Die Geister, die ich rief...
Scrooged (1988), US Laufzeit 101 Minuten, FSK 12, Komödie, Fantasyfilm, Kinostart 08.12.1988
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69 Kommentare
Keine
von Richard Donner, mit Bill Murray und Karen Allen
Frank Cross ist der jüngste Fernsehchef Amerikas. Er ist karrieresüchtig und gefühlskalt. Für ihn zählen nur Einschaltquoten – und die will er Weihnachten auf die Spitze treiben. Er plant eine Blut- und Action-Horrorshow, wie sie noch keiner kennt. Die Zuschauer werden total begeistert sein, so spekuliert der Einschaltquoten-Technokrat. Die Einnahmen aus der Werbung steigen schnell ins Astronomische. Doch bevor er sein Weihnachtsgeschenk präsentieren kann, geschieht Außergewöhnliches: Ein ehemaliger Bekannter, der seit sieben Jahren verstorben ist, taucht plötzlich in seinem Büro auf. Der Geist kündigt ihm Besuch von drei weiteren Geistern an. Kein angenehmer Besuch für Frank, denn diese drei haben eine gespenstische Radikalkur mit dem egoistischen Menschenfeind Frank vor.
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Cast & Crew
- Genre
- Mediensatire, Fantasyfilm, Komödie
- Zeit
- 1980er Jahre, Weihnachten, Winter
- Handlung
- Fee, Fernsehquote, Filmproduzent, Geist, Gespenst, Karriere, Läuterung, Sensenmann, Taxifahrer, Unglückliche Kindheit, Weihnachten
- Stimmung
- Entspannt, Witzig
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Kritiken (3) — Film: Die Geister, die ich rief...
Julio Sacchi: Das Manifest
Kommentar löschen"Excuse me, I thought you were Richard Pryor." Das ist der beste und böseste Gag in diesem an guten Witzen sehr armen Weihnachtsfilm von Richard Donner, dessen stärkste Filme nie ausgewiesene Komödien waren. Mit schwerer Hand stellt er uns eine ungenießbare Figur nach der anderen vors Gesicht, gänzlich unerträglich wird es dann mit Carol Kanes schriller Sado-Fee. SCROOGED war damals und ist heute nur ansehbar wegen der schön exzentrischen Arschloch-Performance Bill Murrays, dessen Wandel vom Saulus zum Paulus so unwillkommen ist wie später in GROUNDHOG DAY - die letzte Viertelstunde kann doch wohl nicht Donners Ernst sein?!
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Julio Sacchi Mon, 26 Dec 2011 21:00:40 -0000
Antwort löschenHuch, der läuft ja auch gerade im Fernsehen!
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Hisayasu S Tue, 27 Dec 2011 14:28:46 -0000
Antwort löschenIch hab den erstmalig als winzigkleines Kind im Kino gesehen. Fand ich an so einigen Stellen ziemlich furchteinflößend.
Julio Sacchi Tue, 27 Dec 2011 16:07:57 -0000
Antwort löschenSo winzig kannste gar nicht gewesen sein!
Hitmanski: It's just a film, Reihe Sie...
Kommentar löschen„Well, I'm sure Charles Dickens would have wanted to see her nipples.“ -
Im Zuge alljährlicher Pseudo-Besinnung zum Klassiker verklärt, präsentiert sich „Scrooged“ als ebenso schlecht gealtertes Rührstück, wie letztendlich auch arg konservative Adaption von Dickens „Christmas Carol“, die zwar in ihrer Gegenwartsoptik den Anschein von vorhandener Distanz zum Ursprungsstoff heuchelt, letztendlich aber nur jene altbekannte Moral kopiert, und gegen Ende genauso in dessen scheinheiliger Romantik gipfelt:
Richtig wohl fühlt sich Action-Regisseur Richard Donner mit dem humoristischen Neuland, welches er mit „Scrooged“ beschreitet, offensichtlich nicht, viel zu sehr ergeht sich seine Inszenierung in visuellen Nebensächlichkeiten und CGI-Gefälligkeiten, kann sich jedoch auf narrativer Ebene zu keiner Zeit wirklich von der Vorlage emanzipieren, oder einen neuen Ansatz offenbaren, der den Anspruch der zeitgemäßen Aufbereitung wirklich legitimieren würde: Wenn Murray die eigene…
Kritik im Original 9 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 20 Antworten
doctorgonzo Sun, 19 Dec 2010 22:06:29 -0000
Antwort löschenIch hab Dich lieb, Hitmanski. Aber es gibt zwei Worte, die jedweder Kritik an diesem Film ad absurdum führen: Bill Murray!
