Die Insel der besonderen Kinder - Kritik

Miss Peregrine's Home for Peculiar Children / AT: Peregrine's Home for Peculiars

GB/US/BE · 2016 · Laufzeit 127 Minuten · FSK 12 · Abenteuerfilm, Fantasyfilm, Drama · Kinostart
Du
  • 5

    Der Film wich mir zu sehr vom Buch ab

    • 4 .5

      Ich vermiss den alten Tim Burton. Wo ist nur der Kinomagier, der dank skurriler Figuren und Geschichten gepaart mit optischer Finesse früher wahre Kunstwerke auf die Leinwand gezaubert hat?
      Sein neuster Film ist (wieder einmal) ein modernes spannungsarmes Kinder-Märchen, das mich überhaupt nicht mitgerissen hat.
      Trotz spielfreudiger Darsteller wie Eva Green und Samuel L. Jackson konnte mich der Cast nicht überzeugen. Die Figuren waren uninteressant und wirklich unterhaltsam wurde der Film erst am Ende, als Burton auf CGI-Action setzt. Das erklärt dann wohl ausreichend die dramaturgischen Defizite der Geschichte.
      Ein Film, der optisch toll umgesetzt ist und eine schöne geheimnisvolle Atmosphäre bietet. Figuren und Story sind aber nicht der Rede der Wert.

      5
      • 6 .5
        LivingDead 26.08.2017, 16:10 Geändert 26.08.2017, 16:11

        Über weite Strecken überzeugt die "Insel der besonderen Kinder" durch seinen mystischen Flair, welcher durch Tim Burtons Blick fürs Visuelle (hier sind auch und vor allem die tollen visuellen Effekte zu nennen, die zudem mit einer schönen Stop-Motion-Szene aufwarten) und einem feinen Score, der manchmal an Jerry Goldsmith erinnert, noch untermalt wird. In klarer Abgrenzung zu Superheldenfilmen der Marke "X-Men" besinnt sich Burton dabei auf eine märchenhafte Inszenierung, die wie aus einem Kinderbuch entsprungen scheint, gleichzeitig aber in ihrer Düsternis auf ein erwachsenes Publikum abzielt.
        Letztlich verpasst es Burton aber auf emotionaler Ebene zu berühren, sodass sich der Film gerade zum Ende hin in ähnlichen Effektschlachten zu verlieren droht wie die Superhelden aus dem Marvel-Universum.

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        • 6
          Marc_McFly 25.08.2017, 20:37 Geändert 25.08.2017, 20:40

          Mensch, Tim ...
          Was als verträumte, interessante, kleine Mär beginnt, artet in seinem dritten Drittel völlig aus. Wie man es zuletzt viel zu oft von Burton sah, bleib dann nur noch absolut unbeeindruckender CGI-Schwachsinn. Aber wenigstens Eva und Samuel drehen ein bisschen durch.

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          • 4

            Guter Anfang, mit schöner Musik. Verläuft sich jedoch zusehends in 0815 Hollywood Story, mit lahmer Action.
            Und die Hollows sind eine dreiste Kopie von TOOL´s Musikvideo SCHISM!

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            • 9
              AvarTitan 21.08.2017, 16:52 Geändert 21.08.2017, 19:18

              Sehr schöner Film mit vielen Elementen in doch typischer Burton Art.
              Sehr angenehm erzählt und mit einigen schönen musikalischen Akzenten geschmückt.
              Fande ihn keinesfalls langweilig. Sehr unterhaltsam.

              • 6

                Kinder mit besonderen Fähigkeiten, von der Gesellschaft versteckt und von Abtrünnigen verfolgt. Genau der Stoff, aus dem Tim Burton Besonderes machen kann. Aber es fehlt an Magie. Die Geschichte plätschert für mich zu lange dahin, ohne dass man so richtig in die Welt der „besonderen Kinder“ eintaucht und ein Teil dessen wird. So stellt sich auch im weiteren Verlauf wenig Interesse ein. So richtig wirkt er nicht wie ein Burton-Film, fast schon zu normal.

                Auch hier fällt mal wieder ein Zitat aus „Ted 2“ ein: „Wer ist Samuel L. Jackson?“ „Hast Du je irgendeinen Film gesehen? Er ist der Schwarze.“ Scheint SLJ doch momentan (mehr denn je) in gefühlt jedem 2. Film mitzuspielen.

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                • 7

                  Tim Burton is so a bissel back. Naja, zumindest hat er das CGI - verseuchte Wunderland, bzw. die dunklen Schatten hinter sich gelassen. Nach dem Trailer hatte ich noch das Gefühl, Tim Burton hätte eine uninspirierte Grundschulversion der X - Men gedreht. Aber weit gefehlt. Der Film bietet eine kurzweilige, interessante, zum Teil spaßige und in der zweiten Hälfte durchaus spannende Geschichte. Hat Spaß gemacht.

