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Die drei Tage des Condor
Three Days of the Condor (1975), US Laufzeit 117 Minuten, FSK 16, Thriller, Kinostart 19.12.1975
7.2
Kritiker
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von Sydney Pollack, mit Robert Redford und Faye Dunaway
Als CIA-Agent Joe Turner von seiner Mittagspause zurückkehrt, findet er ein Massaker vor: Alle seine Kollegen sind tot. Unter seinem Decknamen »Condor« gibt er Meldung an die Zentrale. Doch weil Turner der einzige Tatverdächtige ist, muss er untertauchen und selbst herausfinden, wer hinter dem Komplott steckt.
Mehr Bilder (5) und Videos (4) zu Die drei Tage des Condor
Cast & Crew
Regie
Schauspieler
Drehbuch
Filmdetails Die drei Tage des Condor
- Genre
- Politthriller, Thriller
- Ort
- Brooklyn, Manhattan, New York City
- Handlung
- Auftragskiller, Auftragsmord, Büro, CIA, CIA Agent, Erdöl, Flucht, Gefahr, Kampf auf Leben und Tod, Lebensgefahr, Massaker, Misstrauen, Mord, Mordkommando, Roman, Schuld, Sex, Verfolgungsjagd, Verfolgungswahn, Verschwörung, Versteck, Überlebender
- Stimmung
- Spannend
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Kritiken (2) — Film: Die drei Tage des Condor
Stephan Eicke: www.film-rezensionen.de
Kommentar löschen„Die drei Tage des Condor“ hält für den Zuschauer kaum eine Atempause bereit, denn Regisseur Pollack inszenierte durch zahlreiche schweißtreibende Szenen ein Feuerwerk der Klaustrophobie und des Verfolgungswahns. Ein steiniger Weg, der mit zahlreichen Leichen gepflastert ist und den Joseph Turner gehen muss – ob er will oder nicht. Zum kongenialen Highlight wird eine Fahrstuhlfahrt zwischen dem Opfer Joseph Turner und dem Täter des Serienkillers in Gestalt des Hünen Max von Sydow. Jede Sekunde muss Turner darauf gefasst sein, erschossen zu werden. Doch er zweifelt, er muss sich etwas einfallen lassen. Hat er noch eine Chance? Wie oft wird er seine Verfolger noch einmal austricksen können?
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenBrillanter Klassiker des Paranoi-Genres, der auch heute noch ohne Abstriche überzeugt.
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patcharisma Mon, 22 Feb 2010 00:32:52 -0000
Antwort löschenSoso! xD
Iamthesword Mon, 15 Apr 2013 19:09:14 -0000
Antwort löschenExakt!
Kommentare (39) — Film: Die drei Tage des Condor
Freidenker Sun, 28 Apr 2013 15:40:03 -0000
Kommentar löschen"Die drei Tage des Condor" ist ein exzellenter Paranoiathriller von Altmeister Sydney Pollack,mit einem grandiosen Robert Redford,Max von Sydow und einer atemberaubenden Faye Dunaway in den Hauptrollen.
Der ganze Film ist insgesamt recht ruhig inszeniert,es gibt keine hektischen Schnitte oder übertriebene Actionszenen,dafür jedoch großartige Dialoge,eine spannungsgeladene Atmosphäre und viel Zeit für die einzelnen Charaktere.
Sicher die Liebesbeziehung zwischen Robert Redford und Faye Dunaway wirkt nicht gerade glaubhaft,sondern eher deplatziert,davon jedoch abgesehen ist es ein wirklich sehr sehenswerter Paranoia-Thriller,der Aufgrund seines Themas,nichts von seiner Aktualität verloren hat.
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DonChris Sun, 28 Apr 2013 16:16:12 -0000
Antwort löschenIch glaube den habe ich vor einiger Zeit schon mal gesehen, doch das ist so lange her, dass ich mir den unbedingt noch mal ansehen muss, bevor ich ihn bewerte. Danke für die Erinnerung ;)
Freidenker Sun, 28 Apr 2013 16:21:36 -0000
Antwort löschenGing mir bis gestern genauso. :)
Alienator Tue, 12 Mar 2013 20:56:26 -0000
Kommentar löschenPolitthriller der Spitzenklasse
Dieser, über lange Strecken spannende Thriller unterhält das Prublikum heute noch genauso wie zu seiner Enstehungszeit. Im Zuge der Watergateaffäre zeigt dieser raffiniert ausgeklügelte Thriller die Machenschaften einer Organisation, die zum Schutz des Menschen steht. Diese Macht wird zum Eigenutz missbraucht um Geld und Macht zu erlangen. Pollack entwickelt aus diesen kritischen Ansatz einer Überorganisation über den Menschen, einen mit Lügen,Überraschungen und falschen Fährten gespickten, dramaturgisch einwandfreien Politfilm.
Nur grade wenn es spannend wird, hört der Film auf: Und zwar am Ende. Nun kann man viel spekulieren,denn es wäre interressant zu erfahren wer dahintersteckt.
