„DIE FABELHAFTE WELT DER AMÉLIE“ ist als Gesamtkunstwerk betrachtet [...] ein einzigartiges, liebevolles Plädoyer für das Leben und die Liebe. Und trotz aller märchenhafter Elemente eher eine locker-beschwingte und schön anzusehende Komödie, denn eine ausnahmslos fantastische Reise, die den Zuschauer in eine Welt entführt, in der alles noch in Ordnung zu sein scheint. Einfach meisterhaftes Kino aus Frankreich, wunderbar von Bruno Delbonnel fotografiert, mitreißend inszeniert. Fabelhaft und so wunderschön wie Audrey Tautous Kulleraugen, in denen man sich fast verlieren kann.
Mit «Le fabuleux destin d’Amélie Poulain» serviert Regisseur Jean-Pierre Jeunet dem Publikum eine Glücksgefühle auslösende Droge. Jeunet steigert sich gleich zu Beginn in einen Bilder- und Erzählrausch, der nicht mehr ablässt und in eine schelmische, wilde Achterbahnfahrt des Mitfühlens mündet.
Carina für SchönerDenken: "Was ich an dem Film besonders liebe, ist die Art der Inszenierung. Wirklichkeit und Fiktion greifen fabelhaft ineinander. So reist ein Gartenzwerg um den Globus und verschickt Postkarten, Passbilder fangen an zu sprechen und ein Schweinchen mit Lampenschirm schaltet sich selbst aus. Zur Faszination des Films trägt ohne Zweifel auch die Hauptdarstellerin Audrey Tautou bei."
Jean-Pierre Jeunets zuckersüße Rührstück wird wohl, geht man nach der landläufigen Meinung, vor allem von den werten Damen der Schöpfung vergöttert. Ja und in der Tat, dieses Stück von inszenierter französischer Glückseligkeit in Filmgestalt ist in seiner Summe äußerst manipulatives Wohlfühlkino dessen Tenor utopischer nicht sein könnte. Freundlich, naiv und unschuldig – Das ist Amélie Poulain (Audrey Tautou), ganz offensichtlich nur geboren um Anderen zu helfen, ja um die Welt zu verbessern. Völlig klar, dass bei dieser Sisyphos-Aufgabe, die in der Intention des Films natürlich nicht den Charakter der Tortur des Sisyphos trägt, das eigene Leben zu kurz kommt. Und so wird munter gemenschelt, geholfen, gelächelt und das in einem Paris, das augenscheinlich mehr Willy Wonkas Schokoladenfabrik entsprungen ist, denn Realität ist. Die Bilder, so bunt und überstilisiert, dass es zu weilen fast körperlich schmerzt, ebenso wie die idealisiert-romantische Beziehung zwischen…
Jean-Pierre Jeunets zuckersüße Rührstück wird wohl, geht man nach der landläufigen Meinung, vor allem von den werten Damen der Schöpfung vergöttert. Ja und in der Tat, dieses Stück von inszenierter französischer Glückseligkeit in Filmgestalt ist in seiner Summe äußerst manipulatives Wohlfühlkino dessen Tenor utopischer nicht sein könnte. Freundlich, naiv und unschuldig – Das ist Amélie Poulain (Audrey Tautou), ganz offensichtlich nur geboren um Anderen zu helfen, ja um die Welt zu verbessern. Völlig klar, dass bei dieser Sisyphos-Aufgabe, die in der Intention des Films natürlich nicht den Charakter der Tortur des Sisyphos trägt, das eigene Leben zu kurz kommt. Und so wird munter gemenschelt, geholfen, gelächelt und das in einem Paris, das augenscheinlich mehr Willy Wonkas Schokoladenfabrik entsprungen ist, denn Realität ist. Die Bilder, so bunt und überstilisiert, dass es zu weilen fast körperlich schmerzt, ebenso wie die idealisiert-romantische Beziehung zwischen Amélie und ihrem Schwarm, der ihre undurchsichtigen Hinweise natürlich am Ende durchschaut – Zu einem Zeitpunkt an dem jeder normale Mann schon längst bei einer anderen im Bett liegen würde. Ein Schelm wer in Amélies Verhaltensmuster das weibliche „Ich-möchte-gefunden-werden-Gen“ entdeckt. Ach, Reigen der Glückseligkeit, was hast du dich in diesem Film ausgetobt, voller Poesie und Phantasie? - Reisende Gartenzwerge inklusive. Subtilität ist Jeunets Stärke offensichtlich nicht, doch ist in diesem Film für solche Dinge auch kein Platz. Und letztlich ist „Die fabelhafte Welt der Amélie“ dann auch nicht mehr als das fabelhafte Märchen, als das es angepriesen wird. Nun ist gegen diese ganze Utopie der Glückseligkeit, mag sie auch noch so dick aufgetragen sein, eigentlich nichts einzuwenden, ist sie doch im Kern eigentlich ganz schön, doch der Konsum von Jeunets Zuckerstange ist ein klebriger Genuss, so überkandidelt, so süß das zumindest dem Einen oder Anderen hinterher schlecht sein dürfte. Fabelhaft ist dann halt doch ein sehr dehnbarer Begriff.