                  • 6
                    Grimalkin 22.06.2017, 14:23 Geändert 22.06.2017, 14:50

                    Nicht untypisch für die jüngere Vergangenheit ist auch dieser Film sicher nicht auf dem Niveau von Burtons früheren Werken, dennoch kann man sich "Miss Peregrine's Home for Peculiar Children" durchaus mal anschauen, auch wenn das Pacing der Handlung etwas packender hätte sein können.

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                    • 6
                      Petr 10.05.2017, 00:23 Geändert 10.05.2017, 00:37

                      Überraschenderweise garnicht mal so schlecht für einen neuen Burton.

                      Die Kritik der letzten Jahre hat gefruchtet und auf GCI wurde, trotz des Namens Burton und des Genres Fantasy mit Superkräften, für heutige Verhältnisse fast schon asketisch größtenteils verzichtet. Das, was es an GCI noch gibt, erscheint schon legitim. Naja, außer der übertrieben blaue Filter für die Strandszenen in Echtzeit. Der hat mich genervt.

                      So bleibt mehr Zeit für Charaktere, "Magie", Gefühle und vor allem Gruselmomente. In allem nicht besonders toll, aber auch nicht schlecht. Nur beim Grusel wurde nicht gespart. Selbst ich fand einiges ziemlich unheimlich und das FSK 12 ist nicht gerade übertrieben.

                      Leider flacht zum Ende hin alles ab und ergibt sich den üblichen Konventionen, also dem Verzicht auf Handlung im letzten Viertel zugunsten von Action und einer Zuspitzung der Ereignisse mit anschließendem Happy End.

                      Ups, habe ich jetzt etwas gespoilert? Nein, ist ja ein amerikanischer Familienfilm. ;)

                      Burton konnte auch einiges an Stars anlocken. Shootingstar Asa Butterfield zeigt zwar keine besonders tolle, aber auch keine schlechte Leitung und wurde wohl eher wegen des Faktors niedlich besetzt. So eröffnet sich schon eine neue Klientel der 14_jährigen Mädchen. Samuel L. Jackson überzeugt als richtig unheimlicher Bösewicht. So gruselig habe ich ihn nicht erlebt. Eva Green erinnerte mich etwas an Heike Makatsch, überzeugte aber auch mit ihrer Präsenz. Lediglich bei einigen der Kindern kann man über deren Superkräfte froh sein. Aber Kinder sollten bei Schauspielbewertungen sowieso außer Konkurenz sein.

                      Die Handlung ist dabei kreativer und komplexer als bei allen Herr der Ringe und Star Wars-Folgen gemeinsam. Das ist aber nicht Burton geschuldet, sondern der Romanvorlage.

                      Es bleibt ein Burton, der wegen seiner Konventionen und etwas zu rasanten Handlung, nicht an seine frühen werke heranreicht, aber besser ist als der gefühllose Murks der letzten Jahre.

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                      • 7
                        Tanzveit 28.04.2017, 21:06 Geändert 28.04.2017, 21:07

                        Burton. Eigentlich ist der mir immer zu burtonesk, doch hält er sich in seinem neuen Film angenehm zurück und inszeniert einen fantastischen Kindergrusler, nicht frei von Längen, reich an Härten und wunderschönen Bilden. Wäre ich 10, ich hätte mal wieder nen Lieblingsfilm.

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                        • 7 .5

                          Ja, es gibt in der Grundidee einige Parralelen zu den X-Men. Trotzdem schafft es Tim Burton dem Film seinen ganz eigenen Charme zu verpassen und den Zuschauer in keiner Sekunde zu langweilen. Super!

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                          • 8

                            Typischer Tim Burton Film. Ist wirklich gut gemacht. Fantasy Elemente sind gut umgesetzt. Kann man sich wirklich gut anschauen.

                            • 6
                              Markbln 21.04.2017, 22:59 Geändert 21.04.2017, 22:59

                              Asa Butterfield ist supersweet und Eva Green ebenso. Tim Burton erholt sich langsam, nichts richtig Neues, aber seine kreierten Welten sind immer noch faszinierend.

