Die Insel der besonderen Kinder - Kritik

Miss Peregrine's Home for Peculiar Children / AT: Peregrine's Home for Peculiars

GB/US/BE · 2016 · Laufzeit 127 Minuten · FSK 12 · Abenteuerfilm, Fantasyfilm, Drama · Kinostart
Du
  • 7

    Gut gelungene, unterhaltsame und auch spannende Burton - Fantasy. Mit einer - wie gewohnt - tollen Eva Green.

    • 6
      Petr 10.05.2017, 00:23 Geändert 10.05.2017, 00:37

      Überraschenderweise garnicht mal so schlecht für einen neuen Burton.

      Die Kritik der letzten Jahre hat gefruchtet und auf GCI wurde, trotz des Namens Burton und des Genres Fantasy mit Superkräften, für heutige Verhältnisse fast schon asketisch größtenteils verzichtet. Das, was es an GCI noch gibt, erscheint schon legitim. Naja, außer der übertrieben blaue Filter für die Strandszenen in Echtzeit. Der hat mich genervt.

      So bleibt mehr Zeit für Charaktere, "Magie", Gefühle und vor allem Gruselmomente. In allem nicht besonders toll, aber auch nicht schlecht. Nur beim Grusel wurde nicht gespart. Selbst ich fand einiges ziemlich unheimlich und das FSK 12 ist nicht gerade übertrieben.

      Leider flacht zum Ende hin alles ab und ergibt sich den üblichen Konventionen, also dem Verzicht auf Handlung im letzten Viertel zugunsten von Action und einer Zuspitzung der Ereignisse mit anschließendem Happy End.

      Ups, habe ich jetzt etwas gespoilert? Nein, ist ja ein amerikanischer Familienfilm. ;)

      Burton konnte auch einiges an Stars anlocken. Shootingstar Asa Butterfield zeigt zwar keine besonders tolle, aber auch keine schlechte Leitung und wurde wohl eher wegen des Faktors niedlich besetzt. So eröffnet sich schon eine neue Klientel der 14_jährigen Mädchen. Samuel L. Jackson überzeugt als richtig unheimlicher Bösewicht. So gruselig habe ich ihn nicht erlebt. Eva Green erinnerte mich etwas an Heike Makatsch, überzeugte aber auch mit ihrer Präsenz. Lediglich bei einigen der Kindern kann man über deren Superkräfte froh sein. Aber Kinder sollten bei Schauspielbewertungen sowieso außer Konkurenz sein.

      Die Handlung ist dabei kreativer und komplexer als bei allen Herr der Ringe und Star Wars-Folgen gemeinsam. Das ist aber nicht Burton geschuldet, sondern der Romanvorlage.

      Es bleibt ein Burton, der wegen seiner Konventionen und etwas zu rasanten Handlung, nicht an seine frühen werke heranreicht, aber besser ist als der gefühllose Murks der letzten Jahre.

      6
      • 7
        Tanzveit 28.04.2017, 21:06 Geändert 28.04.2017, 21:07

        Burton. Eigentlich ist der mir immer zu burtonesk, doch hält er sich in seinem neuen Film angenehm zurück und inszeniert einen fantastischen Kindergrusler, nicht frei von Längen, reich an Härten und wunderschönen Bilden. Wäre ich 10, ich hätte mal wieder nen Lieblingsfilm.

        1
        • 7 .5

          Ja, es gibt in der Grundidee einige Parralelen zu den X-Men. Trotzdem schafft es Tim Burton dem Film seinen ganz eigenen Charme zu verpassen und den Zuschauer in keiner Sekunde zu langweilen. Super!

          1
          • 8

            Typischer Tim Burton Film. Ist wirklich gut gemacht. Fantasy Elemente sind gut umgesetzt. Kann man sich wirklich gut anschauen.

            • 6
              Markbln 21.04.2017, 22:59 Geändert 21.04.2017, 22:59

              Asa Butterfield ist supersweet und Eva Green ebenso. Tim Burton erholt sich langsam, nichts richtig Neues, aber seine kreierten Welten sind immer noch faszinierend.

