Unsäglich langweiliger Blödsinn, der sein Gangster- und Zombiegeschehen am Liebsten permanent aus der Nähe filmt und es sich nicht nehmen lässt, seinen Mangel an ideenreicher Bildgestaltung mit verwackelten Steadys und komplett unmotiviertem Schnitt zu kompensieren. Die megagrottige Inszenierung generiert zu keiner Sekunde Atmosphäre, und die Arschlochfiguren sind so uninteressant, dass man nicht einmal Energie aufbringen möchte, ihnen die Zombies an den Hals zu wünschen - denn die sind genau so ätzend. Von vorn bis hinten absoluter Müll voll unnötiger und überzogener Gewalteinlagen und nach FRONTIERS, INSIDE und MUTANTS die nächste Gore-Grotte aus Frankreich.
Viele Zombiefilme werden mit einem geringen Budget und mit Schauspielern gedreht, deren Talent sehr begrenzt ist. Auch "Die Horde" dürfte nicht allzu viel gekostet haben, aber die Darsteller sind vergleichsweise gut. Auch die Statisten, die die Zombies verkörpern, erfüllen ihren Zweck. Sie sind nicht einfach ein Mittel zum Abschlachten - sie treten häufig in großen Gruppen auf und ihren menschlichen Widersachern oftmals in den Allerwertesten. Woher die Monster eigentlich kommen, wird nicht erklärt. Sie sorgen für viel Blut, Action und gepaart mit schnellen Schnitten und düsteren Kulissen für eine passende Atmosphäre. Das muss reichen. Filmfans, die viele Horrorstreifen kennen, werden vielleicht eigene Ideen vermissen, aber Gelegenheitsgucker dürften auf ihre Kosten kommen.
Arschloch-Cops wollen sich an Arschloch-Gangstern in einer Gegend rächen, die auch gerade ziemlich am Arsch ist. Dann kommen Zombies und es wird noch blutiger als vorher.
Das Ganze ist technisch und schauspielerisch durchaus kompetent gemacht und getrickst, hat ein paar hübsch apokalyptische Bilder, lässt aber auch im wesentlichen ziemlich kalt. Alle Figuren sind unsympathisch, primitiv und degeneriert und unterscheiden sich nur unwesentlich von den Massen an agilen Zombies, die ihnen dauernd in die Beine beißen.
Es gibt also keinen Grund, warum man dieser Truppe an Arschgeigen wünscht, dass sie überleben sollen. Da das ganze auch ausgeht wie das Horneberger Schießen und es weder für den Zombieausbruch, noch für die Protagonisten eine rechte Motivation gibt, lässt das Ende dann doch ernüchtert zurück.
Ein-zwei Szenen bleiben in Erinnerung, doch im wesentlichen hat La Horde dem Genre nichts hinzuzufügen und nimmt sich auch ein bißchen zu ernst, um so richtig Spaß zu machen.
Und die Casting-Parole: "No pretty guys" wurde wirklich ernst genommen. Die Figuren sehen alle aus wie Lino Ventura nach dem Komasaufen.
Die pubertäre Rachestory unter Gangstern, die man hier aufgetischt bekommt, wird nach kurzer Zeit glücklicherweise gebrochen und umgekrempelt. Da es aber wieder einmal nur Zombies sind, die sich einmischen, wird dieser französische Action-Horror mit seiner drastischen Wendung auch nicht origineller. Neue Ideen sucht man in „Die Horde“ vergebens. Dafür ist alles bewusst auf das Wesentliche reduziert, um in dem überschaubaren Schauplatz so laut und blutig wie möglich zu unterhalten. [...]
La Horde hebt in seinem Anfang wie ein filmisches Hybrid an: wird vom schmutzigen Polizeifilm zu einem Streifen aus der ehemaligen Schmuddelecke des Genre-Kinos. Ohne dass je eine Erklärung gegeben würde, stehen plötzlich die Toten wieder auf. Von außen rennen Zombies in Massen gegen das Hochhaus an, innen ist es aber auch nicht viel schöner, wenn man gerade erst ein Blutbad mit vielen Toten angerichtet hat. „On est venu pour un carnage“, wir sind für ein Schlachtfest gekommen, kündigt einer der Polizisten eingangs an.
Komplett sinnentleerter Zombiefilm, der vielleicht so noch ganz cool wäre, aber in der geschnittenen Fassung kann man das dann komplett vergessen, weil wenn man nicht mal mehr den ordentlichen Splatteranteil hat (was man ja mit einem solchen Film offensichtlich bezwecken wollte), dann kann mans ja gleich lassen. Ich hab die geschnittene Fassung gesehen (Kenne aber dennoch die ungeschnittenen Szenen), und kann sagen, da bleibt nicht mehr viel.
Dieser Film macht unheimlich Spaß,
- wenn man Zombiefilme mag
- wenn man auch über anspruchslose Kampf- & Ballerorgien herrlich lachen kann, wenn sie grandios inszeniert sind - was sie hier zweifelsfrei sind (und abwechslungsreich obendrein).
