Die Grenze
Die Grenze (2010), Laufzeit 187 Minuten, Thriller
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35 Kommentare
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von Roland Suso Richter, mit Benno Fürmann und Thomas Kretschmann
Thriller über die fiktionale Partei DNS, dessen Vorsitzender so sehr an Macht gewinnt und es schafft die Massen von seinen radikalen Ideen zu überzeugen, dass der Verfassungsschutz beschließt, ihn am Gewinnen der Wahlen zu hindern. Die Agentin Linda Jehnert bedient sich dazu eines alten Weggefährten des Vorsitzenden, der den Vormarsch der DNS stoppen will.
Inhalt
Nach der extremen Verschlechterung der wirtschaftlichen Lage in den letzen Jahren, radikalisieren sich die politischen Lager. Bei den künftigen landtagswahlen zeichnet sich eine Entscheidung zwischen der linken partei und der extrem rechten DNS Partei ab. Dessen Vorsitzende Maximillian Schell (Thomas Kretschmann) ist ein Meister der medialen Inzenierung und versteht die Massen zu beinflussen. Die Verfassungsschutz-Agentin Linda Jehn (Anja Kling) will verhindern, dass er die Wahl gewinnt und holt dafür Schells alten politischen Weggefährten Rolf Haas (Benno Fürmann) mit ins Boot. Auch der will Schell zu Fall bringen und die DNS stoppen.
Er schleust sich als PR-Berater seines alten Freundes Schell ein. Doch dessen rechte Hand Kai Jansen (Vinzenz Kiefer) vertraut Haas nicht und säht Misstrauen. Haas begibt sich auf eine gefährliche Bahn, die ihn auch in seine eigene Vergangenheit führt.
Weiterführende Informationen:
Die Grenze auf moviepilot
Cast & Crew
-
Roland Suso Richter
-
Benno Fürmann
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Rolf Haas
-
Thomas Kretschmann
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Maximilian Schnell
-
Marie Bäumer
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Nadine Manz
-
Anja Kling
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Linda Jehn
-
Uwe Kockisch
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Erich Manz
-
Katja Riemann
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Carla Reuer
Regie
Schauspieler
-
Inka Friedrich
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Rike Dreher
-
Ronald Zehrfeld
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Robert Klaars
-
Vinzenz Kiefer
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Kai Jansen
-
Christoph Fromm
-
Friedemann Fromm
-
Christoph Darnstädt
- Genre
- Thriller
- Zeit
- Weltwirtschaftskrise
- Handlung
- Alte Freunde, Aufstand, Grenze, Ideal, Ideologie, Kanzler, Mauer, Politik, Politische Unruhen, Regierung, Terrorismus, Weltwirtschaftskrise
- Stimmung
- Ernst, Geistreich, Spannend
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Die Grenze
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Trailer zum Film Die Grenze












Kritiken (1) — Film: Die Grenze
Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenAuweiha. Normalerweise ist Roland Suso Richter ein verlässlicher Regisseur für die typischen TV-Event-Filme. Wenn er gut ist, wie in Mogadischu oder Der Tunnel, dann liefert er Sternstunden des TV-Spielfilms ab und selbst seine schwächeren Sachen wie "Das Wunder von Berlin" waren immer noch solide Unterhaltung.
Was ihn geritten hat diese verquaste Zukunftsvision zu inszenieren, deren innere Logik mehr quietscht als eine Tonne Goldhamster in der Zentrifuge, weiß vermutlich nur er und sein Anlageberater. Die Dramaturgie dieses Zweiteilers als holperig zu bezeichnen, schmeichelt noch den schlaglochgeplagten Straßen in den neuen Bundesländern, die diese hanebüchene Geschichte als Intelligenzbefreite Zone darstellt. Fanatische Linke und militante Rechte, angeführt von Kretsche Kretschmann, als Mischung aus Göbbels, Doctor Evil und Florian Silbereisen, erklären Rocking Rostock zum Kriegsgebiet und Rufen die neue Republik Neu-Doofland aus.
