Die Chroniken von Narnia: Der König von Narnia

The Chronicles of Narnia: The Lion, the Witch & the Wardrobe (2005), US Laufzeit 138 Minuten, FSK 12, Abenteuerfilm, Fantasyfilm, Kinostart 31.07.2008

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4.5
Kritiker
46 Bewertungen
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5.9
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von Andrew Adamson, mit Georgie Henley und William Moseley

Als die kleine Luzy beim Versteckspiel in einem Kleiderschrank entwischt, findet sie das Tor zu einer andere Welt, das magische Land von Narnia.

Während des Zweiten Weltkrieges werden die Geschwister Lucy, Edmund, Susan und Peter zu ihrem eigenen Schutz auf den Landsitz eines alten Professors geschickt. Um sich die Langeweile zu vertreiben und möglichst wenig Lärm zu machen, spielen die Kinder Verstecken und die kleine Luzy findet in einem heruntergekommenen Raum einen riesigen Kleiderschrank. Als sich sich darin verkriecht, findet sie den Durchgang zu einem fremden Land und trifft auf den merkwürdigen Mr. Tumnus, der sich als Pfaun vorstellt. Zurück in England glaubt ihr keiner der Geschwister, zumindest nicht, bis Edmund ebenfalls im verschneiten Narnia landet. Er hat jedoch nicht so viel Glück wie Luzy und Gerät unter den Einfluss der Weißen Hexe.

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Cast & Crew

Regie
Schauspieler

Kritiken (8) — Film: Die Chroniken von Narnia: Der König von Narnia

Hitmanski: It's just a film, Reihe Sie...

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2.0Ärgerlich

Wenn man gerade resigniert und etwas ermüdet von der letzten Bücherverbrennung heimkommt ("Harry Potter" hat ja nun auch schon sieben Bände) und noch etwas Zeit ist zwischen dem Sonntagskaffee mit Mel Gibson (Tischthema: "War "The Passion Of The Christ" nicht doch zu liberal?") und der Motto-Grillparty "Inquisition und Ku-Klux-Klan", dann kann man sich mit den lieben Kleinen bedenkenlos "The Chronicles of Narnia" ansehen. Filmgewordene aufdringliche Erlöser-Propaganda, die noch dazu recht lahm und langweilig daherkommt.
2 Punkte gibts für den Waffenschieber-Weihnachtsmann und den pathetischen, ungewollt sehr sehr lustigen Mufasa-Jesus-Verschnitt.

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fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch

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5.5Geht so

Regisseur Andrew Adamson wählte für die Umsetzung einen an Spezialeffekten derart reichen Zugang, dass die Handlung von den Computer-Bildern bisweilen geradezu erdrückt wird.

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Fricki76: Asianfilmweb.de

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6.5Ganz gut

Ob „Narnia“ wohl jemals derart aufwändig (100 Millionen Dollar Budget) inszeniert worden wäre, wenn Tolkiens „Herr der Ringe“ Epos in den letzten Jahren nicht derart erfolgreich im Kino gelaufen wäre. Eine interessante Frage. Denn nur auf den ersten Blick kommt „Der König von Narnia“ als ein „Herr der Ringe light“ daher. Daß es auch große Unterschiede gibt, erschließt sich dem Zuschauer spätestens nachdem er beide Filme gesehen hat.

Die erfolgreiche Kinderbuchreihe des englischen Autors C.S. Lewis besteht aus sieben Teilen. Der Inhalt des Films gibt darin den ersten Teil mit dem gleichnamigen deutschen Titel wider. Die 4 Pevensey Geschwister werden nach deutschen Luftangriffen auf London 1944 zu ihrem Onkel aufs Land geschickt. Der Professor (Jim Broadbent) lebt in einem gigantischen Landhaus. Beim Versteckspiel versteckt sich die kleine Lucy in einem riesigen Wandschrank – und findet sich plötzlich in einem verschneiten Wald wieder, wo sie schon bald den ersten Fabelwesen begegnet…

1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 4 Antworten

Fricki76

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Ich weiß, was du meinst. Aber ist für mich beispielsweise aber eine besser Alternative als die ganze Zauberei bei "Harry Potter". Und vergleichbar meinte ich im Bezug auf die Machart, sozusagen das Design, und nicht im Hinblick auf die Qualität der CGI. Und über die Geschichte lässt sich nicht streiten. Ist wohl einfach Geschmacksache, die Buchvorlage....


