Die Gebrüder Weihnachtsmann - Kritik

US 2007 Laufzeit 115 Minuten, FSK 0, Komödie, Fantasyfilm, Kinostart 29.11.2007

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Kritiken (2) — Film: Die Gebrüder Weihnachtsmann

Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...

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4.5Uninteressant

David Dobkin beschert uns mit "Die Gebrüder Weihnachtsmann" 115 Minuten routinierter Fest-Unterhaltung inklusive aller wünschenswerten Läuterungen und - dem Kurzauftritt der "kleinen" Brüder Frank Stallone, Stephen Baldwin und Roger Clinton sei's gedankt - auch einem echten Lacher. Fehlt nur noch Dauer-Nikolaus Tim Allen.

Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten

Dirk Lüneberg: Stadtmagazin [030], film.de...

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4.0Uninteressant

Wer von Vince Vaughn erwartet, er würde sich in dieser Weihnachtskomödie ähnlich rüpelhaft verhalten wie in „Die Hochzeits-Crasher“ (zumal in beiden Fällen der Regisseur identisch ist), wird enttäuscht werden. Um ein Familienpublikum nicht zu verschrecken, musste er den Flegel in sich zügeln und tritt hier eher als großmäuliger Nichtsnutz denn als kraftmeierndes Arschloch auf. Einige bezaubernde und originelle Momente sowie ein kindlich-fieser Kevin Spacey bleiben dann auch die seltenen Höhepunkte dieser Weihnachtsklamotte, die ansonsten Fließband-Klamauk in kitschigem Zuckerbäcker-Dekor liefert.

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Kommentare (8) — Film: Die Gebrüder Weihnachtsmann


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FagboyFizzel

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Bewertung6.0Ganz gut

ich habe mich letzten sonntag sehr gefreut als ich mit nem kater im bett lag und mir nichts sehnlicher gewünscht habe als einen weihnachtsfilm und dieser plötzlich auf pro sieben lief. und kevin spacey gefällt mir immer! super geeignet für einen advents nachmittag!

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FordFairlane

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Bewertung6.5Ganz gut

Vince Vaughn sorgt für einige Lacher in dieser kleinen aber feinen Weihnachtskomödie, aber an "Buddy, der Weihnachtself" kommt er in keinen moment heran!

Für einen netten Weihnachtsabend mit der ganzen Familie, ist der film aber gut geeignet.

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TinaCocaine

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Bewertung4.0Uninteressant

Selten habe ich mich bei einer Weihnachtskomödie so sehr gelangweilt. Die Story ist eigentlich interessant, wird aber ohne Witz, Charme und Humor ungesetzt. Alle Szenen, die lustig sein sollen, wirken total gestellt und zwanghaft komisch. Weihnachtsstimmung kam bei mir ebenfalls nicht auf. Gegen Ende wird es besser, rettet den Streifen aber auch nicht mehr. Ein paar lausige Punkte gibt es für das Ende, die musikalische Untermalung und die Tanz-Szenen, die ein wenig gute Laune in das Trauerspiel brachten.

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hrxuuuu

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Bewertung7.0Sehenswert

Witzig sowie eine tolle Chemie liefert uns Vince Vaughn mit seinen Bruder (Weihnachtsmann). An den Film ist nichts neues oder wirkt überraschend, aber macht zur Weihnachtszeit einfach Spaß.

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mikkean

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Bewertung3.5Schwach

Zum Fest der Liebe ... ach, vergesst das. Was für ein fauliger Braten ist das denn? Der verkorkste Bruder von Santa Claus ruiniert neben seinem Leben auch fast den heiligen Abend. Hätte vielleicht Potenzial, diese doch sehr einfach formulierte Idee. Wird nur von eben so wenig vom eingesetztem hohlen Füll-Material aufgebessert. Die Besetzungs-Liste liest sich noch am besten. Vince Vaughn spielt weniger, bringt den Kotzbrocken von Nichtsnutz damit wohl aber mehr als würdig rüber. Paul Giamatti als Santa, herrje ... tiefer das Talent wohl nicht sinken kann. Beim nächsten Mal wieder, okay? Dann noch Kevin Spacey, den man wohl nur noch in Arschloch-Rollen (wenn er sie dann durchhalten dürfte!!!) aus dem Theater rausholen kann. In Nebenrollen Rachel Weisz, Kathy Bates oder der "Comedian" Jeffrey Dean Morgan - andere Projekten dürften bei solchen Namen wohl die Tränen in die Augen steigen. Bei "Fred Claus" hilft dieses Besetzungs-Gold dagegen gar nicht, denn die Gags sind zu platt, die Handlung auch mit dem großen Rührseligkeits-Twist zum Schluss zu vorhersehbar. Einen Pluspunkt verteile ich höchstens für die anonymen Geschwister, bei denen sich Frank Stallone und Stephen Baldwin mit ansatzweise selbstreferentiellen Gags vorstellen. Aber auch nur andeutungsweise. Tja, hier wollte wohl jemand den nächsten "Bad Santa" hinlegen, der Film macht es jedoch selbst deutlich. Es kann halt nur einen wahren geben. Bestenfalls Futter für die Feiertags-Endlos-Wiederholungs-Maschinerie.

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stuforcedyou

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Bewertung4.0Uninteressant

Diese prominent besetzte Weihnachtskomödie besitzt einen überaus netten, phantasievollen Ansatz und präsentiert einige Ideen die überaus putzig geraten sind, doch all das Lametta kann nur schwer verbergen dass "Die Gebrüder Weihnachtsmann" im Grunde nicht mehr als eine stark standatisierte Bruderzwist-Komödie, die den phantasievollen Bezug zu Santa Clause und dem Fest zwar immer wieder betont, dies aber nie richtig ausschöpft. Zwar gibt die Rentiere, die Wichtel und den magische Schlittenfahrt, diese bringen den Film aber nicht weiter. Sie wären ideal gewesen um den Humor des Films einen ebenfalls magischen Bezug zu geben doch letztlich hält der Film sich doch viel lieber in dem üblichen Einheitsbrei auf und dort gibt es so wie nichts, was man nicht irgendwo schon wesentlich besser gesehen hat - außer vielleicht die Erkenntnis, dass der Weihnachtsmann auch nur ein Mensch ist.

bedenklich? 9 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 5 Antworten

stuforcedyou

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Ja, Spacey ist neben der Gruppensitzung von Brüdern bekannter Persönlichkeit ein klares Highlight, aber dem Film gelingt es nicht seine netten Szenen zu einem überzeugenden Ganzen zusammenzusetzen.


hoffman587

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Ok, na dann mal sehen, wie ich das letztlich handhabe.


Sanylein

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Bewertung5.0Geht so

Die Geschichte zieht sich leider viel zu sehr in die länge. Man hätte mehr Scenen einbauen müssen, wo es richtig was zu lachen gibt. Ansonsten ganz akzeptabler Weihnachtsfilm.

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AgentGuhl86

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Bewertung3.0Schwach

Wenn sich der Großteil des Films an den letzten 10 Minuten orientiert hätte, dann wäre es echt was feines geworden....

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Deine Meinung zum Film Die Gebrüder Weihnachtsmann

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