Diese Kritik greift tatsächlich dramatisch daneben.
Wenn eine subjektive Aversion vorhanden ist, so ist das ja in Ordung, aber dann schreibe ich das nicht nieder und verkaufe es als Kritik. Es ist nunmal ein Märchen und keine Doku!
Ach eigentlich gar nicht so schlecht man muss ja nicht immer action haben und wenn man ne freundin hat und die filme wenigstens etwas gefallen ist das schon besser
Es ließen sich unzählige witzige, traurige oder phantastische Details aufzählen, die „Amélie" zu dem Film machen, der er ist. Er ist eine märchenhafte Reflexion über die Dinge, die viel zu oft außerhalb des Alltagsfokus liegen. Die kleinen Dinge nämlich, die das Leben ganz unmerklich bereichern und in ihrer Summe, die Menschen bei aller Traurigkeit und allem Leid, die das Leben erschweren, immer wieder auf die schöne und positive Seite blicken lassen können. In diesem banalen, wie auch essentiellen Gedanken liegt die Kraft dieses Filmes.
Solch hemmungslose Gutmenschelei balanciert natürlich permanent über einem Fass süßen Sentimental-Sirups, wie man sich vom tränentriefenden amerikanischen "Glücksprinzip" aus dem Frühjahr noch schaudernd erinnert. Darin liegt das Wunder dieser Sahneschnitte aus der Traumfabrik à la française: Wovon erzählt wird, das ist überzogen mit dem rosa Marzipan der Nostalgie - aber wie davon erzählt wird, das ist Stand der Kunst, mit Tricks aus dem Computer, abrupten Schnitten, raffinierten Kamerafahrten, extremen Großaufnahmen und strategisch verstärkten Geräuschen.
Das schlimmste an diesem Film ist gar nicht einmal seine aufgesetzte Freundlichkeit, seine möchtegern-naive Unschuld und der beinahe schmerzhaft übergestülpte Zuckerguss, nein, selbst Audrey Tautou als talentfreies Habt-mich-alle-lieb-Rehäuglein macht aus Jeunets Film keine ausschließlich unerträgliche Folter: Es ist vor allem der verlogene Fantasieappell, mit dem dieser Unfug seine vermeintlich niedlichen Ideen schamlos ausstellt.
Ein anderer Kritiker schrieb einmal: Amelie fühlt sich an als würde man zwei Stunden mit rosa Zuckerwatte bewusstlos geschlagen. Dem ist wenig hinzuzufügen.
Ich find das nicht fair.. Ich will sicher nicht als verteidiger von zuckerwattefilmen gelten, aber 0 punkte verdient der film ganz sicher nicht. Herr batzman, ich fordere sie hiermit auf, ihre polemik zurueck zu nehmen.
@omdb
Ich glaube wir sollten in den Bewertungen hier auch abbilden, dass ich den Film als Hassfilm markiert habe. Das ist etwas anderes als 0 Punkte. Lieblingsfilme können auch welche sein denen ich nur 7.5-9 Punkte gebe, Hassfilm kann auch etwas sein, dem ich 2-3 Punkte geben würde, weil er vielleicht gewisse technische Meriten hat.Amelie bkäme von mir 4 Punkte, ist aber dennoch ein Hassfilm.
