Die Frau in Schwarz - Kritik

CA/GB/SE 2012 Laufzeit 95 Minuten, FSK 12, Horrorfilm, Thriller, Drama, Kinostart 29.03.2012

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Kritiken (25) — Film: Die Frau in Schwarz

Julio Sacchi: Das Manifest

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7.0Sehenswert

Wunderbar anzusehender Grusler der alten Schule, der sich auf subtile Angstmache bestens versteht und eine entzückende Ausstattung mit berauschend schönen Bildern kombiniert. Nicht unbedingt überraschend, aber wohlig-schaurig und ohne falsche Töne, auch im ambivalenten Schlussakkord.

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SoulReaver: CinemaForever

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7.0Sehenswert

"Jagen Sie keinen Schatten hinterher, Arthur."

Hammer Film Productions? Das waren noch Zeiten. Damals, mit Lee und Cushing, mit Fisher und Gilling. Britisches Grusel-Kino par excellence. Aber es gibt dieses wunderbare Studio immer noch und sie haben es 2012 mit Bravour geschafft, uns mit „Die Frau in Schwarz“ wieder zurück in die goldenen Jahre zu ziehen. Da, wo es noch auf die wohlige Atmosphäre ankam und plumpe Gewaltexzesse zu keiner Sekunde eine Rolle spielten. James Watkins hat sich für seinen Film nicht nur den perfekten Drehort ausgesucht (Eine alte Villa, die nur bei Ebbe erreicht werden kann), sondern kann mit diesem Setting auch wunderbar umgehen und daraus ein altmodisches Feeling erzeugen, welches viel zu sehr in Vergessenheit geraten ist. Die betörend-nebulösen Bilder werden stimmungsvoll mit den unheimlichen Geschehnissen verbunden und Daniel Radcliffe macht in der schaurigen Düsternis auch noch eine nette Figur. Dazu kommt eben das, was das Genre so ausmacht: Schatten, seltsame Geräusche, flackerndes Kerzenlicht und jede Menge Grusel, der nicht aus nervigen Hau-Drauf-Schockeffekten profitieren will, sondern den Zuschauer in aller in Ruhe in die Geschichte einbindet und die Spannung kontinuierlich beibehält. Sicher erfindet Watkins das Genre nicht neu, das Ganze hat man so einige Male gesehen, dennoch ist „Die Frau in Schwarz“ einfach adäquat und mit viel Liebe umgesetzt worden, und das merkt man auch in jeder Szene. Schön.

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Flibbo: Wie ist der Film?

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7.5Sehenswert

[...] Wer einfach mal wieder Lust auf klassischen Geisterhorror hat, ist bei „Die Frau in Schwarz“ an genau der richtigen Adresse. Das ist der Film, bei dem man sich in den Arm des Sitznachbarn krallt. Das ist der Film, bei dem man sich vor Angst tatsächlich die Augen zuhalten möchte. (Vorausgesetzt natürlich, das Ambiente stimmt – besser noch alleine zu Hause und mit Kopfhörern statt im vollen Kino.) Das ist mal wieder ein echter Gänsehaut-Film. [...]

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SiameseAlex: SiameseMovies

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7.0Sehenswert

[...] Aller Durchschnittserwartung zum Trotz weiß die Inszenierung nämlich durch harmonische Bildkompositionen zu überzeugen. Kontrastreiche Farben und geschickte Kamerapositionen manövrieren (vor allem) »Die Frau in Schwarz« in ein interessantes, spannendes und zugleich unerwartet schockierendes Licht – denn was die Schockszenen betrifft, erwartet den Zuschauer ein ungeahntes Feuerwerk des Grusels! [...] »Die Frau in Schwarz« würde daher immernoch in der Champions League spielen, wäre da nicht noch ein weiterer, kritikspendender Anlass, der dem Film wesentlich härter zusetzt: Sämtliche Figuren wirken konturlos, blass und eindimensional. Doch auch hier gilt Entwarnung: Die Charaktere sind keineswegs ein unsympathisches Ärgernis (nicht so wie in »Eden Lake«!), vielmehr haben sie nichts Besonderes zu bieten. [...]