Katja Rieman gibt…
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BlueSquirrel 2010/03/09 11:15:43
Antwort löschenIch hab' schon mal weniger gelacht! Nice Batzman.
alanger 2010/03/17 00:14:55
Antwort löschenwelch akvavit!
Kommentare (34) — Film: Die Grenze
Kommentar schreibenJanus Winter 2011/12/28 00:06:09
Kommentar löschenhey wie cool, da hab ich mitgespielt. muss ich mal sehn. auch wenns scheiße ist. wegen führmann mussten wir lange szenen immer wiederholen. zu faul zum textlernen. oder zu doof.
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DJ Peer Siehl 2011/01/21 14:05:49
Kommentar löschenHervorragende Darsteller, insbesondere Thomas Kretschmann und die hübsche Anja Kling.
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stalker 2010/08/29 06:13:27
Kommentar löschenAutsch und da wünsch ich mir Hubertus Knabe als Schwiegerpapa, so ein Scheiß können auch nur Menschen drücken, die entweder keine Ahnung oder ganz ganz böse Absichten haben, verfilmte wehrhafte Demokratie mit Verblödungsanspruch, als ob der Feind jemals rechts gestanden hätte und deutsche Polizeigewalt, abgesehen von Strafanzeigen gegen die Opfer, jemals Konsequenzen nach sich gezogen hätte, fühle mich wie nach einem Kaffeekranz mit Hubertus in seiner Tagesstätte, zum Kotzen und am liebsten würde ich jetzt nen Baum fällen.
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BigDi 2010/06/06 18:51:39
Kommentar löschenBenno Führmann kämpft sich konsequent mit einem Gesichtsausdruck durch eine Geschichte um in der Vergangenheit steckengebliebene DDR-Fanatiker, technisch unendlich gut ausgerüstete Neo-Nazis im Apple-Design und eine hilflose Regierung, die dem Verfassungsschutz alles Maßnahmen erlaubt und am Ende zu der Schlussfolgerung kommt, dass Rechtsextremismus ganz-ganz böse und Linksextremismus in Notffällen voll tolerabel ist. Dazu gibt es ganz viel Telenovel-Melodramatik mit Töchtern, von denen man nie etwas wusste, toten Kindern und einem Elternkomplex, der das politische Schicksal eines ganzen Bundeslandes entscheiden kann. Was der Film auf politischer Ebene an Potenzial mitbringt, macht er schonungslos durch seine Möchtegern-Hollywood-Thrill-and-Action-Kost wieder kaputt, macht aus Politikern Bond-Bösewichte, aus halbsenilen Stammtischnörglern Straßenkampfanführer und aus einem Wahlkampf einen Doppelagententhriller. Eigentlich ein halbwegs annehmbarer Fernseh-Thriller, der jedoch so hoch greift, wie er mit seiner Schwarz-Weiß-Malerei nie hinkommen könnte, und deswegen auch tiefer fällt als, er eigentlich sollte. Und wer solche Schreckensbildern von Hightech-Nazis mit ultrabrutalen Angriffstrupps und hypersozialistischen Neu-Kommunisten für die Wahrheit hält, der wird gar nicht merken, wie er von denselben Ideologie auf ganz anderen Wegen verschlcukt wird.
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Wolfgang2 2010/03/18 15:18:26
Kommentar löschenEin faszinierender Film!
Ich bin eigentlich nur durch Zufall im Internet auf diesen Film gestoßen und habe ihn mir als Streaming reingezogen. Er hat mich von Anfang an in seien Bann gezogen.
Ich habe selten einen Film gesehen, der so konsequent gängige Mainstream-Ideologie thematisiert und sie dabei gleichzeitig – unfreiwillig komisch – demontiert und der vollendeten Lächerlichkeit preisgibt. Ich bin mir nicht einmal so sicher, ob dieser Effekt nicht doch irgendwo gewollt war.
