Die Entdeckung der Currywurst
Die Entdeckung der Currywurst (2008), DE Laufzeit 108 Minuten, FSK 6, Drama, Kinostart 11.09.2008
4 Bewertungen
Skala 0 bis 10
56 Bewertungen
8 Kommentare
Keine
von Ulla Wagner, mit Alexander Khuon und Wolfgang Böck
Frühjahr 1945: die Alliierten stehen vor Hamburg. Vor einem Kino lernt Lena Brücker den zum ,Endkampf an der Heimatfront’ abkommandierten Marinesoldaten Hermann Bremer kennen. Nach einer Liebesnacht bietet Lena dem jungen Mann an, ihn in den letzten Kriegstagen in ihrer Wohnung zu verstecken. Damit beginnt für beide ein lebensgefährliches Liebesabenteuer, das sie vor dem Rest der Welt geheimhalten müssen. Während Lena in den nächsten Wochen aufblüht, leidet Hermann unter seinem Eingesperrtsein und der ständigen Angst entdeckt zu werden. Die Spannungen zwischen beiden nehmen zu. Trotzdem wird Lena ihrem Liebhaber nicht verraten, dass der Krieg aus ist, um noch so viele Tage wie möglich mit ihm auf ihrer gemeinsamen ,Matratzeninsel’ zu verbringen, während sich draußen alles verändert.
Mehr Bilder (17) und Videos (1) zu Die Entdeckung der Currywurst
Cast & Crew
-
Ulla Wagner
-
Alexander Khuon
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Hermann Bremer
-
Wolfgang Böck
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Holzinger
-
Branko Samarovski
-
Frederick Lau
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Jürgen Brücker
-
Astrid Meyerfeldt
-
Traute Hoess
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Frau Eckleben
Regie
Schauspieler
-
Lennart Betzgen
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Paulchen
-
Ulla Wagner
- Genre
- Drama
Drehbuch
Filmdetails Die Entdeckung der Currywurst
Fans dieses Films mögen auch
Otto - Der Liebesfilm
DE 1992
Otto - Der neue Film
DE 1987
Beilight - Biss zum Abendbrot
US 2010
Siegfried
DE 2005
Trailer zum Film Die Entdeckung der Currywurst
Fans dieses Films gefiel auch
Aktuelle moviepilot-Interviews
Schauspieler und Filmemacher
Hassfilm von:
Links zum Film Die Entdeckung der Currywurst
- Die Entdeckung der Currywurst: critic.de

Werner - Volles Rooäää: Fäkalstau in Knöllerup












Kritiken (3) — Film: Die Entdeckung der Currywurst
ThomasNeuhauser: arte ThomasNeuhauser: arte
Kommentar löschenGerade die kammerspielartige Inszenierung, die Verdichtung und der Verzicht auf einen künstlichen Spannungsaufbau (man weiß vom Anfang her, dass Hermann nicht entdeckt wird und überlebt), machen den atmosphärischen Reiz des Films aus, der für die Stimmungen auch schöne, unprätentiöse Bilder und einen wunderbar lakonischen Schluss findet.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Der Redaktör: kino-zeit.de Der Redaktör: kino-zeit.de
Kommentar löschenHandwerklich sauber, aber manchmal eine Spur zu brav und zurückhaltend inszeniert beschert der Film vor allem ein Wiedersehen mit der wunderbaren Barbara Sukowa, die in den letzten Jahren nur noch selten auf der Leinwand oder im Fernsehen zu sehen war.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Jörg von Grass: filminformer.de; stadtmagaz...
Kommentar löschenUwe Timms Bestseller über die Liebe als Gewürz, das das Leben schöner macht, erinnert in der Umsetzung durch Ulla Wagner und dem Spiel von Barbara Sukowa sehr stark an die Tage des deutschen Autorenkinos und an Rainer Werner seelig. Wer das schon nicht mochte und sich damals schon nicht mit Frau Sukowa in einen Saal setzen wollte, der sollte dies nun nicht nachholen. Für alle anderen Vorurteilsfreien wartet ein netter, kleiner Film, der sich einige fiktive Freiheiten nimmt und eine Allerweltsgeschichte mit einem Meilenstein der kulinarischen Zeitrechnung verquickt...
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Kommentare (5) — Film: Die Entdeckung der Currywurst
Kommentar schreibenKatdamon4 2011/12/05 15:25:29
Kommentar löschenHeute haben wir uns diesen Film im Deutschunterricht angesehen ...
Ich war schon vom Buch nicht begeistert aber der Film ist echt Hundert mal schlimmer!
Die Charaktäre habe ich mir ganz anders vorgestellt, im Buch war mir Lena noch
sympathisch im Film war sie mir jedoch unglaublich unsympathisch.
Die Dialoge sind sehr kurz geraten und schlecht.