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CineKie: CineKie.de

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7.0Sehenswert

[...] Regisseur James Watkins (“Eden Lake”) macht vieles richtig, was modernen Gruselfilmen weitestgehend abgeht. Er nimmt sich genügend Zeit für die Charaktere, baut einen gut funktionierenden Spannungsbogen auf und setzt auf Atmosphäre statt auf plumpe Effekte. Regen, Nebel, knarzende Türen, unheimliche Schatten … “Die Frau in Schwarz” ist ein in jeder Hinsicht erfreulich altmodischer Gruselfilm mit all seinen Stärken. [...]

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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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7.5Sehenswert

Hammer ist wieder da. Unter dem alten Namen der britischen Horror-Schmiede entstehen seit einer Weile neue Filme und langsam läuft das Studio wieder zu früherer Form auf. In extrem stimmungsvollen, wunderschönen Bildern wird wird hier eine klassische Geisterstory erzählt, die zwar keine neuen Akzente setzt, aber die bekannten Muster sehr effektvoll neu erzählt.

Daniel Radcliffe macht seine Sache ganz gut, haut zwar nicht um und steht etwas im Schatten von Ciarán Hinds, der die Aufmerksamkeit bindet, sobald er auftritt, trotzdem mag ich Radcliffe den jungen Familienvater abnehmen. Viel Dialog gibt es nicht, der Film beginnt langsam und braucht gut 20 Minuten ehe er auf Touren kommt, doch irgendwann hat er die Zuschauer unmerklich gepackt. Die Romanverfilmung nimmt sich Zeit Stimmung aufzubauen, sich mit der kühlen Atmosphäre, der Landschaft und den Dorfbewohnern anzufreunden. Lange stille Einstellungen geben genug Raum, um die wenigen, gut platzierten Schockeffekte voll zur Wirkung zu bringen.

Klar wir kennen es im Grunde alles: Die eigenbrödlerischen Dorfbewohner, die dunklen Geheimnisse, die raue Küstenlandschaft, die creepige Atmosphäre eines verlassenen Hauses und die Geisterschemen die immer knapp Jenseits des Augenwinkels auftauchen. Regisseur James Watkins besinnt sich sehr bewusst auf die Tugenden des klassischen Geisterfilms, ignoriert den Trend zum Folterporno, nimmt moderne Inspiration beim Asiakino und formt daraus ein homogenes Ganzes. Ob das etwas angekitscht-depressive Ende, in Veränderung der Buchvorlage, die beste Idee war, darf diskutiert werden, aber ab davon funktioniert der Film wunderbar und sorgt für altmodisch-effektvollen Grusel auf hohem handwerklichen Niveau.

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Hisayasu S: DAS MANIFEST.COM

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8.0Ausgezeichnet

Mal abgesehen von ein paar Jump-Scares unfassbar altbacken, regelrecht stur. Und wirkt seltsamerweise genau deswegen wie frisch geduscht. @Hammer: Bitte weiter so!

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Julio Sacchi

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Die Briten schieben's auf Radcliffe, aber natürlich hat diese Art Kino Tradition auf der Insel. Ist das eigentlich ein Film, der unter dem neuen "Hammer"-Label erschienen ist?


Hisayasu S

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Jap. Ist einer.


Matthias Pasler: Movie Maze Matthias Pasler: Movie Maze

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9.0Herausragend

Zwar kommt die Auflösung im dritten Akt etwas zu simpel daher, doch insgesamt beschert einem die wirkungsvolle Atmosphäre von Die Frau in Schwarz über die gesamte Laufzeit ein angenehmes nervöses Kribbeln im Magen und einen erhöhten Puls, der einen auch auf dem Heimweg einen etwas schnelleren Gang als üblich einschlagen lässt.

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Jörg Schiffauer: ray Jörg Schiffauer: ray

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7.5Sehenswert

Der Effektivität von The Woman in Black schadet die Zurückhaltung keineswegs, mit der Rückbesinnung auf eine traditionelle Schauergeschichte versteht es Watkins, eine Atmosphäre zu schaffen, die sympathisch „old fashioned“ wirkt und Horror der klassischen Sorte nicht antiquiert erscheinen lässt.

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Christina Freko: Radio Köln Christina Freko: Radio Köln

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9.0Herausragend

Kein Blut, keine Gedärme, keine High-Tech-Schockeffekte - technisch und cineastisch bewegt sich Die Frau in Schwarz für heutige Verhältnisse in der Vergangenheit. Doch genau das ist es, was die besondere Stimmung dieses Thrillers ausmacht: Handwerkskunst.

