Die Kinder der Seidenstraße

The Children of Huang Shi (2008), CN/DE/AU
Laufzeit 118 Minuten, FSK 12, Abenteuerfilm, Drama, Historienfilm, Kinostart 08.10.2009

3.2 Kritiker
2 Bewertungen
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6.3 Community
96 Bewertungen
10 Kommentare
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von Tom Shankland und Roger Spottiswoode, mit Jonathan Rhys Meyers und Radha Mitchell

China 1937: Unter dramatischen Umständen lernt der britische Reporter George Hogg in der von den Japanern belagerten Stadt Nanking die US-Krankenschwester Lee Pearson und den Partisanenkämpfer Jack Chen kennen. Gemeinsam retten sie 60 Waisenjungen vor den herannahenden Besatzern, indem sie nach Westen fliehen – ein abenteuerlicher, über tausend Kilometer langer Marsch entlang der Seidenstraße, durch unwegsames Gelände, gnadenlose Wüsten und über schneebedeckte Berggipfel. Unterwegs findet Hogg, der als junger Idealist und Abenteurer nach China gekommen ist, die Liebe seines Lebens und lernt, was Verantwortung und Mut bedeuten. Denn die Freundschaft mit den elternlosen Kindern wird seine Weltsicht für immer verändern.

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Kritiken (2) — Film: Die Kinder der Seidenstraße

Hausmeister: Nerdtalk.de

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3.0Schwach

Um es ganz kurz zu machen: “So wie ‘Australia’ – nur in scheiße.” [...]

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alviesinger: bummelkino

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3.5Schwach

„Die Kinder der Seidenstraße“ oder wie das makellose Model Jonathan Rhys-Meyers kleine chinesische Bälger mit Dauerrotznase Ende der 1930er Jahre vor den brutalen Japanern rettete und sie in Moses-Manier durch die felsige Eiswüste ins sandige Paradies führte. Diese fast zweistündige Schnulze mit dramatischem Allerwelts-Score ist eine australisch-chinesische Koproduktion bei der Regisseur Spottiswoode zwar ein beachtliches Budget verballern und in die Luft sprengen durfte, aber entweder kein Gespür für die Geschichte oder schlichtweg keine Lust an der „Schindlers Liste“ in China trifft auf „Der englische Patient“-Storyline hatte. Und so spult der Mann, der uns bereits mit Stangenware wie „Stop! Oder meine Mami schießt“ oder „James Bond - Tomorrow Never Dies“ zu unterhalten versuchte, die furchtbar eintönigen Ereignisse schmalzig ab. Herauskommt ein pathetischer Misthaufen, der durch das schauspielerische Trauerspiel weiter anwächst. Chow Yun Fat kann niemand ernsthaft die Rolle des engagierten Freiheitskämpfers abnehmen. Oder warum spaziert der Kerl mit grau melierten Ziegenbart in jeder dritten Szene fröhlich um die Ecke, quarzt ohne Unterlass und haut ungefragt bedeutungsschwangere chinesische Weisheiten raus? Die arme Radha Mitchell hadert indes sichtlich mit der sehr oberflächlichen Charakterzeichnung ihrer Figur, während der wieder mal mehr als ärgerliche Ryhs-Meyers durch die prachtvolle Bergwelt Chinas wie ein Jung-Model mit stylischem 7,5-Meter-Schal aus der neuen Zara-Kampagne stakst.

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Kommentare (8) — Film: Die Kinder der Seidenstraße

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Quenya

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Bewertung6.0Ganz gut

Dafür das Kriegsfilme so gar nicht mein Fall sind,hat mir "Die Kinder der Seidenstrasse"ganz gut gefallen.Habe mich gut in die Personen hineinverstzen können...nicht allzu viel Pathos..der Story konnte man gut folgen und war flüssig erzählt.
Schade das David Wenham nur so kurz zu sehen war..

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xtheunknown

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Bewertung3.5Schwach

bin nur durch chow yun fat auf den film aufmerksam geworden. die beste leistung lieferte leider wiedermal nur der kameramann ab. der regisseur selber hat versucht eine epische geschichte zu inszenieren was ihm aber nicht gelungen ist.

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Blackforest Hummelpupser

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ein sehr gelungener Film !!!

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BlueSquirrel

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Bewertung4.5Uninteressant

Wenn schon gegen die Japse um die Freiheit kämpfen dann kann man's ja auch genießen dachte sich Chow Yun Fat wohl als er seine Figur entwickelte. Es hätte nicht überrascht wenn er nach einem weiteren Bombenanschlag eine Tafel Schweizer Schokolade entfesselt. Meyers guckt doof aus der Wäsche wie üblich, und so ist Radha Mitchell die einzige die wenigstens ihren biologischen Charme versprühen kann. Ausgefochten wird dieses Spiel vor der marginal Kulisse einer humanitären Katastrophe die so allgegenwärtig wirkt wie überhaupt nicht. Aus dieser Zone sollen ein Dutzend Knirpse, erst gewaschen und dann in den Schnulzsektor überführt werden. Zur Erbauung der mitleidigen Seele versteht sich.

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LMSMDK

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Bewertung6.0Ganz gut

Im Resümee zu Die Kinder der Seidenstraße, muss ich sagen, dass ich recht überrascht bin und das positiv, denn irgendwie war der Film schon eindrucksvoll, aber auch nicht so, das ich ihn mir immer wieder anschauen müsste. Ich hätte mich in der Sneak auf etwas anderes gefreut, aber gut, dass ist es geworden.

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nurleben

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kein Interesse

Scheint sich ja mit John Rabe in Flachheit überbieten zu wollen :D

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Pescatore Joe

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Bewertung4.0Uninteressant

Der Film kan leider nicht halten, was ich erwartet habe. Schöne Bilder, gute Geschichte, gute Schauspieler, hochwertige Produktion. Aber der Funke will einfach nicht überspringen von allem ein Hauch zuwenig, so dass man öfters auf die Uhr schaut und auf das Ende hofft. Schön sind die Einblendungen der Original Waisenkinder zum Abspann.

Mein Tipp: lieber nochmal 7 Jahre Tibet auf DVD schauen.

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El_Wray

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Bewertung6.0Ganz gut

Ich hatte mich wirklich extrem auf diesen Film gefreut, doch wurde ich im Endeffekt einfach nur bitter enttäuscht. Der Film ist vollkommen oberflächlich und die gesamte Geschichte wirkt einfach nur Punkt für Punkt abgearbeitet, sodass keine wirkliche Story- bzw. Emotions-tiefe aufkommt!
Trauriger Weise hat mich Meyers zum ersten Mal in einem seiner Filme vollkommen enttäuscht...

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