Das wichtigste beim Zombiefilm, neben den Zombies, sind ja die Kämpfe. Es gibt glaube ich keinen Zombiefilm, der abwechslungsreichere Kämpfe bietet als dieser. Und damit meine ich wie gekämpft wird, und nicht mit welchen Mitteln.
Der Schauplatz ist zwar nichts besonderes, aber stimmig. Klar, die Handlung ist typischerweise dünn – Zombiefilm halt - aber keine Sekunde ist verschenkt!
„Die Horde (frz. La Horde)“ bietet gewohnte Kost, nur eben ne Spur schräger, ne Spur französischer! Dafür sind vor allem die coolen Charaktere und die schon erwähnten Kämpfe verantwortlich. Über diese erfährt man nicht sehr viel. Das ist hier aber nicht besonders schlimm. Die meisten sind unsympathisch, werden es irgendwann, oder umgekehrt.
Besonders gefiel mir die Figur welche von Jo Prestia (mehrmaliger „Muay Thai“-Champion) verkörpert wird, ein krasser, sympathisch-unsympathischer, übler Typ!
Hier geht die Post ab und das nicht zu knapp! Absolut sehenswert!!
Der Film kann mit bekannten Genregrößen wie "... of the Dead" usw. mindestens mithalten, wenn nicht übertreffen!
- - - - S P O I L E R - - - - - - - - - S P O I L E R - - - - - - - - - - -
Kleiner Spoiler: (mit „La Horde“ könnte auch die korrupte Polizistengruppe gemeint sein, die dann eben auf Horden von Zombies trifft).
- - - - S P O I L E R - - - - - - - - - S P O I L E R - - - - - - - - - - -
Also Ich weiß nicht ich fand den echt nicht schlecht..!
Einen ZombieFilm Kann mann meines erachtens nicht recht hohe bewertungen geben weil si meist alle gleich sind einfach ein ausgelutschtes thema..! Nur was diesen ein bisschen origineller macht ist warscheinlich weil er aus Frankreich kommt.. Aber meines erachtens füllte er sich nicht wie ein ganz normaler Zombiefilm an meiner meinung nach besser als Dawn (LAND,DAY,usw.) of the dead der hatte irgendwie was..!
Ich Fand auch das 28 day Later auch ein wirklich guter und sehenswerter Zombiefilm ist da Ich finde das man in dem Film wirklich die perfekte atmosphäre geschaffen hat..!
RESPEKT Danny Boyl!!
Zombies, dicke Wummen, genügend Ammo und draufhalten, bis das Gekröse fliegt. Und genügend Mistkerle, die es verdienen zu krepieren. So etwas erwarte ich von einem solchen Film. Danke an die crew, weiter so.
ein solider Zombiehorror-für Fans des Genres eigtl sehenswert.
Besonders GUT haben mir die Charaktere gefallen(nicht bzgl Schauspielleistung oder deren Charaktertiefe) - klar wird auf keinen näher eingegangen und es sind wirklich ALLE Unsympathen.
AABER: gerade das finde ich mal abwechslungsreich. Muss denn immer ein sich selbst aufopfernder Held dabei sein??
In Hollywood ja, und gerade daher find ichs gut, dass die Franzosen hier auf solche Konventionen schei....
Keiner der Beteiligten ist "ein Guter", keiner ein Held, und deshalb muss einem auch keiner Leid tun. Und ganz am Ende wird einem dieses Konzept nochmal nahegelegt...
Sowohl Cops als auch Gangster sind bösartig-die Grenzen verschwimmen, das Einizge was man als Zuseher weiss, ist, dass die Zombies wohl NOCH böser sind..
Und wenn man ganz wissenschaftlich an den Film rangeht könnte man ihn auch als Hinweis auf die plötzliche Eskalation der Gewalt in den Pariser "banlieues" sehen.
Tu ich allerdings persönlich nicht..;)
Einfach ein kleiner fieser Zombiefilm----gaaaanz vielleicht ein bisschen zu hoch bewertet, aber ich freu mich halt immer, wenn solche Filme auch mal aus Europa kommen.
Irgendwie ein typischer Zombie-Film, trotzdem war er recht gut. Hätte zwar etwas mehr erwartet auf Grund des Trailers, aber für einen netten DVD Abend reicht er allemal aus.
Die Horde hat einen gewaltigen Nachteil - jede Figur bleibt oberflächlich und unsymphatisch. Darüber hinaus wirkt das Setting des Films zwar einerseits klaustrophobisch, andererseits aber auch trist und öde. Die Gesellschaftskritik wird besonders am Ende des Film mit dem Vorschlaghammer rein geprügelt und hätte ruhig weniger platt ausfallen dürfen. Tatsächlich bietet Die Horde leider wenig sehenswertes, wenn er auch hier und da durchaus Potential gehabt hättte. Es blieb mir nur eine wirklich gelungene Szene im Gedächtnis: Die Polizistin prügelt kompromisslos auf einen Zombie ein. Kein Aufstehen lassen, kein Kopf->Tisch-Moment, realitätsnah wird als Waffe verwendet was sich eben finden lässt. Ansonsten bietet der Film eher solide Action ohne großartig relevante Story. Wer nicht mehr erwartet kann ihn sich wohl anschauen.
hehe, aber genau das fand ich irgendwie cool und nachvollziehbar.
wär komisch wenn die beiden zusammen Hand in Hand Richtung Sonnenuntergang gefahren wären
Also ich mochte den Film. Was da an Prügel ausgteilt wurde war einfach nur der Hammer. Was man grade in die Finger bekommen hat wird bentuzt und wenn es nur ein Toaster ist.