Hitmanski Sun, 19 Dec 2010 22:08:33 -0000
Antwort löschenGerade den fand' ich wirklich schlimm, und dabei mag ich ihn eigentlich sonst - aber gerade beim "Murmeltier" hat er ja bewiesen, dass er die gleiche Rolle auch viel besser spielen kann.
horro Sun, 19 Dec 2010 22:21:23 -0000
Antwort löschenBill Murray glänzt meiner Meinung nach hier mit seiner besten komischen Rolle. Der Film ist so sehr Parodie auf so viele verschiedene klischeehafte Bereiche, dass er vor Komplexität nur so strotzt und trotzdem blendend unterhält. Viel weniger ein klassischer Weihnachtsfilm als eine bitterböse Satire über die Auswüchse der amerikanischen Medien und der Gesellschaft im Allgemeinen.
Mr Vincent Vega Sun, 19 Dec 2010 22:32:57 -0000
Antwort löschen@Hitmanski:
Typischer Film aus Kindheitstagen, den man gern und oft gesehen hat, der heute aber tatsächlich nur noch angestaubt, nervig und plump daherkommt, unentschlossen inszeniert ist und die Dickens-Geschichte erstaunlich unoriginell adaptiert. Insofern: D'accord.
filmschauer Sun, 19 Dec 2010 23:24:18 -0000
Antwort löschenNix für ungut, doch auch ich stimme den Einwänden von doctorgonzo und horro zu. Gerade dieses Overacting von Murray macht den Film so reizvoll. Natürlich ist der Film dated und nicht frei von Mängeln, doch unter den wenigen Weihnachtsfilmen, die mir überhaupt zusagen, gehört dieser noch zu den besseren seiner Art. Liege drei Punkte darüber.
Hitmanski Sun, 19 Dec 2010 23:36:40 -0000
Antwort löschen@ Vince
Genauso ist es.
@topic
Naja, ich weigere mich mittlerweile, jede Überzeichnung gleich als gelungene Satire abzutun. Der Film hat seine Ansätze in Sachen Gesellschaftskritik, Enthumanisiserungsprozess der Wirtschaft etc., aber das sind doch eher plumpe Floskeln, die sich zu großen Teilen tatsächlich auch schon leicht abgewandelt bei Dickens erkennen lassen, und die in ihrer Tiefgründigkeit auch nicht viel weiter gehen, als die Konsumkritik im Howard-Debakel "The Grinch".
Und dieses Ende kann man auch nicht wirklich zur parodistischen Überspitzung deklarieren, das ist einfach ganz fiese Zuckerpampe, und in seiner Moral auch nicht anders als der klassisch-reaktionäre Kanon von Weihnachtsfilmen.