Message 1:
Das herrschende System krankt nicht an seinen INNEREN Widersprüchen (Finanzblasen, Profitwahn, Wachstumszwang…) sondern wird von ÄUSSEREN Feinden (Terroristen)bedroht.
Message 2:
Jeder Ausbruch aus der alleinseligmachenden Merkel-Kirche kann nur in Anarchie, Extremismus und Gewalt enden.
Message 3:
Die Welt besteht aus Gut und Böse, Links und Rechts, Ost und West (“Teile und herrsche”)
Massage 4:
Die Herrschenden sind dadurch legitimiert – auch mit nicht legalen Mitteln – ihr System zu verteidigen.
Der Film kennt keine gedankliche Entwicklung. Alle lächerlich maskierten Protagonisten bleiben bis zum Ende unverändert, das was sie sind. Außer äußerem Klamauk erfährt man nichts über ihre Gedanken, Ideologie, Antriebe.
Es stellt sich natürlich die Frage, wem nützt er? Gerade hier und heute. Warum wurde er mit Millionen subventioniert?
Die wirklich großen Propaganda-Filme der Geschichte (Potjomkin, Triumph des Willens, Thälmann) hatten ja immerhin noch einen ästhetischen Anspruch, der sie über ihre Zeit hinaus erhebt, dieses Machwerk dürfte in spätestens zwei Wochen vergessen sein.
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joh! 2010/03/18 01:44:03
Kommentar löschenEs ist nur ein Film - Gott sei dank!
Am Anfang war ich als Greifswalder (liegt in MV) ein wenig über die schlichtweg Realitätsfernen Darstellungen im Film verärgert, doch man muss einfach zugeben, dass der Film viel zu real wirkt um einfach nur schlecht zu sein. Man fragt sich, was wollen die Macher einem damit sagen? Es geht nicht um die "dummen" Menschen in MV, die in links- und rechtsextreme gespaltene Bevölkerung oder das am Abgrund stehende Mecklenburg-Vorpommern. Der Film ist ein wirklich beeindruckend überzeugender Thriller, der den Zuschauer vor möglichen Gefahren warnt. Nach diesem Film wird sich ein Großteil der Zuschauer wesentlich intensiver mit der politischen Lage befassen.
Leider werden vor allem die Linken für meinen Geschmack vollkommen überzogen dargestellt, doch dies ist eben ein filmerisches Mittel, was einem immerhin vor Augen hält: Das ist doch nicht die Realität, noch gibt es Hoffnung.
Alles in allem ein sehenswerter Film - danke Sat1.
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Darbon 2010/03/18 01:28:16
Kommentar löschenEin TV-Event wirbt mit durchaus möglichem Schauer-Szenario für das derzeitige System, unsere schöne deutsche Ochlokratie. Das ist SAT.1-entlarvend und wirkt dabei - abgesehen von der ZDF-Einflussnahme durch NPD-Vorwortschreiber Roland Koch - staatsfinanziert; das ist bei allem Ekel fast zum Lachen und meist doch zum Katharsen.
Nach einer hanebüchenen Albernheiten-Groteske ohne eingespieltes Gelächter habe ich neben einer Figurenentwicklung, die es im gesamten Zweiteiler partout nicht gibt, vor allem die Piranhas in Blofelds DNS-Hauptquartier sehr vermisst: bei Bond wird Karin Dor von Piranhas verputzt, den ängstlichen Kadaverfressern, die ja auch nie Menschen anknabbern würden. Auf diese Viecher war ich eingestellt, als der Benno im Tauchersilo taumeln musste nach dieser plötzlichen Spannungsskala im letzten Zehntel des Films. "Die Grenze" serviert via Märchensender N24, der auf Krawatte getrimmten, stirnrunzelnden Schwester von 9Live, ärgerliche Geschichtsklitterei wie die verfälschte Verwendung der von Polizeiwillkür zerschlagenen Genua-Proteste, was durchaus passt zu einer kapitalismusfreundlichen Stern-Leser-Story wie "Die Grenze".
