Die Friseuse
Die Friseuse (2010), DE Laufzeit 108 Minuten, FSK 0, Komödie, Kinostart 18.02.2010
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19 Kommentare
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von Doris Dörrie, mit Rolf Zacher und Ill-Young Kim
Als wenn es die Mauer immer noch geben würde, muss die arbeitslose Friseuse Kathi König (Gabriela Maria Schmeide) im ehemaligen Osten Berlins Widerstand um Widerstand niederringen, um sich noch ein kleines Stück persönlichen Glücks zu ergattern. Vom Mann verlassen und ihres Hauses verlustig geworden, muss sie sich mit ihrer Tochter Julia (Natascha Lawiszus)in nun kleiner Wohnung in Berlin-Marzahn zusammenraufen. Auch von anderen Schicksalsschlägen lässt Kathi sich nicht niederzwingen. So wird ihr der schon sicher geglaubte Job in einem Friseurladen mit der Begründung verweigert, sie sei für den Job der Friseuse nicht ästhetisch genug. Ihr Geschick und ihre Fingerfertigkeit sind im oberflächlichen Geschäft nicht gefragt. Doch Kathi gibt nicht auf und gründet ihren eigenen Friseurladen – gerne auch mit Hilfe illegaler Einwanderer.
Doris Dörries Film Die Friseuse wurde auf der Berlinale 2010 außerhalb des Wettbewerbs vorgestellt und erhielt von der Deutschen Film- und Medienbewertung das Prädikat wertvoll, da es sich nicht um eine bloße Komödie handele, sondern die durchaus ernsten Seiten des Lebens in realistischer Weise darstelle. Großen Anteil daran hat die überzeugende Schauspielerleistung von Gabriela Maria Schmeide in der Rolle der kämpferisch-resoluten Kathi. (EM)
Cast & Crew
-
Doris Dörrie
-
Rolf Zacher
-
Ill-Young Kim
-
Matthias Freihof
-
Gabriela Maria Schmeide
-
Maren Kroymann
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Frau Krieger
-
Christina Große
Regie
Schauspieler
-
Dorothea Walda
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Frau Peters
-
Maria Happel
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Centerleiterin
-
Heiko Pinkowski
-
Katharina Derr
-
Ulla Geiger
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Sachbearbeiterin
-
Jördis Triebel
-
Natascha Lawiszus
-
Tobias Lehmann
-
Laila Stieler
- Genre
- Komödie
- Ort
- Berlin, Berlin, Deutsche Demokratische Republik, Deutsche Demokratische Republik, Marzahn, Ostdeutschland, Ostdeutschland, Prenzlauer Berg
- Handlung
- Arbeitgeber, Arbeitgeber, Arbeitsamt, Arbeitsamt, Arbeitserlaubnis, Arbeitslosigkeit, Arbeitslosigkeit, Aufstieg, Beruf, Berufseinsteiger, Bewerbungsgespräch, Casting, Casting, Deutsche Wiedervereinigung, Deutsche Wiedervereinigung, Dicke Frau, Diskriminierung, Existenzgründung, Existenzgründung, Feminismus, Frauen, Friseur, Frustration, Frustration, Geschäftsidee, Geschäftsidee, Glück, Glück, Glücklich, Glücklich, Hässliche Frau, Illegale Immigration, Illegale Immigration, Karriere, Karriere, Karrierefrau, Kollege, Kollege, Lebenskrise, Lebenskrise, Minderwertigkeitskomplex, Minderwertigkeitskomplex, Neuanfang, Neuanfang, Perspektivlosigkeit, Perspektivlosigkeit, Renovieren, Renovieren, Renovierung, Rolle der Frau, Schwarzarbeit, Schwarzarbeit, Schönheit, Selbstbewusstsein, Selbstbewusstsein, Selbstständigkeit, Starke Frau, Unternehmer, Unternehmer, Übergewicht
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Drehbuch
Filmdetails Die Friseuse
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Kritiken (6) — Film: Die Friseuse
Flibbo: wieistderfilm.de
Kommentar löschenNatürlich ist „Die Friseuse“ kein Film über Waschen, Schneiden und Legen. Die renommierte deutsche Regisseurin Doris Dörrie („Nackt“, „Kirschblüten – Hanami“) erzählt anhand eines greifbaren Beispiels von Toleranz und Intoleranz in unserer Gesellschaft. Das wohlgemerkt ohne spürbaren Zeigefinger, beachtlich authentisch und dabei auch noch unterhaltsam. [...]