Und Murray nervt in dem Film ganz fürchterlich, da lass ich nicht mit mir verhandeln ;)
Dolly Zoom Sun, 19 Dec 2010 23:38:05 -0000
Antwort löschenScrooge ist ja nicht per sei eine Beleidung, schwingt doch die Möglichkeit einer Läuterung mit ;-)
Übrigens sind in dem keineswegs exaltierten Kommentar mal wieder Wörter implementiert, die in ihrer Omnipräsenz sowohl eine Homogenität im Œuvre des Verfassers generieren, als auch Redundanz evozieren ;-)
Tytus Sun, 19 Dec 2010 23:48:54 -0000
Antwort löschenschöner Kommentar auch wenn ich anderer Meinung bin, aber okay vielleicht liegt es daran das ich denn Film in der Kindheit mochte (oh dasist schon Aeonen her) und somit geprägt/vorbelastet bin XD
Hitmanski Sun, 19 Dec 2010 23:53:41 -0000
Antwort löschen@Dolly
Also ich komm' ja bei 348 Wörtern gerade einmal auf 10 Wörter, die man mit viel good-will zu Fremdwörtern deklarieren könnte, womit die Latein-Quote noch schlechter dasteht, als die momentanen Beliebtheitswerte der FDP, und dein Vorwurf im Ergebnis somit zu negieren ist :)
@Tytus
Danke :)
Dolly Zoom Mon, 20 Dec 2010 10:58:41 -0000
Antwort löschenMein ironisch gemeinter Hinweis galt dahingehend, dass sich dein Fundus ausgefallener Fremdwörter innerhalb deiner letzten Kommentare auffällig an eben diesen erschöpft.
Ich hätte mir die Anmerkung gespart, hätte ich eher von deinen blank liegenden Nerven durch die Angriffe des Kopierers gewusst ;-)
Beliebtheit und Erfolge der FDP bleiben freilich weiterhin zu negieren.
Hitmanski Mon, 20 Dec 2010 11:28:27 -0000
Antwort löschenNull Problemo. Achja, Tobe-Mausi beginnt tatsächlich langsam ein wenig zu nerven...
Movieking Tue, 21 Dec 2010 14:14:22 -0000
Antwort löschenwer liest den bitte so ein langes kommentar???? du machst deine kommentare für andere filmliebhaber die sich deine kommentare durchlesen um zu erfahren wie der film ist aber ihr macht diese seite durch diesen unötigen kommentare zu einem chat .es ist aber ein kritikerforum also haltet euch mal dran um moviepilot zu neuem glanz zu verhelfen.(-; grüße vom king
Movieking Tue, 21 Dec 2010 21:25:44 -0000
Antwort löschendas is doch mal ein standpunkt aber tobe heult sich aus (welchem grund auch immer) bei mir und fragt sich warum ihr ihn nicht akzeptiert was mir eigentlich ex orbitant scheißegal ist
the traveler Tue, 21 Dec 2010 22:18:28 -0000
Antwort löschenDas ist ja wie bei GZSZ hier ;)
Movieking Wed, 22 Dec 2010 01:19:50 -0000
Antwort löschenwahre worte , wahre worte
Tytus Wed, 22 Dec 2010 06:20:57 -0000
Antwort löschenHitmanski hast du deine eigenen Geister gerufen ;)
der cineast Wed, 22 Dec 2010 22:14:52 -0000
Antwort löschenHmm
Manchmal guckt man sich Filme einfach gerne zur Weihnachtszeit an und diese erfreuen das Herz. Da ist jede Kritik schön und gut gemeint, aber manchmal schaltet man auch auf Durchzug weil man sich gar nicht darüber unterhalten will was wieso und warum so oder so gemacht wurde.....
Der Film is toll, Die Kritik kommt wohl von einem Weihnachtshasser, der die Dickens Verfilmungen nicht mehr ab kann und immer neuen Input haben will.
Hitmanski Wed, 22 Dec 2010 22:54:53 -0000
Antwort löschenZwischen Weihnachten hassen, und einen blöden Film blöde nennen, gibt es dann aber schon noch ein paar Zwischenstufen...
Ich hasse Weihnachten nicht, es hat mir ja nix getan - ich finde diese ganze pseudofröhliche Besinnlichkeitsmasche ziemlich verlogen; aber "hassen" würde ich das nicht nennen, dazu ist mir das ganze Getue zu egal...
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der cineast Thu, 23 Dec 2010 11:50:05 -0000
Antwort löschen@Hitmanski: Es wehte mir aber eine gewisse Antipathie entgegen und das hassen war wohl etwas überspitzt verbalisiert.
