Die Gebrüder Weihnachtsmann
Fred Claus (2007), US Laufzeit 115 Minuten, FSK 0, Komödie, Kinostart 29.11.2007
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7 Kommentare
Keine
von David Dobkin, mit Vince Vaughn und Paul Giamatti
Von klein auf hat Fred Claus im übergroßen Schatten seines jüngeren Bruders gestanden: So sehr er sich auch abstrampelte – in jeder Hinsicht übertrumpfte ihn der brave Nicholas – denn der ist nun mal… tja … ein Heiliger. Um seinem legendären Namen Ehre zu machen, will Nicholas stets alle Welt beschenken, während Fred genau den umgekehrten Weg einschlägt: Er konfisziert die Waren säumiger Kunden, wenn sie ihre Raten nicht zahlen. Doch damit wird er weder reich noch glücklich – im Gegenteil: Er steckt tief im Schlamassel. Obwohl Nicholas’ Gattin Annette ganz unchristlich Gift und Galle spuckt, erklärt sich der harmoniesüchtige Rauschebartträger bereit, seinem großen Bruder zu helfen – aber er stellt eine Bedingung: Fred soll seine Schulden abarbeiten, indem er am Nordpol Spielzeug bastelt. Leider entpuppt sich Weihnachtself Fred auch im arktischen Team als claus-trophobischer Totalversager, und da die Feiertage vor der Tür stehen, gefährdet das schwarze Schaf nicht nur die adventliche Saisonproduktion, bald steht sogar das schönste Fest des Jahres selbst auf dem Spiel.
Die Deutschland-Premiere findet am 29. November 2007 statt.
Handlung
Bruderliebe
Fred Claus (Vince Vaughn) ist noch ein kleiner Junge, als sein Bruder Nicholas (Paul Giamatti) geboren wird. Nicholas ist ein sehr dickes Baby und von Anfang an äußerst fröhlich. Die beiden Brüder verbringen jede freie Minute miteinander; Fred vergöttert seinen kleineren Bruder und macht ihm zahlreiche Geschenke. Schon als kleiner Junge zeigt Nicholas außergewöhnlich soziales Engagement und verschenkt all seine Geschenke stets weiter an arme Kinder. Da die Eltern Claus (Kathy Bates, Trevor Peacock) zunehmend mehr von Nicholas begeistert sind und ihn ständig loben, kommt sich Fred bald vernachlässigt vor. Seine Bruderliebe beginnt nach und nach in großen Hass umzuschlagen. Währenddessen steigt Nicholas im Ansehen seiner Eltern…
Von klein auf hat Fred Claus im übergroßen Schatten seines jüngeren Bruders gestanden: So sehr er sich auch abstrampelte – in jeder Hinsicht übertrumpfte ihn der brave Nicholas – denn der ist nun mal… tja … ein Heiliger. Um seinem legendären Namen Ehre zu machen, will Nicholas stets alle Welt beschenken, während Fred genau den umgekehrten Weg einschlägt: Er konfisziert die Waren säumiger Kunden, wenn sie ihre Raten nicht zahlen. Doch damit wird er weder reich noch glücklich – im Gegenteil: Er steckt tief im Schlamassel. Obwohl Nicholas’ Gattin Annette ganz unchristlich Gift und Galle spuckt, erklärt sich der harmoniesüchtige Rauschebartträger bereit, seinem großen Bruder zu helfen – aber er stellt eine Bedingung: Fred soll seine Schulden abarbeiten, indem er am Nordpol Spielzeug bastelt. Leider entpuppt sich Weihnachtself Fred auch im arktischen Team als claus-trophobischer Totalversager, und da die Feiertage vor der Tür stehen, gefährdet das schwarze Schaf nicht nur die adventliche Saisonproduktion, bald steht sogar das schönste Fest des Jahres selbst auf dem Spiel.
Die Deutschland-Premiere findet am 29. November 2007 statt.