@Batzman
ich habe deinen Vorschlag mal aufgenommen: http://moviepilot.uservoice.com/pages/23951-general/suggestions/267061-lieblingsfilm-hassfilm-zus-tzlich-zu-wertung-anzeigen
Mal nicht Amerika, dieser französische Film war mehr als gelungene Abwechslung, lag nicht nur an der Sprache, die ganze Optik samt Stadt und Drehorten und der unverkennbar französisch angehauchte Score natürlich. Audrey Tautou ist Amelie, keine Frage, durch ihre Vorgeschichte erfahren wir wieso sie so ist wie sie ist, hat mir sehr gefallen. Amüsante Voice-Overs und auch der Humor hat mich mehrfach lachen lassen, besonders dieses „Person X mag dies nich aber das schon“ hat mir gefallen, eine unkonventionelle Geschichte aus Amelie’s eigener Weltsicht, immer überraschend, nur dann letztendlich absehbar. So charmant der Film in seiner Gesamtheit ist, so mehrfach ich auch lachen musste über den teilweise sehr skurilen Humor, es gab leider ein paar Längen, die Story war eben sehr überschaubar, besonders gegen Ende war schon etwas Leerlauf drin, nie zu viel, aber halt nicht übersehbar. Das Detailreichtum hat mir wirklich sehr gut gefallen, in dieser Hinsicht hat „Amelie“ ganz viel richig gemacht, die Nebencharaktere haben ebenfalls überzeugen können, nur so von der Geschichte her fehlte mir dann schon etwas und das Ende war mir zu nah an einem typischen, erwarteten Ende dran.
Diesen Film kann ich immer wieder schauen und er wird mich immer wieder in seinen Bann ziehen. Eine schöne Geschichte, wunderbare Musik, toller Erzähler, witzig, frech, charmant.
Ach ja, die liebe Amèlie. Der romantisch-zuckersüße Film von J.P. Jeunet besticht sicherlich nicht durch eine besonders komplexe Handlung oder einem tiefergehenden Sinn. Es ist vielmehr die fröhliche Art und die geniale Kamera, untermalt mit guter bis stellenweise perfekter Musik, die dem Film seine unvergleichliche Dynamik bescheren. Und so kann mich dieser Film immer wieder mitreißen und in seine Fittiche nehmen und nach kurzer Zeit fühle ich mich wieder richtig motiviert und bin den ganzen Tag guter Dinge. Aus objektiv-kritischer Sicht verdient der Film sicherlich nicht seine Punkte, aber allein seine Auswirkung auf meine Psyche verbieten mir, weniger Punkte zu geben.
Mit Edelsteinen habe ich nichts am Hut, dennoch möchte ich sagen, dass ich diesen Film als Smaragd ansehe, denn er ist für mich absolut "grün" im positivsten Sinne.
[Das hat natürlich nichts mit Ökologie/Politik zu tun.]
Dass einige Leute gar nichts mit dem Film anfangen können, kann ich verstehen, zumal ich z.B. mit HipHop auch rein gar nichts anfangen kann und diese Art von "Musik" nur als störend und auf ätzende Weise primitiv empfinde.
Auch denke ich, es kommt auf einen gewissen Sensibilisierungsgrad der eigenen Person an, ob man diesen Film mag, oder ob man ihn rein gar nicht ausstehen kann.
Sehr künstlerisch und unterhaltsam angelegt, aber dennoch realistisch wirkend, werden hier diverse Manipulationsaktionen der Protagonisten, vor allem aber durch den Hauptcharakter, gezeigt.
Unterlegt ist das alles sehr passend mit der französisch angehauchten Instrumentalmusik von Yann Tiersen und einigen älteren Aufnahmen von z.B. Al Bowlly.
Unter'm Strich ist der Film für mich eine Aussage darüber, wie beschissen und wundervoll das Leben eines Menschen (in unserem westlichen Kulturkreis) zugleich sein kann. Außerdem zeigt der Film auf buchstäblich märchenhafte Weise, wie ein schüchterner introvertierter Mensch doch etwas bewegen kann.
Die ganze im Film zu bestaunende Schönfärberei, die wohl einige als "Kitsch" bezeichnen, passt hier einfach wunderbar und erzeugt eine grandios involvierende Stimmung, wie ich finde.
Neben Kubricks "2001 - A Space Odyssey" und Scotts "Blade Runner" gehört "Le Fabuleux Destin d'Amélie Poulain" zu meinen TOP DREI Filmen, bisher.
Ich mag französische Filme.
Die verspielte Optik, zusammen mit einer naiv- wundervollen Geschichte. Diese natürlich gefüllt mit Originalität und Kreativität.
Deswegen ist es schon verwunderlich, dass ich „Die fabelhafte Welt der Amelie“ erst jetzt gesehen habe.
Ehrlich gesagt habe ich auch fest damit gerechnet, dass er mir gefallen würde.
Doch leider tut er das nur teilweise.