@duffy: Nein warum, ich habe ja nicht gesagt das wenn man Weihnachten hasst man grundsätzlich alle Filme hasst die mit Weihnachten zu tun haben. Ich hasse Terrorismus, hasse ich deswegen Filme darüber? Nein!
vPidschv Tue, 25 Jan 2011 22:58:28 -0000
Antwort löschenIch kann mit Weihnachten überhaupt nichts anfangen, feiere es daher auch nicht und halte Scrooged trotzdem für genial.
Ich mein, natürlich ist das Ende prinzipiell der reinste Kitsch, aber nach 90 Minuten zynischster Satire lässt sich diese "Wendung" zum konservativ-schönen Weihnachtsfilm sowieso nicht wirklich ernst nehmen. Was Donner sich dabei gedacht hat ist mir relativ egal. Ich ignorier einfach die Moral der Schlusspointe und lache darüber genauso wie über den restlichen Film.
Und Murrays Overacting ist reine Geschmackssache. In den meisten Filmen, die ich zuvor mit ihm gesehen habe, hat er mich eher gestört. In Scrooged konnte er jedoch ungehemmt einen bitterbösen Spruch nach dem anderen loslassen, und das kann der gute Bill meiner Meinung nach einfach am besten.
Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenEine der besten Dickens-Verfilmungen, die dank Murray und einer traumhaften Nebendarsteller-Riege immer wieder begeistern kann. Put a little love in your heart, you asshole!
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Strikerth Tue, 01 Sep 2009 18:39:14 -0000
Antwort löschen"Sir, ich kann das kleine Geweih nicht an dieser Maus anbringen."
peterpit Wed, 13 Jan 2010 13:08:04 -0000
Antwort löschenSchon mit nem Tacker versucht?
Kommentare (64) — Film: Die Geister, die ich rief...
Lordpie Sun, 10 Feb 2013 10:36:03 -0000
Kommentar löschenAlle Jahre wieder tu ich mir den Film an, aber Warum?
Weil es einer der besten Weihnachtfilme ist, denn man über die feiertage mit seiner Familie anschaun kann!
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Moe Szyslak Mon, 31 Dec 2012 13:28:02 -0000
Kommentar löschenGeniale Interpretation der allseits bekannten Weihnachtsgeschichte von Charles Dickens mit einem Bill Murray in überragender Form. Unglaublich, wie aufgedreht der spielt, absolut köstlich, ein Genuss, diesem einzigartigen Komiker zuzusehen. Sei es anfangs als grantelnder Ätzer, der alle Menschen und Weihnachten hasst wie die Pest, egozentrisch, geizig, tyrannisch und narzisstisch bis zum Geht-nicht-mehr ist und ständig nur mies gelaunt alles und jeden anschreit. Voll das Arschloch und noch extremer als Ebenezer Scrooge selber. Sei es im Mittelteil, als er sich ständig vor Angst fast in die Designerhosen macht, als ihm die Geister heimsuchen Wobei er aber hier nichts von seiner ätzenden Art verliert, im Gegenteil, mit den Geistern legt er sich mit frotzelnden Sprüchen natürlich sofort an, vor allem mit der psychopathischen Fee, die ihn andauernd windelweich prügelt. Und sei es am Ende mit dieser überschwänglichen Lebensfreude. Bill Murray ist der absolute Hammer in dem Film. Stark auch Karen Allen, die das komplette Gegenteil von ihm ist, also freundlich, gutherzig und hilfsbereit. Die tragische Liebesgeschichte der beiden ist super erzählt. Klasse Film, der voller skurriler, bissiger und origineller Ideen steckt und der der doch schon sehr angestaubten Geschichte einen so abgedrehten Anstrich gibt, den man sich nicht entziehen kann. Ab und an ist es dann aber doch etwas zu laut und too much. Und der schräge Typ mit der schrillen Stimme hat mich schon in "Police Academy" aufgeregt. Aber ansonsten großartiger Streifen.
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marcowski Sun, 30 Dec 2012 00:20:17 -0000
Kommentar löschenImmernoch einer der gelungensten Weihnachtsfilme, wenn auch an einigen Stellen etwas klamaukig.
