Die fetten Jahre sind vorbei
AT, DE 2004 — Kritik
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News zu diesem Film Die fetten Jahre sind vorbei
Filme sind schlechte Weltverbesserer
2009/11/13 15:10:00
Michael Moore präsentiert sich mal wieder als Kämpfer fürs Volk; in Die Bucht bluten Delfine medienwirksam von der Leinwand; Al Gore macht Warnen zum Sport. Stoische Gemüter fragen: Bringt das was?
Kritiker — Ganz gut 6.6
Der Film Die fetten Jahre sind vorbei wurde von 22 Kritikern bewertet.
HG Rodek: Die Welt, Berliner Morgenpost
Weingartner hat die erste und wichtigste Lektion des Kinomachens beherzigt: nicht Pamphlete zu inszenieren, sondern Menschengeschichten. "Die fetten Jahre" mit Jule und Jan sind eine Ménage à trois wie Truffauts "Jules und Jim", eine Dreierkonstruktion wie Godards "Außenseiterbande", ein Emotionsgeflecht wie Bertoluccis "Dreamers". Und damit ist es das schönste Beziehungsdreieck aus Pop, Poesie und Politisierung, welches das deutsche Kino seit langem zustande gebracht hat.
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Kommentare — Sehenswert 7.2
Der Film Die fetten Jahre sind vorbei wurde von 2674 Mitgliedern bewertet.
alanger 2009/10/12 19:30:31
ich mochte diesen kleinen, sehr hübschen beitrag zum zum thema: "etwas gelangweilte, aber nett ausschauende wohlstandskinder probieren (ein bischen) die revolte, vögeln in netten berghütten und ärgern etablierte alt-68er studienräte" ganz gerne.
vive la révolution! oder so.
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sikkmeidack 2009/11/24 17:30:04
revolucionar la vida
Schlegel 2009/10/10 17:17:50
Für Dialoge ohne Subtext gilt: Hast du eine Botschaft, sende sie mit der Post.
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Tyler 2009/10/12 00:02:50
Sehr treffend formuliert
pellekraut007 2009/10/12 10:53:00
Dito!
Deep Ford 2009/09/22 20:12:22
Was am Anfang mit einer ganz netten Idee überrascht (die Erziehungsberechtigten machen Villabesitzern ein bißchen Angst), verfällt leider im Verlauf des Films zunehmend in Pseudo-Revoluzzer-Gequatsche. Die montage à trois ist irgendwie glaubwürdiger als das ganze Drumherum. Und ja, natürlich ist der böse Millionär früher ganz anders gewesen und war ein Duzfreund von Dutschke und Konsorten.
Ketzerisch könnte man Weingartner die These unterstellen, dass derlei Klischeeautonome und -anarchisten grundsätzlich nur Phrasendrescher seien. Wäre eine interessante These und zumindest ein gewagter Ansatz; letztendlich muß man aber fürchten, dass dem nicht so ist, sondern dass der Regisseur die stumpfe Darstellung der Charaktere und ihrer Überzeugung für glaubwürdig hält und den Film ernst meint...
Schon wieder ein kontroverses Thema weichgespült für's deutsche Abendprogramm. Und ich warte weiter auf einen richtig guten Revoluzzerfilm. Wer kann mir einen empfehlen?^^
P.S.: Drei Punkte für den coolen Bulli.
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stalker 2009/09/23 00:30:56
Der schönste deutsche Revoluzzerfilm ist natürlich "Das Lied der Matrosen", aber auch "Thälmann - Sohn seiner Klasse" von Maetzig kann sich revolutionstechnisch (und natürlich auch propagandistisch) sehen lassen. Und sonst? "Baader" hat mir überraschender Weise gefallen. Und der beste Film über die RAF ist "Das Phantom".
Deep Ford 2009/09/23 07:20:42
Hey, danke für die Tipps, die werde ich mir alle mal zu Gemüte führen. "Baader" habe ich schon gesehen und der hat mir auch gut gefallen. :-)
Redapple 2009/08/18 21:36:36
Ganz netter Film mit schönem Ende. Daniel Brühl kann ich ja wirklich leiden aber es gibt bessere mit ihm.
