Ein gewagter Tanz auf dem Hochseil über dem Zuckerwatte-Vulkan -
Die Ähnlichkeiten, die "Les Choristes" mit anderen, vermeintlichen Independentfilmen jüngerer Vergangenheit, wie "Amélie" und "Monsieur Ibrahim" gemeinsam hat, sind nicht von der Hand zu weisen, und es ist beileibe nicht so, als würden jene auffälligen Parallelen in der Inszenierung nicht bisweilen sauer aufstoßen: Der Verzicht auf jegliche Grau- oder gar Schwarztöne im Skript und bei der Charakterzeichnung, verwandeln auch "Les Choristes" in eine - von einer kompromisslosen Feel-Good-Attitüde zusammengeklebte - Belanglosigkeit.
Denn der Effekt, der mit jener dem Film immanenten Übersteuerung an Freundlichkeit einhergeht, bewirkt beim Auditorium letztendlich das genaue Gegenteil: Alle Figuren, insbesondere der Hauptprotagonist erscheinen als nette, aber auch unreale und in letzter Konsequenz unnahbare Figuren - ein Manko, welches der Cast durch eine durchweg gelungene Leistung mal mehr, mal weniger verdecken, aber doch nie vollständig negieren kann.
Trotzalledem - und genau dieser Punkt rettet Barratiers Film vor dem Mittelmaß oder noch Schlimmeren - kann man "Les Choristes" eine gewisse Ehrlichkeit in der Inszenierung nicht absprechen: Der Film möchte ein Märchen sein, und niemals mehr - auf die versteckten Parabeln und Metaphern, all den versteckten Pseudosubtext, dem ich exemplarisch "Monsieur Ibrahim" ankreide, verzichtet Barratiers Werk nahezu vollständig.
Man muss deshalb die vorangegangenen Kritikpunkte nicht goutieren, ich äußere großes Verständnis dafür, wenn man in "Les Choristes" einen substanzlosen Zuckerwatte-Reigen sieht - aber wer ein klein wenig über den eigenen Schatten springen kann, der wird mit Monsieur Mathieu und seinem Chor immerhin für 90 Minuten gut unterhalten.
Klebrig zwar; aber auch irgendwie süß.
Christophe Barratier hat diese Nachkriegsgeschichte jenseits rührseliger Klischees inszeniert und ein wundervolles Ensemble versammelt [...] Die Hauptrolle aber spielt die Musik, deren Zauber den Zuschauer ebenso ergreift wie die kleinen Sänger auf der Leinwand.
Jetzt ist er wieder da – so frisch, frech und fröhlich wie nie zuvor.
Nach einiger Zeit in Untätigkeit melde ich mich zurück und verkünde feierlich: Ja, ich lebe noch!
Aber um euch gleich den Wind aus den Segeln zu nehmen, habe ich eine schlechte Nachricht mit im Gepäck, denn ich werde die Schallmauer der guten Bewertungen durchbrechen und mal sagen, was wirklich Sache ist:
„Die Kinder des Monsieur Mathieu“ stinkt zum Himmel – und weit darüber hinaus!
Ein seltsamer, leicht vertrottelter Eierkopf bringt unanständige Bengel zum Singen. So sieht also Resozialisation auf Französisch aus. Es wäre auch zu schön, um wahr zu sein. Ist es auch nicht, soll es auch wohl kaum sein, da Barratiers Werk kein Stück als Abbild der Realität gedacht ist und verstanden werden sollte.
„Musik baut Brücken“ - so oder so ähnlich könnte die Aussage beschrieben werden, die der Franzose mit seinem Streifen herüberzubringen versucht. An sich nichts großartig Dramatisches, wäre die Umsetzung nicht dermaßen misslungen. Ganz richtig gelesen, ich sagte misslungen.
Der Sympathieträger ist standesgemäß leicht schusselig und selbstverständlich verliebt, das zieht; musizierende Knaben gehen auch immer und erweichen die Herzen (fast) jedes Otto Normalverbrauchers. Der Direktor ist strenger als die katholische Kirche und gewohnheitsgemäß mit allen Wassern gewaschen. Na, herzlichen Glückwunsch!
