Die Geschichte vom weinenden Kamel

Die Geschichte vom weinenden Kamel (2003), DE Laufzeit 93 Minuten, FSK 0, Dokumentarfilm, Kinostart 08.01.2004

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5.8
Kritiker
20 Bewertungen
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6.4
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1011 Bewertungen
17 Kommentare
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von Luigi Falorni und Byambasuren Davaa, mit Janchiv Ayurzana und Chimed Ohin

Ein kleines weißes Kamel versucht verzweifelt an die Zitzen der Mutter zu kommen. Aber die stößt das Junge rüde weg. Da erinnern sich die Hirtennomaden an ein altes Ritual. Sie holen einen Musiker aus der Stadt, und dann geschieht ein Wunder: Mit den Klängen seiner Geige versetzt er die Kamelmutter in einen Zustand der Trance. Sie vergießt Tränen und nimmt den Nachwuchs wieder an.

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Cast & Crew

Regie
Schauspieler

Kritiken (2) — Film: Die Geschichte vom weinenden Kamel

Harald Peters: WamS, Die Welt, taz, Berlin... Harald Peters: WamS, Die Welt, taz, Berlin...

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7.5Sehenswert

So hat der Film den unwiderstehlichen Charme einer glücklichen und wunderbar beiläufigen Beobachtung: Man guckt und guckt, ohne eigentlich zu wissen warum, bis sich aus dem Gesehenen eine Handlung herausschält, die sich als eine herzerweichende Geschichte entpuppt. Der Film wird dabei mit angenehm schlichten Bildern erzählt, es wird auch nicht viel geredet, man muss einfach nur hinsehen und staunen.

Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Synopsis: zeitgeist Print & Online

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0.0Hassfilm

Selten so gut geschlafen. Pastewka hatte recht ...

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Scipio

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Wo ist da das Potential zum hassen?



Kommentare (15) — Film: Die Geschichte vom weinenden Kamel


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vega_vincent

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Bewertung7.5Sehenswert

Ein wirklich schöner, stiller Film. Sogar der Vincent Vega musste eine Träne der Rührung runterschlucken – «mir ist was in’s Auge geflogen!» Ganz im Ernst: Ein klasse Film!

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fuerchtegott

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Weichei! Wann hast du nochmal deinen nächsten Kontrolltermin beim Gynäkologen?!


vega_vincent

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Augenarzt, nicht Gynäkologe. Weil mir was ins Auge geflogen ist. Mich würde nur zu sehr interessieren, wie bewegend der kleine Teddy den Film fände. Schau ihn dir mal an und berichte dann!


Cellmorbasg

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Bewertung10.0Herausragend

Der Titel und die Kurzbeschreibung sind im Grunde etwas irre führend. Hier steht nicht allein die Geschichte zweier Kamele im Vordergrund, sondern das Leben einer Familie in der mongolischen Wüste. Deren drei Jurten sind das Zentrum sowohl für die Menschen als auch das Vieh. Es ist ein einfaches Leben, aber mit vielen Problemen behaftet die auch einem Westeuropäer nicht fremd sind. Es ist eben eine universelle Geschichte von der Liebe zueinander und auch zu den Tieren. Der Film verschont einen mit Musik oder einer Stimme aus dem Off. Wenn man dann noch die mongolische Originalsprache einstellt, erhält man ein authentisches Porträt über das Leben in der Einsamkeit und Weite der Wüste. Der berührendeste Teil der Geschichte ist für mich die Reise der beiden Brüder auf den Kamelen. Doch auch sonst bezaubert der Film einfach, ich würde jeder Minute zehn Punkte geben.

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VisitorQ

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Bewertung7.0Sehenswert

Hat mir schon sehr gefallen und irgendwie ein wenig berührt. Die Leute waren alle ziemlich badass und Kamele rocken mal so ziemlich die Bude.

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lieber_tee

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Kamele rocken mal so ziemlich die Bude: STIMMT!!! ;)


Tschoeni

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Bewertung4.0Uninteressant

Was soll man sagen? ich wage ja nicht einmal den Begriff spoiler zu schreiben, aber bevor jemand mosert. Inhalt: Ein Kamel in der Wüste, das von Mutter Kamel beim besten Willen nicht gefüttert werden will. Und das alles in einer Doku, die karge Landschaften und karges Leben zeigt und heutzutage auf jedem Dokusender so oder so ähnlich zu finden ist.
Im Ergebnis nur eine weitere Geschichte, die dem gestressten Großstadtmenschen der Industrienationen das einfache Leben der Naturvölker näherbringen will. Wer es braucht?!