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Dietmar Kesten: Filmmag.de
Kommentar löschen[...] Die Sozialkomödie hebt sich von dem sonst zu sehenden deutschen Allerlei deutlich ab. Das Porträt der Berlinerin ist stellenweise gut gelungen. [...]
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K. Zeckau : http://film-dienst.kim-info... K. Zeckau : http://film-dienst.kim-info...
Kommentar löschen„Die Friseuse“ ist aber ein so fröhlicher, ernsthafter, melancholischer und witziger Film über das Dasein jenseits des Durchschnitts geworden, dass man sich unwillkürlich fragt, warum man die Genrezuschreibung der Sozialkomödie eigentlich immer nur dann verwenden kann, wenn es ums britische Kino geht. [...] Dass „Die Friseuse“ funktioniert, hat vor allem zwei Gründe: Das Drehbuch von Laila Stieler und das Spiel von Gabriela Maria Schmeide. Stieler legt ihrer Protagonistin, für die eine reale Berliner Friseuse Pate stand, wunderbare sprachliche Marotten und schlagfertige Kommentare in den Mund, vergisst aber auch die Traurigkeit zwischen den scheinbar so abgeklärten Zeilen nicht. [...] Ein in vielerlei Hinsicht gewagter Film mit einer extremen Hauptfigur, der gängigen Sehgewohnheiten zuwiderläuft und ein tristes Schicksal als Komödie erzählt: Wie schön, dass dieser Balanceakt – trotz kleinerer Stolperer – gelungen ist!
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Kirsten Liese: BR Online, WDR3, Darmstädte... Kirsten Liese: BR Online, WDR3, Darmstädte...
Kommentar löschenFröhlich, selbstbewusst, humorvoll und ungemein couragiert ist diese Frau, die sich nicht unterkriegen lässt. Eine Persönlichkeit, die weder überlastete Arbeitsämter, noch ein kreditunwürdiges Bankenwesen einzuschüchtern vermögen. Und der im Alltag noch ein anderes Problem sehr zu schaffen macht - ihr Übergewicht: Kathi König, mit Mut gespielt von Gabriela Maria Schmeide, muss sich morgens an einem Seil aus dem Bett hochziehen, ächzt und stöhnt, wenn sie die Treppe bewältigen muss, weil der Aufzug versagt und passt auch nicht so ohne Weiteres durch jede Tür. – Nicht weil diese Frau krank wäre, sondern einfach, weil es ihr schmeckt. Und ein wenig wundert man sich schon, warum dieses sonst so pfiffige, ehrgeizige, liebenswerte Original nicht den geringsten Gedanken daran verschwendet, ein paar Pfund abzunehmen. Vermutlich deshalb, weil es Dörrie um die Akzeptanz von Dicken geht und ihre Anklage einer Gesellschaft gilt, die Übergewichtige belächelt. Bei einem Vorstellungsgespräch muss sich Kathi brutal ins Gesicht sagen lassen, dass sie nicht ästhetisch ist und deshalb ungeeignet für ihren Beruf. Während viele Andere das entmutigen würde, will Kathie daraufhin erst recht einen eigenen Salon eröffnen.
Natürlich beschäftigt einen die Neugier, ob denn Gabriele Maria Schmeide in Wirklichkeit so korpulent ist. Auf der Berlinale-Pressekonferenz ist zu erfahren, dass sie sich eigens 45 Pfund für diese Rolle angefressen hat, außerdem gab es ein Double für einige Nacktszenen. Über diese Bilder ließe sich diskutieren. Es ist doch der ganz persönliche Charme der Friseuse, der einen für sie einnimmt, was braucht es da eine ästhetisch tatsächlich etwas fragliche Fleischbeschau? Doch Nacktszenen hin oder her – „Die Friseuse“ ist eine anrührende, liebevoll inszenierte Sozialkomödie, die man auch manch einem konservativen, realitätsfernen Politiker gerne ans Herz legen möchte.