Ein Wohltäter reißt die Mauern des Schreckens nieder. Wie neu.
Der kommerziell durchaus erfolgreiche Film stottert schließlich als eine verträumte Heile-Welt-Fantasie durch die Gegend, deren mangelhafter Unterhaltungswert sich aus
mehreren berechnenden wie manipulierenden Bestandteilen zusammensetzt, die man auch schon einige Male gelungener ein- und umgesetzt zu sehen bekam. Umrahmt ist das alles natürlich auch noch durch die mittlerweile ziemlich angestaubte „In der Gegenwart über die Vergangenheit“-Berichterstattung. Zum Erbrechen.
Singende Kinder waren mir bei Rolf Zuckowski auf jeden Fall sympathischer, aber das ist eine vollkommen andere Geschichte ...
@duffy:
Den mag ich auch nur wegen den Hunden.:D
Aber jetzt lass uns aufhören, über den zu reden. Sonst kommen gleich die bösen Erinnerungen wieder hoch.:'-(
@slevin:
Der hier ging mir echt auf die Nerven.:(
Na ja, jedem das...du weißt schon.;)
Och Fabel, ausgerechnet sowas als Comeback...? Da wünsche ich mir aber für die nächste Zeit einen Kommentar mit dessen Aussage ich auch einverstanden bin ;)
Welcome Back lieber fabel. Ahaa .. den Film hab ich noch nicht gesehen, schieb den auch schon einige Zeit vor mir her.
Du hast die Schallmauer durchbrochen .. ich bin beeindruckt o.O
Schöner Kommentar, war mal wieder Entertainment pur für mich. Fein, wie du immer so süß an mich denkst :D
Es ist im Grunde verblüffend wie toll ich den Film finde und wie recht du mit deiner Aussage hast. Entweder mein Gefühl täuscht mich oder du beherrschst die Kunst der Worte so dermaßen dass du jedem das Gegenteil ihrer Überzeugung weismachen kannst. So kannst du immer recht haben :D Find ich äußerst gut
Filmisch über dem Durchschnitt, 7,0. Die Musik macht den Film fast zum Kult. Überragend! Die DVD gehört in die Aktentasche eines jeden "Musiklehrkörpers".
Rührt mich immer wieder. Monsieur Mathieu ist gutes Beispiel von vielen. Aber auch die anderen Charaktere, inklusive Mondain, sind sympathisch weil menschlich.
In irgendeiner Form berührt der Film mich letzendlich doch, aber nach 1-2 Monaten hab ich ihn einfach vergessen. Natürlich spielt Gerard Jugnot klasse, aber dennoch ist der Film für mich extrem befremdlich. Der Chorgesang ist angeblich wunderschön, aber in mir löst er kaum Emotionen aus. Der Direktor erscheint als Unmensch, obwohl er gar keiner ist. Vielleicht ist es einfach nicht mein Schwarztee...
Fazit: Ein gut inszenierter, aber sehr oberflächlicher Film !
Der Direktor erscheint als Unmensch obwohl er keiner ist. Und woher weißt du das? Weil es bewusst gezeigt wurde, zB beim unerwarteten Fußballspiel. Die Kurzschlusshandlungen des Direktors zeigen, dass er kein Unmensch, sondern eher unfähig, ist den Laden richtig zu leiten.
Chorgesang ist natürlich Geschmackssache. Ich mag den ganzen Soundtrack sehr aber für das, was einen berührt oder nicht, kann niemand etwas.
Also gut, der Chorgesang ist Geschmacksache, da geb ich dir Recht. Aber wenn der so sympatische M. Mathieu den Direktor als Teufel bezeichnet, dann geht der Film eindeutig zu weit. Was das Fußballspiel anbelangt, kann man deiner Aussage zustimmen, aber diese Szene lässt aber auch beim Zuschauer Sympathie für ihn erwecken. Aber letzendlich hat jeder seine eigenen Ansichten in Bezug dazu...
