Die Insel der Abenteuer

Nim's Island (2008), US
Laufzeit 96 Minuten, FSK 6, Abenteuerfilm, Kinostart 19.06.2008

5.2 Kritiker
12 Bewertungen
Skala 0 bis 10
5.5 Community
491 Bewertungen
26 Kommentare
Die Insel der Abenteuer - Bild 39494
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von Jennifer Flackett und Mark Levin, mit Abigail Breslin und Jodie Foster

Für die junge Nim und ihren Vater ist jeder Tag ein Abenteuer, denn sie leben auf einer geheimnisvollen Insel mitten in den Tropen. Als der Meeresbiologe auf eine längere Expedition aufbricht, bleibt Nim mit ihren besten Freunden zurück: mit dem Seehund Silkie, dem verrückten Leguan Fred und dem mutigen Pelikan Galileo. Außerdem hat Nim ja ihre Lieblingsbücher der scheuen Autorin Alexandra Rover, um sich die Zeit zu vertreiben. Ihr literarischer Held Alex Rover ist der größte Abenteurer der Welt. Als aber ein furchtbarer Sturm über die Insel hereinbricht und Nims Vater auf See vermisst wird, bittet sie natürlich Alex Rover, Autor und Held ihrer Lieblingsromane, per Mail um Hilfe.

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Kritiken (6) — Film: Die Insel der Abenteuer

sushi25: movie-fan.de

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2.0Ärgerlich

Leider bleibt die Umsetzung weit hinter der netten Grundidee stecken. Jodie Foster Darstellung als Hypochonderin kann daran nicht mehr ändern.

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Carrie Rickey: Philadelphia Inquierer Carrie Rickey: Philadelphia Inquierer

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5.5Geht so

Die erwachsene Foster ist vieles, aber keine Slapstick-Comedian. [...] Über Butler, der die Herzen stahl als Phantom der Oper und sie als König Leonidas in 300 höher schlagen ließ, muss ich sagen, dass sein Charme mich diesmal kalt ließ. An all jene, die Email schrieben mit der Frage, ob er im Film sein Shirt auszieht: Ich hab's nicht bemerkt. Lasst eure Shirts an, Ladies. Ihr braucht euch kein Kind zu mieten und dieses mäßig lustige, wenn nicht gar mittelmäßige Abenteuer sehen.

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M. Klingbeil: filmfuchs.de M. Klingbeil: filmfuchs.de

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4.0Uninteressant

Außer der wunderbaren australischen Location gibt's bei dieser Kinderbuchverfilmung von ‚Nim's Island' wenig substantielles zu holen. Zu einfach, unbeschwert, kitschig und logikfrei präsentiert uns das Regieehepaar Flackett/Levin die Geschichte einer Halbwaise, die auf einer einsamen Insel mit Vater und tierischen Spielgesellen so vor sich hinlebt und nebenbei Daddy mit einer abenteuergeschichtenschreibenden Hypochonderin verkuppelt. Schöne langweilige Welt!

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Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin... Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin...

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6.0Ganz gut

So mag die Geschichte auch fast zu viele Elemente und Ideen für 90 Minuten enthalten, besticht sie doch durch Charme und Slapstick, und erzählt von einer amerikanischen Pippi Langstrumpf, die wie ihr europäisches Vorbild eine Kinderheldin ist, die sich in ihre Traumwelten ebenso flüchtet, wie sie die Welt animmt, und die lernen muss, dass man nicht immer Kind bleiben kann.

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5.0Geht so

Mit ihrer schauspielerischen Klasse lassen die beiden Hauptdarstellerinnen den aufgepumpten Plot noch fadenscheiniger erscheinen, als er ohnehin schon ist – und das bei einem Film, der eigentlich ganz groß sein will. Schnelle Schnitte, eine breite Kameraführung und ein bombastischer Klangteppich aus der Feder des Filmkomponisten Patrick Doyle, der hier wieder einmal die zweifelhafte Ehre genießt, einen nicht so gelungenen Film durch seinen Beitrag besser wirken zu lassen, als er eigentlich ist.

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Sm0K1ngGnu

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6.0Ganz gut

Hätte ich nur ein Wort für den Kommentar zur Verfügung, würde ich wohl einfach "kitschig" schreiben.
Dank Abigail Breslin und auch Gerard Butler ist Nim's Island dennoch ein nett anzusehender Film.
Lasst euch von dem deutschen Titel nicht verwirren, Abenteuer gibt es auf "Nim's Island" eigentlich weniger.