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sikkmeidack 2009/08/17 03:06:28
Jedes Herz ist eine revolutionäre Zelle. Die meisten Herzen sind ein assimiliertes Produkt der Kausalitäten. Widerstand ist ja so dermaßen out. Die Diktatur der Angepassten. Der Film ist keine Sensation, aber setzt zumindest die arriviert-korrumpierte Spitze des zynischen, egomonanischen Kapitalismus und stellt das Thema in Frage/zur Diskussion. 120 Milliarden für Hypo-Real-Estate mit Nachschlag.
Ensslin, Meinhoff, Baader. I adore you.
Ein Filmversuch, verkrustete Cognitionen neu zu überdenken. Für mich gelungen.
Für andere, die mit der RAF ein neues Computertool verbinden, ist das "Burgfriedenkitsch". Grüße an den Menschen mit der defizitären Abgrenzungsfähigkeit.
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stalker 2009/11/14 21:39:12
Damals gabs noch gar keine Computer. Also keine richtigen. Und auf Burgen gabs auch keinen Strom. Jetzt schon, also, wenn da ne Ausstellung ist, zum Beispiel. Aber was das ganze mit der RAF soll, da versteh ich nur Flugzeug.
sikkmeidack 2009/11/17 19:34:01
Das mit der RAF ist dir also SCHLEYERhaft, hm? Du verstehst doch aber schon Flugzeug. Na, siehste! Flugzeug, die Entführung der Landshut-Lufthansa, Mogadischu und zack... schon is der Schuh feddisch,... so und jetzt kommst du.
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Schlegel 2009/11/24 16:30:29
http://www.raf.mod.uk/
sikkmeidack 2009/11/24 17:22:00
Na, und die Royal Airforce macht daraus schon erst recht ein/einen Mogadi-Schuh.
Cabuflé 2009/08/10 19:12:55
Die simple Machart - Dreh auf DV, Improvisation etc." Weingartners Erstling "Das weiße Rauschen" noch im Zusammenhang mit der Handlung funktionierte, verkommt hier zum puren Dilletantismus. Plakativität und mangelnde Struktur versauen alle inhaltlich durchaus interessanten Ansätze.
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keddschabb 2009/08/10 18:54:44
...und Hans Weingartner rief: "Danny, Jule! Lasst uns die Nonkonformistenuniformen anziehen und der Rebellion auf die Schliche kommen! Vielleicht etwas Klassenkampf versuchen? Aber so, dass es dem Feuilleton taugt! Wir müssen diesen hässlichen Dingens da, also die, die wie Maden im Speck sitzen, doch Barolo, ähhh, Paroli bieten!"
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alanger 2009/08/10 20:52:55
du bourgeois
sikkmeidack 2009/08/17 03:23:25
bourgeouise.
Dann liefere doch ein besseren Ansatz einer filmischen Umsetzung, wenn du so ein scharfsinniger Analytiker bist. Bernd Eichinger würde deine Sicht der Dinge sicher begrüßen und einen tollen Film machen.
alanger 2009/09/22 21:42:01
bekmesser, mist schon wieder falch geschriebem
Heavy_Metal 2009/11/12 14:53:51
barolo, ha-ha!
sikkmeidack 2009/11/24 17:49:52
Diese Deutung ist doch eigentlich nur die eigene, infantil-assoziative Stülpung. Wir werden ja auch so massenhaft mit derlei Denkansätzen zugeschissen, dass man einem dieser Ansätze gleich mal analytisch-zynisch mit süßi-Polemik an der Halsschlagader nuckelt. Respekt.
Strikerth 2009/11/24 18:00:44
wohoooo
sikkmeidack 2009/11/24 18:15:17
Vati ist schlecht drauf. Zum Glück hab ich keine Kinder. Ich bin doch nur ein lurchiger Eskapist. Ohne dein wohoooo, ´strikerth´, hätt ich´s wieder gelöscht. MP als moody Proj.-fläche.
nurleben 2009/11/25 01:02:47
keddschabb, ich bin enttäuscht. :P ;)
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keddschabb 2009/11/25 16:43:15
Ich auch. Ich verstehe ziemlich keinen der Kommentare hier, sie erschließen sich mir nicht, dabei würde ich durchaus antworten wollen.