Womoglich hätte ich den Film besser gefunden, wenn ich ihn nicht im original Ton gesehen hätte, sondern in Deutsch.
Aber, auch so ist es ein film den ich einfach als Schönen Sonntagnachmittags Film für die Familie beschreiben würde.
Kein Film nur für Frauen. Ich finde kaum Vergleichbares zu diesem Film. Der kommt ganz ruhig daher und ist dennoch spannend. Lässt Tränen fließen, mal vom Lachen, mal vom Weinen. Alle Schauspieler selbst die Kleinsten überzeugen. Der Hauptdarsteller ist ein absoluter Anti-Held und gewinnt doch alle Sympathie des Zuschauers für sich, ohne auf irgendeinen Mitleidsbonus zurückgreifen zu müssen. Umrahmt wird das ganze von unbeschreiblich schöner Chormusik. Dieser Film ist kein Film. Dieser Film ist Kunst, in des Wortes bestem Sinne.
Dieser Film ist allein wegen der Filmmusik schon unbedingt sehenswert. Und auch die Geschichte ist wunderbar, obwohl ich diesen Film schon oft Male gesehen habe, stehen mir am Ende meist die Tränen in den Augen. Wer sich gerne mal mit seiner Clique oder besten Freundin einen schön-traurigen Film ansieht, dem kann man diesem Film nur empfehlen. Denn obwohl die Handlung des Filmes ja nun wirklich ziemlich in der Zeit zurück geht ist dieser Film durchaus auch etwas für das jüngere Publikum. Wir haben den Film letztes Jahr im Französischunterricht gesehen (wozu sich sagen lässt das der Film im Original noch eine Spur schöner ist), und wir fanden ihn eigentlich alle sehr gut, vielleicht abgesehen von einigen die ihre Zeit meist eh nur mit Computerspielen vergeuden und eben mehr auf einfach gestrickte actionfilme stehen, aber das ist dann eben wieder geschmackssache ;).
Mal ganz unabhängig von der unbestritten wundervollen Musik (die auf mich eine sehr beruhigende Wirkung hat) hat mich dieser Film unwahrscheinlich berührt, und wird sicherlich IMMER zu meinen Lieblingsfilmen zählen. Die Geschichte wirkt sehr real und ist wohl auch nicht aus der Nase gezogen - über die wenigen Zufälligkeiten kann man hinwegsehen, denn sonst wäre es kein Film.
Besonders berührend finde ich den wortlosen Moment, indem Mathieu seinen Zögling Morhange bei der Aufführung auffordert zu singen, obwohl dieser eigentlich als Strafe nicht mitsingen hätte dürfen; nur der Blick des Schauspielers treibt mir jedesmal die Tränen in die Augen, und die besondere Leistung ist es, so einen Moment ohne Worte wirken lassen zu können.
Toll gemacht, toller Schluss, ich hab sogar mein Haustier "Pepinot" getauft ;-)
Die Kinder des Monsieur Mathieu - Kritik
CH/FR 2004 Laufzeit 95 Minuten, FSK 6, Musikfilm, Komödie, Drama, Kinostart 02.09.2004
Kritiken (3) — Film: Die Kinder des Monsieur Mathieu
sushi25: movie-fan.de
Kommentar löschenWas fürs Gemüt. Schade dass sich die Filmmusik weitgehend um das eine Hauptthema dreht. Etwas mehr Variation wäre schön gewesen.
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Hitmanski: Reihe Sieben / MehrFilm / I...
Kommentar löschenEin gewagter Tanz auf dem Hochseil über dem Zuckerwatte-Vulkan -
Die Ähnlichkeiten, die "Les Choristes" mit anderen, vermeintlichen Independentfilmen jüngerer Vergangenheit, wie "Amélie" und "Monsieur Ibrahim" gemeinsam hat, sind nicht von der Hand zu weisen, und es ist beileibe nicht so, als würden jene auffälligen Parallelen in der Inszenierung nicht bisweilen sauer aufstoßen: Der Verzicht auf jegliche Grau- oder gar Schwarztöne im Skript und bei der Charakterzeichnung, verwandeln auch "Les Choristes" in eine - von einer kompromisslosen Feel-Good-Attitüde zusammengeklebte - Belanglosigkeit.