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                              • 7

                                Burton bleibt in seiner Komfortzone, was sich hier durchaus auszahlt. "Die Insel der besonderen Kinder" ist ein sympathischer und grundsolider Fantasyfilm, der sich kräftig an bekannten Genremustern bedient, diese aber gut einzusetzen weiß. Kam mir manchmal vor wie eine Märchenversion von "X-Men", was ich absolut positiv meine. Der Cast ist stimmig und leistet gute Arbeit, etwas anderes hatte ich von der großartigen Eva Green, Mister Obercool Samuel L. Jackson himself und dem stets sehenswerten Asa Butterfield auch nicht erwartet. Die Geschichte gewinnt nun keinen Preis für Kreativität, tritt jedoch selten auf der Stelle und hat stets etwas Humor im Gepäck. Auch der Showdown auf dem Rummelplatz mit der Skelettarmee ist irre witzig. Da ist es fast egal, dass die Effekte eher mittelprächtig sind.
                                Mir ist die Buchvorlage nicht bekannt, aus der Ferne würde ich aber denken, dass sie schon sehr den Klischees des Genres verfallen ist, wenn ich die Story so sehe. Doch egal ob es Burtons verdienst ist oder ich hinsichtlich der Vorlage im Irrtum bin, die Verfilmung funtkioniert gut, und das ist die einzige Erkenntnis, die hier an dieser Stelle zählt.

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                                • 7

                                  Optisch ansprechend ( Unterwasserszene !!! ) , akzeptable , etwas plätschernde Handlung und nettes drumherum . Ab ca. der Hälfte legt der Film noch mal eine Schippe drauf , und hat ein für mich gelungenes Finale .

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                                  • 3

                                    Was war den das bitte? Ich kenne zwar das Original-Buch nicht aber der Film hat mich praktisch zu Tode gelangweilt. Langsam glaube ich sie klatschen den Namen Tim Burton nur unter den Film damit er sich besser verkauft. Also ich habe vom typischen Burton Style nicht viel gesehen. Ich kann den Film leider nicht anders beschreiben als fad. Ich glaube das einzig faszinierende waren Eva Green's Augen. Hab den Film nicht mal bis zum Ende gesehen. Ich wollte den Film unbedingt sehen, weil ich ein Fan von Tim Burton bin, aber seine letzten Filme verlieren deutlich an Qualität.

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                                    • 9

                                      Ich bin alles andere als ein Burton Fan. Vielleich lag es daran, dass in diesem Film die Burton-Ästhetik nur bedingt vorkommt. Vermutlich liegt es aber insbesondere daran, dass der Regisseur sich eine geniale Romanvorlage ausgesucht hat, dass dieser Film wirklich gelungen ist. Zeitreisen liebe ich dann sowieso, und wenn diese wie hier äußerst originell verpackt sind, geht mir das Herz auf. Wenn man dann schafft, das ganze als eine Art Märchen oder Abenteuerfilm zu betrachten, und einfach akzeptiert, dass Burton soviel Tiefgang wie ne Giraffe hat, wird man diesem Film viel abgewinnen können. Und über die kämpfenden Skelette lachen können. Wäre ich nochmal 10, würde dieser Film vermutlich den Platz der Goonies einnehmen.

                                      • 5 .5

                                        Tolle Bilder und ne typische Tim Umsetzung, vielleicht war es die Handlung was mich nicht genug fesselte oder auch Samuel Jackson der mir als Bösewicht nicht gefällt ich sehen ihn lieber als guter nicht als böser das störte mich schon in Kingsman , mittelmässiger Film wo sicher mehr drin gewesen wäre wenn man das Ende anders in scene setzt

                                        • 7

                                          Einfach nur ein schöner Film

                                          • 6

                                            Der Film wirkt so ein bisschen wie ne Mischung aus Harry Potter und X-Men. Der Comicleser in mir hatte Spaß, der kritische Filmschauer etwas weniger. Die "Besonderen" sind ganz cool, aber insgesamt wirkt der Film - wie viele Romanumsetzungen - recht komprimiert, auch wenn er 2 Stunden läuft. Dazu die (wie immer) leicht verwirrende Zeitreise-Thematik und Samuel L. Jackson als lausiger Bösewicht, der fast an den peinlichen Kingsman-Villain herankommt. Ist der Typ pleite oder hat er nur nen seltsamen Humor, was Rollen angeht :-)?

                                            Bis zu einem bestimmen Punkt habe ich die Geschichte "geglaubt", aber nachdem die Bösewichte enthüllt werden war es mir dann fast ein wenig zu beknackt. Zwei Buchfortsetzungen sind ja noch in er Pipeline, von daher rechne ich alsbald mit einer Fortsetzung ... die ich mir dann auf DVD anschauen würde.

                                            Der Film ist unterhaltsam, und um längen besser als Burtons letzte Nicht-Meisterwerke, aber vermutlich auch schnell wieder vergessen. Großer Pluspunkt für den Soundtrack! SUPER!

                                            • 6 .5

                                              Da hat der Burton einen Film produziert, der bei dem einen oder anderen zartbesaiteten Heranwachsenden einen bleibenden Schaden hinterlassen könnte: eindeutig zu gruselig für FSK12!