              3
              • 7

                Burton bleibt in seiner Komfortzone, was sich hier durchaus auszahlt. "Die Insel der besonderen Kinder" ist ein sympathischer und grundsolider Fantasyfilm, der sich kräftig an bekannten Genremustern bedient, diese aber gut einzusetzen weiß. Kam mir manchmal vor wie eine Märchenversion von "X-Men", was ich absolut positiv meine. Der Cast ist stimmig und leistet gute Arbeit, etwas anderes hatte ich von der großartigen Eva Green, Mister Obercool Samuel L. Jackson himself und dem stets sehenswerten Asa Butterfield auch nicht erwartet. Die Geschichte gewinnt nun keinen Preis für Kreativität, tritt jedoch selten auf der Stelle und hat stets etwas Humor im Gepäck. Auch der Showdown auf dem Rummelplatz mit der Skelettarmee ist irre witzig. Da ist es fast egal, dass die Effekte eher mittelprächtig sind.
                Mir ist die Buchvorlage nicht bekannt, aus der Ferne würde ich aber denken, dass sie schon sehr den Klischees des Genres verfallen ist, wenn ich die Story so sehe. Doch egal ob es Burtons verdienst ist oder ich hinsichtlich der Vorlage im Irrtum bin, die Verfilmung funtkioniert gut, und das ist die einzige Erkenntnis, die hier an dieser Stelle zählt.

                1
                • 7

                  Optisch ansprechend ( Unterwasserszene !!! ) , akzeptable , etwas plätschernde Handlung und nettes drumherum . Ab ca. der Hälfte legt der Film noch mal eine Schippe drauf , und hat ein für mich gelungenes Finale .

                  3
                  • 3

                    Was war den das bitte? Ich kenne zwar das Original-Buch nicht aber der Film hat mich praktisch zu Tode gelangweilt. Langsam glaube ich sie klatschen den Namen Tim Burton nur unter den Film damit er sich besser verkauft. Also ich habe vom typischen Burton Style nicht viel gesehen. Ich kann den Film leider nicht anders beschreiben als fad. Ich glaube das einzig faszinierende waren Eva Green's Augen. Hab den Film nicht mal bis zum Ende gesehen. Ich wollte den Film unbedingt sehen, weil ich ein Fan von Tim Burton bin, aber seine letzten Filme verlieren deutlich an Qualität.

                    1
                    • 9

                      Ich bin alles andere als ein Burton Fan. Vielleich lag es daran, dass in diesem Film die Burton-Ästhetik nur bedingt vorkommt. Vermutlich liegt es aber insbesondere daran, dass der Regisseur sich eine geniale Romanvorlage ausgesucht hat, dass dieser Film wirklich gelungen ist. Zeitreisen liebe ich dann sowieso, und wenn diese wie hier äußerst originell verpackt sind, geht mir das Herz auf. Wenn man dann schafft, das ganze als eine Art Märchen oder Abenteuerfilm zu betrachten, und einfach akzeptiert, dass Burton soviel Tiefgang wie ne Giraffe hat, wird man diesem Film viel abgewinnen können. Und über die kämpfenden Skelette lachen können. Wäre ich nochmal 10, würde dieser Film vermutlich den Platz der Goonies einnehmen.

                      • 5 .5

                        Tolle Bilder und ne typische Tim Umsetzung, vielleicht war es die Handlung was mich nicht genug fesselte oder auch Samuel Jackson der mir als Bösewicht nicht gefällt ich sehen ihn lieber als guter nicht als böser das störte mich schon in Kingsman , mittelmässiger Film wo sicher mehr drin gewesen wäre wenn man das Ende anders in scene setzt

                        • 7

                          Einfach nur ein schöner Film

                          • 6

                            Der Film wirkt so ein bisschen wie ne Mischung aus Harry Potter und X-Men. Der Comicleser in mir hatte Spaß, der kritische Filmschauer etwas weniger. Die "Besonderen" sind ganz cool, aber insgesamt wirkt der Film - wie viele Romanumsetzungen - recht komprimiert, auch wenn er 2 Stunden läuft. Dazu die (wie immer) leicht verwirrende Zeitreise-Thematik und Samuel L. Jackson als lausiger Bösewicht, der fast an den peinlichen Kingsman-Villain herankommt. Ist der Typ pleite oder hat er nur nen seltsamen Humor, was Rollen angeht :-)?

