geeignet.
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R Weixlbaumer: tip Berlin R Weixlbaumer: tip Berlin
Kommentar löschenGut und Böse sind rassisch übersichtlich auseinander dividiert, ein Löwe spielt "The Passion of the Christ" in einer Trash-Version nach (mit einer absichernden Vertragsklausel) und Daumenhalten für Swinton hilft leider nichts. Übrigens, trotz Einhörnern, Faunen und Rittern in glänzenden Rüstungen: nichts für kleine Kinder!
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Rochus Wolff: freier Journalist
Kommentar löschenIn Großbritannien sind Die Chroniken von Narnia (The Chronicles of Narnia) ein, wenn nicht der Klassiker unter den Kinderbüchern. Nun wurde das 1950 erschienene erste der insgesamt sieben Bücher verfilmt, und nicht betont die Verfilmung die religiösen Grundtöne des Buches, sie dreht auch noch einen kriegerischen Dutt daraus.
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Kommentare (100) — Film: Die Chroniken von Narnia: Der König von Narnia
Kommentar schreibenLukasG91 2012/04/29 14:38:00
Kommentar löschenDer Film wurde angepriesen als "Fantasy für die ganze Familie". Im Endeffekt schadet gerade das dem Film sehr, wie ich finde. Er wird zu einem Kinderfilm mit unrealistischer und nahezu lächerlicher Moral, Witzen für Kinder und nicht ernstzunehmenden Dialogen. Die Animation versagt manches Mal, man sieht, dass es am Computer entstanden ist. Die Schlachten sind jedoch ordentlich gemacht, die Masken und Verkleidungen gefallen mir da schon besser.
SPOILER
Der "Verräter" Edmund hat so viel Tiefe und Glaubwürdigkeit wie ein somalischer Warlord, der für die Rechte seiner Untertanen kämpft. Mir hätte es viel besser gefallen, wenn er auf der Seite der Königin geblieben wäre und gegen seine Geschwister gekämpft hätte. Naja, nun ist es ein kitschiges Happy End geworden... Für Kinder bestimmt toll. Ich kann nur hoffen, dass in den nächsten Filmen (die ich mir trotz (oder gerade wegen) des verschenkten Potenzials anschauen werde) eine handfestere Story herauskommt.
Und warum gebe ich diesem Film dann nicht 2 oder 3 Punkte? Weil die Idee des Films großartig ist, die Schauspieler passabel bis gut spielen und ich einfach Fantasy liebe! Eine kleine, eigene, phantastische Welt mit Fabelwesen und auch noch schöner Musik, so soll es sein. Natürlich kommt es nicht an andere Welten heran (Herr der Ringe), aber das versucht der Film auch gar nicht. Somit also ein Tipp "für die ganze Familie", und da man auf den kleinsten gemeinsamen Teiler achten muss; "für die Kinder".
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manug 2012/04/28 18:46:37
Kommentar löschenmeine Bewertung 9,0!
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ready2fall 2012/04/21 21:17:51
Kommentar löschenSchwach angefangen und stark nachgelassen. Ganz zu schweigen von der implizierten, meiner Meinung nach abstoßenden Moral die dieser Film vermitteln möchte.
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emotionfreak 2012/04/20 18:55:42
Kommentar löschenIch weiß nicht warum die Leute stets an Filmen kritisieren, dass keine Tiefe drinn ist. Es muss doch nicht jeder Film Tiefe haben. Und warum immer etwas reininterpretieren nur um intelektuell zu klingen. Christliche Symbolik, nur weil der Löwe auferstanden ist, und als erstes zwei Frauen begegnete, so wie Jesus Christus.Unsinn. Und was soll der unsinnige Vorwurf, weil der Faun nackt ist. Also man kann auch nach was suchen. Vielleicht ist der Film nich ganz kindgerecht, weiß ich nicht, aber die Altersfreigabe kommt doch nicht von den Filmemachern.
Ich persönlich fand den Film nicht überragend, aber nett. Es ist teilweise Unsinn, und nicht so gut ausgerareitet wie Herr der Ringe, aber ich mag schöne, märchenhafte Romantik und deswegen find ich den Film nett.