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alexandra seitz: Berliner Zeitung, tip, ray ... alexandra seitz: Berliner Zeitung, tip, ray ...

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9.5Herausragend

Man folgt Radcliffes Figur gebannt durch diese tragische und zugleich versöhnliche Geistergeschichte Die Frau in Schwarz. Man ängstigt sich mit Arthur Kipps, spürt sein Leid, spürt sein Mitleid, hofft auf Befriedung – und geht traurig und doch bereichert nach Hause.

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S. Staake: Filmszene.de S. Staake: Filmszene.de

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5.0Geht so

Die Frau in Schwarz ist wirklich nicht mehr als eine atmosphärische Fingerübung ohne besondere Relevanz, Tiefe oder Wirkung. Solide inszeniert und – gerade von Radcliffe, der hier quasi eine Einmann-Show abliefert – genauso solide gespielt, aber solide ist ja nur der etwa hübschere Stiefbruder von langweilig und überflüssig.

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Matthias Leitner: on3 Matthias Leitner: on3

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7.5Sehenswert

Regisseur James Watkins sorgt in Die Frau in Schwarz für dosierte Schockmomente und benutzt die Horrorgeschichte als Metapher der Trauer. [...] Schön, dass Schauspieler wie Daniel Radcliffe gute Karriereentscheidungen treffen. Wenn er so weitermacht, ist der Zauberlehrling schnell vergessen

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HerrLehmann: Das Manifest

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7.5Sehenswert

[…]Von den geheimniskrämenden Dorfbewohnern, die Radcliffe als Eindringling sehen über Ciarán Hinds bei ebendiesen verhassten Skeptiker bis hin zur Hintergrundgeschichte der Frau in Schwarz hat man als Genre-Fan jedes Element des Films schonmal irgendwo gesehen, sodass DIE FRAU IN SCHWARZ auch reichlich mut- und ideenlos wirkt (dass man Oldschool- und Haunted House-Horror durchaus in einem frischen, modernen Gewand präsentieren kann, beweist beispielsweise Ti Wests brillanter THE INNKEEPERS).

Deswegen sei Genre-Kennern aber keinesfalls von DIE FRAU IN SCHWARZ abgeraten. Dass ein Horrorfilm sich auf seine Charaktere, seine Atmosphäre und oft auch die Vorstellungskraft seiner Zuschauer verlässt, ist heute selten genug. […]

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Jörg Gerle: http://film-dienst.kim-info... Jörg Gerle: http://film-dienst.kim-info...

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7.5Sehenswert

„Die Frau in Schwarz“ ist ein altmodischer Horrorfilm, der die Sinne schärft und Lust auf das eigene Unbehagen macht, der in Schauder schwelgt und dabei auch den einen oder anderen Schock nicht verschmäht.

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Julia Stache: Outnow.ch Julia Stache: Outnow.ch

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6.5Ganz gut

Insgesamt muss man über leichte Drehbuchschwächen hinwegsehen, um in Watkins Umsetzungvon Die Frau in Schwarz auf seine Kosten zu kommen. Die seichte Horrorkost wird aber allemal durch die Kulisse aufgewertet und das durchaus überzeugende Spiel seines Hauptdarstellers.

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Oceanic6: CinemaForever

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7.0Sehenswert

Blickt der Horror-Fan auf die letzten Jahrzehnte zurück, so muss er mit Bedauern feststellen, dass das Kino nur wenige sehenswerte Spukfilme hervorgebracht hat. An aller erster Stelle würden die meisten natürlich Tobe Hoopers Klassiker "Poltergeist" aus dem Jahre 1982 nennen. Vielleicht würden auch noch die Namen "The Others" oder "Bis das Blut gefriert" fallen. Und dann, ja dann hat man bereits Schwierigkeiten, weitere gelungene Spukfilme aufzuzählen. Eine Ausnahme bildet nun ausgerechnet der Film, der im vornherein mit einer schlechten Erwartungshaltung bedacht wurde, was vor allem daran liegen dürfte, dass "Harry Potter"-Mime Daniel Radcliffe die Hauptrolle in "Die Frau in Schwarz" übernommen hat. Jeder, der diese Einstellung hat, dürfte gleich doppelt enttäuscht werden, denn Radcliffe liefert eine sehr gute Leistung ab und Regisseur James Watkins bietet etwas, auf das man lange genug warten musste: Der Zuschauer darf sich mal wieder fürchten. [...]