Handlung
Bruderliebe
Fred Claus (Vince Vaughn) ist noch ein kleiner Junge, als sein Bruder Nicholas (Paul Giamatti) geboren wird. Nicholas ist ein sehr dickes Baby und von Anfang an äußerst fröhlich. Die beiden Brüder verbringen jede freie Minute miteinander; Fred vergöttert seinen kleineren Bruder und macht ihm zahlreiche Geschenke. Schon als kleiner Junge zeigt Nicholas außergewöhnlich soziales Engagement und verschenkt all seine Geschenke stets weiter an arme Kinder. Da die Eltern Claus (Kathy Bates, Trevor Peacock) zunehmend mehr von Nicholas begeistert sind und ihn ständig loben, kommt sich Fred bald vernachlässigt vor. Seine Bruderliebe beginnt nach und nach in großen Hass umzuschlagen. Währenddessen steigt Nicholas im Ansehen seiner Eltern zu einem Heiligen auf.
Probleme zwischen Brüdern
Als Erwachsene sprechen die Brüder nur noch das Nötigste miteinander. Nicholas macht inzwischen seinem Namen alle Ehre und arbeitet am Nordpol als Weihnachstmann. Dort lebt er mit seiner Frau Annette (Miranda Richardson) und leitet einen großen Betrieb, in dem Elfen und Wichtel das Jahr über mit der Produktion von Geschenken für die Kinder der ganzen Welt beschäftigt sind. Fred geht beruflich den genau umgekehrten Weg und verdient sein Geld als eine Art Gerichtsvollzieher. In seiner Beziehung zu Wanda (Rachel Weisz) steht es nicht zum Besten, da er sie durch seine lockere und vergessliche Art oft zur Weissglut treibt.
Fred bittet um Hilfe
Durch seine krummen Geschäfte ist Fred hoch verschuldet. In dieser Situation bittet er ausgerechnet seinen Bruder um Hilfe, der ihm diese auch zusagt. Allerdings stellt er eine Bedingung:Fred muss einige Tage lang kurz vor Weihnachten zu Besuch an den Nordpol kommen und dort seine Schulden abarbeiten.
Reise zum Nordpol
Am Nordpol angelangt, stößt Fred mit seiner chaotischen Art zunächst auf wenig Gegenliebe, doch schon bald sind die Elfen und Wichtel von dem frischen Wind sehr getan. Leider wird das Unternehmen des Weihnachtsmannes gerade einer Rationalisierungsprüfung durch den knallharten Prüfer Clyde (Kevin Spacey) unterzogen, der es darauf angelegt hat, den Betrieb zu schließen. Durch das Chaos und die schlechte Arbeit, welche Fred anrichtet, steht die Schließung des Betriebs kurz bevor. Da er alle Kinder der Welt mit “brav” beurteilt hat, muss nun für jedes Kind ein Geschenk produziert werden, eine Aufgabe, die unmöglich zu schaffen ist. Zu allem Überfluß ist der Weihnachtsmann auch noch erkrankt und kann die Geschenke nicht ausliefern.
Retter in der Not
Fred erscheint in dieser Situation als Retter in der Not. Er motiviert nicht nur alle Arbeiter zu einer verstärkten Geschenkeproduktion, sondern liefert diese mit Hilfe des Wichtels Willie (John Michael Higgins) auch pünktlich aus. Nicht nur der Weihnachtsmann und sein Unternehmen am Nordpol sind dadurch gerettet. Durch eine freundliche Geste des Weihnachtsmannes wird auch Clydes verbittertes Gemüt geknackt. Fortan arbeitet er als Koordinator in der Produktion.
Fröhliches Weihnachtsfest
Während die Brüder sich endlich versöhnen, kann Fred auch bei Wanda die Fronten glätten und die Familie letztlich gemeinsam Weihnachten feiern.
