Die Glücksritter - Kritik

Trading Places

US · 1983 · Laufzeit 118 Minuten · FSK 16 · Drama, Komödie · Kinostart
  • 7

    Teilweise ein bisschen albern aber so ist der Eddie halt. Genau das richtige fuer mit Grippe auf dem Sofa liegen wenn man sich schnell wieder besser fuehlen will.

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    • 8 .5

      Der beste Film mit Eddie Murphy, dazu noch ein genialer Dan Akroyd und natürlich sexy Jamie Lee Curtis. Der Film hat so viele gute Szenen!

      • 9

        Eine der besten Komödien der 80er die es gibt.

        Eddie Murphy auf dem Olymp seines Schauspieler Daseins, er ist hier nicht nur sehr witzig sondern auch richtig gut.
        Auch der Rest der Cast ist in Top Form und fein nuanciert ausgewählt.

        Hier gibt es nicht nur Situationskomik sonder auch ein Riesen Schwall an unvergessenen Sprüchen.

        "Wollen Sie es mit Blasen , Sir? - Ich wußte doch das ihr ein Schwuler Haufen seid!"
        (Valentine im Whirpool)

        Der Film verliert auch nach sovielen Jahren nicht den Fun beim anschauen.

        Die Glücksritter ist ein Klassiker!

        8
        • 9
          Heckenritter 24.11.2015, 12:56 Geändert 24.11.2015, 15:48

          Als der Mitbewohner meines Zivikollegen nach einer üblen
          Sauftour zur Garderode bleierte, entdeckte er völlig verdutzt
          eine geräucherte Makrele in der Innentasche seiner total
          versifften Jacke :D
          Schon ging das heitere Filmquiz los...Der alte Mann und das Meer? Nö.
          Nordsee ist Mordsee? Auch nicht... Die Glücksritter! JAHA 100 Punkte!

          Bei welchem Film während einer Konfirmandenfreizeit sprang der Vikar mit hochrotem Kopf zum Fernseher und zog den Stecker aus der Wand? Kleiner Tip:
          zufälligerweise zeigt Jamie Lee Curtis in diesem Moment der Welt ihre....
          Genau! Die Glücksritter!

          In welchem Film stehlen zwei wettende, betagte, rassisstische, arrogante, elitäre Geldsäcke Eddie Murphy und Dan Akroyd beinahe die Show? Juhu, die Glücksritter!

          Bei welcher Schmunzelorgie wird die schöne Geschichte "Die eine Million Pfund Note" von Mark Twain verwurstet? Trara! Die Glücksritter!

          In welchem Film mit Eddie Murphy tritt sein Hektomanen-Acting zugunsten der
          gesamten Inszenierung in den Hintergrund? Tusch! Die Glücksritter!

          In welcher Weihnachtsklamotte gibt es den absolut fertigsten Weihnachtsmann zu begaffen, bevor 20 Jahre später Bad Santa diesen Thron für sich beanspruchte?
          Täterätäääaaa! Die Glücksritter!

          Bei welcher leicht anarchistischen Komödie kann man sich über eine der authentischsten Bruce Lee Veräppelungen wegkringeln?
          KUWAAAAH! Die Glücksritter!

          Mit den Glücksrittern ist nicht nur Nostalgie verbunden, John Landis hat so einige witzige Filme gemacht, die sich ganz hartnäckig weigern Staub anzusetzen. Zwar gibt es reichlich schrille Einlagen und typische Sprüche aus den 80ern, der Film hat massenhaft Highlights, das fällt kaum ins Gewicht. Die Glücksritter sehe ich nach so langer Zeit aus einem neuen Blickwinkel, alte Lieblingsstellen weichen anderen Szenen, weniger geworden sind sie nicht :)

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          • 10

            Dieser Film Gehört zu weinachten, wie Gremlins oder Kevin allein zu Haus. Und ich freue mich jedes jahr wieder auf ihn :)

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            • 7

              Wem ist noch aufgefallen das einer der Insassen in dem Gefängnis in dem Valentine saß der spätere Gustavo Fring ist? :-O

              Film ist recht lustig. Eddie Murphy wie gewohnt "nervig" und ein junger Dan Akroyd macht seinen Job auch gut.
              Nichtsdestotrotz hat der Film doch eine ernste Story und wird so oder so ähnlich mit Sicherheit schon oft vorgekommen sein.

