Die drei Tage des Condor
Three Days of the Condor (1975), US Laufzeit 117 Minuten, FSK 16, Thriller, Kinostart 19.12.1975
7.2
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von Sydney Pollack, mit Robert Redford und Faye Dunaway
Als CIA-Agent Joe Turner von seiner Mittagspause zurückkehrt, findet er ein Massaker vor: Alle seine Kollegen sind tot. Unter seinem Decknamen »Condor« gibt er Meldung an die Zentrale. Doch weil Turner der einzige Tatverdächtige ist, muss er untertauchen und selbst herausfinden, wer hinter dem Komplott steckt.
Cast & Crew
-
Sydney Pollack
-
Robert Redford
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Joe Turner
-
Faye Dunaway
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Kathy Hale
-
Cliff Robertson
-
Max von Sydow
-
John Houseman
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mr. Wabash
-
Addison Powell
Regie
Schauspieler
-
Walter McGinn
-
Tina Chen
-
Michael Kane
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) S.W. Wicks
-
Lorenzo Semple Jr.
-
David Rayfiel
- Genre
- Politthriller
- Ort
- Brooklyn, Manhattan, New York City
- Handlung
- Auftragskiller, Auftragsmord, Büro, CIA, CIA Agent, Erdöl, Flucht, Gefahr, Kampf auf Leben und Tod, Lebensgefahr, Massaker, Misstrauen, Mord, Mordkommando, Roman, Schuld, Sex, Verfolgungsjagd, Verfolgungswahn, Verschwörung, Versteck, Überlebender
- Stimmung
- Spannend
- Mitmachen
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Drehbuch
Filmdetails Die drei Tage des Condor
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Trailer zum Film Die drei Tage des Condor
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Kritiken (2) — Film: Die drei Tage des Condor
Stephan Eicke: www.film-rezensionen.de
Kommentar löschen„Die drei Tage des Condor“ hält für den Zuschauer kaum eine Atempause bereit, denn Regisseur Pollack inszenierte durch zahlreiche schweißtreibende Szenen ein Feuerwerk der Klaustrophobie und des Verfolgungswahns. Ein steiniger Weg, der mit zahlreichen Leichen gepflastert ist und den Joseph Turner gehen muss – ob er will oder nicht. Zum kongenialen Highlight wird eine Fahrstuhlfahrt zwischen dem Opfer Joseph Turner und dem Täter des Serienkillers in Gestalt des Hünen Max von Sydow. Jede Sekunde muss Turner darauf gefasst sein, erschossen zu werden. Doch er zweifelt, er muss sich etwas einfallen lassen. Hat er noch eine Chance? Wie oft wird er seine Verfolger noch einmal austricksen können?
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenBrillanter Klassiker des Paranoi-Genres, der auch heute noch ohne Abstriche überzeugt.
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patcharisma 2010/02/22 01:32:52
Antwort löschenSoso! xD
Kommentare (32) — Film: Die drei Tage des Condor
Kommentar schreibenguggenheim 2012/01/17 13:12:41
Kommentar löschenEiner gelungenen Exposition folgt zusehends die Erlahmung des Plots, der in der für den Zuseher vollkommen belanglosen Beziehungskiste Redfords und Dunaways zu verharren scheint, um im Finale doch noch an Fahrt zu gewinnen.
Thematisch ist "Die drei Tage des Condor" zeitlos, stilistisch aber überholt.
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Scipio 2011/11/04 17:44:26
Kommentar löschenAlt aber gut.
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ash-williams 2011/08/03 10:35:37
Kommentar löschenDie drei Tage des Condor ist ein überdurchschnittlicher Politthriller aus dem Hause Pollak. Der CIA-Agent Joe Turner, gewohnt gut gespielt von Redford, muss herausfinden wer seine Kollegen umgebracht hat. Eine eigentlich recht geradlinige Story, die leider nicht so gut ausgearbeitet ist wie man es gerne hätte. Der Zuschauer erfährt zu viel um wirklich gesapnnt zu sein und zu wenig um sich wirklich einen Reim aus dem ganzen zu machen. Besonders hervorzuheben ist noch die Leistung von Max von Sydow, der als rein auf den eigenen Vorteil bedachten Killer einen bleibenden Eindruck hinterlässt. Ansonsten hat der Film szenenweise einige Glanzmomente, die wirklich sehr gelungen sind (Exposition, Postbotenkiller, Sydow als Sniper) bietet insgesamt aber etwas zu wenig um wirklich gut zu sein. Schade, das Potenzial für mehr war vorhanden.