Der ganze Film wirkt auf mich irgendwie gekünstelt ... Die Personen und besonders
die ganze Umgebung, wirkt einfach nicht echt!
Die Schauspielerische Leistung finde ich echt mehr als schlecht fast so schlimm wie
die ganzen rtl Serien ... Mitten im Leben etc.
Die einzelnen Ereignisse werden einfach schnell abgearbeitet ohne den Szenen
wirklich Tiefe zu geben.
Auf die Charaktäre wird nicht wirklich eingegangen.
Dem Film fehlt es im allgemeinen an Tiefe!
Was ich wirklich nervig fand war das der Film auch noch versucht witzig zu sein
und das ist er auf keinen fall, an keiner Stelle kam auch nur Schmunzeln über meine Lippen. 0,5 weil Bremer mir im Buch noch unsympathischer war ( Im Film aber auch nicht der sympathischste)
bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Filmkenner77 2010/12/09 17:40:46
Kommentar löschenSicherlich eine ganz nette, aber mäßige Mischung aus Drama und Liebesfilm, die insgesamt doch eher gepflegte und biedere Unterhaltung auf TV-Niveau bietet. Die Story wirkt ein wenig konstruiert und die Regie versprüht auch kein Feuerwerk innovativer Einfälle. Der einzige Lichtblick ist Barbara Sukowa, die man immer wieder gerne sieht und die einen gewissen herben Charme verbreitet.
bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Hennes Bender 2009/01/31 10:15:38
Kommentar löschenSo originell der Titel, so absehbar der ganze Film. Schade eigentlich denn die Darstelelr sind durchweg gut (vor allem natürlich La Sukova), aber das Thema ist nun wirklich langsam "durch" und inhaltlich bleibt der Film auch leider an der Nachkriegs-Oberfläche haften. Als Fernsehfilm vielleicht annehmbar, aber grosses Kino ist das nicht!
bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
dAShEIKO 2008/10/28 13:18:16
Kommentar löschenDer Filmtitel ist, auch wenn die Currywurst den Rahmen der Geschichte bildet, etwas unpassend. Denn eigentlich handelt es sich um einen Beziehungsfilm. Ulla Wagner (Drehbuch & Regie) bringt in ihrem Film den Zuschauer in das Hamburg von 1945, kurz vor Kriegsende. Lena Brücker (eindringlich dargestellt von Barbara Sukowa) ist in einer Kantine für die Beschaffung der raren Lebensmittel zuständig. Ihr Mann, ein Lebemann und Frauenheld ist schon seit über 5 Jahren an der Ostfront, ihr Sohn ebenfalls im Krieg. Das Leben hat sich eingependelt zwischen Fliegerangriffen und dem täglichen Hoffen auf ein baldiges Ende des Krieges. Alles geht seinen Gang. Bis sie eines Tages auf den jungen Matrosen Hermann Bremer trifft, und ihn zu sich zu einer warmen Mahlzeit einlädt. Bei der Mahlzeit soll es aber nicht bleiben. Die körperlichen Entbehrungen der vergangenen Jahre verleiten Lena dazu, den fahnenflüchtigen Marinesoldaten aufzunehmen. Und selbst, als Hitlers Tod bekannt gegeben wird, kann Lena nicht los lassen und enthält dem "eingesperrten" Hermann diese für ihn entscheidende Nachricht vor...
Der Film erzählt eine Geschichte aus dem Krieg, die stellenweise so beliebig ist, dass man in der Flut aktueller Kinofilme mit WW2-Bezug oft den Faden verliert. Der Film ist gut inszeniert und sehr schön gespielt. Aber letzten Endes möchte man unterhalten werden, und da gibt es eindrucksvollere Streifen. Für alle, die kleine Geschichten mögen, sicher ein Tip wert. Aber die große Masse wird sich den Film wohl lieber in einem Jahr beim Kochen im Fernsehen anschauen wollen. Alles was dser Film hergibt, ist in anderen Geschichten schon mindestens genausogut erzählt worden.
bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Mr_Hart 2008/09/09 02:36:00
Kommentar löschenDurchaus enttäuschend.
Dies liegt weniger an den Schauspielern, die doch aus den ihnen zugeschriebenen Rollen das Beste machen, sondern einzig an der Geschichte, die nicht wirklich weiß was sie erzählen will.
Das in den tragischten Momenten fast das gesamte Publikum lachen musste, zeigt leider wie unerfolgreich der Film in seiner Damaturgie war. Man konnte die Gefühle der Frau nicht nachvollziehen und gewann auch mit sehr schleppendem Tempo keinen der Charaktere lieb.
Der Film ist jedoch auch nicht so schlecht, dass er wieder gut wäre. Er ist lediglich belanglos und man fühlt sich nach Verlassen des Kinos nur etwas gedämpfter und ärgert sich die Zeit so totgeschlagen zu haben.
bedenklich? 117 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten