Die Größte Schau der Welt

The Greatest Show on Earth (1952), US
Laufzeit 150 Minuten, FSK 12, Drama, Kinostart 25.12.1952

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mit Betty Hutton und Charlton Heston

Charlton Heston spielt Brad Braden, einen knallharten Zirkusdirektor, der dafür lebt, dass die Show weitergeht. Um den Zirkus vor dem drohenden Untergang zu retten, engagiert Braden die Legende am Trapez, den wagemutigen Großen Sebastian. Seine Ankunft löst bei Holly (Betty Hutton), Bradens Freundin und Trapezkünstlerin, zugleich Rivalität und Bewunderung aus. Um ihren Platz in der mittleren Manege zurückzuerobern, lässt sich Holly auf einen todesmutigen Wettstreit ein. Auch ihre Gefühle schwingen schon bald zwischen dem arbeitswütigen Brad und dem schamlosen Sebastian hin und her. Zu dieser turbulenten Szenerie gesellen sich noch ein flirtender Elefantentrainer, Ganoven und ein liebenswürdiger Clown (James Stewart) mit einer geheimnisvollen Vergangenheit.


Cast & Crew


Kommentar — Film: Die Größte Schau der Welt

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dAJaro

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Bewertung1.0Ärgerlich

The greatest show on earth alterniert zwischen Szenen mit klischeeklopfenden Schauspieler, Circusshowszenen, während denen man sich fragt warum man nicht einfach mal wieder in den Circus geht um die Show in Wirklichkeit zu erleben und viel zu kurzen Szenen mit James Stewart, der der einzige Lichtblick dieses Filmes ist.
Wenn ich einen Circusfilm sehen möchte, schau ich lieber "The Circus" von Charles Chaplin oder "Dumbo" (In Zukunft schreibe ich dann auch "La strada" und "Die Artisten unter der Zirkuskuppel: Ratlos" hier hin, versprochen).
Dass so ein Schinken den Oscar für den besten Film gewinnt, ist ein fast so großes Vergehen gegen die Welt wie das Aufführen von Tiertricks in Circusveranstaltungen.
Wie James Stewart bereits weit vor der Mitte des Filmes so treffend die Gedanken der Zuschauer errät: Well, I've had enough!

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Billmaik

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Sowohl Scorsese als auch Spielberg haben den Film als Major influence für ihre Arbeit bezeichnet, ich habe ihn zwar noch nicht gesehen,aber deine Kritik ist nicht die erste negative die ich in Verbindung mit DeMilles Film gelesen habe. Werden wohl noch ein paar Jahre ins Land gehen bis ich die Muße habe mir den Schinken anzuschauen. Dumbo habe ich zufällig erst gestern gesehen, wirklich der ungekrönte König der Zirkusfilme ;)


dAJaro

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Schlechte Filme inspirieren mich ständig dazu den Versuch in der Unterhaltungsbranche Fuß zu fassen vielleicht doch mal zu unternehmen. Wenn jemand mit solch einem Schmarn sein Lebensunterhalt (gut) finanzieren kann, dann muss da doch auch Platz für mich sein. :)


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