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Kommentare (20) — Film: Die Insel der Abenteuer

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Bandrix

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Bewertung7.0Sehenswert

Irgendwie scheint niemand hier „Die Insel der Abenteuer“ zu mögen.
Zu Unrecht, wie ich finde.
Zwar ist der Film reichlich naiv und macht aus seiner interessanten Grundidee zu wenig, jedoch ist es immer noch ein Kinder – bzw. Familienfilm und dafür macht er seine Sache ziemlich gut.
Zwar kein Meisterwerk, aber auf jeden Fall unterhaltend und kurzweilig.
Dafür sorgen vor allem die drei Hauptdarsteller.
Abigail Breslin überzeugt als alleingelassenes Mädchen auf einsamer Insel ebenso, wie Gerald Butler, der gleich in verschiedene Rollen schlüpfen darf. Jodie Foster spielt hier mal die hypernervöse, von Zwangsneurosen geplagte Schriftstellerin und zeigt, dass sie durchaus komödiantisches Talent besitzt.
„Die Insel der Abenteuer“ ist sicherlich nicht der größte Wurf, macht aber im Rahmen des Gezeigten durchaus Spaß.

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Filmfreak88

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Bewertung4.0Uninteressant

Für Kinder is der Film bestimmt sehr vergnüglich und es is auch schön für die kleinen sich vorzustellen selbst auf ner einsamen Insel zu leben un nich zur Schule zu gehen. Für jeden der nicht mehr glaubt auf so einen wunderschönen Fleck zu leben is der Film zu unlogisch. Ich konnte mich nur schwer darauf einlassen dass erst alles so schwierig zu meistern dargestellt wurde es dann aber kaum spannend wird da die Probleme sich dann doch als sehr leicht lösbar erwiesen. Was noch dazu kam war die einfach nur unlogische Zeit Angabe un diese völlig unmögliche Abgeschiedenheit der Insel, die keiner kennt. aber trotzdem gibt es Internet und die Klamotten sahen auch nich wie aus Baumrinde hergestellt aus.
Jodie Foster ist aber trotzdem einfach super in ihrer Darstellung.

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lukas118

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Bewertung6.5Ganz gut

Der Film ist eben so nen Film der absolute Geachmacks Sache ist meiner Meinung. Er ist eben nen Film den man sich angucken kann wenn nichts besseres kommen! Eine ganz nette einfache Story, nich gut aber nicht schlecht!

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viewer

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Bewertung5.0Geht so

Ganz nett gemachter Kinderfilm mit wesentlich mehr Herz als dieser ganze Narnja-Quatsch. Leider ist der Film auch zu harmlos für Erwachsenen. Da wird die Bedrohung für das kleine Mädchen anfangs ganz hoch gesetzt, damit die Autorin genug Antrieb für ihre Reise bekommt (sie hat furchtbare Angst um ihren Vater, sie ist ernsthaft verletzt) - doch kaum hat sich die Autorin auf den Weg gemacht, werden diese beiden Bedrohungen fast schon vernachlässigt. Das fragt sich nur noch selten, wo ihr Vater bleibt und macht sich lieber gut gelaunt auf Vulkan-Expedition und das mit dem Bein wird den kompletten Film über nicht mehr erwähnt.
Und weil wir als Zuschauer natürlich wissen, dass es sich bei den angeblichen Piraten um Luxus-Touristen handelt, ist diese Episode zwar äußerst vergnüglich, senkt die Spannung aber um ein Weiteres.

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moiCheCker

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Bewertung5.0Geht so

Durchschnittlicher Abenteuerfilm, der eher was für Kinder ist! Witzig ist er an paar Stellen schon, vor allen Dingen durch Jodie Foster, die auch hier wieder brilliant spielt!
Man hätte aber mehr draus machen können!

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Hetarene

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Bewertung4.0Uninteressant

Gott weiß ich liebe und verehre Jodie Foster, doch "Nim's Island" hat jetzt wirklich niemand gebraucht. Viel zu verspielt und kindisch wirkt die komplette Inszenierung. Foster verkörpert zwar mit MONKscher Tragweite die an Zwangsneurosen und Phobien leidende Buchautorin und auch die Doppelbesetzung von Gerard Butler ist ein geschickter Kniff, doch tendenziell ist "Nim's Island" leider eher uninteressant.

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Sonse

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Bewertung6.0Ganz gut

Ein süßer Abenteuerfilm für kleine Kinder mit einer hochneurotischen Jodie Foster, einem für mich ausnahmsweise mal erträglichen Gerard Butler und einer alle überragenden Abigail Breslin mit ihrem kleinen Zoo.

Die Geschichte ist nett, hätte aber noch soviel hier leider ungenutztes Potential besessen. Trotzdem sympathisch, und ich habe Nim um ihre Insel beneidet. Allerdings bin ich mir aufgrund von Flora und Fauna sehr sicher, dass dieser Film nicht in der Südsee, sondern in Queensland (AUS) gedreht wurde. Der Strand der Insel sieht wie jener von Port Douglas aus, und da kann man im Sommer leider monatelang nicht ins Wasser, jedenfalls nicht wenn man an seinem Leben hängt, und das trübt das Paradies doch etwas.

