Die fremde Frau
Die fremde Frau (2004), DE Laufzeit 88 Minuten, FSK 12, Drama, Kriminalfilm, Thriller
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Keine
von Matthias Glasner, mit Corinna Harfouch und Ulrich Tukur
Alexander Brandenburg ist kreativer Kopf der gleichnamigen traditionsreichen Juwelierdynastie. Er ist glücklich mit der Rechtsanwältin Konstanze verheiratet. Das Paar führt ein zufriedenes, wenig aufregendes Leben in der Hamburger Gesellschaft. Eines Tages taucht die geheimnisvolle Schönheit Helen Berg auf und zieht Alexander in ihren erotischen Bann. Er ist von der rauschhaften Liebe zu dieser Frau völlig überwältigt. Doch Helen verfolgt einen mysteriösen Plan. Sie observiert die Familie Brandenburg, sucht den Kontakt zu Konstanze und Alexanders Mutter Elisabeth. Gezielt fängt sie an, eine familiäre Katastrophe heraufzubeschwören. Ihre Liebe zu Alexander scheint ein wohl kalkuliertes Instrument in einem emotionsgeladenen Rachefeldzug zu sein. Alexanders Leben gerät völlig aus den Fugen, als er in sonderbare Geschehnisse verwickelt wird, die mit dem gewaltsamen Tod eines gewissen Peter Dormin zu tun haben. Die scheinbar zufälligen Ereignisse fügen sich zu einer neuen bestürzenden Wahrheit zusammen. Langsam wird sichtbar, auf welch dramatische Weise die Schicksale von Helen und Alexander miteinander verstrickt sind.
Cast & Crew
- Genre
- Drama, Kriminalfilm, Mysterythriller, Thriller





















Kommentare (2) — Film: Die fremde Frau
VisitorQ Wed, 31 Oct 2012 22:32:14 -0000
Kommentar löschenSchöner deutscher Neo Noir mit tollen Bildern und schöner Musik (auch wenn sie zu häufig eingesetzt word), guten Darstellern und einem Geheimnis, das einen recht lange bei Laune hält. Allerdings wird es dann irgendwann recht klar und man ist dem Film zumeist einen Schritt voraus, schade. Und die letzten 45 Sekunden fand ich auch recht mau. Ansonsten mal ein etwas anderer deutscher Film.
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Jomo Thu, 03 Feb 2011 22:22:01 -0000
Kommentar löschenDer recht missglückte Versuch einer Hitchcock-Kopie, bei dem man sich in fast jeder Szene an schon gesehene Filme erinnert fühlt, insbesondere natürlich an Vertigo. Der Film zieht sich, die Charaktere sind oft unglaubwürdig und in manchen Szenen ist für den Zuschauer schmerzhaft zu sehen, wie die doch eigentlich ganz guten Schauspieler es einfach nicht geschafft haben, die gekünstelten Dialoge halbwegs glaubhaft rüberzubringen.
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