Denn der Effekt, der mit jener dem Film immanenten Übersteuerung an Freundlichkeit einhergeht, bewirkt beim Auditorium letztendlich das genaue Gegenteil: Alle Figuren, insbesondere der Hauptprotagonist erscheinen als nette, aber auch unreale und in letzter Konsequenz unnahbare Figuren - ein Manko, welches der Cast durch eine durchweg gelungene Leistung mal mehr, mal weniger verdecken, aber doch nie vollständig negieren kann.
Trotzalledem - und genau dieser Punkt rettet Barratiers Film vor dem Mittelmaß oder noch Schlimmeren - kann man "Les Choristes" eine gewisse Ehrlichkeit in der Inszenierung nicht absprechen: Der Film möchte ein Märchen sein, und niemals mehr - auf die versteckten Parabeln und Metaphern, all den versteckten Pseudosubtext, dem ich exemplarisch "Monsieur Ibrahim" ankreide, verzichtet Barratiers Werk nahezu vollständig.
Man muss deshalb die vorangegangenen Kritikpunkte nicht goutieren, ich äußere großes Verständnis dafür, wenn man in "Les Choristes" einen substanzlosen Zuckerwatte-Reigen sieht - aber wer ein klein wenig über den eigenen Schatten springen kann, der wird mit Monsieur Mathieu und seinem Chor immerhin für 90 Minuten gut unterhalten.
Klebrig zwar; aber auch irgendwie süß.
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Turi Giuliano 2011/09/12 00:45:09
Antwort löschendu bist doch gestört.
Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten
Kommentar löschenChristophe Barratier hat diese Nachkriegsgeschichte jenseits rührseliger Klischees inszeniert und ein wundervolles Ensemble versammelt [...] Die Hauptrolle aber spielt die Musik, deren Zauber den Zuschauer ebenso ergreift wie die kleinen Sänger auf der Leinwand.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Kommentare (45) — Film: Die Kinder des Monsieur Mathieu
Kommentar schreibenemaka 2012/02/10 20:38:29
Kommentar löschenok aber auch nich mehr. mal gut für nen gemütlichen abend
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Jolas 2011/12/29 23:39:02
Kommentar löschenRührend menschelt es in diesem Film. Von der ersten bin zur letzten Einstellung ein Genuss und eine Freude diesem Streifen aufmerksam zu folgen.
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Sepf 2011/12/19 13:54:09
Kommentar löschenYoutube: /watch?v=P-Zz_bSCsBE
!
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MorasT 2011/09/25 01:28:25
Kommentar löschendas erste mal, dass ich mir ernsthaft wünschte französisch wenigstens zu verstehen... wunderbarer Film
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AnniXa 2011/06/17 05:36:37
Kommentar löschenWem da nicht das herz aufgeht, der hat keines.
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Murphante 2011/06/17 07:46:39
Antwort löschenden möcht ich mir auch noch gerne anschauen :)
fabel 2011/06/15 18:29:05
Kommentar löschenLasset uns singen.
Jetzt ist er wieder da – so frisch, frech und fröhlich wie nie zuvor.
Nach einiger Zeit in Untätigkeit melde ich mich zurück und verkünde feierlich: Ja, ich lebe noch!
Aber um euch gleich den Wind aus den Segeln zu nehmen, habe ich eine schlechte Nachricht mit im Gepäck, denn ich werde die Schallmauer der guten Bewertungen durchbrechen und mal sagen, was wirklich Sache ist:
„Die Kinder des Monsieur Mathieu“ stinkt zum Himmel – und weit darüber hinaus!
Ein seltsamer, leicht vertrottelter Eierkopf bringt unanständige Bengel zum Singen. So sieht also Resozialisation auf Französisch aus. Es wäre auch zu schön, um wahr zu sein. Ist es auch nicht, soll es auch wohl kaum sein, da Barratiers Werk kein Stück als Abbild der Realität gedacht ist und verstanden werden sollte.