              Ein guter 80er Jahre Film der für meinen Geschmack vielleicht einen Tick zu lange lief.

              • 9 .5
                RockyRambo 22.07.2015, 12:29 Geändert 22.07.2015, 13:26

                DIe wohl genialste Wette aller Zeiten. Das Gelangweilte Brüderpaar Randolph & Mortimer Duke lässt den reichen Snob Louis Winthorpe III (Dan Aykroyd) ganz tief fallen und den Armen Penner Billy Ray Valentine (Eddie Murphy) aufsteigen um zu sehen wie sie sich in der jeweiligen Rolle des anderen schlagen. Als die beiden hinter das fiese Spiel der Duke Brüder kommen das die beiden ihr Leben nach Lust und Laune in jede Richtung bestimmen können schlagen sie mit Hilfe der resoluten Hure Ophelia (wie bereits von Randy in Scream angekündigt Jamie Lee Curtis erste erste Rolle inklusive Nacktszene) zurück und treffen die Dukes da wo es ihnen richtig weh tut.

                80er Jahre Klassiker Komödie vom feinstem. Viel besser geht es nicht.

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                • 7 .5
                  ju.ku.750 24.04.2015, 22:19 Geändert 24.04.2015, 22:21

                  „Karatekämpfer bluten nur nach innen, sie zeigen ihre Schwächen nie.“
                  --Billy Ray

                  Eine Komödie, die auch nach 32 Jahren immer noch sehr lustig ist und dazu noch eine interessante Geschichte erzählt.

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                  • 9
                    drahdinedum 13.04.2015, 15:40 Geändert 07.07.2015, 11:00

                    Eine durch und durch perfekte Komödie! Die die reiche Gesellschaft ordentlich auf's Korn nimmt! Akroyd als betrunkener Weihnachtsmann; Die Szene im Zug mit dem Austauschstudenten aus Nigeria, Die Unterhaltung der Duke's auf der Toilette " Aber er ist ein Neger"...

                    Immer wieder eine Freude den Film anzusehen!

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                    • 8

                      +++SPOILER+++ (möglicherweise)

                      „Nichts, was Du je erlebt hast, kommt an das wahnsinnige Blutbad heran, das Du gleich erleben wirst. (…) In diesem Gebäude heißt es ‚Töte oder Du wirst getötet.‘“ Gemeint ist hierbei das World Trade Center, das im Jahr 1983 noch das Herz der Weltwirtschaft darstellte und über diesen Satz bin ich auf den Film „Die Glücksritter“ gestoßen. Hierbei handelt es sich um ein modernes Märchen des Comedy-Allrounders John Landis, das mehr zu bieten hat als ein Zitat, das aus dem Zusammenhang gerissen einen bitteren Nachgeschmack hinterlässt. Denn tatsächlich ist „Trading Places“ (so der wesentlich zweckdienlichere Originaltitel) die Wall-Street-Ausgabe des biblischen Buchs Hiob.
                      Die Komödie handelt vom Duke-&-Duke-Wirtschaftsimperium, dessen reiche und knickrige Namensgeber eine Wette abschließen. Ihr geschäftsführender Yuppie Winthorpe (Dan Aykroyd) soll alles verlieren, was er hat. Wird ihn die Sabotage seines Lebens zu einem Kriminellen machen? Und was ist mit Billy Ray Valentine (Eddie Murphy), einem Obdachlosen, der nun plötzlich die Geschäfte übernehmen soll – Wird er der Aufgabe gewachsen sein? 1 Dollar, so der Wetteinsatz der beiden greisen Mogule, unter denen Gott und Teufel nicht auszumachen sind. Winthorpe vollzieht eine Veränderung vom geizigen Spießer zum Kleinkriminellen; bei Valentine ist es genau umgekehrt. Murphy und Aykroyd verwandeln sich in ihre gegenseitigen Abziehbilder, das Geld bestimmt, welche Rolle ein Mensch einnimmt. Nur der wirklich gute Mensch kommt dabei nicht vor. Diese Rolle übernimmt die verboten attraktive Jamie Lee Curtis, sodass Winthorpe bei ihr Trost findet. Leider verstrickt sich der Film im zweiten Teil in einen Rachefeldzug der beiden Protagonisten gegen die zwei Firmenoberen und verliert sich derweil in dünne Witze und unsauber heruntererzählte Handlungsstränge. Andernfalls wären „Die Glücksritter“ heute vielleicht mehr als nur ein Geheimtipp.