                                              Ich hingegen – etwas betagter – habe mich nicht gegruselt, aber zeitweise ganz doll gequält wie gelangweilt, während die unkomplizierte Geschichte nur so heruntergeleiert wird: die besonderen Kinder nutzen nacheinander ihre besonderen Fähigkeiten, um die angriffslustigen Widersacher zu stoppen und – oh wie überraschend – sie tun es mit »Klappt-wie-am-Schnürchen-Erfolg«.

                                              Wer sich mit wenig Tiefgang und einer simplen Handlung zufriedengibt, von überraschenden Wendungen nur in Aufregung versetzt wird; nicht all zu viel Magie, Humor und/oder Wortwitz erwartet, findet in dieser Produktion einen halbwegs akzeptablen Film für einen unaufgeregten Abend unter der Woche …

                                              • 4

                                                "Die Insel der besonderen Kinder" fand ich diesmal erstaunlich zurückhaltend für einen Burton Film, irgendwie sieht man in dem Film wenig Tim Burton Stil, was mich überrascht hat.
                                                Bin allerdings kein wirklicher Fan von Burton, weshalb mich der Film auch nicht wirklich vom Hocker gehauen hat, so wie auch alle anderen Filme davor. Schauspieler sind auch nur durchschnittlich, Samuel L. Jackson war völlig verschenkt und seine Szenen ein Witz, da fand ich ihn als Bösewicht in "Jumper" ja noch besser.
                                                Ich würde mir "Die Insel der besonderen Kinder" kein weiteres Mal anschauen, aber als einmaligen Filmabend geht der In Ordnung, auch wenn es ein Film ist den man schnell wieder vergisst.

                                                • 6 .5

                                                  Mein Fazit:

                                                  Es ist erst ein paar Wochen her, dass ich die Geschichte um Jacob Portman und Emma Bloom gebannt und fasziniert hörte. Daher ist es noch recht frisch im Gedächtnis und gespannt gönnten wir uns die DVD.

                                                  Tim Burton ist ja bekannt für seine skurilen Figuren und Farben. Und wahrlich, er konnte sich an diesem Film austoben. Leider zu Lasten der Geschichte! Die erste Stunde des Films hielt sich noch grob an die Buch-Vorlage, einiges erkannte ich wieder. Aber gruselig wurde es schon am Anfang, als Jacobs Großvater verstarb. Er hatte nämlich keine Augen mehr. Die Augen spielen im weiteren Verlauf eine große Rolle, aber sie stimmt nicht mehr Vorlage überein. Womöglich wollte man es nicht ganz so gruselig machen, das gebe ich zu. Aber die Augen? Die zweite Stunde des Films kann man dann getrost „frei nach …“ betiteln. Da fand man fast nichts mehr von der Vorlage wieder außer die Figuren. Im Buch so liebevoll gezeichnet, kam auf Zelluloid gebannt die Magie der Figuren einfach nicht richtig rüber. Ich glaube, da war auch der eine oder andere Logik-Fehler drin.

                                                  Eva Green als Miss Peregrine hingegen ist einfach klasse. Sie hat die Rolle sehr gut ausgefüllt. So ähnlich habe ich sie mir beim Hörbuch auch vorgestellt. Auch Bronwyn, Millard, Hugh und all die anderen Kinder, die im Heim für besondere Kinder leben, sind gut besetzt und dargestellt. Allerdings kam der starke Zusammenhalt der Kinder nicht wirklich gut rüber, da war es im Buch einfach besser.

                                                  Nun, über das Ende möchte ich jetzt nichts schreiben, aber das war für mich sehr verwirrend. Ist es ein offenes Ende? Gibt es eine Fortsetzung? So wirklich klar wird es nicht.

                                                  Am Anfang stark, im Laufe des Films rückt es jedoch immer mehr von der Vorlage ab. Schade, dabei wollte ich genau die Geschichte sehen. Tim Burton jedoch konnte sich austoben und seine eigenen skurilen Figuren einbringen. Für mich ist es aber eher enttäuschend, daher vergebe ich 65%.

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                                                  • 7 .5

                                                    Fantasy-Abenteuer-Zeitreisefilm mit einigen Schockmomenten, die für FSK 12 schon etwas hart sein könnten.
                                                    Tim Burton mal ohne Johnny Depp, es hat ihm nicht wirklich geschadet.
                                                    Visuell bis ins kleinste Detail verfilmt, optisch ein Augenstreichler.
                                                    Dazu eine Cast, die gespickt ist mit jungen Talenten und einigen etablierten, das ist gut ausgewogen.
                                                    Die Geschichte ist aber sehr auffällig und sehr an X-Men angelegt, erstaunlich wieviel hier ähnlich aussieht und ähnlich strukturiert ist.
                                                    Kein typischer Burton, aber trotzdem ein sehr guter Film!

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