Die Gottesanbeterin

Die Gottesanbeterin (2000), AT/DE Laufzeit 93 Minuten, FSK 16, Komödie, Thriller, Kinostart 27.09.2001


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von Paul Harather, mit Christiane Hörbiger und Udo Kier

Die Gottesanbeterin ist die makabre Geschichte einer geplagten Hausfrau (Christiane Hörbiger), die im Leben einen zweiten Anlauf nimmt, weil sie in den Herztabletten ihres kranken Mannes die Hoffnung auf eine schönere Zukunft findet. Kann man Glück mit Gift erkaufen? Warum nicht. Ein Mord führt zum nächsten, die Verbrechen bringen den Aufstieg in die gute Gesellschaft, und am Ende wartet gar die große Liebe. Zumindest deutet alles darauf hin…

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Cast & Crew

Regie
Schauspieler
Drehbuch
Filmdetails Die Gottesanbeterin
Genre
Komödie, Thriller
Verleiher
Movienet Film GmbH
Produktionsfirma
Allegro Film

Kommentare (2) — Film: Die Gottesanbeterin


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Mr. Pink

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Bewertung7.0Sehenswert

Die Europäische Gottesanbeterin (Mantis religiosa) ist die einzige in Mitteleuropa vorkommende Vertreterin der Ordnung der Fangschrecken (Mantodea). [...] Wie auch bei anderen Fangschreckenarten kommt es gelegentlich vor, dass das Weibchen von Mantis religiosa vor, während oder nach der Paarung das Männchen auffrisst. (Quelle: Wikipedia)

Aber das weiß natürlich jeder, ich wollte es nur noch mal erwähnen, weil die Titelgebung des Films damit sehr gut erklärt wird. Trixi Jancik, fabelhaft gespielt von Christiane Hörbiger, zieht als menschliche Gottesanbeterin durch die Lande und entledigt sich ihres Ehemannes, um dem Alltag entfliehen und ein besseres Leben führen zu können. Dabei ist der Film im besten Sinne absurd und durchgeknallt. Da geht es um verlorene Wetten, Liebe, Betrug, Erpressung, da taucht Udo Kier als extrovertierter Maler mit Mutterkomplex auf, geschickt werden Pointen eingestreut, Wiener Dialekt trifft auf tiefschwarzen Humor und das Ganze ist außerdem mit einer stilistisch gekonnten Kameraführung fesch und kurzweilig in Szene gesetzt.

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nessuno

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Eine äußerst lustige, seltsame und kurzweilige schwarze Komödie mit tollen Darstellern (und Dialekt)! Die Hommage an "U-Turn" ist offensichtlich, vor allem am Anfang etwas zu deutlich.

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