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Trimalchio

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Meine Vorfreude steigt weiter. :yes:


Homunculus

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Schloss des Schreckens büdde nicht vergessen, ach und Landhaus der toten Seelen, dann wird`s tatsächlich eng..


Mr Vincent Vega: Die 5 Filmfreunde, gamona, ...

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5.0Geht so

Susan Hills Schauergeschichte wurde 1989 schon einmal verfilmt, damals für das englische Fernsehen. Im Gegensatz zur bildästhetisch wie inhaltlich eher spröden TV-Adaption orientiert sich die Kinoverarbeitung des Stoffes motivisch deutlicher an klassischen Gruselgeschichten. Nachdem der Fernsehfilm die Handlung ins Zeitalter der Elektrizität verlegte, spukt die Frau in Schwarz nun wieder durch ein Gemäuer der Viktorianischen Ära, das im flimmernden Kerzenschein seine Schatten zieht. Regisseur James Watkins beherrscht sein Haunted-House-Sujet souverän und verlässt sich auf die effektive Einfachheit der unwägbaren Horrorbilder: dunkle Ausleuchtung, am Protagonisten klebende Einstellungen und die großzügige Platzierung unverzichtbarer Schockmomente. [...]

Kritik im Original 10 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 7 Antworten

der cineast

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Und wie fandest du den Anfang?


Hisayasu S

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Und - ganz wichtig - wie hat Dir der Mittelteil gefallen?


BuzzG: filmfutter.com, kino-zeit.d...

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5.0Geht so

Verwunschene Landschaften, dichte Nebel, eine paranoide Stimmung und ein tragischer Held – das sind unter anderem Zutaten, die die frühen Horrorstoffe ausgezeichnet haben.
Auch „Die Frau in Schwarz“ greift auf diese breitspurig zurück, verliert aber letzten Endes in dem Dunst die Tiefe seiner Geschichte aus den Augen.
[...]
Das mag nun böser klingen als es gemeint ist, aber eigentlich ist das hier doch einfach nur eine clevere Mogelpackung, um 14-jährige Mädchen zusammen mit ihren Freunden ins Kino zu locken.

Ihnen wird das Werk dann wohl auch mehr zusagen als mir.

Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Lisa Schwarzbaum: Entertainment Weekly Lisa Schwarzbaum: Entertainment Weekly

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6.5Ganz gut

Die Frau in Schwarz, ein altmodischer, aber geschmackvoll zusammengebundener Thriller mit übernatürlichen Elementen, umgreift die Elemente von Gothic-Horrorfilmen mit angenehmer Ernsthaftigkeit.

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Mark Olsen: Village Voice Mark Olsen: Village Voice

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6.0Ganz gut

Die Frau in Schwarz ist eine glaubwürdige und spannende Geschichte mit einem überraschend kühnen Ende, und bedeutet für Daniel Radcliffe einen strammen Schritt weg von Harry Potter.

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Keith Phipps: The Onion (A.V. Club) Keith Phipps: The Onion (A.V. Club)

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5.0Geht so

Ohne Radcliffe als zu Tode Erschrockener im Mittelpunkt stehend, würde Die Frau in Schwarz noch unbedeutender erscheinen als sie ohnehin schon ist.

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Keith Uhlich: Time Out New York Keith Uhlich: Time Out New York

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8.0Ausgezeichnet

Der zumeist Dialog-freie Mittelteil von Die Frau in Schwarz ist Gruselfilm-Meisterklasse.

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Steve Persall: St. Petersburg Times Steve Persall: St. Petersburg Times

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4.0Uninteressant

Trotz des verwunschenen Hauses als Handlungsort sind die sichtbarsten Spinnweben in Jane Goldmans Drehbuch zu finden.

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Michael Meyns: programmkino.de Michael Meyns: programmkino.de

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8.5Ausgezeichnet

Die Frau in Schwarz ist auf geradezu moderne Weise altmodisch. Die Spannung, die Watkins in manchen Sequenzen erzeugt, ist kaum zu ertragen. [...] Der Film ist einer der schönsten Gruselfilme der letzten Jahre.