„Musik baut Brücken“ - so oder so ähnlich könnte die Aussage beschrieben werden, die der Franzose mit seinem Streifen herüberzubringen versucht. An sich nichts großartig Dramatisches, wäre die Umsetzung nicht dermaßen misslungen. Ganz richtig gelesen, ich sagte misslungen.
Der Sympathieträger ist standesgemäß leicht schusselig und selbstverständlich verliebt, das zieht; musizierende Knaben gehen auch immer und erweichen die Herzen (fast) jedes Otto Normalverbrauchers. Der Direktor ist strenger als die katholische Kirche und gewohnheitsgemäß mit allen Wassern gewaschen. Na, herzlichen Glückwunsch!
Ein Wohltäter reißt die Mauern des Schreckens nieder. Wie neu.
Der kommerziell durchaus erfolgreiche Film stottert schließlich als eine verträumte Heile-Welt-Fantasie durch die Gegend, deren mangelhafter Unterhaltungswert sich aus
mehreren berechnenden wie manipulierenden Bestandteilen zusammensetzt, die man auch schon einige Male gelungener ein- und umgesetzt zu sehen bekam. Umrahmt ist das alles natürlich auch noch durch die mittlerweile ziemlich angestaubte „In der Gegenwart über die Vergangenheit“-Berichterstattung. Zum Erbrechen.
Singende Kinder waren mir bei Rolf Zuckowski auf jeden Fall sympathischer, aber das ist eine vollkommen andere Geschichte ...
22 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 21 Antworten
Benner 2011/06/15 18:35:47
Antwort löschenWelcome back :)
duffy 2011/06/15 18:42:05
Antwort löschenVon mir auch. Der Kommentar ist trotzdem doof. :p
patcharisma 2011/06/15 18:52:10
Antwort löschenToll Fabel, mich hat dieser Film auch über alle Masse geärgert! ;-)
fabel 2011/06/15 19:23:10
Antwort löschenOch, duffy. Du magst diesen Schmu? Na ja, ich mag auch "Hachiko", da bin mal lieber leise...
@pat:
Wir ewigen Meckerfritzen.:D Aber dankesehr.:)
duffy 2011/06/15 19:23:59
Antwort löschenHachiko ist genauso gut. :)
Slevin Kalebra 2011/06/15 19:40:24
Antwort löschenThe Fabel One is back! Und das gleich mit einem Tritt in die Weichteile der kalkulierten Sentimentalitäten. Yeah.
fabel 2011/06/15 19:59:16
Antwort löschen@duffy:
Den mag ich auch nur wegen den Hunden.:D
Aber jetzt lass uns aufhören, über den zu reden. Sonst kommen gleich die bösen Erinnerungen wieder hoch.:'-(
@slevin:
Der hier ging mir echt auf die Nerven.:(
Na ja, jedem das...du weißt schon.;)
Schlegel 2011/06/15 20:22:08
Antwort löschenDer Film ist schlimm, aber die Musik für sich ganz schön. Bruno Coulais ist einer meiner Lieblingsfilmkomponisten. Musst mal "Mikrokosmos" hören.
El Tonno 2011/06/15 21:40:05
Antwort löschenWo Warste denn, wenn man fragen darf? :)
patcharisma 2011/06/15 21:42:10
Antwort löschenIn den Gesangs-Stunden... ;-)
El Tonno 2011/06/15 21:43:54
Antwort löschenDas würde ich zugern hören XD
fabel 2011/06/15 21:45:50
Antwort löschenNicht hier.:P
Und nein, das wollt ihr lieber nicht hören...hatte Musik immer ne 4. Schon bei der Blockflöte bin ich gescheitert.-.-
El Tonno 2011/06/15 21:58:12
Antwort löschenUnmusikalischer als ich geht's wohl kaum ;)
Benjamin Barker 2011/06/15 22:07:24
Antwort löschenOch Fabel, ausgerechnet sowas als Comeback...? Da wünsche ich mir aber für die nächste Zeit einen Kommentar mit dessen Aussage ich auch einverstanden bin ;)
*frenzy_punk<3 2011/06/15 22:14:12
Antwort löschenWelcome Back lieber fabel. Ahaa .. den Film hab ich noch nicht gesehen, schieb den auch schon einige Zeit vor mir her.
