Die Krähen

Die Krähen (2006), DE Laufzeit 90 Minuten, FSK 12, Horrorfilm, Thriller

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3.0
Kritiker
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2.8
Community
26 Bewertungen
6 Kommentare
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von Edzard Onneken, mit Susanna Simon und Stefan Jürgens

Bei einem Transportunfall entweichen hochgezüchtete Laborkrähen. Schnell entwickeln sie sich zunehmend zu einer Bedrohung. Nur die schwangere Tierärztin Alexandra, erkennt die Gefahr. Auf sich alleine gestellt, versucht sie die Katastrophe doch noch abzuwenden. Es beginnt ein nervenzerreißender Special-Effect-Showdown. “Die Krähen” ist ein Thriller in bester Hitchcock-Manier mit echten Vögeln, die der Oscar-nominierte Jean-Philipp Varin für den Film dressiert hat.

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Kommentare (5) — Film: Die Krähen


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La Bardot

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Bewertung1.0Ärgerlich

Sowas läuft auf Deutschlands Privatsendern zur besten Sendezeit - dass sie sich nicht schämen!!!

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Bobbiatsch

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Das Wort "schämen" kennen die doch gar nicht. Musst dir doch nur mal anschuen, was generell im Privatfernsehen übertragen wird...Mit dem Grundgedanken der "Erweiterung der kulturellen Vielfalt" hat das rein gar nichts mehr zu tun, was deren Programmchefs den Zielgruppen servieren..Naja die Diskussion ließe sich wohl noch ewig führen :)
Toller Kommentar! ;)


La Bardot

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Eigentlich glaubte ich, dass mich die Gewohntheit diesem Umstand irgendwann einmal akzeptieren lässt. Aber ich bin immer wieder fassungslos. Vielen Dank ;)


stalker

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Bewertung1.0Ärgerlich

(verspoilt)
Was für ein schickes Pärchen aber auch und so sieht wohl Liebe aus, wenn die beiden gemeinsam nen Weg in ihrer neuen Heimat langlaufen und über Familie reden, seine Arbeitskleidung ist ein Anzug, sie hat blonde Haare und ist auch nicht ohne, wie das neue Haus, und sie ist die erste, die spürt, dass mit den Vögeln was nicht stimmt, „Mit den Vögeln stimmt was nicht!“ und „Die Vögel sind eindeutig nicht normal!“, was sie ermitteln und schließlich schlussfolgern lässt: „Wir haben überall Krähen, die Grillpartys und Ausflugslokale überfallen!“
Au Backe. Krähen. Krähen Krähen übers Land, ist Vaterland bald abgebrannt. Wer kennt es nicht, das lustige Kinderlied, welches nun wahr zu werden scheint. Da ist ein Kinderwagen. Und die Mutter guckt nicht hin. Und unsere Heldin schreit. „Hallo. Hallo die Krähe. Hallo! Hallo! Die Krähe! Ksch. Ksch.“ Niemand hört sie. Niemand glaubt ihr. Und nicht nur das. „Ich kann nicht shoppen gehen, wenn da 1000 durchgeknallte Krähen unterwegs sind.“ Das ist ein Problem. Und sie sucht Hilfe. Sie forscht weiter, und wenn es mein Film wäre, sie würde jetzt Geige spielend eine Pfeife rauchen und mit belgischem Akzent sprechen. Es ist nicht mein Film. Unsere Heldin spielt keine Instrumente, raucht nicht und spricht hochdeutsch. Sie fängt eine Krähe, spricht mit ihr und stellt fest: „Du kannst ja gar nicht sprechen!“ Schade eigentlich. Wenn es mein Film wäre, natürlich hätten die Krähen gesprochen, wie der Fuchs beim Lars: „Schwanger sein ist auch für Männer nicht so einfach.“ Im Film spricht den Satz ne Tante, die unserer Heldin damit auch nicht weiterhelfen kann. Helfen könnte ihr die geheimnisvolle Witwe eines geheimnisvollen Wissenschaftlers, der auf mysteriöse Weise gestorben ist. Die Witwe hilft ihr. Erzählt von den Experimenten ihres Mannes. Grauenvoll. Unvorstellbar. Aber sie weiß nicht alles. Doch unsere Heldin weiß genug. Und ihr Mann wird entlassen. Und da schreit sie ihn an. Und sie weint. Und er blickt verständnisvoll. Und sie umarmen sich. Und gehen zu Bett. Und sie sorgen sich nicht. Fühlen sich beschützt. Weil die Krähe doch im Käfig, und der Werkzeugkasten, nun, was sollte eine Krähe mit einem Werkzeugkasten schon anstellen? Wenig später ist sie fort. Hat die Leiter umgeworfen. Mistvieh.
Es wird ernst. Tieren sterben. Menschen bluten. Behörden vertuschen. Tierschützer protestieren. Polizisten schießen. Unser Heldenpärchen forscht in den Aufzeichnungen des Wissenschaftlers. Und die Krähen beginnen den Sturm auf Berlin. Noch greifen sie nicht an. Noch bleibt Zeit zum Nachdenken. Ein Geräusch. Eine Schlussfolgerung. Ein Anruf. Ein Zug. Die Spannung steigt ins Unermessliche. Ein Auto. Eine Halle. Ein Tor. Ein Lichtschalter. Ein Code. Ein Video. Ein Anruf. Oh mein Gott. Und eine Idee. Die funktioniert. Vielleicht. Der gute alte Taschenlampentrick. Wer hätte es gedacht.

6 Monate später. Welt ist heil. Kind ist da. Alles fein.
Oder nicht?

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Filmkenner77

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Bewertung2.5Ärgerlich

Schwach. Dann lieber zum hundertsten Mal den Hitchcock-Klassiker anschauen als dieses billige und lustlos heruntergekurbelte Imitat.

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mcköstje

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Bewertung0.0Hassfilm

Sat 1 sollte lansgam mal einsehen,dass sie keine guten Filme machen können.
Das gilt vorallem für diesen,wo man wirlich vergeblich versucht Hitchcocks Klassiker neu zu verfilmen.
Das ist einfach sowas von schwach.
Wenn mans nicht kann,sollte man es einfach mal lassen !

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AgentGuhl86

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Bewertung2.0Ärgerlich

Irgendwie kommt das doch bekannt vor. Vögel attackieren Menschen! Ja, da gabs mal was! Und wieder einmal schafft es Deutschland aus einer tollen Idee eine sehr schlechte Umsetzung zu produzieren!!!

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