Irgendwie konnte mich die Magie des Films nie völlig für sich einnehmen, der Funke fing nie Feuer. Viel mehr war es ein gelegentlicher Funkenregen, der jedoch bald wieder versiegte. Das ist unglaublich schade und ich kann nicht einmal vernünftige Gründe dafür nennen. Denn wie schon gesagt, ich mag französische Filme.
Der Charakter, absolut perfekt dargestellt von Audrey Tatou, ist liebenswert. Die Optik ist genauso wie ich sie mir vorgestellt habe. Die Musik weiß zu gefallen.
Und nichtsdestotrotz fühlte ich mich hin und wieder beinahe gelangweilt.
Am Ende war es vielleicht doch eine Prise zu viel Kitsch und fehlende Boshaftigkeit, wie ich sie in „Liebe mich wenn du dich traust“ haufenweise bekam.
Da tut es mir fast schon leid, dass ich „Die fabelhafte Welt der Amelie“ nicht mehr als eine überdurchschnittliche Wertung verpassen kann...
Ich hatte auf Großes gehofft, denn "MicMacs" überzeugt da deutlich mehr.
Ein sehr schöner Film.
Man sollte sich auch im realen Leben lieber mal für die kleinen Dinge ineressieren und sich darüber freuen, als immer auf etwas großes zu warten.
Diesen Film findet man völlig zu Recht in den Rubriken "Entspannt" und "Geistreich", denn er regt zum Nachdenken an, dieses aber in völlig entspannter Weise, so dass man sich über das Nachdenken richtig freut.
Gut verfilmte Geschichte über eine etwas andere Frau.
Der Film ist auf jeden Fall sehenswert, wenn auch nicht DER Film für alle.
Amelie ist echt nett und ihr unbeschreibliches Lächeln, wie auch die Klaviermelodie des Films wird einem immer im Gedächtnis bleiben.
Ich bin nach "Die fabelhafte Welt der Amélie" irgendwie zweigeteilt.
Der eine Teil fand den Film sehr schön, der andere hat sich die meiste Zeit gelangweilt. Einerseits konnte ich mich begeistern für die spezielle Machart des Films, in anderen Szenen fand ich es eher doof.
Solche Vergleiche könnte ich noch manche auftischen.
Die Musik muss ich sagen, ist in jedem Fall schön und gehört zum Besten was je für einen Film komponiert wurde.
Die fabelhafte Welt der Amélie - Kritik
FR/DE 2001 Laufzeit 122 Minuten, FSK 0, Komödie, Kinostart 28.03.2002
Kritiken (9) — Film: Die fabelhafte Welt der Amélie
Stefan_R.: Mann beisst Film
Kommentar löschen„DIE FABELHAFTE WELT DER AMÉLIE“ ist als Gesamtkunstwerk betrachtet [...] ein einzigartiges, liebevolles Plädoyer für das Leben und die Liebe. Und trotz aller märchenhafter Elemente eher eine locker-beschwingte und schön anzusehende Komödie, denn eine ausnahmslos fantastische Reise, die den Zuschauer in eine Welt entführt, in der alles noch in Ordnung zu sein scheint. Einfach meisterhaftes Kino aus Frankreich, wunderbar von Bruno Delbonnel fotografiert, mitreißend inszeniert. Fabelhaft und so wunderschön wie Audrey Tautous Kulleraugen, in denen man sich fast verlieren kann.
Kritik im Original 12 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 3 Antworten
moviereporter 2011/04/03 12:14:02
Antwort löschenFabelhafter kommentar! :) Dem ist nichts hinzuzufügen.
Alle 3 Antworten zeigen
Stefan_R. 2011/04/17 12:46:53
Antwort löschenDanke! :) Dann lassen wir das mal so stehen.
nilswachter 2011/04/29 23:06:47
Antwort löschenEin Mensch mit Herz :). Danke
fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch
Kommentar löschenMit «Le fabuleux destin d’Amélie Poulain» serviert Regisseur Jean-Pierre Jeunet dem Publikum eine Glücksgefühle auslösende Droge. Jeunet steigert sich gleich zu Beginn in einen Bilder- und Erzählrausch, der nicht mehr ablässt und in eine schelmische, wilde Achterbahnfahrt des Mitfühlens mündet.
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Corsovilla: SchönerDenken
Kommentar löschenCarina für SchönerDenken: "Was ich an dem Film besonders liebe, ist die Art der Inszenierung. Wirklichkeit und Fiktion greifen fabelhaft ineinander. So reist ein Gartenzwerg um den Globus und verschickt Postkarten, Passbilder fangen an zu sprechen und ein Schweinchen mit Lampenschirm schaltet sich selbst aus. Zur Faszination des Films trägt ohne Zweifel auch die Hauptdarstellerin Audrey Tautou bei."