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Kommentare (194) — Film: Die Frau in Schwarz


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dreamwalker

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Bewertung9.0Herausragend

Ich war ja eig nie ein großer Fan von Daniel Radcliffe.
Aber der Film war echt was großes von ihn, endlich mal ein ernster Film von ihn.
Was soll man eig zum Film sagen gute Erscheckungszenen echt Spannend und man will unbedingt wissen was die Bewohner an den so hassen. Man kann eig nur sagen auf jeden Fall angucken und genießen wer den nicht anguckt selber schuld.

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metal1bob

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Bewertung4.5Uninteressant

Durchschnittlicher Gruselfilm, der sich an alle Konventionen hält und mit aller Macht versucht, keine Eigenständigkeit zu erreichen. Es wird viel mit Klang und undeutlichen Bildern geschockt, das wäre auch durchaus wirkungsvoll, wenn die Geschichte nicht dermaßen leer und spannungsarm wäre. Spannung entsteht ausschließlich durch plumpe, altbekannte Effekte und Tricks, inhaltlich wird nur Desinteresse erzeugt. Daniel Radcliffe kann immerhin einigermaßen gegen sein Harry Potter-Image anspielen, bleibt aber recht steif und ausdrucksschwach.
"Die Frau in Schwarz" kann man schon sehen, als gestandener Grusel-/Horror-Film-Freund lockt einen hier aber nix hinter dem Ofen vor.

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filmschauer

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Bewertung7.5Sehenswert

Es war schon etwas Skepsis dabei, als die Sichtung von "Die Frau in Schwarz" anstand. Einerseits bin ich bisher kein großer Freund des Schauspielers Daniel Radcliffe gewesen, andererseits hörte sich die Prämisse auf den ersten Blick nicht unbedingt super-originell an. Das erste prominentere Zeugnis von der Wiederauferstehung des Hammer-Studios im 21. Jahrhundert ist folglich kein grenzüberschreitender Film mit allzu größer Fallhöhe, was Genre und Machart betrifft. Aber obwohl die beiden erstgenannten Problemaspekte nach dem Film nicht komplett revidiert wurden: anders als so einige Vertreter, die ihren hohen Erwartungen nicht entsprechen mögen, schafft es Regisseur James Watkins aus der gegebenen Materie einen ziemlich gut funktionierenden Grusler zu erzeugen. Dabei gelingt es auf rein handwerklicher Ebene sogar, charakteristische Retro-Elemente mit den heutigen Sehgewohnheiten zu verknüpfen. Neblige Moorlandschaften, abweisende Dorfbewohner, eine im Raum stehende Geistergeschichte und nicht zuletzt eine respekteinflößende Villa - als Freund des wohligen Haunted-House-Horrors sind dabei dann nicht wenige Momente dabei, die sprichwörtlich für Gänsehaut sorgen können, während man sich an anderen Stellen schon fast in so manche Kameraeinstellung oder in die generelle Ausstattung verlieben möchte. Speziell die düstere Atmosphäre in und um die einsame Villa herum ist ausgesprochen eindrucksvoll. Darin funktioniert auch ein Radcliffe als leidensfähiger Protagonist, der sich immer weiter in das Geheimnis dieser Geschichte wagt. Kein Geheimnis sollte allerdings bleiben, dass "Die Frau in Schwarz" formal astreines, bisweilen sehr intensives Gruselkino bietet, wie man es in den letzten Jahren fast schon zu selten erleben durfte.

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walktheline

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Bewertung3.0Schwach

Absolute Zeitverschwendung. In die Rolle des Harry Potter ist Radcliffe gewissermaßen hineingewachsen. Aber in "Die Frau in Schwarz" wirkt er hilflos überfordert und unglaubwürdig. Man beachte bloß seine nicht vorhandene Mimik!