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Puebleau 2012/03/12 14:49:45
Kommentar löschenIch kann jetzt nicht für diejenigen Sprechen, die die Verfilmung mit dem Roman vergleichen, denn den hab ich nicht gelesen und weiß nicht, auf welches Alter dieser ausgelegt ist. Der Film ist an die jüngeren Zuschauer gerichtet, und wenn man das berücksichtigt, kann man Gefallen am gemächlichen und lückenhaften Erzähltempo finden und wird die Charakere eher als liebenswürdig denn naiv bezeichnen. Die CGI-Tiere sind beeindruckend schön gelungen und Narnia ein herrliches Fleckchen Erde. Der imense Pathos hat mich zum schmunzeln gebracht, aber im Endeffekt ist das alles eine Sache der Einstellung. "Die Chroniken von Narnia" sind jetzt kein cineastisches Erlebnis der besonderen Art, aber auf jeden Fall unterhaltsam.
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Knochentrocken80 2012/02/24 18:25:48
Kommentar löschendie Geschichte um die Pevency-Kinder ist klasse produziert. Das Märchen offenbart ein cineastisches Vergnügen und ich war schon damals im Kino schlichtweg begeistert. Denn es war kein Monstrum an Film, das mit Darkfantasy zu überzeugen versuchte, sondern eher auf Kindheitsträume geschnitten, was ich super fand. Mir hat der Auftakt der Abenteuer sehr gut gefallen, der Score hatte stets Gänsehautgarantie. Die Jungdarsteller waren zwar etwas blass auf der Leinwand, der Druck war aber auch extrem hoch. Ich liebe die Bücher und die Filme überzeugen, wenn auch von der Geschichte abweichend. Episch märchenhaft!
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Nayuma 2012/01/23 20:00:57
Kommentar löschenFantasievolles und furchtbar langatmiges BlaBlaBla...
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MasterZ 2012/01/10 22:44:07
Kommentar löschenAls ich den Film das erste mal mit 10-11 sah wusste ich nicht genau was falsch an dem Film war aber ich mochte ihn nicht das war. als ich vor kurz vor dem erscheinen des zweiten Teiles nochmals mir den Film anschaute wusste ich was falsch war bz. schlecht war. Mir sprang der Greenscreen fast ins gesicht und die unbeweglichen Wolken und all die Handwerklichenfehler sah man auf den ersten Blick. So wurde aus einem tollen Buch ein scheiss Film nunja abwarten wie wird der nächste Teil schon besser inszeniert doch immer noch nicht so überzeugend im gegensatz zu dem dritten Teil der mir sehr gefallen hat und mich völlig überraschte. seltener weise ist hier die Entwicklung und der Erlfog des Films spürbar und sichtbar. 1Teil grottig schlecht 2 Teil mittelmässig und der 3 Teil gut. Bei den meisten Filmen ist das ja umgekehrt oder 1 und 3 sind gut aber so ein Phenomen hat mein Auge selten erblickt.
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standec 2011/12/10 21:23:46
Kommentar löschenSo so, lese erst hier in den Kommentaren, dass nichts geringeres als das Buch der Bücher, für diesen überlangen Monumental- Kitsch Modell stehen musste. Walt Disney hat ja im Übrigen schon längst das Zeitliche gesegnet, aber sein Geist lebt weiter, in dem von ihm Hinterlassenen gleichnamigen Konzern; und für einige gilt er ja als herausragende Koryphäe, für Fragen, die mit Gott und so zu tun haben. In dessen aus seinem Namen bestehenden Firmenlogo, ist die Zahl Satans, die 666 sublim eingearbeitet. Es wurden schon viele sowohl okkulte, wie auch sexistische Inhalte in Walt Disney Produktionen entdeckt. So brauchen wir uns auch nicht über einen, als „Faun“ mit dem Namen „Tumnus“ auftretenden Gott der Wollust „Pan“ (aus dem sich übrigens das Wort „Panik“ ableitet), weiter zu wundern. Vielmehr sei zu empfehlen, nicht auch noch weitere Zeit mit diesem weder für Kinder, noch für Erwachsene geeigneten Film zu verschwenden, und vielleicht nach einer „wichtigen“ Botschaft, die er ja beinhalten könnte zu suchen, die ganz sicher nicht zu finden ist.
