Die Girls von St. Trinian - Kritik

GB 2007 Laufzeit 101 Minuten, FSK 12, Komödie, Kriminalfilm, Kinostart 07.08.2008

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Kritiken (10) — Film: Die Girls von St. Trinian

Hitmanski: It's just a film, Reihe Sie...

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5.0Geht so

In seiner sich selbst auferlegten Überdrehtheit nur schwer zugängliche Mixtur aus Internatsgroteske und Heist-Movie, deren viele audio-visuelle Stilbrüche letztlich nicht darüber hinwegtäuschen können, dass das Regie-Duo Parker/Thompson inhaltlich nur uralte Genre-Topoi mit Hilfe von Glitzerstift und Eyeliner ins 21. Jahrhundert transportieren. Darstellerisch überraschend solide, scheitert ST. TRINIAN‘S des Öfteren an der verlogenen Verspieltheit seiner Inszenierung, die mal vorsätzlich, mal fahrlässig irgendwo zwischen MTV-Optik und „Hanni und Nanni“ hin und her wechselt, und seine Figuren an eine hektische Nummernrevue verschwendet. Als Generation- und Zeitgeistportrait ebenso enttäuschend, wie als Adaption der zugrunde liegenden Comics.

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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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7.0Sehenswert

Ein durchwachsenes Spektakel, das sich einerseits bemüht den schwarzhumorigen galligen Witz der St. Trinian-Cartoons einzufangen und den klassischen Filmen Tribut zu zollen, andererseits aber auch das heutige Teeniepublikum bedienen will. Das klappt stellenweise leidlich gut, was vor allem der großartigen Besetzung geschuldet ist. Stellenweise ist aber auch arg Klamaukig.
Hier in Deutschland dürfte es der Film besonders schwer haben, denn die Originalfilme sind hier nahezu unbekannt - und wer mit Hansi Kraus und den Lümmeln von der letzten Bank aufwuchs, wird mit den bösartigen Mädchen, die bevorzugt mit dem Hockeyschläger auf andere losgehen, nicht unbedingt sofort warm.
Als Comicverfilmung macht die Story aber mit leichten Abstrichen doch Spaß und der Wechsel zum Heist-Movie tut dem Anfangs sehr episodischen Streifen dann sehr gut, inkl. dem selbstparodistischen Auftritt von Stephen Fry. Und das der aus tausend komödien bekannte notgeile Hund auch tatsächlich mal in den Häcksler kommt, hebt den Film dann doch wieder über das Einerlei anderer Brachialkomödien.
Und einen der besten Injokes der letzten Zeit hat der Film auch zu bieten, wenn sich Everett und Firth das erste mal im Film wiedersehen und überlegen wie lange es her ist, dass sie sich zuletzt gesehen haben: "Another time!" - "Another country!"

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Weltensegler

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Huch! Den hab ich noch rumliegen, meine Sis hat mir den gegeben, dann werde ich mich mal bemühen - erwarte ja ca. 7 Punkte weniger als du hier. :D


Batzman

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Der Anfang machts einem wirklich nicht leicht... aber am Ende hab ich mich ganz gut amüsiert.


sushi25: movie-fan.de

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6.5Ganz gut

Nettes Popcornkino mit einem unglaublichen Rupert Everett.

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G. Jekubzik: Filmtabs G. Jekubzik: Filmtabs

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7.0Sehenswert

Als Rupert Everett vor einigen Jahren mit den Regisseuren Oliver Parker und
Barnaby Thompson „Ernst sein ist alles“ drehte, kam ihm die Idee „Die Girls von St. Trinian“ wieder aufleben zu lassen. Die inselweit bekannten Comics von Ronald Searle erfuhren in den 50er Jahren zuletzt eine erfolgreiche Realadaption. Höchste Zeit, die turbulenten Geschichten um ein anarchisches Mädcheninternat wieder aufleben zu lassen. Was damals eine Rebellion gegen den steifen Schulalltag darstellte, lebt heute von schwarzem Humor und kindischem Chaos. Everett besetzte sich dabei gleich in einer geschlechterübergreifenden Doppelrolle und sorgt so für die meisten Lacher. Ein erfrischend kurzweiliger Spaß, der in den britischen Kinos zum Hit avancierte.