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Shalashaska 2011/05/28 20:28:07
Kommentar löschenMhmmm Moviepilot hat sich vertan +_+
Von wegen "Ausgezeichnet"....dieser Film ist eine seltsame Mischung aus Akte X, Tom Clancys "Jack Ryan" und mhmm...ich weiß nicht
Irgendwie wurde ich mit den Figuren nicht warm, das schneckentempo des Films hat auch nicht dazu beigetragen, dass ich Robert Redford den tapsigen, grünohrigen Bücherwurm abkaufen konnte, der durch seine Lesekünste gegen jeden ankommt.
- Max von Sydow dagegen war ganz sympathisch, erinnerte mich irgendwie an "die Nadel".
Fazit: So lala, nicht besonderes herrausragend aber auch keine wirkliche Zeitverschwenung (an einem restlos langweiligen Abend).
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oregon 2011/05/16 23:26:42
Kommentar löschenDas Buch, auf dem der Film basiert, ist zwar besser als der Film, aber die langsame Entwicklung der Hintergründe im Film ist auch heute noch durchaus sehenswert.
Im Genre intelligenter Spionage-Thriller ist dies immer noch einer der Filme, die sich nicht nur durch reisserische Action-Szenen profilieren, sondern auch ein gewisses Mitdenken erfordern. Es reicht nicht an die detailreiche Ausbildung der Charaktere von LeCarré heran, aber es ist solide genug gemacht, um sich mit den Filmfiguren näher auseinander setzen zu wollen.
Der Film lässt einen nicht wie bei vielen anderen dieses oft benutzten Spionage-Genres nach dem Abspann innerhalb von 5 Minuten los, nein - man kann die angesprochenen Themen auch später noch erinnern.
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Pygar 2011/04/14 23:13:15
Kommentar löschenBücher und Comics als Inspiration, als einzige Möglichkeit Unwahrscheinliches aufzuklären, und Verweise, Codes oder Verwirrendes zu entschlüsseln. Eine gute Gelegenheit phantasielosen und festgefahrenen Behördenmitarbeitern unter die Arme zu greifen, und Bekanntes aus einem neuen und unverbrauchten Blickwinkel zu betrachten. Allerdings besteht die Gefahr, unfreiwillig auf moralisch Verwerfliches oder Verachtenswertes zu stoßen, und damit Unabwendbares loszutreten, welches selbst vor großzügigen Opfern nicht zurückschreckt. Als aussichtsreiche Mittel um das Überleben zu sichern, verbleiben dabei ausgerechnet die Novembersehnsucht einer Unbekannten und die von der Regierung verordnete Kreativität. Eine Rettung und eine Eigenschaft, die einem Unprofessionellen, nicht nur den Weg durch diesen inszenierten Irrgarten weisen, sondern ihm zumindest noch die Möglichkeit versprechen, so etwas wie das Gleichgewicht wieder herzustellen.
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patcharisma 2011/04/14 23:22:46
Antwort löschenSchöne Schreibse, boring movie! xD
Pygar 2011/04/15 07:08:44
Antwort löschenAch ja, sehe gerade du hast dem nur die Hälfte gegeben. Schade eigentlich, aber danke trotzdem. :)
Oskar Gleit 2011/03/08 01:02:58
Kommentar löschenEiner der besten Filme von Paul Newman
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fienum 2011/04/12 11:52:02
Antwort löschen???????
grinface 2010/10/30 13:46:23
Kommentar löschenEin von Sidney Pollack inszenierter Klassiker. Der Paranoia/Espionage-Thriller mit einem glänzenden Reford in der Hauptrolle bassiert auf der Buchvorlage "Six Days of the Condor" (http://en.wikipedia.org/wiki/Six_Days_of_the_Condor) von James Grady. Vor allem zu der Zeit als er raus kam war er wohl noch ein wenig reißerischer als er das vielleicht heute ist. Aber der Film hat einen tadellosen Spannungsbogen und ist auch aus heutigem Blickwinkel thematisch noch sehr sehenswert!
Negativ anlasten kann man höchstens, das Redfords Charakter doch ein wenig schnell vom Bücherwurm zum Überlebenskünstler wird.
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Xpander 2010/07/03 02:55:37
Kommentar löschenNichts für Naive Menschen wie mich. Ich möchte dumm gehalten werden , keine Fragen stellen müssen. So lebt es sich besser. Heute machbar wie in den Siebzigern...
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Conan Doyle 2010/04/13 09:58:30
Kommentar löschenSaubermann Robert Redford kämpft mal wieder gegen das Establishment. Langweilig und voller abgedroschener Klischees über die ach so böse CIA. Das Drehbuch ist wirr und die Figuren können keine Sympathie erwecken. Auch die Liebesgeschichte wirkt deplaziert.