Die törichte Ahnung, ein Privatsender wie SAT.1 könne dem durchaus reizvollen und im öffentlich rechtlichen Fernsehen hoffentlich bald intelligenter bearbeiteten Sujet gerecht werden, hat sich trotz fetter Kampagne und besten Vorabkritiken mit diesem Mumpitz selbst getilgt und damit jedes weitere Vertrauen endgültig versaut. Neben einigen sehr sehr flachen Quoten-Antlitzen, die ständig Perücken wechseln oder übelst die Augen aufreißen, wissen einige wirklich sehr gute und sehenswerte Schauspieler (Marie Bäumer, Inka Friedrich, Uwe Kockisch, Christine Schorn, Jürgen Heinrich und selbst Hanno Koffler in seinem bisher kleinsten und zudem extrem mies geschriebenen Roter-Henring-Part) zwischenzeitlich bei der Stange zu halten.
Man sieht die wirklich Guten zu selten und bleibt dann trotz einiger Pappchinesen dran. Nur was sie dann in ihren Rollen zu sagen haben, ist bis auf Marie Bäumers und Jürgen Heinrichs persönliche und gescheite Kommentare in einer anschließenden kläglichen und insgesamt dummen Bonus-Sendung mit Fackelmann-Ex-Box-Ikone Henry Maske, allerunterstes SAT.1-Niveau.
Zu den von "Autoren" für das Billig-Event "erfundenen" DNS-Söldnern: Eine erschreckende Masse von Polizisten in dieser unserer Pseudo-Demokratie, die nicht mehr als eine reine Ochlokratie ist, sind auch ohne DNS weitestgehend Nazi-nah (München, Köln, Halberstadt und Dessau bezeugen dies immer wieder). Lustig find' ich, dass nach der zu erwartenden Absetzung der Lügenmäuler Westerwelle und Guttenberg wohl auch das Merkel gehen muss, denn La Riemann spielt doch hier eindeutig die Kanzlerin Usch von der Leyen.
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Darbon 2010/03/19 17:02:52
Antwort löschenDanke :-)
Moviefilter 2010/03/16 23:21:04
Kommentar löschenAnja Kling als taffe Agentin rettet den Film, da ihre Rolle wenigstens für ein paar Lacher gut ist und sie das Ganze nicht zu ernst nimmt. Der Rest wäre sinnvoller, wenn man auch die linke Partei stärker charakterisiert hätte und einen Zweikampf inszeniert hätte. Warum kriegt das Kind die Operation nicht, die es braucht? Nicht krankenversichert oder was?
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Darbon 2010/03/19 01:12:48
Antwort löschenWeil Pappchinesen wie Li Kling nicht versichert werden. Frag nach bei Ellen Schwiers. :-D
Moviefilter 2010/03/19 11:03:06
Antwort löschenEllen Schwiers?
zubidu 2010/03/16 17:49:19
Kommentar löschenGut, man muss den Film nicht unbedingt "Spitze" finden. Aber ich halte mich mal an den "roten Faden" des Regisseurs. Richter sagte dazu:"Die Menschen sind verführbar"; und er hat eine logische Story aufgebaut:
1. Terroristen zerstören weltweit einen großen Teil der Erdölquellen.
Ist das realistisch? Ich sage :Ja.
2. Kann so etwas die globale Wirtschaft in die Knie zwingen? Ich behaupte:Ja.
3. Kann eine weltweite Wirtschaftskrise großen Ausmaßes schwere soziale Konflikte hervorrufen? Ich sage: Ja.
4. Verhalten sich die Menschen während solcher tiefen Konflikte vernünftig oder sind sie nicht eher bereit, einem Heilsbringer nachzulaufen? Ich meine: Die meisten werden das tun.