(Rhein Neckar-Zeitung)
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G. Jekubzik: Filmtabs G. Jekubzik: Filmtabs
Kommentar löschenUnverhüllt tritt Dörrie mit ihrer „Friseuse“ ins Leben. Mit frecher Berliner Schnauze, unkaputtbarem Optimismus und Szenen üppiger Nacktheit, die verstören könnten, wenn man sein Menschenbild durch Modemagazine geformt hat. Doch trotz aller Sympathien für die Figur, ist der Humor des Films nicht mal Cindy von Marzahn fürs Feuilleton. Zu simpel, zu platt wird die Lebensgeschichte der schweren Stehauffrau Kathie runtergespult.
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R. Zimmermann: critic.de
Kommentar löschenDer Film findet keinen Rhythmus, denn das Gleichgewicht von Komik und Tragik geht im endlosen – teilweise pseudodokumentarischen – Erzählfluss unter. So wankt Die Friseuse derart dynamikfrei zwischen Sozialdrama und Komödie, zwischen Realismus und Parodie, dass sich der Zuschauer bald ungeduldig nach der Uhrzeit fragt. Zwar schafft es Gabriela Maria Schmeide ihrer Figur so viel Wärme, Kraft und Würde zu verleihen, dass man sich vereinzelt an die großartige Marianne Sägebrecht erinnert fühlt. Jedoch reicht das nicht, um diesen langatmigen und unentschlossenen Film zu tragen.
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Kommentare (13) — Film: Die Friseuse
Kommentar schreibenWarrenAnname 2011/10/23 02:14:08
Kommentar löschenWenn schon ärgste Milieustudien, dann doch so, ja.
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stalker 2011/08/19 14:04:51
Kommentar löschenEin Friseursalon im Eastgate, wer träumt davon nicht und da drück ich der dicken Ostfrau doch gern die Wurstfinger, dass mit dem Laden alles klar geht, dass sie die Liebe noch einmal findet, dass die Tochter ihr Abi schafft und warum nicht auch nen 6er im Lotto und auch wenn alles ganz anders kommt, aus jeder Curry strahlt die Sonne, in Marzahn, also, es fehlt dem deutschen Film ganz klar der Mut zur Depression, hier muss man schaffen, nur wollen, die Chance ergreifen, anpacken, ranklotzen, nicht aufgeben, aufstehen, immer wieder, und lachen, vor allem lachen und beim Treppenputz das YannTiersen-17Hippies-Mixtape hören, Pizza bestellen und fernsehen auf dem Sofa, die Barbara Schöneberger zum Beispiel, für die ich der dicken Friseuse anderthalb Haarespunkte rausreiße, ihre Haare allerdings für die Bemühungen um Multikulti und Toleranz gegenüber den dicken Frauen um anderthalb Punkte verlängere, weil Bemühungen sind immer gut und die deutschen Filme so schlecht, dass das, was eigentlich schlecht, manchmal erträglich wirkt.
Und was sagt der Psychotest? Hätte ich die Wahl, ich würde mir noch immer lieber die Haare von einer wunderschönen, intelligenten Frau meines Typs schneiden lassen als von der dicken Marzahnerin. Hab ich somit den Film nicht verstanden? Muss ich zurück in die Toleranzschule? Mehr essen? Friseusen, eigentlich machen die mir Angst.
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Sanylein 2010/10/13 19:30:23
Kommentar löschenUngefähr 15 Minuten des Films waren ok, der Rest langweilig.
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Waran 2010/09/24 17:36:01
Kommentar löschenEin vorhersehbarer Verlauf, nette Story, aber das war's dann schon auch. Ein Film für einen netten Filmabend.
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bugsb 2010/04/07 10:11:43
Kommentar löschenUnglaublich unglaubwürdige Ansammlung von dürftige Storylines, mit an der Haare herbeigeholte Wendungen. Die Charaktere bleiben (fast) immer zweidimensional. Der Humor ist teilweise sehr banal. (Der alte Herr der unter der Friseurumhang wichst kam sehr gut an im Kino...) Nur die Hauptdarstellerin kann an ein paar Stellen berühren. Bild und Ausstattung erinnern eher an ein erster Versuch eine unbegabte Hochschulstudent(in) als an grosses Kino. Das nachgestellte Berliner Dialekt ging mir total auf die Nerven, so auch die Düdeldudelmusik. Ich kann die Begeisterung für diesen Film überhaupt nicht nachvollziehen.