Noch lange nach seinem Tod, will uns der alte Walter, den Krieg, in Form einer Schlacht von zum Glück vergangener Tage, als tollen Spaß für Kinder verkaufen. Er muss nur gerecht sein, so dass das Gute am Ende siegt – wie es ja auch üblich ist. So beginnt die Reise der Kidis ja auch in London, als Flucht vor den Bomben der Deutschen, und nicht etwa in Hamburg, auf der Flucht vor den britischen Phosphorbomben. Sonst hätte deren Vater ja auch schwerlich Soldat sein dürfen. So gesehen scheint es dann auch schon eher als Glück, dass der Film so dämlich ist.
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RoosterCogburn 2011/12/04 12:45:45
Kommentar löschenJa, sicher. Auf den ersten Blick scheint es Paralellen zu 'Herr der Ringe' zu geben. Was aber auch nicht verwundert. Schließlich waren die Autoren der Vorlagen, Lewis und Tolkien, nicht nur Studienkollegen sondern auch Brüder im Geiste. Und Richtig: im Gegensatz zu HdR ist dieser Stoff eher auf Kinder als auf Erwachsene zugeschnitten.
Viel prägnanter ist, das die Vorlagen zu "Die Chroniken von Narnia" zutiefst christlich geprägt sind. Die Symbolik springt einem geradezu ins Gesicht. Die sanftmütige Charakterisierung Aslans (Christus), dessen Opfertod (Kreuzigung) und seine Auferstehung. Wie im Buch der Bücher begegnet der Auferstandene als erstes zwei Frauen (hier den beiden Schwestern). Die Hexe als Verführerin erinnert an den Satan ebenso wie die Sünde selbst. Irgendwo ist es dann auch logisch, das diese Motive in eine Adaption übernommen werden. Man mag sich daran anstossen, das hinnehemen oder es ignorieren und sich einfach unterhalten lassen.
Mein Fazit: Für mich ist hier einfach eine beeindruckende und fantastische Adaption der Vorlage zustande gekommen. Ich kann kaum die kommenden Fortsetzungen abwarten. Und was die tricktechnischhe Umsezung betrifft, nicht immer jeden Fantasystoff mit der Königsklasse vergleichen. Auch wenn das nahe liegt.
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LukasG91 2012/04/29 14:44:13
Antwort löschenDu hast Recht, wenn man es so sieht kann man tatsächlich denken, dass es etwas mit dem christlichen Leidensweg Christi zu tun hat. Ob das auch mit Disney zusammenhängt?! Naja, ich weiß nicht, Disney ist mir nicht ganz geheuer, wie auch "standec" gut hervorhebt...
Du hast aber Edmund (Petrus), den Verräter vergessen ;)
RoosterCogburn 2012/04/29 17:23:15
Antwort löschenIch habe hier aber kein Geheimnis verraten. Das die Romanvorlage voll christlicher Symbolik ist, ist sowohl offensichtlich als auch nicht ungewöhlich. Gerade im Fantasy- und Märchenbereich ist das mehrfach zu finden. Und das die filmische Umsetzung das mit übernimmt, verwundert auch nicht. Schließlich hat man sich bemüht so dicht wie möglich an der Vorlage zu bleiben.
Effektiv kommt es darauf an, ob einem das Endergebnis gefällt oder nicht.
The Director 2012/05/23 00:29:45
Antwort löschenhieß der verräter außerdem nicht judas? ;)
RoosterCogburn 2012/05/23 08:09:38
Antwort löschenWenn ich auf diese Bemerkung nun ernsthaft eingehe, dann meinst allerdings - in der christlichen Vorlage - das ausführende Organ. Aber frag dich doch mal durch wen Judas eigentlich inspiriert wurde. Schließlich gilt der Verrat, in dem Bezug, als ein Verrat am Glaube. Aber das nur am Rande. Ich will hier auch keinen Religionsunterricht betreiben :D
The Director 2012/05/23 10:51:00
Antwort löschenich weiß nur dass petrus jesus laut bibel 3 mal verleugnet hat. petrus war es auch, der einem soldaten das ohr abgeschnitten hat, nachdem jesus von judas verraten wurde. was petrus allerdings mit dem verrat zu tun haben soll, weiß ich nicht. vielleicht hab ich wirklich was verpasst, klär mich auf.