5. Gehören die Heilsbringer zur Mitte der Gesellschaft oder eher nach ganz links bzw. nach ganz rechts? Ich denke, sie stehen eher rechts und haben die einfachsten Lösungen.
So gesehen hat mich der "rote Faden" von Roland Richter klar überzeugt. Ob Richter mit der Rahmenhandlung sein Ziel erreicht hat, steht auf einem anderen Blatt.
Aber die meisten Kommentatoren diesen Filmes wollten offenbar etwas ganz anderes sehen, was sie nicht geboten bekamen.
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uwe der ossi 2010/03/16 16:03:05
Kommentar löschenwenn man gräben aufreisen möchte zwischen west und ost dann sollte man diesen verkackten film ansehen fakt ist rechte gibt es nicht nur im osten die führung der rechten kommt aus dem westen was selten gesagt wird dieser film wird diese gräben noch mehr aufreisen diese filmgeschite auch wenn sie provokation sein soll aber was soll damit erreicht werden der westen schaft es die kpd zu verbitten ,die fdj aber nicht gemeisam gegen die rechten man sollte sich mal als wessi sich doch mal fragen warum waren die rechten in der ddr verboten warum
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janissl 2010/03/16 15:16:45
Kommentar löschenDer Anzahl der Kommentare nach zu urteilen, hat den ja so ziemlich jeder gesehen und jeder fands scheiße. Da muss ich jetzt mal sagen: "Selbst schuld!" war doch nun wirklich abzusehen, dass das Mist ist.
Ich werde das Gefühl nicht los, dass manche sich sowas anschauen, nur um nachher draufzuhauen. Sat1 wirds egal sein, Hauptsache die Quote stimmt.
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J0J0 2010/03/18 17:35:50
Antwort löschenStimmt. Ich z.B. hab ihn angeschaut, um ihn verreißen zu können. Daran irgendwas falsch? :)
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janissl 2010/03/19 16:08:47
Antwort löschenWegen mir kannst du auch an deinen Fußnägeln kauen, wenn dir das irgendwas bringt! :)
moepmoep 2010/06/22 21:36:01
Antwort löschenKommt Ihr denn wirklich mit den Zähnen an Eure Fußnägel?
bongo123 2010/03/16 15:04:50
Kommentar löschenHallo liebe leser, es ist schon traurig das in der heutigen Zeit Geld in so einem hohem maß verbrand wird. Daher ist es auch kein Wunder ist das immer mehr Zahlungskräftige Firmen auf Werbung an solchen Verranschtaltungen verzichten. SAT.1 und Co. brauchen sich nicht zu wundern das Einnahmen aus Werbung und Zuschaueranteile wegbrechen. Das Allerschlimmste ist jedoch das es außer Sportübertragungen und Wissenschaftlichen Sendungen kaum noch gefällige Neuheiten auf den Schirm kommen. Es scheint wie im Fussball " Erfolg lässt sich nicht kaufen ",wie man bei der großen Anhäufung von bekannten Schauspielern Schlussfolgern muß. Außerdem scheint sich niemand den Film nach Fertigstellung und vor Ausstrahlung mal angesehen zu haben.
Oder gibt es tatsächlich jemanden der etwas Positives über diesen Amateurfilm zu berichten hat ?
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Hansisitti 2010/03/16 14:55:30
Kommentar löschenDiese Machwerk fördert auf alle Fälle die deutsche Einheit.20 Jahre nach der Wende-einfach unglaublich. Schlimmer geht es nimmer. Da werde die "blöden Ossis" auf Recht oder/und Links reduziert.
Was ich absolut nicht verstehen kann: Wie kann man sich als renommierte(r) Schauspieler für so etwas hergeben.
Um unsere Landsleute weiter so richter für dumm zu verkaufen, bedarf es mehr solcher "Events" im deutschen Fernsehen!
Glückwunsch SAT!