Andy78

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Aber alle Guten werden mit dem Zaubertrank doch wieder lebendig gemacht!...;)


Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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0.0Hassfilm

Aber insgesamt erstickt der ganze Film am eigenen Pathos und der völlig ironiefreien schwarz-weiß-Moral. Löwen-Messiahs Aslan lässt jede Form von Humor vermissen, gegen ihne wirkt noch Mufasa aus dem König der Löwen als sympathischer uneitler Raubauz. Zwar ganz schick animiert, aber als Charakter eindimensional bis zur Erstarrung läd dieser selbstgerechte Monarch nicht wirklich zur Identifikation ein.

Kritik im Original 14 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 7 Antworten

Leveinard

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KEIN kind denkt so über diesen film. das sind KINDER.
und bedingungsloses anbeten...das ist eben religion. und abschlachten...tja. die leute haben sich schon immer wegen verschiedenen ansichten die köppe eingeschlagen.
und wo ist in herr der ringe oder narnia rassismus? diese vorwürfe finde ich sowas von lächerlich. wer achtet bitte HEUTE noch auf die hautfarbe der darsteller? also ich nicht.


Hitmanski

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Es ist ja ein unglaublich naives Argument, mit dem die letzten beiden Antworten hier argumentieren: Nur weil man Kindern die Fähigkeit abspricht, die alles andere als subtilen Bibel-Parallelen zu erkennen (was ich angesichts der FSK von 12 sowieso für reichlich abwegig halte), wird der Film dadurch für sie ja in keinerweise besser; genauso könnte ich argumentieren, wenn ich Riefenstahl im Kindergarten aufführen will...
Die Gefahr besteht viel eher darin, dass Kinder zu großen Teilen gewisse Parallelen erkennen, aber nicht in der Lage sein werden, die religiösen Einschläge vollständig von der Geschichte lösen zu können, und sie so einer abstrakten Bewertung unterziehen zu können.
"Narnia" manipuliert, weil er seine Ideologie nicht in Frage stellt, sondern durch seine Geschichte für sie vereinnahmt - eine perfektionierte Inszenierung würde dieses Manko sogar noch verstärken; aber davon ist der Film mit seinen Mottenkisten-Tricks und seiner "Rings" goes Playmobil-Attitüde meilenweit enfernt.

Und um den Rassismus-Vorwurf in "Lord Of The Rings" zumindest nachvollziehen zu können, benötigt es nun wahrlich kein Germanistik-Studium. Aber dieses Thema ist so oft diskutiert worden, da verweise ich einfach mal auf google...


TheCorey: MovieMaze

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5.0Geht so

London wird von den deutschen Fliegern bombardiert und die vier Geschwister Pensieve müssen aufs Land fliehen. Dort kommen Peter (William Moseley), Susan (Anna Popplewell), Edmund (Skandar Keynes) und Lucy (Georgie Henley) beim verschrobenen Professor Kirke (Jim Broadbent) unter. Für die vier Trübsal blasenden Kinder heißt es in dessen Anwesen jedoch: nichts anfassen und nicht auffallen! Leichter gesagt als getan und aus Langeweile wird schließlich bald ein Abenteuer.

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KiNGU: Couchhero - Held auf dem Sofa

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5.0Geht so

Die Chroniken von Narnia: Der König von Narnia ist ein typischer Disney-Streifen im bekannten Aufbau. Arme Kinder erleben fantastische Abenteuer und werden zu den Helden einer ganzen Welt. Grundsätzlich nett angegangen kommt der Film recht schnell sehr brutal und mitleidslos daher. Die Kinder ziehen zusammen mit ihren Armeen schwer bewaffnet in große Schlachten. Dabei wurde viel Wert auf die Glorifizierung der Helden, umso weniger Wert aber auf die schreckliche Wirkung des Krieges gelegt. Ein Film für die Familie - mit “großen” Kindern. Ab 6 Jahren ist dieser Film meines Erachtens nicht geeignet.