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patcharisma 2010/02/21 22:42:58
Kommentar löschenDieser Klassiker finde ich komplett überwertet. Was rasant und überraschend beginnt, erschöpft sich zunehmend in langfädigen Szenenabläufen, verwirrenden Dialogen (die nicht auf den Punkt zu scheinen kommen), zu vielen Figuren (die teilweise gar nicht präsent sind) und überbordender Komplexlastigkeit. Wenigstens ist es mit der Jazz-Lounge-Musik von Dave Gruisin schön 70er-NY-Grossstadt-atmosphärisch und die alten Computer sehen auch toll aus. Aber das reicht nicht, denn spannend ist das wahrlich nicht und Faye Dunaway's Rollenzeichnung ist - bei all ihrer Mühe - ein echter Witz (darum reist die dann wahrscheinlich auch verfrüht wieder ab). Auch diese Overnight-Beziehung hat mich nicht gepackt, denn sie ist wegen mangelnder Empathie des Scriptwriters in seine Figuren komplett unglaubwürdig.
Viele Leute schwärmen da vom "Schlusstwist", andere wiederum sind einfach froh, wenn das langatmige Drama endlich überstanden ist. Böse Zungen sagen ja: "Es gibt keinen einzigen Film mit Robert Redford, der packend ist." Haben sie etwa recht?
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Blonder 2010/01/31 11:48:28
Kommentar löschenEiner der besten Agentenfilme die es je gab, bei dem man bis zum Ende mitfiebert. Gleichzeitig ist er auch einer der besten Filme von Robert Redford. Hier spielt er einen CIA Mitabeiter, der durch Zufall das Massaker seiner Abteilung überlebt und somit natürlich zum Gejagten wird.
Während des ganzen Films merkt man ständig die schwebende Bedrohung des Todes, die über dem verfolgten Agenten kreist und sorgt damit für eine beklemmende Stimmung. Aber auch die überraschenden Wendungen tragen zur Spannung bei, die bis zu dem genialen Ende erhalten bleibt.
Ein zeitloser Agententhriller, der sich durch eine intelligente Geschichte auszeichnet und der auch noch nach dem zehnten mal gucken nichts an Faszination verliert.
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cpt. chaos 2010/01/26 16:08:34
Kommentar löschenGute Story, jedoch nur ansatzweise spannend, da einfach viel zu langsam erzählt.
Das Ende konnte dann allerdings nochmal punkten.
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PNKE 2010/01/11 12:06:00
Kommentar löschenErschreckend, dass sich die Geschichte nach 35 Jahren immernoch aktuell ist. Und spannend ist der Film auch...
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König Leonidas 2010/01/11 09:06:27
Kommentar löschenGut gespielter Agentenklassiker mit überraschenden Wendungen...
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BigH 2010/01/11 07:42:59
Kommentar löschenGuter Agententhriller, der allerdings zwischendurch leichte Schwächen hat und dessen Auflösung zu plötzlich daherkommt.
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joachino 2010/01/11 00:33:49
Kommentar löschenein toller thriller, und gerade in der bedaechtigkeit der entwicklung liegt der wert, im gegesatz zu heutigen produktionen die nur auf schnelligkeit der schnitte setzen. die bettszene mit faye dunnaway war eigentlich ueberfluessig, aber wenn schon, dann haette der film auf eine skihuette in der schweiz enden muessen, mit robert und faye im schnee. das waere dann ein echtes hollywood ende geworden.
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christof.s 2010/01/10 23:31:31
Kommentar löschenIn der Tat ist das Tempo etwas gemächlicher, als das unseren Sehgewohnheiten heute entspricht. Ansonsten aber ein höchst solide gemachter Thriller, der einfach schon deshalb so viel Spaß macht, weil her so höchst solide gemacht ist. Man hat (bis auf ein paar kleine Ausnahmen) immer das Gefühl, als Zuschauer in guten Händen zu sein.
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aikifreak 2010/01/10 23:19:11
Kommentar löschenEin gnadenlos überbewerteter Streifen. Eine entführe Fotografin, die allzusehr ihrem Stockholmsyndrom erliegt, unglaublich doof agierende Killer und Gejagte und dazu sich in flachen Dia/Monologen erklärende Strippenzieher. Trotz großartiger Schauspieler ist das kein zeitloser Film. Für die heutigen Sehgewohnheiten hat er doch zu viele Längen und es gibt spannendere Paranoia-Geschichten.
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patcharisma 2010/02/22 23:37:20
Antwort löschenStockholm-Syndrom xD Das geht leider oft länger, bis das eintrifft... darum reist Faye auch wieder in die Berge...
Kreator 2010/01/09 17:19:18
Kommentar löschenSpannend inszenierter Polit-Thriller mit Moralbotschaft an die amerikanische Außenpolitik.
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