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Turokko

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Bewertung7.5Sehenswert

Ohne wirklich zu wissen um was es in diesem Film geht und auch ohne davor hier oder irgendwo anders irgendwelche Kritiken/ Kommentare gelesen zu haben, habe ich mich gestern Abend im Dunkeln mit Kopfhörern vor meine Glotze gesetzt..
Ich muss zugeben ich habe mich ne gefühlte Milliarde mal erschreckt obwohl es an einigen Stellen auch noch so vorhersehbar war !
Der mittlerweile große Harry hat mir gut gefallen in dieser Rolle! Was mich aber an ihm gestört hat sind seine Gesichtsausdrücke !! So konnte man bei ihm nur teilweise erkennen ob er jetzt wirklich Angst hatte oder nicht :S
Aber das ist auch nur weniger Störend !
Im Gesamteindruck ist der Film recht Stimmig !
Die düstere Kulisse und Bilder haben ziemlich gut zum Film gepasst!
Die Story war zwar auch nicht das Gelbe vom Ei wurde aber unaufällig und ertragend in die Länge gezogen !
Tja und auf den Soundtrack habe ich hier mal ausnamsweise nicht geachtet weil ich zu sehr beschäftigt war mir die Buchsen zu wechseln ;)

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Paatzee

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Einer der besten Filme, die ich je gesehen hab!!!!
Toller Schauspieler, klasse Film!
Unbedingt anschauen!

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jedi37

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Bewertung7.0Sehenswert

Hurra, Hammer Studios sind wieder da.
Die Frau in Schwarz ist ein im besten Sinne schön altmodischer Grusler im victorianischem Stil. Na klar, die Effekte sind moderner, aber die Atmosphäre ist eindeutig "Poe/Stoker"
Daniel Radcliffe hat mich nicht ganz so überzeugt, geht aber in Ordnung, er muß noch einiges lernen außerhalb von Harry Potter.

Spoiler:
Das düstere Ende lässt bei mir langsam den Wunsch nach einem Horrorfilm mit Happy End aufkommen... ist jetzt in Mode, das am Ende alles aussichtlos ist? Siehe Silent Hill usw.

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cruzha

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Bewertung6.0Ganz gut

Konventionelle, aber stimmungsvolle Gruselgeschichteder "alten Schule" - ohne großes Gesplatter, ruhig erzählt, manchmal aber zu ruhig. Gleichwohl gab es für meinen Geschmack zuviele Schrecksekunden, die allein auf Soundeffekten basierten. Der Anfang ist etwas langatmig, aber sobald Radcliffes Recherche im Herrenhaus beginnt, gewinnt der Film sehr dazu.

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Hoey-Lestrate

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Bewertung4.0Uninteressant

Langweiliger 08/15 Grusler ohne wirklichen Inhalt. Ein missglückter schockeffekt jagt den nächsten. Von Subtilität keine Spur. Die TV-Verfilmung aus den 80ern ist deutlich spannender - und auch gruseliger

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BlueEyedDevil80

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Bewertung4.5Uninteressant

Durchschnittliches Gruselmär mit 08/15 Buh-Effekten.

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Ferdy

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

James Watkins' "Die Frau in Schwarz" ist ein äußerst sorgfältig produzierter, im besten Sinne altmodisch erzählter Gruselfilm, der durch eine stimmungsvoll, atmosphärisch dichte Inszenierungskunst beeindruckt. Knarrende Türen, Phantomschatten, die sich jenseits des Kerzenlichts unheilschwanger durch das verlassene Gemäuer bewegen und die sorgsam, aber effektiv eingesetzten Schockelemente, sind bewehrte Ingredienzien, die den klassischen Horrorfilm auszeichnen und hier zum Einsatz kommen. Und das will der Film auch sein - ein klassisch anmutendes Gruselstück, in dem sich der Schrecken in Form einer schwarz gekleideten Untoten langsam und subtil im Nebel manifestiert. Nach 30 Jahren Winterschlaf wurde die traditionsreiche Horror-Film-Schmiede "Hammer-Films" reaktiviert, die für diese Horrorsujets in den 50er und 60er Jahren so erfolgreich war und feiert mit "Die Frau in Schwarz" ein würdiges Comeback. Auch für den Jungstar Daniel Radcliffe, der nach "Harry Potter" nach neuen Herausforderungen sucht, scheint dies ein perfekter Stoff zu sein. Souverän und erwachsen erfüllt er dieses Horrordrama mit Tiefe, für die sich auch der Regisseur und das Drehbuch von Jane Goldman verantwortlich zeichnen. Watkins lässt viel Raum für die Charakterzeichnung und beflügelt damit die Lust und Poesie des eigenen Unbehagens. Somit ist "Die Frau in Schwarz" ein gelungenes Meisterwerk in moderner Hammer-Tradition.
Nach dem Roman von Susan Hill.
Wem dieser Film gefallen hat, dem könnte auch "Frau in Schwarz" von 1989 oder "Schrei der Verlorenen" von 1982 liegen.