H. Stauch
Thüringen
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pitti211 2010/03/16 14:09:23
Kommentar löschenals "ossi" konnte man den film eigentlich nur abschalten, da war dann eine naturdoku im 1. wesentlich spannender.
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köbespeter 2010/03/16 13:59:46
Kommentar löschenDiese Art Geschichte darzustellen scheint heute Mode zu sein und eine Wirklichkeit zu suggerieren, die es in solcher Komprimierung nicht gab oder gibt. Auch der "Bestseller"-Roman von Uwe Tellkamp "Der Turm" komprimiert DDR-Geschichte mit allen einzelnen Geschehen von 40 Ereignisjahren auf einen Zeitraum von knapp 5 Jahren. Am Ende glaubt der unbedarfte, unwissende - oder nicht wissen wollende - Konsument: "Im Himmel ist Jahrmarkt"!
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alanger 2010/03/16 16:09:13
Antwort löschenmeine fresse. wat war dass?
J0J0 2010/03/16 13:46:51
Kommentar löschenIn der grotesken Parallelwelt, die uns "Die Grenze" vorführt, haben alle Ossis noch ihre NVA-Uniformen und Maschinenpistolen im Schrank und die Linkspartei mit dem Vorsitzenden Gysi, ähh, Geri wünscht sich nichts sehnlicher als eine Abspaltung Meck-Pomms zur Rekonstruktion der DDR. Wem das noch nicht WTF genug ist: Den Gegenpart zu dieser "radikalen Partei" gibt die irgendwie faschistische DNS (der NPD hat man das dann wohl nicht zugetraut) mit punktsymetrischem Symbol auf den Fahnen, die von einem charismatischen Führer (...äääh) geführt wird und über eine schwer bewaffnete Sturmabteilung in blauschwarzen Trainingsanzügen verfügt.
"Die Grenze" bemüht sich permanent um möglichst viel Auteni... Authi... Atentizizät-dingens, muss aber gleichzeitig die beiden militanten Lager für ein Bürgerkriegsszenario genau wie den Willen des Volkes zur Randale erst herbeifantasieren. Dass die BRD über Polizeihundertschaften verfügt, die genau für die Beendigung solcher Szenarien ausgebildet sind, muss man auch erst mal übersehen können. Die Staatsmacht kommt hier überhaupt nicht vor, hat schon von Beginn an kapituliert. Das mag ja für die 1930er zum Teil zugetroffen haben, übertragen auf die BRD unserer Tage ist das aber einfach nur abstrus.
"Die Grenze" ist die - fast will ich sagen: "politisch korrekte" (iiihgitt, Hasswort) - Verfilmung der Extremismus-"Theorie", angereichert mit ganz viel schiefen, 1:1 auf heute übertragenen Schulbuch-Weimar-Vergleichen. Man hört förmlich das Gebrabbel der Drehbuchautoren von den "beiden radikalen Parteien", der Schwäche der "bürgerlichen Mitte" in "Krisenzeiten"...
Ärgerlich.
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alanger 2010/03/16 14:24:53
Antwort löschenyea!!
J0J0 2010/03/16 22:43:23
Antwort löschenDanke dafür. Hier noch was zum lachen und aufregen:
"Nach der Ausstrahlung des Polit-Thrillers „Die Grenze“ auf Sat 1 haben sich Dutzende Neonazis aus ganz Europa als Freiwillige bei einer militanten rechtsextremen Kameradschaft in Mecklenburg-Vorpommern gemeldet. Sie wollten gegen die im Film ausgerufene sozialistische Republik im Nordosten kämpfen, schrieb ein Neonazi der „Kampf-Kameradschaft-Pommern“ (KKP) in einem Weltnetz-Forum aus Stralsund."
"Auch andere politische Kräfte wollen derweil Kapital aus dem Sat-1-Polit-Trash schlagen. Mehrere sächsische CDU-Politiker bezeichneten die Vorfälle in dem Film als Beweis für die Gefährlichkeit von linksradikalen Elementen in Deutschland. Daher werde man an den Bürgerbündnissen gegen Extremismus – an denen beispielsweise in Limbach-Oberfrohna auch die NPD beteiligt ist – festhalten."