Du hast die Schallmauer durchbrochen .. ich bin beeindruckt o.O
Schöner Kommentar, war mal wieder Entertainment pur für mich. Fein, wie du immer so süß an mich denkst :D
das_chris 2011/06/15 22:23:58
Antwort löschenSehe ich auch so :)
fabel 2011/06/15 23:14:15
Antwort löschen@benjamin:
Ok, werd ich mir merken.:P
@frenzy:
So bin ich halt.:)
Und halte dich bloß fern davon! Lohnt nicht.;)
@das_chris:
;)
Chris12zero 2011/06/15 23:28:12
Antwort löschenFabelhaft, welcome back !! ;)
Bandrix 2011/06/16 17:42:54
Antwort löschenDa ist er ja wieder. :D
Alle 21 Antworten zeigen
fabel 2011/06/16 20:43:23
Antwort löschenDanke und ja. Kann euch ja nicht für alle Ewigkeit alleine lassen. Das bringt nur großes Unglück! :D
minate 2012/01/05 00:52:49
Antwort löschenEs ist im Grunde verblüffend wie toll ich den Film finde und wie recht du mit deiner Aussage hast. Entweder mein Gefühl täuscht mich oder du beherrschst die Kunst der Worte so dermaßen dass du jedem das Gegenteil ihrer Überzeugung weismachen kannst. So kannst du immer recht haben :D Find ich äußerst gut
DeathNote.Misa 2011/05/24 17:26:49
Kommentar löschenIch finde den Film so schön, er berührt mich jedesmal. Ein richtiger Gänsehaut Film :)
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BaitfroN 2011/05/21 12:50:38
Kommentar löschenEinfach großartig!
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burkivoll 2011/05/12 04:07:56
Kommentar löschenFilmisch über dem Durchschnitt, 7,0. Die Musik macht den Film fast zum Kult. Überragend! Die DVD gehört in die Aktentasche eines jeden "Musiklehrkörpers".
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Eneb 2011/02/09 01:19:16
Kommentar löschenRührt mich immer wieder. Monsieur Mathieu ist gutes Beispiel von vielen. Aber auch die anderen Charaktere, inklusive Mondain, sind sympathisch weil menschlich.
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Regina1611 2011/01/07 13:06:11
Kommentar löschenUnglaublich schöne Musik.
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Feuerelfe 2010/12/22 20:43:53
Kommentar löschenEin schöner Film, der zeigt wie schlecht die Zustände an solchen Schulen waren. Mit viel schöner Musik und einem traurigen Ende...
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Jack_Torrance 2010/12/16 14:58:48
Kommentar löschenIn irgendeiner Form berührt der Film mich letzendlich doch, aber nach 1-2 Monaten hab ich ihn einfach vergessen. Natürlich spielt Gerard Jugnot klasse, aber dennoch ist der Film für mich extrem befremdlich. Der Chorgesang ist angeblich wunderschön, aber in mir löst er kaum Emotionen aus. Der Direktor erscheint als Unmensch, obwohl er gar keiner ist. Vielleicht ist es einfach nicht mein Schwarztee...
Fazit: Ein gut inszenierter, aber sehr oberflächlicher Film !
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Eneb 2011/02/09 01:19:43
Antwort löschenDer Direktor erscheint als Unmensch obwohl er keiner ist. Und woher weißt du das? Weil es bewusst gezeigt wurde, zB beim unerwarteten Fußballspiel. Die Kurzschlusshandlungen des Direktors zeigen, dass er kein Unmensch, sondern eher unfähig, ist den Laden richtig zu leiten.
Chorgesang ist natürlich Geschmackssache. Ich mag den ganzen Soundtrack sehr aber für das, was einen berührt oder nicht, kann niemand etwas.