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Hfonda15

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Bewertung7.0Sehenswert

Insgesamt bin ich glaube ich kein leicht zu erschreckender Mensch aber dieser Film hat mich dann doch überrascht, da er sehr altmodisch ist und man die gurseligen Elemente hier äußerst gut anwendet!
Natürlich hat man hier eine wirklich URALTE Story über ein altes, verlassenes Haus in dem der Hauptdarsteller alleine ist und plötzlich von ,,Der Frau in Schwarz" aufgesucht wird!
Doch auch wenn die Geschichte uralt ist hat man hier schon einen guten Gruselfilm hinbekommen, der es versteht den Zuschauer zu erschrecken womit er sein Ziel erfüllt.
Dafür 7 Punkte aber auch nicht mehr, da er sonst nichts neues zu bieten hat und auch Daniel Radcliff in seiner Rolle nicht enorm gefordert ist.
Er spielt zwar gut aber wenn er von seinem Potter Image wegkommen will, sollte er sich mal komplett neu orientieren!

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Hfonda15

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In den Szenen mit seinem Sohn hat der mir wegen dem Alter auch nicht gefallen aber sonst wenn er alleine in diesem haus war hat der mir schon ganz gut zugesagt!


SuperXenon

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hier bei den szenen mit dem sohn hätte ich mir ein bisschen mehr aussehen wie im epilog zu harry potter 7.2 gewünscht aber alles in allem hat er das toll gemacht nur eins hat genervt die megahohe nervtötende schrille stimme die die ihn gesehen haben wissen was ich meine


julina34

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Der Film ist wirklich gut, auch nach Lektüre des Buches! Für mich so gruselig, dass es grade noch angenehm ist (bin da wahrscheinlich relativ empfindlich).
SPOILER
Auch die versuchte Auflösung, die im Buch so nicht vorkommt, fand ich gut, und ebenso den Schluss, der ja kein wirkliches Happy End ist! Man sieht ja nicht nur die 3, sondern auch die Frau in Schwarz. Und ich hatte echt befürchtet dass man das Ende aus dem Buch sehr stark verändert - das wäre dem Charakter der Geschichte gar nicht gerecht geworden!
SPOILER ENDE
Für mich insgesamt ein sehr guter Film, und auch Daniel Radcliffe fand ich nicht schlecht - allerdings ist er (viel) zu jung (und sieht eben auch so aus), um diese Rolle auch glaubhaft verkörpern zu können. Dafür kann er nichts, an der Stelle einfach eine Fehlbesetzung in meinen Augen. Aber das tut der Atmosphäre des Films insgesamt keinen Abbruch.

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Hanno Jones

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Bewertung6.0Ganz gut

horrorfilm mit kinderstar in hautprolle und

SPOILER

schnulzigem happy end

SPOILER ENDE

eigentlich eine mischung, die mir an sich so gar nicht gefallen mag.
die story ist genauso mau wie ihre auflösung und prinzipiell haben wir sie schon etliche male in anderen, besseren streifen gesehen.
die schockmomente allerdings sind zwar vorhersehbar aber gekonnt eingesetzt und auch, wenn man zu jedem moment damit rechnet, dass Harry ... ähm Arthur einen zauberstab zur gegenwehr hervorholt, weiß Daniel Radcliff durch eine überzeugende performance dem film die atmosphäre zu verleihen, die einen geisterfilm ausmacht.
das setting stimmt, die kostüme sind nett anzusehen und auch die nebendarsteller versprühen charme bzw. antipathie - je nach charakter.
alles in allem eine gute gelegenheit mal wieder horror ohne meterhohe blutfontänen, explodierende körper und verstreute eingeweide zu erleben.