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Claudia :) 2010/03/17 15:42:36
Kommentar löschenHmm als ich den Trailer im Kino sah verschwand bei mir das Interesse. Werde den mir höchstens mal angucken müssen, wenn irgendwer den bei nem Filmeabend in ein paar Jahren mitschleppt... aber ansonsten bestimmt nicht.
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emilio 2010/03/13 17:33:19
Kommentar löschenwerde ihn mir morgen anschauen. gerade durch die überwiegend positiven kritiken bin ich jetzt neugierig geworden...
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mistral36 2010/05/17 20:59:11
Antwort löschenKleiner Tipp: Es ist nicht nötig FilmanschauABSICHTEN extra schriftlich zu formulieren. Dafür reicht der "Vormerken"-Button.
Der eigentliche Filmkommentar sollte hingegen auf der entsprechenden Filmseite notiert werden, und nicht im eigenen Gästebuch. ;-)
emilio 2011/02/12 13:33:30
Antwort löschenschlauberger!!!
MoviePunk 2010/02/28 21:25:16
Kommentar löschenGeht ganz gut los und wird dann immer langweiliger und dröger. Im Film finden sich ein paar lustige Szenen wieder aber diese können auch nichts gegen die aufkommende Langweile ausrichten.
Die Hauptdarstellerin ist klasse!
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Angila 2010/02/26 08:20:46
Kommentar löschenWerde ihn mir Morgen mal anschauen..Bin selbst Friseurin!
So nun hab ich den Film gesehen...
Kann mich nur dem ANSCHLIESEN was KIRSTEN LIESE geschrieben hat.
Uns hat er sehr gut Gefallen.Waren sehr ÜBERRASCHT wieviele Männer doch da waren..
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zimtinsel 2010/02/23 21:06:18
Kommentar löschenObwohl ich kein Premierengänger bin und für gewöhnlich erst einige Wochen ins Land ziehen, bevor ich es bei neuen Filmen ins Kino schaffe - diesmal sollte es zeitnah sein. Beim Schauen vom Trailer hatte ich schon so ein warmes Glücksglucksen im Bauch und ich wollte "Die Friseuse" unbedingt jetzt sehen. Der Film und die Figur haben mich nicht enttäuscht. Bei der Bewertung gab es dann auch 2 Sympathiepunkte extra für Frau Schmeide, ansonsten war es mir wegen der Vielzahl von Darstellern etwas zu wuselig und wie marq999 schon erwähnte, war die Musik nicht eingängig. Es gab kurze Momente, die zäh wirkten. Doch die Story war glaubwürdig und mit Herzenswärme erzählt.
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alter.native 2010/02/22 18:57:26
Kommentar löschenNich richtig Komödie, nich richtig mahrzahner Sozialdrama (Mahrzahn ist übrigens auch anderswo!), irgendwie schöne bunte Oberfläche mit wenigstens keinem wirklichen Happyend.
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marq999 2010/02/21 19:51:30
Kommentar löschenGroßartig! Kommen grad aus dem Kino und freuen uns über Doris Dörries schönen Film. Man fühlt sich zurückversetzt in die 90er und so tolle, deutsche Tragikkomödien wie "Keiner liebt mich". Der Film bedient keine dumpfigen Klischees und bietet immer eine kleine Wende, bevor es zu gemütlich wird. Das einzige was man sich "dafür" gewünscht hätte, wäre eine schöne, witzige Eröffnungsfeier als Belohnung - warum Frau Dörrie uns diesen Spaß nicht gegönnt hat, weiß ich leider nicht. Und ein Mini-Minus gibt es für die Film-Begleitmusik oder besser gesagt das Gedudel - muss man denn jeden deutschen Film mit Anspruch auf Tiefgang immer mit schwer zu ertragenden Arkordeon-Klängen ausstatten? Aber: Ganz großes, kleines Kino!
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nurleben 2010/02/18 20:15:28
Kommentar löschenAufschlussreiches Interview zu Inspiration, Inhalt und Entstehung des Filmes mit Regisseurin Doris Dörrie :):
http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/thema/1126738/
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