Kritik im Original 22 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten

R Weixlbaumer: tip Berlin R Weixlbaumer: tip Berlin

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3.5Schwach

Gut und Böse sind rassisch übersichtlich auseinander dividiert, ein Löwe spielt "The Passion of the Christ" in einer Trash-Version nach (mit einer absichernden Vertragsklausel) und Daumenhalten für Swinton hilft leider nichts. Übrigens, trotz Einhörnern, Faunen und Rittern in glänzenden Rüstungen: nichts für kleine Kinder!

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Rochus Wolff: freier Journalist

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2.5Ärgerlich

In Großbritannien sind Die Chroniken von Narnia (The Chronicles of Narnia) ein, wenn nicht der Klassiker unter den Kinderbüchern. Nun wurde das 1950 erschienene erste der insgesamt sieben Bücher verfilmt, und nicht betont die Verfilmung die religiösen Grundtöne des Buches, sie dreht auch noch einen kriegerischen Dutt daraus.

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Kommentare (112) — Film: Die Chroniken von Narnia: Der König von Narnia


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Evodias

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Bewertung2.5Ärgerlich

Im Vorfeld wurde ich bereits gewarnt, dieser Film sei "übelste Christenpropaganda".
"Ach was," dachte ich mir "so schlimm wird's schon nicht sein."
Ich irrte.

Der Film erzeugte sehr bald unwohlige Gefühle in der Magengegend durch vollkommen ironiefreie Glorifizierung schwarz-weißer Moralvorstellungen und bedingungslosem Obrigkeitsgehorsam. Normalerweise kann ich soetwas durchaus lockerer und differenzierter betrachten, aber hier hatte ich wirklich das Gefühl, den Kindern soll auf Gedeih und Verderb eine sehr zweifelhafte Botschaft in den Kopf gepflanzt werden.
Als jedenfalls der Weihnachtsmann höchstpersönlich auftauchte, um munter fröhlich Waffen an die Kinder zu verteilen (für den gerechten Krieg, oder so), habe ich einmal herzhaft gelacht, dann den Kopf geschüttelt und ausgeschaltet.

Betrachtet man die Botschaft, dürfte dieses Werk wohl die filmgewordene Antithese zu "Der Goldene Kompass" darstellen. Die Verfilmung des Kompass ist zwar auch nicht sonderlich gut gelungen (das geniale Ende wurde einfach weggelassen!), doch die junge Leser- und Zuschauerschaft wird hier nicht zu unhinterfragter Gottesfurcht, Kadavergehorsam und der typischen "Wir sind die Guten!"-Einstellung erzogen, sondern zu kritischem Denken und "Menschlichkeit statt Göttlichkeit".

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Evodias

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Tja, was soll man machen. Mir hat sich dieser Eindruck regelrecht aufgedrängt.


pischti

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Stimmt, wenns Dein Eindruck war, möge es so sein :)


rockadude

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Bewertung6.0Ganz gut

Hübsches Fantasymärchen für Kinder das mit guten Effekten, schönen Kulissen ( Die Winterlandschaft macht schon was her ), nettem Kreaturendesign, einer herrlich fiesen Tilda Swinton und einem ganz brauchbar animierten Löwen punkten kann.
Aber gerade das der Film für Kinder ausgelegt ist und schon fast als ein Herr Der Ringe light durchgeht lässt den Film oft über die eigenen Füße stolpern. Und dann wurde das ganze dann noch extra so gekürzt das er ab 6 und nicht ab 12 im Kino freigegeben wurde.
Gerade die in der 12er Fassung angedeuteten düsteren Szenen wie z.B. die Opferung Aslans, der böse Wolf ( klasse gesprochen von Michael Madsen im Original ) und dessen Meute....in solchen Momenten erzeugt der Film kurzfristig sowas wie Stimmung und das hätte dem Film deutlich gut getan. Zumal ich finde das man Kinder auch nicht ständig in Watte packen sollte und man denen durchaus etwas mehr zutrauen kann als Disney wohl glaubt. Weil die düsteren Szenen sind so schnell wieder vorbei wie sie begonnen haben und schon sind wir wieder zurück in der schönen heilen Welt von Dis...äh Narnia. Das passt schon daher nicht, weil es sich ja um ein unterdrücktes und nicht freies Fantasyreich handelt.
Ebenfalls sauer aufgestoßen sind mir leider die Kinderdarsteller. Selten habe ich so farblose, blasse und irgendwie lustlos wirkende Leistungen von Kindern gesehen und das ging soweit das es mir letztlich herzlich wurscht war ob sie ihre Mission erfüllen oder zusammen mit ganz Narnia zur ( Eis- ) Hölle fahren. Auch finde ich den religiösen Touch irgendwie deplatziert in einem Familienfilm. Will man die Kinder unterhalten oder will man sie heimlich bekehren?
Wo der Film dann wieder Pluspunkte sammeln kann ist dann die finale Endschlacht, welche recht imposant in Szene gesetzt wurde, an deren Ende sich aber gleich der nächste Faupax einschleicht der hier schon in anderen Rezis bemängelt wurde. Es sterben nur die Bösen, diejenigen von den Guten die draufgehen wie Aslan, Edward etc. werden alle wieder am Ende zum Leben erweckt und es herrscht Friede, Freude, Tralalala. Die Guten überleben alle und die Bösen sterben alle. Dabei hätte man gerade hier den Kindern es durchaus auch mal zumuten können das in so einer Schlacht, im Krieg es halt auch mal die Guten erwischen kann und nicht nur die Bösen. Man hätte ihnen mal so das Thema Krieg etwas näher bringen können und was sich daraus auch für Konsequenzen ziehen können egal ob du gut oder böse bist.
Also durchaus ein netter Auftakt zu der Trilogie ( von der ich allerdings nur die ersten beiden Teile besitze, der 3. Teil kommt eventuell mal hinzu wenn er auch in der 2D-Version mal ungekürzt ausgespuckt wird ) und für Kinder ne bombige überlange Unterhaltung. Aber aus Erwachsenensicht viel zu geleckt, kalkuliert und auf letztlich heile Welt produziert und da gefällt mir der weitaus düsterere und aus meiner Sicht bessere 2. Teil um einiges besser. Man wäre halt besser gefahren und es hätte hier was richtig gutes bei rumkommen können wenn man den Film halt nicht nur stur auf Kinderaugen produziert hätte sondern sich auch etwas an die erwachsenen orientiert hätte die sich diese Filme ja dann meistens mit ihren Kiddies anschauen müssen. Nett, aber eben einfach nur nett und mit einigen Schwächen behaftet!

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StevenG

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Bewertung5.5Geht so

Der tapfere alglatte Peter streckt sein schwert dem bösen Wolf entgegen.
Wem hat bei dieser Szene nicht der atme gestockt?
Und als ihm kurz vor Beginn der alles entscheidenden Schlacht der pferdebeinige Kompanion versichert, er reite mit ihm bis in den Tod, kam da nicht das Gefühl auf dass uns alle vor der Schlacht von Helms Klamm übermannte?
Nein? Bei mir leider auch nicht.

Hätte man den Film für ein wenigstens um vier Jahre älteres Publikum umgesetzt, wäre sicher mehr drin gewesen, so leider nicht.
Der versuch eine "Schlacht" in einen Film der ab sechs Jahren ferigegeben ist einzubauen ging leider nach hinten los.
Lustig nur, dass in Narnia 2 die ältere Schwester scheinbar grundlos einen Mann auf seinem Ruderboot erschißt, als hätte man nun doch ein Publikum über zwölf Jahren errichen wollen. Blöd nur dass die Mehrheit der Leute nach Teil eins schon genug hatten.
Kommt da nochmal was aus Narnia? Hmm?! Oder wars das jetzt schon?