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J!GS4W

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Also ich habe damals im Kino nicht mit dem Tod gerechnet und der Blick der Frau in Schwarz zeigt ja, dass der Versuch sie zu befreien gescheitert ist. Also nicht wirklich ein Happy End. Aber ich fand den Film allgemein um einiges besser als du und hab ihn mir auf Blu-Ray zugelegt ;)


Hanno Jones

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SPOILER

echt?^^ na geschmäcker sind verschieden^^
aber klar wars ja eigentlich schon bei der szene, wo das leere haus gezeigt wurde und ihre stimme "I will never forgive you!" geflüstert hat ... ich war jedenfalls nicht mehr so arg überrascht :P
wo ich jetzt so drüber nachdenke, hat die idee, die familie wieder zu vereinen, doch was schönes für sich :)
=> Happy End ;)


Rob Stark

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Bewertung5.5Geht so

Beim besten Willen, ich könnte es die ganze Zeit nicht abstellen...Ich dachte von Szene zu Szene an Harry Potter. Zu Mal er einfach nicht so reif wirkt, trotz des Bärtchen. Ich konnte es ihm nicht abkaufen. Es wirtke für mich dann zu aufgesetzt. Ach von dem Film hätte ich mir mehr erhofft. Denn so gruselig, wie ihn viele Leute beschrieben haben, war der garnicht. Es gab in 2-3 Situationen schaurige Momente, aber Alles in Allem fand ich es zu schwach. Die Story war mir persönlich zu transparent.

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Oekolampad

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Bewertung9.0Herausragend

Absolut erfrischend, endlich mal wieder einen Horrorfilm alter Schule zu betrachten und bestätigt zu bekommen: Es braucht nicht massenweise Blut und Gedärme und psychopathische Fallenmuster, um ordentlich schocken zu können. Zugegeben: So ganz konnte ich mich nicht von Daniel Radcliffs HP-Image verabschieden; dazu "spielt" er einfach zu wenig (deshalb der "Punktabzug"...). Aber der Film in seiner Gänze überzeugt vollkommen. Ich wünsche mir mehr britischen Grusel dieser Art im Kino!

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DAWE265

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Bewertung5.5Geht so

Der Film wurde mir von mehreren Leuten empfohlen, dass er gruselig und gut gemacht sei. Daher haben wir uns den letztens mal reingezogen und ich hatte echt mehr erwartet. Ich habe zwar bewusst nie Harry Potter geguckt, aber irgendwie hat man nur gewartet dass der Typ nen Zauberspruch ablässt. Spannend isser auf jeden Fall, nur nach ner Zeit denkt man sich auch "da passiert nicht wirklich viel". Die hätten gerne mehr mit dem Neben arbeiten können und alles, aber im Endeffekt war ich nicht wirklich überzeugt, war sehr kurzweilig.

Aber der beste Spruch im Film "...DAS MEDIKAMENT" (Typ mit Chloroform kommt angelaufen) :D

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pinkmanHIGH

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Bewertung6.5Ganz gut

Der Film lebt von der angespannten Atmosphäre und den Schockmomenten. Beide Punkte wurden meiner Meinung nach sehr gut umgesetzt. Außerdem ist die Gegend in der gedreht wurde schaurig und schön zugleich was auch gut passt. Leider gibt der Film sonst nicht mehr viel her. Man wird von einem Schocker zum nächsten geführt. Des weiteren finde ich das Daniel überhaupt nicht als Protagonist passt. Er sieth immer noch sehr jugendlich aus und man merkt, dass er jemanden verkörpern soll der schon älter ist. Außerdem musste ich bei seiner Schauspielerei an Kristen Stewart denken, da er in fast jeder Situation den gleichen Ausdruck im Gesicht hat. Trotzdem war mir die ganze Zeit unwohl beim Film und paar mal erschrecken war auch drin und das erwartet man ja von einem Horror. Sollte man sich als Horror-Fan geben. Am besten mit ein paar schreckhaften Mädels ;)

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RLX-Devlin

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Bewertung1.5Ärgerlich

So spannend wie Nudeln mit Ketchup, so schreckenerregend wie abgestandenes Bier und ein Harry Potter mit der Ausstrahlung einer Bratkartoffel.

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C_C

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Bewertung4.5Uninteressant

Vollständig stereotyp, null Überraschungen, Schockeffekte billig über den Sound. Was sollte das?

Immerhin ist der Potter ganz gut...

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