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Christian H.: Kino, TV und Co, Wicked Vis...
Kommentar löschenJean-Pierre Jeunets zuckersüße Rührstück wird wohl, geht man nach der landläufigen Meinung, vor allem von den werten Damen der Schöpfung vergöttert. Ja und in der Tat, dieses Stück von inszenierter französischer Glückseligkeit in Filmgestalt ist in seiner Summe äußerst manipulatives Wohlfühlkino dessen Tenor utopischer nicht sein könnte. Freundlich, naiv und unschuldig – Das ist Amélie Poulain (Audrey Tautou), ganz offensichtlich nur geboren um Anderen zu helfen, ja um die Welt zu verbessern. Völlig klar, dass bei dieser Sisyphos-Aufgabe, die in der Intention des Films natürlich nicht den Charakter der Tortur des Sisyphos trägt, das eigene Leben zu kurz kommt. Und so wird munter gemenschelt, geholfen, gelächelt und das in einem Paris, das augenscheinlich mehr Willy Wonkas Schokoladenfabrik entsprungen ist, denn Realität ist. Die Bilder, so bunt und überstilisiert, dass es zu weilen fast körperlich schmerzt, ebenso wie die idealisiert-romantische Beziehung zwischen…
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wegrich 2011/01/09 03:14:58
Antwort löschenIntention des Filmes nicht begriffen - setzen 6
Galaxysinger 2011/01/22 21:46:50
Antwort löschenDiese Kritik greift tatsächlich dramatisch daneben.
Wenn eine subjektive Aversion vorhanden ist, so ist das ja in Ordung, aber dann schreibe ich das nicht nieder und verkaufe es als Kritik. Es ist nunmal ein Märchen und keine Doku!
Henry Spencer 2011/01/23 19:28:21
Antwort löschenIch trau's mich ja fast nicht zu sagen, aus Angst von den ganzen Mädchen verprügelt zu werden aber: Recht hat der Mann! Kitsch Kitsch Kitsch...
Alle 5 Antworten zeigen
Clooney Toons 2011/01/24 22:40:56
Antwort löschenKitsch?! ... Komm geh Transformers gucken...
Thomas Günter 2011/03/11 02:05:48
Antwort löschenAch eigentlich gar nicht so schlecht man muss ja nicht immer action haben und wenn man ne freundin hat und die filme wenigstens etwas gefallen ist das schon besser
Sascha Rettig: Tip, fluter, Netzeitung Sascha Rettig: Tip, fluter, Netzeitung
Kommentar löschenEs ließen sich unzählige witzige, traurige oder phantastische Details aufzählen, die „Amélie" zu dem Film machen, der er ist. Er ist eine märchenhafte Reflexion über die Dinge, die viel zu oft außerhalb des Alltagsfokus liegen. Die kleinen Dinge nämlich, die das Leben ganz unmerklich bereichern und in ihrer Summe, die Menschen bei aller Traurigkeit und allem Leid, die das Leben erschweren, immer wieder auf die schöne und positive Seite blicken lassen können. In diesem banalen, wie auch essentiellen Gedanken liegt die Kraft dieses Filmes.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
HG Rodek: Die Welt, Berliner Morgenpost HG Rodek: Die Welt, Berliner Morgenpost
Kommentar löschenSolch hemmungslose Gutmenschelei balanciert natürlich permanent über einem Fass süßen Sentimental-Sirups, wie man sich vom tränentriefenden amerikanischen "Glücksprinzip" aus dem Frühjahr noch schaudernd erinnert. Darin liegt das Wunder dieser Sahneschnitte aus der Traumfabrik à la française: Wovon erzählt wird, das ist überzogen mit dem rosa Marzipan der Nostalgie - aber wie davon erzählt wird, das ist Stand der Kunst, mit Tricks aus dem Computer, abrupten Schnitten, raffinierten Kamerafahrten, extremen Großaufnahmen und strategisch verstärkten Geräuschen.
Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Evie: www.inderzange.de
Kommentar löschenDas schlimmste was bist jetzt aus Europa kam, die Franzosen sollten lieber bei ihren Horrorfilmen bleiben, die kann man sich wenigsten noch anschauen.