                            Bis zu einem bestimmen Punkt habe ich die Geschichte "geglaubt", aber nachdem die Bösewichte enthüllt werden war es mir dann fast ein wenig zu beknackt. Zwei Buchfortsetzungen sind ja noch in er Pipeline, von daher rechne ich alsbald mit einer Fortsetzung ... die ich mir dann auf DVD anschauen würde.

                            Der Film ist unterhaltsam, und um längen besser als Burtons letzte Nicht-Meisterwerke, aber vermutlich auch schnell wieder vergessen. Großer Pluspunkt für den Soundtrack! SUPER!

                            • 6 .5

                              Da hat der Burton einen Film produziert, der bei dem einen oder anderen zartbesaiteten Heranwachsenden einen bleibenden Schaden hinterlassen könnte: eindeutig zu gruselig für FSK12!

                              Ich hingegen – etwas betagter – habe mich nicht gegruselt, aber zeitweise ganz doll gequält wie gelangweilt, während die unkomplizierte Geschichte nur so heruntergeleiert wird: die besonderen Kinder nutzen nacheinander ihre besonderen Fähigkeiten, um die angriffslustigen Widersacher zu stoppen und – oh wie überraschend – sie tun es mit »Klappt-wie-am-Schnürchen-Erfolg«.

                              Wer sich mit wenig Tiefgang und einer simplen Handlung zufriedengibt, von überraschenden Wendungen nur in Aufregung versetzt wird; nicht all zu viel Magie, Humor und/oder Wortwitz erwartet, findet in dieser Produktion einen halbwegs akzeptablen Film für einen unaufgeregten Abend unter der Woche …

                              • 4

                                "Die Insel der besonderen Kinder" fand ich diesmal erstaunlich zurückhaltend für einen Burton Film, irgendwie sieht man in dem Film wenig Tim Burton Stil, was mich überrascht hat.
                                Bin allerdings kein wirklicher Fan von Burton, weshalb mich der Film auch nicht wirklich vom Hocker gehauen hat, so wie auch alle anderen Filme davor. Schauspieler sind auch nur durchschnittlich, Samuel L. Jackson war völlig verschenkt und seine Szenen ein Witz, da fand ich ihn als Bösewicht in "Jumper" ja noch besser.
                                Ich würde mir "Die Insel der besonderen Kinder" kein weiteres Mal anschauen, aber als einmaligen Filmabend geht der In Ordnung, auch wenn es ein Film ist den man schnell wieder vergisst.

                                • 6 .5

                                  Mein Fazit:

                                  Es ist erst ein paar Wochen her, dass ich die Geschichte um Jacob Portman und Emma Bloom gebannt und fasziniert hörte. Daher ist es noch recht frisch im Gedächtnis und gespannt gönnten wir uns die DVD.

                                  Tim Burton ist ja bekannt für seine skurilen Figuren und Farben. Und wahrlich, er konnte sich an diesem Film austoben. Leider zu Lasten der Geschichte! Die erste Stunde des Films hielt sich noch grob an die Buch-Vorlage, einiges erkannte ich wieder. Aber gruselig wurde es schon am Anfang, als Jacobs Großvater verstarb. Er hatte nämlich keine Augen mehr. Die Augen spielen im weiteren Verlauf eine große Rolle, aber sie stimmt nicht mehr Vorlage überein. Womöglich wollte man es nicht ganz so gruselig machen, das gebe ich zu. Aber die Augen? Die zweite Stunde des Films kann man dann getrost „frei nach …“ betiteln. Da fand man fast nichts mehr von der Vorlage wieder außer die Figuren. Im Buch so liebevoll gezeichnet, kam auf Zelluloid gebannt die Magie der Figuren einfach nicht richtig rüber. Ich glaube, da war auch der eine oder andere Logik-Fehler drin.

