Die letzte Nacht des Boris Gruschenko
Love and Death (1975), US/FR Laufzeit 85 Minuten, FSK 16, Historienfilm, Komödie, Kinostart 28.08.1975
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8 Kommentare
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von Woody Allen, mit Woody Allen und Diane Keaton
Im Jahre 1812 schmort Boris Gruschenko, ein kleiner, schmächtiger Außenseiter, in einem französischen Kerker und wartet auf seine Hinrichtung. Die Anklage: Attentatsversuch auf Napoleon! Und während Boris seinem letzten Morgen entgegensieht, läßt er sein bisheriges Leben noch einmal Revue passieren: Er erinnert sich an seine heimliche Liebe zu Cousine Sonja, seinen Kampf mit der Tücke des Militärs, seiner zufälligen Heldentat, seinen Flug auf der Kanonenkugel und einen Idioten-Kongreß. Nicht zu vergessen jene stürmische Liebesnacht mit der männermordenden Gräfin Alexandrowna die ihm neuen Lebensmut gab.
Cast & Crew
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Woody Allen
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Woody Allen
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Diane Keaton
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Georges Adet
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Nehamkin
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Féodor Atkine
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mikhail Grushenko
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Yves Barsacq
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Gérard Buhr
Regie
Schauspieler
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Jacqueline Fogt
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Ludmilla
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Woody Allen
- Genre
- Kriegsfilm, Komödie
- Zeit
- 1810er Jahre
- Handlung
- Cousine, Exekution, Militär, Napoléon Bonaparte
- Mitmachen
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Drehbuch
Filmdetails Die letzte Nacht des Boris Gruschenko
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Kritiken (2) — Film: Die letzte Nacht des Boris Gruschenko
Stephan Eicke: www.film-rezensionen.de
Kommentar löschenEs ist in der Tat sehr viel Handlung und genau darin liegt das Faszinierende an diesem Werk, das in dieser Eigenschaft die Unterschiede zu anderen, weniger gelungenen, aber mindestens ebenso stark gefüllten Filmen darlegt. Trotz dieser Reichhaltigkeit läuft Woody Allen nie Gefahr, Handlungsstränge aus den Augen zu verlieren oder einen Aspekt nur lose anzureißen, um ihn zugunsten eines anderen wieder fallenzulassen. Indem der Regisseur und Drehbuchautor Allen die Ereignisse streng chronologisch erzählt, vernachlässigt er keine Handlungsstränge und entwickelt sich kontinuierlich weiter, den Zuschauer auf die nächste Ebene dieser tiefsinnigen Komödie über Leben, Lieben und Tod führend.
Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
alviesinger: bummelkino
Kommentar löschenDer letzte reine Comedy/Slapstick-Streifen von Woody Allen, der hier wieder einmal den Marx Brothers-Charme mit schlüpfrigem Humor und philosophischen Anspielungen gekonnt kreuzt, bevor er zwei Jahre später mit "Annie Hall" zu den größten Regisseuren und Autoren des 20. Jahrhunderts aufstieg.
51 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Kommentare (6) — Film: Die letzte Nacht des Boris Gruschenko
Kommentar schreibenJ!GS4W 2012/01/09 16:36:42
Kommentar löschen"Love and Death" ist eine stark überspitzte Mischung aus "Barry Lyndon" und "Das Siebente Siegel", die der Thematik mit schwarzem Humor gegenübersteht. Woody Allen suhlt sich in diesem frühen Werk für meinen Geschmack aber zu sehr in der Albernheit und zelebriert seine trottelige Art noch nicht mit der Gelassenheit seiner späteren Werke. Die Dialoge wechseln sich ab zwischen Brillianz und Slapstick, sodass ein sehr sehenswertes Werk entstanden ist, das aber noch hinter seinem Potential zurückbleibt. Für den Bruchteil einer Sekunde hatte man aber sogar das Gefühl Charlie Chaplin hause in Allen als er Diane Keaton (übrigens absolut toll in diesem Film) mit einer Flasche auf den Kopf haut und der Ton aussetzt.
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Andy Dufresne 2012/01/10 10:19:35
Antwort löschenAllein das Stück Land von Boris´Vater ist 7,5 Punkte wert ;D
Mein Lieblings-Allen...
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J!GS4W 2012/01/10 15:21:34
Antwort löschenMein Lieblings-Allen ist (bisher) "Harry außer sich" .. Der hier ist zwar auch schon echt gut, aber ich hab Allen schon anders erlebt, in dem Sinne, dass er mich mehr berührt hat. "Love and Death" habe ich angesehen, weil der auf der Liste der 10 Lieblingsfilme von Mark Kermode steht ;)
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Andy Dufresne 2012/01/12 19:26:59
Antwort löschenDer Stadtneurotiker ist auch super und Matchpoint hat mich auch echt (positiv) überrascht.
Boris Gruschenko liebe ich wahrscheinlich auch so sehr weil es der Lieblings-Allen meines Vaters war und ich quasi mit ihm aufgewachsen bin :D
J!GS4W 2012/01/13 00:15:31
Antwort löschenHachja, der gute Woody. Heute das zweite Mal Midnight in Paris gesehen .. auch super geil!
aberaber 2011/11/26 11:45:13
Kommentar löschenEin Regie-Frühwerk von Allen. Unglaublich witzig, unterlegt mit der wunderbaren Musik von Sergei Prokofiev.
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Kubrick_obscura 2011/10/22 19:49:56
Kommentar löschenKeaton: "Du sagst doch immer richtig oder falsch gibt es nicht. Es zählt nur für was du dich entscheidest."
Allen: "Das ist richtig."
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Begbie 2011/07/12 00:31:14
Kommentar löschenEin früher Woddy Allen Film bei dem der Humor schwärzer als die Nacht ist - very british, die Komik:
"I have come to the conclusion that the best thing is ..." - "Yes?" - "...blonde, 12-year-old girls" - "Father!" - "Two of them, whenever possible"
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cannibal83 2009/05/17 21:46:24
Kommentar löschenEin Allen-Frühwerk ohne den ganz großen Tiefsinn, dafür aber mit viel Witz und charmantem Dialog. Sehenswert!
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Talic 2009/01/15 17:07:40
Kommentar löschenDer schwarze Humor ist einfach der Hammer, Auf diesen Humor muss man sich einlassen können ansonsten brauch man ihn sich gar nicht ansehen
"Mord ist unmoralisch
Moral ist etwas Subjektives
...Subjektivität ist Objektiv
Aber nicht in einem irrationalem Begriffsschema
Begriffe sind rational und implizieren Gefahr
aber nenn mir ein System bei dem die Prioritätsrelation von Phänomänen exestiert, in irgendwelchen rationalen, metaphysichen oder wenigstens episkopischen Widerspruch zu einen abstraktem impirschen Konzept .....
...jaja du hast recht das war schon immer meine Rede
zu dem kleinen Ausschnitt oben ....Äh Don franzisco ??? Könntet ihr wohl herüberkommen und ein wenig meinen Busen halten^^
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