Aber der Kommentar ist ja ma geil: "Amelie fühlt sich an als würde man zwei Stunden mit rosa Zuckerwatte bewusstlos geschlagen". :D
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natural born zombie 2011/03/03 20:04:06
Antwort löschenKann ich nur zustimmen
Mr Vincent Vega: Fünf Filmfreunde, gamona, D...
Kommentar löschenDas schlimmste an diesem Film ist gar nicht einmal seine aufgesetzte Freundlichkeit, seine möchtegern-naive Unschuld und der beinahe schmerzhaft übergestülpte Zuckerguss, nein, selbst Audrey Tautou als talentfreies Habt-mich-alle-lieb-Rehäuglein macht aus Jeunets Film keine ausschließlich unerträgliche Folter: Es ist vor allem der verlogene Fantasieappell, mit dem dieser Unfug seine vermeintlich niedlichen Ideen schamlos ausstellt.
16 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 4 Antworten
peter pan 09 2009/12/10 08:20:44
Antwort löschendie hasst kein plan.ich mache dir ein zwergbild und schicke es dir mit der post...
Avantgarde83 2010/12/30 00:27:09
Antwort löschenich denke, den film liebt man oder hasst man. ich liebe ihn.
Alle 4 Antworten zeigen
Ewilein 2011/04/13 23:26:01
Antwort löschenund ich hasse ihn.
DeDavid 2011/07/05 22:15:59
Antwort löschenUltrakunst!
Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenEin anderer Kritiker schrieb einmal: Amelie fühlt sich an als würde man zwei Stunden mit rosa Zuckerwatte bewusstlos geschlagen. Dem ist wenig hinzuzufügen.
16 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 7 Antworten
jannis 2009/06/17 18:21:00
Antwort löschenHar har har.
omdb 2009/06/18 01:03:53
Antwort löschenIch find das nicht fair.. Ich will sicher nicht als verteidiger von zuckerwattefilmen gelten, aber 0 punkte verdient der film ganz sicher nicht. Herr batzman, ich fordere sie hiermit auf, ihre polemik zurueck zu nehmen.
jannis 2009/06/18 10:41:06
Antwort löschenNow playing:L'autre Valse d' Amelie
Batzman 2009/06/18 11:40:43
Antwort löschen@omdb
Ich glaube wir sollten in den Bewertungen hier auch abbilden, dass ich den Film als Hassfilm markiert habe. Das ist etwas anderes als 0 Punkte. Lieblingsfilme können auch welche sein denen ich nur 7.5-9 Punkte gebe, Hassfilm kann auch etwas sein, dem ich 2-3 Punkte geben würde, weil er vielleicht gewisse technische Meriten hat.Amelie bkäme von mir 4 Punkte, ist aber dennoch ein Hassfilm.
holgerd 2009/07/24 12:34:03
Antwort löschen@Batzman
ich habe deinen Vorschlag mal aufgenommen: http://moviepilot.uservoice.com/pages/23951-general/suggestions/267061-lieblingsfilm-hassfilm-zus-tzlich-zu-wertung-anzeigen
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Amalthea 2009/10/05 19:28:11
Antwort löschenMit Zuckerwatte bewusstlos geschlagen werden? Das ist doch total geil!
CarrionFairy 2011/01/24 14:12:55
Antwort löschenoh gott, einer, der es endlich sagt. danke!
Kommentare (198) — Film: Die fabelhafte Welt der Amélie
Kommentar schreibenPapajuna 2012/02/04 23:39:48
Kommentar löschenAmelie, ich möchte dich und deine wunderbare Art, die Welt zu sehen, heiraten!!!!
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dippy 2012/02/02 22:44:27
Kommentar löschenEin Film der einen einfach glücklich macht. Immer wieder ein Genuss
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NashBender 2012/02/02 21:42:04
Kommentar löschenJa, der Film ist verdammt kitschig!
Ja, die Story ist ziemlich banal!
Und ja, der Farbkontrast ist extrem!
Aber:
Die Symbiose die der Film mit dem exzellenten Soundtrack und der hervoragend aufspielenden Audrey Tautou eingeht ist einfach ein großartiger Genuss!
Und nochmal ja, soviel Superlative meinerseits muss einfach sein! Punkt.