                                  Eva Green als Miss Peregrine hingegen ist einfach klasse. Sie hat die Rolle sehr gut ausgefüllt. So ähnlich habe ich sie mir beim Hörbuch auch vorgestellt. Auch Bronwyn, Millard, Hugh und all die anderen Kinder, die im Heim für besondere Kinder leben, sind gut besetzt und dargestellt. Allerdings kam der starke Zusammenhalt der Kinder nicht wirklich gut rüber, da war es im Buch einfach besser.

                                  Nun, über das Ende möchte ich jetzt nichts schreiben, aber das war für mich sehr verwirrend. Ist es ein offenes Ende? Gibt es eine Fortsetzung? So wirklich klar wird es nicht.

                                  Am Anfang stark, im Laufe des Films rückt es jedoch immer mehr von der Vorlage ab. Schade, dabei wollte ich genau die Geschichte sehen. Tim Burton jedoch konnte sich austoben und seine eigenen skurilen Figuren einbringen. Für mich ist es aber eher enttäuschend, daher vergebe ich 65%.

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                                  • 7 .5

                                    Fantasy-Abenteuer-Zeitreisefilm mit einigen Schockmomenten, die für FSK 12 schon etwas hart sein könnten.
                                    Tim Burton mal ohne Johnny Depp, es hat ihm nicht wirklich geschadet.
                                    Visuell bis ins kleinste Detail verfilmt, optisch ein Augenstreichler.
                                    Dazu eine Cast, die gespickt ist mit jungen Talenten und einigen etablierten, das ist gut ausgewogen.
                                    Die Geschichte ist aber sehr auffällig und sehr an X-Men angelegt, erstaunlich wieviel hier ähnlich aussieht und ähnlich strukturiert ist.
                                    Kein typischer Burton, aber trotzdem ein sehr guter Film!

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                                    • 7

                                      Irgendwie sieht Tim Burton's neuer Film eher nach Auftragsarbeit aus. Eine klassische Jugendbuch-Verfilmung, ganz im Stil der "Spiderwicks". Böse Zungen behaupten auch, das wäre ein Prequel der X-Men-Filme. Nun, ganz vom Tisch zu weisen kann man das sicherlich nicht.

                                      Tatsächlich sieht man dem Film nur sehr wenig Einfluss von Tim Burton an. Sind anfangs noch seine Markenzeichen und gewohnten Regieeinfälle identifizierbar, verwässert sich sein gewohnter Stil ab der Mitte des Filmes zu einem gewöhnlichen, wenn auch nicht schlechten "Einheitsbrei". Das mag für Burton-Hasser eine gute Nachricht sein, für echte Fans ist das eher enttäuschend.
                                      Auch die Story ist anfangs Burton-typisch, später untypisch. Mit der brillanten Inszenierung der Zeitrückstellung spielt Burton sein ganzes Potential aus, danach erkennt man den Film nicht wieder - wie wenn Burton eigentlich nur bis zu diesem Zeitpunkt den Film machen wollte und dann keine Lust mehr hatte.

                                      Wirklich schlecht ist das nicht, nur die brillanten und extrovertierten Charakterisierungen bleiben diesmal auf der Strecke, wahrscheinlich auch wegen der Masse der Charaktere und der Begrenzung der Laufzeit. So erfährt man eigentlich sehr wenig bis gar nichts über Herkunft oder Vergangenheit einiger Kinder - wie z.B. bei den Zwillingen oder sogar bei Mrs. Peregrine selbst, was sehr schade ist, geht doch hier viel Spannung und Emotion verloren. Bei den heutigen TV-Möglichkeiten muss man nüchtern feststellen, dass diese Story- und Charaktervielfalt doch besser in einer Miniserie oder mehreren Staffeln aufgehoben gewesen wäre.

                                      Was bleibt, ist ein wirklich routinierter, unterhaltsamer und durchaus gelungener Genre-Vertreter. Aber er ist kein Burton-Meisterwerk, nicht mal einer seiner Höhepunkte. Spass macht es trotzdem.