Mir persöhnlich hat es gefallen das es keine Wie und Warum erklärung gab. Letztendlich ist es sowieso immer dasselbe. In der Regel ein bösartiger Virus. Das es keinerlei Erkärung gab hat auch ein eher bekelmmendes Gefühl ausgelöst was mir gut gefallen hat.
Den alten Mann mochte ich nicht, er war mir zuviel des guten und hat meiner Meinung nach nicht in den Film gepasst.
Der Inhalt des Filmes ist nicht neu aber für mich gut umgesetzt
Ist ein ganz netter "Zombie" Streifen (Zitiere Zombie nur weil für mich die neuen hyperaktiven und rennenden Infizierten keine Zombies mehr sind) der aber leider im Mittelteil seine längen hat und langweilt. Zudem find ich alle Charaktere unsympathisch und zum Teil nervig. Das ganze so Anfangen zu lassen als würdst ein Massaker zwischen Polizisten und Gangstern geben fand ich ganz nett und auch dass man sich quasi von oben bis unten in einem Hochhaus durchkämpft. Dabei kommt es aber schnell vor dass alles von der Location gleich vorkommt und das ein weiterer Teil ist warum sich der Film gerne mal in die Länge zieht. Ansonsten ist er für neuartige Zombie Filme doch ganz Nett geworden und bekommt wegen der "Idee" ein paar Punkte mehr. An der Umsetzung und an den Charakteren hätte man aber was machen können.
der film läuft jetzt geschlagene 20 minuten und es ist noch immer nix passiert. die reden nur, und reden und reden noch immer... das war´s für mich. boooring
Deformierte Zombies radieren Frankreich von der Weltkarte, während sie selbst von Rotznasen und Rotzgören „zerhackstückelt“ werden. Fortlaufend paradox und „grotesque“ mit einer Menge an Blut[spritzern] für einen so mickrigen und schlampigen Prahlhans. Finger Weg!
Schon beim Ausleihen aus der Videothek habe ich nicht viel erwartet.
Und irgendwo hat sich dieses "nichts erwarten" auch beim Gucken bestätigt.
Der Film an sich ist anschaubar, bis auf diese gefährlichen Schnitte und epilepsiefeindlichen Schusseffekte, die man dann besser nicht im Dunkeln schaut.
Ich habe Hintergrundinformationen vermisst. Hier geht die Welt von einer Sekunde auf der anderen unter und niemand kann sagen warum. Solche Filme fallen bei mir meist ins Negativ.
Trotzdem muss ich sagen, dass der Film mich dennoch recht gut unterhalten hat.
Zombie Bashing Deluxe!
In dem Film möchte ich kein Zombie sein, was die Zombies da an Prügel einstecken mussten. Prügel hilft aber nicht so viel gegen Zombies. Ein Glück gibts da noch die guten alten Waffen und alte Männer.
Netter Film für Zwischendurch mehr dann aber auch nicht.
einer der wenigen guten zombiefilme. kein vergleich die geschnittene und die ungeschnittene fassung! das warum und wie wird aber leider nicht erklärt und die charaktere handeln teilweise sehr blöd. ich fand den alten mann und den schwarzen boss am coolsten.^^ von den cops hatte keiner sympathien, und warum die frau aufeinmal zur ramba mutiert verstehe ich auch nicht.
Na dann werd ich mir den Film dann doch endlich mal anschauen. Nach Frontiers hatte ich erstmal genung von französischen Horror. Mal schaun wie der jetzt wird.
Kategorie: Trash-Zombiefilm
Die Uncut Version war ganz nett.
Klar, es gibt wesentlich bessere/lustigere Trash-Zombiefilme (Zombie Nation, Zombie 2, Dead Snow) aber auch wesentlich schlechtere ( REC 1&2,).
Aber er ist, gerade weil er nicht gut ist, unterhaltsam.
- Platte Sprüche
- Zombies waren ganz ok (wenn auch teilweise zu schnell), auch wenn man nichts über sie weiß und sie nicht sie toll eingeführt werden, wie in anderen Filmen.
- Absolut dämliche Story
Fazit: Wer einen Film wie 28 days later, Dawn/Land/Diary/Day of the Dead erwartet ist hier falsch. Wer nen stumpfen aber ganz unterhaltsamen trashigen Zombiefilm sehen will, bei dem er nicht andauernd aufpassen muss und nen lustigen Opa beobachten will, der is hier richtig.
Zu a)
Naja, schau mal:
Ich gucke mir diese Art von Zombiefilmen an, weil sie schlecht sind. Je schlechter sie sind, desto mehr unterhalten sie mich.
Ich sitze dann mit ner Freundin auf ner Couch, wir trinken Bier und futtern ungesunde Sachen und erzählen über alte Zeiten, während im Hintergrund Köpfe zerplatzen.