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                      • 6 .5

                        Warum zur Hölle denn "Glücksritter"? Ich versteh die deutschen Verantwortlichen nicht.

                        • 8

                          Die Regeln der Wette sind einfach:
                          Man nehme einen angesehenen, loyalen und effizient arbeitenden Mitarbeiter an der Börse und einen obdachlosen, ungebildeten Kleinkriminellen - und sorge dafür, dass ihre Leben vollkommen vertauscht werden.
                          Der Eine erhält eine luxuriöse Wohnung, eine hohe Stelle und viel Geld, der andere verliert jeglichen Besitz sowie seine Stellung.
                          Die These: die Beiden werden durch ihr neues Umfeld auch charakterlich beeinflusst. Der Eine würde zum berechnenden Geschäftsmann werden, der Andere zum versifften Verbrecher.
                          Dem steht die Theorie entgegen, dass sie schon von Haus aus so veranlagt sind und sich nie ändern würden.
                          Mal sehen, wer recht hat.

                          "Die Glücksritter" ist ein perfektes Beispiel dafür, dass Filme, die stark von persönlichem, subjektivem Empfinden geprägt sind - Horrorfilme, Musicals, oder wie hier, Komödien - mit zunehmender Anzahl der Sichtungen anders wahrgenommen werden können.
                          Zum Beispiel kann man beim ersten Mal von unerwarteten Gags wirklich überrascht gewesen sein und laut losgelacht haben, bei erneutem Ansehen fehlt diese Empfindung allerdings und man merkt dann vielleicht, dass die Witze an sich immer fader werden.
                          Oder aber es kann vorkommen, dass man einen Film gut fand, und lachen konnte, und bei jeder Sichtung dann schon auf bestimmte besonders witzige Szenen wartet, und quasi schon loskichert, bevor der eigentliche Gag stattfindet.
                          Comedy ist ein unbeständiges Genre, in welchem Qualität eine untergeordnete Rolle spielt. Manche Jokes werden einem einfach nie zu doof, andere langweilen irgendwann.
                          Filme, die ich mir immer wieder ansehen kann und schon Minuten vor den Gags erheitert bin, sind zum Beispiel 'Dumm und dümmer', 'Das Leben des Brian' oder 'Der Wixxer'.
                          Freilich gibt es auch Filme, die wirklich lustig sind, aber durch eine hohe filmische Qualität erst in die höchste Spate fallen ('Manche mögen's heiß', diverse Filme von Charlie Chaplin,...).

                          Mit "Die Glücksritter" verhält es sich so:
                          Beim ersten Mal ist mir eine gewisse inhaltliche Qualität aufgefallen, vor Allem durch seine Aussagen, die Kritik an die Geldgeilheit und Eitelkeit der Börse, und das gemeime soziale Experiment, welches der Geschichte zugrunde liegt und durchaus auch in einem ernsthaften Film Platz gehabt hätte.
                          Ich fand den Film als Komödie ganz in Ordnung, aber war leicht enttäuscht.
                          Mir kam das Tempo zu langsam vor, und es kam mir vor, als gäbe es Minuten ohne wirkliche Gags.