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                                      • 5 .5
                                        Der Staudenprinz 12.02.2017, 09:10 Geändert 12.02.2017, 09:11

                                        Für einen Burton fand ich es okay. Mit Bildern spielen kann er halt. Leider bleibt die Story eindeutig hinter meinen Erwartungen zurück. Ich hätte mir mehr Information über die Hintergründe der Kinder und auch der Antagonisten gewünscht. So blieb es ein bisschen beim "Kuriositätenkabinett des Burton T." was einer Zirkusnummer gleichkommt. Du darfst schauen und staunen, aber niemals nach dem Trick dabei fragen.
                                        Heute mal ne Punkteverteilung:

                                        Visuelles: 7,5
                                        Schauspieler: 6
                                        Geschichte: 3,5
                                        Spannung: 5

                                        Macht im Schnitt eine 5,5, wenn ich mich nicht verrechnet habe.
                                        Noch so am Rande sei bemerkt, dass man die Fähigkeiten der Kinder, insbesondere die der Zwillinge, effektiver hätte nutzen können. Dann wäre es aber wohl nur ein Kurzfilm geworden.
                                        Fazit: Für mich ein typischer Burton, der zumindest optisch seinen Reiz hat

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                                        • 7 .5

                                          Während Burton in den ersten beiden Dritteln noch die richtige Balance zwischen Grusel und Nicht-Grusel findet, wird im dritten Drittel alles zusammengeworfen und die Handlung wird daher auch zunehmend unrealistischer – sofern ein Fantasyfilm überhaupt unrealistisch sein kann. So richtig schlüssig ist die Handlung am Ende nicht. Sowohl in der Inszenierung als auch im Schauspiel gingen alle auf Nummer sicher.

                                          • 7

                                            Der Film wäre besser gewesen, wenn Burton sich mehr auf ein erwachseneres Publikum konzentriert hätte. -Hat mir dennoch gefallen!
                                            Nachdem Alice im Wunderland und vor allem Dark Shadows doch ehr enttäuschend waren, ist die Insel wieder ein kleiner Lichtblick.
                                            Ich bin wahrscheinlich der einzige, der, im Gegensatz zu seinen letzten Werken, hier wieder einen Hauch Burton-Feeling verspürte.

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                                            • 6 .5

                                              Könnte besser sein. Die Einführung der Charaktere zu Beginn ist beispielsweise ziemlich langweilig für einen Film dieser Art. Burton kann (konnte) das ja mal besser. Nach 'ner Weile kommen Handlung und Figuren aber wenigstens ein bißchen in Gang und das Finale hin fand ich doch schon relativ super. Darsteller okay. Ein Hoch auf Samuel L. Jackson. Creature-Design rettet den Film auch aus dem Mittelmaß. Geht in Ordnung.

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                                              • 2 .5

                                                Von der Story und dem Verlauf eher etwas für Kinder, wobei das dafür doch schon etwas brutal war :D

                                                • 6

                                                  Schauspiel ★★
                                                  Besetzung ★★★★
                                                  Figuren ★★★★

                                                  Optik ★★★★★
                                                  Effekte ★★★
                                                  Setting ★★★★
                                                  Kamera ★★★
                                                  Soundtrack/Tonkulisse ★★★
                                                  Atmosphäre ★★★★

                                                  Idee ★★★★
                                                  Handlung/Umsetzung ★★
                                                  Originalität ★★★★
                                                  Spannung ★★
                                                  Anspruch ★★
                                                  Struktur★★★
                                                  Relevanz ★★
                                                  Unterhaltungswert ★★★
                                                  Authentizität ★★
                                                  Kontext ★★
                                                  Laufzeit ★★

                                                  60/100. Optisch auf jeden Fall schön anzusehen, weil Tim Burton. Die Grundidee ist ziemlich gut, aber alles andere als spannend umgesetzt. Der Film war mir deshalb auch zu lang, bin ab dem Zeitpunkt als das Schiff an die Oberfläche geholt wurde ziemlich abgedriftet. Und naja, das mit den Kinderaugen essen ist irgendwie schon sehr klischeehaft.
                                                  Ist das Absicht, dass die Hollows sehr wie Slenderman aussehen oder ist das in der Buchvorlage so?

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                                                  • 10

                                                    Einfach Genial! Klasse Schauspieler. Keine sec. Langweilig.