Weiterführende Informationen
Wissenswertes zum Film
Weitere Informationen zu Vince Vaughn
Weitere Informationen im Internet
Offizielle deutsche Seite zum Film
Linksammlung unter filmz.de
Quellen
Presseheft von Warner Bros.
Mehr Bilder (8) und Videos (1) zu Die Gebrüder Weihnachtsmann
Cast & Crew
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David Dobkin
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Vince Vaughn
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Paul Giamatti
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John Michael Higgins
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Miranda Richardson
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Rachel Weisz
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Kathy Bates
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Regie
Schauspieler
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Trevor Peacock
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Ludacris
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Elizabeth Banks
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Christian Hansen
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Jeremy Swift
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Kevin Spacey
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Elizabeth Berrington
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Rio Hackford
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Bobb'e J. Thompson
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Allan Corduner
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Jordon Hull
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Liam James
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Theo Stevenson
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Dylan Minnette
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Dan Fogelman
- Genre
- Komödie
- Zeit
- Feiertage, Weihnachten, Weihnachtsmann
- Ort
- Erde, Nordpol
- Handlung
- Bruder-Bruder-Beziehung, Elfe, Feiertage und Urlaub, Geschenk, Kinder, Rentier, Schlitten, Schnee, Weihnachten, Weihnachtsmann
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Kritiken (2) — Film: Die Gebrüder Weihnachtsmann
Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...
Kommentar löschenDavid Dobkin beschert uns mit "Die Gebrüder Weihnachtsmann" 115 Minuten routinierter Fest-Unterhaltung inklusive aller wünschenswerten Läuterungen und - dem Kurzauftritt der "kleinen" Brüder Frank Stallone, Stephen Baldwin und Roger Clinton sei's gedankt - auch einem echten Lacher. Fehlt nur noch Dauer-Nikolaus Tim Allen.
Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Dirk Lüneberg: Stadtmagazin [030], film.de...
Kommentar löschenWer von Vince Vaughn erwartet, er würde sich in dieser Weihnachtskomödie ähnlich rüpelhaft verhalten wie in „Die Hochzeits-Crasher“ (zumal in beiden Fällen der Regisseur identisch ist), wird enttäuscht werden. Um ein Familienpublikum nicht zu verschrecken, musste er den Flegel in sich zügeln und tritt hier eher als großmäuliger Nichtsnutz denn als kraftmeierndes Arschloch auf. Einige bezaubernde und originelle Momente sowie ein kindlich-fieser Kevin Spacey bleiben dann auch die seltenen Höhepunkte dieser Weihnachtsklamotte, die ansonsten Fließband-Klamauk in kitschigem Zuckerbäcker-Dekor liefert.
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Kommentare (5) — Film: Die Gebrüder Weihnachtsmann
Kommentar schreibenhrxuuuu 2011/12/25 22:31:17
Kommentar löschenWitzig sowie eine tolle Chemie liefert uns Vince Vaughn mit seinen Bruder (Weihnachtsmann). An den Film ist nichts neues oder wirkt überraschend, aber macht zur Weihnachtszeit einfach Spaß.