                          Ich weiß nicht, wieso.
                          Bei der Zweitsichtung fand ich den Film wahnsinnig witzig.
                          Seit Beginn mit dem übertrieben betrügerischen Valentine über den besoffenen Weihnachtsmann bishin zu den Verkleidungen im Zug, es bieten sich wirklich ständig gelungene Gags, über die man gut lachen kann, die zwar des Öfteren nicht ganz politisch korrekt sind, aber dafür immer witzig.
                          Wenn man nicht spießig ist, kann man auch leicht erkennen, dass der Film sogar eine Antirassismus-Nebenthematik aufweist.
                          Aus heutiger Sicht ist es auch interessant, zu sehen, wie witzig Eddie Murphy einmal war, bevor er begann, alle Rollen in seinen Filmen zu spielen und zu wirken wie eine Fusion aus Pinky Pie und Ruby Rhod auf Speed.
                          Hier spielt er zwar auch eine komödiantische Rolle, wirkt dabei aber natürlicher und weniger aufgesetzt.
                          Tatsächlich lebt durch ihn dieser Film und gewinnt durch seine außerordentlich lustige Darbietung einiger an und für sich banaler Gags an unheimlich viel Witz.
                          In den meisten Fällen sind die Einlagen aber generell gut gemacht.

                          Warum ich ihn beim ersten Mal nicht ganz so gelungen fand, weiß ich nicht.
                          Vermutlich war ich nicht in der richtigen Stimmung, oder hatte etwas anderes erwartet. Vielleicht fand ich den Inhalt so überraschend gut und originell, dass ich weniger auf den Humor achtete.
                          Nach der zweiten Sichtung würde ich aber definitiv sagen, dass der Film zurecht den Status eines Komödienklassikers hat und durchwegs amüsant und unterhaltsam ist!
                          Außerdem gibt es die lustigste Beschimpfung, die ich seit Langem gehört hab: Arschgeficktes Suppenhuhn!

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                          • 6 .5

                            Super solide Story, über die Wette eines Experiments um die Hammer Wettsumme, ***Spoiler*** einem Dollars. ***Spoiler Ende*** . Zu aller erst, hier ist zum ersten mal Jamie Lee Curtis nackig zu sehen, und das konnte sich wirklich sehen lassen. Ansonst spielt Dan Aykroyd den reichen Snob echt fabelhaft. Aber auch Eddie Murphy geht durchaus passabel durch.

                            Mortimer: "Sir, wollen sie es mit blasen?"
                            Valentine: "Ich wusste es doch das ihr ein schwuler Haufen seid!"

                            Die Story hat wirklich Hand und Fuss, wirkt hier und da zwar etwas sehr gekünstelt, aber dafür ist die Gorilla Nummer sehr witzig. Der Film steht knapp im besseren Abteil des Durchschnitts. Trading Places, erzählt halt die Geschichte zweier Wirtschaftsmogule, den Duke's. Und die wollen ihre Geschäfte und Interessen an der Börse wahren, und unternehmen zudem das Experiment, einen Reichen, in Armut und Verderben zu stürzen, und andersrum einen solchigen zu Wohlstand und Reichtum zu verhelfen. Durch Manipulation und Betrug geht dies sehr zügig von statten. Aber als dann der Schwindel auffliegt, wird's eng für die Duke's. Vorher Rivalen, werden die beiden Versuchskaninchen zu Partnern, und schlagen ihre Peiniger mit den eigenen Waffen. Ein Film der durchaus zum nachdenken anregt, aber hauptsächlich der Unterhaltung dient, dies aber auch gut hinbekommt.