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deevaudee Mon, 24 Dec 2012 16:16:01 -0000
Kommentar löschenAuch wenn aus den 80ern, die Neuinterpretierung des Dickensch'ns Weihnachtsgeschichtchen, über einen Griesgram der dank ihm, 3 Geister erscheinen um sein Leben, und seine Herzensgüte wieder in die Richtigen Bahnen zu lenken. Bill Murray hat vermutlich die Rolle sehr genossen, dass konnte man förmlich spüren. Dickes Lob gibts von mir an Carol Kane an den Geist der Gegenwart. So herrlich frech, und spass bereitend das man gerne so Jemanden ruhig öfter sehen könnte. Die Geister die ich rief, spielt auch gut mit der Vorlage von Dickens. Humorvoll, aber auch tieftönig und immer mit einem zwinkernden Auge erzählt. Ein Film, der zum Fest auf jeden Fall geht. Besonders lustig, der stumme Junge, der als Tannenbaum herhalten müss. ;)
Als Neuinterpretation, definitiv gut gelungen.
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JackoXL Mon, 24 Dec 2012 13:03:46 -0000
Kommentar löschenFrohe Weihnachten! Ich wünsche allen Usern, in erster Linie natürlich meinen lieben Buddys, und nicht zuletzt der ganzen Redaktion ein wünderschönes Fest. :)
Nebenbei nutzte ich nun die Chance, mal kurz was zu dem Film zu schreiben, den ich seit meiner Kindheit eigentlich immer zu Weihnachten anschaue, wenn es zeitlich passt. Somit wohl mein Lieblingsweihnachtsfilm ("Stirb Langsam" zähle ich jetzt einfach mal nicht dazu, denn der geht immer). Ich hatte den nie auf VHS und auch die DVD brauche ich nicht, aber zu Weihnachten gebe ich mir den immer wieder gerne im TV. Warum? Das ist halt die klassische Weihnachtsgeschichte von Dickens, hat natürlich diese besinnliche, leicht schleimige Botschaft vom Saulus zum Paulus, aber das gehört nun mal dazu und ist schön verpackt in eine dezente Kritik an dem Workaholic-Karriere-Yuppie-Wahn der 80er. Da gibt es die vielleicht geilste Weihnachtsfilmeröffnungsszene (mit Lee Majors, dem 6-Millionen-Dollar-Mann, yeah!), gerade in der ersten Hälfte einiges an bissigen Gags und hauptsächlich Bill Murray in seiner Paraderolle als selbstverliebtes Arschloch. Wie immer super. Am Anfang ist es echt komisch, am Ende etwas schmalzig, so what, ist halt Weihnachten. Bis zum nächsten Jahr, ich freue mich drauf...
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Wumz Mon, 24 Dec 2012 13:12:33 -0000
Antwort löschenMein "Jedes-Jahr-Weihnachtsliebling" ist Nightmare Before Christmas. =)
JackoXL Mon, 24 Dec 2012 13:13:55 -0000
Antwort löschenHab ich nie gesehen.
Wumz Mon, 24 Dec 2012 13:18:04 -0000
Antwort löschenMusst du unbedingt mal nachholen!! Kann mir gut vorstellen, dass er dir gefällt.
JackoXL Mon, 24 Dec 2012 13:19:38 -0000
Antwort löschenInszwischen kennst du mich gut genug, dann werde ich das wohl tun müssen. ;)
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DonChris Mon, 24 Dec 2012 14:18:58 -0000
Antwort löschenMusst du wirklich unbedingt nachholen! So, jetzt noch schöne Weihnachten Euch, bis morgen ;)
JackoXL Mon, 24 Dec 2012 14:20:19 -0000
Antwort löschenDir auch Don! :)
uncut123 Mon, 24 Dec 2012 11:27:32 -0000
Kommentar löscheneinfach traurig und lustig...mir hatte er als kind zum ersten mal übermittelt um was es tz dieser jahreszeit wirklich geht...zu geil!!
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common350 Sat, 22 Dec 2012 16:00:09 -0000
Kommentar löschenSo ungefähr er genialste Weihnchtsfilm den ich kenne, mit viel Witz und Humor.