Es ist eben schwierig diese Linie zu Beschreiben, die aus nem Low-Budget Film etwas total witziges und sehenswertes macht. Und diese Linie scheint ja auch bei jedem anders zu verlaufen.
Ich kann diese Linie auch nicht definieren, aber trotzdem ist sie da.
Ich versuche mal dir nen paar Orientierungspunkte zu nennen: Zombies of the Lake war einfach nur grottig, bei War of the Living Dead, Zombie 2 oder Zombie Nation sieht die Sache dagegen ganz anders aus, auch wenn sich die Filme von der Machart kaum unterscheiden. In Zombie 2 ist es eben Bub, der kluge Zombie, der den Film so genial macht..... (Die anderen zu erklären würde noch mehr spoilern bedeuten, deswegen verzichte ich darauf.)
Schlicht: Ich bewerte den Film danach, welchen unterhaltungswert er mir/uns als Liebhaber des Schlechten Filmesan diesem Abend geliefert hat.
Durch die Kategorisierung am Anfang und mit dem Fazit am Ende versuche ich dem/der Leser/in klar zu machen, welche Art Film ihn/sie erwartet. Eigentlich dachte ich, dass man daraus dann auch schließen kann, wieso ich den so gut bewerte. :-)
Zu b)
Auch wenn man im Trailer von Dead Snow eigentlich schon die besten Sachen gesehen hat, liefert der Film mit Nazis, Gold und Zombies eine fast unschlagbare Kombination. -Es fehlt eigentlich nur noch ein Affe.
In der Horde hatte man den lustigen alten Mann, in Dead Snow hast du den pummelingen Nerd, der auch noch Evil Dead Fan ist... Deswegen ist die bessere Bewertung für mich kein schlechter Witz, aber ich lasse mich natürlich gerne durch ein paar Argumente eines besseren belehren. :-)
Die Horde ist brutal und hirnlos. Die Schauspieler sind durchwachsen, genau wie die Story. Für Fans des Genres ist er aber sicher, solange uncut, ein Blick wert. Alle anderen werden enttäuscht sein.
Ein wirkungsvoller low-budget Zombie-Film - aus Frankreich! Faengt an mit sehr klischeehaften, duemmlichen Dialogen, die einem sofort das Gefuehl vermitteln, an ein grobes B-Movie geraten zu sein. Komikhafte Emotionen, gepaart mit endlosen Schimpfwoertern ohne Sinn. Ein schwerer Einstieg. Als dann die Racheaktion der nicht sehr intelligenten Cops gegen die nigerianischen Drogenhaendler fehlschlaegt, fuerchtet man, mit sadistischen Folterszenen konfrontiert zu werden - dies gibt endlich einen guten Einstieg. Die Zombies tauchen dann auf, sind effektiv und tun ihre Zombie-Arbeit. Drogenhaendler und Cops sind gezwungen zusammen zu arbeiten - und das ist die Storyline. Natuerlich bekriegen sich dann alle untereinander - der Mensch ist eben des Menschens Feind. Da dies ein low-budget Film ist, spielt sich alles nur in einem Hochhaus ab, jedoch kriegt man eine gute Welt-Untergangsstimmung mit, durch entfernte Explosionen im nahen Paris, das im Hintergrund den Bach runtergeht. Andere Kommentatoren kritisierten, dass "keiner erklaert, wo die Zombies herkommen", oder "Effekte sind nicht sehr professionell" - stimmt sicherlich. Stimmt auch, dass die Akteure sehr spaet mitbekommen, dass auf Zombiekoepfe gezielt werden muss - na ja, waren wohl etwas zu aufgeregt.
Die Horde - Kritik
FR 2009 Laufzeit 91 Minuten, FSK 18, Horrorfilm
Kritiken (5) — Film: Die Horde
Mr Vincent Vega: Fünf Filmfreunde, gamona, D...
Kommentar löschenUnsäglich langweiliger Blödsinn, der sein Gangster- und Zombiegeschehen am Liebsten permanent aus der Nähe filmt und es sich nicht nehmen lässt, seinen Mangel an ideenreicher Bildgestaltung mit verwackelten Steadys und komplett unmotiviertem Schnitt zu kompensieren. Die megagrottige Inszenierung generiert zu keiner Sekunde Atmosphäre, und die Arschlochfiguren sind so uninteressant, dass man nicht einmal Energie aufbringen möchte, ihnen die Zombies an den Hals zu wünschen - denn die sind genau so ätzend. Von vorn bis hinten absoluter Müll voll unnötiger und überzogener Gewalteinlagen und nach FRONTIERS, INSIDE und MUTANTS die nächste Gore-Grotte aus Frankreich.
6 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten
Fulsome. 2011/04/10 14:06:14
Antwort löschenDoch, doch.