Jack_Torrance 2011/02/09 16:50:47
Antwort löschenAlso gut, der Chorgesang ist Geschmacksache, da geb ich dir Recht. Aber wenn der so sympatische M. Mathieu den Direktor als Teufel bezeichnet, dann geht der Film eindeutig zu weit. Was das Fußballspiel anbelangt, kann man deiner Aussage zustimmen, aber diese Szene lässt aber auch beim Zuschauer Sympathie für ihn erwecken. Aber letzendlich hat jeder seine eigenen Ansichten in Bezug dazu...
kalle47 2010/12/09 03:26:27
Kommentar löschenFrançois Berléand ist einfach grandios.
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Vagner 2010/12/05 15:36:31
Kommentar löschenWomoglich hätte ich den Film besser gefunden, wenn ich ihn nicht im original Ton gesehen hätte, sondern in Deutsch.
Aber, auch so ist es ein film den ich einfach als Schönen Sonntagnachmittags Film für die Familie beschreiben würde.
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sehr_gerne 2010/12/02 01:33:05
Kommentar löschensehr schön, für einen, der sich mit dem gedanken trägt, lehrer zu werden - aus ideelenm antrieb.
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Tannhäuser 2010/11/15 16:05:43
Kommentar löschenKein Film nur für Frauen. Ich finde kaum Vergleichbares zu diesem Film. Der kommt ganz ruhig daher und ist dennoch spannend. Lässt Tränen fließen, mal vom Lachen, mal vom Weinen. Alle Schauspieler selbst die Kleinsten überzeugen. Der Hauptdarsteller ist ein absoluter Anti-Held und gewinnt doch alle Sympathie des Zuschauers für sich, ohne auf irgendeinen Mitleidsbonus zurückgreifen zu müssen. Umrahmt wird das ganze von unbeschreiblich schöner Chormusik. Dieser Film ist kein Film. Dieser Film ist Kunst, in des Wortes bestem Sinne.
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NastyNast 2010/09/13 20:14:29
Kommentar löschenWas die Musik alles bewirken kann!?!?!?!
Ein wunderschöner Film!!! Love it!!!
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blibbel 2010/09/10 18:52:06
Kommentar löschenDieser Film ist allein wegen der Filmmusik schon unbedingt sehenswert. Und auch die Geschichte ist wunderbar, obwohl ich diesen Film schon oft Male gesehen habe, stehen mir am Ende meist die Tränen in den Augen. Wer sich gerne mal mit seiner Clique oder besten Freundin einen schön-traurigen Film ansieht, dem kann man diesem Film nur empfehlen. Denn obwohl die Handlung des Filmes ja nun wirklich ziemlich in der Zeit zurück geht ist dieser Film durchaus auch etwas für das jüngere Publikum. Wir haben den Film letztes Jahr im Französischunterricht gesehen (wozu sich sagen lässt das der Film im Original noch eine Spur schöner ist), und wir fanden ihn eigentlich alle sehr gut, vielleicht abgesehen von einigen die ihre Zeit meist eh nur mit Computerspielen vergeuden und eben mehr auf einfach gestrickte actionfilme stehen, aber das ist dann eben wieder geschmackssache ;).
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simsaly 2010/08/17 23:57:13
Kommentar löschenMal ganz unabhängig von der unbestritten wundervollen Musik (die auf mich eine sehr beruhigende Wirkung hat) hat mich dieser Film unwahrscheinlich berührt, und wird sicherlich IMMER zu meinen Lieblingsfilmen zählen. Die Geschichte wirkt sehr real und ist wohl auch nicht aus der Nase gezogen - über die wenigen Zufälligkeiten kann man hinwegsehen, denn sonst wäre es kein Film.
Besonders berührend finde ich den wortlosen Moment, indem Mathieu seinen Zögling Morhange bei der Aufführung auffordert zu singen, obwohl dieser eigentlich als Strafe nicht mitsingen hätte dürfen; nur der Blick des Schauspielers treibt mir jedesmal die Tränen in die Augen, und die besondere Leistung ist es, so einen Moment ohne Worte wirken lassen zu können.
Toll gemacht, toller Schluss, ich hab sogar mein Haustier "Pepinot" getauft ;-)
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