Volle Punktzahl!
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TinaCocaine Mon, 17 Dec 2012 14:57:40 -0000
Kommentar löschenBei mir kommt leider überhaupt keine Weihnachtsstimmung auf, wenn ich diesen Film gucke. Aber Bill Murray mit seiner vertraut witzigen und charmanten Art zieht mich auch hier wieder in seinen Bann. "Die Geister, die ich rief..." gehört für mich nicht so sehr zu Weihnachten wie manch anderer Film, dennoch schaue ich ihn fast jedes Jahr. Sehr solide und durchaus an vielen Stellen witzig
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Uwe B.B.B. Fri, 14 Dec 2012 19:50:21 -0000
Kommentar löschenNach der Muppetsversion sicher die zweitbeste Verfilmung der Weihnachstgeschichte.
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bahcsas Fri, 14 Dec 2012 17:16:08 -0000
Kommentar löschen"Ich war ein Schmock, aber jetzt bin ich kein Schmock mehr." Bill Murray
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Sebastian Shinoda Fri, 26 Oct 2012 00:07:07 -0000
Kommentar löschenNeben Die Hard mein Standard Weihnachtsfilm :D
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Einar Sat, 13 Oct 2012 06:34:06 -0000
Kommentar löschenEinfach gesagt, in Kürze:
Die beste Verfilmung von Dickens' "A Christmas Carol".
Weil man seinen eigenen Weg geht. Weil man die elementaren Bestandteile behält und sehr gut umsetzt. Weil man witzig ist. Weil man geläutert ist. Weil Weihnachten ist!
Ein schöner Film!
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Optimus Daim Fri, 12 Oct 2012 20:43:16 -0000
Kommentar löschenSo wie es zu Sylvester dazu gehört Dinner 4 One zu gucken, so gehört es für mich dazu diesen schönen Schinken zur Weihnachtszeit zu gucken. Es vergeht kein Jahr wo ich nicht bei den ausstrahlenden Sender kleben bleibe und mir immer wieder auf´s neueste angucke wie Frank X. Cross den nackten Bauch von den gebeutelten Loudermilk abknutscht.
Cross - a thing they nail people to...heißt es Sinngemäß im Film an einer Wand geschrieben. Genau wie man es mit Bill Ebenezer Scrooge Murray im Film am Anfang machen möchte. Aber durch die Geister ein Glück geläutert entgeht er einem einsamen Lebensabend.
Ein moderner Weihnachtsklassiker der mir immer wieder zur Weihnachtsvorzeit willkommen ist.
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hrxuuuu Mon, 08 Oct 2012 10:21:49 -0000
Kommentar löschenZugegeben ordentliches Drehbuch und sympathische Characktere, doch Weihnachtsstimmung kommt kaum auf. Und die Witze halten sich eher in Grenzen, als von einen Brüller zu sprechen. Es kommt alles so rüber als würde man die Weihnachtsgeschichte mit Jim Carrey neuverfilmen, nur mit mehr Charm und aufzwang neuer Characktere. Ganz nett, aber nicht der Große Weihnachtsfilm.
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Sozionaut Wed, 12 Sep 2012 20:51:32 -0000
Kommentar löschenLäuft immer an Weihnachten, ich sehe es mir immer wieder an und Bill Murray ist definitiv der bessere Weihnachtsmann!