Jedenfalls zu "Die fetten Jahre sind vorbei": Wer mit seiner Handykamera etwas abfilmt, das in schlechten Momenten sogar den Geist von Götz Alys Revanchismus atmet, wird meinen Beifall nicht finden. Das beste Urteil, das ich gewillt wäre, diesem Film zu geben:
Vielleicht war er ja wirklich gut gemeint.
pellekraut007 2009/11/26 17:26:34
Merci, mon ami, für diese wenigen, treffenden Worte über die fetten Jahre... dito und gruhuunz! ;)
Miss Sophie 2009/07/29 21:46:36
Aufgrund der Thematik hatte ich eigentlich immer befürchtet, daß mir der ganze Film zu verkopft ist, war aber nicht der Fall. Wirklich gut inszeniert, sehr gute Darsteller, die die Personen zum Leben erwecken. Von Handkamera-Gewackel werde ich auf meine alten Tage kein Freund mehr, hier hat es aber gepaßt und den Film hier und da wieder geerdet. Besonders gelungen fand ich persönlich das Ende.
Abgesehen davon gebe ich zu, daß es für das Einbauen des Songs "Hallelujah" eigentlich immer einen Zusatzpunkt in der Bewertung gibt ;-)
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Rizzo 2009/07/21 22:18:04
In diesem Film passt nicht wirklich etwas zusammen, weder Story noch Schauspieler. Ärgerlich. Kein Film, den man gesehen haben muss, es sei denn man ist Fan von einem der Darsteller.
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Strikerth 2009/07/15 00:51:37
Ein Deutscher Film der gut ist?
Das ich sowas noch erlebe habe ich nicht geglaubt. Aber doch diesen Film gibt es. Er geht kritisch mit dem System um und den Leuten die das System verurteilt haben. Perfekt dargestellt mit einer guten Leistung der Prodagonisten.
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medee 2009/06/18 22:35:35
Hans Weingartner behandelt in "Die fetten Jahre sind vorbei" zweierlei Themen: zum Einen die Dreierbeziehung zwischen Jan, Jule und Peter und zum Anderen das altbekannte Motiv der Revolution in der gesättigten Bundesrepublik.
Bei ersterem gelingt es dem Regisseur auf einfühlsame Weise die sich überlappenden Beziehungsstränge zwischen drei jungen Menschen zu beleuchten ohne dabei dem Kitsch zu verfallen und ohne dabei langweilig zu werden. Das ist Kino mit Gefühl und Spannung und doch mit konzentrierter Beobachtung in unpathetischen Bildern.
Der Film vermeidet es bis kurz vor Schluss dem Thema 'junge Revolution von unten' allzuviel Raum zu lassen. Vielmehr scheint der Regisseur es zu schaffen, das Thema durch allerlei Brechungen (man denke nur an den mysteriösen Charakter Peters: ist er ein idealistischer Revolutionär oder ein Opportunist?) hinaus aus dem Klassenkampf und rein ins 'echte Leben' zu hieven. Eine geschickte Irritation gelingt dem Regisseur z. B. mit der zunehmenden Annäherung der drei Entführer hin zu ihrem Opfer. Das erzeugt neue Bilder und Spannung ohne jemals harmonisch zu werden.
Hätte Weingartner es doch nur auch so enden lassen. Denn am Schluss verfällt er wieder in die marxistische Klassenlogik: Der so sympathische Hardenberg ist eigentlich unverbesserlich und wird wieder 'böse'. Und die drei frisch wieder zusammengefundenen Freunde setzen ihre 'gute' Mission fort. Und schon passt das Bild wieder, vor dem ich mich den ganzen Film lang fürchten musste: Hier die Guten, dort die Bösen.
Ein solches Ende kann auch leider nicht über die aalglatte Lösung des Konflikts zwischen den Dreien hinwegtäuschen.
Nichtsdestotrotz ist der Film über lange Strecken unterhaltend, spannend, komisch und manchmal sogar nachdenklich. Allerdings verderben einem die letzten Minuten gehörig das Filmerlebnis. Schade eigentlich.