RoosterCogburn 2012/05/23 15:03:32
Antwort löschenIch bin kein Theologe, doch ich versuch das mal auf die Reihe zu bekommen. Der ist auch einer der Jünger, die Christus mehrere Jahre begleitet haben, das wissen wir. Beide haben gegen die Gebote ihres Glaubens verstossen und ihren Herrn verraten, beide haben ihre Schuld erkannt und beide bereut. Vielleicht hat sich Petrus nach seinem Verrat auch den eigenen Tod gewünscht, genauso wie Judas es tat. Petrus hat in Demut die Hoffnung gewählt hat, wogegen Judas sich für den Freitod (Matthäus 27,5) und somit für die Hoffnungslosigkeit entschieden hat. Jesus hat nicht nur die Verleugnung des Petrus, sondern auch den Verrat des Judas vorausgesagt. Und obwohl beide gegen die Gesetze ihrer Religion verstossen, leuchtet ein, was die Bibel sagen will in dem sie die Figuren unterschiedlich mit den Folgen handeln lässt.
Wenn du diese Handlungstruktur nun auf Narnia umsetzt, ist doch klar, weshalb viele Leser von Einflüssen der christlichen Religion sprechen. Bei der Filmadaption ist es nicht anders.
The Director 2012/05/23 15:38:36
Antwort löschenstreng genommen hat fast jeder hollywoodfilm christliche einflüsse, weil die kultur nunmal eine christliche ist. narnia ist da insofern ein ausnahmefall, als dass die geschichten mit völliger absicht auf geschichten der bibel basieren. das ist kein geheimnis für all diejenigen, die sich ein wenig mit der person C.S. Lewis auseinandergesetzt haben. er selbst hat daraus auch kein geheimnis gemacht. nur so nebenbei.
ich weiß jetzt allerdings was du meinst. petrus kann man natürlich auch als verräter (am glauben) sehen. ich finde nur den vergleich zwischen edmund und judas treffender, da judas nunmal der klassische verräter ist, und hatte mich deshalb über deinen vergleich mit petrus gewundert. muss man ja jetz auch kein thema draus machen. du hast immerhin nix falsches geschrieben ;)
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RoosterCogburn 2012/05/23 16:16:50
Antwort löschenJudas wäre ja nicht so ganz treffend gewesen. Aufgrund der Läuterung. Denn Judas bringt sich um und Petrus findet Erbarmen in der Reue. Deswegen kam von LukasG91 auch der berechtigte Einwand mit Petrus, den ich im Kommentar nicht erwähnt habe.
Das stimmt schon, das klassische Hollywoodfilme unterschiedlich starke religiöse Einflüsse besitzen. Ich würde nicht so weit gehen, das das bei jedem ist. Und seit vielen Jahren werden doch mehr Romanvorlagen bzw Romanfiguren bevorzugt. Inzwischen sind wir dann auch bei den Comics angelangt.
Es ist eben sehr interessant, woher sich die Autoren ihre Inspirationen für ihre Ideen holen. In der Welt des Films gibt es vieles zu entdecken :)
The Director 2012/05/24 00:22:33
Antwort löschenedmund verrät der weißen hexe aber, wo sich aslan und seine geschwister befinden, genau wie judas den aufenthaltsort von jesus und seinen jüngern preisgibt. so gesehen gibts da schon parallelen. letztendlich ist es mir aber auch egal, wem von beiden edmund mehr ähnelt, denn ich denke nicht, dass der autor einen direkten vergleich mit ENTWEDER judas ODER petrus beabsichtigt hat. er hat wohl nicht beabsichtigt, die geschichte 1:1 zu übernehmen, sondern eher versucht, seine ansichten über den glauben und die handlungsweise des gottes an den er glaubte, darzulegen. ich traue dem werk (narnia) nicht mehr als einen oberflächlichen bezug zu den biblischen geschichten zu. c.s. lewis hat ja auch einige bücher geschrieben, in denen es um seine auslegungen des christlichen glaubens geht. ich denke, es ist hauptsächlich das, was er auch mit narnia vermitteln wollte, nur eben für die kinder.