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                            • 8

                              Die Glücksritter ist die Art von 80er Komödie die man auch nach zig Jahren noch ansehen kann ohne dabei peinlich berührt zu werden.
                              Denn trotz des offensichtlichen Alters und ein paar Gags die nicht mehr ganz so zünden wie noch vor 30! Jahren ist der Film noch (fast) genauso amüsant und komisch wie damals!
                              Eddie Murphy ist hier in seiner erst zweiten Kinorolle noch sehr frisch und frech und kann auf ganzer Linie überzeugen und sein komisches Talent voll ausfahren.
                              Dan Aykroyd war da zwar schon etablierter und macht seine Sache ebenfalls mehr als gut und ist wirklich komisch, muß sich aber der frechen Schnauze Murphys geschlagen geben.
                              Zusammen bilden die beiden hier aber ein wirklich Saukomisches Duo dass von Scream Queen Jamie Lee Curtis kompletiert wird.
                              Ich kann mir "Die Glücksritter" auf jeden Fall immer wieder ansehen und sehe da gern über die ein oder anderen Alterserscheinungen hinweg!

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                              • 8 .5

                                "Weißt du, die beste Art um reiche Leute zu treffen, ist sie in Arme zu verwandeln."

                                Dan Aykroyd und Eddie Murphy hauen einen Gag nach dem anderen raus, Jamie Lee Curtis ist auf eine merkwürdige Weise unheimlich erotisch (Titten!!), Ralph Bellamy und Don Ameche als arrogante, intrigante, stinkreiche Duke-Brothers sind ebenfalls perfekt besetzt.
                                Eine (zumindest ein bisschen Tragi-)Komödie, die ich nicht nur zur Weihnachtszeit superwitzig finde. Die ein paar ernste mit vielen witzigen Momenten vereint. Unvergessen die Szene, in der Aykroyd als Weihnachtsmann einen Lachs aus seinem verdreckten Bart zieht. Oder die Schmierenkomödie im Zugabteil. Oder das wunderbare Chaos zum Schluss. Dazu ein bisschen Kritik am Kapitalismus, an den Börsen, an Rassenlehre, an Konservatismus. Dabei nimmt der Film kein Blatt vor den Mund. Gut so! Achja, und die klassische Musik, die den Film ständig begleitet, die ist wundervoll.

                                "Ich schätze, wenn ich noch drei Jahre meine Muschi miauen lasse, kann ich mich in Ruhe zurückziehen."

                                Ein bisschen zynisch, ein bisschen böse, ein bisschen traurig, sehr lustig, ein bisschen sexy, ein bisschen eklig und ein bisschen kritisch. Eine der besten Komödien der 80er!

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                                • 7

                                  Eddie Murphy in seiner besten Zeit.
                                  Den Film kann man sich immer wieder ansehen.
                                  Bei der Weihnachtsmann-Szene mit dem Lachsstück im Vollbart muss ich mir immer anschließend ein Toast mit Lachsscheibchen machen ;-)

                                  • 9

                                    Einer der besten Filme mit Eddie Murphy: gnadenlos komisch mit einem Hauch Sozialkritik

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                                    • 7

                                      Gelungene Komödie um ein Experiment im Corporate Umfeld, sehr sexy: Jamie Lee Curtis.

                                      • 8

                                        Top filme am ende mit der Zugfahrt verliert der Film leider ein bisschen von seinem Scharm und driftet kurzzeitig in die blödle ecke ab.aber ein Film den ich mir immer wider gern anschaue gerade um die Weihnachtszeit -rum.ps:mit einem Eddie Murphy wo er noch gut war ^^.

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                                        • 7 .5

                                          Neben "Der Prinz aus Zamunda" eine der besten Komödien mit Eddie Murphy.
                                          *Spoiler*
                                          Wie Eddie und Dan als Billy und Louis am Ende dann den Spieß umdrehen inklusive der Szene in der Südsee, ist einfach zu geil!

                                          • 7

                                            "Mutter hat immer gesagt: Du bist zu gierig!"
                                            "Das war von ihr als Kompliment gemeint!"