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Weltensegler 2012/01/15 23:22:46
Kommentar löschenMal nicht Amerika, dieser französische Film war mehr als gelungene Abwechslung, lag nicht nur an der Sprache, die ganze Optik samt Stadt und Drehorten und der unverkennbar französisch angehauchte Score natürlich. Audrey Tautou ist Amelie, keine Frage, durch ihre Vorgeschichte erfahren wir wieso sie so ist wie sie ist, hat mir sehr gefallen. Amüsante Voice-Overs und auch der Humor hat mich mehrfach lachen lassen, besonders dieses „Person X mag dies nich aber das schon“ hat mir gefallen, eine unkonventionelle Geschichte aus Amelie’s eigener Weltsicht, immer überraschend, nur dann letztendlich absehbar. So charmant der Film in seiner Gesamtheit ist, so mehrfach ich auch lachen musste über den teilweise sehr skurilen Humor, es gab leider ein paar Längen, die Story war eben sehr überschaubar, besonders gegen Ende war schon etwas Leerlauf drin, nie zu viel, aber halt nicht übersehbar. Das Detailreichtum hat mir wirklich sehr gut gefallen, in dieser Hinsicht hat „Amelie“ ganz viel richig gemacht, die Nebencharaktere haben ebenfalls überzeugen können, nur so von der Geschichte her fehlte mir dann schon etwas und das Ende war mir zu nah an einem typischen, erwarteten Ende dran.
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BattlemasterIZ 2012/01/09 19:11:27
Kommentar löschenEine Liebeserklärung an das Leben, charmant und einfach verzaubernd
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Dudeperfect 2012/01/07 12:25:15
Kommentar löschenDiesen Film kann ich immer wieder schauen und er wird mich immer wieder in seinen Bann ziehen. Eine schöne Geschichte, wunderbare Musik, toller Erzähler, witzig, frech, charmant.
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Yivro 2012/01/02 00:44:19
Kommentar löschenAch ja, die liebe Amèlie. Der romantisch-zuckersüße Film von J.P. Jeunet besticht sicherlich nicht durch eine besonders komplexe Handlung oder einem tiefergehenden Sinn. Es ist vielmehr die fröhliche Art und die geniale Kamera, untermalt mit guter bis stellenweise perfekter Musik, die dem Film seine unvergleichliche Dynamik bescheren. Und so kann mich dieser Film immer wieder mitreißen und in seine Fittiche nehmen und nach kurzer Zeit fühle ich mich wieder richtig motiviert und bin den ganzen Tag guter Dinge. Aus objektiv-kritischer Sicht verdient der Film sicherlich nicht seine Punkte, aber allein seine Auswirkung auf meine Psyche verbieten mir, weniger Punkte zu geben.
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Canis Majoris 2011/12/18 03:05:20
Kommentar löschenMit Edelsteinen habe ich nichts am Hut, dennoch möchte ich sagen, dass ich diesen Film als Smaragd ansehe, denn er ist für mich absolut "grün" im positivsten Sinne.
[Das hat natürlich nichts mit Ökologie/Politik zu tun.]
Dass einige Leute gar nichts mit dem Film anfangen können, kann ich verstehen, zumal ich z.B. mit HipHop auch rein gar nichts anfangen kann und diese Art von "Musik" nur als störend und auf ätzende Weise primitiv empfinde.
Auch denke ich, es kommt auf einen gewissen Sensibilisierungsgrad der eigenen Person an, ob man diesen Film mag, oder ob man ihn rein gar nicht ausstehen kann.
Sehr künstlerisch und unterhaltsam angelegt, aber dennoch realistisch wirkend, werden hier diverse Manipulationsaktionen der Protagonisten, vor allem aber durch den Hauptcharakter, gezeigt.
Unterlegt ist das alles sehr passend mit der französisch angehauchten Instrumentalmusik von Yann Tiersen und einigen älteren Aufnahmen von z.B. Al Bowlly.
Unter'm Strich ist der Film für mich eine Aussage darüber, wie beschissen und wundervoll das Leben eines Menschen (in unserem westlichen Kulturkreis) zugleich sein kann. Außerdem zeigt der Film auf buchstäblich märchenhafte Weise, wie ein schüchterner introvertierter Mensch doch etwas bewegen kann.
Die ganze im Film zu bestaunende Schönfärberei, die wohl einige als "Kitsch" bezeichnen, passt hier einfach wunderbar und erzeugt eine grandios involvierende Stimmung, wie ich finde.
Neben Kubricks "2001 - A Space Odyssey" und Scotts "Blade Runner" gehört "Le Fabuleux Destin d'Amélie Poulain" zu meinen TOP DREI Filmen, bisher.
