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Die Kunst sich die Schuhe zu binden

Hur många lingon finns det i världen? (2011), SE Laufzeit 101 Minuten, FSK 0, Drama, Komödie, Musikfilm, Kinostart 20.09.2012


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6.3
Kritiker
9 Bewertungen
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6.6
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151 Bewertungen
14 Kommentare
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von Lena Koppel und Lena Koppel, mit Sverrir Gudnason und Vanna Rosenberg

In dem schwedischen Film Die Kunst sich die Schuhe zu binden entflieht eine Gruppe geistig behinderter Menschen auf der Bühne ihrem tristen Alltag.

Alex (Sverrir Gudnason) hat eine ziemlich hohe Meinung von sich selbst, was jedoch nicht unbedingt der Realität entspricht, denn er ist arbeitslos und mit seiner Freundin läuft es auch nicht so besonders. Doch als er in der Provinz endlich einen Job findet, ändert sich sein Leben schlagartig. In einer Einrichtung für Menschen mit Handycap sorgt er als Betreuer mit seinen neuen und mutigen Ideen für jede Menge Wirbel. Alex setzt sich dafür ein, dass seine Schützlinge auch mal wieder richtig Spaß haben dürfen und meldet sie bei ‘Schweden sucht den Superstar’ an.

Hintergrund & Infos zu Die Kunst sich die Schuhe zu binden
Die Kunst sich die Schuhe zu binden (OT: ‘Hur många lingon finns det i världen?’) von Lena Koppel beruht auf einer wahren Geschichte. Der schwedische Film wurde von der Geschichte des berühmten Theater-Ensembles ‘Glada Hudik’ inspiriert, das 1996 von dem damaligen Betreuer Pär Johansson ins Leben gerufen wurde. (AP)

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Mehr Bilder (13) und Videos (2) zu Die Kunst sich die Schuhe zu binden


Cast & Crew

Drehbuch
Filmdetails Die Kunst sich die Schuhe zu binden
Genre
Drama, Komödie, Musikfilm
Handlung
Behinderung, Theater
Verleiher
MFA+ / Filmagentinnen
Produktionsfirma
AB Svensk Filmindustri

Kritiken (9) — Film: Die Kunst sich die Schuhe zu binden

Melanie Dorda: fluter Melanie Dorda: fluter

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6.0Ganz gut

Ganz ohne das Klischee von der Underdog-Gruppe, die wider jede Wahrscheinlichkeit nur durch Teamgeist und Beharrlichkeit ihr Ziel erreicht, kommt der Film leider nicht aus. Doch er spielt gekonnt mit Vorurteilen über Menschen mit Behinderung und überzeugt mit seinen herrlich unverkrampften Charakteren.

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Günter H. Jekubzik: Filmtabs.de Günter H. Jekubzik: Filmtabs.de

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6.5Ganz gut

Diese Selbstfindung eines Taugenichts (nach einer wahren Geschichte) geriet mit einigen rührenden Szenen der Solidarität ziemlich einfach, aber sympathisch. [...] Gleiche Geschichten gab es schon oft im TV, im Kino können das die Briten viel besser.

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H.-U. Pönack: Deutschlandradio H.-U. Pönack: Deutschlandradio

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8.0Ausgezeichnet

"Die Kunst, sich die Schuhe zu binden" ist ein selbstironisches, wohltuend cleveres Behinderten-Movie.

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Magali-Ann Thomas: BR Magali-Ann Thomas: BR

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6.5Ganz gut

Größter Schwachpunkt ist die dünne Story, durch die man im Schweinsgalopp geführt wird. Dabei hatte das echte Leben schon eine perfekte Vorlage gegeben.

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Thomas Engel: programmkino.de Thomas Engel: programmkino.de

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6.5Ganz gut

Formal ist Die Kunst sich die Schuhe zu binden sehr einfach gemacht. Das Wichtigste ist die Botschaft [...].

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Claudia Nitsche: Radio Köln Claudia Nitsche: Radio Köln

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6.5Ganz gut

In diese Art der "Schuhbindekunst" kann man sich fallen lassen. Eine klassische Mutmacher-Geschichte, die zu einem beseelten Lächeln zwingt.