GanonG 2011/08/01 20:20:42
Antwort löschen+1 an Stormbringer! :P
evants.com: eventsandtrends.com
Kommentar löschenViele Zombiefilme werden mit einem geringen Budget und mit Schauspielern gedreht, deren Talent sehr begrenzt ist. Auch "Die Horde" dürfte nicht allzu viel gekostet haben, aber die Darsteller sind vergleichsweise gut. Auch die Statisten, die die Zombies verkörpern, erfüllen ihren Zweck. Sie sind nicht einfach ein Mittel zum Abschlachten - sie treten häufig in großen Gruppen auf und ihren menschlichen Widersachern oftmals in den Allerwertesten. Woher die Monster eigentlich kommen, wird nicht erklärt. Sie sorgen für viel Blut, Action und gepaart mit schnellen Schnitten und düsteren Kulissen für eine passende Atmosphäre. Das muss reichen. Filmfans, die viele Horrorstreifen kennen, werden vielleicht eigene Ideen vermissen, aber Gelegenheitsgucker dürften auf ihre Kosten kommen.
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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenArschloch-Cops wollen sich an Arschloch-Gangstern in einer Gegend rächen, die auch gerade ziemlich am Arsch ist. Dann kommen Zombies und es wird noch blutiger als vorher.
Das Ganze ist technisch und schauspielerisch durchaus kompetent gemacht und getrickst, hat ein paar hübsch apokalyptische Bilder, lässt aber auch im wesentlichen ziemlich kalt. Alle Figuren sind unsympathisch, primitiv und degeneriert und unterscheiden sich nur unwesentlich von den Massen an agilen Zombies, die ihnen dauernd in die Beine beißen.
Es gibt also keinen Grund, warum man dieser Truppe an Arschgeigen wünscht, dass sie überleben sollen. Da das ganze auch ausgeht wie das Horneberger Schießen und es weder für den Zombieausbruch, noch für die Protagonisten eine rechte Motivation gibt, lässt das Ende dann doch ernüchtert zurück.
Ein-zwei Szenen bleiben in Erinnerung, doch im wesentlichen hat La Horde dem Genre nichts hinzuzufügen und nimmt sich auch ein bißchen zu ernst, um so richtig Spaß zu machen.
Und die Casting-Parole: "No pretty guys" wurde wirklich ernst genommen. Die Figuren sehen alle aus wie Lino Ventura nach dem Komasaufen.
10 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten
HauntedSaint 2010/11/15 11:32:49
Antwort löschenSehr schönes Intro
Flibbo: wieistderfilm.de
Kommentar löschenDie pubertäre Rachestory unter Gangstern, die man hier aufgetischt bekommt, wird nach kurzer Zeit glücklicherweise gebrochen und umgekrempelt. Da es aber wieder einmal nur Zombies sind, die sich einmischen, wird dieser französische Action-Horror mit seiner drastischen Wendung auch nicht origineller. Neue Ideen sucht man in „Die Horde“ vergebens. Dafür ist alles bewusst auf das Wesentliche reduziert, um in dem überschaubaren Schauplatz so laut und blutig wie möglich zu unterhalten. [...]
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Rochus Wolff: freier Journalist
Kommentar löschenLa Horde hebt in seinem Anfang wie ein filmisches Hybrid an: wird vom schmutzigen Polizeifilm zu einem Streifen aus der ehemaligen Schmuddelecke des Genre-Kinos. Ohne dass je eine Erklärung gegeben würde, stehen plötzlich die Toten wieder auf. Von außen rennen Zombies in Massen gegen das Hochhaus an, innen ist es aber auch nicht viel schöner, wenn man gerade erst ein Blutbad mit vielen Toten angerichtet hat. „On est venu pour un carnage“, wir sind für ein Schlachtfest gekommen, kündigt einer der Polizisten eingangs an.
Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
Kommentare (104) — Film: Die Horde
Kommentar schreibenHxC_Moe 2012/01/08 14:15:51
Kommentar löschenKomplett sinnentleerter Zombiefilm, der vielleicht so noch ganz cool wäre, aber in der geschnittenen Fassung kann man das dann komplett vergessen, weil wenn man nicht mal mehr den ordentlichen Splatteranteil hat (was man ja mit einem solchen Film offensichtlich bezwecken wollte), dann kann mans ja gleich lassen. Ich hab die geschnittene Fassung gesehen (Kenne aber dennoch die ungeschnittenen Szenen), und kann sagen, da bleibt nicht mehr viel.
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utaldanw 2012/01/03 11:33:30
Kommentar löschenDieser Film macht unheimlich Spaß,
- wenn man Zombiefilme mag
- wenn man auch über anspruchslose Kampf- & Ballerorgien herrlich lachen kann, wenn sie grandios inszeniert sind - was sie hier zweifelsfrei sind (und abwechslungsreich obendrein).
Das wichtigste beim Zombiefilm, neben den Zombies, sind ja die Kämpfe. Es gibt glaube ich keinen Zombiefilm, der abwechslungsreichere Kämpfe bietet als dieser. Und damit meine ich wie gekämpft wird, und nicht mit welchen Mitteln.
Der Schauplatz ist zwar nichts besonderes, aber stimmig. Klar, die Handlung ist typischerweise dünn – Zombiefilm halt - aber keine Sekunde ist verschenkt!
„Die Horde (frz. La Horde)“ bietet gewohnte Kost, nur eben ne Spur schräger, ne Spur französischer! Dafür sind vor allem die coolen Charaktere und die schon erwähnten Kämpfe verantwortlich. Über diese erfährt man nicht sehr viel. Das ist hier aber nicht besonders schlimm. Die meisten sind unsympathisch, werden es irgendwann, oder umgekehrt.