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Wasserfall 2009/02/04 20:09:11
Die Idee ist gut, aber schlecht umgesetzt. Völlig überspannt die Frau dargestellt und das Ende total unglaubwürdig. Damit meine ich nicht die Flucht sondern den Einsatz des Kommandos. Unangemessen. Außerdem die Wandlung des Entführten vom Verständnisvollen zum Totalekel, absurd!
Übertriebene Gefühlsregungen sind keine Spannungshilfe sondern langweilig.
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stalker 2009/01/04 12:37:18
Schlimmstes deutsches Kino. Burgfriedenkitsch.
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Herr Marcus 2008/07/15 11:20:44
..hätte so viel mehr sein können - nein MÜSSEN. Letztlich bleibt alles halbgar, Schülergefasel über Gegenbewegung. Die Konstellation und die damalige Zeit geben soviel mehr her. Aber Weingartner wählt den sicheren Weg in die Bedeutungslosigkeit - und inszeniert dann auch noch nachlässig.
UNVERZEIHLICH
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Arda 2008/05/07 15:29:11
Einer der überbewertetsten Filme überhaupt! Ich habe mich so gelangweilt. Hallo Handlung? Die verschwand immer in den kreativen Pausen dieses Filmes, demnach mehr oder wenig ständig. Boah, die Deutschen sind so Betroffenheits-verliebt.Also wen der Film zum nachdenken anregt, der hat wohl über die Themen noch nicht viel nachgedacht.
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goretronic 2008/04/23 00:02:24
Ich finde nicht das es sich hier um einen Anarchiefilm handelt, schließlich verlangen die Charaktere hier nicht die Abschaffung einer politischen Institution Staat, sondern lediglich neue Werte und andere Umgangsformen mit dem Kapital. Ich selbst bin kein Revoluzzer, einige der Ideen der Charaktere seh ich auch völlig anders, aber das schöne ist ja das Weingartner keine Moralpredigt schwingt, sondern hier zwei Meinungen aufeinander Prallen lässt. Der Alt-68er, belehrt ja seine Entführer hier, dass es eben alles nicht so einfach ist wie sie es sich vorstellen, sieht man ja am Ende. Oben schrieb jemand, dass sie ungestraft davon kommen. Das mag ja sogar richtig sein, aber sie sind ja schließlich auch auf der Flucht und es wird nicht das Bild vermittelt, als wäre die Entführung rechtmäßig gewesen. Der Fakt das er Jule die Schulden erlässt, tut er nicht um sie zu belohnen, sondern weil er ihren Individualismus nachvollziehen kann, sein jüngeres Ich in ihnen erkennt. my 2 cents.. ka bin nicht so der Politexperte ;)
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Daburnt 2008/01/30 15:24:16
Der Film idt mir einfach zu einseitig! Meinungsfreiheit, Revolution und Friede auf Erden kann man auch anders darstellen und nicht so! Schade, denn die Schaspieler spielen einfach super!
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die Anni 2008/01/18 18:51:23
Hans Weingartner ist einfach ein klasse Regiesseur! Traumhafte Besetzung. Super Thematik. Wirklich sehenswerter Film!
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DasSams85 2008/01/12 01:49:39
grausam.. pseudo-revoluzzer-geschwafel gepaart mit sinnlosem... naja..
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digifan 2008/01/11 10:24:36
Was soll das? Seit wann sollte man ungestraft Menschen entführen können? Ich jedenfalls brauche keine Anarchiefilme.
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Iroas 2007/12/15 11:14:28
Mir gefällt der Film gar nicht. Stellenweise unlogisch und ein viel zu lang geratenes Ende.
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M@MAX 2007/10/02 19:29:12
Klasse! Regt zum Nachdenken an.
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Tenzing 2007/08/17 18:13:43
Runde Sache, schön zu sehen, wenn man nicht das ultimative Rezept zur Abschaffung des Kapitals bekommen möchte. Enttäuschen und fad: julia jentsch! Dafür Burghart Klaußner: hervorragend.
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Mr.Floppy 2007/08/14 11:31:57
ja ist gut. Das Ende verdirbt, aber ein rundum wohlfühl Erlebniss (2 Männer eine Frau *gähn*).
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