interessant sind filme ohnehin ^^ wenn man sich making offs zu manchen filmen ansieht (selbst einmalige klassiker), merkt man erst, dass eigentlich alles schon einmal dagewesen ist und sich die regisseure an den verschiedensten quellen bedient haben. so ist das aber nunmal. man kann nur noch Neues erfinden, indem man Altes geschickt zusammenflickt ^^
golightly 2011/12/03 11:39:41
Kommentar löschenich mag den Film. Muss ich mich dafür jetzt rechtfertigen? ;)
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doctorgonzo 2011/12/03 11:45:41
Antwort löschenNö, aber Du könntest einfach sagen, warum Du ihn magst. Ich mag ihn nicht und habe auch das begründet.
golightly 2012/01/03 23:35:35
Antwort löschenGenau kann ich das gar nicht sagen. Der Film erschafft eine liebevolle Fantasiewelt, in die auch ich mich während des Films ohne Weiteres habe "einsaugen" lassen... die Bilder sind schön, die Musik ebenso und die Geschichte insgesamt taugt auch. Ich habe den Film einfach als angenehme und erfrischend unanspruchsvolle Unterhaltung empfunden - klar, ist ja auch ein Kinderfilm. Jegliche Vergleiche mit Herr der Ringe oder Ähnlichem finde ich deshalb auch nicht gerechtfertigt.
lil_phoenix88 2011/11/30 22:51:36
Kommentar löschenIch fand ihn schöön .. :) Gut um zu phantasieren und nochmal Kind sein zu dürfen ^^
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Imi DeVito 2011/11/09 14:40:11
Kommentar löschenSüßer Kinderfilm FSK 6. Für keline Kinder, die auf Kino vorbereitet werden sollen und später andere Filme sehen.
Hier eine schöne Definition der Altersfreigaben:
FSK 6 = Der Held ist das Mädchen
FSK 12 = Der Held kriegt das Mädchen.
FSK 16 = Der Bösewicht kriegt das Mädchen.
FSK 18 = Jeder kriegt das Mädchen
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Jack_Torrance 2011/11/08 22:27:08
Kommentar löschenMich nerven verweichlichte Leute, die schon bei "Andrej Rubljow" (!!!) ein mulmiges Gefühl bekommen, die bei Titanic nach JEDER Szene anfangen zu heulen, die eine amateurhafte Literarturverfilmung schon für intellektuelles Arthouse-Kino halten. Für diese Leute ist Narnia der perfekte Film, ein Film, in dem sie geheimste Phantasien hinter einer kindlichen Fassade ausleben können. Solche Leute haben mich gezwungen mir den Film anzusehen ("Jetzt schau ihn dir an ! Er ist schööön !").
Keine Ahnung, wieso ich mich darauf eingelassen habe. Vielleicht habe ich Dextro Energy zerstampft und mit dem Strohhalm in die Nase gezogen.
Jedenfalls musste ich mir im weiteren Verlauf einen Film ansehen, der mich ernsthaft verstört hat.
Der Waffenschieberweihnachtsmann, der ach so majestätische Löwe und die Geschwister, die aus der Familie Fassadenhauser stammen könnten sind echt das letzte. Was soll daran schön sein ?
Oder die Szene, in der das potthässliche Mädchen und der komische Troll aufeinandertreffen... Schwülstige Musik, Blicke , die man normalerweise beim Durchfall zieht... WAS soll daran schön sein ?
Dieses blöde pathetische Rumgebrülle, die Ohneinerstirbtachsoneeerlebtdochfriedefreudeeierkuchenszene. WAS SOLL DARAN SCHÖN SEIN ???
Gewaltphantasien verdeckt hinter einer Kleinkindernächstenliebehardcorechristenwirsindallesonettfassade. WAS IN ALLER GOTTES NAMEN SOLL DENN DARAN SCHÖN SEIN ??????
