Die Grube des Grauens
The Pit (1981), Laufzeit 97 Minuten, Horrorfilm, Thriller, Fantasyfilm
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mit Sonja Smits und Gerard Jordan
Der 12jährige, autistisch veranlagte Jamie hat, bis auf seinen sprechenden Teddy, keine Freunde. Eines Tages entdeckt er im Wald eine Grube, in der Monster leben. Er freundet sich mit den Biestern an und füttert sie mit rohem Fleisch. Als ihm die Vorräte ausgehen beschließt er, die Monster aus der Grube zu holen, damit sie sich selbst Essen besorgen. Doch auf deren Speiseplan stehen auch Menschen!
Cast & Crew
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Sonja Smits
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mrs. Lynde
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Gerard Jordan
Schauspieler
- Genre
- Monsterfilm, Mysterythriller, Horrorfilm, Fantasyfilm
- Handlung
- Angriff durch Monster, Annäherung, Autismus, Fleisch, Freundschaft, Grube, Junge, Monster, Teddybär, Wald, lebendig gefressen
- Stimmung
- Gruselig, Spannend
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Filmdetails Die Grube des Grauens
Trailer zum Film Die Grube des Grauens
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Kommentare
Kommentar schreibencrab1973 2011/11/06 12:39:42
Kommentar löschenSo, so... Da haben wir also einen zwölfjährigen der spannt, eigene Pornonheftchen mit Fotos seiner Lehrerin "arrangiert", sich mit seinem Teddy unterhält (der ihm auch antwortet und ihm, nicht wirklich nette Tipps gibt) und sich auch sonst gegenüber seiner Umwelt eher schweigsam und mürrisch gibt.
So ist denn auch kein Wunder, dass der kleine Jamie von keinem, inklusive seiner Eltern so richtig gemocht wird und das Verhängnis nimmt seinen Lauf als er im Wald eine Grube entdeckt, in der kleine prähistorische Monster leben.
Unser liebenswerter Racker "freundet" sich mit diesen Wesen an und füttert sie mit mitgebrachten rohen Fleisch. Aber als ihm dann das Geld ausgeht hat sein Teddy eine fatale Idee...
Tja, wie die kurze Inhaltsangabe wohl eindeutig zeigt, haben wir es hier mit einem Film zutun den man getrost bescheinigen kann, eine der schrägsten Handlungen zu haben, die ich je gesehen hat.
Erstaunlicherweise setzt Regiesseur Lew Lehman dann aber darauf seinen Film durchaus ernsthaft zu erzählen und schafft das, trotz jeder Menge (gewollten und ungewollten) Humor auch.
Psychologisch wesentlich vielschichtiger als man erwarten würde entwickelt Lehman seine Figuren und schafft es sogar den Zuschauern seinen gestörten Protagonisten etwas näherzubringen.
Dazwischen gibt es richtig witzige Szenen und ein Sammelsurium an abgefahrenen Einfällen aber auch Sachen (wie z.B. Jamies Dialoge mit dem Teddy) die irgendwie schon verstörend wirken.
Das gleitet allerdings nie in den Drama Bereich ab, dafür ist der Streifen dann doch zusehr im Pulp Bereich verwurzelt und das ist auch gut so.
Punktabzug gibt es leider für den stümperhaften und schrecklichen Soundtrack, der wahnsinnig auf die Nerven geht und den meine Oma auf dem Kamm besser bläst.
Kleine vergessene Trashperle für jeden der mal wieder sagen möchte:"Du, ich hab da letztens einen Film gesehen, dass glaubst Du nicht..."
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lieber_tee 2011/11/06 20:14:33
Antwort löschenDu gräbst ja auch einige unglaubliche Trashis hier aus. Schön und witzig geschrieben und bei mir Neugierde geweckt.
crab1973 2011/11/07 11:52:17
Antwort löschenDanke, muss mich an dieser Stelle aber auch mal bei Frank Trebbin für seine "Die Angst sitzt neben Dir" Buchreihe bedanken, selbst nach 20 Jahren noch Fungrube für mich.