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J. Buttgereit: epd-Film, TIP Berlin, ray, ...

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2.0Ärgerlich

Es ist erschütternd, was für ein unlustiges Debakel trotz des britischen Staraufgebots aus der drolligen Vorlage, den "St. Trinian's"-Cartoons aus den 1950er-Jahren, geworden ist. Zwar merkt man den Akteuren/innen, allen voran dem in Frauenkleidern versteckten Rupert Everett, ihre ausgelassene Spielfreude an, aber die überträgt sich leider nicht automatisch auf das Publikum. Im Gegenteil: Der Film bemüht sich auf peinliche Weise, ausgeflippt zu sein, ist es aber in keiner Sekunde.

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Peter Zander: Welt, Berliner Morgenpost Peter Zander: Welt, Berliner Morgenpost

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4.0Uninteressant

Obwohl Everett das Ganze auch produziert hat, zündelt das Drämchen um eine neue Schülerin, der es vor den anarchischen Mädels genau so graust wie dem Minister vor der Schule, nur auf schwacher Flamme. Und ähnlich wie bei den "American Pie"-Ablegern ist dabei keine Pointe zu zotig oder zu eklig, als dass sie nicht ausgeschlachtet würde. Schade, dass ein paar Seitenhiebe aufs britische Schulsystem dabei auf der Strecke bleiben.

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Rochus Wolff: freier Journalist

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7.5Sehenswert

Das Internat St. Trinian nimmt unter den Bildungseinrichtungen für junge Damen eine Sonderstellung ein. Hier posiert der Kunstlehrer noch selbst für seine Schülerinnen, wenn es ans Erlernen des Aktzeichnens geht, und im Chemieunterricht wird Wodka destilliert. Nachdem schließlich die Elevinnen in Eigeninitiative eine Lerneinheit zum Thema „Verbrechen“ organisiert haben, gibt die Schulleiterin hilfreiche Tipps zum sinnvollerweise anzuwendenden Sprengstoff – es gehe doch nichts über ein wenig hausgemachten C4. Nun sage niemand, hier werde nicht fürs Leben gelernt.

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Zetbo: Freier Journalist Zetbo: Freier Journalist

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6.5Ganz gut

Die Komödie entpuppt sich als Neuverfilmung der besseren Sorte. Schließlich sind weder die Comicserie noch deren Verfilmung von 1954 im kollektiven Gedächtnis verankert. Zudem lässt sich der freigeistige Humor schön in die Gegenwart retten.

Kritik im Original 9 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten

Hausmeister: Nerdtalk.de

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3.0Schwach

[...] Was mich vor allem gestört hat, ist der durchweg viel zu platte Humor. Ein notgeiler Hund, der sich an einer Männerwade vergnügt, ist nicht wirklich neu (und auch nicht lustig). Daraus auch noch einen Running Gag zu machen, ist erschreckend einfältig. Und leider hält sich der Film an die ungeschriebene Regel, mit der sich schon so mancher Film einiges versaut hat: „Wenn gar nix mehr hilft, reißen wir eben Schwulenwitze und lassen die Mädels furzen.“ Großes Tennis. [...]

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Dirk Lüneberg: Stadtmagazin [030], film.de...

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6.5Ganz gut

Eine abenteuerliche Geschichte im Mission: Impossible-Stil nimmt ihren Lauf und entwickelt sich zu einer sexy-schrägen Camp-Komödie mit schwarzem Humor und Slapstick-Einlagen, die zwar nicht immer ganz so toll funktioniert, wie sich das ihre Macher wohl ausgemalt haben, die aber dank der Leistung von Rupert Everett dennoch ihr Eintrittsgeld wert ist.

