Die Erben der 36 Kammern der Shaolin
Pi li shi jie (1985), HK Laufzeit 89 Minuten, FSK 16, Eastern
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von Chia-Liang Liu, mit Hsiao-hsien Hou und Hou Hsiao
Fang stammt aus einer Kung Fu-Familie und ist bekannt als Störenfried. Nachdem er sich mit einigen Offizieren aus Manchu angelegt hatte, gelingt es seiner Mutter, ihn mit Hilfe des Shaolin-Priesters San Te in einem Shaolin Kloster unterzubringen. Doch auch dort ist er aufsässig und arrogant und muss deshalb häufig von San Te getadelt werden. Letztlich wird er aus dem Kloster verjagt und gerät in die Fänge des Gouverneurs, der ihm die geheimen Kampfkünste der Shaolin entlocken will. Dazu stellt er Feng und seinen Mitschülern eine tödliche Falle. Kann San Te seine Schüler retten? Und erkennt Feng den Hinterhalt?
Cast & Crew
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Chia-Liang Liu
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Hou Hsiao
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Fong Sai-Yuk
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Hsiao-hsien Hou
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Fong Sai-Yuk
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Chia Hui Liu
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mönch San Te
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Jason Pai Piao
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Lily Li
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Chia-Liang Liu
Regie
Schauspieler
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Gordon Liu
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Monk San Te
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Shen Chan
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Education officer Sha Duo'er
- Genre
- Martial-Arts-Film
- Zeit
- Vergangenheit
- Ort
- Altes China
- Handlung
- Arroganz, Duell, Faustkampf, Kampf, Kampfkunst, Mentor, Niederlage, Shaolin, Tempel, Training
- Stimmung
- Aufregend
- Mitmachen
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Filmdetails Die Erben der 36 Kammern der Shaolin
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Kommentare (3) — Film: Die Erben der 36 Kammern der Shaolin
Kommentar schreibenElMagico 2011/09/21 10:44:46
Kommentar löschenDie erste halbe Stunde von "Die Erben der 36 Kammern der Shaolin" könnte eigentlich auch "Die Lümmel von der ersten Bank in China" heissen. Die Geschichte um den aufmüpfigen Schüler Fang beginnt mit denselben blöden Streichen, den gleichen doofen Grimassen, einer Menge an schlechtem Slapstick und leider auch in etwa mit demselben Nivau. Im Vergleich zum Vorgänger wurde hier nochmal deutlich der humoristische und alberne Anteil erhöht und überschreitet, für mich, diesmal doch oft einige Geschmacksgrenzen bei weitem.
Auch inhaltlich fällt den Machern nur recht wenig Neues ein. Diesmal ist es eben der Schüler Fang, der Kung-Fu lernt um sich gegen die repressiven Mandschuren zu wehren. Diese Story wird zwar flüssig, aber nur leidlich spannend erzählt und meist sind es die Kampfszenen die dem Film vor dem Totalabsturz bewahren. Diese sind nämlich immer noch Top-Notch und toll anzusehen. Aber leider schafft es "Die Erben der 36 Kammern der Shaolin" selbst in diesen Szenen nicht, zumindest mal für einige Minuten von dem vorherrschenden Klamauk abzulassen und macht diesen Film somit selbst für Martial-Arts-Fans zum Wackelkanditaten.
Mir ist er definitiv zu albern und kindisch.
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flaep 2009/01/22 03:20:32
Kommentar löschender Wu-tang Clan schwört drauf
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invwar 2008/09/02 11:39:33
Kommentar löschenHab mich mit der Geschichte überhaupt nicht anfreunden können, außerdem war das Shaolintraining mau. imo um Welten schlechter als die beiden Vorgänger.
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