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Vergalduk

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Bewertung7.0Sehenswert

"Die Chroniken von Narnia: Der König von Narnia" gehört eindeutig zu den besseren Buchverfilmungen, ist aber insgesamt kindlicher gehalten als etwa "Der Herr der Ringe". Störender Nebeneffekt dessen ist folglich das vollkommene Fehlen von Blut und Brutalität trotz recht epischer Schlachten. Trotzdm weiß die Geschichte zu überzeugen und entführt die Zusachauer angenehm fluffig in die Phantasiewelt Narnia. Dabei kommt auch die beabsichtigte Botschaft nicht zu kurz.
Für weitere Stimmung sorgen die exzellenten, nicht übertriebenen Special Effects und der mächtige Soundtrack. Alles in allem wird man mit Teil eins der bisherigen Trilogie bzw irgendwann wahrscheinlich Heptalogie gut unterhalten. Als Kinderfilm kann man gerne noch 1,5 bis zwei Punkte draufpacken.

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dmtjdc

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Bewertung6.0Ganz gut

Attention! Spoiler Ahead!:

Der Anfang ist ja schön und gut, aber wie die Kids dann urplötzlich zu kleinen Generälen werden, war mir zu gewollt. Das darauffolgende Gemetzel ohne Blut und die hier schon besprochenen Wundergaben der Magie der Rechtschaffenen, wirken ebenso aufgepropft. Insgesamt ist Narnia aber schon eine ansehnliche Fantasy-Welt. Die meisten Kinder dürften dementsprechend auch eine Menge Spaß an diesem Film haben.

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beast667

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Bewertung4.5Uninteressant

nett, aber mehr auch nicht. Leider sind mir alle Darsteller völlig unsymphatisch, die deutsche Synchro ist schlecht und der nervige Besserwisserlöwe nervt mich ohne Ende.

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claudia.weidauer.5

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

ich fand den film wirklich klasse und mag ihn, er gehört definitiv in die kategorie "fantasy".
im gegensatz zum "goldenen kompass", der in meinen augen ein flopp ist/war.

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DKennyK

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Bewertung6.0Ganz gut

»Die Chroniken von Narnia« gehört sicherlich zu den besseren Verfilumgen klassischer Fantasyliteratur.

An die Epik eines »Der Herr der Ringe« kommt die Geschichte C.S. Lewis's natürlich nicht heran, ist doch schon das Buch an die jüngere Zielgruppe gerichtet. Trotzdem schafft es Andrew Adamson den Zuschauer in das Königreich von Narnia zu entführen und dieses mit sympathischen (kinderfreundlichen) Charakteren zu bevölkern. Am Schluss ist jedoch nicht das Schicksahl Narnias die interesanteste Frage, sondern ob man die damals 17jährige Anna Popplewell überhaupt schon attraktiv finden darf.

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ArthurDent

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Bewertung2.5Ärgerlich

Selten wurde in einem Film so sehr geschwollen daher geredet!
"Dein Schicksal wird sich erfüllen" - "So will es der Zauber" - "Zweifle nicht an der Profezeiung". Blablabla.
Aber nicht nur die unglaublich schlechten Dialoge nerven mich an diesem Film. Die Geschichte versucht ungaublich episch zu sein, schafft es aber im besten Fall zu einer mikrigen Ansammlung von gewollt bedeutsamen Szenen. Absolut entschärft für Kinder.
Das Highlight, welches das am besten illustriert ist natürlich die Wiederauferstehung des Löwen. Denn jemand der ein Opfer für einen Verräter bringt, obwohl er selber kein Verräter ist, stirbt nicht! Natürlich! Und der auferstandene Löwe erweckt alle zum Leben die versteinert wurden und die bringen die Wende in der Finalen Schlacht. Ach ja und der Heiltrank rettet die anderen. Ergo: Niemand von den Guten ist gestorben. Kein Wunder das Lucy wieder zurück will ...
Klar ist das ein Kinderfilm. Aber mal ehrlich denen kann man weitaus mehr zumuten als so eine friede freude Eierkuchen Welt.

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nerdilicious

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Bewertung6.5Ganz gut

Mir ist vielleicht das Beste passiert, was im Zusammenhang mit diesem Film geschehen kann. Ich sah ihn ohne das Buch zu kennen und in weihnachtlicher Märchenstimmung. Mit dem Herzen eines Kindes kann ich daher frohen Mutes sagen - Ein gelungener Kinderfilm mit anständigem Schauspiel und erträglichen Effekten weit über Twilight-Niveau.