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Benjamin Schieler: Moviemaze Benjamin Schieler: Moviemaze

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6.0Ganz gut

Bei ihrem Umzug von der Bühne auf die Leinwand gelingt es den Ensemblemitgliedern, das mitzunehmen, was die Handlung von Die Kunst sich die Schuhe zu binden vermissen lässt: ein großes Stück Herz.

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Sascha Koebner: Filmdienst Sascha Koebner: Filmdienst

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3.0Schwach

„Die Kunst, sich die Schuhe zu binden“ verfolgt ein sehr ehrbares Anliegen: zu zeigen, dass auch Menschen mit mentalen Handicaps über Begabungen verfügen [...]. So ehrenhaft die Absicht, so arg- wie harmlos das Resultat. Was erzählt wird, entspricht genauso den Konventionen wie die Art und Weise, mit der es auf die Leinwand gebracht wird.

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Michael Meyns: programmkino.de Michael Meyns: programmkino.de

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7.5Sehenswert

Er folgt zwar recht genau den Mustern dieser Art von engagiertem Feel-Good-Kino, ist aber souverän genug gefilmt und mit einer guten Mischung aus Humor und Sentimentalität inszeniert, dass „Die Kunst sich die Schuhe zu binden“ zu einem schönen, runden Film wird.

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Kommentare (5) — Film: Die Kunst sich die Schuhe zu binden


Sortierung

silly_goose

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Eine herzerwärmende Komödie mit ernsten Hintergrund: Die Teilhabe von Menschen mit Handicap am normalen Leben. Der Film könnte zum Nachdenken anregen: Wie stehe ich selber diesen Menschen gegenüber? Traue ich ihnen etwas zu oder will ich auch nicht belästigt werden? Will ich, dass sie wirklich teilhaben dürfen am Leben?
Sehenswert.

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knusperzwieback

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Bewertung9.0Herausragend

Hurra, es gibt sie also doch noch. Die Filme abseits von Krachbumbäng mit Handlung, viel Humor und auch Traurigkeit.

Die Rede ist von "Die Kunst sich die Schuhe zu binden". Blöder Titel, aber wunderschöner Film. :-)

bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Babztriol

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Bewertung7.5Sehenswert

Ein bisschen mehr Liebe zum Detail hätte diesem Werk nichts geschadet, aber trotzdem fesselt die Grundidee und man ist schlicht, einfach und ergreifend gespannt darauf, wie weit die "Bemühungen" (wenn man diese mal so nennen möchte) des übereifrigen Pflegers gedeihen. Und trotz einiger gefühlvoller Szenen bleibt das Ganze relativ unkitschig.

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Tuvok

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Bewertung9.0Herausragend

Der Film ist sehr gut, er hat eine sehr gute Geschichte, auch BEhinderte können berühmt werden der Film ist super hat jahre lange gegen Vorurteile gekämpft und dann nach Jahren wurde es zu einem Erfolg, ja dsa glaubt man kaum das so wenig Leute berühmt werden. In New York waren di Behinderten sogar mit dem Musical Elvis und standing Ovations haben sie bekommen. Sowas hat es noch nie gegeben auf der Welt. Sehr feinfühlig die Story und gut.

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dAShEIKO

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Bewertung4.0Uninteressant

Da auch dieser Film bereits 2011 fertiggestellt wurde, entbehrt sich die Vermutung, dass er nur auf der "Ziemlich-beste-Freunde"-Welle mitschwimmen möchte. Aber thematisch steht auch hier der Alltag Behinderter zusammen mit ihrer nichtbehinderten Umwelt und ob eben diese Behinderten nicht auch Interessen und Sehnsüchte haben, die wir so gar nicht vermuten würden.
Warum aber gerade der französische Film einer der erfolgreichsten europäischen Filme der letzten Jahrzehnte wurde, erkennt man bereits nach wenigen Minuten. Denn eine Gute Idee für eine Geschichte und das Erzählen eben dieser Geschichte sind 2 Paar Stiefel. Lena Koppel zelebriert die skandinavische Gelassenheit mit einer Prise geduldeter Zusammenhanglosigkeit zu einem netten Fil, der aber etliche Chancen ausläßt, einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen.
Ansehen kann man sich den Film. Im Fernsehen vieleicht mal. Aber ein Erfolg wie Ziemlich Beste Freunde wird wohl (zu Recht) ausbleiben.

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