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Scipio

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Bewertung7.0Sehenswert

Klasse!

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Claudia :)

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Ach Kamele sind so toll...

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Pardus

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Bewertung10.0Herausragend

Klasse !!! Komme gerade von einer Reise aus der Mongolei (Wüste Gobi) und freue mich über dieses dokumentarische Machwerk, das tatsächlich das dortige Leben der Nomaden zu 100% darstellt ohne dabei zu langweilen. Wirklich gut.

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Der Franzose

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Ich hatte mal die Chance die Mongolei kennen zu lernen , aber leider nicht die Zeit gehabt , muss ich mir wohl dann mal anschauen .


Chrisetoph

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Einer der Lieblingsfilme von Michael Kessler, zumindest laut der Serie „Pastewka“ (Staffel 2, Folge 2 „Die Strategie der Schnecke“).

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ackbar07

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Bewertung6.5Ganz gut

Ein Film der so garnicht in ein bestimmtes Genre passt.
Über weite Strecken zu langsam für eine Inzenierung und zu ungenau für eine Dokumentation. Ein großes Manko ist die fehlende Musik, die den Film zusätzlich verlangsamt. Die Natur- und Kamelaufnahmen sind in der tat sehr gelungen und für einen Erstlingsfilm.

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Scipio

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Gerade die fehlende Musik macht diesen Film so besonders!


plattfuss69

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Wunderschöne Naturaufnahmen, authentische Schauspieler, fremde Kultur. Der Reiz dieses Film liegt in der Exotik seines Settings und den authentischen Aufnahmen. Ein sehr ruhiger, stiller Film, welcher einem das Leben in der mongolischen Steppe so nahe bringt wie es nur geht. Außergewöhnlich und absolut sehenswert.

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JimiHendrix

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Bewertung7.5Sehenswert

Wo ist mein Kommentar hin?..ich schreib doch hier nich jede 3. Bewertung doppelt nur weil die aus unersichtlichen Gründen mysteriös verschwinden! Das regt mich langsam hier echt auf!!!

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dbeutner

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Bewertung7.5Sehenswert

Bewegend, ruhig, schön. Man sollte grob wissen, auf was man sich einlässt, da die "beats per minute" doch recht niedrig sind ;-) Leider habe ich nicht herausgefunden, wieviel Doku, wieviel Inszenierung war - aber vielleicht sollte man das auch egal sein lassen. Schön ist's allemal, magisch.

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seeigel

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

"heinrich der wagen bricht... nein es sind nur die ringe um mein herz"
und das alles auf mongolisch. hat mich sehr gefreut dieser film.
diese gesänge...
danke!!!

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AgentGuhl86

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Bewertung7.5Sehenswert

Das ist definitiv (abgesehen von "M - Eine Stadt sucht einen Mörder") einer der stillsten Filme, die ich je gesehen habe. Angeblich ist das eine Doku. Kommt gar nicht so rüber, was ich nicht negativ auslege. Man sieht das Leben eines kleinen mongolischen Dorfes der Menschen untereinander und mit deren wichtigster Haus- und Nutztiere...den Kamelen. Herausgegriffen wird eine Geschichte von einem Jungtier, das von seiner Mutter verstoßen wird und zu verhungern droht. Sehr bewegend!
Auch sehr schön: trotz Tristesse der Wüste sind die von der Kamera eingefangenen Bilder sehr schön.
Da es hier eher ruhig und sanft zugeht, sollte man wirklich nicht allzu müde sein, denn obwohl der Film gut ist, könnte er schon eine beruhigende bis einschläfernde Wirkung haben. Im Endeffekt steht man vor der Wahl der Interpretation: entweder nimmt man den Film als kritische Sozialstudie unter Kamelen...speziell Eltern-Kind-Konflikte oder aber (meine Empfehlung)..als kleines Märchen über Mutter und Kind die durch die Mysterien der Musik und durch warmherzig, menschliche Hilfe wieder zueinander geführt werden!

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Mr.Floppy

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Bewertung3.0Schwach

mir hat mal jemand erzählt der Fim wäre gut. Baldrian ist besser und wirkt schneller

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