Aber ein ganz großer Thriller (unbedingt auch Pollacks "Die Dolmetscherin" ansehen, steht in der selben Tradition).
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uncut123 Wed, 06 Feb 2013 03:52:58 -0000
Kommentar löschensuper spannend und toll dargestellt..."70er-Paranoiakino" der x-tra klasse!!
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Cellmorbasg Sat, 01 Dec 2012 17:30:19 -0000
Kommentar löschenEin zwar im Spannungsaufbau langsamer, aber dafür zuweilen mit umso interessanteren und intensiveren Momenten gespickter Film. Die plötzlichen praktischen Fähigkeiten des bis dato lesenden Geheimdienstlers sind zwar ebenso wie die offenbar für nötig befundene jedoch total überflüssige Lovestory unerklärlich, doch die Duellsituationen von Redford mit Sydow bzw. Robertson sind umso gelungener und stimmiger. Anstatt der Annäherung der beiden Liebenden wäre die persönliche Entwicklung eines gerade so ein paar Mal dem Tode entkommenen interessanter und womöglich auch glaubwürdiger gewesen. So bleibt es ein unfertiger Polit-Thriller mit sehenswerten Höhepunkten.
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Oliver0403 Wed, 03 Oct 2012 01:07:38 -0000
Kommentar löschenEin für meinen Geschmack relativ guter aber nicht hochklassiger Polit-Thriller, der mit Robert Redford sehr gut besetzt ist. Das Ende war allerdings ein wenig kurz geraten.
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Abettertomorrow Tue, 07 Aug 2012 15:08:10 -0000
Kommentar löschenAtemberaubender Klassiker und einer der besten Politthriller überhaupt. Wunderbar, wie die 70-er-Jahre Intrigenathmospähre eingefangen wird.
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Ohne Wiederkehr Fri, 13 Jul 2012 20:17:21 -0000
Kommentar löschenDiesen Film habe ich mir nur wegen Max von Sydow angesehen, der gewohnt geniale Arbeit leistet, aber der Rest konnte mich nicht wirklich überzeugen.
Die story war eigentlich sehr interessant und Agentenfilme mag ich so wie so sehr gerne, aber dieser hat es leider nicht geschafft die ganze zeit über Spannung aufzubauen. Die auf Lösung war natürlich großartig, besonders aus der heutigen Zeit betrachtet. Die 7 Punkte gibt es also wegen Max von Sydow und dem guten Ende.
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U-Turn Wed, 21 Mar 2012 21:14:57 -0000
Kommentar löschenGanz nett, aber insgesamt etwas zu ruhig.
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aberaber Sat, 10 Mar 2012 12:34:57 -0000
Kommentar löschenEiner DER Klassiker im Bereich der Agententhriller.
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guggenheim Tue, 17 Jan 2012 12:12:41 -0000
Kommentar löschenEiner gelungenen Exposition folgt zusehends die Erlahmung des Plots, der in der für den Zuseher vollkommen belanglosen Beziehungskiste Redfords und Dunaways zu verharren scheint, um im Finale doch noch an Fahrt zu gewinnen.
Thematisch ist "Die drei Tage des Condor" zeitlos, stilistisch aber überholt.
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Scipio Fri, 04 Nov 2011 16:44:26 -0000
Kommentar löschenAlt aber gut.
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ash-williams Wed, 03 Aug 2011 08:35:37 -0000
Kommentar löschenDie drei Tage des Condor ist ein überdurchschnittlicher Politthriller aus dem Hause Pollak. Der CIA-Agent Joe Turner, gewohnt gut gespielt von Redford, muss herausfinden wer seine Kollegen umgebracht hat. Eine eigentlich recht geradlinige Story, die leider nicht so gut ausgearbeitet ist wie man es gerne hätte. Der Zuschauer erfährt zu viel um wirklich gesapnnt zu sein und zu wenig um sich wirklich einen Reim aus dem ganzen zu machen. Besonders hervorzuheben ist noch die Leistung von Max von Sydow, der als rein auf den eigenen Vorteil bedachten Killer einen bleibenden Eindruck hinterlässt. Ansonsten hat der Film szenenweise einige Glanzmomente, die wirklich sehr gelungen sind (Exposition, Postbotenkiller, Sydow als Sniper) bietet insgesamt aber etwas zu wenig um wirklich gut zu sein. Schade, das Potenzial für mehr war vorhanden.
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Shalashaska Sat, 28 May 2011 18:28:07 -0000
Kommentar löschenMhmmm Moviepilot hat sich vertan +_+
Von wegen "Ausgezeichnet"....dieser Film ist eine seltsame Mischung aus Akte X, Tom Clancys "Jack Ryan" und mhmm...ich weiß nicht
Irgendwie wurde ich mit den Figuren nicht warm, das schneckentempo des Films hat auch nicht dazu beigetragen, dass ich Robert Redford den tapsigen, grünohrigen Bücherwurm abkaufen konnte, der durch seine Lesekünste gegen jeden ankommt.
- Max von Sydow dagegen war ganz sympathisch, erinnerte mich irgendwie an "die Nadel".