2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
ubetterluvdathoe 2011/12/11 15:58:30
Kommentar löschenSehr komischer Film !!
die erste halbe Stunde gefällt mir gut, den Rest spul ich immer vor & wie er ausgeht weiß ich auch nicht
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Canis Majoris 2011/12/18 03:08:07
Antwort löschenJa... und ich spul' Dich auch gleich vor.
Was für ein beknackter Kommentar...
digineo 2011/11/10 14:09:22
Kommentar löschenDer Film ist einfach klasse!
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Toblerone 2011/11/09 16:50:45
Kommentar löschenFür mich einfach zu süß und kitschig. Da bleibe ich lieber bei Toblerone. ;)
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<3<3 2011/11/06 22:25:18
Kommentar löschenSuper schöner Film, ich hab ein neues Vorbild!
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Bandrix 2011/10/31 18:18:39
Kommentar löschenIch mag französische Filme.
Die verspielte Optik, zusammen mit einer naiv- wundervollen Geschichte. Diese natürlich gefüllt mit Originalität und Kreativität.
Deswegen ist es schon verwunderlich, dass ich „Die fabelhafte Welt der Amelie“ erst jetzt gesehen habe.
Ehrlich gesagt habe ich auch fest damit gerechnet, dass er mir gefallen würde.
Doch leider tut er das nur teilweise.
Irgendwie konnte mich die Magie des Films nie völlig für sich einnehmen, der Funke fing nie Feuer. Viel mehr war es ein gelegentlicher Funkenregen, der jedoch bald wieder versiegte. Das ist unglaublich schade und ich kann nicht einmal vernünftige Gründe dafür nennen. Denn wie schon gesagt, ich mag französische Filme.
Der Charakter, absolut perfekt dargestellt von Audrey Tatou, ist liebenswert. Die Optik ist genauso wie ich sie mir vorgestellt habe. Die Musik weiß zu gefallen.
Und nichtsdestotrotz fühlte ich mich hin und wieder beinahe gelangweilt.
Am Ende war es vielleicht doch eine Prise zu viel Kitsch und fehlende Boshaftigkeit, wie ich sie in „Liebe mich wenn du dich traust“ haufenweise bekam.
Da tut es mir fast schon leid, dass ich „Die fabelhafte Welt der Amelie“ nicht mehr als eine überdurchschnittliche Wertung verpassen kann...
Ich hatte auf Großes gehofft, denn "MicMacs" überzeugt da deutlich mehr.
8 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Robin2bike 2011/10/26 15:34:44
Kommentar löschenEin sehr schöner Film.
Man sollte sich auch im realen Leben lieber mal für die kleinen Dinge ineressieren und sich darüber freuen, als immer auf etwas großes zu warten.
Diesen Film findet man völlig zu Recht in den Rubriken "Entspannt" und "Geistreich", denn er regt zum Nachdenken an, dieses aber in völlig entspannter Weise, so dass man sich über das Nachdenken richtig freut.
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Peppi_Pepp 2011/10/12 17:06:58
Kommentar löschenWirklich schönes Kino und etwas was einen bereichert.
Nicht viele Filme bringen das zustande.
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Imran 2011/10/03 12:23:59
Kommentar löschenEin wunderschöner Film, durch und durch herzerwärmend. Kitschig und ziemlich französisch ist "Amélie" aber schon.
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FumerTue 2011/09/28 19:37:51
Kommentar löschenMademoiselle Poulain, heirate mich!
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dumm26 2011/09/27 14:22:20
Kommentar löschenGut verfilmte Geschichte über eine etwas andere Frau.
Der Film ist auf jeden Fall sehenswert, wenn auch nicht DER Film für alle.
Amelie ist echt nett und ihr unbeschreibliches Lächeln, wie auch die Klaviermelodie des Films wird einem immer im Gedächtnis bleiben.
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Smokémon 2011/09/24 05:48:21
Kommentar löschenEin schönes Filmchen...Amelie ist ja sooo süüüüüss^^
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based_god 2011/09/08 15:31:51
Kommentar löschenIch bin nach "Die fabelhafte Welt der Amélie" irgendwie zweigeteilt.
Der eine Teil fand den Film sehr schön, der andere hat sich die meiste Zeit gelangweilt. Einerseits konnte ich mich begeistern für die spezielle Machart des Films, in anderen Szenen fand ich es eher doof.
Solche Vergleiche könnte ich noch manche auftischen.
Die Musik muss ich sagen, ist in jedem Fall schön und gehört zum Besten was je für einen Film komponiert wurde.
(9.0+5.0/2=7.0)
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