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Die Geschichte vom weinenden Kamel
Die Geschichte vom weinenden Kamel (2003), DE Laufzeit 93 Minuten, FSK 0, Dokumentarfilm, Kinostart 08.01.2004
5.8
Kritiker
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6.4
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Moviemaster:Movie
von Luigi Falorni und Byambasuren Davaa, mit Janchiv Ayurzana und Chimed Ohin
Ein kleines weißes Kamel versucht verzweifelt an die Zitzen der Mutter zu kommen. Aber die stößt das Junge rüde weg. Da erinnern sich die Hirtennomaden an ein altes Ritual. Sie holen einen Musiker aus der Stadt, und dann geschieht ein Wunder: Mit den Klängen seiner Geige versetzt er die Kamelmutter in einen Zustand der Trance. Sie vergießt Tränen und nimmt den Nachwuchs wieder an.
Mehr Bilder (6) und Videos (1) zu Die Geschichte vom weinenden Kamel
Cast & Crew
Regie
Schauspieler
Drehbuch
Filmdetails Die Geschichte vom weinenden Kamel
- Genre
- Doku-Drama, Inszenierter Dokumentarfilm, Naturdokumentation, Dokumentarfilm
- Ort
- Mongolei, Wüste, Wüste Gobi
- Handlung
- Familie, Familienalltag, Geige, Jurte, Kamel, Musik, Mutterrolle, Nomade, Nomadenfamilie, Ritual, Sandsturm, Schwangerschaft und Geburt, Schwierige Geburt, Tradition, Überleben, Überlebenskampf
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Kritiken (2) — Film: Die Geschichte vom weinenden Kamel
Harald Peters: WamS, Die Welt, taz, Berlin... Harald Peters: WamS, Die Welt, taz, Berlin...
Kommentar löschenSo hat der Film den unwiderstehlichen Charme einer glücklichen und wunderbar beiläufigen Beobachtung: Man guckt und guckt, ohne eigentlich zu wissen warum, bis sich aus dem Gesehenen eine Handlung herausschält, die sich als eine herzerweichende Geschichte entpuppt. Der Film wird dabei mit angenehm schlichten Bildern erzählt, es wird auch nicht viel geredet, man muss einfach nur hinsehen und staunen.
Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Synopsis: zeitgeist Print & Online
Kommentar löschenSelten so gut geschlafen. Pastewka hatte recht ...
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Scipio Sat, 12 Feb 2011 17:45:21 -0000
Antwort löschenWo ist da das Potential zum hassen?
Kommentare (15) — Film: Die Geschichte vom weinenden Kamel
vega_vincent Wed, 27 Feb 2013 12:02:52 -0000
Kommentar löschenEin wirklich schöner, stiller Film. Sogar der Vincent Vega musste eine Träne der Rührung runterschlucken – «mir ist was in’s Auge geflogen!» Ganz im Ernst: Ein klasse Film!
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fuerchtegott Wed, 27 Feb 2013 15:28:06 -0000
Antwort löschenWeichei! Wann hast du nochmal deinen nächsten Kontrolltermin beim Gynäkologen?!
vega_vincent Thu, 28 Feb 2013 10:37:14 -0000
Antwort löschenAugenarzt, nicht Gynäkologe. Weil mir was ins Auge geflogen ist. Mich würde nur zu sehr interessieren, wie bewegend der kleine Teddy den Film fände. Schau ihn dir mal an und berichte dann!
Cellmorbasg Fri, 31 Aug 2012 20:11:18 -0000
Kommentar löschenDer Titel und die Kurzbeschreibung sind im Grunde etwas irre führend. Hier steht nicht allein die Geschichte zweier Kamele im Vordergrund, sondern das Leben einer Familie in der mongolischen Wüste. Deren drei Jurten sind das Zentrum sowohl für die Menschen als auch das Vieh. Es ist ein einfaches Leben, aber mit vielen Problemen behaftet die auch einem Westeuropäer nicht fremd sind. Es ist eben eine universelle Geschichte von der Liebe zueinander und auch zu den Tieren. Der Film verschont einen mit Musik oder einer Stimme aus dem Off. Wenn man dann noch die mongolische Originalsprache einstellt, erhält man ein authentisches Porträt über das Leben in der Einsamkeit und Weite der Wüste. Der berührendeste Teil der Geschichte ist für mich die Reise der beiden Brüder auf den Kamelen. Doch auch sonst bezaubert der Film einfach, ich würde jeder Minute zehn Punkte geben.
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VisitorQ Wed, 30 May 2012 17:52:25 -0000
Kommentar löschenHat mir schon sehr gefallen und irgendwie ein wenig berührt. Die Leute waren alle ziemlich badass und Kamele rocken mal so ziemlich die Bude.
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lieber_tee Wed, 30 May 2012 22:58:21 -0000
Antwort löschenKamele rocken mal so ziemlich die Bude: STIMMT!!! ;)
Tschoeni Tue, 13 Sep 2011 14:07:27 -0000
Kommentar löschenWas soll man sagen? ich wage ja nicht einmal den Begriff spoiler zu schreiben, aber bevor jemand mosert. Inhalt: Ein Kamel in der Wüste, das von Mutter Kamel beim besten Willen nicht gefüttert werden will. Und das alles in einer Doku, die karge Landschaften und karges Leben zeigt und heutzutage auf jedem Dokusender so oder so ähnlich zu finden ist.