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Uwe B.B.B.

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Ein hervorragender Fantasyfilm, das einzig schlechte daran ist, ist dass die Fortsetzungen nicht annähernd an diesen Film heranreichen.

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L-viz

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Bewertung1.5Ärgerlich

Negativ ist an diesem Film so ziemlich alles, einzige Ausnahmen:
- eine stimmungsvolle Eröffnungssequenz
- eine in Ansätzen brauchbare böse Hexe
- eine passable Winterlandschaft
- einige vernünftige Animationen, wie der Löwe
Schlimm, weil nervtötend, sind die vier Hauptdarsteller, die hier in die unverdiente Heldenrolle gedrängt werden. Ebensolches gilt für die tierischen Darsteller, deren Krone der notorische Erlöser-Löwe darstellt. Die größte dramaturgische Schwäche liegt in der finalen Schlacht, SPOILER denn diese wird völlig entwertet, wenn danach alle Toten einfach wiederbelebt werden. Ganz ehrlich, das ist so dumm, dass es mir schwer fällt zu akzeptieren, dass diese Idee nicht dem Hirn eines Kleinkindes entsprungen sein soll. Wir alle kennen doch noch von früher diese Spielkamaraden, die ihre Figuren unsterblich gemacht habe und hysterisch wurden, wenn man sie aus dem Spiel entfernt sehen wollte, weil sie eben nun mal besiegt wurden. Und jetzt kommt ein ausgewachsener Autor genau damit um die Ecke! Das ist zu tiefst peinlich! ENDE
Noch ein Nachtrag zu dem zu Unrecht kritisierten Weihnachtsmann: Ausgerechnet dieser ist es doch, der den Kindern als einziger von der Teilnahme an diesem Krieg abrät. Etwas was kein anderer ihrer egoistischen Freunde, angefangen beim Pan über die Biber bis hin zum Löwen, je getan hat. Zudem: wenn schon Krieg ist, wären ein paar Waffen nicht so eine schlechte Idee, oder?

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Riese96

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Bewertung9.0Herausragend

WOW!
Diesen Film habe ich früher schon gesehen, und find ihn heute wie damals
TOP!

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Agent Smith93

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Bewertung7.5Sehenswert

Da ich eigentlich ein großer Fan von Fantasygeschichten bin, habe ich mir diesen Film einfach mal zugelegt. Ich habe mir sehr erhofft, dass auch nach der Herr der Ringe wieder mal ein guter Fantasy Film entstehen könne. Immerhin waren auch die beiden Erfinder von der Herr der Ringe und Narnia sehr gute Freunde. Im Gegensatz zu Tolkiens komplexem Epos ist C.S Lewis Welt jedoch eher an Kinder gerichtet. Alles ist insgesamt einfacher aufgebaut und weniger düster. Uns wie das Buch ist, so ist auch der Film. Grundsätzlich ist Narnia kein so schlechter Streifen wie man zuerst denken könnte. Die Darsteller machen ihre Sache im Grunde ganz solide, schaffen es aber natürlich nie eine Darstellerklasse wie im Herrn der Ringe zu erreichen. Die Handlung ist nett aber nicht wirklich fesselnd. Die Musik ist nicht übel aber trotzdem kein Ohrwurm. Die digitalen Effekte sind stellenweise einfach Weltklasse. Der weise Löwe Aslan sieht wirklich sehr beeindruckend aus, und hat ein gewisses Charisma, obwohl er nur ein digitales Tier ist. Die Kämpfe im Film sind im Vergleich zu anderen Epen wie der Herr der Ringe oder Fluch der Karibik eher lahm und bieten nicht viel außergewöhnliches. Was die Buchtreue angeht weiß ich leider nicht wirklich weiter. Ich habe vor vielen Jahren mal einen kurzen Blick in eines der Narnia Bücher geworfen und dieses dann schnell wieder vergessen. Ich denke aber das wie bei allen Romanverfilmungen auch hier sicherlich Änderungen und Anpassungen an das Filmformat gemacht wurden. Insgesamt ist Narnia zwar nicht wirklich schlecht, schafft es aber definitiv nicht einem wirklich lange im Gedächtnis zu bleiben. Ich persönlich werde mir die Nachfolger nicht kaufen. Dazu fehlt mir einfach das Gewisse etwas in Narnia.