Quelle:
http://npd-blog.info/2010/03/16/die-grenze-100/
alanger 2010/03/17 00:11:33
Antwort löschen"Bürgerbündnissen gegen Extremismus" mit npd beteiligung ist toll!
nazis gegen rechts, klasse!
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moepmoep 2010/03/18 01:17:10
Antwort löschenVerdammt. Jetzt hab ich dieses TV-Ereignis verpasst. Trotzdem meine Theorie zu den Polizeihundertschaften: Sie trugen blauschwarze Trainingsanzüge!
J0J0 2010/03/19 17:59:25
Antwort löschenWas, die Linkspartei will die Mauer gar nicht wieder aufbauen? ... aber dann... macht der Film ja gar keinen Sinn...?
UlliK 2010/03/16 13:27:48
Kommentar löschenVielleicht eine gute Idee - Radikalismus überspitzt darzustellen - aber saumäßig doof umgesetzt!
Wie arm sind denn unsere Spitzenschauspieler, die sich derart billig verkaufen?
Dieses Machwerk befindet sich auf BILD -Niveau - unterste Schublade
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maschine 2010/03/16 13:03:20
Kommentar löschenDieser Film wurde eindeutig im Auftrag unserer jetzigen, ach so leistungsfähigen Regierung gedreht. Passend zur bevorstehenden Wahl in NRW. Ich kann hier nur Hetze gegen Rechte und Linke erkennen. Das Ganze wird natürlich noch getopt, daß man das Szenario im "Osten" geschehen lässt. Da gibt es ja sowieso nur Rechte und Linke. Lach, lach.
Absolut lächerlich, ist die Kleidung der Linken. Wie blöd muss man sein, um das zu glauben. Kein Linksradikaler würde jemals in Klamotten der Widerstandsbewegung des 2. WK herumlaufen, geschweige im FDJ Hemd. Das wurde selbst zu DDR Zeiten nie freiwillig getragen.
Den Schauspielern sei gesagt: Wieso gebt ihr euch für so einen Blödsinn her. Dieser Film gehört in die Tonne. Mit solchen Filmen Baut ihr die Mauer im Herzen der Menschen nur noch höher.
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alanger 2010/03/16 13:23:47
Antwort löschen"Ich kann hier nur Hetze gegen Rechte und Linke erkennen".
ein wenig hetze gegen rechte sollte doch nicht so schlimm sein.
J0J0 2010/03/16 13:57:13
Antwort löschenBitte, alanger, wenn schon dann gegen "alle Extremisten, gleich welcher Coleur".
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KlohauZ 2010/03/16 15:17:17
Antwort löschenAnsichtssache ;)
J0J0 2010/03/18 17:36:32
Antwort löschenWar ja nicht ernst gemeint. :) Natürlich ist das Blödfug!
Lodda 2010/03/16 12:52:30
Kommentar löschenDas war der beste Film aller Zeiten, spannend bis in die letzte Minute. Kann den zweiten Teil kaum erwarten.
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shiva2012 2010/03/16 13:56:39
Antwort löschenIst ja auch Tagestipp in TV Spielfilm. Gratuliere, gleich nach Anmeldung eine solche Perle zu finden...
moepmoep 2010/03/18 01:26:08
Antwort löschenAber Herr Matthäus, Sie wollen doch nicht etwa behaupten, Sie hätten den Film verstanden?
rimicafe 2010/03/16 12:42:00
Kommentar löschenschade, ein an sich nicht abwegiges thema so zu verkitschen, das bekommt eben nur SAT 1 hin. da können ARD und ZDF unbesorgt sein. das so häufig gescholtene öffentlich-rechtliche zeigt da dagegen wirklich qualitätsfernsehen.
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