Im Ergebnis nur eine weitere Geschichte, die dem gestressten Großstadtmenschen der Industrienationen das einfache Leben der Naturvölker näherbringen will. Wer es braucht?!
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Scipio Sat, 12 Feb 2011 17:49:11 -0000
Kommentar löschenKlasse!
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Claudia :) Tue, 05 Oct 2010 20:52:19 -0000
Kommentar löschenAch Kamele sind so toll...
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Pardus Mon, 02 Aug 2010 12:23:14 -0000
Kommentar löschenKlasse !!! Komme gerade von einer Reise aus der Mongolei (Wüste Gobi) und freue mich über dieses dokumentarische Machwerk, das tatsächlich das dortige Leben der Nomaden zu 100% darstellt ohne dabei zu langweilen. Wirklich gut.
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Der Franzose Mon, 02 Aug 2010 18:31:53 -0000
Antwort löschenIch hatte mal die Chance die Mongolei kennen zu lernen , aber leider nicht die Zeit gehabt , muss ich mir wohl dann mal anschauen .
Chrisetoph Wed, 31 Mar 2010 19:56:04 -0000
Kommentar löschenEiner der Lieblingsfilme von Michael Kessler, zumindest laut der Serie „Pastewka“ (Staffel 2, Folge 2 „Die Strategie der Schnecke“).
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ackbar07 Wed, 31 Mar 2010 19:47:01 -0000
Kommentar löschenEin Film der so garnicht in ein bestimmtes Genre passt.
Über weite Strecken zu langsam für eine Inzenierung und zu ungenau für eine Dokumentation. Ein großes Manko ist die fehlende Musik, die den Film zusätzlich verlangsamt. Die Natur- und Kamelaufnahmen sind in der tat sehr gelungen und für einen Erstlingsfilm.
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Scipio Sat, 12 Feb 2011 17:47:47 -0000
Antwort löschenGerade die fehlende Musik macht diesen Film so besonders!
plattfuss69 Thu, 25 Mar 2010 14:28:50 -0000
Kommentar löschenWunderschöne Naturaufnahmen, authentische Schauspieler, fremde Kultur. Der Reiz dieses Film liegt in der Exotik seines Settings und den authentischen Aufnahmen. Ein sehr ruhiger, stiller Film, welcher einem das Leben in der mongolischen Steppe so nahe bringt wie es nur geht. Außergewöhnlich und absolut sehenswert.
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JimiHendrix Sat, 02 Jan 2010 22:59:47 -0000
Kommentar löschenWo ist mein Kommentar hin?..ich schreib doch hier nich jede 3. Bewertung doppelt nur weil die aus unersichtlichen Gründen mysteriös verschwinden! Das regt mich langsam hier echt auf!!!
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dbeutner Mon, 20 Jul 2009 10:05:56 -0000
Kommentar löschenBewegend, ruhig, schön. Man sollte grob wissen, auf was man sich einlässt, da die "beats per minute" doch recht niedrig sind ;-) Leider habe ich nicht herausgefunden, wieviel Doku, wieviel Inszenierung war - aber vielleicht sollte man das auch egal sein lassen. Schön ist's allemal, magisch.
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seeigel Fri, 20 Feb 2009 22:25:02 -0000
Kommentar löschen"heinrich der wagen bricht... nein es sind nur die ringe um mein herz"
und das alles auf mongolisch. hat mich sehr gefreut dieser film.
diese gesänge...
danke!!!
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AgentGuhl86 Fri, 14 Nov 2008 16:03:48 -0000
Kommentar löschenDas ist definitiv (abgesehen von "M - Eine Stadt sucht einen Mörder") einer der stillsten Filme, die ich je gesehen habe. Angeblich ist das eine Doku. Kommt gar nicht so rüber, was ich nicht negativ auslege. Man sieht das Leben eines kleinen mongolischen Dorfes der Menschen untereinander und mit deren wichtigster Haus- und Nutztiere...den Kamelen. Herausgegriffen wird eine Geschichte von einem Jungtier, das von seiner Mutter verstoßen wird und zu verhungern droht. Sehr bewegend!
Auch sehr schön: trotz Tristesse der Wüste sind die von der Kamera eingefangenen Bilder sehr schön.
Da es hier eher ruhig und sanft zugeht, sollte man wirklich nicht allzu müde sein, denn obwohl der Film gut ist, könnte er schon eine beruhigende bis einschläfernde Wirkung haben. Im Endeffekt steht man vor der Wahl der Interpretation: entweder nimmt man den Film als kritische Sozialstudie unter Kamelen...speziell Eltern-Kind-Konflikte oder aber (meine Empfehlung)..als kleines Märchen über Mutter und Kind die durch die Mysterien der Musik und durch warmherzig, menschliche Hilfe wieder zueinander geführt werden!
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Mr.Floppy Tue, 14 Aug 2007 09:47:59 -0000
Kommentar löschenmir hat mal jemand erzählt der Fim wäre gut. Baldrian ist besser und wirkt schneller
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