Ich hab ja nix gegen Kinderfilme, aber müssen die immer so kitschig, eklig, geleckt und fassadenhaft wie Narnia sein ?? Wieso nicht so ehrlich und sensibel wie "Das Dschungelbuch" oder "Ronja Räubertochter" (stellt euch vor: DIESE Filme machten mich als Kind auch ohne CGI glücklich) ???
... und wer jetzt behauptet er könne rumpöbeln und zum Tier werden, weil es "schon wieder jemanden gibt, der dieses soooo schöne Meisterwerk Scheiße findet", der kann sich darauf gefasst machen, dass ich dann ebenfalls zum Tier werde, aber nicht so pseudoheilig und pseudoweise wie Aslan, Maslan, Gotadoror oder wie sie auch alle heißen.
Höchstwahrscheinlich wird neben meinem Kommentar früher oder später schwarz auf weiß (gemeldet) stehen, aber das ist mir vollkommen egal. Das war es wert.
NARNIA SUCKS !!
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lieber_tee 2011/11/09 01:10:39
Antwort löschenSchöne Hasstirade. Soll ich mal den "bedenklich" Knopf drücken? Ne, eigentlich schreibst Du viel Wahres...
Jack_Torrance 2011/11/09 10:58:32
Antwort löschen@duffy:
Das Dschungelbuch ist nicht grottig und Narnia ist nicht schön, sondern einfach nur schwülstig.
@ Mr. Natural:
Wow, danke der Empfehlung :)
@ lieber_tee:
Danke schön :)
JohnnyKee 2011/10/24 22:11:32
Kommentar löschenNur einmal wieder Kind sein und sich um nichts Sorgen machen. Nur einmal wieder Kind sein und einfach unbeschwert Spaß haben. Nur einmal wieder Kind sein und den Winter 2005 erleben. Mit den Augen eines Kindes, unvoreingenommen, leicht, ohne Anspruchshaltung, einfach leben!
Ähhh, der Film ist kindisch, der Film ist ein LOTR-Kopie, öhhhh der Film ist scheiße! Was hab ich sie satt, diese unpassenden und, Entschuldigung das ich das sagen muss, “meist“ nichtsaussagend Bewertungen zu diesem Film. Was haben denn die Leute erwartet was sie hier sehen werden. Ein Fantasy-Epos wie LOTR? Soll das ein Scherz sein? Nochmal zum Mitschreiben: Das ist ein Kinderfilm, basierend auf der Kinderbuchreihe “Die Chroniken von Narnia“. Got it? Nix blutrünstige Gemetzel, nix große Tiefe. Eine Geschichte für Kinder, ein Film für Kinder! Wie kann man nur so dreist sein? Dieser Film lebt von der puren und leichten Magie einer außergewöhnlichen Welt, voller wunderbaren Geschöpfen. Eine herzerwärmende, kindgerechte Geschichte die das Herz eines jeden kleinen Heldens, hier auf der Welt, sofort vereinnahmt und verzückt. Famose Jugenddarsteller und die grandiose Tilda Swinton schaffen eine faszinierende, greifbare Dichte wie man es nur selten in solche einem Film erblickt. Wunderschöne Schneelandschaften und Wälder gibt es hier zu bewundern, der prägende Score ist der heimliche Star des Films. Unterhaltsam, spaßig, kurzweilig, anspruchslos aber voller Güte und kleinen (aber auch teils unpassenden) Weisheiten, die die Jugend braucht. Mitten im tiefen, kalten Winter genießen. Eingepackt in einer Decke, mit Keksen und heißem Getränk. Nur einmal wieder Kind sein und die Welt sehen als gäbe es kein Ende, als wäre sie voller Freude und in Einklang. Der Film hat meine Jugend geprägt! Ich genieße ihn, noch heute!
Und zu allen die hier weiß Gott was erwarten oder erwartet haben, sag ich nur: Dummheit tut weh!
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hoffman587 2011/10/24 22:47:32
Antwort löschenAlso Johnny, der Film ist mal richtig Scheiße, aber hallo da könnte ich das hier gar nicht "liken"! Das wäre inflationär von mir, regelrecht banal;DDDD
................oh ich habe gerade bemerkt das ich, dass gerade getan habe, muss am Text liegen, denn der Film ist so oder so nicht;DD^^
seven 2011/10/24 22:51:33
Antwort löschenApropos herzerwärmend und kindergerecht: Der Weihnachtsmann ist ja nun wirklich der Burner. So weit entfernt von kindgerecht war LOTR nie.