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mikkean 2011/12/24 17:32:53
Kommentar löschenZum Fest der Liebe ... ach, vergesst das. Was für ein fauliger Braten ist das denn? Der verkorkste Bruder von Santa Claus ruiniert neben seinem Leben auch fast den heiligen Abend. Hätte vielleicht Potenzial, diese doch sehr einfach formulierte Idee. Wird nur von eben so wenig vom eingesetztem hohlen Füll-Material aufgebessert. Die Besetzungs-Liste liest sich noch am besten. Vince Vaughn spielt weniger, bringt den Kotzbrocken von Nichtsnutz damit wohl aber mehr als würdig rüber. Paul Giamatti als Santa, herrje ... tiefer das Talent wohl nicht sinken kann. Beim nächsten Mal wieder, okay? Dann noch Kevin Spacey, den man wohl nur noch in Arschloch-Rollen (wenn er sie dann durchhalten dürfte!!!) aus dem Theater rausholen kann. In Nebenrollen Rachel Weisz, Kathy Bates oder der "Comedian" Jeffrey Dean Morgan - andere Projekten dürften bei solchen Namen wohl die Tränen in die Augen steigen. Bei "Fred Claus" hilft dieses Besetzungs-Gold dagegen gar nicht, denn die Gags sind zu platt, die Handlung auch mit dem großen Rührseligkeits-Twist zum Schluss zu vorhersehbar. Einen Pluspunkt verteile ich höchstens für die anonymen Geschwister, bei denen sich Frank Stallone und Stephen Baldwin mit ansatzweise selbstreferentiellen Gags vorstellen. Aber auch nur andeutungsweise. Tja, hier wollte wohl jemand den nächsten "Bad Santa" hinlegen, der Film macht es jedoch selbst deutlich. Es kann halt nur einen wahren geben. Bestenfalls Futter für die Feiertags-Endlos-Wiederholungs-Maschinerie.
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stuforcedyou 2011/12/18 15:02:06
Kommentar löschenDiese prominent besetzte Weihnachtskomödie besitzt einen überaus netten, phantasievollen Ansatz und präsentiert einige Ideen die überaus putzig geraten sind, doch all das Lametta kann nur schwer verbergen dass "Die Gebrüder Weihnachtsmann" im Grunde nicht mehr als eine stark standatisierte Bruderzwist-Komödie, die den phantasievollen Bezug zu Santa Clause und dem Fest zwar immer wieder betont, dies aber nie richtig ausschöpft. Zwar gibt die Rentiere, die Wichtel und den magische Schlittenfahrt, diese bringen den Film aber nicht weiter. Sie wären ideal gewesen um den Humor des Films einen ebenfalls magischen Bezug zu geben doch letztlich hält der Film sich doch viel lieber in dem üblichen Einheitsbrei auf und dort gibt es so wie nichts, was man nicht irgendwo schon wesentlich besser gesehen hat - außer vielleicht die Erkenntnis, dass der Weihnachtsmann auch nur ein Mensch ist.
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hoffman587 2011/12/18 16:02:29
Antwort löschenNa, da muss ich noch überlegen, ob ich den jetzt/demnächst aufnehme oder nicht, nach dem Kommentar wohl eher zum Zweiten.^^
stuforcedyou 2011/12/18 16:08:52
Antwort löschenHab ihn vor einigen Tagen auf DVD gesehen und er löste bei mir keinerlei Weihnachtsstimmung aus, aber deswegen hab ich ihn auch nicht gesehen, sondern eigentlich nur wegen Paul Giamatti. :)
hoffman587 2011/12/18 16:36:31
Antwort löschenDas war auch fast mein Gedanke, mag Giamatti auch sehr gerne bzw. was ist da eig. mit dem Mini-Spacey Auftritt?^^
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stuforcedyou 2011/12/18 20:21:33
Antwort löschenJa, Spacey ist neben der Gruppensitzung von Brüdern bekannter Persönlichkeit ein klares Highlight, aber dem Film gelingt es nicht seine netten Szenen zu einem überzeugenden Ganzen zusammenzusetzen.
hoffman587 2011/12/18 23:18:54
Antwort löschenOk, na dann mal sehen, wie ich das letztlich handhabe.
Sanylein 2009/10/25 14:01:40
Kommentar löschenDie Geschichte zieht sich leider viel zu sehr in die länge. Man hätte mehr Scenen einbauen müssen, wo es richtig was zu lachen gibt. Ansonsten ganz akzeptabler Weihnachtsfilm.
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AgentGuhl86 2008/05/04 19:12:41
Kommentar löschenWenn sich der Großteil des Films an den letzten 10 Minuten orientiert hätte, dann wäre es echt was feines geworden....
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