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Kommentare (21) — Film: Die Girls von St. Trinian


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Hendrik

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Bewertung5.0Geht so

Östrogengeschwängerte britische Anarcho-Schoolgrrrl-Klamotte - zwischen seiner Überdrehtheit und dem ständigen Bemühen anders sein zu wollen ohne jedoch etwas Neues zu bieten, gibt er einem viele Gründe ihn nicht zu mögen, ich fand ihn zwar nicht immer aber doch die meiste Zeit ganz erträglich. Hach, Gemma...

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NewYork1998

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Bewertung2.0Ärgerlich

...hab selten einen größeren Scheiß gesehn ehrlich!!
2 Punkte dafür, dass es manchmal ganz lustig war, aber ehrlich...WER denkt sich sowas bitte aus???

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daniel.helmer.7

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Bewertung6.5Ganz gut

Auch wenn ich nicht zur weiblichen Zielgruppe gehöre, so hat mich der Film äußerst unterhalten. Sympathische Charaktere, ein grandios aufgelegter Everett und eine nette Geschichte. Dazu herrlich viel Klamauk (ja geht auch ohne Fäkalien)

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Morrigan

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Bewertung10.0Herausragend

Ich liebe diesen Film xD <3 Schon allein wegen Rupert Everett als Camilla Fritton =D Ich fand die Witze und das alles auch nicht vorhersehbar, zumindest nicht beim ersten anschauen und war wirklich mehr als positiv überrascht =D Der Cast ist brilliant, die Story ist leicht und abgedreht, ein guter Laune Film für Leute dies schräg mögen^^ Und ich liebe den britischen Akzent <3 Highlights im Cast waren für mich auf jeden Fall, neben Rupert Everett, Gemma Arteron <3, Lena Headey und Stephen Fry. Auch die verschiedenen Gruppierungen der St.Trinians find ich toll, weil man nach dem anschauen immer schön die Frage stellen kann: "Wenn du in St. Trinian wärst, bei welcher Gruppe wärst dann du dabei?" Und die Makeoverszene gehört in so einem Film einfach dazu^^ Meine Schweste rund isch schreiben uns heute noch regelmäßig eine Nachricht mit "Emily snooty cow! Do remember to stretch! Good girl!" Der Film gehört einfach zu jedem britaholic DVD-Abend =D

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neenchen

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Bewertung5.5Geht so

Es ist ein absoluter Klamaukfilm, der mit vielen bekannten Gesichtern besetzt ist. Das Bedürfnis zu lachen verspürte ich selten, auch wenn der Film schon schräge Einfälle aufweist. Auch das Verbinden von verschiedenen Genre ist ganz gut gelungen und wenn man sich damit beschäftigen würde, würde man bestimmt auch viele Zitate ausfindig machen können. Aber ich glaube, im Allgemeinen war der Film nicht für ein Zielpublikum über 20 konzipiert und deswegen für mich eher albern und langweilig als unterhaltend.

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Dick Laurent

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Bewertung7.0Sehenswert

St. Trinian's hätte wirklich großartig sein können, wenn er sich getraut hätte konsequent boshaft und anarchisch zu sein. Leider verfällt der film aber zu oft in die Klischees die er eigentlich parodieren will. Die 7 Punkte gibt es also vor allem für den genialen Rupert Everett und für Gemma Arterton in Schuluniform.

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angelmoonsoul

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Der Film ist total unterhaltsam.
Gute Schauspieler & gute Story !
Schöner + lustiger Teeniefilm !!

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Rambo300

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Bewertung7.0Sehenswert

Ein wohl eher typischer "Mädchenfilm", was allerdings nicht bedeutet, dass er für das andere Geschlecht weniger amüsant sein kann. Ich habe den Film zusammen mit einer Freundin gesehen und war positiv überrascht.
Ein mehr oder weniger zwar sinnloser, aber doch unterhaltsamer Film, der einen mit dem ein oder anderen Gag zum lachen bringt.