Oceanic6 2011/10/24 22:54:00
Antwort löschenDen finde ich auch recht gut, aber teil 2 ist dann wirklich die Grütze. Teil 3 hab ich mir dann nicht mehr angetan...
JohnnyKee 2011/10/25 12:34:49
Antwort löschen@Hoffy: Ich sag mal trotzdem danke :D
@seven: Müssen wir über die Weihnachtsmann-Sequenz diskutieren? Glaub mir, das hängt mir schon zum Hals raus ;D
@Oceanic: Vom Zweiten war ich auch enttäuscht und den Dritten hab ich hier noch rumliegen aber antun werde ich mir den, nach dem grottigen Trailer, nicht mehr ^^
@Duffy: Einer der Wenigen, leider. Thx :D
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alex023 2011/10/25 22:42:59
Antwort löschenKlasse Kommentar, Johnny. :)
JohnnyKee 2011/10/25 23:16:51
Antwort löschenThx Alex! :D
simvlacrvm 2011/09/08 03:22:19
Kommentar löschenOpferungen, Scharmützel und Schlachten ohne Blut, Wunden und Verstümmelungen. Und eines der hässlichsten Kinder, die ich je in einem Film sehen musste.
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DeDavid 2011/09/09 23:15:10
Antwort löschenWelches der 4 Pevensey Geschwister hat denn deine Augen so beleidigt?
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simvlacrvm 2011/09/10 01:45:09
Antwort löschenDas kleinste Mädchen :(
DeDavid 2011/09/10 13:52:28
Antwort löschenDie Lucy. Word! :D
RX1 2011/09/04 00:53:02
Kommentar löschenErstmal das positive an dem Film: Der Soundtrack ist einfach der Hammer. Das war das positive an dem Film. Die Action kommt zu kurz. Die Idee kann man den Schaffern des Films nicht zuschreiben, weil es ja eine Buchverfilmung ist. Ich finde nur seltsam, dass sie mit dem dritten Teil der Bücher beginnen. Alles in allem ist der film zwar unterhaltend, aber er kommt eben nicht übers Mittelmaß hinaus
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RoosterCogburn 2011/12/04 12:22:21
Antwort löschen"Der König von Narnia" ist das erste Buch das auf dem Markt kam. Danach orientieren sich die Filmemacher. Allerdings ist es in der Reihenfolge der erschienen Bücher, chronologisch gesehen, als zweite Erzählung zu deuten. Wenn man die Chronologie weiter verfolgt ist "Der Ritt nach Narnia" die dritte Erzählung. Als drittes Buch ist allerdings "Die Reise auf der Morgenröte" erschienen. Auch daran erkennst du, das eben erläuterte bezgl. der Wahl der Vorlage.
Luinaear 2011/08/15 20:06:29
Kommentar löschenGut. Auch wenn Mittelerde immer meine wahre Heimat bleiben wird, so fand ich zumindest den ersten Narnia Film noch ganz nett. Klar es ist einfach alles ein wenig kindlicher und naiver, aber es ist ähnlich wie mit Herr der Ringe, ich kann in diese Welt eintauchen und mich mittreiben lassen, was aber hauptsächlich wieder an dem Soundtrack liegt. Die Tracks 'The Battle', "Only the beginning of an adventure" und auch "Evacuating London" wecken immer so ein wenig die Abenteuerlust in mir.
Fazit: Nicht wirklich so epische Fantasy, aber eigentlich ganz niedlich und n netter Zeitvertreib.
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peterpan1 2011/06/30 07:47:27
Kommentar löschenEinfach nur ein Kinder-Teenyfilm, der das Massenkino rappen will, aber nicht viel Geld in die Proktion gestreckt hat.
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theProphet 2011/06/03 09:57:48
Kommentar löschenWie im Zoo : Löwe - Gelaber - Mischwesen - Gelaber Wolf Hund irgendwo noch ein Nashorn und ein Yak oder so. Gnadenpunkte für die Landschaft sowohl wie im Winter als auch im Sommer.
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