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LevLeverson Tue, 03 Jan 2012 15:30:40 -0000
Kommentar löschenScrooged (oder "Die Geister, die ich rief...") ist mein absoluter Lieblingsweihnachtsfilm, da er meine Lieblingsweihnachtgeschichte mit einem meiner Lieblingsschauspieler auf großartige Weise neu erzählt. Außerdem begeistern (höhö) mich die Effekte, die wirklich großartig gemacht sind und das noch ganz ohne CGI. Heute wären solche Geister irgendein Computer generierter Bullshit. Kurz: Ich liebe jede Minute dieses Films :)
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Keky Tue, 27 Dec 2011 18:02:45 -0000
Kommentar löschenCharles Dickens Weihnachtklassiker. Die Geschichte um den Geizhals und den Geistern der vergangenen, der jetzigen und der morgigen Weihnacht kennt wohl jeder. Doch hier wird die Geschichte mal im "heute" erzählt. Interpretationen des Orginals gibt es ja viele (Disney, Muppets, etc.), aber mit Bil Murray als den "zu Läuternden" bekommt die Sinn von Weihnachten einen neuen Un-)Sinn. Die Grundgeschichte bleibt, ja selbst der arme stumme Junge darf am Ende sein Sprüchlein aufsagen. Doch der Wahre Sinn von Weihnachten, nämlich Liebe deine Nächsten, kommt hier herrlich schön schräg und mit Karen Allen als eigentlicher Zielperson dieser Liebe doch viel schöner und schwungvoller rüber, als es C. Dickens sich wohl dachte. Und die drei Geister ... Schaurig schön, und das nicht nur wenn sie gegen Ende mitschunkeln. Ich sehe Bill Murray sehr gerne und gerade dieser Film ist fast ein Muss für den alljährlichen Prozess, in Weihnachtsstimmung zu kommen.
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DrPhil Tue, 27 Dec 2011 13:57:06 -0000
Kommentar löschenBis auf das Ende ist der Film wohl die beste Verfilmung der wohl besten Weihnachtsgeschichte.
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Spielberg_Fan Mon, 19 Dec 2011 10:56:25 -0000
Kommentar löschen1988 legte Regisseur Richard Donner seine Version des klassischen Weihnachtsmärchens von Charles Dickens vor, mit dem Titel „Die Geister, die ich rief“. Dabei herausgekommen ist eine äußerst amüsante Komödie, die nicht nur den Klassiker ordentlich durch den Kakao zieht, sondern auch eine Mediensatire, die Weihnachten und Kommerz gekonnt gegenüberstellt. Das alles klingt zwar jetzt nicht sehr weihnachtlich, und an manchen Stellen gelingt es dem Film auch nicht die richtige Weihnachtsatmosphäre zu treffen, trotzdem schafft es der Streifen aber am Schluss die Grundbotschaft des Dickens-Klassiker zu überbringen. Enormen Unterhaltungswert verdankt Donners Weihnachtskomödie auch dem wie immer ausgezeichneten Bill Murray, der das Ekelpaket Frank Cross mit Eleganz mimt.
Somit gelang Richard Donner mit „Die Geister, die ich rief“ eine gute Neuinterpretation des Dickens-Stoffes, der es zwar manchmal etwas an Zauber fehlt, aber im Gesamtbild immer noch recht sehenswert ist.
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Brentano Wed, 09 May 2012 06:30:08 -0000
Antwort löschenDer Film trifft es meiner Ansicht nach schon recht gut, denn er versucht eben gerade dort, an neuralgischen, tief durch Werbung und schwülstig-emotional "getrimmte" Stimmungsmache verwurzelten Punkten, die sogn. freudig, oberflächlich "konsumistische", verkommene Weihnachtshaltung zu de-mystifizieren und ihr den etwas kühleren Hauch, tieferer Erkenntnis, zurück zu geben, ..?
nasenschleuder Wed, 14 Dec 2011 20:47:31 -0000
Kommentar löschenDie Sorte Film, für die ich immer 8 Punkte springen lasse, plus einen halben für die genau zum richtigen Zeitpunkt eingetroffenen Geschenkideen!
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Sigrun Wed, 14 Dec 2011 20:48:33 -0000
Antwort löschenHallo Handtuch ;-) sag ich da!!
horro Wed, 14 Dec 2011 21:15:56 -0000
Antwort löschenHast du also auch einer Maus ein Hirschgeweih angetackert ... mach ich auch jedes Jahr ;)
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nasenschleuder Thu, 15 Dec 2011 06:56:48 -0000
Antwort löschen:D
Brentano Wed, 09 May 2012 06:31:02 -0000
Antwort löschenyep