Besonders gefiel mir die Figur welche von Jo Prestia (mehrmaliger „Muay Thai“-Champion) verkörpert wird, ein krasser, sympathisch-unsympathischer, übler Typ!
Hier geht die Post ab und das nicht zu knapp! Absolut sehenswert!!
Der Film kann mit bekannten Genregrößen wie "... of the Dead" usw. mindestens mithalten, wenn nicht übertreffen!
- - - - S P O I L E R - - - - - - - - - S P O I L E R - - - - - - - - - - -
Kleiner Spoiler: (mit „La Horde“ könnte auch die korrupte Polizistengruppe gemeint sein, die dann eben auf Horden von Zombies trifft).
- - - - S P O I L E R - - - - - - - - - S P O I L E R - - - - - - - - - - -
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G0DsTylA 2011/12/11 12:38:24
Kommentar löschenAlso Ich weiß nicht ich fand den echt nicht schlecht..!
Einen ZombieFilm Kann mann meines erachtens nicht recht hohe bewertungen geben weil si meist alle gleich sind einfach ein ausgelutschtes thema..! Nur was diesen ein bisschen origineller macht ist warscheinlich weil er aus Frankreich kommt.. Aber meines erachtens füllte er sich nicht wie ein ganz normaler Zombiefilm an meiner meinung nach besser als Dawn (LAND,DAY,usw.) of the dead der hatte irgendwie was..!
Ich Fand auch das 28 day Later auch ein wirklich guter und sehenswerter Zombiefilm ist da Ich finde das man in dem Film wirklich die perfekte atmosphäre geschaffen hat..!
RESPEKT Danny Boyl!!
Daher von mir 6.5 das ist angemessen...
Mfg G0DsTylA
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Framesurfer 2011/11/23 00:15:45
Kommentar löschenZombies, dicke Wummen, genügend Ammo und draufhalten, bis das Gekröse fliegt. Und genügend Mistkerle, die es verdienen zu krepieren. So etwas erwarte ich von einem solchen Film. Danke an die crew, weiter so.
Kommentar gefällt mir Antworten
DukeNukem 2011/11/03 01:58:14
Kommentar löschenein solider Zombiehorror-für Fans des Genres eigtl sehenswert.
Besonders GUT haben mir die Charaktere gefallen(nicht bzgl Schauspielleistung oder deren Charaktertiefe) - klar wird auf keinen näher eingegangen und es sind wirklich ALLE Unsympathen.
AABER: gerade das finde ich mal abwechslungsreich. Muss denn immer ein sich selbst aufopfernder Held dabei sein??
In Hollywood ja, und gerade daher find ichs gut, dass die Franzosen hier auf solche Konventionen schei....
Keiner der Beteiligten ist "ein Guter", keiner ein Held, und deshalb muss einem auch keiner Leid tun. Und ganz am Ende wird einem dieses Konzept nochmal nahegelegt...
Sowohl Cops als auch Gangster sind bösartig-die Grenzen verschwimmen, das Einizge was man als Zuseher weiss, ist, dass die Zombies wohl NOCH böser sind..
Und wenn man ganz wissenschaftlich an den Film rangeht könnte man ihn auch als Hinweis auf die plötzliche Eskalation der Gewalt in den Pariser "banlieues" sehen.
Tu ich allerdings persönlich nicht..;)
Einfach ein kleiner fieser Zombiefilm----gaaaanz vielleicht ein bisschen zu hoch bewertet, aber ich freu mich halt immer, wenn solche Filme auch mal aus Europa kommen.
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Miami Twice 2011/10/03 18:22:05
Kommentar löschenIrgendwie ein typischer Zombie-Film, trotzdem war er recht gut. Hätte zwar etwas mehr erwartet auf Grund des Trailers, aber für einen netten DVD Abend reicht er allemal aus.
Kommentar gefällt mir Antworten
Azazil 2011/09/28 15:34:29
Kommentar löschenDie Horde hat einen gewaltigen Nachteil - jede Figur bleibt oberflächlich und unsymphatisch. Darüber hinaus wirkt das Setting des Films zwar einerseits klaustrophobisch, andererseits aber auch trist und öde. Die Gesellschaftskritik wird besonders am Ende des Film mit dem Vorschlaghammer rein geprügelt und hätte ruhig weniger platt ausfallen dürfen. Tatsächlich bietet Die Horde leider wenig sehenswertes, wenn er auch hier und da durchaus Potential gehabt hättte. Es blieb mir nur eine wirklich gelungene Szene im Gedächtnis: Die Polizistin prügelt kompromisslos auf einen Zombie ein. Kein Aufstehen lassen, kein Kopf->Tisch-Moment, realitätsnah wird als Waffe verwendet was sich eben finden lässt. Ansonsten bietet der Film eher solide Action ohne großartig relevante Story. Wer nicht mehr erwartet kann ihn sich wohl anschauen.