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Muad'dib

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Bewertung7.0Sehenswert

War ja ganz nett, aber die story war nichts Neues und der Humor war in 90 % der Fälle auch eher vorhersehbar. Die Besetzung war dagegen hervorragend, rupert everett und colin firth haben super gespielt und die Hauptdarstellerinnen waren teils wirklich sehr heiß, was nicht unbedingt ein Qualitätsmerkmal sein muss, aber in diesem Fall waren sie nicht schlecht^^

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horro

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Bewertung4.5Uninteressant

Etwas arg überdrehte britische Internats-Komödie. Obwohl ausgezeichnet besetzt, kann der Film ganz selten ein für Erwachsene erträgliches Niveau halten. Zudem wirken die Charaktere leider nicht sehr sympathisch. Der Humor ist zu grob und plump angesetzt und die Story viel zu profan.

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BaitfroN

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Bewertung5.5Geht so

Ein wirklich witziger Film, der aber leider nur an der Oberfläche der Charaktere kratzt und einfach keinen tiefgang hat, was bei Komödien ja nicht zwingend schlecht seien muss.

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Muxi92

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Nach diesem Film muss ich jetzt schon mal fragen: Gibt es auch einen Colin Firth Film in dem nicht auf Mr. Darcy angespielt wird?

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Weltensegler

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Bewertung2.0Ärgerlich

Hui, nicht so einfach zu verstehen, dieser britische Akzent. Gruselig. Untertitel und ab…

Also der Soundtrack gefiel mir nicht sonderlich, zu aufdringlich und klebrig. „What are Emos? – Emotionally unstable.“ Russell Brand steht alleine schon wegen seinem Aussehen auf meiner Hassliste, ich halte den Typen nervlich nicht aus – für mich die männliche Version der Paris Hilton. Okay, wie er auf Deutsch macht war noch ganz witzig (Where from Germany? – Bayern Munich). Der Humor ging bis auf eine handvoll Lacher komplett an mir vorbei, war eher billiger Slapstik, alles bereits besser gesehen. Die ganzen völlig abgedrehten Charaktere nervten zwar nur gering, aber irgendwie sympathisch sieht auch vollkommen anders aus. Naja, ich hätte es ja wissen können/sollen/müssen. Am Ende wird dieses Irrenheim leider nicht gesprengt, es gibt einfach keine Gerechtigkeit - aber eine 2. Teil. #roll#

2 Punkte für Mischa Barton, Gemma Arterton mit hässlicher Beatles-Frisur und Rupert Everett. ^^

P.S.: Bei der „Ananas“ Frage hatte ich einen Blackout, war aber witzig, weil die Engländer das ja raten müssen, während wir das mit links wissen. ^^

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prixen

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Bewertung7.5Sehenswert

Hat mich doch das ein oder andere Mal zum Schmunzeln gebracht.

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Sanylein

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Bewertung4.0Uninteressant

Der Film will mir zu sehr mit gewalt lustig sein, das macht das ganze wiederum unlustig.
Besonders die erste halbe Stunde fand ich schlecht, dannach ging es . Einige wenige Szenen waren auch lustig.

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voicemail

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Bewertung0.0Hassfilm

dieser fiml ist der fürchterlichste und schlechteste film, den ich je in meinem leben ansehen musste. unwitzig und langweilig mit unausstehlichen charakteren. eine beleidigung meiner ohren und augen.

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Knutrobert

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Bewertung4.0Uninteressant

Startet sehr lustig und wird von Minute zu Minute langweiliger. Schade - verschwendetes Potential. So ist es leider nur "another Teenmovie".

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BigH

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Bewertung3.5Schwach

Einer von diesen Filmen, die ihr ganzes Pulver im Trailer verschiessen. Der Trailer macht eigentlich einen ganz witzigen Eindruck, aber der Film selbst zieht sich irgendwie so dahin, ohne richtig Fahrt aufzunehmen. Und durchschnittlich ein Lacher alle 10 Minuten ist für eine Komödie - und sei sie noch so platt - einfach nicht genug.

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nissi

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

ich find den film voll geil :)

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LMSMDK

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Bewertung6.5Ganz gut

Diese Girls rocken die Schule.

Was man nicht alles tut um die geliebte Schule zu retten!

Die Gags sind ganz ok und die Schauspieler eigentlich auch.

Im Großen und Ganzen ok!

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