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teufelnick

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Bewertung6.5Ganz gut

Das ist eben ein Kinderfilm :D

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his_poisongirl

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Bewertung2.5Ärgerlich

Eigentlich hatte ich mich sehr auf den Film gefreut, habe mich dann aber leider echt gelangweilt ... aber die Echsen waren süß ;)

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Mr. Pink

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Bewertung6.5Ganz gut

Netter, kleiner Abenteuerfilm. Ist wahrscheinlich eher an ein jüngeres Publikum gerichtet, ich fand ihn aber trotzdem ganz niedlich. Besonders gefallen hat mir der Charakter von Jodie Foster.

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Taucher

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Und Gerard Butler ist immer sehenswert. Die Filme machen halt Spaß....


cpt. chaos

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Bewertung2.0Ärgerlich

Zunächst nett und drollig erzählt, entpuppte sich der Film als reine Kinderstunde. Da ich jedoch dieser Zielgruppe nicht mehr so ganz angehöre, bemerkte ich meinerseits erhebliche Aufmerksamkeitsdefizite.
Allerdings würde ich behaupten, dass sich manch Kleinkind angesichts der dürftigen Story ebenfalls mächtig verarscht gefühlt haben dürfte.

Die fliegenden Eidechsen stellten dann wohl auch das eigentliche Highlight des Films dar, während der kurz darauf folgende Vulkanausbruch an Peinlichkeit kaum zu überbieten war.

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neufelhi

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Bewertung7.0Sehenswert

Butler mal in einer Rolle, wo er mal keine Menschen abknallt. Ich fande das sympatisch und man sieht doch auch mal wieder eine lustige schauspielerische Seite.
Dennoch ist dies (ja bekannterweise) ein Familienfilm, also ist dieser auch wie die meisten sehr vorrausschauend. Schade. Da die Grundidee und der Drehort einfach sehr fantastisch sind. Dennoch ein guter Familienfilm mit ein paar einfachen intellektuellen Stellen, wo man bei diesem Film anhand verschiedenster Symbole auch "zwischen den Zeilen lesen" kann.

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Kill_Diether

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Bewertung4.5Uninteressant

Ein Kid-Teen-Movie mit nettem
"Mädchen schlägt sich durch"-Abenteuer
und dazu passendem netten Happy End.
Grottenschlecht im Vergleich mit:
"WO DIE WILDEN KERLE WOHNEN
(Where the wild things are)"
Ganz o.k. für Mädchen um die 12 ;-)

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Nerwus

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Insel der Abenteuer ist ein nettes aufregendes Filmchen. Geeignet für die ganze Familie. Es ist schön Jodie Foster mal ganz anders zu erleben, nicht seriös wie gewohnt, sie albert rum und ist echt witzig! Großer Respekt an den kleinen Star Abigail Breslin, die mal wieder hervorragend gespielt hat.

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*frenzy_punk<3

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Bewertung7.5Sehenswert

"nims island" ist ein netter familenfilm mit kleinen abendteuern, einer herzerwärmenden vater-tochter-beziehung und lustigen tieren, die dort auf der insel leben. die krönung des ganzen ist die hinreißend-witzige inszenierung von jodie foster, als trottelige, vor allem angsthabende schriftstellerin. sehenswert.

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MarkusVoll

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Eine Abenteuerkomödie mit einer sehr guten Jodie Foster. Nim, ein junges Mädchen lebt auf einer Insel mit Ihrem Vater. Als dieser auf eine Expedition mit seinem Boot geht und nicht mehr zurückkehrt, wendet sie sich an Ihren Helden Alex. Was sie nicht weiß, Alex heißt Alexandra und ist die Autorin, der Abenteuerbücher und alles andere als mutig. Selbst die Post zu holen aus Ihrem Briefkasten wird für sie zum Abenteuer. Mit allem Mut und viel Herz begiebt sie sich auf die Suche nach dem Mädchen um ihm zu helfen.

Gelungene Komödie mit einer Jodie Foster, die als Angsthase wirklich gefallen kann. Auch ihre Gespräche mit dem eingebildeten Abenteuerer Alex sind sehr lustig. Die Komödie ist was für die ganze Familie, kein wirklicher Hammer aber doch recht gute Unterhaltung.

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ska-p_lyric

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Bewertung5.0Geht so

Ganz nett und unterhaltsam. Jedoch nichts besonderes.

Der deutsche Titel ist mal wieder völlig bescheuert...

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patrick 98

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

hello.I love you Abigail Breslin and your film.I am from Los Angeles(USA)

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annaberlin

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Bewertung4.0Uninteressant

Leider fesselt der Film nicht, auch wenn Abigail Breslin bezaubernd ist. Der Film ist jedoch eindeutig ein Kinderfilm und dürfte wohl jeden Erwachsenen ziemlich langweilen.

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Habakuk

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Bewertung6.0Ganz gut

gute Idee, gute Schauspieler aber irgendwie fehlt der Teil zwischen Jodie Fosters Ankunft auf der Insel und der glücklichen Rückkehr des Vaters.

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