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NiboraC 2011/09/27 13:53:47
Kommentar löschenWas eine F****! Legt die den Eiskalt um. Aber echt guter Film! Hat mir sehr gefallen & die Schauspieler waren auch nicht schlecht.
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DukeNukem 2011/11/03 01:43:20
Antwort löschenhehe, aber genau das fand ich irgendwie cool und nachvollziehbar.
wär komisch wenn die beiden zusammen Hand in Hand Richtung Sonnenuntergang gefahren wären
the assassin 666 2011/09/05 22:07:27
Kommentar löschenKnallharter, klaustrophobischer Survival Horror made in france.
Eine echte Granate mit französischen Filmen im Horrorgenre muss man zukünftig rechnen.
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Tizilla 2011/08/08 14:30:36
Kommentar löschenAlso ich mochte den Film. Was da an Prügel ausgteilt wurde war einfach nur der Hammer. Was man grade in die Finger bekommen hat wird bentuzt und wenn es nur ein Toaster ist.
Mir persöhnlich hat es gefallen das es keine Wie und Warum erklärung gab. Letztendlich ist es sowieso immer dasselbe. In der Regel ein bösartiger Virus. Das es keinerlei Erkärung gab hat auch ein eher bekelmmendes Gefühl ausgelöst was mir gut gefallen hat.
Den alten Mann mochte ich nicht, er war mir zuviel des guten und hat meiner Meinung nach nicht in den Film gepasst.
Der Inhalt des Filmes ist nicht neu aber für mich gut umgesetzt
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GanonG 2011/08/01 20:02:13
Kommentar löschenIst ein ganz netter "Zombie" Streifen (Zitiere Zombie nur weil für mich die neuen hyperaktiven und rennenden Infizierten keine Zombies mehr sind) der aber leider im Mittelteil seine längen hat und langweilt. Zudem find ich alle Charaktere unsympathisch und zum Teil nervig. Das ganze so Anfangen zu lassen als würdst ein Massaker zwischen Polizisten und Gangstern geben fand ich ganz nett und auch dass man sich quasi von oben bis unten in einem Hochhaus durchkämpft. Dabei kommt es aber schnell vor dass alles von der Location gleich vorkommt und das ein weiterer Teil ist warum sich der Film gerne mal in die Länge zieht. Ansonsten ist er für neuartige Zombie Filme doch ganz Nett geworden und bekommt wegen der "Idee" ein paar Punkte mehr. An der Umsetzung und an den Charakteren hätte man aber was machen können.
Kommentar gefällt mir Antworten
Feint 2011/07/10 23:59:52
Kommentar löschender film läuft jetzt geschlagene 20 minuten und es ist noch immer nix passiert. die reden nur, und reden und reden noch immer... das war´s für mich. boooring
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Tjeorrmy 2011/06/28 22:28:33
Kommentar löschenDeformierte Zombies radieren Frankreich von der Weltkarte, während sie selbst von Rotznasen und Rotzgören „zerhackstückelt“ werden. Fortlaufend paradox und „grotesque“ mit einer Menge an Blut[spritzern] für einen so mickrigen und schlampigen Prahlhans. Finger Weg!
10 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
BlackPaint 2011/06/25 13:57:18
Kommentar löschenSchon beim Ausleihen aus der Videothek habe ich nicht viel erwartet.
Und irgendwo hat sich dieses "nichts erwarten" auch beim Gucken bestätigt.
Der Film an sich ist anschaubar, bis auf diese gefährlichen Schnitte und epilepsiefeindlichen Schusseffekte, die man dann besser nicht im Dunkeln schaut.
Ich habe Hintergrundinformationen vermisst. Hier geht die Welt von einer Sekunde auf der anderen unter und niemand kann sagen warum. Solche Filme fallen bei mir meist ins Negativ.
Trotzdem muss ich sagen, dass der Film mich dennoch recht gut unterhalten hat.
Kommentar gefällt mir Antworten
mad02 2011/06/13 00:55:35
Kommentar löschenZombie Bashing Deluxe!
In dem Film möchte ich kein Zombie sein, was die Zombies da an Prügel einstecken mussten. Prügel hilft aber nicht so viel gegen Zombies. Ein Glück gibts da noch die guten alten Waffen und alte Männer.
Netter Film für Zwischendurch mehr dann aber auch nicht.
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
Leveinard 2011/06/09 15:31:32
Kommentar löscheneiner der wenigen guten zombiefilme. kein vergleich die geschnittene und die ungeschnittene fassung! das warum und wie wird aber leider nicht erklärt und die charaktere handeln teilweise sehr blöd. ich fand den alten mann und den schwarzen boss am coolsten.^^ von den cops hatte keiner sympathien, und warum die frau aufeinmal zur ramba mutiert verstehe ich auch nicht.
2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 1 Antworten
mad02 2011/06/09 18:07:39
Antwort löschenNa dann werd ich mir den Film dann doch endlich mal anschauen. Nach Frontiers hatte ich erstmal genung von französischen Horror. Mal schaun wie der jetzt wird.
Shalashaska 2011/05/28 23:00:36
Kommentar löschenKategorie: Trash-Zombiefilm
Die Uncut Version war ganz nett.