                                            Nach zuvor "48 Stunden", verhalf diese Buddy-Komödie Eddie Murphy zum kommerziellen Durchbruch, den er mit dem nachfolgenden "Beverly Hills Cop" sogar noch steigern konnte.
                                            Dan Aykroyd hingegen, befand sich bereits in der Blüte seines schauspielerischen Schaffens; es folgte noch "Ghostbusters", aber danach ging es dann auch schon wieder stetig bergab.
                                            Ganz anders wiederum Jamie Lee Curtis, die nach u.a. "Halloween" und "The Fog" erstmals im komödiantischen Bereich ihre Duftmarke setzen durfte (einen vorangegangenen völlig fehlgeschlagen Versuch nicht mitgezählt), wofür sie sich auch nicht zu schade war, ihre üppige Oberweite in die Kamera zu halten.

                                            Auch wenn die Gag-Dichte inzwischen nicht mehr ganz so einzigartig wirkt, wie einst vor dreißig Jahren, so muss man klar sagen, dass "Die Glücksritter" eine gelungene 80er-Komödie darstellt, die im Gegensatz zu unzähligen Genre-Vertretern, außerdem eine recht brauchbare Geschichte im Gepäck hat.

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                                            • 7 .5

                                              Ja Ja die 80er...eine Zeit in der Eddie Murphy noch gute Filme drehte und Dan Aykroyd noch schlank war. Die Glücksritter ist einer dieser Filme die man sich immer wieder gern anschaut. Diese Buddy-Komödie hat eine sehr gute und auch tiefgründigere Story was eher selten in diesem Genre ist. Die Darstellerriege kann eigentlich komplett überzeugen und ist auch sehr gewählt. Aber ich muss sagen das mir Aykroyd noch besser gefiel als Eddie da er total abgewrackt und besoffen im Weihnachtsmannkostüm einfach nur genial ist. Natürlich gibts auch ne Menge zu lachen,das ist ja wohl die Grundlage für diesen Film. Dazu muss ich die entblößte Oberweite von Jamie Lee Curtis als äußerst positiv bewerten. Also "die Glücksritter"...immer wieder gern!!

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                                              • 7 .5

                                                Die Glücksritter ist einer dieser Filme, die ich mir immer wieder ansehe, nicht nur wegen Jamie Lee Curtis, denn genau wie ihr Körper scheint auch der Humor dieser Geschichte geradezu zeitlos zu sein und weiß zu unterhalten. Besonders gefällt mir immer wieder Dan Aykroyd als besoffener Penner im Weihnachtsmann-Outfit, der so richtig schön Spaß dabei hatte, diese Rolle zu spielen. Man merkt förmlich bei jedem Schwanken seinerseits, wie viel Freude er daran hatte sich so gehen zu lassen. Eddie Murphy spielt ebenfalls souverän, damals noch ohne großartige Maskerade ganz schlicht und einfach, reißt Witze und wirft mit Sprüchen um sich, wie zu seinen Glanzzeiten. Ganz besonders muss man natürlich die Szenen mit der atemberaubenden Jamie Lee Curtis hervorheben, die sich sehr offenherzig präsentiert und damit zu Recht jeden Blick auf sich lenkt.
                                                Ich muss aber ebenfalls zugeben, dass ich nun schon etliche Male versucht habe das Ende nachzuvollziehen und einfach immer wieder kläglich scheitere, da ich keine Ahnung vom Börsengeschehen habe und nicht verstehe, warum die neuen Verbündeten dann reich sind, die Dukes gleichzeitig aber arm.

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                                                • 8

                                                  Karatekämpfer bluten nur nach innen, sie zeigen ihre Schwächen nie. - Dieser Film ist großes Kino, diese Sprüche, sowie die Stimmung ist einfach toll, dieses 80er Jahre New York, Arm und Reich tauschen die Rollen. Ein wirklich guter Eddie Murphy und Dan Aykroyd. Jamie Lee Curtis und Denholm Elliott gesellen sich auch zum Ensemble. Kann man immer wieder sehen.
                                                  Lässt sich nur noch eins sagen: "Ich bin Nanga Elmboko, Austauschstudent aus Kamerun. "

                                                  • 10

                                                    läuft zwar geschnitten aber arschgeficktes Suppenhuhn ist drinne...deswegen ist es zu verschmerzen...hammer film!! der jetzt so passt am frühen tag!