Fazit: So lala, nicht besonderes herrausragend aber auch keine wirkliche Zeitverschwenung (an einem restlos langweiligen Abend).
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oregon Mon, 16 May 2011 21:26:42 -0000
Kommentar löschenDas Buch, auf dem der Film basiert, ist zwar besser als der Film, aber die langsame Entwicklung der Hintergründe im Film ist auch heute noch durchaus sehenswert.
Im Genre intelligenter Spionage-Thriller ist dies immer noch einer der Filme, die sich nicht nur durch reisserische Action-Szenen profilieren, sondern auch ein gewisses Mitdenken erfordern. Es reicht nicht an die detailreiche Ausbildung der Charaktere von LeCarré heran, aber es ist solide genug gemacht, um sich mit den Filmfiguren näher auseinander setzen zu wollen.
Der Film lässt einen nicht wie bei vielen anderen dieses oft benutzten Spionage-Genres nach dem Abspann innerhalb von 5 Minuten los, nein - man kann die angesprochenen Themen auch später noch erinnern.
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Oskar Gleit Tue, 08 Mar 2011 00:02:58 -0000
Kommentar löschenEiner der besten Filme von Paul Newman
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fienum Tue, 12 Apr 2011 09:52:02 -0000
Antwort löschen???????
lupusnoir Mon, 11 Jun 2012 20:47:11 -0000
Antwort löschenPaul Newman???
grinface Sat, 30 Oct 2010 11:46:23 -0000
Kommentar löschenEin von Sidney Pollack inszenierter Klassiker. Der Paranoia/Espionage-Thriller mit einem glänzenden Reford in der Hauptrolle bassiert auf der Buchvorlage "Six Days of the Condor" (http://en.wikipedia.org/wiki/Six_Days_of_the_Condor) von James Grady. Vor allem zu der Zeit als er raus kam war er wohl noch ein wenig reißerischer als er das vielleicht heute ist. Aber der Film hat einen tadellosen Spannungsbogen und ist auch aus heutigem Blickwinkel thematisch noch sehr sehenswert!
Negativ anlasten kann man höchstens, das Redfords Charakter doch ein wenig schnell vom Bücherwurm zum Überlebenskünstler wird.
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Xpander Sat, 03 Jul 2010 00:55:37 -0000
Kommentar löschenNichts für Naive Menschen wie mich. Ich möchte dumm gehalten werden , keine Fragen stellen müssen. So lebt es sich besser. Heute machbar wie in den Siebzigern...
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Conan Doyle Tue, 13 Apr 2010 07:58:30 -0000
Kommentar löschenSaubermann Robert Redford kämpft mal wieder gegen das Establishment. Langweilig und voller abgedroschener Klischees über die ach so böse CIA. Das Drehbuch ist wirr und die Figuren können keine Sympathie erwecken. Auch die Liebesgeschichte wirkt deplaziert.
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patcharisma Sun, 21 Feb 2010 21:42:58 -0000
Kommentar löschenDieser Klassiker finde ich komplett überwertet. Was rasant und überraschend beginnt, erschöpft sich zunehmend in langfädigen Szenenabläufen, verwirrenden Dialogen (die nicht auf den Punkt zu scheinen kommen), zu vielen Figuren (die teilweise gar nicht präsent sind) und überbordender Komplexlastigkeit. Wenigstens ist es mit der Jazz-Lounge-Musik von Dave Gruisin schön 70er-NY-Grossstadt-atmosphärisch und die alten Computer sehen auch toll aus. Aber das reicht nicht, denn spannend ist das wahrlich nicht und Faye Dunaway's Rollenzeichnung ist - bei all ihrer Mühe - ein echter Witz (darum reist die dann wahrscheinlich auch verfrüht wieder ab). Auch diese Overnight-Beziehung hat mich nicht gepackt, denn sie ist wegen mangelnder Empathie des Scriptwriters in seine Figuren komplett unglaubwürdig.
Viele Leute schwärmen da vom "Schlusstwist", andere wiederum sind einfach froh, wenn das langatmige Drama endlich überstanden ist. Böse Zungen sagen ja: "Es gibt keinen einzigen Film mit Robert Redford, der packend ist." Haben sie etwa recht?
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Blonder Sun, 31 Jan 2010 10:48:28 -0000
Kommentar löschenEiner der besten Agentenfilme die es je gab, bei dem man bis zum Ende mitfiebert. Gleichzeitig ist er auch einer der besten Filme von Robert Redford. Hier spielt er einen CIA Mitabeiter, der durch Zufall das Massaker seiner Abteilung überlebt und somit natürlich zum Gejagten wird.
Während des ganzen Films merkt man ständig die schwebende Bedrohung des Todes, die über dem verfolgten Agenten kreist und sorgt damit für eine beklemmende Stimmung. Aber auch die überraschenden Wendungen tragen zur Spannung bei, die bis zu dem genialen Ende erhalten bleibt.
Ein zeitloser Agententhriller, der sich durch eine intelligente Geschichte auszeichnet und der auch noch nach dem zehnten mal gucken nichts an Faszination verliert.
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