Klar, es gibt wesentlich bessere/lustigere Trash-Zombiefilme (Zombie Nation, Zombie 2, Dead Snow) aber auch wesentlich schlechtere ( REC 1&2,).
Aber er ist, gerade weil er nicht gut ist, unterhaltsam.
- Platte Sprüche
- Zombies waren ganz ok (wenn auch teilweise zu schnell), auch wenn man nichts über sie weiß und sie nicht sie toll eingeführt werden, wie in anderen Filmen.
- Absolut dämliche Story
Fazit: Wer einen Film wie 28 days later, Dawn/Land/Diary/Day of the Dead erwartet ist hier falsch. Wer nen stumpfen aber ganz unterhaltsamen trashigen Zombiefilm sehen will, bei dem er nicht andauernd aufpassen muss und nen lustigen Opa beobachten will, der is hier richtig.
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Shalashaska 2011/08/28 11:45:44
Antwort löschenZu a)
Naja, schau mal:
Ich gucke mir diese Art von Zombiefilmen an, weil sie schlecht sind. Je schlechter sie sind, desto mehr unterhalten sie mich.
Ich sitze dann mit ner Freundin auf ner Couch, wir trinken Bier und futtern ungesunde Sachen und erzählen über alte Zeiten, während im Hintergrund Köpfe zerplatzen.
Es ist eben schwierig diese Linie zu Beschreiben, die aus nem Low-Budget Film etwas total witziges und sehenswertes macht. Und diese Linie scheint ja auch bei jedem anders zu verlaufen.
Ich kann diese Linie auch nicht definieren, aber trotzdem ist sie da.
Ich versuche mal dir nen paar Orientierungspunkte zu nennen: Zombies of the Lake war einfach nur grottig, bei War of the Living Dead, Zombie 2 oder Zombie Nation sieht die Sache dagegen ganz anders aus, auch wenn sich die Filme von der Machart kaum unterscheiden. In Zombie 2 ist es eben Bub, der kluge Zombie, der den Film so genial macht..... (Die anderen zu erklären würde noch mehr spoilern bedeuten, deswegen verzichte ich darauf.)
Schlicht: Ich bewerte den Film danach, welchen unterhaltungswert er mir/uns als Liebhaber des Schlechten Filmesan diesem Abend geliefert hat.
Durch die Kategorisierung am Anfang und mit dem Fazit am Ende versuche ich dem/der Leser/in klar zu machen, welche Art Film ihn/sie erwartet. Eigentlich dachte ich, dass man daraus dann auch schließen kann, wieso ich den so gut bewerte. :-)
Zu b)
Auch wenn man im Trailer von Dead Snow eigentlich schon die besten Sachen gesehen hat, liefert der Film mit Nazis, Gold und Zombies eine fast unschlagbare Kombination. -Es fehlt eigentlich nur noch ein Affe.
In der Horde hatte man den lustigen alten Mann, in Dead Snow hast du den pummelingen Nerd, der auch noch Evil Dead Fan ist... Deswegen ist die bessere Bewertung für mich kein schlechter Witz, aber ich lasse mich natürlich gerne durch ein paar Argumente eines besseren belehren. :-)
Grüße
Shalashaska
AmabaX 2011/04/19 14:40:45
Kommentar löschenDie Horde ist brutal und hirnlos. Die Schauspieler sind durchwachsen, genau wie die Story. Für Fans des Genres ist er aber sicher, solange uncut, ein Blick wert. Alle anderen werden enttäuscht sein.
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mar (-ion-) 2011/04/05 11:54:50
Kommentar löschengut, spannend, empfehlenswert!
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Olliebollie 2011/04/03 00:42:00
Kommentar löschenEin wirkungsvoller low-budget Zombie-Film - aus Frankreich! Faengt an mit sehr klischeehaften, duemmlichen Dialogen, die einem sofort das Gefuehl vermitteln, an ein grobes B-Movie geraten zu sein. Komikhafte Emotionen, gepaart mit endlosen Schimpfwoertern ohne Sinn. Ein schwerer Einstieg. Als dann die Racheaktion der nicht sehr intelligenten Cops gegen die nigerianischen Drogenhaendler fehlschlaegt, fuerchtet man, mit sadistischen Folterszenen konfrontiert zu werden - dies gibt endlich einen guten Einstieg. Die Zombies tauchen dann auf, sind effektiv und tun ihre Zombie-Arbeit. Drogenhaendler und Cops sind gezwungen zusammen zu arbeiten - und das ist die Storyline. Natuerlich bekriegen sich dann alle untereinander - der Mensch ist eben des Menschens Feind. Da dies ein low-budget Film ist, spielt sich alles nur in einem Hochhaus ab, jedoch kriegt man eine gute Welt-Untergangsstimmung mit, durch entfernte Explosionen im nahen Paris, das im Hintergrund den Bach runtergeht. Andere Kommentatoren kritisierten, dass "keiner erklaert, wo die Zombies herkommen", oder "Effekte sind nicht sehr professionell" - stimmt sicherlich. Stimmt auch, dass die Akteure sehr spaet mitbekommen, dass auf Zombiekoepfe gezielt werden muss - na ja, waren wohl etwas zu aufgeregt.
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