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Drumhead92

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Bewertung6.0Ganz gut

Ganz nett aber doch eindeutig für Kinder ausgelegt.

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Basilikum

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Bewertung3.0Schwach

Man hätte hier viel viel viel viel mehr aus der Story machen können. Irgendwie kommt das Ganz überhaupt nicht in fahrt. Der Auftritt des ach so großen Aslan, von dem seit der ersten Sekunde gesprochen wird, ist extremm schwach: Er watschelt aus dem Zelt und bumms, ist er da. Überhaupt ist hier vieles zu nüchtern und trocken und Spannung sucht man vergebens.

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Ben-adar

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Landschaft: sehr schön (9)
Musik: sehr schön (9)
Schauspieler: nicht schlecht, aber auch nicht herausragend (6)
Geschichte: gut (7)
Specialeffect: normal (6.5)
Bonus: nicht 3-D (+0.5 Punkt)

Gesamt: 8

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LukasG91

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Bewertung6.5Ganz gut

Der Film wurde angepriesen als "Fantasy für die ganze Familie". Im Endeffekt schadet gerade das dem Film sehr, wie ich finde. Er wird zu einem Kinderfilm mit unrealistischer und nahezu lächerlicher Moral, Witzen für Kinder und nicht ernstzunehmenden Dialogen. Die Animation versagt manches Mal, man sieht, dass es am Computer entstanden ist. Die Schlachten sind jedoch ordentlich gemacht, die Masken und Verkleidungen gefallen mir da schon besser.
SPOILER
Der "Verräter" Edmund hat so viel Tiefe und Glaubwürdigkeit wie ein somalischer Warlord, der für die Rechte seiner Untertanen kämpft. Mir hätte es viel besser gefallen, wenn er auf der Seite der Königin geblieben wäre und gegen seine Geschwister gekämpft hätte. Naja, nun ist es ein kitschiges Happy End geworden... Für Kinder bestimmt toll. Ich kann nur hoffen, dass in den nächsten Filmen (die ich mir trotz (oder gerade wegen) des verschenkten Potenzials anschauen werde) eine handfestere Story herauskommt.
Und warum gebe ich diesem Film dann nicht 2 oder 3 Punkte? Weil die Idee des Films großartig ist, die Schauspieler passabel bis gut spielen und ich einfach Fantasy liebe! Eine kleine, eigene, phantastische Welt mit Fabelwesen und auch noch schöner Musik, so soll es sein. Natürlich kommt es nicht an andere Welten heran (Herr der Ringe), aber das versucht der Film auch gar nicht. Somit also ein Tipp "für die ganze Familie", und da man auf den kleinsten gemeinsamen Teiler achten muss; "für die Kinder".

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manug

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Bewertung9.0Herausragend

meine Bewertung 9,0!

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emotionfreak

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Bewertung7.0Sehenswert

Ich weiß nicht warum die Leute stets an Filmen kritisieren, dass keine Tiefe drinn ist. Es muss doch nicht jeder Film Tiefe haben. Und warum immer etwas reininterpretieren nur um intelektuell zu klingen. Christliche Symbolik, nur weil der Löwe auferstanden ist, und als erstes zwei Frauen begegnete, so wie Jesus Christus.Unsinn. Und was soll der unsinnige Vorwurf, weil der Faun nackt ist. Also man kann auch nach was suchen. Vielleicht ist der Film nich ganz kindgerecht, weiß ich nicht, aber die Altersfreigabe kommt doch nicht von den Filmemachern.
Ich persönlich fand den Film nicht überragend, aber nett. Es ist teilweise Unsinn, und nicht so gut ausgerareitet wie Herr der Ringe, aber ich mag schöne, märchenhafte Romantik und deswegen find ich den Film nett.

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